Grundregelwerk #SecretNight 03.01.2020

„O“-Workshop innerhalb der kommenden Secret Night am 03.01.2020

Prämisse
Es handelt sich um eine Veranstaltung vorwiegend für Novizinnen und deren Herren. Es soll eine einfache Eingruppierung der anwesenden Novizinnen über farbige Armbänder erfolgen (rot, gelb, grün) von denen mindestens eines oder mehrere der Novizin angelegt werden.

Die drei Farben haben folgende Bedeutung:

  • Grün:
    Die Novizin steht anderen im „masochistischem-Sinne“ – also für Spanking und anderen SM-Praktiken – frei zur Verfügung.
  • Gelb:
    Die Novizin steht anderen im sexuellen Sinne – also zur Benutzung der „O“ im Sinn der Lustbefriedigung – frei zur Verfügung.
  • Rot:
    Die Aufgaben der Novizin werden ganz klar über einen Laufzettel / Profilbogen geregelt. Alle weiteren Dinge bedürfen der Abstimmung mit ihrem Herrn bzw. dem Schutzherren, wenn die Novizin allein auf der Veranstaltung erscheint.

Selbstverständlich ist es möglich im Laufe des Abends die Armbänder jederzeit zu wechseln, zu ergänzen oder abzulegen, um ggf. auf emotionale Entwicklungen der Novizin reagieren zu können. Ebenso kann der Laufzettel / Profilbogen nachträglich ergänzt oder verändert werden.

Grundsätzlich sollen die farbigen Bänder allen Teilnehmern die Möglichkeit geben, ein „sichtbares Zeichen“ zu setzen, welches ausnahmslos von allen respektiert und akzeptiert wird.

Damen ohne Armbänder gelten als Beobachter und sind von allen Spielen etc. freigestellt.

Laufzettel / Profilbogen
Jede Novizin führt den ganzen Abend – den mit ihrem Herrn / Schutzherren handlich ausgefüllten – bei sich. Die genaue Spezifizierung der Neigungen soll den Herren zur Orientierung und den Teilnehmern zur Ablaufsicherheit an diesem Abend dienen. Jeder Herr hat sich ausnahmslos an den Profilbogen zu halten, es sei denn es erfolgte vorher eine genaue Absprache mit dem Herren / Schutzherren der Novizin. Eine Verletzung bzw. nicht Beachtung des Laufzettels oder der Armbänder führt zum sofortigen Ausschluss des Herren vom Workshop.

Safe, Sane, Consensual (SSC)
Verantwortliches Handeln und absolute Einvernehmlichkeit ist zwingende Bedingung zur Teilnahme an diesem Workshop. Die Herren tragen zu jeder Zeit die Verantwortung über ihre eigenen Damen. Einzelherren halten sich vornehm zurück, bis sie aufgefordert werden. Das achten auf Tabus sollte selbstverständlich sein.

Einzeldamen unterstehen dem Hausdom / Schutzherren.

Das allgemeine Safeword lautet: MAYDAY und kann jederzeit sowohl von der Novizin als auch von ihrem Herrn eingesetzt werden. Damit ist eine doppelte Absicherung in jeder Spielsituation gewährleistet. Denkt bitte daran, dass ein eventueller Spielabbruch kein Beinbruch ist – im Gegensatz zu einem Spiel, welches in eine falsche Richtung läuft.

Dresscode
Ein besonderer Abend bedarf bei der Wahl der Kleidung eine besondere Beachtung.

  • Für die Herren:
    heißt das Zauberwort „Abendgarderobe“ – stilvoll, elegant & gepflegt – z.B. Smoking, Anzug mit Krawatte oder Fliege, Hemd & Hose – Bitte haltet diesen Dresscode den gesamten Abend über bei.
  • Für die Damen: (Novizinnen)
    heißt das Zauberwort „Zugänglichkeit“ – Die Damen tragen angemessene Kleidung, so dass die wesentlichen Merkmale „Brust, Po und Scham“ jederzeit durch die Herren begutachtet werden können. Das Fehlen von Unterwäsche ist dieser Sache dienlich – z.B. O-Kleid, ein passender Rock mit Oberteil oder wenn die Herrschaft vorgibt nur nackt mit Halsband. Es liegt ganz an euch.

Verhaltensregeln
Der Abend lebt von seiner Stimmung bzw. Atmosphäre und daher sollte ein lustiger Party-Smalltalk vermieden werden.

  • Für die Herren:
    Die Damen sind jederzeit höflich zu behandeln. Vulgäre Ausdrucksformen in der Anbahnung werden nicht geduldet und dürfen abgewiesen werden. Tabus sind jederzeit zu beachten.
    Außerhalb der Spielrunden dürfen die Novizinnen nur dann berührt werden, wenn dies durch die Herrschaft ausdrücklich erlaubt ist.
  • Für die Damen: (Novizinnen)
    Die Novizinnen dienen ausschließlich der Lust der anwesenden Herren. Sie haben eine devote Haltung und den Blick gesenkt. Sie folgen den Anweisungen ihres Herren / Schutzherren und des Zeremonienmeisters ohne Widerworte.

Sie reden niemals unaufgefordert und tun alles, um ihren Herren stolz zu machen.

Ablauf
Um 22.00 Uhr werden die Novizinnen von ihren Herren getrennt und erhalten von einer Senior-Sub oder dem Zeremonienmeister eine Unterweisung für die kommenden und bevorstehenden Aufgaben. Sie haben noch einmal die Möglichkeit in sich zu kehren zu sammeln und die anderen Novizinnen kennen zu lernen (ggf. bei einem Glas Sekt / O-Saft).

Zur gleichen Zeit werden allen teilnehmenden Herren vom Hausdom / Zeremonienmeister über die Regeln und Verhaltensweisen für die kommende Ereignisse in Kenntnis gesetzt.

Um ca. 22.30 Uhr beginnt die Vorführung / Vorstellung der Novizinnen – dafür werden diese einzeln durch den Zeremonienmeister zu ihren Herren begleitet und von diesem dann allen anwesenden Herren vorgestellt. Ihre Vorzüge herausgestellt und was mit ihnen möglich ist. Nachdem alle Novizinnen wieder mit ihren Herren vereint sind werden die Profilbögen und die Armbänder noch einmal angepasst.

Um ca. 23:00 Uhr beginnen durch den Zeremonienmeister die ersten Spielrunden. Ein Ausstieg aus den Spielrunden ist jederzeit durch die Novizinnen oder den Herren der Novizin möglich.

Nach den Spielrunden stehen die Novizinnen den anwesenden Herren für weitere Spiele zur Verfügung. Die allgemeinen Regeln gelten weiterhin und sind einzuhalten.


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Zwei Doms und eine Sub – Geht das? // #TheTrainingOfO #OExperience #Sexarbeit

Vom Prinzip her schreibe ich hier gerade an einer Hausaufgabe.

Es geht um meine Kundschaft, welche aus Wunsch und Wirklichkeit bekannt sind.

So erreichte mich eine WhatsApp, dass man den Faden gerne wieder aufnehmen wolle, da die initiale Zündung nicht ganz so schlecht gelaufen ist. Auch sei inzwischen sehr viel Zeit ins Land gegangen, welches man mit intensiven Gesprächen über die „O“ und mich und überhaupt verbracht habe. Und man nun eben zu dem Schluß gekommen sei, dass alles irgendwie in eine unregelmäßige Regelmäßigkeit zu bringen.

Und die Frage, die nun im Raum steht ist vielleicht aus vielerlei Hinsicht interessant.


Zum einen gibt es eine private Ansicht und es gibt eine berufliche Ansicht. Ich habe durchaus gelernt, dass ich beruflich nicht alles ganz exakt so machen kann, wie es mir gerade so passt. Wo ich mit meinen Damen im #CircleOfFalbalus irgendwo im Space zwischen SSC und RACK herumlaufe, brauche ich beruflich eine wesentlich deutlichere Position.

Kann ich privat sagen, dass keine Sub zwei Doms zu gleichen Teilen im Rahmen einer D/s-Verbindung wirklich dienen kann (kann bereits daran scheitern, dass der eine eine rasierte und der andere eine unrasierte Sub haben mag) und das allenfalls im Rahmen von Spielsessions auf Partys funktioniert kann, so muss ich beruflich Abstriche machen.

Als Dienstleister positioniere ich mich hingebungsvoll in die Wünsche der Kundschaft und schaue, ob ich leisten kann, was zu leisten ist.

Kann ich privat sagen, dass ich meine „O“ zu gewissen Bedingungen an einen anderen Herrn verleihe und die „O“ sofort abbrechen dürfe würden diese Regeln verletzt, so befinde ich mich beruflich auf der einen Seite im Anspruch des Experten, der einem Paar hilft neue Wege zu gehen und auf der anderen Seite kann ich nur Empfehlungen geben und muss mich im Zweifel dem Willen der Kundschaft beugen.

Was so verwirrend klingt, ist es auch ein wenig.

Meiner Meinung nach muss ein Herr einem anderen Herrn (Kontext: „O“-Business) die harten Grenzen aufzeigen, aber was dann innerhalb dieser Grenzen geschieht geht ihn nichts mehr an. Keine Mitbestimmung. Auch nicht für den Herrn, der seine „O“ verleiht. Maximal Abbruch einer Session, wenn es hart auf hart geht. Und alleine das Lesen dieser Zeilen muss aufzeigen, dass „O“ nichts für schwache Nerven ist. Das Vertrauen zwischen Herrn und „O“ muss so stark gefestigt sein, dass man sich gegenseitig auf gleiche Art und Weise vertraut.

Und in diesem Kontext meiner Kundschaft geht es also darum, dass der Ehemann seine Ehefrau mit mir (später ohne sein Beisein) teilen will und wir müssen einen Konsens finden, dass wir beide das Gleiche, aber eben doch ein wenig anders jeder für sich, machen. Das ist eine Menge Arbeit. Und zwar für alle zusammen.

Es ist aus verständlichen Gründen jedoch die Liebe zu seiner Frau, die es ihm nicht leicht macht. So ganz die Kontrolle abgeben, was er in meinen Augen möchte, geht dann doch nicht und da kann ich dann nur für mich überlegen, wie ich den beiden auf ihrem Weg helfen kann.

Und da die beiden diesen Artikel lesen werden, lasse ich mal ein paar Ideen von der Kette.


a) Die Ehefrau nimmt ab dem 01.10.2019 verbindlich an meinen Hausaufgaben teil.
Dazu benötigt sie einen Twitteraccount, den sie einzurichten hat.

b) Es gibt eine gemeinsame WhatsApp-Gruppe zu dritt, in welcher ich mit der Ehefrau kommunizieren, der Ehemann nur mitliest und sich ansonsten komplett aus der Konversation raushält.

c) Der Ehemann tritt dafür ein, dass wenn der Ehefrau ein Fehler unterläuft, dass er straft, wie ich das vorgebe und nicht wie er meint, was angemessen sei.

d) Die Ehefrau stimmt diesem Vorhaben absolut unabhängig vom Ehemann zu. Sein Einverständnis brauche ich nicht, weil es um die Ehefrau geht.
(Skype-Telefonat mit Video!)


Aufgrund bisheriger Kommunikation scheint mir das eine gute Basis zu sein. Schließlich soll die Ehefrau erfahren, dass ich eventuell milder bin, als ursprünglich angenommen und ein Grundgefühl dafür entwickeln, wie es mit mir so ist.

u.A.w.g.

@SexworkID – Warum ich Mitglied bin.

Bereits gestern ereiferte ich mich ja im Blog über meine Mitgliedschaft im BesD.

Der Berufsverband Sexarbeit (Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen e.V. mit Sitz in Berlin) stellt den Versuch dar alles und jeden unter seine Flügel zu nehmen, die unter die Definition „Sexarbeit“ fallen. Und das sind ziemlich viele Berufe.


Die Hauptziele des BesD e.V. sind die Entkriminalisierung der Sexarbeit und ihre berufliche Anerkennung, womit wir gleiche Berufsrechte meinen. Denn anders als alle anderen legalen, durch Art. 12 GG geschützten Berufe wird Sexarbeit heute noch immer vornehmlich durch das Strafrecht und nicht etwa das Prostitutionsgesetz oder allgemeines Berufsrecht reguliert. Wir beziehen uns auf die Einzelnormen zu Ausbeutung, Zuhälterei und Menschenhandel sowie das Verbot der Prostitution, durch das sich Sperrgebietsverordnungen auf Landesebene legitimieren.


Ich muss zugeben, dass ich nicht so der Schreiberling politischer Texte bin, sondern eher der Redner dessen.

Prostitution ist das älteste Gewerbe der Welt. Es gab sie immer, gibt sie heute und es wird sie immer geben. Der Staat geht jedoch davon aus, dass die Gefahr von Sexarbeit ausgeht. Die Sexarbeiter sind die Bösen und unsere Gäste müssen vor uns geschützt werden. Wir machen Fremdgehen und allerlei Perversionen möglich und vergiften mit unserem Treiben die Gesellschaft. Tut mir leid, ich sehe das nicht so. Ganz im Gegenteil.

Sexarbeit ist eine wichtige Sache. Unsere Angebote sind ein Spiegelbild für die Gesellschaft, denn alles beruht auf Nachfrage. Und auf diese Nachfrage richten wir unser Angebot aus. Wir stellen uns als Ventil für allerlei sexuelle Dinge zur Verfügung, weil wir das so wollen. Weil wir so leben möchten. Und … weil wir damit halt auch unser Geld verdienen möchten. Würde es die Sexarbeit nicht geben, dann hätten manche kein Ventil für ihre Gelüste, Wünsche und Träume. Damit hat Sexarbeit irgendwie auch eine Schutzfunktion innerhalb und für die Gesellschaft.

Dabei hat Sexarbeit viele Gesichter: Prostitution und Pornografie sind nur Teil des Ganzen. Menschen hinter und vor WebCams, Tantrakünstler und noch viele Berufe mehr.


Persönlich betrachtet bin ich als Hetero-Escort eher die Quote im Verband. Aber auch „uns“ gibt es. Ich arbeite daran, dass zB Webforen Männer eben auch als Anzeigen als Prostituierte schalten lassen, ohne gleich in den Verdacht zu geraten, dass wir verkappte Freier sind. Denn das sind wird nicht. Nur ist es eben schwer in diesem Umfeld wirklich Fuß zu fassen, da die Annerkennung eines Dominus eher im Schwulenbereich gesucht wird. Dabei wird eben auch verkannt, dass Frauen und Paare nicht den Weg zu einer Domina suchen wollen um im #BDSM zu schnüffeln, sondern der heterosexuellen Neigung folgen möchten.

Langer Weg. Steiniger Weg. Aber ich bin dann mal losgegangen.


Die Vernetzung innerhalb des BesD hilft mir auch dabei Kontakte zu knüpfen und auf uns aufmerksam zu machen und das ohne in jedem anderen gleich einen Konkurrenten zu sehen. Mir liegt daran, dass ich als Dominus wahr genommen werde, der auf eine ganz bestimmte Art auch ein Feminist für die Sache ist. Weil meine Grundhaltung so ausgeprägt ist, dass jeder Mensch bitte machen soll, was sie/er will und auch sein darf, was sie/er gerne sein möchte, solange alle zustimmen und niemand gegen Gesetze verstößt.

Von der Verzweiflung der Dominanz

Es ist recht einfach für einen dominanten Menschen ein passendes submissives Gegenüber zu finden. Du zeigst Dich offen, gibst Dinge von Dir preis, machst Dich einfach nackig und Du malst Deine Welt offen und ehrlich mit den Farben, welche Dir möglich sind, welche Dir wichtig sind und es wird Dir geantwortet. Und Du hast auch eine Auswahl. Machen wir uns nichts vor, seit #50SOG ist es wesentlich einfacher geworden zwischen all jenen gelangweilten Hausfrauen auf der Suche nach Erlebnissexualität einen angenehmen Zeitvertreib zu finden. Vielleicht nicht zu 100% passend, aber 80% tun es auch schon. Schließlich ist ein wesentliches Prickeln ja auch in den fehlenden 20% verborgen.

Was sich vielleicht ein wenig abwertend an das Gehirn des werten Lesers anschmiegt, ist nicht mal so gemeint. Auf der Suche nach Perfektion, dieser submissiven Exzellenz, stellen dominante Fachkräfte, also auch ich, immer wieder fest, dass Perfektion nicht zu finden ist. Und wir gestehen uns ein, dass wir nicht mal selbst perfekt sind. Schließlich sind wir alle mit Ecken und Kanten ausgestattet, bringen unsere ganze Erfahrung ein und ab und an muss es sich einfach verhaken.


So wandern die einen rastlos umher und sind ständig auf der Suche nach etwas Neuem und befinden sich im Irrglauben, dass sie „Die Eine“ suchen. Und ja, der Reiz des Neuen im Leben ist auch bei mir präsent. Ich würde lügen, wenn ich abstreiten würde, dass nicht ab und an Gelüste in mir aufkommen und mich ein Weibsbild einfach anmacht. Ich denke, dass geht jedem so. Die Frage ist, wie gehe ich damit um? Blocke ich das weg? Oder nehme ich es an?

Im #CircleOfFalbalus gibt es ein definiertes Regelwerk und mit diesem dominiere ich mich durchaus auch selbst. Dominanz bedeutet für mich nicht, dass ich von einer Blüte zur nächsten fliege, um diese zu bestäuben. Sexualität macht sicher einen guten und ganz gewissen Anteil im D/s-Leben aus, aber es ist eben nicht alles. Die Freiheit neuen Dingen nachzugehen kann ich mir nehmen, jederzeit. Das gilt auch für meine Subs. Einzig die Offenheit von mir zu meinen Subs und von meinen Subs zu mir über mögliche Kontakte außerhalb des #CircleOfFalbalus ist Pflicht. Es ist wichtig, dass wir uns nicht begrenzen. Mein D/s kennt keine Eifersucht. Und einige Subs sind explizit aufgefordert sich auch anderweitige sexuelle Kontakte zu suchen und sich rein sexuell nicht nur an mich allein zu binden. Obgleich ich keiner meiner Damen es verbiete sich exklusiv an mich zu binden.

Aber das ist alles noch nicht verzweifelnd. Und es passt auch nicht zum Bild dieses Beitrages. Doch es war mir wichtig mal so einzusteigen.


Was mir ein wenig fehlt ist ein dominanter Kontakt. Ein anderer Dom als guter Freund. Und das ist echt nicht einfach. So habe ich Menschen in meinem Leben, die durchaus Stino sind und mit denen ich gut klarkomme, aber es fehlt eben die gemeinsame Sichtweise auf Sexualität. Die einen sind mir vom Humor her zu flach, andere wohnen sonst wo, nicht wenige haben eine deutlich falsche politische Meinung … und ja, da bin ich wohl ein wenig „picky“. Wo ich mir eine submissive Fachkraft „passend“ machen kann, müsste es bei einem anderen Dom sofort klick machen.

Ich komme mit vielen Menschen in Kontakt und versuche es immer wieder. Auch in Kontakt zu bleiben, aber es gelingt mir einfach nicht wirklich jemanden zu finden, der auch bleibt. Zu sehr sind Menschen in den Alltag verstrickt und haben ihre eigenen Baustellen, haben Subs, um welche sie sich kümmern müssen und von daher keine Zeit, um sich mal gemütlich irgendwo hinzusetzen und über D/s zu philosophieren, ohne gleich zu erigieren. Wahrscheinlich bin aber auch ich nicht der perfekte Freund. Mir geht es ja selbst nicht wirklich anders.


Müssen also dominante Menschen ebenso zueinander „passen“, wie submissive zu dominanten Fachkräften?

Ich lasse das mal so stehen.

 

#KaminabendBDSM 3.0 – Aufgezeichnet

Am 09.06.2018 trafen sich wieder ein paar Fachsimpler, um im Rahmen des #KaminabendBDSM, diesmal in der Version 3.0, über #BDSM zu sprechen. Unser Fokus lag diesmal auf „Weiblicher Dominanz“. Es wird circa einen Monat dauern, bis das Ergebnis als Podcast vorliegt.


Der Ort des Geschehens war:

Lillith Club
Benzstraße 10
82178 Puchheim
Tel.: 08981890764
info@lillith-club.de

JoyClub: https://www.joyclub.de/my/2767676.lillith.html
WWW: https://www.lillith-club.de/


Teilnehmer:

Coco ->
https://www.joyclub.de/profile/4035316.meins_seins.html

Nina ->
https://www.joyclub.de/profile/4324223.pandorina.html

Griso ->
https://www.joyclub.de/profile/1333674.griso.html

Hirnventrikel ->
https://www.joyclub.de/profile/3473832.hirnventrikel.html

Und die Moderatoren:
Martin
-> er@ttoo.blog -> 0172-9032419 (gerne WhatsApp)
-> https://www.joyclub.de/profile/3508445.falbalus.html
-> Kirsti vom JoyClub: https://www.joyclub.de/profile/4295385.zimtvanille.html



Und einen kleinen privaten Workshop gab es auch 🙂