#SecretNight vom 04.01.2019 – Fleischbeschau

Der erste Beitrag im Jahr 2019 und gleich mal ans Eingemachte.


Am 04.01.2019 war es mal wieder so weit. Zum einen wurde ich einen Tag älter und gleichzeitig war abends in Dortmund die #SecretNight, welche ich nun eigenverantwortlich ins zweite Jahr führen darf. In der Fleischbeschau bin ich sehr zufrieden, dass ich so viele treue Menschen für die #SecretNight habe gewinnen können und irgendwann werden diese auch eine eigene Inventarnummer erhalten <3

Was mich immer noch verwundert ist, dass es gerade Menschen aus dem Twitterverse sind, welche sich dort blicken lassen. Facebook und auch Instagram sind da nicht so erfolgreich. Die Verbindungen zwischen Twitter und der primären Anmeldemöglichkeit im Joyclub scheinen größer zu sein als vermutet oder anders: Mein Followerkreis ist offener für meine Party, weil Twitter eben eine echte soziale Plattform ist, in welcher man sich kennen lernen kann bevor man sich wirklich mal sieht.

Wie dem auch sei, die Anzahl der Twittermenschen steigt beständig und so waren an meinem Burzeltag 10 Menschen anwesend, die aus der dunklen Ecke von Twitter den Weg ins Reich der Finsternis gefunden haben 😉 Und … eine Dame war so positiv angetan, dass sie sich gleich am Folgetag für März und Mai angemeldet hat. 😊 #hach


Unter der gestrengen Aufsicht von Lola und Rieke musste ich natürlich auch meine Geschenke auspacken. Und weil manche Menschen, wie auch diese beiden Damen, wahrscheinlich deutlich aufgeregter beim Geschenke auspacken sind, als der Beschenkte selbst 😉, musste diese Nötigung natürlich zu einer späteren Stunde angemessen bestraft werden.

Lisa machte es ganz und sehr speziell: Die Einladung an einen Ort, den ich nicht kenne, mit einer Überraschung, von welcher ich nichts weiß. Spannend <3

Den absoluten Oberhammer hat sich jedoch meine Frau geleistet, welche sich hinter meinem Rücken unter dem Vorwand eines Wellnesswochenendes mit ihrer Besten zu einem Fotografen begab und sich für einen Jahreskalender auszog. In der ganzen Hektik des Abends, weil ich ja immer noch Veranstalter bin, war das ein echtes Highlight und hat den alten Mann sich still in eine Ecke verziehen lassen, um dieses emotionsgeladene Geschenk aufnehmen zu können.


Ein verabredetes Geschenk habe ich von einem befreundeten Dom erhalten, welcher mir seine Sub für eine Vorführung auslieh. Am Ende hatten wir eine gemeinsame Vorführung mit Subtausch, also gab ich ihm meine Frau. Die ganze Aktion vor Publikum dauerte fast eine Stunde und da der Abend unter dem Motto „Upper Floor“ stand, gab es auch Fremdüberlassung der Damen an anwesende Einzelherren zum Zwecke oraler Bedienung.

Wir haben sehr gut geteamt in dieser Sache, so dass wir Jungs unter uns bereits entscheiden haben, diese Aktion an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit geflissentlich zu wiederholen.

Wieder einmal mehr hat meine Frau mir bewiesen, dass sie über sich hinauswachsen kann und würde nicht das Leben uns allen Grenzen aufzeigen -> Sie ist zumindest Teilzeit „O“. Und auch die befreundete Sub hat Vorstellungen in diese Richtung. Wir werden also sehen, was die Zeit und das Jahr 2019 diesbezüglich so bringt.


Vor diesen offiziellen Teil habe ich die Einzelherren selbst gebrieft und ich alle haben sich an meine Regeln gehalten, niemand ist aus der Reihe getanzt und keiner musste eingreifen. Jedem war klar, dass ich allein die Regeln bestimme und den Damen die Herren zuweise. Würde also eine Dame vor ihnen zu knien kommen, dann bekämen sie ihren Blowjob, sonst eben nicht.

Beobachtung; Keiner der Einzelherren ist gekommen. Die Aufregung war wohl einfach zu groß vor dem mehrheitlich weiblichen Publikum (Die #SecretNight spricht eben sehr viele Paare und Frauen an, und das soll auch so bleiben!) tatsächlich zu performen.

Notiz: „Upper Floor“ funktioniert nur dann gut, wenn mehr Testosteron als Östrogen im Raum ist. Auf der anderen Seite kamen die Damen und wir als Voyeure dennoch auf ihre Kosten und das war das Wichtigste.

Ich möchte mich bei allen Beteiligten bedanken und einen undominanten Sammelknutsch an alle für die vielen Geschenke 😊

Was war, Was wird, Was soll, Was ist … #TheTrainingOfO (aber auch: #Sexwork)

Das Volk hat entschieden -> https://twitter.com/EmEmBDSM/status/1078606022342856704


Faszination „O“.

Grundlegend sei im Jahresrückblick 2018 erwähnt, dass ich mindestens zwei Damen, darunter meine Frau, kenne, die das Zeug zur „O“ haben oder bereits sind.
Das, wie immer, problematische dabei, und was immer und ausnahmslos zu berücksichtigen gilt, ist das reale Leben, welches das Ding mit Roissy nicht dauerhaft leben lässt.
Dennoch sehe ich einige sehr schöne Momente in 2019 vor mir, die uns diesbezüglich bereichern werden. Und sei es eben nur punktuell.


Abgrenzung „Sub“/“Sklavin“.

Die „O“ hat kein Safeword mehr. Ihre Berufung zur „O“ setzt eine stabile BDSM-Beziehung zu ihrem Herrn voraus, denn egal was ihr aufgetragen wird, sie tut es für ihren Herren. Während die Sub eher „erotisch“ geführt wird mit kleineren SM-Anteilen, so steht bei der Sklavin der SM-Anteil mit weniger Erotik im Vordergrund. Die „O“ verbindet beide Welten.

Ich wiederhole es gerne, dass es sich dabei allein um meine Definition der Dinge handelt. Und nur auf dieser Basis kann ich argumentieren. Es mag Menschen geben, die dicke Bücher schreiben und sich anschicken das Basiswissen der ganzen BDSM-Szene überhaupt erst erfunden zu haben. Oder vielleicht sogar US-amerikanische Verhaltensweisen auf den europäischen Sektor applizieren mögen. Jeder mag bitte machen was er will. Das hier … ist meins.


Regeln für die „O“.

  • Deine Libido gehört mir. Somit hast Du generelles Masturbationsverbot.
  • Deine Orgasmen gehören mir. Somit hast Du diese nur auf Anfrage.
  • Du hast stets Halsband und Ring als äußeres Zeichen zu tragen. Deine Kleidung ist anbietend.
  • Wenn Dich jemand als „O“ erkennt, hast Du diesem Deine Dienste demütig anzubieten. Darüber erstattest Du mir umgehend Bericht.
  • In meiner Anwesenheit ist 3H die maximale Bekleidung, ansonsten bist Du nackt, mit Halsband, Halterlosen, High Heels, sowie Hand- und Fußmanschetten.
  • Du wirst meine Anordnungen nicht in Frage stellen, sondern diese stets umgehend ausführen.
  • Du wirst ohne meine Anordnung niemanden (auch mich nicht!) weder anfassen, noch küssen. Wahre stille und demütige Distanz, bis Du aufgefordert wirst.

In der Tat: Wenn das Leben als Sub/Sklavin nicht immer einfach ist, so ist die „O“ die Spitze der Exzellenz. Sie ist in diesem Leben angekommen und will es ganz genauso haben. Es liegt eine hohe Verantwortung auf beiden Seiten der Leine darin. Die grundsätzliche Voraussetzung ist jedoch das Fehlen des Safeword und dies nicht nur für eine bestimmte, sondern eben auf unbestimmte Zeit. Der Kink dieser beiden Menschen muss zu mehr als 90% aufeinanderpassen. Beide vertrauen sich gegenseitig ihre Lust an und sind sich des Machtgefälles stets bewusst.

Nicht jede Sub oder Sklavin möchte dieses Leben haben, weil die „O“ auf Mitbestimmung verzichtet und sich eben komplett unterordnet. Und der geneigte Leser mag auch erkennen, dass in ihrem BDSM Anteile meiner „O“ zu finden sind und andere „O“-Halter finden, dass das hier zu wenig Regeln sind. BDSM ist ein Mischmasch aus Möglichkeiten und so habe ich mir eben meine eigene Vorstellung von „O“ ausgedacht. Und ja … mit Roissy hat das nichts zu tun.


Ziele für die „O“ auf unbestimmte Zeit ausgelegt.

  • Vorführung und Zuführungen in halb-öffentlichen Orten.
    Dazu zählen Pornokinos, (SM-) Clubs, erotische Bars, aber auch Begleitung zu Workshops mit dem Herrn.
  • Überlassung auf Zeit
    „O“-Austausch auf Stundenbasis zum Beispiel im Rahmen von Partys oder privaten Absprachen.
  • Vermietung und Verkauf
    Im Rahmen von Sklavenmärkten, aber auch Prostitution (nach genauer Absprache!) denkbar.

Die „O“ ist mein Eigentum und als mein Eigentum darf ich mit ihr nach Wunsch verfahren. Bedenkt bitte weiterhin, dass dies alles auf einer stabilen Beziehung fußt und auf einer gemeinsamen Sicht in die Welt des BDSM geschieht.


#TheTrainingOfO – Die Woche.

Im Rahmen des #Sexwork biete ich anderen Herrschaften an deren Sub/Sklavin aus- oder fortzubilden. Ganz im Sinne des US-amerikanischen Vorbildes gibt es hierzu verschiedene Möglichkeiten, welche darauf basieren an drei Abenden in der Woche jeweils eine Thematik anzugehen. Diese Trainingseinheit wird zwischen den Herrschaften und mir explizit schriftlich fixiert und nur mit grundlegender und schriftlicher Zustimmung der Sub/Sklavin durchgeführt.

Da es sich hierbei um ein sehr intimes Vertragswerk handelt und darüber hinaus auch von Mal zu Mal unterschiedlich sein wird, kann ich selbst beim besten Willen hier keine Blaupause offenbaren. Die Idee ist grundlegend die Sub/Sklavin eventuell sogar für diesen Zeitraum zu überlassen und gemeinsam die Erfolge auf einer „O“-Veranstaltung nebst Übergabe zu zelebrieren. Ansonsten haben die Wünsche der Herrschaft Vorrang, wenn ich diese auch leisten kann.

Dieses Angebot richten sich an Singles und Paare.


#TheTrainingOfO – Schnupperkurs.

Im Rahmen des #Sexwork biete ich anderen Herrschaften an deren Sub/Sklavin zu prüfen. Es handelt sich hierbei um eine Vertrauensprüfung, auch für die Herrschaft. Wie auch bei der Woche wird Art und Umfang schriftlich fixiert und die Sub/Sklavin muss ebenfalls schriftlich zustimmen.

Dieses Angebot richten sich an Singles und Paare.


Es ist also viel los im Staate Dänemark. Lassen wir es krachen.

 

#KaminabendBDSM 3.0 – Out now :-)

Announcement:
Moderation: Dom und Initiator Martin Mewes aka https://www.joyclub.de/profile/3508445.falbalus.html und JOY-Teamlerin zimtvanille

Location: Swingerclub Lillith in Puchheim

  • Sie von Meins_Seins (Coco, ist als Sub viel in den Medien unterwegs)
  • Griso (männlicher Sub)
  • MedullaFalbalus (BDSM-Paar Hirnventrikel & Falbalus aka Martin Mewes)
  • Pandorina (Femdom und Transgender-Frau)
Fotos by Martin Mewes, Kirsti Lenehan

#KaminabendBDSM – Themensuche – 4.0 / 5.0 / 6.0 / …

Ursprünglich war ja angedacht, dass wir zusammen mit den #HaHa-Menschen eine Art Sonderausgabe des #KaminabendBDSM machen wollten. Leider hat sich das irgendwie zerschlagen, also schieben wir einfach den wahren #KaminabendBDSM vor 😉


Im Oktober 2018 wird also der #KaminabendBDSM 4.0 produziert.

Dazu wird es am 06.08.2018 eine Redaktionssitzung geben und wir werden einen Ort, ein exaktes Datum und ein Thema festlegen. Als Ort wäre wahrscheinlich Großraum Berlin, Stuttgart oder Köln denkbar.

Wir möchten uns recht herzlich bedanken bei allen, die unserem Registrierungsaufruf gefolgt sind -> http://www.kaminabendbdsm.tv/registrierung/ – Und es dürfen sehr gerne noch viel mehr werden.

Bitte habt Verständnis dafür, dass wir keine Extrawürste braten können, dafür ist der Orgaaufwand einfach zu hoch. Also: Wer sich nicht zur Teilnahme registriert, der kann auch nicht eingeladen werden.

Wir bemühen uns unter den Menschen innerhalb unserer Datenbank eine gute Mischung zusammen zu stellen. Die Registrierung alleine bedeutet noch keine Teilnahme. Bitte wartet, bis wir euch antexten. Danke <3


Im Frühjahr 2019 wird dann der #KaminabendBDSM 5.0. gemacht. Dieser tritt zeitlich an die Stelle der Planung für die 4.0 (manche erinnern sich) und wird von daher redaktionell auf Hamburg, Hannover oder Hildesheim festgeschrieben. So.

6.0 und 7.0 sollen ebenfalls in 2019 produziert werden. Wir haben lange darüber gesprochen, ob wir tatsächlich drei Aufzeichnungen pro Jahr machen sollen oder nicht. Wir versuchen es einfach mal 🙂


Mögliche Themen:

  1. Das erste Mal BDSM
  2. Dreissig Jahre BDSM – Was hat sich verändert?
  3. Prostitution im Bereich BDSM
  4. PetPlayer unter sich.
  5. BDSM – geht das tatsächlich auch nur online?
  6. Teilzeit-Sub, na und …?
  7. D/s – eher monogam oder polygam geprägt?
  8. Partyerlebnisse, über die man nicht spricht. Jetzt aber schon 🙂
  9. (Dein Thema hier) – Einfach bei der Registrierung angeben.

Es ist für uns auch wichtig zu wissen, woher ihr kommt, welche „Stellung“ ihr im BDSM habt (MaleDom, FemDom, Sub, Pferd, Hund … ). Denn nur so können wir erfolgreich Gleiche mit Gleichen gesellen.


Hier findet ihr übrigens alle Podacsts … so far 😉
https://www.joyclub.de/magazin/sex/4190.sex_podcasts.html

Und hier geht es zur JoyClub-Gruppe:
https://kaminabendbdsm.joyclub.de/


Bitte, liebe Menschen: Sprecht über den #KaminabendBDSM wo ihr nur könnt. Teilt diesen Blogbeitrag in alle sozialen Medien. Letztlich ist der Erfolg nur dann garantiert, wenn wir die Idee dieses Abends auch in den letzten Winkel der Republik tragen.

Die Grundbasis bleibt immer die gleiche:

  • Anonymität für den, der sie braucht. Maximale Präsenz für den, der das will.
  • Keine Mitgliedschaft im JoyClub erforderlich (auch wenn innerhalb des JoyClub keine Werbung für andere Portale gemacht wird). Aber wir verlinken gerne nach Twitter, Facebook, Instagram oder Pinterest 😉
  • Wir sind für eure Themen offen und alles ist interessant.
  • Auch StiNos dürfen sich melden, denn jede Meinung ist willkommen.
  • Es erwarten euch fröhliche Moderatoren und schmucke Locations.
  • Und – last but not least – wir gehen ehrlich mit dem Thema um, im Gegensatz zu manchen TV-Formaten.

Wir freuen uns auf Euch 🙂

#KaminabendBDSM 3.0 – Aufgezeichnet

Am 09.06.2018 trafen sich wieder ein paar Fachsimpler, um im Rahmen des #KaminabendBDSM, diesmal in der Version 3.0, über #BDSM zu sprechen. Unser Fokus lag diesmal auf „Weiblicher Dominanz“. Es wird circa einen Monat dauern, bis das Ergebnis als Podcast vorliegt.


Der Ort des Geschehens war:

Lillith Club
Benzstraße 10
82178 Puchheim
Tel.: 08981890764
info@lillith-club.de

JoyClub: https://www.joyclub.de/my/2767676.lillith.html
WWW: https://www.lillith-club.de/


Teilnehmer:

Coco ->
https://www.joyclub.de/profile/4035316.meins_seins.html

Nina ->
https://www.joyclub.de/profile/4324223.pandorina.html

Griso ->
https://www.joyclub.de/profile/1333674.griso.html

Hirnventrikel ->
https://www.joyclub.de/profile/3473832.hirnventrikel.html

Und die Moderatoren:
Martin
-> er@ttoo.blog -> 0172-9032419 (gerne WhatsApp)
-> https://www.joyclub.de/profile/3508445.falbalus.html
-> Kirsti vom JoyClub: https://www.joyclub.de/profile/4295385.zimtvanille.html



Und einen kleinen privaten Workshop gab es auch 🙂

#KaminabendBDSM -> Ausblicke 2017/2018/2019

Der #KaminabendBDSM 3.0 steht nun kurz bevor (09.06.2018 ist Aufzeichnung) und ich erlaube mir mal einen weiteren Ausblick in die Zukunft.


Anlässlich des Formates #HahaReingeguckt des JoyClub kam die Idee auf, ob wir es noch in 2018 schaffen werden einen #KaminabendBDSM 3.5 auf die Beine zu bekommen. Vielleicht nicht wirklich ein #KaminabendBDSM als solcher, aber den Namen können wir durchaus nutzen (Meine Erlaubnis ist erteilt <3). Die Idee ist, dass wir alle Teilnehmer des Formates in eine Gesprächsrunde zusammen bekommen. Und vielleicht auch nicht nur ihre Stimmen als Podcast, sondern tatsächlich als Talkshow in bewegten Bildern hinbekommen. Schließlich haben wir ja alle unsere lieblichen Gesichter vor der Kamera gezeigt 😉

Ob und wie und wenn ja, das werden wir dann sehen. Das #Kopfkino diesbezüglich ist groß und vielleicht kann ich dazu nach dem #KaminabendBDSM 3.0 etwas genauer werden 🙂


Der #KaminabendBDSM 4.0 wird zu Beginn des Jahres 2019 aufgezeichnet. Der genaue Ort und auch das Datum stehen noch nicht fest. Wir werden uns jedoch in Nordeutschland aufhalten. Das hat auch seinen Sinn, denn der #KaminabendBDSM 1.0 war in Köln (Westen), der #KaminabendBDSM 2.0 in Leipzig (Osten) nun der #KaminabendBDSM 3.0 in München (Süden).

Wir werden die Gesprächsrunde hier nicht unter ein spezielles Thema stellen, aber erstmals auf die (unten verlinkte) Registrierungsmöglichkeit zurück greifen. Das klingt vielleicht unpersönlich, aber so langsam aber sicher müssen wir uns ein wenig … hust … professioneller aufstellen.

Ziel ist es, dass wir auf einen Pool freundlicher Menschen zurück greifen können, die aus allen Ebenen des #BDSM sprechen wollen. Auch wenn der JoyClub als technischer Partner an Bord ist, kann jeder mitmachen. Selbst dann, wenn sie/er nicht über einen JoyClub-Account verfügt. Deswegen möchte ich euch bitten, diesen Artikel euch befreundeten BDSMlern zu zu senden. Ihr wisst ja: Wir sind viele, aber viele wissen das nicht 😉


Der #KaminabendBDSM 5.0 wird wahrscheinlich eine Ausgabe speziell mit Sexblogger(inne)n, Sexautor(inn)en sein, der #KaminabendBDSM 6.0 wieder offen. Und ja, die Idee ist es drei Abende im Jahr zu machen.

Viel weiter geht die Planung noch nicht, weil ja auch alles ein wenig vom Erfolg des Ganzen abhängig ist. Bisher ist die Stimmung gut, aber sie muss noch ein wenig besser werden 😉


Links:

#KaminabendBDSM 1.0 Podcast -> Hier klicken 🙂
#KaminabendBDSM 2.0 Podcast -> Hier klicken 🙂
#KaminabendBDSM JoyClub -> Hier klicken 🙂
#KaminabendBDSM -> Hier mitmachen 🙂

 

Was vom Kapern übrig blieb – Teil Fünf – #HahaEinDom #TwitterTakeOver

Frage: „Wie stehst Du dazu, Nicht-Beteiligte mit Absicht (des Doms) in eine Session mit einzubeziehen? Schon mal etwas in der Art passiert?“ #HahaEinDom

Das kommt in meinen Augen ganz auf den gemeinsamen Kink an, aber ich habe eine Sub schon mal öffentlich blank ziehen lassen. In aller Regel jedoch geschieht Einbeziehung Fremder immer in einem gesicherten Rahmen (Pornokino, Clubs, Parklplätze), wo man davon ausgehen kann, dass die anwesende Klientel sich nicht durch eine nackte Frau gestört fühlt.


Frage: „Könnte dich eine deiner Subs mit einer Handlung der Unterwerfung in der
Öffentlichkeit in Verlegenheit bringen?“ #HahaEinDom

Nein. Ich nehme dies immer dankbar an, weil es für sie in diesem Moment wichtig und richtig ist. Und damit auch für mich. Ich fordere öffentliche Bekenntnisse jedoch nicht ein, was spontane Unterwerfungshandlungen um so ehrlicher macht.


Frage: „Muss ein Dom (immer) laut sein?“ #HahaEinDom

Ich wüsste nicht warum? Die meisten Doms, die ich kenne sind eher stille Vertreter ihres Geschäftes. Laut werden geht für mich in Richtung Ermahnung oder Disziplinierung und in aller Regel will das niemand.


Frage: „Viel offen darf//kann Sub//Dom über diesen Lebensstil sprechen?“ #HahaEinDom

Jede(r) so wie er mag. Ganz einfach. Ich gehe mal davon aus, dass wer sich mit mir in bestimmten Kreisen blicken lässt, der wird automatisch mit BDSM in Verbindung gebracht, auch wenn es nur ein Twittertreffen ist (Ja, das sind keine Gangbangs!).


Frage: „Ab welcher Stufe „Nichtbefolgung“ disziplinierst Du? Auch öffentlich.“ #HahaEinDom

Das ist nicht ganz so leicht zu definieren, da es um Art und Umstände geht, wo das gleiche Verhalten anders gewertet werden muss.

Ich strafe, wenn die Sub eine Ausrede benutzen will, um Ungehorsam zu sein. Ein solches Verhalten finde ich albern und nicht zielführend. Und auf Dauer nicht herausfordernd, sondern langweilig. Ich erwarte Hingabe und keine gespielte Rebellion.

Wenn Sie eine ehrliche Entschuldigung hat, dann strafe ich nicht.

Aber auch die Bestrafung an und für sich ist unterschiedlich, denn ich muss mir vor Augen halten, dass für die eine Sub eine Ohrfeige auch in der Öffentlichkeit absolut akzeptabel ist um wieder auf die Spur zu kommen, wo die andere mit Ohrfeigen nur Negatives aus der eigenen Vergangenheit verbindet und damit keine positive Disziplinierung möglich ist.

Alles das ist eine Sache der Kommunikation, aber die Wahl selbst obliegt mir alleine. Eine Strafe muss weh tun und kann viel Formen annehmen. Für eine kommunikative Frau ist ein strenger Verweis in Form von drei Tagen Nichtbeachtung sicherlich schwerer zu ertragen als eine einmalige schallende Ohrfeige.


#HahaEinDom auf YouTube
-> https://www.youtube.com/playlist?list=PLwN1K4KYEdW_687rHgJbFlzaAykUojzla

#HahaEinDom im JoyClub
-> https://haha-reingeguckt.joyclub.de/

#TwitterTakeOver mit dem JoyClub
-> https://twitter.com/JOYclub_de/status/985940997849976834 (ff)

Source: http://training-of-o.de/blog/2018/04/17/was-vom-kapern-uebrig-blieb-hahaeindom-twittertakeover/

Was vom Kapern übrig blieb – Teil Vier – #HahaEinDom #TwitterTakeOver

Frage: “Was machst du in Deiner Freizeit?” #HahaEinDom

BDSM 😉
Ich beschäftige mich intensiv, auch theoretisch, mit allen möglichen Formen der menschlichen Sexualität. Auch um heraus zu finden, ob sich ein Erlebnis lohnen würde. Natürlich habe ich auch noch andere Beschäftigungen: Ich musiziere sehr viel (Klavier und Gesang), engagiere mich ehrenamtlich in Politik (SPD) und Gewerkschaft (IG Metall) und in der Deutschen Rentenversicherung.

Ansonsten bin ich ein fast schon fanatischer Nutzer von sozialistischen Netzwerken, wie zum Beispiel:

Facebook
-> https://www.facebook.com/darth.falbalus

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Instagram:
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Twitter:
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Google +
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JoyClub:
-> https://kaminabendbdsm.joyclub.de/

JoyClub:
-> https://www.joyclub.de/profile/3508445.falbalus.html

Sklavenzentrale:
-> https://www.sklavenzentrale.com/?ZN=443559

Ich beschäftige mich intensiv mit diesen Dingen und wie man hoffentlich wirkungsvoll soziale Medien unterschiedlich bedient. Jedoch nimmt die dunkle Macht sehr viel Raum ein.


Frage: “Wie aufwändig ist es, deine ganzen Subs unter einen Hut zu bringen? Es gibt ja nicht nur die Sessions, sondern auch die Kontaktpflege im Hintergrund?” #HahaEinDom

Gar nicht. Jede Sub hat ein eigenes Leben, oftmals Kinder und/oder Partner. Sie gehen Berufen nach und sind wahrscheinlich damit mehr beschäftigt als ich es bin, der seine Kinder nur alle vier Wochen zu Gesicht bekommt. Wir haben täglich mehr oder weniger intensiven Kontakt und müssen uns nicht andauernd „besprechen“ oder „anmachen“ oder #Kopfkino geben, um zu wissen, dass eine stabile D/s-Beziehung existiert.

In der Annäherung an eine mögliche #CircleOfFalbalus-Aufnahme ist das natürlich anders, aber die In-Intensität zu den Mitgliedern des Zirkels erlaubt mir eine Intensität zur Anwärterin in besonderem Maße für die ich sehr dankbar bin.

Wenn jedoch eine Sub den Kontakt #AusGruenden wünscht, dann bin ich für sie da. Wir melden uns ab, wenn wir (sexuell, familiär, beruflich) unterwegs sind und in dieser Zeit wird niemand gestört. Also irgendwie völlig stinknormal 😉


Frage: “Welche Pläne stehen für dieses Jahr im Vordergrund?” #HahaEinDom

Zum einen der #KaminabendBDSM 3.0 im Juni. Danach die Planungen für den #KaminabendBDSM 4.0 im Januar 2019. Für meinen #Fuffzig wird es Zeit aktiv zu werden. Das #Twoelle steht mal wieder an, ebenso noch vier mal die #SecretNight in diesem Jahr.

Sicherlich wird es auch noch die ein oder andere #CircleOfFalbalus-Sichtung geben, aber das kann ich nicht so absehen. Da bin ich auch recht wählerisch.

Eventuell kommt auch der JoyClub nochmal mit einem Projekt um die Ecke.


#HahaEinDom auf YouTube
-> https://www.youtube.com/playlist?list=PLwN1K4KYEdW_687rHgJbFlzaAykUojzla

#HahaEinDom im JoyClub
-> https://haha-reingeguckt.joyclub.de/

#TwitterTakeOver mit dem JoyClub
-> https://twitter.com/JOYclub_de/status/985940997849976834 (ff)

Source: http://training-of-o.de/blog/2018/04/17/was-vom-kapern-uebrig-blieb-hahaeindom-twittertakeover/

Was vom Kapern übrig blieb – Teil Drei – #HahaEinDom #TwitterTakeOver

Frage: “Wie wahrst Du die Unterschiedlichkeit Deiner Subs?” #HahaEinDom

Jede Sub kommt mit eigenen Wünschen, Zielen, Träumen und Ideen um die Ecke. Wenn ihr Kink auch meiner ist, dann reicht das. Sie muss sich alleine auf ein paar Grundregeln einlassen, die ich allen meinen Subs aufdiktiere. Und wenn dieser meiner Kink auch ihrer ist, dann haben wir gemeinsam eine gute Basis für ein Topf-Deckel-Duo.


Frage: “Und wenn du diese Unterschiedlichkeiten wahren kannst- warum sprichst du dieses Können Deinen Subs bei anderen Doms ab?” #HahaEinDom

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man nur einem Herren dienen kann. Ich möchte nicht ausschließen, dass jemand mehreren Herren dienen kann. Das kann jedoch nur dann funktionieren (in meinen Augen), wenn sich die beteiligten Doms nicht gegenseitig auf die Füße treten und wenn der Grad möglicher Fremdbestimmung zwischen allen irgendwie „genormt“ ist.

Wenn also alle Herrschaften mit dieser einen Sub das gleiche machen, dann sollte das passen. Aber es beginnt bei den Kleinigkeiten: Der eine will Schambehaarung unbedingt, der andere nicht. Der eine will die und die Bekleidung, der andere nicht.

Im Idealfall ergänzen sich alle Doms, weil jeder einen Teilaspekt der Sub befriedigt. Der eine macht mehr SM, der andere mehr D/s und der nächste Bondage. Wenn sich diese Bereiche nicht berühren, dann kann das funktionieren.

Meine Subs können sich außerhalb des BDSM gerne mit jedem treffen und Sex haben, mit wem sie wollen. Das ist mir persönlich auf eine gewisse Art und Weise egal, aber im Kontext des BDSM bin ich dafür nicht gemacht. Da würde ich dann einfach gerne dabei sein. Ich beschränke meine Subs eher nicht und zwinge ihnen keinen Keuschheitsgürtel auf.

Das klingt nun nach „Selber viele Subs haben, aber umgekehrt einer Sub nicht einige Doms zugestehen“ und vielleicht ist das auch so. Tatsache ist jedoch, dass meine moralischen Grundfesten einfach bestehen und eine Sub, die sich an mich bindet, bindet sich in einem gewissen Kontext, der eine über „normalen“ Sex hinausgehende Freiheit eben nicht ohne gewisse Formalien gestattet.


#HahaEinDom auf YouTube
-> https://www.youtube.com/playlist?list=PLwN1K4KYEdW_687rHgJbFlzaAykUojzla

#HahaEinDom im JoyClub
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#TwitterTakeOver mit dem JoyClub
-> https://twitter.com/JOYclub_de/status/985940997849976834 (ff)

Source: http://training-of-o.de/blog/2018/04/17/was-vom-kapern-uebrig-blieb-hahaeindom-twittertakeover/

Was vom Kapern übrig blieb – Teil Eins – #HahaEinDom #TwitterTakeOver


„Na, dann woll’n wer mal.“ – „Aber bitte thematisch aufarbeiten, wenn es geht. Danke :-*“ – „Orrrrr!“ – „Und bitte mehr als die paar Zeichen auf Twitter <3“ – „Jahaaaaa!“ – „Und auch einen Link zu dem Warum und Wo und überhaupt :-D“ – „Fresse jetzt!“


Frage: “Woran erkennt man Missbrauch in einer Session oder D/s Beziehung?”
#HahaEinDom

Frage: “Was kann man tun, wenn es sich tatsächlich um Missbrauch handelt?”
#HahaEinDom


Mißbrauch im BDSM ist ja so eine Sache. Schließlich geht es in einigen Bereichen durchaus um den gewollten Mißbrauch (#RapePlay zB), wo eine Sub ganz gezielt die absolute (sexuelle) Fremdbestimmung sucht, um befriedigt zu werden. Und ein Dom eben diese Möglichkeit braucht, freiwillig gegeben, um sexuelle Stimulanz zu haben.

Allerdings gibt es ein paar ganz deutliche Anzeichen dafür, wenn der gewollte Mißbrauch in einen ungewollten Mißbrauch übergeht.

Zum einen immer ganz genau dann, wenn ein Dom das Safeword nicht akzeptiert und sich einfach gehen lässt. Einmal lässt man es ihm vielleicht noch durchgehen und redet darüber. Aber garantiert kein zweites Mal.

Dabei kommt es für die Sub immer darauf an, wie sie sich fühlt und welche Emotionen sie damit verbindet. Gewollter Mißbrauch spielt sich in einem gesetzten Rahmen ab und am Ende fühlt die Sub sich wohl und verstanden und geliebt. Echter Mißbrauch ist egoistisch orientiert und am Ende fühlt eine Sub sich eben nicht mehr wohl. Das Gefühl von geliebt und gebraucht zu werden ist futsch und zwar von jetzt auf gleich.

Tatsächlich ist es eine Gratwanderung zwischen dem „Was will ich für meinen Herrn tun?“ und dem „Jetzt ist Schluß mit Sonnenschein!“. Was die eine bereits als absoluten Grenzübertritt ansieht, ist für die andere eben verzeihlich.

Aber das Nichtbeachten der abgesprochenen Sicherheitsmechanismen ist ein deutliches Indiz dafür eine Session abzubrechen zum Einen und bei sich wiederholenden Vorkommnissen vom Dom zu trennen. Und zwar rückstandslos.


Für beide Parteien ist es wichtig zu wissen, dass man sich im Sinne des Strafrechtes in einer grauen Wolke befindet. Was zwei Menschen sich freiwillig geben ist nicht Sache der Strafverfolgung, aber wenn es zur Anzeige kommt, dann wird es ein Offizialdelikt und wird seitens der Staatsanwaltschaft verfolgt.

Wobei Dinge wie Erpressung, Freiheitsberaubung, Prostitution, (sexuelle) Nötigung und Körperverletzung in jeder guten Beziehung auf die ein oder andere Weise vorkommen (Klingonisch, ist aber so). Unter sich zugeneigten Menschen werden diese Dinge regelmäßig nicht zur Anzeige gebracht, weil man sich halt mal bufft, Brüste zur Argumentation einsetzt oder dem anderen seinen Schokoriegel wegfuttert.

Es ist aber auch so, dass schwere seelische und körperliche Verletzungen hingenommen werden, in der Hoffnung auf dieses „Das wird schon wieder“. Wir kennen ja alle die Geschichten von Männern und Frauen, die von ihren Partnern „festgehalten“ werden, weil man ihnen mit sonst was droht. Und ich sehe hier auch einen Knackpunkt im BDSM.

Fremdbestimmung ist okay, wenn man sich gerne und freiwillig darauf einlassen kann und will. Aber man sollte als Sub selbst in der Lage sein zu empfinden, was einem nicht mehr gut tut. Und dabei rede ich nicht davon, dass es „mal“ nicht gut tut, sondern wenn das Gefühl sich in etwas Dauerhaftes entwickelt.

Aus seiner solchen Bindung muss man raus. Egal wie


In diesen Fällen wird man sich wohl oder übel jemandem anvertrauen müssen und einen Anwalt aufsuchen müssen. Wenn ein Dom zB das Leben der Sub derart umgestaltet, dass Freunde und Familie der Sub eliminiert werden, dann scheint mir das ein sicheres Zeichen zu sein, wohin die Reise gehen könnte.


#HahaEinDom auf YouTube
-> https://www.youtube.com/playlist?list=PLwN1K4KYEdW_687rHgJbFlzaAykUojzla

#HahaEinDom im JoyClub
-> https://haha-reingeguckt.joyclub.de/

#TwitterTakeOver mit dem JoyClub
-> https://twitter.com/JOYclub_de/status/985940997849976834 (ff)

Source: http://training-of-o.de/blog/2018/04/17/was-vom-kapern-uebrig-blieb-hahaeindom-twittertakeover/