Was glaubst Du eigentlich, wer Du bist …? #TheTrainingOfO

Es ist schon erstaunlich und immer wieder Thema in dieser dunklen Welt. So grundsätzlich.


Es gibt da so Abstufungen. Dies zur Einleitung.

Und dennoch gibt es in diesen Abstufungen ganz klare grundlegende Dinge, die sich einfach nicht gehören. Und zwar weder von einer Sub, noch von einem Dom. Und das aus ganz gutem Grund.

Jede Beziehung, völlig gleich welche, sollte geprägt sein von unerschütterlichem Vertrauen in den anderen. Es spielt keine Rolle mit wem und aus welchem Grund wir unsere Zeit mit anderen Menschen verbringen. Können wir es uns auf der Arbeit nicht unbedingt aussuchen, so sind Wellenlänge, Harmonie, Zuneigung, Verbundenheit und Vertrauen ganz entscheidende Eckpfeiler angenehmen Beisammenseins.

Ich parliere gerne in den Begriffen des BDSM herum, weil es ja auch nun mein Thema ist und vor allem auch Thema dieses Blogs, er ist der Metakontext dieser Schreiberei. Und doch muss ich immer wieder mal erwähnen, dass das, was eine BDSM-Beziehung ausmacht generell, prinzipiell und fundamental für jede andere Beziehung gleichermaßen gilt.

Ohne diese wesentlichen Dinge (sicher nicht abschließend aufgezählt) ist keine Beziehung ganz genau gar nichts und wenn es irgendwo knirscht, dann muss man Beziehungsarbeit leisten, damit es weniger bis gar nicht mehr knirscht.


Wenn ich mit einem Menschen permanent zusammen lebe, dann muss ich Kompromisse eingehen. Denn ansonsten wird es knirschen. Denn so wohlgefällig, lieb, nett, zuvorkommend, aufmerksam, wie wir uns während der Anbahnung verhalten, halten wir dieses Rollenspiel innerhalb einer echten Beziehung nicht lange durch. Und glaubt es mir, jeder Mensch gibt sich irgendwie anders, wenn er jemanden trifft. Macht sich besser, klüger, hübscher, größer, älter, jünger. Das Zusammenspiel wird erst dann interessant, wenn die Hüllen fallen und die Masken abgelegt werden und man so nach und nach erkennt, wie der andere tatsächlich tickt.

Ist man dann bereit den anderen immer noch anzunehmen, dann kann das eine gute Freundschaft oder gar Liebesbeziehung werden.


Was ich mich aber immer so frage: Wenn wir uns also in der Anbahnung von partnerschaftlichen Liebesbeziehungen von der Rolle in die Wahrheit verändern und mal schauen, ob der andere bleibt, wieso machen einige das, wenn es „nur“ um die Anbahnung einer Sex-Beziehung geht.

Wenn also Sub und Dom sich irgendwie begegnen, der Dom auf einfühlsam macht, die Sub auf tief ergeben und es in der Rolle funktioniert, aber wenn dann mal „Situationen“ aufkommen, dann wird gleich alles in Frage gestellt.

Ist es nicht superwichtig, dass gerade im BDSM Sub und Dom viel eher die Masken fallen lassen und dem anderen zu 100% zeigen, wie stark, zerbrechlich oder sonstwie man/frau ist?

Sind es nicht die klaren Ansagen des Doms („Ich werde immer andere Frauen neben Dir haben!“), die es der Sub erst ermöglichen sich wirklich für diesen Dom zu entscheiden? Oder die klare Ansage der Sub („Ich möchte nicht fremdgefickt werden!“), die es dem Dom gestatten die Sub abzulehnen? Käme es so nicht viel eher zu Unpaarungen und weniger Schmerz?


Ich bin persönlich vollkommen davon abhängig mich einer potentiellen Partnerin vollständig zu erklären. Sie muss wissen, was mich im BDSM antreibt. Sie muss in der Lage sein zu prüfen, ob mein BDSM auch ihres sein kann. Das mag vielleicht verschrecken, aber es ist mir lieber zu verzichten als eine Dame zu führen, die nur so tut als ob und letztlich unser BDSM nicht genießen kann.

Sie muss verstehen, dass ich ihren „Wunschzettel“ kennen möchte, aber sie keinen Anspruch darauf hat, wann, wo und wie ich diese Dinge in meine Lust integrieren will oder kann. In meinen Augen ist D/s weniger davon geprägt, dass man sich gemeinsam einen Zettel erarbeitet und dann abarbeitet, sondern dass man sich den Wunschzettel gegenseitig zuschiebt und es dann aber dem Dom überlässt.

Was ich jedoch nicht meine ist, dass ein Dom seine Sub völlig unvorbereitet in eine neue Situation wirft. Er muss schon kommunizieren und klar machen, wie er seine Sub sieht und was er von ihr will. Sie muss stets in der Lage sein sich selbst zu reflektieren, ihre Position innerhalb der D/s-Bindung zu kennen. Sie muss sich selber fragen, ob das, was da so passiert ihr noch gut tut. BDSM ist eine gemeinsame Entscheidung und wenn es knirscht, dann muss es Sub möglich sein, darüber zu reden und zwar mit demjenigen, den es betrifft: Ihrem Dom.

Was aber auch anders herum gilt. Ist das Fortkommen in der Beziehung im Stocken, wenn die Sub eben nicht mehr weiter will oder kann, dann muss auch der Dom abseits jeden Herrschaftsgefälles das Gespräch suchen. Es wäre gefährlich, wenn ein Dom seine Sub für zögerliches Verhalten bestraft, weil er nicht erkennt (oder erkennen will), dass sie keine mentalen oder körperlichen Möglichkeiten mehr hat ihm zu folgen.


#NurMalSo

10 Dinge, die wir Männer an submissiven Frauen lieben.

In Antwort auf „Sklavin Johanna“ und ganz besonders auf:

10 Dinge, die wir Frauen an einem dominanten Mann lieben.

 


  1. Du bist erwachsen. Du weißt, was Du willst und was Du nicht willst. Du stehst mitten im Leben und brauchst unsere Hilfe generell überhaupt nicht.
  2. Du lässt unsere Magie leben und atmen und überlässt nicht mir den ganzen Zauber. Du bringst Dich in unsere Bindung ein.
  3. Du bist keine Zecke, die sich an uns klammert und ständig umworben werden muss. Du genießt es, dass wir es gerne tun, aber kommst auch mit Funkstille klar, weil Du weißt, dass es dafür Gründe gibt.
  4. Submissivität ist für Dich mehr als Deine drei Löcher zu unserem Vergnügen hinzuhalten. Deine Unterstützung für uns geht weit über Sex hinaus.
  5. Du hinterfragst unsere Entscheidungen nicht, machst aber von Deiner Intelligenz Gebrauch, falls wir mal wirklich daneben liegen sollten. Submissivität beinhaltet auch das Recht konstruktive Kritik dezent zu platzieren.
  6. Dein Vertrauen in uns ist grenzenlos. Du bist ohne Furcht und lässt uns gewähren, weil wir Dich lesen und verstehen. Ist ein Thema einmal durchgesprochen, dann ist es durchgesprochen und abgehakt.
  7. Auch wenn es abgedroschen klingt, so liegt Dein Hauptinteresse daran unseren Schwanz und nicht unser Leben hart zu machen. Du bist einfach da und nimmst die Dinge an, die wir Dir zu geben bereit sind.
  8. Du hast Dich für uns entschieden, weil Du unser Handeln, Denken und Tun magst. Wir sind vielleicht nicht immer fair und nett, aber genau das war der Grund, warum Du bei uns angeklopft hast.
  9. Wir schätzen an Dir, dass Du uns nicht verändern willst, weil Du uns exakt so brauchst, wir wir nun mal sind.
  10. Deine Liebe und Zuneigung ist mit nichts vergleichbar. Sie ist bedingungslos und dafür gehen wir innerlich vor Dir auf die Knie, ohne Dich auf ein Podest zu stellen.

Aus meiner Subzeit (Teil Eins)

Nicht wirklich eine Story (weil nicht frei erfunden), aber auch nicht wirklich unerotisch genug für „Das wahre Leben“ kommt nun mal ein Einblick auf eine Session, die mir als Sub so geschehen ist und an welche ich mich immer noch recht gerne erinnere.

Wer es aus dem Blog nicht erlesen hat, ich hatte einen Mann als Herrn.


Es war einer dieser Tage an denen es nicht so richtig lief. Job doof, Auto doof und dann auch noch die Verpflichtung am Abend oder durch die Nacht sogar den braven und folgsamen Sklaven des Herrn zu mimen. So richtig subbig war ich nicht drauf, aber absagen wollte ich nicht. Appetit kommt bekanntlich beim Essen.

Als es an der Zeit war sendete ich eine SMS an meinen Herrn, dass ich mich nun auf den Weg machen würde und ob ich eventuell schon erste Anweisungen kriegen könnte. Er möge mir verzeihen, aber mein Gemütszustand als „O“ reiche heute nicht aus um ins kalte Wasser zu springen. Er antwortete prompt mit dem Hinweis, dass es erstmal einen Haufen Fleisch zu verspeisen gäbe und wir es uns dann gemütlich machen würden.

Immerhin bekam ich was zu essen und musste nicht gleich herhalten. Mein Herr hatte in seinem Garten einen schönen und großen Grill, und soweit ich mich erinnere lag da nie Salat drauf. Er hatte gerne seine Kumpels bei sich und feierte kleinere Feste und mein Kopfkino lief langsam in Richtung „Nackt sein, am Tisch und als Dessert unter dem Tisch bedienen“ los. Auch wenn meine Stimmung nicht sofort ins Sexuelle umschlug, konnte ich mir die folgenden 45 Minuten Fahrzeit ein paar Dinge ausmalen, knetete dabei meinen Schwanz und versuchte den Tag los zu werden.

Mein Herr öffnete mir die Türe und ich entledigte mich wie immer meiner Kleidung in dem kleinen Vorraum und legte diese auf einen Stuhl. So kniete ich mich vor ihn hin und küsste seine schwarzen, ledernen Stiefel und blieb mit meinen Armen auf dem Boden, die ich zwischen seine Beine legte und dem Hintern in der Höhe vor ihm liegen. Ich mochte diese Position sehr. Er so über mir. Es hatte etwas Beschützendes. Wohliges und Warmes.

Wie ich es mir gedacht hatte, war ich für heute als Nacktbedienung vorgesehen und seine Jungs durften meiner habhaft werden. Ich würde von jedem nach Belieben abgegriffen werden, heute sei ich einfach mal Freiwild ohne besonderen Schutz. So lange die Nacht eben dauern würde. Zusätzlich fragte er mich jedoch, ob das ein Problem für mich sei, weil es mir nicht so gut gehen würde. Tatsächlich hätte ich ehrlich antworten können. Es wäre dann wohl nichts passiert, aber meine innere Überzeugung war, dass ich dann gar nicht erst hätte anmarschieren müssen.

Also verneinte ich, bat aber darum mich für Analverkehr nicht an jeden zu geben, wenn dies möglich wäre. Einige seine Freunde hatten, gefühlt, wirklich große Erektionen und ich fühlte mich heute eher der EU-Standardnorm gewachsen. Ansonsten könne er sich vollkommen auf mich verlassen.

„Ich bin Ihre ‚O‘. Ich diene Ihnen auf die Art, die Sie für mich als richtig erachten. Ohne es schuldhaft zu verzögern.“ – „Gut, dann werde ich Dich heute vom Analdienst befreien. Aber Du hast Glück. Ich hatte diesen soundso nicht für Dich vorgesehen.“

Ein wenig enttäuscht war ich ja schon. Weil gerade wenn es mir nicht so gut ging, so hatte ich doch den Wunsch, ab und an, dass er meine Wünsche auch mal überging. Heute war aber nicht so ein Tag, es ging wirklich nicht, aber ich hätte es sicherlich zugelassen, wenn er meine Worte übergangen hätte. Oder so. Schließlich war ich seine „O“ und da macht man auch mal was, wenn es überhaupt nicht passt, wenn der Herr es dennoch für passend hält.

Heute bekam ich kein Halsband an. Was mich wunderte. Er legte immer viel wert darauf, dass ich zumindest ein Halsband trug. Stattdessen sollte ich auf allen Vieren einfach hinter ihm her krabbeln und dicht bei seinen Beinen bleiben. Wenn er stehen bliebe, dann sollte ich die Ausgangsposition einnehmen, ansonsten hinterher.

Es war in meiner Erinnerung zunächst gar nicht soooo spannend. Ich wackelte halt nackt wie ein Hündchen zu seinen Füßen durch die Gegend. Durfte zum Bedienen an den Grill und dann jeden Teller einzeln mit einer Hand in die Höhe halten und zum Tisch bringen. Ab und an steckte jemand einen Finger in meinen Arsch oder fuchtelte mit seinem Penis, wie eine Art Stöckchen, vor meinem Gesicht herum, nach welchem ich artig „schnappte“. Heute war ich wohl irgendwie eine Art Haustier, ich machte mir darüber aber keine großen Gedanken.

Irgendwie wollte ich zwar, dass einer der Kumpels mir seinen Riemen in den Hals drückte, aber ich war froh darüber, dass es so langsam anlief, wenig Alkohol konsumiert wurde und mein Herr mir so, ob bewusst oder unbewusst, Zeit zum „Warm werden“ gab.

 

… to be continued

Ich mache alles für Sie …

Kein Satz kann so gefährlich sein wie dieser, wenn er bei dem Falschen ankommt.

Dabei ist das nicht mal böse gemeint. Aber der Satz ging durch einen Filter. Nämlich den der Sub. In ihren Vorstellungen ist sie ihr Kopfkino durchgegangen und möchte sich dem Herrn zu diesem, eigenen, Zwecke vollumfänglich anbieten.

Nur beim Empfänger, dem vermeintlichem Herrn, kommt er ganz anders an.

Was die Sub eventuell meint ist, dass er sie ans Bett fesseln, die Augen verbinden und durchvögeln darf, wann und wie es ihm beliebt. Der vermeintliche Herr denkt jedoch gerade daran, wie sie für ihn auf den Strich geht und Geld verdient.

Ich betone mal ganz bewusst zwei große Extreme. Und ja, das mag durchaus eine große Kluft aufwerfen und ziemlich böse daher kommen.

Irgendwo in diesem Blog habe ich mal eine solche Situation beschrieben, die mir widerfahren ist. Die Dame sagte exakt dies beim Spiele-Date Nummer Eins. Und ich ließ sie sich ausziehen auf den Rücken legen und schickte mich an ihr in den Hals zu kacken. Merkwürdigerweise wollte sie das dann doch nicht und wir kamen richtig ins Gespräch.

Kleine Schocktherapie mit Wirkung.

Unabhängig davon, dass ein Dom immer dieses „alles“ hinterfragen sollte, warne ich im Zeitalter von „DummDoms“ ganz ausdrücklich vor solchen Äußerungen. Und den Doms füge ich hinzu, dass eine Sub zumeist nur damit sagen will, dass sie euch grenzenlos vertraut. Und das ihr dieses Vertrauen gefälligst nicht zu mißbrauchen habt.

Von dominanten Menschen kann erwartet werden, dass sie gesprochene Worte so für sich umdenken, dass es sicher für die Sub ist und nur das getan wird, was irgendwann auch mal an- und abgesprochen wurde.

Ich selber würde einen solchen Satz nur dann als „as is“ annehmen, wenn ich die Sub schon sehr lange kenne und ganz exakt wissen kann, dass er ganz exakt so gemeint ist. Von Hirnventrikel und Tara würde ich ihn sicher annehmen. Weil sie wissen, was dieser Satz bedeuten kann.

 

#TheTrainingOfO – Was eine Sub sein kann …

„Und Du hättest echt kein besseres Bild finden können?“ – „Nein, es ist bewusst gewählt!“


So einige Dinge spülen sich an Land. Gerade ganz aktuell die Tatsache, dass sich über Twitter verbreitet, dass ein „Dom“ es mit einer Frau ziemlich heftig getrieben hat. Ich stelle den Begriff mal ganz bewusst in Klammern.

Es ist von bleibenden Spuren die Rede und von wildem Herumgedresche, weil eine Sub das einfach zu machen hat. Auch wenn ich die Dame, um die es geht persönlich kenne, so ist das alles für mich Hörensagen. Tatsächlich soll es Beweisbilder geben, die mir jedoch nicht bekannt sind. Daher hat dieser Beitrag durchaus einen sehr persönlichen Charakter. Und um auf diesen aufmerksam zu machen erlaube ich mir auch ein etwas griffigeres Bild zu verwenden.


Es gibt Subs, die es ganz genau so mögen. Hart, unherzlich, unfair, respektlos, demütigend, erniedrigend. Sie wollen auf das Übelste beschimpft werden. Angespuckt, Spermadusche, Vollgepisst. Ich gebe zu, dass triggert auch mich ein wenig.

Sich einfach mal ein wenig gehen lassen. Nicht wirklich über Grenzen nachdenken. Ja, da bewegt sich durchaus auch was in mir. Die Frage, die ich mir jedoch stelle und die mich wohl ganz entscheidend von diesem „Dom“ unterscheidet: Habe ich nicht dennoch respektvollen Umgang mit dieser Zielperson zu pflegen? Und muss ich dann nicht noch mehr Wert auf das Auffangen legen? Um das Geschenk dieser Form von Submission würdig und stolz angenommen zu haben? Um die Sub wieder zu einem „normalen“ Menschen zu machen?

Subs können vieles sein. Subs können Huren sein, Schmerzempfänger und ja auch Zielperson für absolute Demütigungen. Und darüberhinaus noch viel, viel mehr. Form und Art von Submission gehen ins Unendliche. Aber in erster Linie sind sie Menschen und ich habe als Dom bei aller Erniedrigung stets das Wesen der Sub im Blick zu haben und auch zu wissen, wann es „gut“ ist.

Vor allem dann, wenn es sich um die allererste Begegnung handelt. Und selbst dann, wenn die Sub ganz explizit darum bittet, genau in diesen Bereich mitgenommen zu werden. Würde ich mich als Dom so gehen lassen? Würde ich beleibende Schäden an der Seele billigend in Kauf nehmen? Schließlich wurde ja explizit darum gebeten?

Sicherlich kann ich einer Sub beim Ersten Date alle Dinge der Grafik zukommen lassen. Ich denke, wenn das der gemeinsame Kink ist, steht dem nichts im Wege. Aber Verantwortung würde mich daran hindern, einen Weg der Gewalt zu wählen. Wenn eine Sub nicht „Nein!“ sagen kann, dann würde ich mich selber ausbremsen. Das muss man doch sehen! Und vor allem fühlen!

Aber leider ist die Welt voller Arschlöcher, die einfach nur denken, dass sie „Dom“ sind. Das ein „Dom“ Dinge tun kann, egal ob die Sub das will oder mag oder nicht. Grundsätzlich stimmt das auch. Eine Sub muss auch mal ihre Komfortzone verlassen, in welcher sie selber bestimmt. Meine Stimmung zu dieser Geschichte ist jedoch sehr einseitig auf Seiten der Bekannten.

Selbst wenn ich denke, dass eine bestimmt Form und Art von Frau immer auch eine bestimmte Type von Mann anzieht, so hat keine Frau derlei Umgang zu ertragen und zu erdulden. Und das, was dort geschehen ist (wenn auch nur die Hälfte davon stimmt!), setze ich mit einer Vergewaltigung gleich. Es ist eine Schande, was einige Jungs sich erlauben unter dem Deckmantel des BDSM irgendwie zu legalisieren.

Wie gesagt, ich kenne nicht alle Fakten, aber dieser #Rant musste einfach raus.