Katze Brettspiel Schublade // @auchbeinacht // #DreiWortStory

Nun, nach all der Vergangenheit (ich berichtete die letzten Tage) gibt es ja auch eine Gegenwart. Schließlich bin ich ja auch eine brave Hausfrau und möchte mir dieses Bild gerne vor Augen halten. Meine Fickerei geht ja niemanden was an, obwohl ich durch diese Veröffentlichung hier merkwürdige Dinge in meinem Leben beobachte.

Habe ich schon davon berichtet, dass Frauen mit Penisbildern ja so gar nichts anfangen können. Also es soll ja Frauen, pardon: auch schwule Männer, geben, die von der Betrachtung eines „gut bestückten“ Mannes alleine feucht (oder steif) werden. Und ich frage mich dabei immer, was genau Männer dazu veranlasst zu denken, dass dies so sei?

Was mich jedoch anmacht ist, wenn ein Mann sich Gedanken darum macht, wie er für mich kommen will. Das macht mich wirklich an und dazu kann ich sehr gut masturbieren. Ich erinnere mich daran, dass ich die Katze einer Nachbarin hütete, während diese in Urlaub war. Ich war in einer Singlebörse mit dem Status „verheiratet, Fremdgeherin“ unterwegs und chattete gelangweilt durch die Gegend und blockte jeden Versuch ab, der mit „Hi! Na?“ gepaart mit Penisbild daher kam. Meine Finger waren fast schon wund.

Für einen meiner Liebhaber hatte ich keine Zeit, also dachte ich mir ernsthaft, dass es wohl mindestens einen Mann geben würde, der mich ein wenig in den Kopf ficken mochte. Späterer Blowjob garantiert nicht ausgeschlossen 😉 Meine Nachbarin hat mir oft schon Obdach angeboten, wenn es um meine Gelüste ging. Auch wenn ich gerne Sex mit einem Fremden im eigenen Ehebett habe, so mache ich das nicht, wenn es frisch bezogen ist. In meinem Kopf sollte der Fremde sich in den Duft meines Mannes legen.

Lust auf einen Kaffee?

Gerne, mit Sahne bitte.

Einen Moment, kommt gleich.

Um es mit den Worten diverser Online-Publikationen zu sagen: „She had no idea what happens next!“ – Es machte ein paar Minuten später *Pling* – Und ein Video kam herein. Dieser Mann schüttete sich einen Kaffee in eine Tasse, holte seinen nicht wirklich kleinen Schwanz raus und wichste innerhalb weniger Sekunden seine Sahne in den Kaffee. Anschließend schob er die Tasse in Richtung Kamera.

Hier, bitte: Für Sie.

Das ganze Video dauerte nur etwa 45 Sekunden und zuerst stieß ich mit meinen Füßen die Figuren von einem auf dem Sofatisch aufgebautem Brettspiel herunter.

Now, that’s what I call cream for my coffee. Can you please add some more?


Jetzt wollte ich es wissen. Also alleine dieses Video reichte schon um mich wirklich anzumachen. Männer, so macht man das! Sich Gedanken!

You are welcome, Miss. Sure I will add some more to it.

Oh, wie ich das mag, wenn ein Mann auf mich reagiert und einfach seinen Duktus dem meinen anpasst. Ich machte es mir bequem und ging in den Masturbationsmodus und schaute mir dieses Video in Dauerschleife an. Was für ein Prachtschwanz. Meine Gedanken wurden jedoch durch ein weiteres *Pling* jäh beendet.

Here you are, Miss. Have a lovely day.

Jetzt wurde mir richtig heiß und kalt und alleine der Gedanke daran, dass live und in Farbe sehen zu können, ließ mich „an“-kommen. Während jener Prachtschwanz-Mann immer noch seinen leicht tropfenden Schwengel in der Hand hielt, wurde die Tasse von der Kamera weggenommen und ein weiterer Mann entblößte sich. Und auch er wichste seine Sahne innerhalb weniger Sekunden in die Tasse und schob diese dann wieder vor die Kamera. Nur diesmal ohne Worte.

Teufel noch eins. Das hatte ich noch nie gesehen. Mit zittriger Hand kombinierte ich beide Videos zu einem und ging wieder in meine Masturbationsstellung und nach drei maliger Betrachtung hatte ich einen Orgasmus der ganz anderen Sorte und war völlig fertig. Etwas später tauchte dann auch die Katze der Nachbarin vor meinem Blickfeld auf und ich möchte gar nicht wissen, wie lange sie mich schon beobachtet hatte. Aber sie erkannte meinen Wunsch nach Kuscheln (obwohl die Katze sich ja ihren Bekuschler aussucht, aber … egal) und ich kam wieder runter von diesem Trip.

Well, thank you. You are very much invited to join again in front of my open mouth, Gentlemen. And I want to have a video of this as well.

As you please. But we both fear we are some 100 miles away from you, but we feel pretty much in creating something similar for you on demand.

Ich schrieb dann noch ein wenig mit Ihnen und sagte Ihnen fest zu, dass wann immer sie in meine Nähe kämen, ich wäre ein williges Opfer für ihre Kamera.

Das war gerade erst gestern. Zwischenzeitlich habe ich dieses Video von meinem Handy genommen und auf meinen privaten Fileshare geladen, wo einige meiner BFF’s diskreten Zugriff drauf haben. Eine Kopie dieses Filmchens speicherte ich auf einem USB-Stick, machte ein kleines Zettelchen dran („Danke, dass Du mich immer auf Deine Katze aufpassen lässt <3“) und legte es in die Schublade ihres Nachtschränkchens, gleich neben ihren MagicWand.