Dominus -> #Sexwork

Das wesentliche Merkmal eines Dominus ist, dass er ein Mann ist, der BDSM gegen finanziellen Ausgleich betreibt.


Dabei reichen die Facetten des BDSM wahrhaftig von links nach rechts kreuz und quer durch den Gemüsegarten. Vom Kuscheldom mit ein bisschen Aua hin zum Richter und Henker in einer Person mit ganz bösem Aua. Die Frage, die ich mir gestellt habe ist, welcher Dominus will ich nun sein?

Auf meiner statischen Seite -> https://training-of-o.de/blog/sexworking/ <- habe ich ja nun einen Abriss gegeben. Ebenso wird von dort auch nach -> https://training-of-o.de/blog/2018/12/29/was-war-was-wird-was-soll-was-ist-thetrainingofo-aber-auch-sexwork/ <- verlinkt. Was aber alles nur die halbe Miete ist.

Denn neben den persönlichen Neigungen gilt es zuvorderst den Wünschen des Gastes zu entsprechen. Wohlgemerkt, in meinem Fall, dem weiblichen Gast, respektive dem Paar. Nicht dem Einzelherren. Gewisse Fertigkeiten kann ich sicherlich auch Einzelmännern angedeihen lassen, wo ich selbst über eine Grenze für mich gehe. Denn Hetero-Escort allein wird mir nicht die Butter auf das Brot bringen. Was ich nach wie vor bleiben möchte ist … ein Mensch. Mit Achtung vor den Gefühlen anderer Menschen und gerade das scheint mir wichtig zu sein.


Haben Männer in aller Regel ziemlich schnell Lust, weil die Wegstrecke zwischen Kopfkino und Penis inklusive Umsetzung ziemlich kurze Lunte hat, ist dies bei der holden Weiblichkeit eher nicht gegeben. Kopfkino ist das eine, aber muss ich das umsetzen, will ich das, und wenn ja wie und natürlich auch mit wem? Frauen sind keine Kurzentschlossenen, die mal eben „auf dem Heimweg“ einen Dominus to Go mitnehmen. Meiner Erfahrung nach müssen nicht nur Ort und Zeit stimmen, sondern eben auch die Stimmung passen. Bei Männern ist das mit der Rattigkeit ziemlich schnell erledigt. Das Sexbusiness ist eben vornehmlich auf männliche Klientel und weibliche Anbieter ausgerichtet.

Ein Schelm, wer sich dabei nicht denkt, wer hier nun wen in der Hand hat 😉


In Ermangelung eines eigenen Folterkellers oder einer entsprechenden regelmäßigen Residierung in einem Domina-Studio, wie zum Beispiel der Kollege -> http://www.dominus.berlin/ <- bin ich wohl ganz exakt der Typ, mit welchem sich extravagante Dinge nur mit entsprechendem Vorlauf erledigen lassen. Und ich glaube, dass dies vor allem für weibliche Subs der korrekte Weg ist. Denn ich muss nicht „heute“ ran, sondern es kann durchaus ein Termin für in Wochen anberaumt werden. Frauen haben Zeit. Natürlich haben Sie auch Zeit zum Überlegen und das Date dann abzusagen, aber am Ende tragen sie die Kosten auch für das Extravagante und eine Frau wird es sich von ihrer Natur aus schon dreimal überlegen.


Womit wir dann zum reellen Knackpunkt kommen. Würden Frauen für Dominierung bezahlen? Wäre das nicht gleich zu setzen mit „OMG, ich habe es so nötig, dass ich mir einen Mann kaufe, der Dinge mit mir tut, die ich vielleicht auch mit anderen so ganz ohne Kosten machen kann?“ Tatsächlich ist da was dran. Frauen sind in aller Regel einfach nicht notgeil genug, im Gegensatz zu Männern. Letztere wollen wahrscheinlich öfter, als sie tatsächlich können. Frauen hingegen können öfter, wollen aber eben nur dann, wenn sie es wirklich brauchen.


(BDSM-) Hetero-Escort hat so seine Eigenheiten und genau das finde ich so faszinierend dran. Die Wunschzettel bedienen und dabei dennoch sich selbst bleiben. Und zwar bei allem benötigen Respekt. Viele Seiten von Kollegen sind darauf ausgerichtet, dass ein Dominus eine ziemlich dunkle Gestalt ist. Das kann ich zwar auch, aber finde das in der Werbung für meine Klientel ziemlich ungeeignet. Meine Persönlichkeit ist ziemlich heiter und dennoch ernsthaft. Es gibt Damen, die dies bezeugen können. Es leben halt der Unterschied zwischen „Darf ich Dir weh tun?“ und dem tiefen und ernsten Blick „Ich werde Dir jetzt weh tun!“.

So wird es mich genau als den Menschen geben, der ich bin. Spielereien mit durchaus ernsthaftem Hintergrund, um Sehnsüchte zu erfüllen, mit der nötigen Portion Heiterkeit, Anständigkeit und Respekt.

 

Was Du über Dominanz wissen solltest …

Natürlich, und es ist schon oft geschrieben worden, Du kannst es überall im Internet lesen, hast sogar Bücher daheim, bist neugierig und vielfach interessiert. Hast Meinungen und Ratschläge verinnerlicht und bist bereit dazu. Bereit für den ersten Dom in Deinem Leben. Er soll alles verändern. Dir Höhepunkte ungeahnter Größe und Tiefe bereiten. Und Du willst das alles. Weil es Dich kickt. Diese Bilder und Videos, die ein Zucken zwischen Deinen Beinen verursachen. Die Dir nicht mehr aus dem Kopf gehen. Du bist bereit. Jetzt oder Nie.

Wirklich?

Was glaubst Du, was Dominanz ist? Hast Du Dir nur die sexuell orientierten Bilder angeschaut? Ist es das?


Trenne Dich einfach mal von all diesen Dingen. Nur für einen Moment. Auch wenn sexuelle Hingabe Dich bewegt. Lege Dich mal kurz trocken. Danke.


Dominanz ist für mich ein Entscheidungsträger. Nicht unbedingt in Allem. Aber in Vielem. Dominanz bestimmt. Submission folgt. Das ist der Deal. Es ist mehr als der morgendliche und/oder abendliche Blowjob. Dominanz entscheidet, ob es Sex haben will oder nicht. Dominanz entscheidet, was Du tust und nicht tun darfst. Setzt Grenzen, Regeln, in denen Du Dich einfindest. Fordert Dinge ein, zu jenen Du Dich vielleicht überwinden musst. Beispiele?

Die Sub als Frau im Rollengefüge der 50er Jahre.
Die Sub als Hure, welche anschaffen geht.
Die Sub als visuelle Wichsvorlage, die im Internet gezeigt wird.
Die Sub als nackt gehaltene Frau.

… und und und

Es gibt unzählige Phantasien der Männer, die sich sexuell anfühlen, aber es nicht sind.

Vielleicht wird Dein zukünftiger Dom niemals mit Dir schlafen, sondern Dich stets beschlafen lassen, während er dazu masturbiert?
Vielleicht wird er Dich aber auch daheim „einschließen“ und somit vor den Augen der Welt geheim halten?


Es ist völlig egal, was in einem Schädel einer dominanten Fachkraft so vor sich geht. Aber sobald Du es weißt, besiegelt sich damit auch Dein Schicksal. Natürlich erst in dem Moment, wo Du ihm Deine Treue schwörst und ihn somit als Deinen Dom anerkennst.

Hier mal eine Checkliste auf die Schnelle:

  1. Wenn Dir (bei der Kontaktaufnahme schon!) etwas Spanisch vorkommt, dann frage nach. Wenn er nicht antworten will, dann lass es.
  2. Wenn er nur von Dir Offenheit einfordert, aber selbst nichts preisgeben will, dann lass es.
  3. Wenn sein Kopfkino von Dingen schwärmt, die Dich nicht kicken, dann lass es.
  4. Wenn er mit Deinem Kopfkino nichts anfangen kann, dann lass es.
  5. Wenn Du das Gefühl hast, dass er Dich nicht wirklich versteht, dann erkläre Dich erneut. Wenn ihn das nicht interessiert, dann lass es.

Kurz: Du hast das Recht von ihm Dinge zu erfahren, da er sich das Recht nimmt von Dir Dinge wissen zu wollen.


D/s ist extrem vielschichtig und ein Dom wird Dir sicher nicht immer alles bis in die letzte Ecke erklären. Das sollte meiner Meinung nach jedoch nicht für seinen Charakter gelten. Von seinem Charakter ausgehend, lassen sich Rückschlüsse auf sein D/s-Verhalten ziehen.

Brauchen wir ein #BDSMetoo? // Eine offene Antwort statt eines Kommentares

Lieber Tomasz,

ich habe heute Deinen Artikel durch meine sozialen Medien geschoben und mache mir dabei selbst Gedanken. Dabei möchte ich keinen Bezug auf den gesamten Artikel nehmen, aber mich ernsthaft mit diesem Thema hier beschäftigen.

Mir stellt sich eine ganz andere und sehr persönliche Frage, die spezifisch mit der Szene zu tun hat: Hat es in meiner Vergangenheit Situationen gegeben, in denen ich mich nach meinen heutigen Maßstäben anders hätte verhalten können (müssen)? Gab es vielleicht Gelegenheiten, wo ich mich kopfschüttelnd abgewendet habe, Situationen, in denen ich Zeuge dessen wurde, was Dr. Lister in ihrem Artikel beschreibt: Missbrauch unter dem Deckmantel von SM?

Wenn ich mich also im „An die eigene Nase packen“-Modus befinde, dann denke ich vor allem an mein AlterEgo #DomYoda und in wie fern ich mir selber zu einem früheren, aber auch späteren Zeitpunkt nicht selbst an meine eigenen Regeln gehalten, nicht zugehört, nicht aufgepasst, nicht gelesen oder nicht sonstwie habe.

Und ich muss gestehen, dass dem so gewesen ist.

Bereits in Blogbeiträgen habe ich mich bewusst dahingehend geoutet. Zum Beispiel, dass ich meiner Frau im (seltenen aber so geschehen) Suff Ohrfeigen verpasst oder es mit dem Rohrstock übertrieben habe. Das hat durchaus zu Verwerfungen in der Macht geführt. Einmal zum Abbruch der Session mit der finalen Erkenntnis, dass ich mich grundlegend dahingehend entwickelt habe Sex und Alkohol in Kombination zu unterlassen. Was dazu führte, dass ich kaum bis nie wieder Alkohol angerührt habe, wenn der Ausgang des Abends bezüglich Kopulation ungewiss sei. Andermal wurde die Session nur pausiert und der Rohrstock verschwand

Aber beide male kam eben das Safeword und ich habe mich dran gehalten. Es hat mich wachgerüttelt und mich entsprechend verändert. Insofern würde ich davon ausgehen, auch in der kompletten Retrospektive als dominante Fachkraft, dass ich für diesen Hashtag in Frage käme.

Letztlich komme ich aber auch zu der Erkenntnis, dass nur die Submissivität mir und auch generell der Dominanz ein entsprechendes Zeugnis ausstellen kann. Ich bin selber auch nie Zeuge von echten Übergriffen geworden, welcher sich für diesen Hashtag qualifizieren könnte. Daher mutmaße ich, dass die meisten echten Übergriffe im BDSM ähnlich wie auch im „üblichen“ Leben im Verborgenen stattfinden.

Ich stehe dieser Hashtaggerei jedoch mit gemischten Gefühlen gegenüber. Wenn ich auf der einen Seite keinen Zweifel daran habe, wenn Menschen sich bekennen Opfer gewesen zu sein, so bleibt mir ab und an eben der Jurist in mir nicht verborgen, welcher auch die andere Seite hören möchte um ein Gesamtbild zu erhalten. Außerdem besteht auch, und vielleicht gerade auch im BDSM, das „Victimshaming“ auf der Türschwelle, weil schließlich wollen die Subs ja „so“ behandelt werden und wer ein Safeword hat und dieses nicht nutzt sei ja selber schuld.

Manchmal habe ich auch die Befürchtung, dass Hashtaggerei dazu genutzt wird, um sich zu rächen, obgleich eventuell gar nichts passiert ist. Einfach nur, um dem anderen aus verletzten Gefühlen heraus einen rein zu würgen.

Lieber Tomasz,

Eines sei Dir jedoch versichert: Wenn es Bedarf an diesem Hashtag gibt, dann wird und soll er leben dürfen. Da bin ich ganz und gerne dabei und stelle mein Blog gerne für anonyme Blogger*innen zur Verfügung, die sich was von der Seele schreiben wollen.

Mit bloggerfreundlichen Grüßen

Martin


Kontext:
https://www.tbordeme.de/bdsmetoo/

#TheTrainingOfO – Drum prüfe, wer …

… sich ewig schindet.


Die Kinks der Menschen sind so unterschiedlich, wie es Kinks gibt. Und bestimmte Kinks lassen sich nur alleine, nur zu zweit oder nur Gruppen ab Drei leben. Das potentiert das Ganze noch mal um ein drölfzigfaches.

Zusätzlich hat da jeder Dom, Sub, Master, Sir, Meister, $whatever seine Lieblingsdinge und dann hat jede Sub, Sklavin, „O“, Novizin, $whatever entsprechende Gedanken.

Im Idealfall stimmen die Kinks sehr gut überein und es gibt kaum Differenzen. Das sollte tendentiell für eine sehr langlebige (Spiel-)Beziehung reichen. In den hoffentlich vielen Gesprächen hat sich das einfach so ergeben und in den hoffentlich vielen Gesprächen weiterhin wird das alles noch so vertieft.

Was auch immer als „richtige“ (Spiel-)Beziehung erachtet wird, sie ist stimmig, richtig und gut, wenn sie sich weiter entwickelt. Es können gemeinsam Grenzen verschoben werden und jeder kleine gemeinsam gefundene Trampelpfad wird ausgiebigst breit getreten. Schließlich ist das immer auch eine Art Varianz in den Dingen, so links und rechts.

Und … natürlich … werden mit den Grenzen vielleicht auch eigene „NoGos“, die zu Anfang existierten, über Bord geworfen, weil das Vertrauen ineinander groß genug ist, um ein paar Extrameilen zu laufen und man findet Gefallen an Dingen, von denen man nie geglaubt hat, dass man diese täte, geschweige denn, dass diese existieren würden.

Ich persönlich habe überhaupt kein Faible für Bondage. Eisenfesseln reichen mir völlig aus. Sie sind praktisch und effizient. Obgleich ich sehr gut verstehen kann, welch ein erotisches Erlebnis es sein kann von jemandem, der das kann, verschnürt zu werden.

So sehr ich auch Natursekt propagiere, so überhaupt nicht lege ich Wert auf Kaviar. Also niemals. Never, nicht … hartes Limit. Aber ich verstehe diejenigen, die das mögen und die sollen es dann auch gerne miteinander machen.

Als Expressionist bin ich sehr gerne „draußen“ unterwegs. Auch mit meinen Subs. Ich zeige vor, führe vor und überlasse sie in diversen Szenerien und ergötze mich an dem Bild, was ich sehe. Aber ich flüstere es auch gerne daheim in ein Ohr, während ich mit meinen Fingern durch eine Spalte gleite.

Früher oder später wird also jede Sub sich damit auseinander setzen müssen, wie es ist, vorgezeigt, vorgeführt und vergeben zu werden. Dabei spiele ich durchaus mit dem Gedanken sie auch mal gegen Geld zu verkaufen. Schließlich dürfen sich Männer gerne an Unkosten beteiligen, wenn ich mal ein größeres Hotelzimmer buchen sollte.

Ich versuche den Subs klar zu machen, dass ich das nicht losgelöst von ihrem eigenen Kopfkino mache. Mit dem, was sie gerne mal erleben möchten. Sie wissen ja – Zacken, Krone.

Pornokinos, GloryHoles, Parkplätze sind sehr erregende Orte für mich. Prinzipiell, weil es dort einfach Männer gibt, die man nicht organisieren muss. Dort geht es um Sex, um den nächsten Schwanz, die nächste Ladung Sperma, die es zu schlucken gilt. Subs können als Frau hier erleben, wie es ist Königin zu sein und begehrt zu werden. Stramme Ständer, die ihre Ladungen nur zu gerne in einem von mir kontrolliertem Umfeld abfeuern.

Wenn das also das in Deinem Kopfkino nicht vorkommt, dann kann ich nicht Dein Dom sein.


Playpartys, wie zB die #SecretNight sind vortrefflich für SM geeignet, denn weil ich meine Subs ausnahmslos sehr liebe, so muss ich ihnen sehr weh tun. Das geht natürlich auch schön daheim bei mir, aber es ist dann doch etwas anderes die Intimität der eigenen Wohnung zu verlassen und die Subs auch hier vorzuzeigen, damit andere sehen, was sie für mich zu ertragen bereit sind.

Allerdings bin ich wirklich kein ausgewiesener Sadist. Ich tendiere tatsächlich, auch wenn ich eine Sub nicht unbedingt ficken muss, mehr zum D/s als zum SM. Allerdings 2 denke ich gerade darüber nach, ob es sich nicht lohnt, ein wenig härter zu werden. Jedoch immer nur im Bezug zur Sub. Niemals werden alle über einen Kamm geschoren.

Wenn das also das in Deinem Kopfkino auch nicht vorkommt, dann kann ich nicht Dein Dom sein.


Was sich verfestigt hat ist, auf der einen Seite, dass ich wohl ein guter Dom für absolute Anfänger bin. Darauf bin ich schon ein wenig Stolz. Kritiker könnten sagen, dass man den ersten Dom eh nicht vergisst und es nur natürlich ist, dass diese Subs länger bleiben als später, wenn sie wirklich wissen, was sie wollen und auch das, was sie nicht wollen.

Offensichtlich ist es mir jedoch möglich die wunderbare Beziehung zu Hirnventrikel als exakt diese zu halten, und doch meinen Subs ähnliche Emotionen zu schenken. Und zwar ohne, dass ich sie anlügen muss. Meine Frau sagt immer, wenn ich nicht so eine Engelsgeduld hätte, dann wäre sie schreiend weggelaufen. Also scheint Druck in meinen D/s-Beziehungen keine Rolle zu spielen. Vor allem weil die Subs sich diesen schon zur genüge selber machen.

Ich habe einfach Zeit und bin völlig entspannt. Was aber auch die Garantie ist, dass Dinge nicht übereilt werden. Auch und wegen der mir vertrauenden Sub nicht. Glauben Sie mir, innerlich sieht das bei fast jedem Dom ab und an schon mal ein klein wenig anders aus. Nur merkt man uns das nicht an. Und mir gleich gar nicht.

Selbstklebend habe ich ein Bild im Kopf (ich erwähnte dies an anderer Stelle bereits) und würde gerne mal wieder FFM machen. Nicht nur im Sinne des BDSM 😉 Aber ich hetze einfach nicht, weil es mir nicht wichtig genug ist. Aber ich weiß auch, dass meine Subs davon wissen und ich erinnere mich an ein tolles Erlebnis mit Hirnventrikel und „M“ auf der #SecretNight in diesem Jahr 🙂


Es ist also sehr wichtig insgesamt zu wissen, auf wen man sich so einlässt. Eine Sub sollte sich selber Zeit nehmen, den Dom, dem sie sich anvertrauen mag so gut es geht zu kennen. Aber irgendwann muss halt auch mal das Halsband oder die Handschellen klicken, denn irgendwie ist ja auch ohne Dings, kein Bumms.

Ich mag Frauen, die sich Gedanken um sich selber machen. Im Idealfall sind sie sogar des Schreibens mächtig. Was ich nicht leiden kann ist das Klammern. Eine Sub, die jede freie Minute meines Lebens in Anspruch nehmen … muss, kann bei mir oder im Zirkel keinen Platz finden. Meine Subs sind selbstbestimmt und frei. Sie regeln ihre Dinge, gehen arbeiten, haben Kinder etcpp. Ich schätze, dass sie sich bei mir ihre Seele massieren lassen möchten mit allem, was dazu nötig und geboten ist.

In diesen Augenblicken verschmelze ich meine Seele mit der meiner Sub und wir energetisieren uns gegenseitig.

Your Dominant’s Responsibilities To His Submissive – #TheTrainingOfO

Quelle:
http://onceuponsirsstarrynight.tumblr.com/post/162402224638/your-dominants-responsibilities-to-his-submissive


Ich poste das mal „as is“, weil es einfach mal die Wahrheit ist, so grundsätzlich.


In the interest of trying to help those new to dominance better understand the core concepts that I try to convey with what it means to be an Ethical Dominance, I thought I would share with my readers Section One, Article One of every D/s agreement I’ve ever written:

  • Your Dominant’s Responsibilities to His Submissive: The essential responsibility of the dominant to always do that which is in the best interest of his submissive. He is therefor ultimately responsible for being attentive to every aspect of his submissive’s happiness, safety, and growth, both as a submissive, and as a person. It is the submissive’s right to expect that her dominant will always do so. He is to earn, maintain, and grow his submissive’s level of trust and respect for him by being attentive to her every need. He is responsible for being stern in his enforcement of the pre-agreed upon rules, and when necessary, the application of punishment. Your dominant may not arbitrarily inflict punishment; there must be pre-agreed upon, established cause. Your dominant may not, under any circumstance, inflict injury of any kind; physical, mental, or emotional. Your dominant is required to consistently reward good behavior with positive verbal and physical affirmation.

And that’s it. It’s not about sex. It’s not about degradation. IT’S NOT ABOUT ME. It’s not about anything other than providing.

Now listen, I screw up. Usually in really small ways, but sometimes in big ways too. I’m human, it happens. But I would never deny that humanity, and I’ve never been too big to be the first to apologize, and take responsibility, and I’ve always sought to demonstrate that I’ve grown by consistently displaying a better model.

So guys, if you’re aspiring to dominance, understand that you can’t make it about you. It’s got to be about her. And when you’re considering a submissive, make sure that you choose one who will make it about you.

#TheTrainingOfO – Workshop – Die Suche

Um die Idee von Workshops im Sinne des „The Training of O“ auszuloten suche ich nach geeigneten Locations, die sich irgendwie um Köln zirkeln sollten. Hierzu gehören verlassene Fabrikgelände, schicke Villen oder Privatwohnungen, leere Kellerräume, Lagerhallen und weiß der Schinder was euch so einfällt.

Ich habe da schon eine kleine Liste von BDSM-Ferienwohnungen, die nutzbar sind. Es macht aber nichts, wenn ich doppelt und dreifache Vorschläge bekomme.

Wer also jemanden kennt, der jemanden kennt oder selbst über entsprechende Locations verfügt, der ist herzlich willkommen mir Informationen hierüber zukommen zu lassen.

Gerne möchte ich in 2018 damit beginnen in regelmäßigen Abständen Workshops abzuhalten, bei denen neugierige Menschen, die im „O“-Segment blutige Anfänger sind, sich live und in Farbe mit dem Thema auseinander setzen können.

Kontakt: 0172-9032419 (WhatsApp möglich) oder er@ttoo.blog