Was vom Kapern übrig blieb – Teil Eins – #HahaEinDom #TwitterTakeOver


„Na, dann woll’n wer mal.“ – „Aber bitte thematisch aufarbeiten, wenn es geht. Danke :-*“ – „Orrrrr!“ – „Und bitte mehr als die paar Zeichen auf Twitter <3“ – „Jahaaaaa!“ – „Und auch einen Link zu dem Warum und Wo und überhaupt :-D“ – „Fresse jetzt!“


Frage: “Woran erkennt man Missbrauch in einer Session oder D/s Beziehung?”
#HahaEinDom

Frage: “Was kann man tun, wenn es sich tatsächlich um Missbrauch handelt?”
#HahaEinDom


Mißbrauch im BDSM ist ja so eine Sache. Schließlich geht es in einigen Bereichen durchaus um den gewollten Mißbrauch (#RapePlay zB), wo eine Sub ganz gezielt die absolute (sexuelle) Fremdbestimmung sucht, um befriedigt zu werden. Und ein Dom eben diese Möglichkeit braucht, freiwillig gegeben, um sexuelle Stimulanz zu haben.

Allerdings gibt es ein paar ganz deutliche Anzeichen dafür, wenn der gewollte Mißbrauch in einen ungewollten Mißbrauch übergeht.

Zum einen immer ganz genau dann, wenn ein Dom das Safeword nicht akzeptiert und sich einfach gehen lässt. Einmal lässt man es ihm vielleicht noch durchgehen und redet darüber. Aber garantiert kein zweites Mal.

Dabei kommt es für die Sub immer darauf an, wie sie sich fühlt und welche Emotionen sie damit verbindet. Gewollter Mißbrauch spielt sich in einem gesetzten Rahmen ab und am Ende fühlt die Sub sich wohl und verstanden und geliebt. Echter Mißbrauch ist egoistisch orientiert und am Ende fühlt eine Sub sich eben nicht mehr wohl. Das Gefühl von geliebt und gebraucht zu werden ist futsch und zwar von jetzt auf gleich.

Tatsächlich ist es eine Gratwanderung zwischen dem „Was will ich für meinen Herrn tun?“ und dem „Jetzt ist Schluß mit Sonnenschein!“. Was die eine bereits als absoluten Grenzübertritt ansieht, ist für die andere eben verzeihlich.

Aber das Nichtbeachten der abgesprochenen Sicherheitsmechanismen ist ein deutliches Indiz dafür eine Session abzubrechen zum Einen und bei sich wiederholenden Vorkommnissen vom Dom zu trennen. Und zwar rückstandslos.


Für beide Parteien ist es wichtig zu wissen, dass man sich im Sinne des Strafrechtes in einer grauen Wolke befindet. Was zwei Menschen sich freiwillig geben ist nicht Sache der Strafverfolgung, aber wenn es zur Anzeige kommt, dann wird es ein Offizialdelikt und wird seitens der Staatsanwaltschaft verfolgt.

Wobei Dinge wie Erpressung, Freiheitsberaubung, Prostitution, (sexuelle) Nötigung und Körperverletzung in jeder guten Beziehung auf die ein oder andere Weise vorkommen (Klingonisch, ist aber so). Unter sich zugeneigten Menschen werden diese Dinge regelmäßig nicht zur Anzeige gebracht, weil man sich halt mal bufft, Brüste zur Argumentation einsetzt oder dem anderen seinen Schokoriegel wegfuttert.

Es ist aber auch so, dass schwere seelische und körperliche Verletzungen hingenommen werden, in der Hoffnung auf dieses „Das wird schon wieder“. Wir kennen ja alle die Geschichten von Männern und Frauen, die von ihren Partnern „festgehalten“ werden, weil man ihnen mit sonst was droht. Und ich sehe hier auch einen Knackpunkt im BDSM.

Fremdbestimmung ist okay, wenn man sich gerne und freiwillig darauf einlassen kann und will. Aber man sollte als Sub selbst in der Lage sein zu empfinden, was einem nicht mehr gut tut. Und dabei rede ich nicht davon, dass es „mal“ nicht gut tut, sondern wenn das Gefühl sich in etwas Dauerhaftes entwickelt.

Aus seiner solchen Bindung muss man raus. Egal wie


In diesen Fällen wird man sich wohl oder übel jemandem anvertrauen müssen und einen Anwalt aufsuchen müssen. Wenn ein Dom zB das Leben der Sub derart umgestaltet, dass Freunde und Familie der Sub eliminiert werden, dann scheint mir das ein sicheres Zeichen zu sein, wohin die Reise gehen könnte.


#HahaEinDom auf YouTube
-> https://www.youtube.com/playlist?list=PLwN1K4KYEdW_687rHgJbFlzaAykUojzla

#HahaEinDom im JoyClub
-> https://haha-reingeguckt.joyclub.de/

#TwitterTakeOver mit dem JoyClub
-> https://twitter.com/JOYclub_de/status/985940997849976834 (ff)

Source: http://training-of-o.de/blog/2018/04/17/was-vom-kapern-uebrig-blieb-hahaeindom-twittertakeover/

Was vom Kapern übrig blieb … #HahaEinDom #TwitterTakeOver

Gestern Abend hatte ich ja den Twitter-Account des JoyClub völlig legal kapern können und hatte die Freude eine Menge Fragen zum Thema BDSM, respektive BDSM aus meiner Sicht, zu erklären. Hier die Liste mit den Fragen, die leider in den zwei Stunden keine Beantwortung fanden.

Einige Fragen sind sicherlich aufgrund von Platzmangeln in Tweets eher für einen Artikel hier oder im JC geeignet. Ich werde Euch nicht vergessen, liebe Menschen. Muss mir halt nur überlegen, in welcher Form ich das mache.


Frage: “Woran erkennt man Missbrauch in einer Session oder D/s Beziehung?”
#HahaEinDom

Frage: “Was kann man tun, wenn es sich tatsächlich um Missbrauch handelt?”
#HahaEinDom

Frage: “Was halten Sie von reiner Onlineerziehung?” #HahaEinDom

Frage: „Kann man mit einem Paddle eigentlich auch Schnitzel klopfen?“ #HahaEinDom

Frage: “Bist Du mit Dir im Reinen?” #HahaEinDom

Frage: “Wie wahrst Du die Unterschiedlichkeit Deiner Subs?” #HahaEinDom

Frage: “Und wenn du diese Unterschiedlichkeiten wahren kannst- warum sprichst du dieses
Können Deinen Subs bei anderen Doms ab?” #HahaEinDom

Frage: “Was machst du in Deiner Freizeit?” #HahaEinDom

Frage: “Wie aufwändig ist es, deine ganzen Subs unter einen Hut zu bringen? Es gibt ja
nicht nur die Sessions, sondern auch die Kontaktpflege im Hintergrund?” #HahaEinDom

Frage: “Welche Pläne stehen für dieses Jahr im Vordergrund?” #HahaEinDom

Frage: „Wie stehst Du dazu, Nicht-Beteiligte mit Absicht (des Doms) in eine Session
miteinzubeziehen? Schon mal etwas in der Art passiert?“ #HahaEinDom

Frage: „Könnte dich eine deiner Subs mit einer Handlung der Unterwerfung in der
Öffentlichkeit in Verlegenheit bringen?“ #HahaEinDom

Frage: „Muss ein Dom (immer) laut sein?“ #HahaEinDom

Frage: „Viel offen darf//kann Sub//Dom über diesen Lebensstil sprechen?“ #HahaEinDom

Frage: „Ab welcher Stufe „Nichtbefolgung“ disziplinierst Du? Auch öffentlich.“ #HahaEinDom

#KaminabendBDSM 3.0 // Produktionstermin

Der #KaminabendBDSM 3.0 wird am 09.06.2018 im Raum München produziert.


Wir suchen Teilnehmer aus dem Bereich homo- und heterosexueller Bindungen mit einer Spezialisierung in Richtung #FemDom. Das schließt DWT/TS/TV-Bindungen definitiv ein. Vor allem wollen wir männliche Subs ermuntern dem #KaminabendBDSM ihre Stimme zu schenken.

Das soll jedoch niemanden abschrecken, der nicht dieser Bindung entspricht 😉 Jeder ist willkommen 🙂


Zeitaufwand:

Bitte bringe für diesen Samstagabend ca. fünf Stunden Zeit mit.
Wir treffen uns um 18:00 Uhr an der Location, die Produktion startet um 19:00 Uhr und nach der Produktion wollen wir alle gemeinsam noch irgendwo einkehren.

Sobald die Location feststeht informieren wir alle Teilnehmer über den exakten Verlauf per eMail und können dann auch Hinweise zu Übernachtungsmöglichkeiten in der Nähe geben.


Kontaktinformation:

Sende uns doch bitte Deine vollständigen Kontaktdaten (Voller Name, Adresse, eMail-Adresse und Handynummer) an: kaminabendbdsm@ttoo.blog (eMail geht an mich ((https://www.joyclub.de/profile/3508445.falbalus.html)) und an den JoyClub ((https://www.joyclub.de/my/4295385.zimtvanille.html)) – Datenschutz wird gewährleistet!)

Jedoch kann ich keine Versprechungen machen, ob Dein Wunsch Berücksichtigung finden kann.

Links:
1. https://soundcloud.com/user-320547082/podcast-kaminrunde
2. https://soundcloud.com/user-320547082/podcast-kaminabend-teil-2
3. https://kaminabendbdsm.joyclub.de/

#KaminabendBDSM 2.0 … in the making :-)

So … das war es dann. Der #KaminabendBDSM wurde am 27.01.2018 in der Villa Barococo  in Nossen bei Leipzig eingespielt. Dabei haben Kirsti (vom JoyClub) und ich uns bei der AfterTalk-Party tief in die Augen gesehen und festgestellt, dass wir zwar irgendwie was mit Ficken aus der Taufe gehoben, aber am Ende eine wahrhaftig jungfräuliche Geburt hingelegt haben.



So gab es neben der fehlenden Kopulation nicht mal Wehenschmerzen und ebenfalls keine Schwangerschaftsstreifen zu beklagen.



Und weil wir ja aus den Teilnehmern ein Geheimnis machen und diese bis zur Veröffentlichung des Podcast geheim bleiben, werde ich hier nicht die Liste der tollen Menschen darlegen, mit denen wir uns sehr angenehm haben unterhalten dürfen.


 


Natürlich war der Werkzeugkoffer mit dabei. Mit Klischees muss man ja auch spielen dürfen.



Und wie es sich gehört wurde fleissig geinstagramt, getwittert und gefacebooked.


Eines ist jedoch jetzt schon klar: Hinter den Kulissen haben wir bereits den #KaminabendBDSM 3.0 (wahrscheinlich!! Juni 2018 zu Nähe Hamburch) besprochen (Aufruf) sowie 4.0 erörtert und eine Registrierungsmöglichkeit außerhalb des JoyClubs erzeugt.

#SecretNight goes „O“ – Das Regelwerk (final) – 05.01.2018

Hier also nun das finale Regelwerk -> Und hier als PDF zum Mitnehmen


Regelwerk zur „#SecretNight goes ‚O‘“ am 05.01.2018 im Rahmen der #SecretNight

 

Verantwortliches Handeln und absolute Einvernehmlichkeit ist zwingende Bedingung zur Teilnahme dieses Abschnittes. Die Herren tragen zu jeder Zeit die Verantwortung über ihre eigenen Damen. Einzelherren halten sich vornehm zurück, bis sie aufgefordert werden. Einzeldamen unterstehen dem Hausdom. Das Safeword lautet: MAYDAY

 

  1. Die „0“‘s dienen der Lust der anwesenden Herren. Sie dürfen angesprochen werden, sprechen selber jedoch niemanden ohne Aufforderung an.
  2. Die „O“‘s sind höflich zu behandeln. Vulgäre Ausdrucksformen in der Anbahnung werden nicht geduldet und dürfen abgewiesen werden.
  3. Außerhalb der Spielrunden dürfen die „O“‘s nur dann berührt werden, wenn dies durch ihre Herrschaft ausdrücklich erlaubt wird.
  4. Die „O“‘s erscheinen nicht unbekleidet, es sei denn dies ist durch ihre Herrschaft so vorgegeben.
  5. Die „O“‘s tragen angemessene Kleidung, so dass die wesentlichen Merkmale „Brust, Po und Scham“ jederzeit durch die Herren begutachtet werden können. Das Fehlen von Unterwäsche ist dieser Sache dienlich.

Es findet ein separates Briefing für die „O“‘s durch den Zeremonienmeister vor den Spielrunden statt. Danach kehren die „O“‘s zu ihren Herren zurück und können sich besprechen. Es ist den Herren gestattet, ihre „O“‘s nicht am Briefing teilnehmen zu lassen. Der Zeremonienmeister geht dann davon aus, dass dies explizit im Sinne der „O“ so gewünscht ist.

Spielrunden:

  1. Der Zeremonienmeister gibt die Spiele vor und erläutert diese.
  2. Mit jeder Spielrunde entscheidet der Herr, wie weit seine „O“ gehen muss.
  3. Ein rotes Armband bedeutet: Nur Anschauen.
  4. Ein gelbes Armband bedeutet: Anfassen zusätzlich erlaubt.
  5. Ein grünes Armband bedeutet: Fingern zusätzlich erlaubt.
  6. Trägt die „O“ kein Armband ist sie zur Nutzung frei gegeben.
  7. Die Spielrunden bauen aufeinander auf.

Im Sinne der #SecretNight wollen wir Anfängern und Einsteigern die Möglichkeit bieten sich mit dem Thema „O“ zu beschäftigen. Wir wollen Lust und Spaß haben und keinen Stress. Es handelt sich somit um eine Art Workshop mit praktischem Anteil.


Einzelherren haben keinen Anspruch auf Zuweisung einer „O“ durch den Zeremonienmeister.

 

#KaminabendBDSM 2.0 // The Legend continues …

Ein wenig überheblich, aber dennoch ziemlich treffend 😉

Das gesammelte Feedback zum ersten #KaminabendBDSM war dann mal ziemlich positiv, auch wenn der Podcast an und für sich mit ca. 2,5 Stunden Gesamtzeit als „Pilotfolge“ ziemlich lang war. Ein paar kleinere technische Unwägbarkeiten später aber kommen wir nun zum zweiten Teil und ich bin wirklich glücklich darüber, dass er stattfinden wird.

Die Gäste sind angeschrieben. Zusagen liegen vor. Termin und Datum der Aufzeichnung steht. Vielleicht noch ein bis zwei Nachzieher, die sich noch nicht gemeldet haben (was ja auch eine Antwort ist) und dann kann es auch schon losgehen. Wenn die Location dann auch zusagt. Aber das kriegen wir in den Griff 🙂

Das meine Idee des #KaminabendBDSM so gut angekommen ist und der JoyClub von sich aus um eine Fortsetzung bittet und ich wiederum mit Kirsti das Moderatorengespann bilden darf. Ich hüpfe dann mal innerlich durch die Wohnung in meiner nach außen hin gefassten Art und Weise.

Wenn ich mir so die Themenvorschläge anschaue (hier ->), die wir in der Community sammeln, so stehe ich zwischen Schmunzeln und andächtigem Nachdenken und ich bin einfach ungeheuer gespannt, welche Themen wir am Ende tatsächlich behandeln können, werden und wollen.

Interessant sind solche Dinge wie „BDSM im Alltag“, „24/7 mit Drillingen“ oder auch „Ich bin arm und auch nicht handwerklich begabt. Wie stelle ich Dinge selbst her?“, „Extreme Alterunterschiede“ und und und.

Das Prinzip des #KaminabendBDSM ist, dass sich Menschen in denkwürdiger Konstellation über BDSM unterhalten, zu Themen Stellung beziehen (oder nicht) und dabei auch zu ihren eigenen Themen befragt werden, welche sich aus den Vorgesprächen ergeben werden, um darüber dann ebenfalls untereinander angeregt und offen zu reden.

Dabei sind jedes Mal neue Menschen zusammen. BDSM ist ein so weites Feld, dass es nicht mal unbedingt um die Dinge geht, die man/frau so macht, sondern wie sich das ganze emotional darstellt, welche Konflikte mit der Umwelt entstehen und wie diese gelöst werden.

Und das sind alles nur Auszüge von Extrakten meiner Gedanken. Nicht vorzustellen, was in der Potentierung von 12 Menschen in der Runde so stattfinden wird.

Persönlich entwickele ich gerade die Idee, den #KaminabendBDSM als Podcast mit Publikum aufzubauen. Die Produktion würde damit als „Event“ im Rahmen einer üblichen BDSM-Veranstaltung geplant und dort aufgezeichnet werden. Über entsprechende Medienkontakte würde ich mich sehr freuen -> also: Spread That News, Baby ^^


Pingbacks:

http://training-of-o.de/blog/2017/11/01/thetrainingofo-in-the-media/

https://nup2.joyclub.de/wog/download/000/00254_podcast_kaminrunde.mp3

#KaminabendBDSM – Reprise :-)

Nun ist er also gelaufen der #KaminabendBDSM und ich möchte an dieser Stelle sagen, dass er ein voller Erfolg war. Es wird nun ein paar Tage dauern bis die Post-Produktion erledigt ist und der Podcast auf Joyclub (www.joyclub.de) veröffentlicht wird, aber ein paar Eindrücke möchte ich hier schon loswerden. Es hat an diesem Tag zwei Produktionen gegeben, weil auch der #CircleOfFalbalus in die Mangel genommen wurde.

Es war einfach ein toller Abend!

Das Schöne war vor allem, dass wir uns nicht einfach nur Anekdoten um die Ohren gehauen haben und auch der viel gerühmte Zeigefinger, welcher aus dem „Goldenen Buch des BDSM“ zitierte, war nicht wirklich zu finden.

Es ging an diesem #KaminabendBDSM vor allem um die Menschen, die BDSM in den verschiedenen Ausprägungen verschiedenst leben und weniger darum sich selber in den Vordergrund zu repräsentieren. Jeder Teilnehmer hat einen eigenen Bezug (sei es die Bloggerin, die Buchautorin, der #CircleOfFalbalus (Dom, Partnerin und Sub als Teilzeitsub, Sub eines gebundenen Mannes), die Transfrau als Dommse, die Angestellte einer Sexwebseite, der Veranstalter und auch der Wissenschaftler) und hat sich entsprechend (fast schon exklusiv für sein Thema) einbringen können.

Es ergaben sich natürlich auch Besprechungen zum Thema „Penisbilder und ihre Eignung als Sofortkontakt“ und auch die „Nicht-Profile-Leser“ bekamen ihr Fettchen weg.

Ich möchte nicht zu viel vorweg nehmen, deswegen nun einfach mal die komplette Gästeliste. Sobald der Podcast da ist, wird er im JoyClub veröffentlicht und dann gibt es auch hier weitere Informationen 🙂


Martin Mewes (Der neben Herrn B. -> @EmEmBDSM - Moderator
Kirsti Lenehan (JoyClub -> @JOYclub_de) - Moderatorin

Hirnventrikel (Frau und Sub des ER neben Herrn B. -> @Hirnventrikel)
Tara (Sub des Er neben Herrn B. -> @Tarasropes)
Tanja Russ (@TanjaRuss_Autor)
Remi (@seitenspringen)
Nina Jaros (@Ninchen_ohne_Ka) 
Peter Becker (Inhaber der Location Lust.Refugium)
Mark Benecke (Der Typ neben Herrn M.)

Leider haben nicht alle einen Twitter-Account (warum auch immer) 😉

(Images by Martin Mewes – All rights reserved!)