Sklavenvertrag … #Reprise

Was ich als Dom eher nicht so mag, weil es die Partner im BDSM einschränkt, wird für die „O“ nun Wirklichkeit. Jedenfalls testweise.


Wer mich auf Twitter liest, der hat schon mitbekommen, dass ich mich in der Sissy University eingeschrieben habe. So habe ich in „Public Services“ graduiert und bin momentan in den Übungen und Examen für „Gender Studies“. Danach soll „Sex Trades“ alles für mich abschließen. Ich kann jedem D/s-Paar nur empfehlen das einfach mal auszuprobieren. Kein Login. Kein Passwort. Es läuft alles über Cookies. Und man kann den Stand der Dinge exportieren und in einem anderen Browser importieren. Man muss nirgends irgendwelche Beweise hinschicken und es kostet keinen einzigen Cent. Es eignet sich aber auch für nicht gebundene Subs, sich so Aufgaben geben zu lassen und wenn man sich das ganze Pink und Manga wegdenkt, dann kann einem das echt weiterhelfen, seine Stärken und Schwäche zu finden. Keine der Aufgaben benötigt einen Partner. Man kann alles alleine machen. Nur Selbstdisziplin ist erforderlich.

Im Laufe der Übungen und Examen zu „Public Services“ habe ich einen speziellen Bereich auf meinem Google Drive für meine Herrin frei geschaltet, weil ich als unverbesserliche Exhibitionistin mich schon irgendwie präsentieren wollte. Und da sind einige sehr gelungene Videos dabei, die ich auch ihren Weg zu „MyDirtyHobby“ fanden 😉 Und so bin ich auf die Idee gekommen, dass es vielleicht gut wäre, wenn diese Aufgaben ein wenig … sagen wir … flankiert würden. Nicht, weil ich ansonsten schummeln würde, sondern einfach nur, um den Reiz von unbekannten Begleiterscheinungen zu erhalten.


Meine Herrin und ich haben einige Wochen darüber gebrütet und beraten, wie ein Sklavenvertrag wohl in unsere Leben passen würde. Für mich als „O“ wäre es mein allererster und für sie als meine Herrin und grundsätzlich ebenso. Festgeschriebene Rechte und Pflichten auf beiden Seiten, aber immer noch Luft für Links und Rechts. Es war nicht einfach, aber wir haben es hinbekommen. Während der Vertrag als solcher natürlich geheim in seiner Gesamtheit bleiben wird, so werden Teile meiner Übungen an der Uni über zusätzliche Hausaufgaben ergänzt. Und darüber mal ein Beispiel:

An der Uni werden verschiedene Größenangaben in Bezug auf Dildos und Plugs gemacht (S/M/L/X). Wenn man mal das ganze Sortiment durchgeht, dann stellt man auch fest, dass man diese Größen gar nicht hat und aber auch nicht anschaffen mag. Also habe ich meine Dinge mal sortiert und sowohl Dildos und Plugs in eine gefühlte Reihenfolge S/M/L/X gebracht. Wenn also eine Aufgabe (zB „Spitroasting“) kommt und ich soll zwei M-Dildos nehmen, die ich nicht habe, so kann meine Herrin zB entscheiden, ob ich für den Blowjob den M-Dildo nehme und für anal den L-Dildo oder S-Dildo. Zum besseren Verständnis: Als Spitroasting bezeichnet man die Doppelpenetration des Crossdressers als 2-Loch-Stute. Aber meine Herrin kann auch anderen Einfluss auf die Übungen nehmen und diese verstärken und vereinfachen, wenn sie das möchte.

Insgesamt jedoch sind es nur geringe Änderungen, um den wirklich gut durchdachten Plan der Universität nicht zu sehr zu durchkreuzen. Und alle diese Eingriffsmöglichkeiten sind in meinem Sklavenvertrag explizit ausformuliert („Juristendeutsch ist Liebe <3“).


Wir werden diesen Vertrag in seiner Gesamtheit ab dem 01.07.2020 leben. Aber wir haben jetzt schon vereinbart, dass wir uns regelmäßig in die Augen sehen werden um zu schauen, ob er angepasst werden muss oder weg kann. Aber für zwei Monate ist er jetzt in der Probe. Soviel Zeit reicht auch um in „Gender Studies“ zu graduieren.

Sarah und ich

@LaMadameDomme//Herrin von Sarah Blume

 

GastBeitrag via TTOO

 

Durch die CTime//QDays konnten Sarah und ich uns eine irre lange Zeit nicht sehen, geschweige denn in den Genuss von besonderen Momenten kommen.

 

Wir haben diese Zeit durch erhöhte ZeitEinheiten via WhatsApp oder WhatsAppVideoCallDate und Telefonieren überbrückt.

 

In dieser Zeit hat Sarah einen enormen Sprung in ihrer Entwicklung getan.

Zeitweise kam ich mir wie der berühmte junge Vater auf Montage vor. „Es läuft“ sprach die junge Mutter. ^^

Nicht missverstehen, ich liebe diese Entwicklung. Für Mich gibt’s nur noch die weibliche Version des Menschen. Auch wenn ich die männliche Version auch kennengelernt habe. Dies ist unsere Historie, wird hier nicht hier „ausgebreitet“. Blog ist Blog. Privat ist Privat.

Es gab ein Agreement zwischen dem AlterEgo und mir, was den CoF angeht. Durch einige Gespräche ist dies hinfällig. Ich erfahre nichts detailliert von den SubDates.

Offenheit und Transparenz sind die ZauberWörter. Ohne ging es nie. Jetzt erst Recht nicht.

[Möchte ich die Subs kennenlernen? 🤫🤐🤫]

 

Etliche Geplante Dates wurden gestrichen.

PANDEMIE und Quarantäne

Oooooorrrrrrr

 

In dieser Zeit habe ich meine Geplante Reise nach Hamburg storniert. Die FahrKarte zum Flexiblen GutSchein umgetauscht.

Eine Freundin hat mich „unterm Arm geklemmt“, mit mir in dieses Draussen 😷

Meinen Slave Trainee TonMann kennengelernt.

Er steht im Rang unter Sarah. PunktUm.

 

Ich war auch TelefonGästin beim PodCast www.kunstderunvernunft.de

 

https://kunstderunvernunft.de/37-livestream7

 

Einige (die mich persönlich//vom Telefonieren kennen) im LiveChat waren über meine Stimme erstaunt. Was ich nicht mitbekommen habe, sie klang in Richtung FSK21+

Was zur Folge hatte, einige Angebote der besonderen Art zu erhalten 😂😂😂

 

Endlich unser Langes PfingstOverNightWE.

Im TreppenHaus Knutschen und ….

 

Rauf in die Wohnung. Taschen abstellen.

Die Lebensmittel auspacken. Ich habe Brötchen mitgebracht für den Ersten Abend.

Gemeinsam im Wohnzimmer Kaffee, Getränke und Brötchen gespeist. Tolle Gespräche dabei. Unter anderem habe ich vom ÜberraschungsWE mit Lisa mehr erfahren.

 

Wir sind in den SpielModus übergegangen.

Was habe ich es vermisst. Sarah ist sofort in die Position vor mir gegangen. Hat ihr Mantra mir gegenüber ausgesprochen.

 

Wenn der Gedanke aufkommt, ich hätte sie von 0 auf 500 BeSpielt, Nope. Ganz Sicher Nicht. Es ist bekanntermaßen Zeit ins Land gezogen.

 

Der nächste Tag. Frühstück. Aufbruch zum FotoShooting. Um es in ein Wort zu packen —>> Wouw

Sarah ist SoWasVon fotogen. Die Kamera liebt sie. Die junge Fotografin war ehrlich beeindruckt über die Hacken und das unfallfreie Bewegen darauf. Darin trifft es nicht.

 

Fotos ausgewählt. Einkauf erledigt. Nach Hause gefahren. Die DachTerasse mit dem WäscheStänder „dekoriert“. Den Tisch wieder rausgestellt. Den Grill an den Platz geparkt.

Wäsche zusammen aufgehangen, dabei festgestellt wie unterschiedlich das gehen kann. Ich dreh die Sachen auf links, hänge sie……. Unterschiede 😂😂

 

Genussvolle Momente erlebt. Inklusive SpielModi. Sarah kennt mich wie kein anderer Mensch. Ein Blick. Ein Nicken.

Eine rhethorische RückFrage.

Ein Nicken. MeinerSeits.

Meine Lust wurde durch eine sehr vertraute spezielle Zuwendung gestillt.

Ich gehe nicht enDetail. Hier schweigt die Dominante Dame.

Näheres steht unter anderem hier

https://training-of-o.de/blog/2020/06/01/guten-tag-auch/

 

Tag3

Mit ein wenig PärchenKram verbracht

Die SpielModi genossen. Uns genossen. Schlicht und Ergreifend.

Abends 2 Krimis im TV gesehen und uns weggelacht.

 

Das sind diese besonderen Momente mit Sarah.

In diesen Momenten bin ich Ich//Frau

 

Am letzten Tag haben wir die DachTerasse vom WäscheStänder befreit.

 

Dann ging’s wieder Nach Hause.

 

Langsam in den Alltag gleiten. Mit dem Wissen das nächste OverNightDate ist nicht allzu lang hin.

 

Das Nächste ODate stand unter dem Motto #ManifestBesprechung

Tiefes Gespräch und Kommunikation über dieses Manifest. Mir wurde vom Urlaub mit #3K erzählt. Über sie. Nichts was das BeSpielen//Dominieren ankratzt.

 

Unser Plan eine besondere AusZeit im SMKontext zeitnah zu nehmen wurde kurz angerissen.

 

Ich würde mich nicht als „klassisch“ Poly einstufen.

Was Sarah unterschreiben würde, ich bin Emotionalgeprägt//EmpathieGehaltsVoll.

Ich bin die Klingonin in unserer Beziehung.

Unserem Gefüge.

 

Ich bin LadyA.

Der Sklavenvertrag // #CircleOfFalbalus

Essenz: Er wird abgeschafft. Es wird keinen mehr geben.

Ich verändere mich. Und ich hoffe auch zum Guten. Wenn nicht sogar zum Besseren. In der Zeit, als ich mich mit Rieke anfreundete, haben wir sehr viel über einen Ausbildungsvertrag verhandelt. Hin und her geschrieben, hinzugefügt, verworfen. Und am Ende komme ich nun, nachdem sie das kleine „a“ im Schriftzug „Sub (a) des @EmEmBDSM im #CircleOfFalbalus“ nach einer gemeinsamen Prüfung (selbst angeregt irgendwie) mit Lola erfolgreich absolviert hat und damit ablegen konnte, zum Schluss, dass wir keinen mehr benötigen.

Rieke und ich stimmen in so vielen Dingen überein, dass er einfach nicht notwendig ist. Die gemeinsame Zeit der Beratung hat uns geholfen unser D/s deutlich zu erkennen und ein weiterer Vertrag würde uns einfach nur in unserer eigenen Dynamik einschränken. Ich bin schon zu Tara’s Zeiten gemeinsam mit Tara diesen Weg gegangen und nun möchte ich das einfach mal final ausformulieren:

Was es geben wird, und muss, sind Regeln. Diese Regeln beinhalten allgemeine Dinge und es sind eher Verhaltensregeln für öffentliche Auftritte. Wie spreche ich den Herrn an, spreche ich ihn überhaupt an, Kleiderordnung, solche Dinge. Und wenn man am Ende zum Punkt kommt, dass die gemeinsame Grundregel mit „Ich stelle keine Fragen, hinterfrage nichts und tue, was mir aufgetragen wird und kenne mein Safeword.“ beschrieben wird, warum muss man das noch zusätzlich verschriftlichen.

Nicht falsch verstehen, ich stelle einer Sub immer ein Regelwerk zur Verfügung, welches über die Do’s und Dont’s eine Veränderung bekommen. Und ich finde, das ist für uns auch völlig ausreichend. Am Ende kommunizieren wir sehr ausführlich über Geschehenes und ich finde, dass es unter Erwachsenen, die achtsam miteinander umgehen, so ausreichen sollte. Natürlich habe ich Rieke und Lola eingehend vor der Prüfung darüber informiert, was ich von ihnen erwarte. Und exakt das ist geschehen. Und mehr werden wir einfach nicht brauchen.

Etwas anderes sind Hausaufgaben, welche je nach Art und Umfang zu erledigen sind. Beiden ist völlig klar, was von ihnen erwartet wird und ich bin sehr zufrieden. Es läuft also, wie man so schön sagt. Natürlich könnte der werte Leser nun denken, dass Rituale, Regeln und Hausaufgaben zusammen genommen eine Art Vertrag darstellen. Und wahrscheinlich ist dies auch so. Aber alles unterliegt einer Dynamik und ist eben nicht in Stein gemeißelt.

Gleiches ist mit meiner Frau, mit Lisa und Caiphase geschehen und auch mit der weiteren Anwärterin lasse ich diesen Findungsprozess ablaufen. Jede Sub hat ihre eigene Exzellenz und wie ich schon oft angedeutet habe, so gibt es neben 3H und dem Kleinen Schwarzen vielleicht kleinere Überschneidungen zwischen allen, aber am Ende dient mit jede Sub auf ihre eigene Art und ich genieße diese Diversität extrem ganz viel sehr.

Somit gibt es auch keinen besonderen Grund für Konkurrenzgedanken. Untereinander gibt es vielleicht die übliche Grüppchenbildung, aber das kann ich gerne zu lassen. Zu unterschiedlich sind die Charaktere und es muss keine Sub der anderen Sub Beste Freundin für immer und für alle Zeit werden und sein. Die Basis meiner kleinen Familie ist, dass die Subs wissen, dass es den Herrn nicht exklusiv gibt, aber sie wissen auch, dass sie kein Geheimnis sind. Und wo letztes Jahr das Zirkeltreffen nur mit meiner Frau und Tara stattgefunden hat, so werde ich nun bald mit fünf Subs an einem Tisch sitzen. Und wir alle freuen uns darauf sehr 🙂

Eine Woche vorher werde ich die Anwärterin besuchen, da sie aus verschiedenen Gründen noch nicht offiziell aufgenommen werden kann. Aber auch ihre Identität ist im Zirkel bereits bekannt. Sobald sie im Zirkel angekommen ist, werde ich aber auch die Türe schließen. Und es mir mit meinen sechs Weibern dann gemütlich einrichten.

Das eigentliche Ziel des #CircleOfFalbalus war zum #Fuffzig im Jahr 2020 neben meiner Frau noch vier weitere Subs zu haben. Nun, diese Latte werde ich +1 reißen und damit übererfüllen.

Liebe Damen, es ist mir eine Ehre Ihnen zu dienen.

Sagt man ja auch viel zu selten.