Die Sub auf der Playparty // #TheTrainingOfO

Sicherheitshinweis: Dies ist meine Sicht auf die Dinge. Was nicht bedeutet, dass andere Sichtweisen besser oder schlechter sind. Sie sind nur anders. Danke.


Zunächst gilt es zu klären, was eine „Playparty“ denn so ein kann.

CMNF – Clothed Male Naked Female (Angezogene Männer Nackte Frauen), „O“-Party (Die Frau als Objekt im Mittelpunkt des Geschehens), SM-Party (Hier werden Sie weh getan), you name it.

Völlig gleich, wie eine Party sich schimpft. Will ein Herr seine Dame auf so eine Veranstaltung mitnehmen, dann ist auch hier vorab klar zu stellen, welche Regeln gelten. Und diese sollte der Dom schon mit seiner Sub besprechen, vor allem dann, wenn sie ihn das erste Mal auf so eine Veranstaltung begleiten will.

Man verlässt das geschützte Schlafzimmer und geht, ganz genau, in die Öffentlichkeit. Es werden also zwei bis 100 Menschen dort sein und grundlegend „Sehen und gesehen werden“ zelebrieren. Und für einige Subs ist das noch mehr ein Problem, als der geschützte Rahmen eines Herrenabends oder devote Services im Pornokino. Hier ist das Licht an.

Was soll ich anziehen? Ich habe nichts anzuziehen! Ich sehe scheiße aus! Ich bin zu dick! Die anderen tragen alle so schöne Sachen! Gott, ich bin fett!


Darf ich? Orrrrrrr ……


In meinen Augen ist das Wichtigste, dass die Sub sich darüber im Klaren sein muss, dass sie mit jemandem auf diese Party geht, der sie wohl gerne anschauen mag. Nur das ist wichtig, alles andere ist völlig Zervelatwurst! Meine persönliche Meinung dazu ist, dass ich mit einer Sub niemals auf so eine Veranstaltung gehen kann, würde sie diese Leier immer und immer wieder von vorne anfangen. Ich würde dann halt allein gehen. Zefix!

Das klingt vielleicht ein wenig barsch und hart, aber ich kann das gar nicht oft genug betonen. Einige Subs scheitern in ihrem Verlangen nach „mehr“ oft daran, dass sie sich mit anderen Weibern vergleichen. Wenn eine Sub also das eine will, dann wird sie das wohl lassen müssen. Es steckt auch ein wenig Demütigung für den Herrn drin, weil es sich so abgewertet fühlt. Glaubt mir, ich kenne dieses Gefühl nur zu gut. Also … Kommunikation, meine Herren und, meine Damen, glaubt es ihm.

Nachdem also diese Sache abgehakt ist, die Sub also auch die Regeln der Party kennt, wird sie sich damit beschäftigen. Es ist wie in allem zuvor wichtig, dass sie sich damit wohlfühlt. Es muss viel mehr die Sub das Wollen als der Herr es anordnet. Denn nur so passt das Kopfkino zusammen.

Wie kann ein Herr eine Sub auf ein CMNF-Event mitnehmen, wenn sie stetig an sich herum zetert? Wie soll sie auch wissen, dass nicht nur die schlanken Supermodels dort am Start sind, wenn sie nicht mal ein solches Event besucht hat?

Wie kann eine Sub ihren Herren auf eine „O“-Party begleiten wollen, wenn sie sich in vielen Dingen ihrem Herrn verschließt? Nur um ihm zu gefallen reicht allein nicht.

Und wir können beide auf eine SM-Party gehen, wenn die Sub wenig masochistisch ist? Oder der Herr nicht mal ein bisschen Sadist?


Aufgrund der Unterschiedlichkeit der verschiedenen Veranstaltungsformen vermag ich hier nur grundlegend Fragen stellen:

  1. CMNF (Werde ich dominant mit anderen Männern geteilt werden?)
  2. „O“ (Werde ich dominant mit anderen Männern geteilt werden?)
  3. SM (Werde ich dominant mit anderen Männern geteilt werden?)

Ich habe persönlich so kleinere Probleme mit dem „Nur mal hingehen, um zu schauen“. Was aber auch daran liegt, dass ich in meiner submissiven Phase überall und ohne zu zögern mitgegangen bin und war viel zu neugierig. Wenn mein Herr es für richtig und gut erachtete, dann gab es kein Problem für mich. Bei nichts.


Meine Antworten:

  1. CMNF („Vielleicht, aber wenn Du es momentan nicht möchtest, dann nicht.“)
  2. „O“ („Du bist ‚O‘ – die Frage stellt sich Dir nicht.“)
  3. SM („Das kommt auf die Chemie des Abends an, wir werden sehen.“)

Der Besuch einer öffentlichen Veranstaltung setzt ein wirklich gesundes Maß an Selbstvertrauen der Sub voraus. Dieses „Ich will das!“ muss in ihr vorhanden sein, „und zwar mit dem da!“. Ich habe aber auch schon Doms an solchen Veranstaltungen gesehen, die so gar nicht damit klar kamen, dass andere ihrem Weib an die Wäsche (sofern vorhanden) gehen wollten.

Die Sub im Pornokino // #TheTrainingOfO

Sicherheitshinweis: Dies ist meine Sicht auf die Dinge. Was nicht bedeutet, dass andere Sichtweisen besser oder schlechter sind. Sie sind nur anders. Danke.


Prinzipiell ist auch dieses Setup nicht wirklich anders, als auf dem Herrenabend. Also könnte ich einfach auf den Artikel des Vortages verweisen. Aber … nö 😉

Ziel der Sub ist es dem Herrn zu gefallen, aber sie muss sich in diesem Setup auch grundsätzlich gefallen. Sich im Auftrag des Herrn „Random Males“ hinzugeben ist in meinen Augen schon eine etwas, sagen wir, höhere Herausforderung als in einer „sicheren“ dominanten Herrenrunde. Die Grenzen müssen klar definiert und kommuniziert sein und die Sub muss diese anerkennen und leben wollen. Wie gesagt, es kann sich nicht nur um den Kink des Herrn handeln (es sei denn, sie ist „O“), sondern, um es zu wiederholen, sie muss sich selbst in der Rolle eines Fickobjektes sehen und zudem sich des „Risk Aware Consenual Kink“ bewusst sein.

In vielen schwedischen Heimatfilmen sieht man Subs, die zumindest ohne Kondom blasen, vielleicht auch schlucken, sicher aber mit Kondom vaginal und/oder anal penetrieren lassen, um ihrem Herrn zu gefallen. Die Frage, die sich die Sub stellen muss ist, inwieweit ganz genau das der Kink des Herrn ist. Und ob es sie anmacht genau so zu sein oder ob es sie schaudert? Sie muss in der Lage sein zwischen dem „Ich will meinem Herrn gefallen!“ und „Ich will meinem Herrn unbedingt gefallen!“ zu unterscheiden und ihre Grenzen deutlich machen.


Die Fragen der Sub an den Dom:

  1. Darf ich mich verweigern? Wenn ja, wie?
  2. Darf ich auf Kondombenutzung generell bestehen oder gilt „oben ohne“ und „unten mit“?
  3. Wird es Pausen geben?
  4. Ist die Zahl der Partner begrenzt?
  5. Muss ich nackt sein? Oder reicht es mich „offen“ und „zugänglich“ zu kleiden?
  6. Vielleicht erstmal nur Blowjobs und sonst nichts?
  7. Darf ich in einem Glory Hole bedienen, damit ich niemanden sehen muss?
  8. Darf ich eine Augenbinde beim Service tragen?
  9. Muss ich mich anfassen lassen?
  10. Gibt es eine zeitliche Begrenzung?

Auf all diese Dinge sollte der Dom durchaus eine passende und vor allem einfühlsame Antwort geben. Dinge wie, „Du tust einfach was ich Dir sage und hältst ansonsten Deine Fresse!“ sind beim Erstbesuch garantiert nicht zielführend und eventuell erst nach intensiver Einspielung aufeinander möglich. Jedenfalls sollte die Sub sich durchaus bewusst darüber sein, dass sie auch im Pornokino nicht aus der Rolle fällt, sondern demütige Zeichen für ein Stopp gibt. Ich jedenfalls frage öfter nach und eine Sub sollte dann auch ehrlich mit sich selbst sein und nicht, im wahrsten Sinne des Wortes, gegen ihren Willen einfach weitermachen.


Meine Antworten:

  1. Ja, das darfst Du. Aber bevor Du einen Mann abweist, der „unten“ stinkt, denke daran, dass Du Feuchttücher dabei haben wirst. Du solltest soundso jeden Schwanz vorher säubern.
  2. Persönlich mag ich es „oben ohne“ und „unten mit“. Aber da Du die Kondome dabei haben wirst, kannst Du sie in Deinem Sinne auch benutzen. Körperbesamung sollte aber möglich sein.
  3. Regelmäßig. Und was zu trinken dabei.
  4. Das wird automatisch so sein. Die meisten Männer wollen einfach nur wichsen und sonst nichts. Einige wollen geblasen werden, wenige wollen vögeln.
  5. Zunächst „offen“ und „zugänglich“. Über 3H entscheide ich später.
  6. Da die Regel 4 wohl wirkt, gibt es hier für mich nur spontan über „mehr“ zu entscheiden. Aber für die ersten Male ist es in Ordnung nur zu blasen.
  7. Das ist kein Problem für mich.
  8. Auch das in in Ordnung für mich.
  9. Nein … das verhindere ich aktiv. Vielleicht bei einem späteren Besuch. In jedem Fall wird jeder Mann von mir abgewiesen, der Dich küssen oder ablecken will!
  10. Die können wir gerne vereinbaren. Zwei Stunden halte ich jedoch für ein Minimum.

Was für mich persönlich am Schlimmsten ist, sich aber nicht immer verhindern lassen kann, ist, dass die Sub aus der Rolle des devoten Fickobjektes fällt. Ich habe nichts dagegen, wenn sie sich selbst, nach meiner Erlaubnis, Partner sucht, sondern wenn sie einfach abbricht und dabei „unsubbig“ wird. Sie wird sich im Nachgang die Frage stellen lassen müssen, ob der Service im Pornokino ihr auch wirklich liegt oder ob sie vorher schon hätte „Nein“ sagen sollen, weil es ihr an diesem Tag nicht so gut geht. Eine Sub muss nichts tun, was sie nicht will und womit sie generell nicht einverstanden ist, aber sie muss halt rechtzeitig den Mund öffnen.

Butter bei die Fische … #TheTrainingOfO

Nachdem der gestrige Beitrag ja nun eher in Richtung „Gedankenkotzen“ ging, will ich heute doch mal etwas Butter bei die Fische packen. Schon öfters habe ich mich mehr oder weniger konkret dazu geäußert, wie ich mir das so alles vorstelle. Und um es mit Adenauer zu sagen, kümmert mich mein Gewäsch von gestern ziemlich wenig.


Die Sub …

… ist charakterlich fest in ihrer Submissivität (mir gegenüber reicht aus).

… ist bereit ihre Submissivität zu erforschen und auch zu erweitern.

… ist bereit auf direkte Fragen direkt zu antworten.

… ist eher leise als laut, was aber nicht bedeutet, dass sie zurückhaltend sein muss.

… ist bereit sich zu fügen, auch wenn dies eine charakterliche Prüfung beinhaltet.

… ist fähig ohne Murren und Knurren Entscheidungen anzunehmen.

… ist stolz auf ihr Subsein, da sie dafür keinen Dom benötigt.

… ist kommunikativ ohne ausgrenzend zu sein.

… ist bereit zuzuhören, sich eine Meinung zu bilden und diese zu vertreten.

… ist fähig die Herrschaft niemals öffentlich durch ihr Verhalten in Verlegenheit zu bringen.

… ist im Besitz der Worte „Bitte“ und „Danke“ und „Entschuldigung“.

… ist präsent ohne anhänglich zu sein.


Da steht nichts von Äußerlichkeiten. Das ist mir ziemlich cervelatwurst.


Denn alles das, repräsentiere ich ebenfalls gegenüber der Sub.

Was Männer wollen … #TheTrainingOfO

Tja … ein sehr spannender Einstieg, nicht wahr?

Und für einen, der keine Umfrage getätigt hat, auch nicht wirklich beantwortbar.

Und auch mit Umfrage würde er im Dunkeln tappen.

Denn die Frage nach „Was Männer wollen“ muss doch eher umgedichtet werden in


Was ich will … #TheTrainingOfO


Oder?

Und dennoch möchte ich das mal als Titel da oben so stehen lassen, denn es ist nicht immer einfach, kannste auch noch soooooo dominant sein (oder tun), ganz exakt zu ermitteln, was für Dich das Maß aller Dinge ist. Vielleicht ist das für einen bestimmten Lebensabschnitt denkbar, aber eben nicht für Deine ganze „dominante Karriere“. Du erlebst so viele Dinge, die Du vorher nicht kanntest. Weil Du Dich einfach mal was getraut hast. Und von einem Minimal-Dommler heran gewachsen bist zu einem emporgekommenen Dominus.

Oder nicht?


Tatsächlich kann ich nur auf wenigen Ebenen zu genau diesem Zeitpunkt exakt darlegen, was ich will.

a) Ich habe keinen Bock auf Stress. Die Sub an meiner Seite soll meinen Schwanz, aber nicht mein Leben hart machen.

b) Ich will ein Leben ohne Wecker finanziert bekommen.

c) Ich will glücklich sein und bleiben.


Das Problem was sich bei manchen nun darstellt ist, dass es nicht auf Andere ankommt, diese Ziele zu erreichen. Sondern nur und ganz alleine auf Dich. Andere können Dir vielleicht dabei helfen, aber nur Du alleine bist in der verantwortungsvollen Position Dein Leben in die Hand zu nehmen. Wenn Du es von anderen bestimmen lassen möchtest, dann hat das durchaus einen submissiven Charakter.


Und dabei ist das dann doch alles gar nicht so einfach.

a) Schieb die Sub ab, die nervt und klemmt.

b) Mache Dich einfach selbstständig und arbeite, wann Du willst.

c) Tue nur Dinge, die Dir Freude bereiten.


Die Frage bleibt dann, woher der Zaster zum Leben kommen soll 😉


NunJa … Somit ich bin ich dann wieder beim Titel des Beitrages, auch wenn dieser zum Inhalt des Artikels nicht direkt passt. Denn prinzipiell müssen auch die submissiven Menschen sich um alles selbst kümmern. Ob mit oder ohne dominante Fachkraft an ihrer Seite, müssen sie selbst denken und entscheiden.


… habe fertig. Kopf leer …

#SecretNight … Quo Vadis

Das Veranstalterleben hat ja manchmal so seine Tücken.

Hat das „O“-Einsteiger-Event Anfang 2018 (an meinem Geburtstag, wie üblich) alle Rekorde gebrochen, konnten wir diesen Erfolg an meinem diesjährigem Geburtstag 2019 im Rahmen eines „Upper Floor“ ja leider nicht wiederholen. Dafür sieht die kommende Party im März ziemlich gut aus. Des Weiteren sind bis zum Jahresende alle Übernachtungsmöglichkeiten vollständig ausgebucht. Und es ist gut möglich, dass der März 2019 tatsächlich an Platz zwei der Geschichte der #SecretNight unter meinem Kommando rutschen kann. Also alles in allem streben wir in Richtung „Schwarze Null“. Und das ist erstmal gut so.

Tatsächlich wurde an mich herangetragen, einen erneuten „Upper Floor“ oder derartiges zu planen. Auch wenn sicher ist, dass die #SecretNight im Januar 2020 #AusGruenden ganz bestimmt in diese Richtung geht, erscheint es mir fraglich, ob die #SecretNight mit der vermehrt weiblichen Besucherschar, auf welche wir sehr stolz sind, überhaupt der richtige Platz für ein Spektakel ist. Schließlich ist so ein Anlass eher mit Testosteron zu füllen, also Männerüberschuss anstelle von Frauenüberschuss. Ebenso wurde geäußert eine reine FemDom-Party zu machen, wo ich grundsätzlich nichts dagegen hätte.

Um das Ganze zu beleuchten hat es bereits vor Jahren die letzte FemDom im Jumbocenter zu Dortmund gegeben. Leider wurde die Anzahl der Gäste immer geringer, so dass wir diese einfach einstellen mussten. Die Gründe dafür sind mir als „Nachfolger“ nicht wirklich bekannt, auch wenn ich vor vielen Jahren dort mal der Koch gewesen bin. Diese FemDom hat gegenläufig zur #SecretNight am Freitag eines jeden geraden Monates stattgefunden und mir hat diese besondere Atmosphäre immer sehr gut gefallen.

Eventuell wäre es einen Gedanken wert, es mit der Testosteron lastigen Sache „Upper Floor“ und einer FemDom im Wechsel zu versuchen. Wir denken darüber einfach mal nach. So könnte die #SecretNight bleiben wie sie einfach und immer gewesen ist. Aber eine Aufspaltung macht natürlich nur Sinn, wenn die Kasse insgesamt klingelt und auch deutlich mehr Feedback diesbezüglich bei uns ankommt. Unternehmer kommt zwar von unternehmen und nicht von unterlassen, aber so ganz ins Blaue hinein geht es ja nun auch nicht.

Wir sind in Dortmund zudem auch nicht allein, denn das wunderhübsche Sadasia, als auch die Bedo-Studios, locken die Besucher in einem Segment an, in welchem wir nicht die Mitbewerber sind. Was wir also benötigen ist die viel gerühmte Flüsterpost, dass die #SecretNight existiert. Ob nun via Twitter, Facebook, im JoyClub oder auch in der Sklavenzentrale. Es wäre schön zu sehen, wenn unser „Mobiliar“ 😉 ein wenig mit uns die Werbetrommel rührt, wenn wir freundlich darum bitten dürfen.

An dieser Stelle würde sich auch das Jumbocenter für den #KaminabendBDSM eignen, wenn wir schon mal dabei sind 😉 Aber mehr dazu wird morgen gebloggt, weil anderes Thema.

 

Dominus -> #Sexwork

Das wesentliche Merkmal eines Dominus ist, dass er ein Mann ist, der BDSM gegen finanziellen Ausgleich betreibt.


Dabei reichen die Facetten des BDSM wahrhaftig von links nach rechts kreuz und quer durch den Gemüsegarten. Vom Kuscheldom mit ein bisschen Aua hin zum Richter und Henker in einer Person mit ganz bösem Aua. Die Frage, die ich mir gestellt habe ist, welcher Dominus will ich nun sein?

Auf meiner statischen Seite -> https://training-of-o.de/blog/sexworking/ <- habe ich ja nun einen Abriss gegeben. Ebenso wird von dort auch nach -> https://training-of-o.de/blog/2018/12/29/was-war-was-wird-was-soll-was-ist-thetrainingofo-aber-auch-sexwork/ <- verlinkt. Was aber alles nur die halbe Miete ist.

Denn neben den persönlichen Neigungen gilt es zuvorderst den Wünschen des Gastes zu entsprechen. Wohlgemerkt, in meinem Fall, dem weiblichen Gast, respektive dem Paar. Nicht dem Einzelherren. Gewisse Fertigkeiten kann ich sicherlich auch Einzelmännern angedeihen lassen, wo ich selbst über eine Grenze für mich gehe. Denn Hetero-Escort allein wird mir nicht die Butter auf das Brot bringen. Was ich nach wie vor bleiben möchte ist … ein Mensch. Mit Achtung vor den Gefühlen anderer Menschen und gerade das scheint mir wichtig zu sein.


Haben Männer in aller Regel ziemlich schnell Lust, weil die Wegstrecke zwischen Kopfkino und Penis inklusive Umsetzung ziemlich kurze Lunte hat, ist dies bei der holden Weiblichkeit eher nicht gegeben. Kopfkino ist das eine, aber muss ich das umsetzen, will ich das, und wenn ja wie und natürlich auch mit wem? Frauen sind keine Kurzentschlossenen, die mal eben „auf dem Heimweg“ einen Dominus to Go mitnehmen. Meiner Erfahrung nach müssen nicht nur Ort und Zeit stimmen, sondern eben auch die Stimmung passen. Bei Männern ist das mit der Rattigkeit ziemlich schnell erledigt. Das Sexbusiness ist eben vornehmlich auf männliche Klientel und weibliche Anbieter ausgerichtet.

Ein Schelm, wer sich dabei nicht denkt, wer hier nun wen in der Hand hat 😉


In Ermangelung eines eigenen Folterkellers oder einer entsprechenden regelmäßigen Residierung in einem Domina-Studio, wie zum Beispiel der Kollege -> http://www.dominus.berlin/ <- bin ich wohl ganz exakt der Typ, mit welchem sich extravagante Dinge nur mit entsprechendem Vorlauf erledigen lassen. Und ich glaube, dass dies vor allem für weibliche Subs der korrekte Weg ist. Denn ich muss nicht „heute“ ran, sondern es kann durchaus ein Termin für in Wochen anberaumt werden. Frauen haben Zeit. Natürlich haben Sie auch Zeit zum Überlegen und das Date dann abzusagen, aber am Ende tragen sie die Kosten auch für das Extravagante und eine Frau wird es sich von ihrer Natur aus schon dreimal überlegen.


Womit wir dann zum reellen Knackpunkt kommen. Würden Frauen für Dominierung bezahlen? Wäre das nicht gleich zu setzen mit „OMG, ich habe es so nötig, dass ich mir einen Mann kaufe, der Dinge mit mir tut, die ich vielleicht auch mit anderen so ganz ohne Kosten machen kann?“ Tatsächlich ist da was dran. Frauen sind in aller Regel einfach nicht notgeil genug, im Gegensatz zu Männern. Letztere wollen wahrscheinlich öfter, als sie tatsächlich können. Frauen hingegen können öfter, wollen aber eben nur dann, wenn sie es wirklich brauchen.


(BDSM-) Hetero-Escort hat so seine Eigenheiten und genau das finde ich so faszinierend dran. Die Wunschzettel bedienen und dabei dennoch sich selbst bleiben. Und zwar bei allem benötigen Respekt. Viele Seiten von Kollegen sind darauf ausgerichtet, dass ein Dominus eine ziemlich dunkle Gestalt ist. Das kann ich zwar auch, aber finde das in der Werbung für meine Klientel ziemlich ungeeignet. Meine Persönlichkeit ist ziemlich heiter und dennoch ernsthaft. Es gibt Damen, die dies bezeugen können. Es leben halt der Unterschied zwischen „Darf ich Dir weh tun?“ und dem tiefen und ernsten Blick „Ich werde Dir jetzt weh tun!“.

So wird es mich genau als den Menschen geben, der ich bin. Spielereien mit durchaus ernsthaftem Hintergrund, um Sehnsüchte zu erfüllen, mit der nötigen Portion Heiterkeit, Anständigkeit und Respekt.

 

Was war, Was wird, Was soll, Was ist … #TheTrainingOfO (aber auch: #Sexwork)

Das Volk hat entschieden -> https://twitter.com/EmEmBDSM/status/1078606022342856704


Faszination „O“.

Grundlegend sei im Jahresrückblick 2018 erwähnt, dass ich mindestens zwei Damen, darunter meine Frau, kenne, die das Zeug zur „O“ haben oder bereits sind.
Das, wie immer, problematische dabei, und was immer und ausnahmslos zu berücksichtigen gilt, ist das reale Leben, welches das Ding mit Roissy nicht dauerhaft leben lässt.
Dennoch sehe ich einige sehr schöne Momente in 2019 vor mir, die uns diesbezüglich bereichern werden. Und sei es eben nur punktuell.


Abgrenzung „Sub“/“Sklavin“.

Die „O“ hat kein Safeword mehr. Ihre Berufung zur „O“ setzt eine stabile BDSM-Beziehung zu ihrem Herrn voraus, denn egal was ihr aufgetragen wird, sie tut es für ihren Herren. Während die Sub eher „erotisch“ geführt wird mit kleineren SM-Anteilen, so steht bei der Sklavin der SM-Anteil mit weniger Erotik im Vordergrund. Die „O“ verbindet beide Welten.

Ich wiederhole es gerne, dass es sich dabei allein um meine Definition der Dinge handelt. Und nur auf dieser Basis kann ich argumentieren. Es mag Menschen geben, die dicke Bücher schreiben und sich anschicken das Basiswissen der ganzen BDSM-Szene überhaupt erst erfunden zu haben. Oder vielleicht sogar US-amerikanische Verhaltensweisen auf den europäischen Sektor applizieren mögen. Jeder mag bitte machen was er will. Das hier … ist meins.


Regeln für die „O“.

  • Deine Libido gehört mir. Somit hast Du generelles Masturbationsverbot.
  • Deine Orgasmen gehören mir. Somit hast Du diese nur auf Anfrage.
  • Du hast stets Halsband und Ring als äußeres Zeichen zu tragen. Deine Kleidung ist anbietend.
  • Wenn Dich jemand als „O“ erkennt, hast Du diesem Deine Dienste demütig anzubieten. Darüber erstattest Du mir umgehend Bericht.
  • In meiner Anwesenheit ist 3H die maximale Bekleidung, ansonsten bist Du nackt, mit Halsband, Halterlosen, High Heels, sowie Hand- und Fußmanschetten.
  • Du wirst meine Anordnungen nicht in Frage stellen, sondern diese stets umgehend ausführen.
  • Du wirst ohne meine Anordnung niemanden (auch mich nicht!) weder anfassen, noch küssen. Wahre stille und demütige Distanz, bis Du aufgefordert wirst.

In der Tat: Wenn das Leben als Sub/Sklavin nicht immer einfach ist, so ist die „O“ die Spitze der Exzellenz. Sie ist in diesem Leben angekommen und will es ganz genauso haben. Es liegt eine hohe Verantwortung auf beiden Seiten der Leine darin. Die grundsätzliche Voraussetzung ist jedoch das Fehlen des Safeword und dies nicht nur für eine bestimmte, sondern eben auf unbestimmte Zeit. Der Kink dieser beiden Menschen muss zu mehr als 90% aufeinanderpassen. Beide vertrauen sich gegenseitig ihre Lust an und sind sich des Machtgefälles stets bewusst.

Nicht jede Sub oder Sklavin möchte dieses Leben haben, weil die „O“ auf Mitbestimmung verzichtet und sich eben komplett unterordnet. Und der geneigte Leser mag auch erkennen, dass in ihrem BDSM Anteile meiner „O“ zu finden sind und andere „O“-Halter finden, dass das hier zu wenig Regeln sind. BDSM ist ein Mischmasch aus Möglichkeiten und so habe ich mir eben meine eigene Vorstellung von „O“ ausgedacht. Und ja … mit Roissy hat das nichts zu tun.


Ziele für die „O“ auf unbestimmte Zeit ausgelegt.

  • Vorführung und Zuführungen in halb-öffentlichen Orten.
    Dazu zählen Pornokinos, (SM-) Clubs, erotische Bars, aber auch Begleitung zu Workshops mit dem Herrn.
  • Überlassung auf Zeit
    „O“-Austausch auf Stundenbasis zum Beispiel im Rahmen von Partys oder privaten Absprachen.
  • Vermietung und Verkauf
    Im Rahmen von Sklavenmärkten, aber auch Prostitution (nach genauer Absprache!) denkbar.

Die „O“ ist mein Eigentum und als mein Eigentum darf ich mit ihr nach Wunsch verfahren. Bedenkt bitte weiterhin, dass dies alles auf einer stabilen Beziehung fußt und auf einer gemeinsamen Sicht in die Welt des BDSM geschieht.


#TheTrainingOfO – Die Woche.

Im Rahmen des #Sexwork biete ich anderen Herrschaften an deren Sub/Sklavin aus- oder fortzubilden. Ganz im Sinne des US-amerikanischen Vorbildes gibt es hierzu verschiedene Möglichkeiten, welche darauf basieren an drei Abenden in der Woche jeweils eine Thematik anzugehen. Diese Trainingseinheit wird zwischen den Herrschaften und mir explizit schriftlich fixiert und nur mit grundlegender und schriftlicher Zustimmung der Sub/Sklavin durchgeführt.

Da es sich hierbei um ein sehr intimes Vertragswerk handelt und darüber hinaus auch von Mal zu Mal unterschiedlich sein wird, kann ich selbst beim besten Willen hier keine Blaupause offenbaren. Die Idee ist grundlegend die Sub/Sklavin eventuell sogar für diesen Zeitraum zu überlassen und gemeinsam die Erfolge auf einer „O“-Veranstaltung nebst Übergabe zu zelebrieren. Ansonsten haben die Wünsche der Herrschaft Vorrang, wenn ich diese auch leisten kann.

Dieses Angebot richten sich an Singles und Paare.


#TheTrainingOfO – Schnupperkurs.

Im Rahmen des #Sexwork biete ich anderen Herrschaften an deren Sub/Sklavin zu prüfen. Es handelt sich hierbei um eine Vertrauensprüfung, auch für die Herrschaft. Wie auch bei der Woche wird Art und Umfang schriftlich fixiert und die Sub/Sklavin muss ebenfalls schriftlich zustimmen.

Dieses Angebot richten sich an Singles und Paare.


Es ist also viel los im Staate Dänemark. Lassen wir es krachen.

 

Was Du über Dominanz wissen solltest …

Natürlich, und es ist schon oft geschrieben worden, Du kannst es überall im Internet lesen, hast sogar Bücher daheim, bist neugierig und vielfach interessiert. Hast Meinungen und Ratschläge verinnerlicht und bist bereit dazu. Bereit für den ersten Dom in Deinem Leben. Er soll alles verändern. Dir Höhepunkte ungeahnter Größe und Tiefe bereiten. Und Du willst das alles. Weil es Dich kickt. Diese Bilder und Videos, die ein Zucken zwischen Deinen Beinen verursachen. Die Dir nicht mehr aus dem Kopf gehen. Du bist bereit. Jetzt oder Nie.

Wirklich?

Was glaubst Du, was Dominanz ist? Hast Du Dir nur die sexuell orientierten Bilder angeschaut? Ist es das?


Trenne Dich einfach mal von all diesen Dingen. Nur für einen Moment. Auch wenn sexuelle Hingabe Dich bewegt. Lege Dich mal kurz trocken. Danke.


Dominanz ist für mich ein Entscheidungsträger. Nicht unbedingt in Allem. Aber in Vielem. Dominanz bestimmt. Submission folgt. Das ist der Deal. Es ist mehr als der morgendliche und/oder abendliche Blowjob. Dominanz entscheidet, ob es Sex haben will oder nicht. Dominanz entscheidet, was Du tust und nicht tun darfst. Setzt Grenzen, Regeln, in denen Du Dich einfindest. Fordert Dinge ein, zu jenen Du Dich vielleicht überwinden musst. Beispiele?

Die Sub als Frau im Rollengefüge der 50er Jahre.
Die Sub als Hure, welche anschaffen geht.
Die Sub als visuelle Wichsvorlage, die im Internet gezeigt wird.
Die Sub als nackt gehaltene Frau.

… und und und

Es gibt unzählige Phantasien der Männer, die sich sexuell anfühlen, aber es nicht sind.

Vielleicht wird Dein zukünftiger Dom niemals mit Dir schlafen, sondern Dich stets beschlafen lassen, während er dazu masturbiert?
Vielleicht wird er Dich aber auch daheim „einschließen“ und somit vor den Augen der Welt geheim halten?


Es ist völlig egal, was in einem Schädel einer dominanten Fachkraft so vor sich geht. Aber sobald Du es weißt, besiegelt sich damit auch Dein Schicksal. Natürlich erst in dem Moment, wo Du ihm Deine Treue schwörst und ihn somit als Deinen Dom anerkennst.

Hier mal eine Checkliste auf die Schnelle:

  1. Wenn Dir (bei der Kontaktaufnahme schon!) etwas Spanisch vorkommt, dann frage nach. Wenn er nicht antworten will, dann lass es.
  2. Wenn er nur von Dir Offenheit einfordert, aber selbst nichts preisgeben will, dann lass es.
  3. Wenn sein Kopfkino von Dingen schwärmt, die Dich nicht kicken, dann lass es.
  4. Wenn er mit Deinem Kopfkino nichts anfangen kann, dann lass es.
  5. Wenn Du das Gefühl hast, dass er Dich nicht wirklich versteht, dann erkläre Dich erneut. Wenn ihn das nicht interessiert, dann lass es.

Kurz: Du hast das Recht von ihm Dinge zu erfahren, da er sich das Recht nimmt von Dir Dinge wissen zu wollen.


D/s ist extrem vielschichtig und ein Dom wird Dir sicher nicht immer alles bis in die letzte Ecke erklären. Das sollte meiner Meinung nach jedoch nicht für seinen Charakter gelten. Von seinem Charakter ausgehend, lassen sich Rückschlüsse auf sein D/s-Verhalten ziehen.

Von der submissiven Fachkraft

Lasse Dich nicht von der üblichen Moral leiten. Folge Deinem eigenen Willen. Nicht Kleidung oder besondere Orte machen Dich aus. Submission ist ein Gefühl.

Ich schaue Dich an und bin stolz auf Dich und auf alles, was Du mir zu geben bereit bist. Also zeige Dich mir.

Dein Körper ist keine Handelsware. Du bist die Leinwand, auf der ich male. Auch wenn andere zuschauen.

Submission kümmert sich. Sie unterstützt immer und überall. Sie ist leise, sanft und fordert nicht ein.

Gegenseitig aufgeschlossen sein und bleiben. Submission ist Teil des D/s und lebt nicht durch sie, sondern in ihr.

„Ein feste Burg bin ich Dein Dom“. Mache nicht alles von mir abhängig, aber vertraue darauf, dass ich da bin.

Trage mich stets in Deinem Herzen und bleibe verbunden. Selbst dann, wenn ich gerade nicht da sein kann.

Deine Stimme ist Musik für mich. Kommuniziere mit mir und öffne Dich. Du bist mein Fokus.

Sei bereit für den Moment und vertraue Dir selbst und Deinen Fähigkeiten.

Finde Deinen eigenen Weg mit mir zu reden, wenn ich es gerade nicht kann.

Du hast es verdient gekrönt zu werden. Lebe damit!

#TheTrainingOfO // Ich packe meinen Koffer und nehme mit.

Source: https://twitter.com/EmEmBDSM/status/1022907093639225344


Was sich im Titel so anmutig anhört, hat durchaus einen ziemlich ernsten, wenn auch launig daher geschriebenen Hintergrund. Die Frage lautet weniger „Was ziehe ich an?“, sondern „Was packe ich in meinen Koffer?“. Und ich denke dabei nicht an Standards wie „Zahnbürste dabei?“


Zunächst bist Du (gerade bei den ersten Dates!) erstmal Du selbst. Du kommst am Besten in den Klamotten, die Du auch ansonsten gerne trägst. Das klingt viel selbstverständlicher, als es gemeinhin angenommen wird. Schließlich willst Du ja dem Herrn gefallen, auch wenn er das bisher nur so im Kopfkino für Dich ist. Zermartere Dir darüber nicht den Kopf. Im Zweifel wirst Du eh nackt sein und dann ist es Wurst, was Du vorher anhattest.

Kleiderordnungen sind sicherlich eine interessante Sache, aber spezielle Spezialkleidung für den Herrn solltest Du Dir erst dann zulegen (und auch bei der Anreise schon tragen wollen), wenn Du dafür bereit bist. Na, ja … wenn Du eh gerne Kleider trägst und er soundso Kleider (oder Röcke) als ziemlich weiblich ansieht, dann musst Du Dir über Dein Outfit echt keine Gedanken machen 😉

In meinem Fall bevorzuge ich lediglich 3H im privaten Rahmen und darüber ein Kleines Schwarzes additiv für eine Party, welches ich im Zweifel schnell ausziehen kann. Vielleicht mit einem Reißverschluss vorne oder hinten. Also irgendwie so, dass ich das Kleid nicht über Deinen Kopf hinweg ausziehen muss. Am Ende ist mir aber nur 3H wichtig.

Eines der 3H bekommst Du von mir. Das musst Du nicht mitbringen. Aufmerksame Leserinnen und Leser werden wissen, welches H gemeint ist.


Was ich immer ein wenig albern finde, sind Ansagen von Doms (die als echte Ansagen gemeint sind!), dass Du Dein Spielzeug mitzubringen hast. Das klingt für mich immer danach, dass der Dom selbst keines hat. Okay, es mag Konstellationen geben, wo ein polygamer Dom einer seiner Subs spezielles Spielzeug mit nach Hause gibt, auf das es nur an dieser Sub Anwendung findet. Das finde ich in Ordnung. Somit ist sie dann auch für die Hege und Pflege ihres persönlichen Spielzeuges zuständig und der Dom hat eventuell auch „Fernzugriff“ für Online-Spielereien.

Ich finde es völlig okay, wenn eine Dame ihr Sammelsurium mitbringt. Vielleicht ist da etwas dabei, was ich nicht habe. Und es ist nie übel den Horizont zu erweitern. Aber ich erwarte nicht, dass die Dame auch nur eine Gerätschaft mit sich rumschleppt.


Allergie, verlass mich nie: Latexallergie? Kondome? Ich bin kein Gegner von Kondomen, ganz im Gegenteil. Und ich habe sicherlich nichts dagegen, wenn eine Dame mir ein laktose-, laktase- oder latexfreies Kondom überzieht. Und ja, die darf sie ruhig mitbringen, wenn die Kondome wirklich speziell sein müssen.

Ansonsten gilt bei mir: Ich muss wirklich ficken wollen, dass ich mir selbst ein Kondom überziehe. In aller Regel beschlafe ich meine Subs nicht. Das ist auch dem Einvernehmen mit meiner Frau geschuldet zum Einen und meinem Kink, dass ich meine Subs gerne fremd beschlafen lasse.


Was bitte nicht in den Koffer kommt sind Sorgen und Nöte von daheim. Wir wollen schließlich eine angenehme Zeit miteinander verbringen. Und dafür muss der Kopf möglichst frei sein. Tatsache ist aber auch, dass ich keine Probleme damit habe einfach nur eine nackte Frau in meinem Arm liegen zu haben, weil Spielen #AusGruenden nicht geht.