Was bisher geschah … // Geschichten aus der Gruft.

Es wurde um ein echtes Erlebnis gebeten, also eine Geschichte aus der Gruft 😉 … weil ich bin halt schon alt 😀


Das ist jetzt schon ziemlich lange her, aber ich erinnere mich daran wie mein Dom mir aufgetragen hatte, dass ich eine Woche lang spĂ€rlich bekleidet (als DamenwĂ€schetrĂ€ger – DWT) jede Nacht mindestens fĂŒr zwei Stunden auf einem „gewissen“ Parkplatz fĂŒr ihn anzuschaffen habe. Das Spiel mit der Sexarbeit hat mich ja schon immer fasziniert und es ging gar nicht mal um DemĂŒtigung. Mein Dom wusste das und wollte auch nicht, dass ich es fĂŒr Geld mache (diese Dates vermittelte mir mein Dom von sich aus), sondern dass ich „auf Quote“ arbeite.

„Am ersten Tag wirst Du mindestens einen Kerl aufreissen, am zweiten mindestens zwei bis es dann am fĂŒnften Tag halt fĂŒnf sind. Und weil Du keine weiteren Fragen mehr hast, darfst Du davon auch Fotos und Videos erzeugen. Also möchte ich Dich mindestens mit drei MĂ€nnern beschĂ€ftigt sehen. Alles klar?“

„Ja, mein Herr!“

So sah ich mich dann in einem schwarzen T-Shirt-Kleid mit nichts drunter, schwarzer PerĂŒcke und High Heels auf einem DWT-Strich in der NĂ€he Kölns parlieren.

Ich mochte solche Sachen. Sehr sogar. Und vor allem, weil die nicht wirklich ausformulierte Aufgabe mir kreative Möglichkeiten gab darĂŒber zu bestimmen, welche Serviceleistung ich mit wem zu erbringen gedenke und auch wo. Selbst die Plots zu Fotos und Videos fielen unter meine Regie.

WĂ€hrend ich bis zum Tag Drei alle Forderungen habe erfĂŒllen können, also das Bedienen von sechs unterschiedlichen MĂ€nnern per Blowjob und/oder Analverkehr, hatte ich kein GlĂŒck, was Fotos anging. Niemand wollte seinen Schwanz in die Kamera halten, so als ob man jene am Schwanz erkennen wĂŒrde. Aber mit Tag Vier durfte ich auch nicht mehr wirklich wĂ€hlerisch sein, aber es bereitete mir keine Probleme auch die „B-MĂ€nner“ in den Autos anzusprechen.

Bis ich dann faszinierend herausfand, dass einer Natursekt wollte. Also er wollte nur das. Ich sollte neben dem Auto knien und einfach den Mund aufmachen. Allerdings nicht nackt, sondern bekleidet. Da ich eh Wechselsachen dabei hatte, war das fĂŒr mich okay. Er sollte der letzte Kunde an diesem Abend werden. Fataler Irrtum.

WÀhrend ich also die Kamera und dann mich positionierte und die ersten Strahlen seines Natursektes in meinen Mund regneten, kamen auch andere MÀnner hinzu. Ich konnte das nur aus den Augenwinkeln heraus sehen, aber da standen so drei MÀnner, die ihre SchwÀnze wichsten. Offensichtlich gefiel ihnen also dieser Live-Porno. Und einer nach dem anderen stimmte in den Regen mit ein und ich glaube, dass ich insgesamt 5 Minuten lang beregnet und mit Facials versorgt wurde. Und alles auf Kamera.

Somit hatte ich am Tag Vier ein Video mit vier MĂ€nnern und mir und zusammen mit den Vortagen insgesamt 10 Sexualkontakte. Und ich hatte echt keine Ahnung, wie ich das noch an Tag FĂŒnf steigern sollte. Also ich brauchte ja noch fĂŒnf MĂ€nner am Tag FĂŒnf.

Doch leider konnte ich meine Quote nicht leisten, denn die MĂ€nner vom Vortag waren wieder da. Ich hatte zwar fĂŒnf Sexualkontakte am Tag FĂŒnf, aber halt nur einen neuen dabei.

Dennoch konnte ich mit zwei Videos dienen (immerhin) und ich gab meine Arbeit am Tag Sechs ab.

Mein Herr schmunzelte mich an: „Ich bin sehr stolz auf Dich. Weißt Du das eigentlich? Es geht nicht darum alles zu erfĂŒllen, sondern alleine das BemĂŒhen darum ist wichtig. Das hast Du getan. Und das macht nicht jeder einfach mal so. Du hast es wirklich drauf.“

Hachja <3

Lange her. Bitte Gerne Danke.