Halsbänder aller Welten … vereinigt Euch :-) #CollarLeaks

„Da hast Du nun Photoshop CC, aber arbeitest damit noch nicht richtig.“ – Innere Stimme


Deswegen starte ich nun mehr mal wieder unter #TwitterCollars einen ganz persönlichen Aufruf an alle submissiven Fachkräfte in der Welt: Zieht euch mal richtig an und sendet mir mal euren wertvollsten Besitz per Foto zu.


collared by falbalus – (c) 2018 – Geschätztes Endergebnis 🙂


Beim letzten mal hatte ich darum gebeten das Halsband einfach mal auf dem Tisch, dem Bett oder sonst wo zu drappieren, diesmal würde ich gerne einen Schritt weitergehen. Zieht es euch an und macht das Selfie oder lasst euch fotografieren. Hier oben mal ein Beispiel.

  1. Nehmt es in die Hand und haltet es neben euer Gesicht. Versucht, dass es komplett in das Bild passt.
  2. Legt es dann auf Eure nackte Schulter und zwar so dass es zu 50% zu sehen ist und der Verschluss hinter dem Rücken liegt.
  3. Zieht es an 🙂

Achtet nicht darauf, ob Eurer Gesicht auf dem Foto ist, ich werde es soundso raus schneiden. Ich freue mich über eure Einsendungen 🙂


Es gibt nichts zu gewinnen, höchstens Applaus :-*

#SecretNight goes „O“ – Regelwerk // 04.05.2018

Neues Spiel – Neues Glück


Auf Basis des vorhandenen Regelwerkes von der letzten Veranstaltung kommt es nun zu einer etwas angepassteren Variante der grundlegenden Regeln für die Spielrunden.

Der Zeremonienmeister:

  1. Der Zeremonienmeister (/me) führt durch das Programm. Anwesende Herren werden gebeten ihre „O“’s dahingehend zu verpflichten, seinen Anordnungen folge zu leisten.
  2. Der Zeremonienmeister ist unberührbar, kann jedoch zu Handlungen seitens der anwesenden Herren explizit eingeladen werden.
  3. Der Zeremonienmeister ist von den anwesenden „O“’s zu siezen.

Die Spielregeln:

  1. Es gibt insgesamt drei Spielrunden. Jede Spielrunde besteht aus zwei bis drei Durchgängen. Im Sinne einer Einsteigerveranstaltung wählt die „O“ selber die Farbe ihres Armbandes. Dieses gilt für die komplette Spielrunde und für alle Durchgänge. Anwesende Herren werden ersucht die einmal gewählte Farbe entsprechend durchzusetzen.
  2. Unabhängig von der Farbe des Armbandes haben die „O“’s entsprechende Kleidung zu tragen, die es anwesenden Herren erlaubt sich ein Bild von ihnen zu machen. Das Tragen von Büstenhaltern und Slips ist für die „O“’s strengstens untersagt. Den anwesenden Herren wird vorgeschlagen, die „O“’s bereits bei der ersten Präsentation vollständig bis auf Halterlose, Halsband und High Heels zu entkleiden.
  3. Es wird darum gebeten, dass das Machtgefälle sichtbar wird. Die Herren sitzen auf den Möbeln, die „O“’s knien oder sitzen zu ihren Füßen.
  4. Alle Herren werden von den „O“’s ausnahmslos gesiezt, damit es nicht zu Unstimmigkeiten kommt. Die „O“’s werden entsprechend geduzt.

Die Farbregeln:

  1. Rotes Armband – Nur Schauen, nicht anfassen.
    Für die letzte Spielrunde: Nur Handjobs.
  2. Gelbes Armband – Anfassen ohne Eindringen.
    Für die letzte Spielrunde: Nur Handjobs und Blowjobs.
  3. Grünes Armband: Anfassen und Eindringen.
    Für die letzte Spielrunde: Handjobs, Blowjobs, Verkehr.

Sicherheitshinweis:

SM-Anteil:
Während der Spielrunden entscheidet der jeweilige Herr einer „O“, ob ein Fremdbespielen stattfinden darf oder nicht. Die „O“ hat hierüber über Art und Umfang keine Mitbestimmung.

Letzte Spielrunde:
Die Nutzung von Kondomen ist selbstverständlich! Im Sinne dieser Veranstaltung liegt die Entscheidung jedoch formal beim jeweiligen Herren.

Safeword:
Das Safeword lautet „MayDay“.

Meine Einklaufsliste … #Blogparade

Mal was ganz was anderes. Eine Liste mit Blogs, die ich gerne lese 🙂 (Auszug!)


Tanja Russ – https://tanjaruss.de/

Luise Kakadu – https://missbrauchundsexarbeit.wordpress.com/

Törtchen liebende Mama – https://toertchenliebendemama.wordpress.com/

Lila Sumpf – https://lilasumpf.me/

After Vanilla – https://aftervanilla.wordpress.com/

DIS Tanz Blog – https://distanzblog.wordpress.com/

Dark Sun – https://darksun666site.wordpress.com/

Buntwesenwelt – https://buntwesenwelt.wordpress.com/

Tara’s Ropes – https://tarasropes.wordpress.com/

Magistus Photography – https://blog.magistus.de/

Herz in Fucked – https://herzinfucked634830523.wordpress.com/

Der Senior – https://senior525.wordpress.com/

Frau Papa – https://fraupapa.wordpress.com/

Ophelia’s BDSM – https://meinlebenimpelz.wordpress.com/

 

Vom Leben zwischen den Welten … #TheTrainingOfO

Nichts ist so einfach wie der Wunsch. Nichts ist so schwer wie die Verwandlung.


Eine sehr häufig gestellte Frage (sich selbst, anderen oder auch mir) ist, wie man dieses BDSM mit seinem „üblichen“ Leben in Verbindung bringen kann.

Die Antwort darauf ist so einfach, wie auch kompliziert. Wenn Dominanz/Submission gefühlt wird dann tut man es einfach und denkt nicht drüber nach. Es gehört zur eigenen Persönlichkeit und ist Teil des eigenen Charakters. Es wird nicht als Spielart der Sexualität angesehen, womöglich als Erlebnis-Sexualität in Form von „ab und an mal“, sondern man hat es einfach intus. Wahrscheinlich weiß man selber nicht mal wirklich, dass das was man da tut BDSM ist.

Das Öffnen der eigenen Sexualität findet nicht nur um TV, sondern auch in den sozialen Medien statt. Doch (zumeist nur) versteckt hinter einer gewissen Anonymität kommt das Innere zum Vorschein. Wir finden über diverse Kontaktportale („Ist Twitter eine Singlebörse?“) Zugriff auf eine schier unendliche Vielfalt an Menschen, die wohl so ticken wie wir.

Das Komplizierte daran ist, dass uns Medien vordenken, dass das alles in Ordnung ist. Es ist schon irgendwie lustig, dass wir uns an die Diätpläne der Brigitte halten, aber den dezenten Hinweis am Ende des Heftes („Sei einfach wie Du bist!“) nicht beherzigen wollen oder können.

Natürlich bin auch ich selber Teil dieses Schicksales und habe selber lange gebraucht, bis ich meine Maske abgelegt habe. Daher kann ich es verstehen, dass man seine Sexualität, gerade sowas Perverses, nicht offen vor sich rumträgt. Es gibt Menschen, die BDSM durchaus lieber für sich behalten. Das ist völlig okay. Aber ist man auf der Suche nach einem neuen Partner, dann muss man sich einfach öffnen und sich „in Fachkreisen“ zumindest dazu bekennen.

Das einzige Erkennungszeichen, was ich ständig zeige ist der „Ring der ‚O'“, den ich an meinem Verlobungsfinger trage. (Ich trage den Ring an der Hand, die nicht schlägt – Klingonisch, ist aber so). Und selbstklebend laufe ich nicht mit Laufschrift auf der Stirn durch die Gegend auf der steht „Hier werden Sie geschlagen“ 😉 – Nur wer mich fragt, der bekommt eine ziemlich konkrete und direkte Antwort.

Aber selbst durch das Impressum hier im Blog oder durch die Produktionen mit dem Joyclub (#KaminabendBDSM) und meine Nutzung der Sozialen Medien und auch aufgrund der Tatsache, dass der Suchbegriff „Training of O“ im deutschsprachigen Google noch vor kink.com angezeigt wird, kennt mich ganz exakt niemand. Jedenfalls kennt mich niemand großartig außerhalb der Genießerschaft um das BDSM.

Nun, ich strebe nicht nach Macht und Ruhm. Sowas liegt mir nicht. Ich möchte jedoch gerne meinen Teil dazu beitragen, dass BDSM von der Liste der abartigen Lebensweisen genommen wird. Deswegen schreibe ich hier und halte Kontakte zu Menschen, die wissen wollen, wie das so ist und was das alles soll. Darüber hinaus möchte ich gerne die Submissivität meiner Damen genießen. Gute Besserung an den #CircleOfFalbalus an dieser Stelle. Irgendwie sind derzeit alle krank (Soviel zum Thema ich hätte einen Harem und ich müsste nur mit dem Finger schnippsen und es käme jemand angerannt.).

 

Ich bin kein Swinger.

Ich war mal einer. Lange her. Mit meiner ersten Frau habe ich diese Erfahrungen gemacht.

Auch wenn es eine schöne Zeit gewesen ist, so hat mir jedoch immer irgendwie was gefehlt. Ich war nie darauf aus selbst zu swingen. Ich wollte meine Partnerin beobachten. Nicht wirklich gemeinsam mit anderen Männern Sex mit ihr haben. Ich wollte zuschauen. Es hat mich schon angemacht, aber nie genug um aktiver Teil zu sein. Es ging mir um meinen Voyeurismus. Ich habe mich an der Hingabe und Lust berauscht. Still und leise. Aufpassend.

Ich glaube, dass ich in unseren aktiven Jahren vielleicht zwei andere Frauen im Swingerclub hatte. Ihr Anteil an fremder Haut war deutlich höher. Und ich habe ihr das sehr gegönnt. Generell bin ich der Meinung, dass ein Mann alleine niemals in der Lage ist die Libido einer Frau komplett zu befriedigen.


Und tatsächlich ist dieser Voyeurismus bis heute ein wesentlicher Bestandteil meiner eigenen Libido geblieben. Dabei geht es nicht mal um Macht. Sondern darum, dass ich meiner Partnerin den Sex mit anderen Männern einfach gönne und wenn ich die Möglichkeit habe passiv dabei zu sein, dann genieße ich das Schauspiel sehr. Ich habe mich immer wieder gefragt, ob mich das nicht ein wenig impotent wirken lässt. Aber ich denke, dass genau das Gegenteil der Fall ist.

Es gehört eine Menge Selbstvertrauen zu sich selber und Vertrauen zur Partnerin dazu, diese gerne mit anderen zu teilen (ob ich nun dabei bin oder nicht). Sie nicht monogam anzuketten, sondern ihre Libido leben zu lassen. Das sichere Gefühl zu haben, dass Sex eben nur Sex ist. Im Moment des Begehrtwerdens sich dem einfach hingeben zu können, ohne lange um Erlaubnis zu bitten oder Schuldgefühle zu haben.


Was mir persönlich beim Swingen immer negativ aufgefallen ist, ist die Einfachheit (oder das plumpe Getue) von Männern, die Frauen auf eine unmögliche Art zur Kopulation mit ihnen bringen wollten. Einfach mit dem Ständer immer näher rutschen in der Hoffnung, dass die Frau zugreift. Das Bild, welches Männer im Swingerclub von Frauen haben, hat mir nicht wirklich gepasst. Sie waren fast immer lebendige DickPics und manifestierte 3-Wort-Schreiber und eben ziemlich unintelligent.

Natürlich ist es so, dass alle aus dem gleichen Grund in einen Swingerclub gehen. Es geht im einfachsten Sinne um das Sehen und Gesehen werden, welches noch weit vor dem Partnertausch steht. Nicht jede Frau im Swingerclub sieht sich als leichtes Mädchen, die von jedem beschlafen werden kann. Intelligente Eroberung ist auch hier Pflicht, aber einige Männer können (oder wollen) das einfach nicht. Und das macht gerade die Männer irgendwie laut und unerträglich.

Das ist nun alles ziemlich lange her und vieles wird sich hoffentlich zum Positiven geändert haben und daher lasse ich mich auch gerne Lügen strafen.


Mit meiner Partnerin in ein Pornokino zu gehen ist für meinen Voyeurismus eine der sündigsten Dinge. Sie nackt in HighHeels, Halsband und halterlosen Strümpfen mit Augenbinde zu führen. Sie betrachten lassen. Die Lust der Männer aufsteigen sehen. Eine Traube an Männern, die hinter uns herlaufen. In ihren Augen der Wunsch zumindest Hand an meine Partnerin legen zu dürfen. Reißverschlüsse, die sich öffnen. Wichsende Männer um sie herum, während sie sich ganz alleine mir widmet. Die fragenden Blicke, ob man sie berühren darf. Ja, das hat mit Macht zu tun.

Und ich genieße dieses Gefühl, dass ich alleine entscheide, wem meine Partnerin sich hinzugeben hat und auf welche Art und Weise. Sie erfüllt meinen Voyeurismus und ich befriedige dabei en passant ihre Libido. Eine Frau, die hergezeigt wird, an der Leine durch enge Kurven an Männern vorbei gehen muss, ihren Atem dabei. Nicht wissend, ob sie heute nur mir oder auch anderen oder nur anderen dienlich sein wird. Die sich voll und ganz auf mich verlässt. Keine Fragen stellt. Nichts hinterfragt. Keine Bedingungen stellt.

Ganz genau das macht eine Frau für mich zu einer Göttin.

Was glaubst Du eigentlich, wer Du bist …? #TheTrainingOfO

Es ist schon erstaunlich und immer wieder Thema in dieser dunklen Welt. So grundsätzlich.


Es gibt da so Abstufungen. Dies zur Einleitung.

Und dennoch gibt es in diesen Abstufungen ganz klare grundlegende Dinge, die sich einfach nicht gehören. Und zwar weder von einer Sub, noch von einem Dom. Und das aus ganz gutem Grund.

Jede Beziehung, völlig gleich welche, sollte geprägt sein von unerschütterlichem Vertrauen in den anderen. Es spielt keine Rolle mit wem und aus welchem Grund wir unsere Zeit mit anderen Menschen verbringen. Können wir es uns auf der Arbeit nicht unbedingt aussuchen, so sind Wellenlänge, Harmonie, Zuneigung, Verbundenheit und Vertrauen ganz entscheidende Eckpfeiler angenehmen Beisammenseins.

Ich parliere gerne in den Begriffen des BDSM herum, weil es ja auch nun mein Thema ist und vor allem auch Thema dieses Blogs, er ist der Metakontext dieser Schreiberei. Und doch muss ich immer wieder mal erwähnen, dass das, was eine BDSM-Beziehung ausmacht generell, prinzipiell und fundamental für jede andere Beziehung gleichermaßen gilt.

Ohne diese wesentlichen Dinge (sicher nicht abschließend aufgezählt) ist keine Beziehung ganz genau gar nichts und wenn es irgendwo knirscht, dann muss man Beziehungsarbeit leisten, damit es weniger bis gar nicht mehr knirscht.


Wenn ich mit einem Menschen permanent zusammen lebe, dann muss ich Kompromisse eingehen. Denn ansonsten wird es knirschen. Denn so wohlgefällig, lieb, nett, zuvorkommend, aufmerksam, wie wir uns während der Anbahnung verhalten, halten wir dieses Rollenspiel innerhalb einer echten Beziehung nicht lange durch. Und glaubt es mir, jeder Mensch gibt sich irgendwie anders, wenn er jemanden trifft. Macht sich besser, klüger, hübscher, größer, älter, jünger. Das Zusammenspiel wird erst dann interessant, wenn die Hüllen fallen und die Masken abgelegt werden und man so nach und nach erkennt, wie der andere tatsächlich tickt.

Ist man dann bereit den anderen immer noch anzunehmen, dann kann das eine gute Freundschaft oder gar Liebesbeziehung werden.


Was ich mich aber immer so frage: Wenn wir uns also in der Anbahnung von partnerschaftlichen Liebesbeziehungen von der Rolle in die Wahrheit verändern und mal schauen, ob der andere bleibt, wieso machen einige das, wenn es „nur“ um die Anbahnung einer Sex-Beziehung geht.

Wenn also Sub und Dom sich irgendwie begegnen, der Dom auf einfühlsam macht, die Sub auf tief ergeben und es in der Rolle funktioniert, aber wenn dann mal „Situationen“ aufkommen, dann wird gleich alles in Frage gestellt.

Ist es nicht superwichtig, dass gerade im BDSM Sub und Dom viel eher die Masken fallen lassen und dem anderen zu 100% zeigen, wie stark, zerbrechlich oder sonstwie man/frau ist?

Sind es nicht die klaren Ansagen des Doms („Ich werde immer andere Frauen neben Dir haben!“), die es der Sub erst ermöglichen sich wirklich für diesen Dom zu entscheiden? Oder die klare Ansage der Sub („Ich möchte nicht fremdgefickt werden!“), die es dem Dom gestatten die Sub abzulehnen? Käme es so nicht viel eher zu Unpaarungen und weniger Schmerz?


Ich bin persönlich vollkommen davon abhängig mich einer potentiellen Partnerin vollständig zu erklären. Sie muss wissen, was mich im BDSM antreibt. Sie muss in der Lage sein zu prüfen, ob mein BDSM auch ihres sein kann. Das mag vielleicht verschrecken, aber es ist mir lieber zu verzichten als eine Dame zu führen, die nur so tut als ob und letztlich unser BDSM nicht genießen kann.

Sie muss verstehen, dass ich ihren „Wunschzettel“ kennen möchte, aber sie keinen Anspruch darauf hat, wann, wo und wie ich diese Dinge in meine Lust integrieren will oder kann. In meinen Augen ist D/s weniger davon geprägt, dass man sich gemeinsam einen Zettel erarbeitet und dann abarbeitet, sondern dass man sich den Wunschzettel gegenseitig zuschiebt und es dann aber dem Dom überlässt.

Was ich jedoch nicht meine ist, dass ein Dom seine Sub völlig unvorbereitet in eine neue Situation wirft. Er muss schon kommunizieren und klar machen, wie er seine Sub sieht und was er von ihr will. Sie muss stets in der Lage sein sich selbst zu reflektieren, ihre Position innerhalb der D/s-Bindung zu kennen. Sie muss sich selber fragen, ob das, was da so passiert ihr noch gut tut. BDSM ist eine gemeinsame Entscheidung und wenn es knirscht, dann muss es Sub möglich sein, darüber zu reden und zwar mit demjenigen, den es betrifft: Ihrem Dom.

Was aber auch anders herum gilt. Ist das Fortkommen in der Beziehung im Stocken, wenn die Sub eben nicht mehr weiter will oder kann, dann muss auch der Dom abseits jeden Herrschaftsgefälles das Gespräch suchen. Es wäre gefährlich, wenn ein Dom seine Sub für zögerliches Verhalten bestraft, weil er nicht erkennt (oder erkennen will), dass sie keine mentalen oder körperlichen Möglichkeiten mehr hat ihm zu folgen.


#NurMalSo

Die Grundlagen (Rituale des #CircleOfFalbalus)

Jede Frau ist einzigartig. Sie hat einen eigenen Verstand und eine eigene Seele. Eigene Bedürfnisse, Wünsche und Interessen. Deswegen kann ich nicht einfach hingehen und jeder Dame im #CircleOfFalbalus einfach die gleichen Dinge aufbürden. Und doch gibt es Dinge, welche sich nicht unterscheiden.

Es handelt sich hierbei um ritualisierte Abläufe, die nicht ständig Teil unserer Begegnungen sein müssen. Ein entsprechender Hinweis im gemeinsamen Kalender deutet der Dame jedoch an, wann an den Ritualen geübt wird.


Das Begrüßungsritual:

Die Dame betritt das Haus und küsst zunächst den Ring des Herrn. Danach kann eine herzliche Umarmung folgen. Sie gibt ihm alles lose Material (Jacke, Taschen, Handy etcpp) in die Hand und geht eventuell mit einem Umweg über die Toilette in das Wohnzimmer.

Dort ist ihr Platz eingerichtet auf welchem sie sich noch vollständig bekleidet hinkniet und entweder auf einem Zettel weitere Anweisungen stehen oder ich direkt mit ihr spreche. Sie teilt mir mit, auf welche körperlichen Nicklichkeiten ich bei ihr zu achten habe. Im Gegenzug kommuniziere ich unter Umständen (je nach Trainingseinheit) Art und Umfang des Abends.

Danach entfernt sich die Dame, entkleidet sich, tut eventuell Dinge, die auf dem Zettel stehen und kommt mit 2H (Halterlose und HighHeels) zurück. Sie kniet sich auf ihren Platz und legt das Halsband vor sich auf den Boden und mit der Bitte es anzulegen, beginnt das Spiel. Es dauert dann solange an, bis ich es wieder von ihr abnehme.


Das Baderitual:

Der #CircleOfFalbalus hat nicht immer was mit Hauen und Stechen zu tun. Er ist meistens in den Ritualen sogar ziemlich sanft und soll eine enge Bindung erzeugen. Es soll neben der körperlichen Nähe auch eine geistige Nähe geschaffen werden, in welcher ich nicht wirklich dominant bin, aber in welcher die Dame sich ihrer Submissivität bewusst werden soll. Sie soll sich reflektieren können, ob der Status als Sub in Ordnung ist.

Ich nehme auf dem Sofa Platz und die Dame bewegt sich in 3H ins Schlafzimmer, legt dort selber die 3H vollständig ab und holt Handtücher. Diese trägt sie ins Badezimmer. Danach nimmt sie den Herrn an der Hand und führt ihn ins Bad. Dort entkleidet sie zunächst den Oberkörper des Herrn und küsst jeweils sanft seine Brustwarzen. Danach kniet sich die Dame hin und entkleidet den Unterkörper des Herrn. Sie küsst nun sanft die Eichel des Herrn und anschließend seine beiden Füße.

Sie erhebt sich und hilft zunächst dem Herrn in die Badewanne und steigt dann selber dazu. Die Dusche wird angestellt und die Dame beginnt den Herrn nun zu waschen. Es geht darum nicht einfach nur wisch-wasch zu machen, sondern ihm durch ihre Berührungen zu signalisieren, dass alles was sie tut den Wunsch ausdrückt mit dem Herrn Sex haben zu wollen. Es geht um eine geistige Verbindung zusätzlich zu den körperlichen Berührung.

Nach dem Duschen steigt die Dame zunächst aus der Wanne und hilft dann dem Herrn hinaus. Sie trocknet ihn ab, umwickelt ihn mit einem Handtuch und geleitet ihn wieder ins Wohnzimmer. Dort nimmt der Herr wieder auf dem Sofa Platz, die Dame bringt kurz das Bad in Ordnung, legt wieder 3H an und kehrt zum Herrn zurück.

Sie befindet sich wieder in der Ausgangsposition und wartet auf weitere Anweisung.


Grundsätzlich achtet die Dame immer darauf, dass sie, natürlich nur wenn möglich,  „zwischen den Beinen“ des Herrn kniet. Sie richtet sich also immer für die Grundposition nach seinen Knien aus und verbleibt dann dort. Die Entfernung zum Herrn spielt dabei keine Rolle.

Der Gürtel

Als sie nach einem langen Arbeitstag im auswärtigen Nirgendwo zwischen Osnabrück und Bremen zurück ins Hotel kam, völlig zugequatscht von all diesen Managern, die wahrscheinlich alle ihre Stammdomina haben, aber nicht die Eier in der Hose für die wesentlichen Dinge, freute sie sich darauf ihren Herrn zu sehen.

Er konnte es einrichten, dass er ebenfalls in der gleichen Stadt war und hatte das gleiche Hotel gebucht. Normalerweise waren Momente intimer Zweisamkeit eher selten unter der Woche. Beide voll eingespannt in ihren Berufen und meistens immer „Das andere Ende der Republik“ voneinander entfernt, verheiratet, aber nicht miteinander, verausgabten sie sich meistens daran ihre Terminkalender aneinander statt ihre Körper aneinander zu reiben.

Umso schöner, dass sie sich nach diesem Tag, einfach in seine Arme gleiten lassen konnte, weil nicht nur miteinander schlafen, sondern auch mit ihm einschlafen, aber vor allem auch neben ihm aufwachen für sie heute vollkommen reichen würde. Eventuell ein Absacker in der Hotelbar, aber mehr auch irgendwie nicht.

Sie zückte ihre Zimmerkarte, sperrte die Türe zu ihrem Zimmer auf und ließ ihre High Heels erst mal quer durch das Zimmer fliegen. Rein ins Badezimmer, Klamotten vom Körper und ab unter die Dusche. Sie hatte sich mittlerweile Vieles von ihm angewöhnt und sie genoss bereits 30 Sekunden nach dem Zimmereintritt die ersten heißen Strahlen der Regenwalddusche und furzte sich den Zustand noch schöner.

Völlig Zeit vergessen dachte sie über Leben, Tod und Leben nach, bevor sich die ersten Anzeichen der gesättigten Froschfinger meldeten. Sie schmunzelte. Irgendwie sah ihr Daumen wie ein schrumpeliger Penis aus. Genauer, wie sein Penis, wenn er sich entladen hatte und abschwoll. So entstieg sie der Dusche, umwickelte sich mit einem übergroßen Handtuch und ging in Richtung KingSizeSuperQueenDoubleBed. Als sie es das erste Mal sah, hatte sie das Gefühl, dass man hier auch völlig bequem mit fünf Männern Sex haben könnte. Gleichzeitig. Und keiner würde vom Bett fallen.

Ach, sie fühlte sich einfach herrlich und würde am Liebsten so in die Lobby gehen, ihn dort abholen, ihn in ihr Bett zerren, sich ankuscheln und einfach einschlafen. Doch ihr Blick … wie … ähm. Da lag ein Gürtel auf dem Bett. Und sie war sich sicher, dass der … Mooooment. Wie hat der Mann das nun wieder … sie seufzte. Offensichtlich konnte er sowas.

Und es war ein vereinbartes Zeichen und sie konnte einfach nicht anders. Auch wenn ihre Stimmungslage bis zuletzt nicht wirklich sexuell bestimmt war, so änderte sich dies von Sekunde zu Sekunde. Sie würde sich nun des Handtuches entledigen und ihre High Heels wieder anziehen. Dann würde sie sich den Gürtel nehmen, um den Hals legen, das Leder durch die Schnalle führen, das Licht bis auf eine kleine Lampe löschen und sich mit dem Rücken zur Türe hinknien.

Es würde aussehen, als würde sie ein Halsband mit Leine tragen.

Als sie hörte, wie sich die Türe hinter ihr öffnete, war sie mehr als bereit.

 

Aus meiner Subzeit (Teil Zwei)

Irgendwie wollte ich zwar, dass einer der Kumpels mir seinen Riemen in den Hals drückte, aber ich war froh darüber, dass es so langsam anlief, wenig Alkohol konsumiert wurde und mein Herr mir so, ob bewusst oder unbewusst, Zeit zum „Warm werden“ gab.

cont: http://training-of-o.de/blog/2017/12/11/aus-meiner-subzeit-teil-eins/


Also versah ich meinen Dienst still, leise und andächtig. Immer auf dem Sprung und ohne schuldhaftes Zögern. Wenn ich bei meinem Herrn war, legte er mir etwas von seinem Teller auf meinen. Bereits fertig geschnitten und während ich so auf dem Steak herumkaute, bekam ich den Nacken gekrault und wurde liebevoll getätschelt. Niemand sprach wirklich mit mir, aber ich wurde auch nicht als Möbelstück behandelt.

Man redete über mich als sei ich ein Tier. Es wurde davon gesprochen, ob ich wohl Flöhe hätte, was die einen veranlasste mein Brustfell in die Hand zu nehmen und daran zu ziehen, oder ob ich gesunde Zähne hätte, was jene dazu verführte meinen Mund zu öffnen und mit den Fingern drin zu wühlen oder ob ich auch kastriert sei, was andere dazu brachte meinen Schwanz und meine Eier in die Hand zu nehmen und zu begutachten.

Was mir übrigens nie gelungen ist, ist während eines solchen Schauspieles (eigentlich niemals als Sub überhaupt) einen Ständer zu bekommen. Ich war durchaus erregt und es gefiel mir sehr, aber das war äußerlich nicht zu sehen. Was dramatischerweise auch nie dazu führte, dass ich eine andere Sub beglücken dürfte, wenn es mir mal erlaubt wurde. Also in diesem speziellen Kontext war ich wohl nie ein Rassehund, den man zur Züchtung einsetzen konnte. Eher ein Wachhund, der sich in Feinde verbiss 😉

So langsam lehrte sich der Grill und die Herren wirkten satt und satter. Streichelten sich ihre Bäuche und verlangten nach dem üblichen Schnaps danach. Es war eine sehr heitere und friedliche Stimmung. Es wurde gelacht und gescherzt, ja auch über mich (siehe oben), aber Demütigung gehört für mich einfach zu Demut dazu. Alle waren anständig, keiner stank so vor sich hin.

„Horch mal auf!“, hörte ich meinen Herrn und ich schaute nach oben. Er zeigte mir ein Halsband, so ähnlich wie im Beitragsbild. „Du wirst Dir dieses Halsband heute redlich verdienen.“ Ich spürte wie es plötzlich ziemlich noch leiser wurde. Augenpaare fixierten mich und ich hörte am Rande wie sich Reißverschlüsse öffneten. „Dies ist der ‚Black Belt for Cock Suckers‘ und damit Du ihn auch bekommst: Blas‘ Schwänzchen!“

Ich musste mein Grinsen sehr deutlich unterdrücken. Da er mit mir redete wie mit einem Hund auf der einen Seite machte das Kommando Sinn, aber der Mensch in mir auf der anderen Seite: Verdammt! Jetzt bloß nicht laut loslachen. Mein Herr wedelte mit dem Halsband und die anderen Männer erhoben sich von ihren Sitzen. im Augenwinkel bekam ich mit, dass sie selbst sehr amüsiert über den Terminus Technikus waren.

Die Herren stellten sich nebeneinander auf, jeweils nur den Penis aus den Hosen schauend, mein Herr griff mir in die Haare (die damals noch etwas voller waren) und führte mich zum ersten Mann. Mein Herr hob meinen Kopf an, so dass mein offener Mund vor dem halbsteifen Glied war. Der Mann nahm dann meinen Kopf in die Hand und stopfte mir sein Glied in den Mund.

Ich mochte das sehr, wenn ein Penis in meinem Mund und durch meinen Mund steif wurde. Jedoch war diesem Mann nicht nach Zärtlichkeiten. Als er merkte, dass ich seinen Knochen – gnihihi – steif gemacht hatte, begann er meinen Mund zu ficken. Er kam ziemlich schnell und ich hatte wegen der Menge an Sperma sehr viel Mühe zu schlucken, aber irgendwie habe ich es hinbekommen. Jedenfalls wurde ich nicht getadelt.

Erinnern kann ich mich nicht so sehr an die Anzahl der Männer. Meiner Zählung von vorher nach waren es aber bestimmt so 13 Stück und jeder von ihnen spritzte seine Ladung mir entweder auf die Zunge oder in meinen Rachen. Bei einigen hatte ich das Gefühl, dass die Eichel bereits beim Magenpförtner anklopfte. Aber der Rausch insgesamt beseelte mich, es befriedigte mich ungemein, dass sich andere, mir bis auf zwei oder drei völlig Fremde, mit mir befriedigten. Ich war als „O“ in meinem Element, auch wenn ich heute ein Hund war.

Nach einer kleinen Ewigkeit ließ man von mir ab und erschöpft rollte ich mich auf dem Boden zusammen und schaute meinen Herrn von unten an. Er lächelte zufrieden und breit. Er erhob sich aus einem Stuhl und ließ mich für eine letzte Aufgabe Männchen machen. War das Sperma der Männer nur Mittel zum Zweck, so bekam ich nun meine Belohnung und mein Herr pisste mir fröhlich seinen Urin in den Hals. Es lief warm meinen Körper herunter und ich ich fing an ihn dabei anzulächeln. Wir wurden einig und eins in diesem Augenblick.

Ein paar der Herren hatten in der Zwischenzeit einen Bottich bereit gestellt und mein Herr wies mich an, dass ich da rein steigen sollte. Das Wasser war warm. Ich war ein wenig am Ende und mein Herr begann mich zu waschen und zu reinigen. Streichelte über meinen Kopf und brachte mich so wieder ein wenig in die reale Welt zurück.

Als ich aus dem Bottich heraus kroch nahmen mich ein paar der Männer und hoben mich auf den Tisch. Ich war ein wenig verdutzt darüber, aber mein Gefühl sagte mir, dass die Sitzung nun zum Finale kam. Mein Herr legte ein Handtuch um mich und rubbelte mich ab. Und legte mir mein Halsband um. Diesen „Black Belt for Cock Suckers“.

Nachdem ich mich dann anziehen durfte und wieder gen Heimat fuhr, dachte ich noch eine ganze Weile über das Hundesein nach. Insgesamt war es nicht verkehrt und wirklich gedemütigt fühlte ich mich dadurch auch nicht. Aber ich weiß, dass ich meinen Herrn später darum bat nicht mehr Tier sein zu müssen. Die Vorstellung vielleicht irgendwann mal Gassi gehen zu müssen gefiel mir nicht.

Von ihm habe ich so viel über diese weiche Dominanz erfahren und gelernt. Das es wichtig ist, nicht im Vorfeld eine Liste zu machen mit dem, was man nicht will. Sich nicht zu sehr einzugrenzen. Sondern darauf zu vertrauen, dass der Herr es nicht übertreibt und gefühlvoll vor neue Aufgaben stellt. Und das ein Veto hinterher immer noch geht, ohne gleich alles kaputt zu machen.

Das Kommunikation das absolute A und O ist. Aber auch, dass während eines Spieles ich als „O“ das zu tun habe, was von mir verlangt wird. Egal was und in welcher Stimmung ich gerade bin. Dorthin zu gehen, wo andere furchtsam weichen, auch wenn es nicht nett ist und wirklich demütigend und mit echten Schmerzen behaftet ist. Wenn es kein „gutes“ Aua ist.

Ohne schuldhaftes Zögern.

#SecretNight goes „O“ – Das Regelwerk (final) – 05.01.2018

Hier also nun das finale Regelwerk -> Und hier als PDF zum Mitnehmen


Regelwerk zur „#SecretNight goes ‚O‘“ am 05.01.2018 im Rahmen der #SecretNight

 

Verantwortliches Handeln und absolute Einvernehmlichkeit ist zwingende Bedingung zur Teilnahme dieses Abschnittes. Die Herren tragen zu jeder Zeit die Verantwortung über ihre eigenen Damen. Einzelherren halten sich vornehm zurück, bis sie aufgefordert werden. Einzeldamen unterstehen dem Hausdom. Das Safeword lautet: MAYDAY

 

  1. Die „0“‘s dienen der Lust der anwesenden Herren. Sie dürfen angesprochen werden, sprechen selber jedoch niemanden ohne Aufforderung an.
  2. Die „O“‘s sind höflich zu behandeln. Vulgäre Ausdrucksformen in der Anbahnung werden nicht geduldet und dürfen abgewiesen werden.
  3. Außerhalb der Spielrunden dürfen die „O“‘s nur dann berührt werden, wenn dies durch ihre Herrschaft ausdrücklich erlaubt wird.
  4. Die „O“‘s erscheinen nicht unbekleidet, es sei denn dies ist durch ihre Herrschaft so vorgegeben.
  5. Die „O“‘s tragen angemessene Kleidung, so dass die wesentlichen Merkmale „Brust, Po und Scham“ jederzeit durch die Herren begutachtet werden können. Das Fehlen von Unterwäsche ist dieser Sache dienlich.

Es findet ein separates Briefing für die „O“‘s durch den Zeremonienmeister vor den Spielrunden statt. Danach kehren die „O“‘s zu ihren Herren zurück und können sich besprechen. Es ist den Herren gestattet, ihre „O“‘s nicht am Briefing teilnehmen zu lassen. Der Zeremonienmeister geht dann davon aus, dass dies explizit im Sinne der „O“ so gewünscht ist.

Spielrunden:

  1. Der Zeremonienmeister gibt die Spiele vor und erläutert diese.
  2. Mit jeder Spielrunde entscheidet der Herr, wie weit seine „O“ gehen muss.
  3. Ein rotes Armband bedeutet: Nur Anschauen.
  4. Ein gelbes Armband bedeutet: Anfassen zusätzlich erlaubt.
  5. Ein grünes Armband bedeutet: Fingern zusätzlich erlaubt.
  6. Trägt die „O“ kein Armband ist sie zur Nutzung frei gegeben.
  7. Die Spielrunden bauen aufeinander auf.

Im Sinne der #SecretNight wollen wir Anfängern und Einsteigern die Möglichkeit bieten sich mit dem Thema „O“ zu beschäftigen. Wir wollen Lust und Spaß haben und keinen Stress. Es handelt sich somit um eine Art Workshop mit praktischem Anteil.


Einzelherren haben keinen Anspruch auf Zuweisung einer „O“ durch den Zeremonienmeister.