Regeln? Klar, aber bitte nur die, die ich möchte.

Der submissive Partner gibt den Rahmen vor, in welchem sich der dominante Partner frei bewegen kann. Mit der Zeit wird der dominante Partner Angebote machen, den gemeinsamen Tanzplatz zu vergrößern. Mit wachsendem Vertrauen zueinander, wird das immer einfacher und offener, bis eventuell nicht mehr groß kommuniziert werden muss. Wenn dem so ist, dann ist man eingespielt und zufrieden.


Ich denke, dass kann ich nach wie vor so stehen lassen. Für mich. Und vielleicht simmen andere dem auch zu.

Allerdings bekomme ich auch mit, dass viele Menschen, die gerne „Sub“ sein wollen, mit so Regeln ihre Probleme haben. Der Dom wünscht sich lange Haare? Die Sub will das nicht. Der Dom wünscht sich blank rasierte Scham? Die Sub möchte das nicht. Und höre ich hinter diese Dinge, dann kommt es vielfach daher, dass Sub solche Dinge für einen Vorgänger gemacht hat, diese Beziehung ging schief und deswegen will sie das jetzt nicht mehr.

Ladies, was fällt euch eigentlich ein? Wie kommt ihr nur auf die glorreiche Idee einen Dom, den ihr als solchen angenommen habt, für die Fehler des Vorgängers zu bestrafen? Wollt ihr überhaupt noch Sub sein? Was hat der jetzige euch getan? Werdet bitte erwachsen und trennt die Vergangenheit von der Gegenwart, weil ihr ansonsten keine Zukunft bekommt. Weil dann der jetzige Dom irgendwann angenervt aufgibt, und zack, wieder ein Schuldiger mehr auf der Liste.

Ja, das mag sich schlimm anhören. Und ja, dieser alte, weiße Hetero-CIS-Dom spuckt euch das jetzt einfach mal vor die Füße. So denke ich, dass ich, der es ernst meint, eine andere Form von Submissivität erwarten kann. Immerhin rede ich in diesem Beispiel nicht von Gangbangs mit Fremden auf öffentlichen Parkplätzen oder einer gepflegten Scat-Orgie.

Denn so wie ihr Wünsche an uns richtet, Dinge, die wir mit euch angehen sollen, so haben wir auch Wünsche, die wir mit euch angehen wollen. Wenn wir also dauernd mit der Nase auf irgendwelche Tretminen gestoßen werden, weil der Vorgänger dies und jenes und das und solches gemacht hat, was passiert dann mit der Libido? Richtig, sie wird sich verfrustigen. Und am Ende sind wir das dann auch schuld.

Natürlich ist es richtig, dass die Vergangenheit prägend für die Zukunft ist. Das gilt ja auch für mich. Nur würde ich niemals auf die Idee kommen eine aktuelle Sub für Mißverständnisse mit einer ehemaligen Sub verantwortlich zu machen. Für manche Sub scheint das jedoch kein Konzept zu sein. Oder ist das so ein Frauending? Ich habe keine Ahnung und es ist mir auch herzlich egal. Es ist einfach Mist.

Das Gelingen gesunder D/s-Beziehungen liegt in der Selbstbestimmtheit der beteiligten Personen und dem rechtzeitigen Reißen der Leine, wenn was aus dem Ruder läuft. Ich bin mir bewusst, dass das für submissive Menschen immer ein Probem sein wird, sich zu erheben und deutliche Worte an den Dom zu richten. Schließlich hat sich Sub ja dazu bereit erklärt zu gehorchen. Wie kommt sie dann auch nur auf die Idee den Dom anzuzweifeln? Ganz einfach: Zunächst ist sie ein Mensch mit unveräußerlichen Menschenrechten, danach eine Frau, welche in der Emanzipation (hoffentlich) daheim ist und erst danach ein submissives Fickstück.

In der moralischen Rechtsetzung entscheidet die Frau, dass sie Sub sein will und gibt damit ein paar wenige mit dem Dom besprochene Menschenrechte auf. Kleiderordnungen, Halsband tragen, Frisuren, HighHeels, D/s … und weiß Gott noch was. Viele Dinge ergeben sich in der Kommunikation gleich zu Beginn der Annäherung. Und genau da muss Frau auch aussortieren und nicht im laufenen Marathon.

Persönlich kann ich Schmerzen als DWT/CrossDresser nicht sexualisieren. Aber ich bin glücklich, wenn ich in das glückliche Gesicht eines Menschen sehen kann, der mich gerade grün geschlagen hat. Allerdings kenne ich hier auch meine Grenzen und mache diese immer vorab deutlich und lege fest, wie ich leise ein dezentes Stopp oder Pause einlege. So fasse ich meinen Partner am Hand- oder Fußgelenk, auch wenn es sich um eine Unberührbare handelt. Oder ich klopfe drei mal mit der flachen Hand wo drauf oder spucke am Gagball vorbei auf den Fußboden. Oder was auch immer vereinbart ist.

Nur würde ich mich einem neuen Menschen, der mich schlagen will, immer ohne jedweden Vorbehalt nähern, nur weil der alte Idiot kein Zielwasser hatte und mir ständig ohne nähere Ansage zwischen die Beine schlug. Und das ist eine Entscheidung, die ich immer wieder treffe.

Man mag mir nachsagen, dass ich ja nicht wirklich tiefer gehende D/s-Beziehung lebe, weil meine Subs über die Republik verstreut sind und wir nicht wirklich Alltag zusammen haben. Glaubt mir, dass würden viele Subs auch gar nicht wollen. Eine Woche TPE oder zumindest EPE wäre schon ziemlich geil für mich. Aber dafür sind meine Subs nicht gebaut. Für die Dame, die in 2020 als „O“ beginnen wird, könnte ich mir das durchaus vorstellen, wenn da nicht ihr Arbeitsplatz, die minderjährige Tochter und andere Verpflichtungen wären. Für andere wäre es die Hölle, weil sie das Halsband brauchen, um sich „Sub“ zu fühlen, aber auch Halsband freie Zeiten benötigen, um „nur“ Partnerin sein zu können. Und wieder andere würde ich mit dem, was ich im TPE verlangen würde, völlig dem aussetzen, was andere vor mir falsch gemacht haben. Und damit wäre ich dann wieder Schuld, obwohl ich es nicht bin.

Also TPE gibt es nur noch gegen Aufpreis 😉

Mein Fazit: Es ist richtig, dass man vorsichtig im BDSM ist. Und man muss nicht jedem Menschen gleich die volle Zuständigkeit über alles geben. Nur, wenn man sagt, dass man „alles machen will“, dann sind Worte wie „außer High Heels, außer Rasieren, außer lange Haare, außer …“ völlig fehl am Platz und ich werde mir sehr gut überlegen, ob ich diese Kommunikation von meiner Seite aus korrigieren mag oder nicht.

Wer wie ein erwachsener Mensch behandelt werden mag, der möge sich bitte auch entsprechend verhalten.

Aus dem Netz gefischt: Der Sex im Chat.

Heute lernen wir mal wie der Chat SEX aus Sicht einer Frau aussieht:
Etwas lang, aber lohnt sich
Kopfkino


Erste Message verlief folgendermaßen:

ER: „Lust?“ ( fand ich besonders einfallsreich!)
ICH: „Jo! Wenn’s denn sein muss…“
ER: „Hast du wirklich Lust?“
ICH: „Soll ich ehrlich sein?“
ER: „Ja!“
ICH: „Ähm… nö!“
ER: „Bitch ! Du frigide Zickde ! Du lesbische Kahba ! “

Da wurde gleich klar, das Ehrlichkeit bei Studien nur schadet!
Also nahm ich mir vor, das nächste Mal das Blaue vom Himmel zu lügen, zu Studienzwecken versteht sich!!


Zweite message, fünf Minuten später, andere Versuchsperson,
laut Profil ein gutaussehender, reicher, sehr gut bestückter Manager:

ER: „Na ?“
ICH: „Nu !“
ER: „Na, du bist ja lustig !“
ICH: „Bin immer lustig. Kennt man sich ? “
ER: „Nööö, aber hast du Lust?“ (!)
ICH: „Worauf ?“
ER: „Ich würde dich jetzt gerne glücklich machen !“
ICH: „Toll !! Gib mir eine Kontovollmacht!!“
ER: „Das meinte ich nicht !“
ICH: „Nein ? Was dann ?“
ER: „Ich dachte da mehr an Chat SEX !“
ICH: „Ahso !“
ER: „Und ?“
ICH: „Auja, bin dabei !“
ER: „Geil ! Zieh dich aus !“
ICH: „Jetzt ? Sofort ?“
ER: „Ja ! Ich bin auch schon nackt !!!“
ICH: „Moment !“

Dann machte ich mir erst mal gemütlich einen Kaffee, rauchte erst mal eine… es sollte ja so aussehen, als würde ich mich tatsächlich ausziehen…

Nach 10 Minuten ging das texten weiter:

ICH: „Da bin ich wieder !“
ER: „Das hat aber gedauert, was hast du an??“
ICH: „Ja nu ! Nichts, bin nackisch !!!“
ER: „Hach, das macht mich geil ! Ich hab IHN schon in der Hand !!!“
ICH: „Boah! Und was muss ich jetzt machen ?“
ER: „aaaaaahhhhhh, ich bin soweit, ich komme, ja ! Jetzt!“
ICH: „Moment! Du hast mir noch nicht gesagt was ich…“

Da war er auch schon aus meiner facebook Freundeliste verschwunden, ich nahm mir vor, mich das nächste Mal nicht mehr so lange auszuziehen.


Nach diesem texten war ich etwas frustriert, darum verlief das darauffolgende auch nicht so gut:

ER: „Ich will dich poppen !!!“
ICH: „Ich auch !!!“‚
ER. „Ich bin schon ganz heiß !!!“
ICH: „Ich auch !!!“
ER: „Leck mich !“
ICH: „Du mich auch !!“

Ich hatte das „Leck mich !“ wahrscheinlich falsch verstanden weil dieser danach auch aus meiner facebook Freundeliste verschwand.


Danach rauchte ich erst mal eine, ließ mir von Profis Tips geben wie ein solches Gespräch zu führen ist und startete einen neuen Versuch:

ER: „Hallo“
ICH: „Auch hallo!“
ER: „Wie geht es dir?“
ICH: „Danke! Und selbst?“
ER: „Danke, auch gut… darf ich dich was fragen?“
ICH: „Klar!“
ER: „Würde gerne ein heißes Gespräch mit dir führen, was hältst du davon?“
ICH: „Gerne!“
ER: „Gut, erzähl mir was du an hast!“
ICH: „Seidenstrümpfe, Korsett!“
ER: „Oh! Das macht mich jetzt an! Leg dich hin!“
ICH „Dann komm ich aber nicht mehr an die Tastatur ran!“
ER: „<< dich langsam auf Boden gleiten lässt..
ICH: „sdkjrögthj“
ER: „Was hast du?“
ICH: „Ich komme nicht mehr so gut an die Tastatur ran!“
ER: „Du sollst es dir auch nur vorstellen!!“
ICH: „Achso, ‚tschuldige!“
ER: „<< nimmt dich sanft in den Arm, küsst deinen Hals…
ICH: „edjhudi“
ER: „Was ist denn jetzt schon wieder?“
ICH: „Nun ja, hab mir vorgestellt wie du mich in den Arm nimmst und mich küsst, wenn du mich umarmst komm ich ja nicht an die Tastatur ran!“
ER: „Du sollst dir das vorstellen, als wären wir zusammen in einen Raum, ich bin bei dir, verstehst du?“
ICH: „Ja klar, habs jetzt verstanden!“
ER: „<< legt dich sanft auf das Bett, zieht dir langsam deine Bluse aus..
ICH: „Ich habe aber Korsett an!!“
ER: „<< legt dich sanft auf das Bett, zieht dir langsam das Korsett aus..
ICH: „Das kann man nicht so leicht ausziehen, das muss man aufbinden!“
ER: „<< bindet langsam das Korsett auf…
ICH: „<< still hält!“
ER: „Korsett auf Boden gleiten lässt..
ICH: „Ist eigentlich das Licht im Zimmer an?“
ER: „Wieso?“
ICH: „Mag es nicht so im hellen!“
ER: „<< schnell an die Tür geht und Lichtschalter drück!“
ICH: „Wo bist du denn?
ER: „Hier nahe bei dir!“
ICH: „Kann dich nich sehen, ist so dunkel!“
ER: „Willst du nun Licht an oder aus?“
ICH: „Na gut, lassen wir Licht aus…“
ER: „<< nimmt dich wieder in den Arm, streichelt dich, küsst deine Schulter… woran denkst du gerade?“
ICH: „Hm, muss morgen noch Zahnarzttermin für die Kinder verschieben…
ICH: „Hallo…?“
ICH: „Noch da…?“

Danach rauchte ich noch eine Zigarette

Erkenntnis : Chat SEX ist echt anstrengend…


Ohne Rechtschreibprüfung veröffentlicht <3

Was Pornografie mit uns macht

Sei doch nicht immer so allgemein. Das will doch keiner hören. – Innere Stimme


Ich habe recht früh angefangen Pornos zu konsumieren. Da muss ich wohl um die 16/17 gewesen sein. Die Filme habe ich noch als VHS sehen dürfen und fand diese in einem sicheren Versteck meines damaligen zukünftigen Schwiegervaters, als ich in deren Urlaub Blumen gießen sollte.

Als Pubertier war das ein Geschenk des Himmels, schließlich war meine Freundin ja auch mit ihren Eltern weg und so konnte ich mein Testosteron anderweitig verschleudern. Damals in den mittigen 80ern waren alle noch behaart unten rum, so wie ich auch. Erst als mir legal erlaubt war Pornos zu konsumieren, bemerkte ich eine Kehrtwende in Richtung Stutzung bis hin zu haarfrei und ich glaube, dass ich mich diesem „Trend“ tatsächlich angeschlossen habe.

Auch wenn ich wusste, dass die Pornos nicht das wahre Leben spiegelten, auch wenn es mein Sexualleben damals infiltrierte (Analverkehr und Natursekt, erste 3er und Pornokinobesuche mit 18! dank meiner damaligen Freundin, nach ihrem 18ten im gleichen Jahr) so rasierte ich mich erst so mit 22/23 Jahren erstmals komplett. Und fand das richtig so.

Meine damalige Freundin war eine zeigegeile „Schlampe“ und so passten wir ziemlich gut zueinander. Ein echter Volltreffer. Wie in den Filmen gezeigt, probierten wir ziemlich viel aus und hatten so ziemlich an jedem noch so katholischen Ort Sex. Auto, Treppenhaus, Schlafzimmer der Eltern, Familienfeiern. Auf der einen Seite waren wir brav und anständig, aber die dunkle Macht war schon sehr stark in uns.

25 Jahre später blicke ich auf mein jüngeres ich und frage mich, was ich wohl ohne all diese frühen Erfahrungen mit meinem Sexualleben angefangen hätte. Und komme zum Schluss, dass es uninteressant ist. Denn ich habe all diese Dinge gemacht und würde mit dem Wissen von heute sicherlich noch viel mehr machen und ausprobieren.


Pornografie hat mein Sexualleben geprägt. Ganz deutlich. Ich erinnere mich, dass die Pornodarstellerin Sarah Young meine Wichsvorlage gewesen ist. Die „Queen of Facials“ machte den Facial-Cumshot modern und salonfähig. Und mich machte das einfach an. Aber ich merkte auch, dass je mehr Pornos ich konsumierte, desto weniger war ich wirklich noch geil darauf Filme zu sehen.

Schließlich brachte es mir nichts, dass ich bereits nach der ersten Szene fertig war. Dafür waren die Filme im Verleih dann doch zu teuer. So begann ich nach guten Pornos zu suchen, die nicht vordergründig zum Wichsen einluden. Eine Art Sexfilm mit Handlung war gefragt. Und ja, diese gab es. Vereinzelt gab es Produktionen, in welchen eine gute Handlung feilgeboten wurde und man zum Happy-End nicht ausblendete.

Aber auch diese waren dann irgendwann langweilig.


Pornografie war durchaus eine Droge und wie jeder Süchtige brauchte ich neues Material um, im wahrsten Sinne des Wortes, zum Schuss zu kommen. Doch mit dem Aufkommen des Internet wurde die Qualität der Filme deutlich schlechter. Ich fand nichts mehr, was mich wirklich noch befriedigen konnte. Was eventuell auch damit zu tun hatte, dass ich in der Lage war, mein Kopfkino mit echten Partnerinnen umzusetzen.

In dieser Zeit war ich so ein richtiger Hurenbock und investierte sehr viel Zeit und Geld in gefällige Frauen aus jeder Ecke der Prostitution, um am Ende festzustellen, dass eine Hure für 250 DM die Stunde nicht zwangsläufig besser bläst, als die Frau im Auto für 30 DM. Ich bin mir nicht sicher, ob ich stolz auf mein jüngeres Ich (so Mitte bis Ende 20) bin, aber seine Erfahrungen haben mich sicher beeinflusst.

Vor allem fand ich nun auch wieder Gefallen an Pornografie, denn das POV-Genre wurde geboren. Aus der Sicht (Point of View) des Mannes gefilmte sexuelle Handlungen waren mein Renner. Und ich entwickelte dadurch eine heiße Liebe zu Blowjobs, denn die meisten POVs handelten ganz exakt davon. So hatte ich denn auch kaum Sex mit Prostituierten, sondern ließ mir immer „nur“ einen blasen. Und wenn sich die Dame dann auf mich setzte, weil sie Maulsperre bekam, dann ging das aufs Haus oder ich stieg aus.


Der werte Leser mag sich erinnern, dass ich mein jüngeres Ich mal als Arschloch betitelte. Hier ist der Hauptgrund dafür.


Zurückblickend stelle ich also fest, dass der Konsum von Pornografie sich direkt in mein eigenes Sexleben einklinkte. Das was ich dort sah, wollte ich auch erleben, und ich suchte mir dafür die passenden Frauen. Nutzte sie für meine Zwecke aus. Nicht wählerisch. Jede, die wollte wurde genommen für diesen einen Zweck.

Mir war nicht danach der Frau zu gefallen und sie zum Orgasmus zu bringen. Völlige Nebensache und unwichtig. Ich nahm mir immer das vom dem ich glaubte, dass es mir (als Mann) zusteht.


Und heute? Ich konsumiere nach wie vor Pornografie. POVs machen mich nicht mehr an. Und auch wenn ich selber BDSM aktiv betreibe, so habe ich kein besonderes Verlangen nach harter SM-Pornografie. Mir geht es vor allem um Filme, die mit dominantem Wifesharing zu tun haben und Blowjobs in anonymen Glory-Holes. Große Altersunterschiede zwischen Mann und Frau gefallen mir sehr (Also ER 50 und sie 18). Natursekt. Outdoor. Öffentlichkeit. Generell jedoch Filme, bei denen ich das Gefühl habe als Zeuge dabei zu sein. Nicht selbst aktiv.

Einiges von diesen Dingen habe ich für mich erleben dürfen. Jedoch nicht mehr wahllos und einem Trieb folgend, den Pornokosum 1:1 umzusetzen. Nach meiner Arschlochphase wurde ich durch meine zweite Frau gezähmt. Ja, so kann man das sagen. Mit ihr konnte ich jede Phantasie offen ansprechen und ich entwickelte ein Gefühl dafür, dass manche Dinge eben nur dann funktionieren, wenn man darüber spricht. Und ich fand meine Erfüllung darin. Die Frau ohrfeigen zu dürfen, die einen liebt und sich nicht abwendet.

Sie hat mir gezeigt, dass es Frauen gibt, die all das für einen Mann machen, der sie aufrichtig liebt. Quasi meine erste Sub.

#TheTrainingOfO – Die Suche nach dem Loft

Es hat geklappt.

Aufgrund eines dezenten Hinweises seitens der Gefolgschaft habe ich den Inhaber eines Lofts in Köln gefunden, der dieses zu zivilen Preisen auch für sexuell motivierte Workshops zulässt und deswegen nicht gleich das Dreifache des üblichen Preises haben will.

Vor der Arbeit hat ja aber nun bekanntlich jemand die Vorarbeit gesetzt, also geht es kommenden Dienstag nach Köln zur Besichtigung. Drückt mir mal die Daumen, dass dieses Loft auch eine ansatzweise anmutige Stimmung haben kann.

Auf der einen Seite soll es nicht den Charme eines Hotel-Meeting-Raumes haben, aber eben auch nicht die Düsternis eines Dungeons.