Die Sub im Pornokino // #TheTrainingOfO

Sicherheitshinweis: Dies ist meine Sicht auf die Dinge. Was nicht bedeutet, dass andere Sichtweisen besser oder schlechter sind. Sie sind nur anders. Danke.


Prinzipiell ist auch dieses Setup nicht wirklich anders, als auf dem Herrenabend. Also könnte ich einfach auf den Artikel des Vortages verweisen. Aber … nö 😉

Ziel der Sub ist es dem Herrn zu gefallen, aber sie muss sich in diesem Setup auch grundsätzlich gefallen. Sich im Auftrag des Herrn „Random Males“ hinzugeben ist in meinen Augen schon eine etwas, sagen wir, höhere Herausforderung als in einer „sicheren“ dominanten Herrenrunde. Die Grenzen müssen klar definiert und kommuniziert sein und die Sub muss diese anerkennen und leben wollen. Wie gesagt, es kann sich nicht nur um den Kink des Herrn handeln (es sei denn, sie ist „O“), sondern, um es zu wiederholen, sie muss sich selbst in der Rolle eines Fickobjektes sehen und zudem sich des „Risk Aware Consenual Kink“ bewusst sein.

In vielen schwedischen Heimatfilmen sieht man Subs, die zumindest ohne Kondom blasen, vielleicht auch schlucken, sicher aber mit Kondom vaginal und/oder anal penetrieren lassen, um ihrem Herrn zu gefallen. Die Frage, die sich die Sub stellen muss ist, inwieweit ganz genau das der Kink des Herrn ist. Und ob es sie anmacht genau so zu sein oder ob es sie schaudert? Sie muss in der Lage sein zwischen dem „Ich will meinem Herrn gefallen!“ und „Ich will meinem Herrn unbedingt gefallen!“ zu unterscheiden und ihre Grenzen deutlich machen.


Die Fragen der Sub an den Dom:

  1. Darf ich mich verweigern? Wenn ja, wie?
  2. Darf ich auf Kondombenutzung generell bestehen oder gilt „oben ohne“ und „unten mit“?
  3. Wird es Pausen geben?
  4. Ist die Zahl der Partner begrenzt?
  5. Muss ich nackt sein? Oder reicht es mich „offen“ und „zugänglich“ zu kleiden?
  6. Vielleicht erstmal nur Blowjobs und sonst nichts?
  7. Darf ich in einem Glory Hole bedienen, damit ich niemanden sehen muss?
  8. Darf ich eine Augenbinde beim Service tragen?
  9. Muss ich mich anfassen lassen?
  10. Gibt es eine zeitliche Begrenzung?

Auf all diese Dinge sollte der Dom durchaus eine passende und vor allem einfühlsame Antwort geben. Dinge wie, „Du tust einfach was ich Dir sage und hältst ansonsten Deine Fresse!“ sind beim Erstbesuch garantiert nicht zielführend und eventuell erst nach intensiver Einspielung aufeinander möglich. Jedenfalls sollte die Sub sich durchaus bewusst darüber sein, dass sie auch im Pornokino nicht aus der Rolle fällt, sondern demütige Zeichen für ein Stopp gibt. Ich jedenfalls frage öfter nach und eine Sub sollte dann auch ehrlich mit sich selbst sein und nicht, im wahrsten Sinne des Wortes, gegen ihren Willen einfach weitermachen.


Meine Antworten:

  1. Ja, das darfst Du. Aber bevor Du einen Mann abweist, der „unten“ stinkt, denke daran, dass Du Feuchttücher dabei haben wirst. Du solltest soundso jeden Schwanz vorher säubern.
  2. Persönlich mag ich es „oben ohne“ und „unten mit“. Aber da Du die Kondome dabei haben wirst, kannst Du sie in Deinem Sinne auch benutzen. Körperbesamung sollte aber möglich sein.
  3. Regelmäßig. Und was zu trinken dabei.
  4. Das wird automatisch so sein. Die meisten Männer wollen einfach nur wichsen und sonst nichts. Einige wollen geblasen werden, wenige wollen vögeln.
  5. Zunächst „offen“ und „zugänglich“. Über 3H entscheide ich später.
  6. Da die Regel 4 wohl wirkt, gibt es hier für mich nur spontan über „mehr“ zu entscheiden. Aber für die ersten Male ist es in Ordnung nur zu blasen.
  7. Das ist kein Problem für mich.
  8. Auch das in in Ordnung für mich.
  9. Nein … das verhindere ich aktiv. Vielleicht bei einem späteren Besuch. In jedem Fall wird jeder Mann von mir abgewiesen, der Dich küssen oder ablecken will!
  10. Die können wir gerne vereinbaren. Zwei Stunden halte ich jedoch für ein Minimum.

Was für mich persönlich am Schlimmsten ist, sich aber nicht immer verhindern lassen kann, ist, dass die Sub aus der Rolle des devoten Fickobjektes fällt. Ich habe nichts dagegen, wenn sie sich selbst, nach meiner Erlaubnis, Partner sucht, sondern wenn sie einfach abbricht und dabei „unsubbig“ wird. Sie wird sich im Nachgang die Frage stellen lassen müssen, ob der Service im Pornokino ihr auch wirklich liegt oder ob sie vorher schon hätte „Nein“ sagen sollen, weil es ihr an diesem Tag nicht so gut geht. Eine Sub muss nichts tun, was sie nicht will und womit sie generell nicht einverstanden ist, aber sie muss halt rechtzeitig den Mund öffnen.

Die Reifeprüfung aus Sicht des Dom

Kontext: Die Reifeprüfung


Zunächst war es als Einzeltermin angedacht. Schließlich war ich ohne Job und Rieke krankgeschrieben. Leider funktionierte das jedoch aus organisatorischen Gründen nicht und wir mussten schieben. War dieser Termin auf einen Montag gesetzt, rückte das Wochenende mit Lola an und beide Damen waren der Meinung, dass es doch schön sei, wenn Rieke für ein paar Stunden am Samstag Abend zu uns kommen würde.

Dem konnte ich gerne zustimmen, denn am Ende mag ich natürlich 3er mit zwei Frauen und wenn sich die Gelegenheit ergibt, dann sollte man die Damen und die Gelegenheit beim Schopfe packen.

Ich musste mir also Gedanken darüber machen, wie ich die Einführung in die öffentliche Verwendung meiner Damen für beide parat machen kann und kam dabei zu dem Schluss, dass Rieke und Lola sich nicht nur nicht zum ersten Male persönlich treffen würden, sondern auch gleich gemeinsam in den Ring geworfen würden. Zumal beide einen wirklich guten Draht zueinander haben und das sollte ich im Laufe des Abends erleben dürfen. Somit war die „Reifeprüfung“ nunmehr nicht nur für Rieke allein, sondern ebengleich auch für Lola.

Ich instruierte Lola über das Begrüßungsritual, welches Rieke durchlief, und dass sie dieses in jedem Fall durchlaufen würde. Sie sollte es sich anschauen können, aber eben nicht eingreifen. Im Gegenzug erlaubte ich Lola, dass sie nach dem Ritual mit Rieke ins Schlafzimmer verschwinden dürfe, um sich dort zu begrüßen und auch, um ihr das Halsband anzulegen. Die Damen kamen dann ins Wohnzimmer zurück und ich teilte den beiden mit, was sie heute erwarten würde.

Unser Weg würde uns in ein GloryHole-Kino führen. Beide Damen sollten für die Fahrt dorthin gerne auf dem Rücksitz meines Autos Platz nehmen und dürften auch leise miteinander sprechen. Ich hörte es andauernd tuscheln und meine auch, dass sie sich wechselseitig die Hände gedrückt hielten. Zusätzlich war es wohl auch entspannend für die Damen, dass in meinem Auto geraucht werden durfte.

Nach einer kurzen Zeit kamen wir am Ort des Geschehens an und ich wiederholte kurz erneut, was ich von ihnen in Punkto Verhalten erwartete. Zudem betonte ich, dass wenn eine der beiden abbricht, dann ist die Show auch für die andere beendet. Und dass dies kein Problem sei, denn schließlich sei dies das erste Mal im Pornokino, als Sub im Pornokino, in dieser Konstellation im Pornokino.

Ihre Aufgabe war es, die anwesenden Herren im Schutz einer Kabine per GloryHole oral zu bedienen. Zunächst führte ich die Damen in einen Raum und schloss die Türe. Bereits zu diesem Zeitpunkt musste ich einen Mann abwehren, der gleich mit reinkommen wollte. Ich selbst empfand das als äußerst lästig, aber das war für mich kein Grund abzubrechen. Ich ließ die Damen sich entkleiden und verstaute ihre Sachen in einer Tasche. Anschließend begleitete ich die Damen hinaus.

Während Rieke sich präsentierte, hielt sich Lola ein Kissen vor ihre Brüste. Damit konnte ich leben auf dem kurzen Weg in eine andere Kabine. Ich instruierte die Damen, dass sie jeden Schwanz zu bedienen haben, der sich durch ein Loch in den Raum bewegt. Sie sollten die Kabine hinter sich zumachen und nur mich hineinlassen. Ich würde fünf Mal an die Türe klopfen dafür.

Sobald die Damen verschwunden waren, sah ich bereit links und rechts dieser Kabine jeweils einen Mann seinen mehr oder weniger erigierten Penis durch die dafür vorgesehene Öffnung stecken. Was ich nicht bedachte war, dass beide Männer selbst in einem Raum waren und die Türen hinter sich zuschließen konnten. Was bedeutete, dass niemand mitbekam, was genau passierte. Was es auch ein wenig langweilig machte, aber ich genoss mehr die Schlange der Schwänze, die sich bildete.

Ich bin mir nicht ganz genau darüber bewusst, wie lange die Damen in diesem Kabuff waren, aber ich wollte, dass sie gemeinsam in einer Kabine sind und eben nicht allein für sich. Irgendwann bemerkte ich nur, dass ein Kerl sich ziemlich lange bedienen ließ. Er kam einfach nicht von seinem Loch weg, respektive aus seiner Kabine hinaus.

Hinweis an die Männer: Ein GloryHole ist dafür da, dass man schnell und zügig einen geblasen bekommen kann. In Zukunft werde ich meine Damen anweisen, dass wer nicht innerhalb von ca. 8-10 Minuten kommt, wird nicht weiter bedient. Es liegt garantiert nicht an den Damen, sondern an euch. Überschätzt euch mal bitte nicht und tretet zurück, wenn ihr merkt, dass ihr nicht kommen könnt.

Also klopfte ich an die Kabinentüre und holte die Damen raus. Ich platzierte sie nun in Einzelkabinen, wobei ich jedoch eine Klappe zwischen den Damen offenließ. Wiederum ließ ich sie hinter sich abschließen. Ich selbst erfreute mich über das erneute Aufstellen der Männer und es ging nun deutlich zügiger. Ich meine mich daran zu erinnern, dass Lola in jenen 20 Minuten drei Männer final bediente und Rieke einen.

Ich sah glückliche Gesichter und beide Damen wurden für ihre Fähigkeiten gelobt und das machte mich unglaublich stolz auf beide. Nach den erwähnten 20 Minuten wollte ich den beiden Damen eine Pause gönnen, was jedoch seitens Lola zu einem Abbruch führte. Und ich konnte das durchaus gelten lassen. Die Damen bekamen ihre Sachen zurück, zogen sich an und wir gingen zum Auto zurück.

Beide Damen haben sich für dieses erste Mal hervorragend geschlagen. Allein, dass sie sich überwunden haben sich meinem Wunsch nach Fremdbesamung hinzugeben und die Örtlichkeit überhaupt betreten haben, war bereits die Zielerfüllung. Von daher war es völlig in Ordnung, dass nicht alle Männer bedient wurden und wir nach ca. 1,5 Stunden wieder auf dem Heimweg waren.

Beide Damen haben festgestellt, dass sie sich gegenseitig stützen können und ihr „Wir mögen uns“ auch die der Realität unter diesen Umständen Bestand hat. Ich habe ihrer Bitte künftig gemeinsam solche Dinge erleben zu dürfen gerne zugestimmt, auch wenn ich die Exzellenz der Damen auch einzeln weiter ausbauen möchte.

Für die mitlesenden Damen im #CircleOfFalbalus: Nein, das ist keine Blaupause, dass ich jede Dame im Zirkel einfach so mit einer anderen gemeinsam antreten lassen werde. Es trifft sich halt, dass Lola und Rieke sich gut verstehen und für mich als Dom ist das mit diesen zwei einfach eine Win-Win-Win-Situation. Eine von vielen Win-Situationen im Zirkel.

Die Reifeprüfung aus Sicht von Rieke

Am Donnerstag kam die Email ihres Herrn:

Liebe Rieke,

kommenden Samstagabend werden wir nicht daheim verbringen. Sobald Du angekommen bist, machen wir uns zu dritt auf den Weg.

Hierzu möchte ich folgenden Hinweis geben:

a) Du durchläufst das Begrüßungsritual im Treppenhaus und im Wohnzimmer. Lola wird dabei anwesend sein.

b) Danach begleitet sie Dich ins Schlafzimmer und wird das tun, was ich nach der Begrüßung sage.

c) Die Reise beginnt mit 3H unter einem „Kleinen Schwarzen“. Du wirst keinen Plug tragen.

d) Ich werde Lola und Dir eine Kette an das Halsband legen und so ausgestattet nehmt ihr auf dem Rücksitz Platz.

e) Auf dem Weg zum Ort dürft ihr leise miteinander reden, aber nicht mit mir.

f) Am Ort selber werdet ihr beide mich stets mit „Mein Herr“ ansprechen und außer „Ja, mein Herr“ oder „Nein, mein Herr“ möchte ich nichts anderes hören.

g) Ihr beide werdet tun, was ich euch auftrage.

h) Wir fahren dann später gemeinsam zu mir zurück und beenden den Abend.

Kuss :-*

Dein Herr

Riekes Puls schlug höher während sie diese Zeilen las. Sie hatte ihren Herrn im Vorfeld gebeten, ihre Ausbildung zur Sub zu beenden, damit sie zum einen in Zukunft „richtige Sub“ sein durfte und nicht mehr „Azubine“ und zum anderen, weil sie ihr Halsband mit nach Hause nehmen wollte. Bislang war es ihr nämlich nicht erlaubt, das Halsband mitzunehmen. Ihr Herr nahm es ihr immer wieder ab, ehe sie den Heimweg antrat. Das sollte bis zum Ausbildungsende so weitergehen. Für sie bedeutete das Halsband, welches ihr Herr ihr bei der ersten Session geschenkt hatte, eine tiefe Verbundenheit zu ihm, und sie wollte es gerne sowohl auf dem Weg zu ihm als auch auf dem Heimweg tragen. Seine Reaktion war eine Einladung zur „Reifeprüfung“ im gemeinsamen Google-Kalender.

Natürlich hatte sie mit Lola schon tagelang telefoniert, seit feststand, dass sie diese Prüfung zusammen ablegen würden. Aber sie wussten nicht, was auf sie zukommen würde, jedenfalls nicht genau. Ihren Herrn zu fragen, machte keinen Sinn, da er sich bedeckt halten würde und es ihm höchstens Vergnügen bereiten würde, auf solche Fragen keine oder nur irreführende Antworten zu geben. Und obwohl beide so gut wie alles für ihn tun würden… dieses Vergnügen gönnten sie ihm dann irgendwie doch nicht.

Noch zwei Tage. Wie sollte sie diese überleben? Eigentlich könnte sie jetzt auch vor Aufregung sterben und die Geschichte wäre zu Ende. Sie riss sich aber zusammen und lenkte sich ab so gut es ging, und endlich war der Samstag da. Sie verbrachte den Tag mit Körperpflege (Baden, Beine und Intimbereich rasieren usw.) Je näher der Abend rückte, verabredet war 18 Uhr, desto mehr stieg die Aufregung. Gegen 17 Uhr fuhr sie los, ca. eine halbe Stunde Fahrtzeit, sie war immer zu früh bei ihrem Herrn, wo sie doch sonst bei allem auf den letzten Drücker erschien. Sie wurde immer entspannter und war völlig relaxed. Als sie kurz nach halb sechs in die Straße einbiegen wollte, in der ihr Herr wohnte, fiel ihr Blick in den Fußraum auf der Beifahrerseite und sie erstarrte. Es fehlte der Schuhkarton mit ihren High Heels, mit denen sie verständlicherweise nicht Autofahren konnte. NEIN! Das durfte nicht wahr sein. Zehn Sekunden lang rotierten ihre Gedanken. „Was mache ich jetzt?“

Es gab nur eine Lösung. Sie wendete und fuhr zurück. Als sie wieder auf der Autobahn war, rief sie ihren Herrn an, erklärte ihm, dass sie sich verspäten würde. Er fragte nach dem Grund und seine Reaktion war ruhig und freundlich und er meinte: „Wir warten auf Dich!“ Schön! Schön, dass er nicht böse war. Es beruhigte sie, aber trotz allem stieg die Aufregung wieder, weil sie sich so ärgerte. Gottseidank hielt sich der Verkehr in Grenzen und die 150 PS ihres Autos halfen dabei, dass sie um kurz nach halb sieben bei ihrem Herrn vor der Tür stand und klingelte. Er öffnete die Tür, sie ging im Flur auf die Knie und vollzog das erste Begrüßungsritual, d.h. sie küsste als erstes seinen Ring und danach beide Füße. Anschließend nahm er sie in den Arm und küsste sie. Sie nahm die Treppe nach oben und wusste, dass ihr Herr hinter ihr ging und genau sehen und somit überprüfen konnte, dass sie keine Unterwäsche trug. Wie immer war ihr erster Gang zur Toilette und als sie die Tür zum Wohnzimmer passierte, sah sie Lola dort stehen. Ihre Blicke trafen sich, und sie lächelten sich an.

Danach im Schlafzimmer befreite sie sich von ihrem kleinen Schwarzen, was einfach war, da es einen durchgehenden Reißverschluss hatte. Ein kurzer Blick in den Spiegel des Schlafzimmerschrankes. Alles gut, 2H… so war es bis zu diesem Zeitpunkt vorgeschrieben. „3H“  war grundsätzlich die vorgeschriebene Kleiderordnung => High Heels, Halterlose, Halsband, aber das Halsband besaß sie ja noch nicht.

Rieke betrat das Wohnzimmer, kniete sich auf ihren Platz vor dem Sofa zu Füßen ihres Herrn und sagte ihr Mantra auf, welches das zweite Begrüßungsritual darstellte:

„Mein Herr, ich bin zu Ihnen gekommen, um mich aus freiem Willen Ihnen zu unterwerfen. Ich möchte von Ihnen angeleitet werden, Ihnen zu dienen und stelle Ihnen hierfür meinen Körper, aber vor allem meinen freien Geist zur Verfügung. Mir ist bewusst, dass nicht alles leicht für mich wird, aber ich möchte von Ihnen gefordert und gefördert werden, eine gute Sub in Ihrem Sinne zu werden. Ich bitte Sie mir das Halsband anzulegen. Mein Safeword lautet Stopp“

Ihr Herr nahm ihre beiden Hände, küsste sie und sagte, dass sie jetzt mit Lola ins Schlafzimmer gehen soll. Dort würde Lola ihr das Halsband anlegen und sie solle das Kleid wieder anziehen. Danach sollten beide wieder zurückkommen.

Im Schlafzimmer fielen sich Rieke und Lola erst mal in die Arme und begrüßten sich. Sie wussten sofort, dass sich in diesem Moment alles bestätigte, was sich schon schriftlich und telefonisch andeutete. Sie mochten sich sehr und waren froh, dass sie an diesem Abend nicht alleine waren!

Als sie das Wohnzimmer wieder betraten und sich in Grundstellung positionierten, stellte ihr Herr sich vor sie und begann, die Einzelheiten des Abends zu erklären:

„Wir fahren gleich in ein Pornokino. Ihr werdet dort tun, was ich euch sage. Ihr werdet Schwänze blasen, und wenn eine von euch beiden das Ganze abbricht, dann gilt das auch für die andere Sub! Und jetzt nehmt mit was ihr braucht und dann können wir starten.“ Ein etwas mulmiges Gefühl überkam Rieke während sie zuhörte und immer wieder nickte.Weder sie noch Lola waren jemals in einem Pornokino, und sie konnte sich nicht vorstellen wie es dort aussieht oder was auf sie zukommen würde.

Beide Subs gingen wieder ins Schlafzimmer und nahmen nur Zigaretten mit, da sie auf der Fahrt rauchen durften. Dann verließen sie mit ihrem Herrn das Haus und nahmen auf dem Rücksitz Platz. Leise unterhielten sie sich auf der Fahrt und rauchten dabei. Rieke sah auf dem Navi, dass sie kurz vorm Ziel waren. Sie und Lola fassten sich an den Händen und ihr Puls schlug etwa im Gleichtakt.

Am Ziel angekommen, stiegen alle aus, betraten das Pornokino, und ihr Herr bezahlte den Eintritt. Er führte sie durch die engen, verwinkelten Gänge des Kinos, während der Ton eines Pornofilms, unerträglich laut, die akustische Kulisse bildete. Überall im Halbdunkel standen Männer, die sich ihnen anschlossen und Rieke hatte kurzfristig das Gefühl, live beim Rattenfänger von Hameln mitzuspielen. Innerhalb kürzester Zeit folgte ihnen ein ganzes Rudel, welches ihr Herr aber blickmäßig im Griff hatte. Er führte sie in einen kleinen Raum, schob einen Mann, der mit hinein wollte, wieder hinaus, schloss das Zimmer ab,  und sie mussten sich bis auf 3H entkleiden. Er nahm zwei Kissen und zwei kleine Getränkeflaschen aus seiner Reisetasche und wies beide Subs an ihm zu folgen. Vor der Tür schien es als hätte eine wundersame Männervermehrung stattgefunden. Rieke empfand es als sehr unangenehm so dicht an den Männern vorbeizugehen und hatte das Gefühl, jeden Moment von allen Seiten betatscht zu werden. Das geschah zum Glück nicht. Ihr Herr schob beide in einen kleinen, sehr dunklen Raum und schloss die Türe von innen ab. Er zeigte ihnen die Glory Holes und gab die Anweisung, dass sie jeden Schwanz zu blasen hätten, der sich da zeigen würde. Schlucken müssten sie nicht, wenn sie nicht wollten, es gäbe Papiertücher, die sie benutzen könnten um das Sperma zu entsorgen. Wenn er fünfmal klopfen würde, dann sollten sie aufschließen und ihn hereinlassen. Mit diesen Worten verließ er den Raum und Rieke schloss hinter ihm ab.

Es gab einen Hocker auf den sich Lola setzte, denn durch ihre Klappe bahnte sich schon ein Mörderding von Schwanz seinen Weg, und Lola fing gleich an, diesen Prügel zu blasen. Rieke wurde ganz anders als sie das sah. Auf ihrer, der gegenüberliegenden Seite tat sich auch was. Sie konnte erkennen, dass sich zwei Männer in dem Raum befanden. Einer kam nahe an das Hole und schaute hindurch. Er steckte seine Hand bzw. den ganzen Arm durch das Loch, und Rieke schob ihn wieder zurück. Von Anfassen war keine Rede. Beide Männer fummelten sich ständig an der Hose herum, öffneten den Reißverschluss, schlossen ihn wieder, aber letztendlich machte keiner von beiden Anstalten, sein Ding rauszuholen und durch die Klappe zu stecken. Währenddessen war Lola sehr beschäftigt, was mit einigem Gewürge verbunden war, dadurch dass der Penis echt sehr groß war. Auf Riekes Seite verließen die Männer den Raum und ein einzelner Mann betrat diesen und steckte seinen Schwanz durch das Loch. Rieke kniete sich auf ihr Kissen und nahm ihn in den Mund. Innerhalb von Sekunden erkannte sie, dass es der Schwanz ihres Herrn war. Sie dachte noch: „Er will bestimmt testen, ob ich seine Anweisungen befolge!“, da wurde er auch schon zurückgezogen und ihr Herr verließ den Raum wieder. Der Mann, der jetzt den Raum betrat machte noch nicht mal Anstalten, seine Hose zu öffnen. Er hing sich auf die Sitzecke und schaute Rieke durch das Loch an. Dann versuchte er, sie mit den Händen zu berühren, was sie aber abwehrte. Da es jetzt relativ langweilig wurde und Lola echt eine Art Kampf führte, weil „ihr Typ“ zwar dauergeil war aber nicht kommen konnte oder wollte, drehte Rieke ihrem Typen in Sicherheitsabstand den Hintern zu und streichelte Lola tröstend den Rücken. Plötzlich ertönte lautstarke, ätzende Musik. Der Mensch zog seinen Schwanz zurück und telefonierte erst mal mit seinem Handy. Boah. Lola und Rieke hofften, dass er jetzt gehen würde. Fehlannahme! Schon steckte er sein Ding wieder durch das Hole. Lola nahm den Kampf wieder auf, Rieke streichelte ihr den Rücken und nach kurzer Zeit klopfte es erfreulicherweise fünfmal an der Tür.

Ihr Herr führte sie hinaus, schirmte sie von dem Tross der Männer ab, die den Gang bevölkerten und schob Lola und Rieke jeweils in eine Einzelkabine. Es war eng, und es war dunkel. Als sich Riekes Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, sah sie einen schwarzen Schwanz durch das einzige Loch in dieser Kammer hindurchschauen. Wie lange der da schon steckte, wusste sie nicht, aber sie setzte sich auf den dort stehenden Hocker und nahm den Penis in den Mund. Sie blies den Schwanz und machte sich Gedanken darum, dass sie den Mann weder sehen noch hören konnte und fand es nicht so wirklich prickelnd. Unangenehm war, dass der Typ eine ziemlich dicke Eichel hatte. Plötzlich, ohne jegliche Vorankündigung, sie hörte ja nichts, der Schwanz zuckte auch nicht, hatte sie den Mund voll Sperma. Sie ließ von ihm ab, nahm sich ein Papiertuch, spuckte alles hinein und wischte sich den Mund ab. Zum Schlucken hatte sie irgendwie keine Lust. Das einzige, warum Rieke das alles überhaupt über sich ergehen ließ war, weil sie wusste, dass es ihren Herrn kickte was sie tat und dass sie sich ihm freiwillig unterworfen hat, damit er nach seinem Ermessen über sie bestimmen kann. Das erfüllte sie auch mit einem gewissen Glücksgefühl. Kaum war der Pimmel durch das Loch verschwunden, steckte schon der nächste (schwarze) Schwanz drin. Kurz kam Rieke der Gedanke, dass zwischen Lolas und ihrer Kammer wohl genau die europäisch-afrikanische Grenze verlaufen müsse, aber sie konzentrierte sich dann gehorsam auf ihren Job und lutschte den Schwanz, welcher von Größe und Form wesentlich angenehmer zu blasen war als der davor. Leider schien es auch eine etwas längere Angelegenheit zu werden. Plötzlich erschrak Rieke, da sie von nebenan wieder lautstark den ätzenden Klingelton des schon bekannten Handys vernahm. Ohje, dachte sie, die arme Lola. Kann doch nicht sein, dass sie schon wieder den Typen hat, der nicht kommen wollte aber ständig telefonieren musste. Ein paar Minuten später klopfte es fünfmal an der Tür. Rieke ließ von dem Schwanz ab und öffnete ihrem Herrn die Tür. Er sagte: „Komm mit. Lola hat abgebrochen.“ Später stellte sich heraus, dass ihr Herr eine Pause angeordnet hatte und Lola die Gelegenheit nutzte, das Ganze auch komplett zu beenden. Ihr Herr führte sie wieder in den „Umkleideraum“ vom Anfang und half ihnen in die Kleider, nicht ohne Rieke und Lola fest in den Arm zu nehmen!  „So“, meinte er dann, „wir hauen ab. Schluss für heute.“

Noch einmal gab es einen Spießrutenlauf durch die Menge in den engen Gängen und dann waren alle drei draußen und stiegen ins Auto. Ihr Herr war sehr zufrieden mit ihnen und meinte, dass sie ihre Sache großartig gemacht hätten und er sehr stolz auf beide sei. Für ihre Prüfung mussten sie dahin gehen, wo es richtig weh tat. Beide Subs waren geschafft, aber auch froh, die Reifeprüfung mit Gewissheit bestanden zu haben. Für Rieke hieß dies, dass ihre Ausbildung beendet war und sie ihr geliebtes Halsband mit nach Hause nehmen durfte. Ziemlich glücklich saßen beide auf dem Rücksitz und freuten sich auf den Rest des Abends, der bestimmt angenehmer verlaufen würde.

Die Reifeprüfung aus Sicht von Lola

Lola wusste, dass dies ein ganz besonderer Abend sein würde, daran hatte ihr Herr keinen Zweifel gelassen. Umso froher war sie, dass sie bereits am Nachmittag angereist war und ihren Herrn noch relativ „undomig“ erleben würde.

Sie genoss beide Seiten dieses Mannes, den Dom und den Mann. Und so begann ihr gemeinsames Wochenende damit, dass er sie vom Bahnhof abholte und sein Auto sich durch den Großstadtverkehr quälte. Lola erzählte von der recht unspektakulären Fahrt mit dem Zug, der ausnahmsweise sogar pünktlich war und es dauerte wie immer nur sehr kurze Zeit, und sie beide redeten über Gott und die Welt. Sie hatten nie Probleme, miteinander zu reden, es gab so viele Themen, die sie beide interessierten, weit jenseits des BDSM. Sie waren einfach beide vielseitig interessiert und sie beide hörten gerne, was der andere zu erzählen hatte.

Über den Abend, der ein besonderer Abend werden sollte, sprachen sie nicht – noch nicht. Aber er registrierte mit viel Wohlwollen, dass Lola bereits die 3H und dazu ein schwarzes Kleid trug.

Den Nachmittag verbrachten sie mit Sex, Kaffee und Gesprächen. Dann rückte der Abend näher.

Lola wusste, dass sie heute ihre Schwester-Sub Rieke kennenlernen würde. Die beiden verstanden sich bereits sehr gut, hatten online und per Telefon schon viel miteinander kommuniziert und freuten sich auf den gemeinsamen Abend. Ihr Herr hatte angekündigt, dass es für sie beide eine Reifeprüfung sein würde. Außerdem hatte es in den letzten Tagen Hinweise gegeben, worum es gehen würde, aber er verriet keine Details, und da die beiden Subs sich einig waren, dass er auf gar keinen Fall irgendetwas erzählen würde, fragten sie auch nicht nach. Dies wäre vergebliche Liebesmüh gewesen.

Lola und ihre Schwester-Sub konnten also nur Vermutungen anstellen, was wohl passieren würde. Ein Gangbang? Ein Besuch im Pornokino? Oder ein hartes Spanking? Allein die Tatsache, dass Lola und Rieke gemeinsam bei ihrem Herrn sein würden, war schon eine Premiere für beide. Bisher hatten sie immer nur mit ihm alleine gespielt. Würden sie möglicherweise eifersüchtig aufeinander sein?

Lolas Nervosität wuchs jedenfalls plötzlich.

Lola erhielt vor Riekes Eintreffen Anweisungen von ihrem Dom. Sie sollte das Begrüßungsritual, welches Rieke immer durchlief, wenn sie zu ihrem Dom kam, schweigend beobachten. Dann würde er sie anweisen, mit Rieke in das Schlafzimmer zu gehen und ihr dort das Halsband anlegen. Denn noch war es Rieke nicht gestattet, das Halsband mit nach Hause zu nehmen.

Dann klingelte es auch schon. Lola positionierte sich im Wohnzimmer und wartete gespannt und mit einer gehörigen Portion Nervosität auf Rieke.

Schließlich stand Rieke nackt im Wohnzimmer, und sie und Lola lächelten sich kurz an, dann kniete Rieke auch schon auf dem Teppich vor ihrem Herrn und vollzog ihr Begrüßungsritual.

Lola wusste, dass normalerweise ihr Herr Rieke das Halsband anlegte und sie war gespannt, wie Rieke auf seine Anweisung reagieren würde.

Der Herr küsste Rieke und erklärte ihr, dass sie nun mit Lola ins Schlafzimmer gehen würde, um dort ihr Halsband zu erhalten. Er übergab Lola das Halsband, und die beiden Frauen zogen sich schweigend zurück.

Im Schlafzimmer fielen sie sich erstmal in die Arme und begrüßten sich stürmisch und mit einem Lachen. Dann legte Lola ihrer Schwester-Sub das Halsband an. Sie wusste, dass dies eine besondere Ehre war und sie war sehr stolz, dies tun zu dürfen. Spätestens in diesem Augenblick war für Lola klar, dass der Abend nur gut werden konnte. Rieke zog sich ihr schwarzes Kleid wieder an, welches sehr sexy war.

Dann gingen sie wieder ins Wohnzimmer, wo ihr Herr seine Subs mit einem Lächeln erwartete. In der Grundstellung, Hände hinterm Rücken und mit leicht gespreizten Beinen, erwarteten sie seine Anweisungen. Lola war angespannt, nervös, aber es mischte sich auch Vorfreude in ihre Gefühle. Sie konnte spüren, dass es Rieke nicht anders erging.

Ihr Herr berichtete, dass sie wegfahren würden, in ein Pornokino. Dort würden sie Blowjobs anbieten. Er würde immer in der Nähe sein, es könnte ihnen nichts passieren. Dies war beiden Subs klar, aber es beruhigte sie trotzdem, dass er es noch mal so explizit sagte. Er sagte auch, dass nur er sie küssen würde und es wirklich nur um Blowjobs ginge. Ab sofort würden sie ihn nur noch mit „Ja, mein Herr“ oder „Nein, mein Herr“ ansprechen. Beide Subs nickten zustimmend. Sobald eine Sub die Aktion abbrechen wollte, galt dies auch für die andere Sub. Dies sei nicht als Fehler zu betrachten. Auch dazu nickten Rieke und Lola zustimmend.

Ihr Herr packte zwei Kissen und zwei kleine Flaschen Apfelschorle in eine Tasche, dann verließen sie das Haus und stiegen in sein Auto ein.

Sie durften im Auto rauchen und leise miteinander reden, was Rieke und Lola ausgiebig nutzten. Sie waren beide sehr nervös und hielten sich an den Händen.

Nach etwa 30 Minuten kamen sie an dem Pornokino an. Ihr Herr bezahlte den Eintritt und dann betraten sie das Kino.

Sofort fiel ihnen die unglaubliche Lautstärke auf, mit der ein Pornofilm über die verschiedenen Bildschirme flimmerte. Das Gestöhne war so laut, dass eine Unterhaltung nahezu unmöglich war. Lola hatte rein gar nichts gegen Pornos, ganz im Gegenteil, aber dieser Porno war von der Sorte „Hochglanz und unecht“. Das künstliche Gestöhne unterstrich dies nur noch.

Weder Rieke noch Lola waren jemals in einem Pornokino gewesen und betrachteten interessiert die Räumlichkeiten, die aus vielen kleinen Räumen, nahezu Boxen, bestand. In allen Wänden waren etwa in Hüfthöhe kleine Öffnungen angebracht und Lola ahnte, wozu sie dienten.

Sofort hatte sich eine kleine Traube von Männern gebildet, die das Trio bei dem kleinen Rundgang auf Schritt und Tritt verfolgte. Lola wunderte sich, dass es sich zum größten Teil um noch recht junge Männer handelte. Frauen konnte Lola zunächst nicht entdecken. Sie fühlte sich ein wenig unwohl und war sehr froh, dass ihr Dom auf sie und Rieke aufpasste, und sein Auftreten ließ daran auch keinen Zweifel aufkommen.

Ihr Herr führte seine Subs in einen etwas größeren Raum, der abschließbar war. Ein junger Mann versuchte, mit in den Raum zu gelangen, aber der Herr drängte ihn hinaus.

Ihr werdet jetzt Eure Kleider ausziehen. Ihr habt ja gesehen, dass dies kleine Räume sind, dort werden ihr Euch vor die Öffnungen knien und auf Schwänze warten, die ihr blasen werdet. Zuerst kommt ihr zusammen in einen Raum. Nehmt die Kissen mit!“

Lola und Rieke taten, was ihr Herr verlangte. Lola presste sich ihr Kissen vor die Brüste, sie zitterte ein wenig. Noch nie war sie nackt vor fremden Menschen herumstolziert, aber das war einfach ein Teil ihrer Submission.

Dann verließen die drei den Raum, gingen wieder durch den Flur, sofort wieder verfolgt von einer Traube von Männern. Ihr Herr lotste sie in einen kleineren Raum, in dem ein kleiner Hocker stand. „Schließt die Tür ab! Ihr werdet mich erkennen, weil ich fünf Mal an die Tür klopfen werde.“

Lola setzte sich auf den kleinen Hocker, da dies für sie wesentlich bequemer war, als auf dem Kissen zu knien, mit dem Gesicht der kleinen Öffnung zugewandt, dann steckte auch schon ein Mann seinen Penis durch die Öffnung. Es war ein ziemlich großer Schwanz und Lola nahm ihn sofort in den Mund und sie blies ihn. Die ganze Zeit war Lola sich bewusst, dass ihr Herr genau wusste, was sie tat und dass es ihm gefallen würde. Schließlich war er auch ein Voyeur und hatte seinen Spaß daran, seine Subs zu teilen. Also dachte sie einfach daran, dass es ihm Freude bereitete. Und genau dies war für sie ebenfalls erregend.

Einmal steckte der Mann seine Hand durch die Öffnung und wollte Lola anfassen, aber sie schlug seine Hand weg. An diesem Abend war für sie völlig klar, das nur ihr Herr das Recht haben würde sie anzufassen. Eine Berührung war ihr an diesem Ort und unter diesen Umständen viel zu intim.

Es dauerte furchtbar lange und sie musste oft würgen, aber der junge Mann kam einfach nicht. Plötzlich hörte sie einen sehr lauten Klingelton. Der Mann zog sich kurz zurück, und sie konnte für einen Moment sein Handy sehen, welches er in die Hand nahm. Dies störte Lola sehr, es störte den Flow, indem sie sich gerade befand, erheblich.

Sie hatte schon gehofft, dass dieser Mann weggehen würde, aber nur wenige Sekunden später stand er wieder an der Öffnung. Also nahm Lola seinen Schwanz wieder in den Mund, aber es war sehr anstrengend und ohne Erfolg. Zwischendurch nahm Lola wahr, dass Rieke ihr tröstend über den Rücken streichelte. Riekes Geste ermunterte Lola, einfach weiter zu machen. Ihr wurde in dem Moment klar: Nicht nur ihr Herr war bei ihr, auch ihre Schwester-Sub war für sie da.

Nach einer gefühlten Ewigkeit klopfte es fünf Mal an die Tür und Rieke öffnete sie. Ihr Herr wies die beiden Subs an, den Raum zu verlassen und führte sie zu zwei nebeneinander liegenden Kabinen. Jetzt waren sie alleine. Wieder setzte Lola sich auf einen Hocker, und schon stand der nächste Mann an der Öffnung.

Lola war klar, dass ihr Herr in dem Gang vor ihrer Kabine war und alles genau beobachten würde. Wirklich alleine fühlte sie sich nie.

Diesmal ging es ziemlich schnell, und Lola schluckte dankbar seinen Saft. Genau deshalb war sie hier: Wildfremden Männern einen Blowjob zu geben, ihren Saft zu schlucken und ihren Herrn damit glücklich machen! Sie genoss es in vollen Zügen.

Mit einem Tuch wischte sie sich den Mund ab, als es auch schon weiter ging, der nächste Mann wartete. Lola tat, wie ihr geheißen, und auch diesmal hatte der Mann recht schnell seinen Orgasmus.

Dann stand wieder der junge Mann mit dem sehr großen Schwanz vor der Öffnung. Lola blieb nichts anderes übrig, als ihm den Schwanz zu blasen und sie hoffte, dass er recht bald kommen würde. Aber völlig egal, was sie versuchte, er kam nicht zum Abschluss und Lola spürte, wie sich Frust in ihr aufbaute. Und dann klingelte auch schon wieder sein Handy…

Dies ging eine gefühlte Ewigkeit so, als sie plötzlich hörte, wie ihr Herr laut sagte: “Lola macht jetzt eine Pause!“ Der junge Mann zog sich allerdings erst zurück, als ihr Herr nochmals deutlich sagte, dass jetzt erstmal Schluss sei.

Lola war ihrem Herrn dankbar für die Ansage, denn plötzlich fühlte sie sich elend. Ihr wurde mit einem Mal bewusst, wo sie sich befand: in einem kleinen miesen Pornokino, in welchem ihrer Meinung nach langweilige Pornos liefen, ein Laden ohne ansprechendes Ambiente. Ihre Submission erlebte einen gehörigen Knick nach unten.

Lola hörte es fünf Mal klopfen. Sie öffnete die Tür und ihr Herr kam rein. „Ich kann nicht mehr! Ich will hier raus!“ sagte Lola. Sie hatte genug und war heilfroh, ihren Herrn zu sehen.

Ihr Herr nahm sie kurz in den Arm, führte sie aus der Kabine raus und holte auch Rieke ab. Zu dritt, wieder von Männern verfolgt, gingen sie in den etwas größeren Raum zurück. Ein junger Mann fragte Lola: “Willst Du ficken?“, aber bevor sie darauf reagieren konnte, antwortete ihr Herr laut und deutlich „Nein!“ und schob seine Subs in den Raum.

Er schloss die Tür ab, und nahm Lola und Rieke fest in den Arm. „Zieht euch an, wir gehen jetzt.“ sagte er. Rieke und Lola zogen sich an, nahmen ihre Trinkflaschen und tranken etwas, bevor sie den Raum verließen und zum Ausgang gingen. Die aufdringlichen Männer gingen Lola jetzt sehr auf die Nerven, sie fühlte sich mit einem Mal begafft auf eine Art und Weise. die ihr gar nicht gefiel. Es waren keine bewundernden Blicke.

Als sie endlich draußen waren, holte Lola tief Luft. Es war geschafft!

Im Auto lobte ihr Herr Rieke und Lola, er war sehr zufrieden und berichtete, er habe glückliche Männer gesehen. Sie hätten ihre Sache gut gemacht. Lola und Rieke waren geschafft, aber auch zufrieden.

Sie waren dort gewesen, wo es, wie ihr Herr es formulierte, wirklich schmutzig zuging, und sie hatten diese Herausforderung gemeistert.

Und genau deswegen waren sie seine Subs – Herausforderungen meistern, ihren Herrn zufriedenstellen und darin ihre Erfüllung zu finden.

Sie hatten ihre Reifeprüfung bestanden!