„Metakonsens als Dienstleistung“ // #TheTrainingOfO zwischen Wunsch und Wirklichkeit // Heute: Die Wirklichkeit

Und weil ich also des Schreibens zu faul bin … gibt es nun was auf die Ohren ūüėČ

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(Wenn es jemand abtippen will, dann stelle ich es auch als Text ein)

 

„Metakonsens als Dienstleistung“ // #TheTrainingOfO zwischen Wunsch und Wirklichkeit // Heute: Der Wunsch

„Gleich wird jemand einsteigen und Du wirst nett zu ihm sein. Du wirst nicht mit ihm sprechen, es sei denn, dass er Dich anspricht. Er wird neben Dir Platz nehmen und Dich nicht anfassen. Und doch wirst Du tun, was er sagt. Hast Du das verstanden?“

„Ja, mein Herr. Aber wie soll ich ihn begr√ľ√üen?“

„Das wird er Dir selbst sagen. Du bist einfach nur still, nett und h√ľbsch anzusehen. Mehr wird von Dir erstmal nicht erwartet.“

„Ja, mein Herr. Wie Sie w√ľnschen.“

An einem Treffpunkt h√§lt der Ehemann den Wagen an, schaut noch einmal mit einem pr√ľfendem Blick in den Fonds zu seiner Ehefrau. Beide nicken sich still zu. Der Ehemann stellt den Motor ab und steigt aus. Dazu verschlie√üt er den Wagen, in welchem es sofort dunkel wird. Durch die Fensterscheiben sieht die Ehefrau ihren Ehemann um den Wagen herum auf eine Person zugehen, welche sie leider nicht erkennen kann. Sie begr√ľ√üen sich und wechseln ein paar Worte.

Der fremde Mensch macht sich eine Zigarette an und so langsam gewöhnen sich die Augen der Ehefrau an das Dunkel. Sie versucht sich nicht zu bewegen, obwohl sie neugierig ihren Kopf in die Richtung der zwei Personen bewegt, um in der Dunkelheit dieses Ortes irgendwie einen Fokus zu erhaschen. Es funktioniert nicht. Sie weiß nur, dass ihr Ehemann dort mit jemandem spricht. Sie weiß nicht wer es ist und auch nicht um was es geht.

Obwohl, sie kann es sich schon denken. Ihr Ehemann hat schon seit Wochen irgendwie den dunklen Blick. Sie musste sich Kleidung bestellen und vor einer Kamera posieren. Und nun waren sie den weiten Weg von Basel nach K√∂ln gefahren und dies ganz sicherlich nicht, um gem√ľtlich mit einem fremden Menschen einen Kaffee zu trinken, nur um dann wieder heim zu fahren. Auch wenn sie manchmal, wie wohl jede Frau denkt, dass ihr Ehemann spinnt, so spinnert ist er ganz sicher nicht.

Dieser Abend wird ihr gewidmet sein. Und irgendwie macht das alles Sinn. In der D/s-Beziehung zu ihrem Ehemann war immer irgendwie klar, dass dieser Punkt eines Tages kommen w√ľrde. Nicht dass er ein schlechter Herr sei, ganz gewiss nicht, aber dass die M√∂glichkeiten als Paar im D/s zu agieren an einem toten Punkt angekommen seien, war es auch nicht.

Sie wurde feucht allein bei dem Gedanken, dass ihr Ehemann nun ein v√∂llig neues Moment in ihre Ehe brachte. Eben keinen Fick auf einem Parkplatz mit irgendeinem Fremden, den man nie wiedersehen w√ľrde. Sondern eben einen weiteren Herren, der fester Bestandteil in ihrem Leben werden soll. Ganz so, wie sie beide es sich in ihren k√ľhnsten Tr√§umen ausgemalt hatten. Ein wenig „Roissy“, aber nur eben zu K√∂ln am Rhein.

Die fremde Person lie√ü die Zigarette auf den Boden fallen und dr√ľckte sie mit seinen Schuhen uneilig aus. W√§hrend ihr Ehemann schnelleren Schrittes auf die Fahrert√ľre zuging, blieb diese Person um Dunkeln stehen. Der Ehemann setzte sich auf den Fahrersitz, schaltete das Licht nur im Fond des Wagens an und blickte seine Ehefrau im R√ľckspiegel an.

„√Ėffne Dein Kleid!“

Mit ein wenig Z√∂gern zog sie am Rei√üverschluss des Kleides, welches vorne einen durchgehenden Rei√üverschluss hatte. Auf der einen Seite eine Erleichterung, weil es viel zu eng f√ľr sie war. Fast schon dem√ľtigend, da es keine Partie von ihrem K√∂rper verbarg.

„Und √∂ffne es ganz!“

Sie tat es. Ihr Kleid sah nun eher wie ein d√ľnnes J√§ckchen aus.

„Du wirst nun die andere T√ľre √∂ffnen und Dich dann breitbeinig wieder auf Deinen Platz setzen und ab dann die Augen schlie√üen!“

Sie rutschte zur T√ľre und stellte diese offen. Und tat, wie ihr Ehemann es befahl. Ihr J√§ckchen bedeckte nur ihre Br√ľste ein wenig, aber sie spreizte ihre Beine in Richtung der ge√∂ffneten T√ľre. Und schloss die Augen.

Jemand nahm neben ihr Platz. Vom Gef√ľhl her ein Mensch, wahrscheinlich ein Mann, der ein wenig zu viel auf den Rippen hatte. Jedenfalls bewegte sich der ganze Wagen ein wenig. Ihr Herz pochte und sie fing an zu atmen. Es war nicht das erste Mal, dass ihr Ehemann sie vor jemandem so posieren lie√ü. Aber sie wusste instinktiv, dass sie nicht nur pr√§sentiert wurde, sondern das heute mehr geschehen w√ľrde. Und sie hoffte, dass dieser Mann nicht sehen w√ľrde, wie ihr die Geilheit nun endg√ľltig zwischen die Beine schoss. Gef√ľhlte Sturzb√§che.

„√Ėffne den Mund!“, sagte ihr eine fremde Stimme. Sie tat es und sp√ľrte, dass dieser Mann ihr etwas in den Mund legte. „Zieh‘ diese Augenbinde an!“. Sein Ton war unversch√§mt, aber eindeutig. Sie fingerte die Augenbinde aus ihrem Mund und legte diese an. Es war eine Erleichterung, denn es wurde schlagartig dunkel und sie konnte nun wirklich die Augen schlie√üen.

„Reiche mir nun Deine linke Hand mit der Handfl√§che nach oben!“

Er legte etwas in ihre Hand.

„Du wirst nun diesen Analplug mit Deinem Fotzensaft anfeuchten und ihn Dir dann in den Arsch stecken!“

Gott! Er hatte bemerkt, dass sie geil war. Auch wenn sie ihn nicht sehen konnte, so wusste sie, dass ihr Ehemann sie durch den R√ľckspiegel beobachtete. Und sie tat, wie es die fremde Stimme verlangte. Langsam benetzte sie den Plug mit ihrer Feuchte und konnte ihn ohne M√ľhe in den hinteren Eingang schieben.

„Du wirst nun Dein Kleid so weit √∂ffnen, dass auch Deine Br√ľste sichtbar sind. Danach wirst Du Dich anschnallen. Deine Beine bleiben offen und du wirst jetzt bis ich etwas anderes sage masturbieren! Du hast nicht die Erlaubnis zu einem Orgasmus. Hast Du das verstanden?“

„Ja, Herr!“, antwortete sie, ohne zu wissen ob das richtig sei. „Wir k√∂nnen dann losfahren.“, sagte der fremde Mann nun deutlich sanfter, w√§hrend er sich selbst anschnallte.

War das Licht im Fond des Autos noch an?
Wohin ging es?
Konnte sie jemand sehen?

All diese Fragen drehten Kreise in ihrem Kopf, während sie fast wie von allein von Fast-Orgasmus zu Fast-Orgasmus glitt. Sie wagte es nicht zu kommen, aber es fiel ihr unsagbar schwer. Und wenn sie fast schon am Aufgeben war und einfach kommen wollte, kniff sie sich fast unsichtbar sehr hart in eine Schamlippe. Der Schmerz sollte die Geilheit etwas abtöten. Was es wiederum genau das Gegenteil bewirkte.

„Setz‘ Dich auf Deine H√§nde! Das ist ja nicht mit anzusehen!“

Sofort parierte sie. Und war erleichtert, dass ihre Geilheit zwar blieb, aber sie nicht mehr dem Zwang des Nicht-Kommen-D√ľrfen ausgesetzt war.

Der Wagen hielt an.

„Sie soll erstmal aussteigen und drau√üen stehen bleiben.“, sagte die fremde Stimme. Sie h√∂rte, wie sich zwei T√ľren fast gleichzeitig √∂ffneten und schlossen. Ihre T√ľre wurde ge√∂ffnet und eine ihr vertraute Hand griff etwas ruppig an ihr.

Nicht wirklich herausgezerrt, aber ziemlich deutlich bewegt, wurde sie nun herausbewegt und kam sogleich wieder zum Stehen. Ihr Kleid bewegte sich sanft im milden Winde des Abends.

Sie hörte, wie der fremde Mann sich eine Zigarette anmachte.

„Geh zwei Schritte nach vorne und nimm die H√§nde hinter den R√ľcken!“

Das n√§chste, was sie sp√ľrte waren Handschellen, welche sich mit ihren Handgelenken darin hinter ihr verschlossen und ein Auto, welches wegfuhr oder vorbeifuhr oder gerade ankam. Sie wusste es nicht.

Der fremde Mann pustete seinen Rauch in ihr Gesicht. Sie h√∂rte, wie sich ein Rei√üverschluss √∂ffnete. Er urinierte. Einfach vor ihr stehend. Zwischen ihre Beine. Sie f√ľhlte dieses Nass, welches vom Fu√üboden abprallte und an ihre Beine spritzte. Und sie bewegte sich nicht.

„Ich denke, wir k√∂nnen sie erstmal wieder anziehen. Die Handschellen bleiben aber dran.“, sagte er. „Ja, das klingt nach einem Plan.“ Und sofort sp√ľrte sie die vertrauten H√§nde ihres Ehemannes, der nun ihr Kleid wieder schloss, aber einen viel zu weiten Ausschnitt √ľbriglie√ü. „So bleibt das jetzt“, stellte er fest. Der fremde Mann dr√§ngte sich nun hinter sie und ein St√ľck Leder wurde um ihren Hals gelegt, welches mit einem leisen Ger√§usch in ihrem Nacken geschlossen wurde. Gleichzeitig schnallte etwas an den Handschellen zu und eine Leine wurde zwischen ihre Beine gezogen und offensichtlich von ihrem Ehemann festgehalten.

„Ich habe Hunger. Zeit was zu essen.“, sagte die fremde Stimme. Und mit einer brummenden Zustimmung begann der Ehemann an der Leine zu ziehen, w√§hrend der fremde Mann neben ihr ging und sich ab und an vergewisserte, dass der Analplug noch sa√ü.

Nach einer ganzen Weile, einer gef√ľhlten Ewigkeit, blieben die beiden stehen. Die Leine wurden von den Handschellen gel√∂st, die Handschellen wurden gel√∂st.

„Ich werde Dir nun die Augenbinde abnehmen. Denn Du sollst wissen, wer uns heute begleitet. Meine Anordnungen bleiben weiterhin bestehen. Du wirst keine Fragen stellen und alles tun, was Dir aufgetragen wird. Hast Du das verstanden?“.

„Ja, mein Herr!“

Erst wollte sie die Augen nicht √∂ffnen, aber ihre Neugier war dann einfach zu gro√ü. Langsam gew√∂hnte sie sich an diese helle Umgebung. Sie standen vor einem Restaurant. Der fremde Mann √∂ffnete seinen Arm und bot ihr diesen an. Ein Wechselbad der Gef√ľhle. Dieser Mann hatte ihr gerade noch Kommandos gegeben und nun sollte sie auch noch seine Tischdame spielen. Mit seinem Analplug im Arsch und seinem Halsband am Hals.

Und in all dem erinnerte sie sich sehr schnell wieder, warum ihr Ehemann sie hergebracht hatte. Das Gesicht dieses fremden Mannes war ihr merkw√ľrdig vertraut, aber sie konnte ihn nicht zuordnen.

Der Ehegatte vollzog nun seine Reservierung und man nahm an einem ruhigen Tisch Platz. W√§hrend der demaskierte Herr ihr den Stuhl zurecht schob, nahm sie wie auch schon vorher im Auto mit nacktem Hintern Platz. Der Ehegatte setzte sich ihr und ihm gegen√ľber. Sie tropfte. Nein, sie ergoss sich fast und hatte das Gef√ľhl, dass man das sehen m√ľsse. Es m√ľsste die Stuhlbeine herunterlaufen. Instinktiv wollte sie ihre Beine √ľbereinanderschlagen, aber der fremde Herr legte seine Hand auf ihr Bein, schaute sie an und verneinte dies allein mit seinem Blick. Die Tischdecke bedeckte ihre Beine gottlob, so dass der herankommende Kellner nicht wirklich sah, dass sie im Prinzip nur oberhalb ihres Bauchnabels angezogen war.

„Sie k√∂nnen sich gerne vom Salatbuffet bedienen, bis die Hauptspeise gereicht wird.“

Der fremde Herr wie sie an, dass es ihre Aufgabe sei zuerst ihrem Gatten einen Salat zu richten und danach erneut f√ľr ihn zum Buffet zu gehen. F√ľr diesen Vorgang m√ľsse sie sich wohl oder √ľber erheben und ihr Kleid dabei richten. Schlie√ülich wolle man ja kein Aufsehen erregen.

„Du wirst dazu einfach Deinen Rocksaum beim Aufstehen festhalten. So geht er quasi fast von allein wieder hinunter.“

Das war zwar hilfreich, aber weil sie darin nicht ge√ľbt war, war sie heilfroh, dass sie mit dem Gesicht zu den anderen G√§sten platziert wurde und hinter ihr niemand sa√ü. Peinlich ber√ľhrt stand sie auf und f√ľr gef√ľhlte Stunden konnte nun jeder ihre rasierte Scham sehen, wenn er nur hinschauen w√ľrde. Sie musste einige Verrenkungen am Tisch machen, w√§hrend der fremde Herr erneut pr√ľfend zwischen die Beine griff, um den Sitz des Analplugs zu pr√ľfen, aber dabei half den Rocksaum zurecht zu zurren.

Als sie das dritte Mal am Tisch ankam hatte der fremde Herr einen Minivibrator auf ihren Stuhl gelegt und deutete an, dass sie diesen nun einzuf√ľhren habe. Sie tat es und sa√ü nun wieder mit nacktem Arsch auf dem Stuhl, w√§hrend die Herren sich √ľber die Funktionsweise einer Fernbedienung austauschten. Und dabei wurde sie nur dadurch beteiligt, dass sie unmittelbar sp√ľrte, wenn einer der Herren auf einen Knopf der Fernbedienung dr√ľckte und es in ihr anfing zu vibrieren. Der fremde Herr kontrollierte regelm√§√üig den Sitz und sie wusste nicht, ob ihr das peinlich sein sollte, ob sie sich geehrt f√ľhlen sollte, ob sie √ľberhaupt was sagen sollte. Sie blieb einfach nur mit gespreizten Beinen stillsitzen und versuchte einen mehr oder weniger teilnahmslosen Blick f√ľr die anderen G√§ste aufrecht zu erhalten.

„Ich glaube, dass es ihr nicht gef√§llt.“, meinte der fremde Herr. „Sie gibt gar keinen Mucks von sich.“ – „Bitte, Sie haben die Fernbedienung ganz zu Ihrem Genuss.“

Und der fremde Herr spielte jede nur erdenkliche Variante durch, bis sie es nicht mehr aushielt und ihre H√§nde in die Tischdecke krallte. Mit festem Blick starrte sie den fremden Herrn an. Schweigende Fragen blitzten auf. Und ein stilles „Erlaubnis erteilt!“ gab ihr den ersten H√∂hepunkt, den sie so sehr herbeigesehnt hatte, aber nun einfach herunterschlucken musste.

Der fremde Herr gab ihr eine Plastikt√ľte und wiese sie an die Toilette aufzusuchen, sowohl Minivibrator und Plug abzulegen, zu reinigen und in die T√ľte zu packen. Es sei ihr jedoch verboten zu urinieren.

„Ja, Herr. Danke, Herr.“, fl√ľsterte sie.

Nachdem die Herren nun ihre Mahlzeit zu sich genommen hatten und auch die Ehefrau sich n√∂tigen musste ihren Salat zu sich zu nehmen, war es an der Zeit die Rechnung zu begleichen und den Platz f√ľr andere frei zu geben. Erneut musste sie sich den Rocksaum sichtbar herunterziehen. Jetzt beim f√ľnften Mal ging es etwas einfacher, aber der gef√ľhlte Moment des Entbl√∂√üens wurde dadurch nicht k√ľrzer.

Draußen vor dem Restaurant war es fast menschenleer und der Weg zum Auto nicht weit. War sie auf dem Hinweg noch mit Augenbinde ausgestattet, ließ der fremde Herr nun von Handfesseln und Augenbinde ab.

„Wie Du bemerkt hast, geht es an diesem Abend nur um Dich. Und ich m√∂chte, dass Du das sicher wei√üt. Daher werde ich nun einmal um den Block laufen und mir eine rauchen. Wenn ich wieder da bin, dann ist an eurem Auto entweder die Wagent√ľre ge√∂ffnet, so dass ich einsteigen kann oder ihr seid abgefahren. So ist es mit Deinem Herren besprochen. Es ist wichtig, dass Du verstehst, dass wir m√∂glicherweise nicht zu dritt bleiben werden. Hast Du das verstanden?“

„Ja, Herr.“

Und der fremde Herr verschwand um eine H√§userecke und sie war sich bewusst, dass sie mit ihrem Ehemann kurz auf Augenh√∂he gehen musste. Denn w√ľrden beide nun zustimmen, dann w√ľssten beide nicht wirklich, was in der Nacht noch passieren w√ľrde. Und sie war Frau genug ihre Geilheit beiseite zu schieben und eine Entscheidung zu treffen.

„Und, gef√§llt es Dir?“ – „Ich bin nicht unentschlossen, mein Herr. Und auch wenn ich wei√ü, dass ich Ihnen gehorchen muss, finde ich es mehr als angenehm, wenn ich in dieser Situation gefragt werde. Bitte, lassen Sie uns weitermachen, wenn Ihnen das auch recht ist.“ – „Einverstanden.“

Ein paar Minuten sp√§ter fand der fremde Herr das Auto des Paares bei ge√∂ffneter T√ľre vor und stieg wieder hinten ein. Die Ehefrau sa√ü nun vollkommen nackt und nur mit Halsband, Halterlosen und HighHeels bekleidet, dazu breitbeinig, auf dem R√ľcksitz. Mit den Worten: „Sie haben einen Navigationspunkt erhalten. Bitte fahren Sie uns nun dorthin.“ griff der fremde Herr die Ehefrau an den Haaren und dr√ľckte ihr Gesicht auf seinen Scho√ü. Der Ehemann blickte nur auf sein mobiles Endger√§t und stellte sein Navigationssystem wortlos ein.

„Du sollst mir nicht die Hose vollsabbern!“ raunzte der fremde Herr nun vor sich hin, „Wie soll das denn bitte aussehen! Schlie√üe Deinen Mund.“. Wobei er nun ihr Gesicht noch ein wenig fester in den Scho√ü dr√ľckte. Sie konnte kaum atmen und der Griff in ihr Haar war fest und hart als er sie an selbigen nun hochzog und ihr ins Gesicht schaute: „Ich werde Dir Deine Regeln noch rechtzeitig beibringen. Und jetzt masturbiere f√ľr mich.“. Mit einer nicht sehr achtsamen Geste dr√ľckte der fremde Herr die Ehefrau in ihre Ecke und sie begann sich sofort anzufassen. Nach Luft ringend, erniedrigt vor den Augen des eigenen Gattens, welche vor sich hin schmunzelnd den Anweisungen seines Navigationsger√§tes folgte.

Er konnte sich sehr gut vorstellen, was am Ziel geschehen w√ľrde. Schlie√ülich hatten die beiden M√§nner sich wochenlang ausgetauscht und verschiedenste Szenarien beurteilt. Es ging darum ein Szenario aufzubauen, welches einer zuk√ľnftigen „O“ gerecht w√ľrde, ohne sie jedoch wirklich in extreme Situationen zu bringen. Es ging um Kopfkino. Das Hervorholen von intimen Gedanken. Zu erfahren, ob die Ehefrau sich tats√§chlich in diesem Bereich sehen w√ľrde. Er erinnerte sich an das „Fuckbag“, in welchem seine Frau stets 20 Kondome vorzuhalten hatte. Allein der Gedanke, dass sie einem Gangbang zugef√ľhrt wurde, f√ľhrte zu Spannungen zwischen den Eheleuten. Der Ehemann war sich bewusst, dass der fremde Herr dies auch ganz genau so wollte. Zum einen eine gewisse Furcht aufbauen, die jedoch eine vertrauensbildende Ma√ünahme zwischen den Eheleuten darstellen sollte. Eben nicht „blinden Gehorsam“, sondern „ich gehorche, weil mein Herr auf mich aufpasst.“. Nun waren beide hier und die Stimmung zwischen den Eheleuten war positiv angespannt. Weil der fremde Herr sich vorher direkt und indirekt abgesichert hatte und eben stets mehr die Frau als den Mann sah.

„H√∂r auf an Dir rum zu spielen.“, wies der fremde Herr nun die Ehefrau an: „Wir werden gleich an einem Pornokino halten und es betreten. Du wirst Dich nun wieder anziehen, denn so k√∂nnen wir dort nicht hinein. Sobald wir den inneren Bereich betreten haben, werde ich die volle Kontrolle √ľber Dich beanspruchen. Du wirst keine Fragen stellen und tun, was ich Dir sage. So wie Du Deinem Herrn gehorchst. Hast Du das verstanden?“ – „Ja, Herr.“, sagte sie fest und begann sich wieder anzuziehen. Der fremde Herr l√§chelte sie an. „Du wirst in dieser #OExperience kein Safeword haben. Das Recht auf Pause oder Abbruch wird Dein Mann f√ľr Dich wahrnehmen, wenn ich es nicht selbst mache. Hast Du das verstanden?“ – „Ja, Herr.“ – „Dann wiederhole alles.“ – „Ich werde alles was Sie mir sagen, ohne zu fragen und zu z√∂gern tun. Mein anwesender Herr nimmt f√ľr mich das Safeword wahr, wenn Sie es nicht tun.“ – „Sehr gut.“

Was im Pornokino nun genau geschah, konnte sie im Nachhinein nur schwer erinnern. Das einzige, was sie noch wusste war, dass alle ihre Bedenken an einen Gangbang zu Unrecht gewesen sind. Sie wurde nackt zur Schau gestellt und musste sich anfassen lassen. Sie wusste, dass sie ein paar M√§nnern Blowjobs zu schenken hatte. Und dass sie ihren K√∂rper f√ľr wesentlich mehr Spermaladungen zu pr√§sentieren hatte. Wahrscheinlich wurde sie auch vom fremden Herrn gev√∂gelt, aber die Augenbinde lie√ü sie dieses nur vermuten. So viele vertraute Dinge, alle schon erlebt irgendwie, aber an der Seite dieses Mannes, den ihr eigener Mann ausgesucht hatte. Alles neu.

Der fremde Herr verabschiedete sich nach dieser Einlage h√∂flich und w√ľnschte den beiden noch eine angenehme Nacht. Nat√ľrlich nicht mit dem Hinweis, dass er mit seiner Inspektion noch nicht fertig sei. Aber dies k√∂nne man ja am kommenden Abend weiter besprechen. Mehr auf privater Ebene in seiner Wohnung. Der Ehemann schaute seine Frau an und beide nickten sich leise zu. Der fremde Herr empfand dies nicht als Annahme des Angebotes, sondern als Best√§tigung, dass das Ehepaar nun gemeinsam dar√ľber nachdenken w√ľrde. Denn bei aller Geilheit, die immer noch in der Luft lag, musste allen Beteiligten auch klar sein, dass es passen muss. Und der fremde Herr sah sich stets nur als Spielzeug in der Beziehung der beiden.

Es war eine kurze Nacht f√ľr die beiden. Denn es war ihnen wichtig, dass sie eine gemeinsame Entscheidung treffen mussten. Auch wenn das Machtgef√§lle in der Ehe als gelebtes D/s vorhanden war, so mussten sie sich dar√ľber verst√§ndigen, dass der n√§chste Schritt schon etwas anderes sei, als das bisher erlebte. Es ging nun um SM. Um Schmerzen. Um Unterwerfung. Um Hingabe in den Schmerz, den ein fremder Mann der Ehefrau vor den Augen des Ehemannes zuf√ľhren w√ľrde. Um das Verst√§ndnis, dass sie diesen Schmerz f√ľr ihren Herren auf sich nehmen w√ľrde. Um den Stolz im Blick des Ehemannes zu bekommen, um daraus ihre Befriedigung zu erhalten. Sie hatten sicherlich das eine oder andere ausprobiert – keine Frage. Aber der Duktus dieses fremden Herrn war neu. Deutlich, direkt, aber nicht gef√§hrlich. Und dennoch streng genug, um zu wissen, dass es ein v√∂llig anderes Erlebnis sein w√ľrde.

So sandte der Ehemann am kommenden Morgen eine Nachricht ab, in welcher er sich mit seiner Frau zum Abendessen anmeldete.

… Fortsetzung folgt.

Die Umfrage – Das Halsband – Mein Ergebnis

Ich habe da mal was umgefragt … und es wurde geantwortet


Es ist schon ein paar Tage her. Neben den vielen Dingen, die einen im Alltag so bewegen, so musste ich mir auch erstmal dar√ľber klar werden, wie ich diese ganzen Ergebnisse so f√ľr mich werte. Insgesamt m√∂chte ich niemanden abwerten, zumal ich ja auch nicht diejenigen kenne, die da so mitgemacht haben. Und vielleicht, eventuell, m√∂glicherweise trete ich mit meiner Essenz aus dem Extrakt dem ein oder anderen mit 18cm HighHeels in den Spann, mit dem Absatz, ziehe den Schuh aus und weg. Man wei√ü es nicht.

Obacht: Ich bin kein Experte in richtiger Fragestellung und ob das repräsentativ ist, wage ich zu bezweifeln.


Sowohl f√ľr submissive und dominante Menschen ist ein Halsband in einer BDSM-Beziehung wichtig.

Als äußeres Zeichen einer inneren Verbindung hat sich das Halsband, neben anderen Dingen, vorangig durchgesetzt.
Was hier nicht steht ist, ob es dauerhaft getragen wird oder eben nur zu bestimmten Anlässen (PlayPartys zB).


Eine √ľberw√§ltigende Mehrheit hat das Halsband geschenkt bekommen, wobei die submissiven Damen wohl offensichtlich eine Mitsprache hatten, w√§hrend die submissiven M√§nner dies verneinen.

Das ein paar Menschen tatsächlich bemängelt haben, dass es dem dominanten Teil völlig Wurst war (DeSk) finde ich persönlich ziemlich schlimm.
Bemessen an der Beteiligung zur Auswahl frage ich mich allerdings, ob Frauen beteiligt wurden oder sich beteiligt haben.


Klare Sache. Dominante Menschen lassen Mitsprache zu.

Ob diese Mitsprache genutzt wurde besagt ja der Block oben. Ich lasse das alles mal so stehen und gebe einfach meine Meinung dazu her. Vollkommen subjektiv, nat√ľrlich.


Als Sub habe ich niemals in Erw√§gung gezogen meinen Herrn mit meinen eigenen diesbez√ľglichen W√ľnschen zu behelligen. Ein(e) Sub tr√§gt das Halsband des Herrn und zwar unabh√§ngig davon, ob es sein/ihr pers√∂nlicher Geschmack ist oder nicht. Dass eine Herrschafft mitreden l√§sst ist ein nettes Angebot. Aus meiner Sicht ist es submissiv betrachtet unerheblich, welches Halsband ich will. Es reicht, wenn es dem Herrn an mir gef√§llt. Dann gef√§llt es mir auch.

Merkste was?

Shitstorm in 3 … 2 … 1?

Wir reden hier von einem Spielhalsband zu bestimmten Anl√§ssen und keinem Halsband in 24/7-Form. Und ich stelle mir gerade die Frage, was f√ľr ein Halsband es wohl gewesen w√§re in der Form 24/7. Hmmm …. leider kann ich ihn nicht mehr fragen. Es ist ja nie dazu gekommen. Hmmm … eine schlichte Halskette mit einem O-Ring vielleicht. W√ľrde v√∂llig ausreichen.

Als Dom tragen/trugen alle meine Subs (bis auf eine #AusGruenden) das gleiche Halsband. Nur eben meine Frau (als Erste unter Gleichen) hat das vielbesagte Schlo√ü dran. Mitsprache gab es keine und ich w√ľsste auch nicht warum. Zugegeben, es ist sehr schlicht, aber funktionabel. Und vielleicht auch wegen der Schlichtheit ist es einfach anzunehmen. Ebengleich hat auch nur eine meiner Subs eine Halskette mit O-Ring, meine Frau.


Hier unten in den Kommentaren ist √ľbrigens Platz f√ľr euch ūüėČ

#SecretNight vom 04.01.2019 – Fleischbeschau

Der erste Beitrag im Jahr 2019 und gleich mal ans Eingemachte.


Am 04.01.2019 war es mal wieder so weit. Zum einen wurde ich einen Tag √§lter und gleichzeitig war abends in Dortmund die #SecretNight, welche ich nun eigenverantwortlich ins zweite Jahr f√ľhren darf. In der Fleischbeschau bin ich sehr zufrieden, dass ich so viele treue Menschen f√ľr die #SecretNight habe gewinnen k√∂nnen und irgendwann werden diese auch eine eigene Inventarnummer erhalten <3

Was mich immer noch verwundert ist, dass es gerade Menschen aus dem Twitterverse sind, welche sich dort blicken lassen. Facebook und auch Instagram sind da nicht so erfolgreich. Die Verbindungen zwischen Twitter und der prim√§ren Anmeldem√∂glichkeit im Joyclub scheinen gr√∂√üer zu sein als vermutet oder anders: Mein Followerkreis ist offener f√ľr meine Party, weil Twitter eben eine echte soziale Plattform ist, in welcher man sich kennen lernen kann bevor man sich wirklich mal sieht.

Wie dem auch sei, die Anzahl der Twittermenschen steigt best√§ndig und so waren an meinem Burzeltag 10 Menschen anwesend, die aus der dunklen Ecke von Twitter den Weg ins Reich der Finsternis gefunden haben ūüėČ Und ‚Ķ eine Dame war so positiv angetan, dass sie sich gleich am Folgetag f√ľr M√§rz und Mai angemeldet hat. ūüėä #hach


Unter der gestrengen Aufsicht von Lola und Rieke musste ich nat√ľrlich auch meine Geschenke auspacken. Und weil manche Menschen, wie auch diese beiden Damen, wahrscheinlich deutlich aufgeregter beim Geschenke auspacken sind, als der Beschenkte selbst ūüėČ, musste diese N√∂tigung nat√ľrlich zu einer sp√§teren Stunde angemessen bestraft werden.

Lisa machte es ganz und sehr speziell: Die Einladung an einen Ort, den ich nicht kenne, mit einer Überraschung, von welcher ich nichts weiß. Spannend <3

Den absoluten Oberhammer hat sich jedoch meine Frau geleistet, welche sich hinter meinem R√ľcken unter dem Vorwand eines Wellnesswochenendes mit ihrer Besten zu einem Fotografen begab und sich f√ľr einen Jahreskalender auszog. In der ganzen Hektik des Abends, weil ich ja immer noch Veranstalter bin, war das ein echtes Highlight und hat den alten Mann sich still in eine Ecke verziehen lassen, um dieses emotionsgeladene Geschenk aufnehmen zu k√∂nnen.


Ein verabredetes Geschenk habe ich von einem befreundeten Dom erhalten, welcher mir seine Sub f√ľr eine Vorf√ľhrung auslieh. Am Ende hatten wir eine gemeinsame Vorf√ľhrung mit Subtausch, also gab ich ihm meine Frau. Die ganze Aktion vor Publikum dauerte fast eine Stunde und da der Abend unter dem Motto ‚ÄěUpper Floor‚Äú stand, gab es auch Fremd√ľberlassung der Damen an anwesende Einzelherren zum Zwecke oraler Bedienung.

Wir haben sehr gut geteamt in dieser Sache, so dass wir Jungs unter uns bereits entscheiden haben, diese Aktion an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit geflissentlich zu wiederholen.

Wieder einmal mehr hat meine Frau mir bewiesen, dass sie √ľber sich hinauswachsen kann und w√ľrde nicht das Leben uns allen Grenzen aufzeigen -> Sie ist zumindest Teilzeit ‚ÄěO‚Äú. Und auch die befreundete Sub hat Vorstellungen in diese Richtung. Wir werden also sehen, was die Zeit und das Jahr 2019 diesbez√ľglich so bringt.


Vor diesen offiziellen Teil habe ich die Einzelherren selbst gebrieft und ich alle haben sich an meine Regeln gehalten, niemand ist aus der Reihe getanzt und keiner musste eingreifen. Jedem war klar, dass ich allein die Regeln bestimme und den Damen die Herren zuweise. W√ľrde also eine Dame vor ihnen zu knien kommen, dann bek√§men sie ihren Blowjob, sonst eben nicht.

Beobachtung; Keiner der Einzelherren ist gekommen. Die Aufregung war wohl einfach zu groß vor dem mehrheitlich weiblichen Publikum (Die #SecretNight spricht eben sehr viele Paare und Frauen an, und das soll auch so bleiben!) tatsächlich zu performen.

Notiz: ‚ÄěUpper Floor‚Äú funktioniert nur dann gut, wenn mehr Testosteron als √Ėstrogen im Raum ist. Auf der anderen Seite kamen die Damen und wir als Voyeure dennoch auf ihre Kosten und das war das Wichtigste.

Ich m√∂chte mich bei allen Beteiligten bedanken und einen undominanten Sammelknutsch an alle f√ľr die vielen Geschenke ūüėä

Was war, Was wird, Was soll, Was ist … #TheTrainingOfO (aber auch: #Sexwork)

Das Volk hat entschieden -> https://twitter.com/EmEmBDSM/status/1078606022342856704


Faszination „O“.

Grundlegend sei im Jahresr√ľckblick 2018 erw√§hnt, dass ich mindestens zwei Damen, darunter meine Frau, kenne, die das Zeug zur „O“ haben oder bereits sind.
Das, wie immer, problematische dabei, und was immer und ausnahmslos zu ber√ľcksichtigen gilt, ist das reale Leben, welches das Ding mit Roissy nicht dauerhaft leben l√§sst.
Dennoch sehe ich einige sehr sch√∂ne Momente in 2019 vor mir, die uns diesbez√ľglich bereichern werden. Und sei es eben nur punktuell.


Abgrenzung „Sub“/“Sklavin“.

Die „O“ hat kein Safeword mehr. Ihre Berufung zur „O“ setzt eine stabile BDSM-Beziehung zu ihrem Herrn voraus, denn egal was ihr aufgetragen wird, sie tut es f√ľr ihren Herren. W√§hrend die Sub eher „erotisch“ gef√ľhrt wird mit kleineren SM-Anteilen, so steht bei der Sklavin der SM-Anteil mit weniger Erotik im Vordergrund. Die „O“ verbindet beide Welten.

Ich wiederhole es gerne, dass es sich dabei allein um meine Definition der Dinge handelt. Und nur auf dieser Basis kann ich argumentieren. Es mag Menschen geben, die dicke B√ľcher schreiben und sich anschicken das Basiswissen der ganzen BDSM-Szene √ľberhaupt erst erfunden zu haben. Oder vielleicht sogar US-amerikanische Verhaltensweisen auf den europ√§ischen Sektor applizieren m√∂gen. Jeder mag bitte machen was er will. Das hier … ist meins.


Regeln f√ľr die „O“.

  • Deine Libido geh√∂rt mir. Somit hast Du generelles Masturbationsverbot.
  • Deine Orgasmen geh√∂ren mir. Somit hast Du diese nur auf Anfrage.
  • Du hast stets Halsband und Ring als √§u√üeres Zeichen zu tragen. Deine Kleidung ist anbietend.
  • Wenn Dich jemand als „O“ erkennt, hast Du diesem Deine Dienste dem√ľtig anzubieten. Dar√ľber erstattest Du mir umgehend Bericht.
  • In meiner Anwesenheit ist 3H die maximale Bekleidung, ansonsten bist Du nackt, mit Halsband, Halterlosen, High Heels, sowie Hand- und Fu√ümanschetten.
  • Du wirst meine Anordnungen nicht in Frage stellen, sondern diese stets umgehend ausf√ľhren.
  • Du wirst ohne meine Anordnung niemanden (auch mich nicht!) weder anfassen, noch k√ľssen. Wahre stille und dem√ľtige Distanz, bis Du aufgefordert wirst.

In der Tat: Wenn das Leben als Sub/Sklavin nicht immer einfach ist, so ist die „O“ die Spitze der Exzellenz. Sie ist in diesem Leben angekommen und will es ganz genauso haben. Es liegt eine hohe Verantwortung auf beiden Seiten der Leine darin. Die grunds√§tzliche Voraussetzung ist jedoch das Fehlen des Safeword und dies nicht nur f√ľr eine bestimmte, sondern eben auf unbestimmte Zeit. Der Kink dieser beiden Menschen muss zu mehr als 90% aufeinanderpassen. Beide vertrauen sich gegenseitig ihre Lust an und sind sich des Machtgef√§lles stets bewusst.

Nicht jede Sub oder Sklavin m√∂chte dieses Leben haben, weil die „O“ auf Mitbestimmung verzichtet und sich eben komplett unterordnet. Und der geneigte Leser mag auch erkennen, dass in ihrem BDSM Anteile meiner „O“ zu finden sind und andere „O“-Halter finden, dass das hier zu wenig Regeln sind. BDSM ist ein Mischmasch aus M√∂glichkeiten und so habe ich mir eben meine eigene Vorstellung von „O“ ausgedacht. Und ja … mit Roissy hat das nichts zu tun.


Ziele f√ľr die „O“ auf unbestimmte Zeit ausgelegt.

  • Vorf√ľhrung und Zuf√ľhrungen in halb-√∂ffentlichen Orten.
    Dazu zählen Pornokinos, (SM-) Clubs, erotische Bars, aber auch Begleitung zu Workshops mit dem Herrn.
  • √úberlassung auf Zeit
    „O“-Austausch auf Stundenbasis zum Beispiel im Rahmen von Partys oder privaten Absprachen.
  • Vermietung und Verkauf
    Im Rahmen von Sklavenmärkten, aber auch Prostitution (nach genauer Absprache!) denkbar.

Die „O“ ist mein Eigentum und als mein Eigentum darf ich mit ihr nach Wunsch verfahren. Bedenkt bitte weiterhin, dass dies alles auf einer stabilen Beziehung fu√üt und auf einer gemeinsamen Sicht in die Welt des BDSM geschieht.


#TheTrainingOfO – Die Woche.

Im Rahmen des #Sexwork biete ich anderen Herrschaften an deren Sub/Sklavin aus- oder fortzubilden. Ganz im Sinne des US-amerikanischen Vorbildes gibt es hierzu verschiedene M√∂glichkeiten, welche darauf basieren an drei Abenden in der Woche jeweils eine Thematik anzugehen. Diese Trainingseinheit wird zwischen den Herrschaften und mir explizit schriftlich fixiert und nur mit grundlegender und schriftlicher Zustimmung der Sub/Sklavin durchgef√ľhrt.

Da es sich hierbei um ein sehr intimes Vertragswerk handelt und dar√ľber hinaus auch von Mal zu Mal unterschiedlich sein wird, kann ich selbst beim besten Willen hier keine Blaupause offenbaren. Die Idee ist grundlegend die Sub/Sklavin eventuell sogar f√ľr diesen Zeitraum zu √ľberlassen und gemeinsam die Erfolge auf einer „O“-Veranstaltung nebst √úbergabe zu zelebrieren. Ansonsten haben die W√ľnsche der Herrschaft Vorrang, wenn ich diese auch leisten kann.

Dieses Angebot richten sich an Singles und Paare.


#TheTrainingOfO – Schnupperkurs.

Im Rahmen des #Sexwork biete ich anderen Herrschaften an deren Sub/Sklavin zu pr√ľfen. Es handelt sich hierbei um eine Vertrauenspr√ľfung, auch f√ľr die Herrschaft. Wie auch bei der Woche wird Art und Umfang schriftlich fixiert und die Sub/Sklavin muss ebenfalls schriftlich zustimmen.

Dieses Angebot richten sich an Singles und Paare.


Es ist also viel los im Staate Dänemark. Lassen wir es krachen.

 

Zwei große Klöße // @Copernicus124 // #DreiWortStory

Es ist ja nun nicht so, dass ich mit meinen Geschichten am Ende bin. Die Möglichkeit, welche mir hier eingeräumt wurde geht heute mit der letzten #DreiWortStory zu Ende. Vielleicht sollte ich einfach ein Buch schreiben? Was meint ihr?

Auf der anderen Seite haben meine Geschichten viel zu wenig Traffic, als das es sich lohnen w√ľrde, dar√ľber nachzudenken. Na, ja … ist mir aber auch recht, weil so ein Buch ja dann doch eine nicht unangemessene Zeit meines Lebens in Anspruch nehmen w√ľrde. Au√üerdem ist der Blog-Besitzer ja schon mit seinen #RomanLeaks besch√§ftigt und das was ich hier geschrieben habe, war vielleicht auch nur ein Test.

Der heutige Einblick in mein Leben als verheiratete Schlampe ist deswegen auch einem ganz anderen Thema gewidmet und im Prinzip sorge ich so auch ein wenig f√ľr den Anschluss, damit der eigentliche Blog-Besitzer was zum Schreiben hat. Es geht um das Thema #Dogging.

Tats√§chlich stammt diese Art der sexuellen Ausschweifung von der britischen Insel und ist nicht „Made in Germany“. Und sie hat dort auch eine wesentlich st√§rkere Verbreitung als hier. Ab und an bin ich mit einem meiner Liebhaber auf einem Parkplatz und es ist echt schwer dort √ľberhaupt noch wirklich ausschweifend sexuell t√§tig zu sein.

Mittlerweile sind viele Männer eher zu Wichsern geworden (wie im Pornokino auch) und trauen sich einfach nicht mehr an eine willige Frau heran, selbst wenn diese aktiv zum Koitus einlädt. Viele Männer können auch nichts damit anfangen, wenn mein Liebhaber mich dominant teilen will und zur Fremdbesteigung freigibt. Es ist echt ein Jammer.

Und wissen Sie was: Ich verstehe das einfach nicht.

Sind wir in unserer pornoiden Umwelt bereits so versumpft, dass wir mit den Frauen von der Straße nichts mehr anfangen können? Ich erinnere mich daran, dass es Zeiten gab, da standen Männer auf Parkplätzen fast schon Schlange. Und es waren auch andere Paare dort und die Frauen waren Göttinnen. Keine Frau ging ungevögelt nach Hause. Sobald sich das Fenster auf der Beifahrerseite nach unten bewegte, hatte frau schon die ersten Hände am Körper oder gar im Schritt oder einen Schwanz in der Hand.

Vor allem waren Frauen in meinem jetzigen Alter sehr begehrt (also um die 50!), was in der heutigen Zeit doch eher erst recht (MILF/GILF) funktionieren sollte. Keine Namen, keine Geschichten, einfach nur Lust. Männer, die einfach nur abspritzen wollten und sich damit keine Zeit ließen und auch nicht brauchten. Niemand musste irgendjemandem was beweisen oder lange durchhalten.

Viele dieser Pl√§tze sind heute leider der Stra√üenprostitution gewichen, resepektive hat das Gewerbe den kostenfreien Sex vertrieben. Was es noch vereinzelt gibt, sind Park- und Rastpl√§tze f√ľr Homo- oder Bisexuelle, Damenw√§schetr√§ger und/oder Crossdresser und Trans*-Menschen. Vielleicht sollten wir Heteros und einfach mal wieder in der √Ėffentlichkeit blicken und wir Frauen uns dort wieder v√∂geln lassen.

Denn ich mag es, wenn ein Mann zu mir sagt: „ZWEI! GRO√üE! KL√Ė√üE!“ und dann einfach auf meinen Br√ľsten kommt.

Nektrarinenkern, Katzenklostreu, Gabelmaulschl√ľssel // @BoeseGina // #DreiWortStory

Auf Dings folgt ja bekanntlich immer ein Bumms. Oder war es ohne Dings kein Bumms? Oder jemehr Bumms umso mehr Dingsis? Ich habe den √úberblick verloren.

Sie kennen doch sicherlich so merkw√ľrdige Redewendungen von denen Sie immer geglaubt haben, dass es diese tats√§chlich gibt. Sie sind doch intelligente Lebewesen, zumindest unterstelle ich Ihnen das. Und ja, schon Winston Churchill war der Meinung, dass man nicht alles glauben darf, nur weil es im Internet steht. Ist doch bekannt oder? Nein? Na, dann passen Sie mal h√ľbsch auf.

Es n√§herte sich mein 29. Geburtstag und ich war bereits drei Jahre verheiratet. Das Leben mit meinem Stino-Mann war damals ein wenig komplizierter, was¬†den zus√§tzlichen Gebrauch von M√§nnern anging. Er stand am Anfang seiner Karriere und war halt sehr viel zu hause. Wir hatten uns aber eingelebt in einem sch√∂nen Haus, hatten einen Hund, der irgendwie st√§ndig, wie auch immer er das gemacht hat, mit einem Nektarinenkern vom Gassi gehen zur√ľck kam und auch die Katze der Nachbarin ging bei uns ein und aus (Nein, nicht die von neulich, die mich beim Masturbieren beobachtete!).

Es war immer sch√∂n sich die beiden Tiere anzuschauen. Wenn man bedenkt, dass der Kampf zwischen Hund (D√§nische Dogge) und Katze (Stra√üenkatze ohne Stammbaum) prinzipiell ausgeglichen ist, schlie√ülich braucht die Dogge nur das Genick der Katze nehmen und es macht Knack und die Katze muss nur schnell genug auf den R√ľcken des Hundes und ihm die Augen auskratzen. Unser Hund Ben war ja nun hier zu hause und ein echtes Tier. Gro√ü, kr√§ftig, verschmust. Aber wenn da ein Kater im Garten der Katze Mia hinterher wollte, dann war Ben im Garten und verteidigte seine kleine Herrscherin. Denn diese bedankte sich nie daf√ľr, sondern ignorierte ihn einfach. Sie schlief auf seiner Decke, er dann auf dem Boden. Sie fra√ü von seinem Essen, er bekam die Reste. So habe ich mir FemDom immer vorgestellt.

Umso schöner die Momente, wenn er bei ihr schlafen durfte und Mia sich ganz dicht an sein Fell schmiegte. Was mir auch bedeutete, dass egal, wie dominant eine Frau auch ist. Kuscheln und Liebe wollen sie dann doch alle.

Hach <3

Die beiden haben vielleicht auch deswegen so gut harmoniert, weil sie, in getrennten H√§usern zwar, aber zur gleichen Zeit in die Familien kamen und deswegen auch gemeinsam aufgewachsen ist. Weswegen wir nat√ľrlich auch ein Katzenklo f√ľr die Madame hatten und nat√ľrlich musste es dieses eine ganze besondere Katzenklostreu sein. Da kommt schon ein wenig Wehmut auf, wenn man daran denkt, dass man irgendwann nicht mehr die Kacke sonst wo wegmachen musste, weil ich als Personal von Mia versagt hatte.

Entschuldigung, ich schweife ab.

In der Woche vor meinem 29. Geburtstag stellten wir fest, dass wir meinen 30. Geburtstag gar nicht gro√ü werden feiern wollen. Mein Mann sagte zwar immer, dass Frauen erst ab 30 richtig hei√ü werden, aber WELCHE FRAU IST DENN SCHON √ĄLTER ALS 30! (*grins*).

Tats√§chlich hatte er mir signalisiert, dass er im kommenden Jahr eine l√§ngere Phase im Ausland werde haben wollen, was seiner Karriere sicherlich nicht hinderlich sei. Man habe ihm avisiert, dass es sich um sechs Monate handeln werde und es werde ins Reich der Mitte nach China gehen. Die Firma w√ľrde es mir als seine Ehegattin nat√ľrlich erm√∂glichen mitzukommen, aber er wolle das nicht einfach so entscheiden.

Ganz ehrlich? Manche Weiber h√§tten wohl nun gesagt, dass es doch eine Selbstverst√§ndlichkeit sein, denn schlie√ülich geh√∂re eine Frau zu ihrem Mann. In der Tat, so sehe ich das auch. Aber noch viel selbstverst√§ndlicher sollte es sein, dass der Ehemann seine Ehefrau fragt, ob sie mit wolle. Und ich habe da gar nicht lange dr√ľber nachgedacht. Und habe „Nein“ gesagt.

Das hatte zum einen den Grund, dass ich mich gerade selber beruflich entwickelte und da wir ja keine Kinder wollten (aus genau dem Grund, dieser egoistischen Selbstverwirklichung) w√ľrde mich das nun irgendwie stoppen. Und mein Mann hatte gar keine Probleme damit. Ihm war es wichtiger, dass er mich frug. Er ist so ein Schatz. Dabei habe ich nicht mal daran gedacht, wie viel sexuellen Freiraum mir das bieten w√ľrde. Das kam erst hinterher in meinen Kopf, als er wirklich seine Koffer packte.

Ich erinnere mich daran, dass ich ihm sagte, dass er 10% seines Gehaltes als Taschengeld behalten darf. Weitere 10% d√ľrfe er gerne in Bordellen ausgeben oder sich daf√ľr eine Geliebte halten und den Rest w√ľrde ich bekommen. Er hat sich halb tot gelacht und mir 50% angeboten, daf√ľr m√ľsste ich ihm Fotos von mir beim Sex mit anderen M√§nnern schicken. Ich entgegnete, dass ich 40% nehme, wenn ich daf√ľr Fotos von ihm beim Sex mit M√§nnern bekomme. Dieser Abend und auch diese Nacht ging echt in die Geschichte unserer Ehe ein. Es ist sch√∂n so offen mit ihm Nonsens zu reden. Aber so zu tun, als sei alles eine todernste Verhandlung.

Meine exakten Worte waren, dass ich ihm Sex mit Chinesinnen aber nur aus rein wissenschaftlichen Zwecken erlauben w√ľrde, um der Theorie auf den Grund zu gehen, dass diese die Muschi quer haben. Er zog mich an sich, griff mit seinen H√§nden in meinen Schritt, drang unvermittelt ein und diagnostizierte, dass ich keine Chinesin sei, aber er w√ľrde das nun n√§her untersuchen.

Wissen Sie, wann man beginnt Katzen und Hunde zu hassen?
Wenn diese zu den ung√ľnstigsten Augenblicken sich zum Beispiel in der Garage, wom√∂glich noch mit m√§nnlichen Geleit, herumtummeln und v√∂llig am Rad drehen. Ben v√∂llig durchdreht, weil er nicht zu Mia eilen kann und am Ende das Ger√§usch eines herabfallenden Gabelmaulschl√ľssel erschallt, welcher sich mit der Windschutzscheibe eines gerade frisch auf Pump gekauften Autos paart.

√úber den Rest breite ich dann mal den Mantel des Schweigens aus. Und das gleich drei Mal in f√ľnf Stunden. Oh ^^

Ring, Messer, Wein. // @MadameHerzlos // #DreiWortStory

Mittlerweile habe ich ja schon eine Menge √ľber mich erz√§hlt in den letzten Tagen. Vom Rat meiner Mutter im Teenageralter es mit richtigen M√§nnern zu treiben und mir nur Verheiratete zu suchen, √ľber den Abriss meiner Zeit als Hure Anfang 20, meinen Mann und meine Liebhaber als Sexpartner bis hin zu den Dingen aus dem virtuellen Raum.

Da könnte der geneigte Leser sich sicher fragen, was da noch so offen ist. Glauben Sie mir, da ist noch Platz nach oben. Wenn man, zwischenzeitlich mit Ring am Finger, als sexoffene Frau seit nunmehr fast 30 Jahren durchs Leben geht, dann geschehen auch Dinge, auf die ich nicht ganz so stolz bin. Aber am Tag des Herrn, heute ist ja Sonntag, sei es einfach mal gebeichtet. Weil dann ist das Thema auch durch.

Mein Dorf ist streng katholisch. Alle anderen Religionen befinden sich laut amtlicher Statistik mit insgesamt 3% (Stand: 2016) in der absoluten Diaspora. Da wird sich auch in Zukunft nicht viel ändern. Sie können ja nun gerne meine Verortung ausfindig machen, aber ich lebe nicht in Bajuwarien. Ist aber auch egal.

Auch wenn ich durch meine Mutter nicht wirklich sittsam erzogen wurde, so haben wir uns alle immer sittsam verhalten und sind nat√ľrlich in der Gemeinde verwurzelt. Daran hat sich nichts ge√§ndert. Wir gehen in die Kirche am Sonntag und das schon seit ich denken kann. Ich war Gruppenkind und sogar noch zu meiner Zeit als Hure habe ich Kinder und Jugendliche betreut. Geht alles. Kein Problem. Nicht, dass ich wirklich an Gott glaube, daf√ľr bin ich zu gottlos, aber die Kirche gibt mir eine gewisse Heimat f√ľr meine Gedanken.

Die Kirche ist aber auch ein Ort, wo man Menschen, wie mich wahrscheinlich, finden kann, die ein √∂ffentliches, ein pers√∂nliches und ein geheimes Leben leben. Und manchmal findet man dort auch Menschen, die ziemlich bigott sind und irgendwie ein viertes Leben f√ľhren. Die christliche Lehre propagieren, aber unter der Hand einfach alles hassen. Ich habe mich immer an die N√§chstenliebe gehalten. Zwar nicht unbedingt im Sinne der Bibel, aber ich habe den n√§chsten (Mann) immer so geliebt, wie ich mich selber liebe.

Und um das Kopfkino gleich mal in die richtige Bahn zu lenken, nein, ich hatte nichts mit dem Pfarrer. Auch nicht mit dem Kaplan. Als ich 19 wurde, feierte ich mit Freunden im „Partykeller“ des Gemeindezentrums in meinen Geburtstag hinein und wie in einem schlechten Film, waren wir alle viel zu laut, es floss unwahrscheinlich viel Alkohol (verboten!) und der Hausmeister kam in der Nacht und beendete die Party. Das Licht ging an und er br√ľllte einfach nur rum, dass jetzt Feierabend ist und alle nach Hause gehen sollten.

Als Gastgeberin geht man ja zuletzt, aber ich erinnere mich nur st√ľckchenweise daran, dass er mich, als ich gehen wollte, am Arm packte und mir deutlich zu verstehen gab, dass das Konsequenzen nach sich ziehen w√ľrde. Ich war so angeschickert, dass ich mich erstmal √ľbergab. M√∂glicherweise habe ich ihn auch angekotzt. Das wei√ü ich nicht mehr.

Ein paar Tage sp√§ter war es dann soweit und meine Mutter signalisierte mir, dass es einen Anruf gegeben habe und ich nun den Gang nach Canossa zu gehen habe. Also trabte ich zum Pfarrer und sah mich einem Tribunal gegen√ľber. Pfarrer, Kaplan, Hausmeister lie√üen sich dar√ľber aus, dass ich die Vereinbarungen nicht eingehalten habe … bla bla bla … Schande … bla bla bla … ich sei doch immer … bla bla bla und so weiter. Nach der Tirade durfte ich dann mit den Hausmeister zusammen die Tr√ľmmer aufr√§umen und was ich nun im n√ľchternen Zustand sah, okay … wir haben es echt √ľbertrieben.

Reuig begann ich mit dem Aufr√§umen und schuftete so vor mich hin. Zwischendurch kam der Hausmeister immer mal wieder und schaute nach dem Rechten. Tja und dann geschah es einfach. Irgendwann stand er hinter mir, dr√ľckte mir ein Messer in den R√ľcken und zwang mich dazu ihm seinen Schwanz zu lutschen. Er war grob, es war nicht sch√∂n und ich war auch nicht geil dabei. Als er in mir kam, dr√ľckte er mein Gesicht so fest gegen seinen K√∂rper, dass ich schlucken musste. Danach lie√ü er mich los, fuchtelte mit seinem Messer rum. Nun ja. Nun ist es raus.

Ich habe das verwunden. Auch wenn ich heute Sex habe, der manchmal an sexualisierte Gewalt erinnert, so habe ich mit diesem Thema v√∂llig abgeschlossen. Na, ja … nicht ganz, sonst w√ľrde ich es hier nicht erw√§hnen. Aber er hat mir die Freude an der Sexualit√§t nicht genommen, auch wenn es danach ein paar Wochen dauerte, bis ich wieder Sex haben konnte. Meine Mutter hat mir ihre St√§rke vererbt und ich habe diese schlechte Erfahrung mit ein paar guten Erfahrungen am gleichen Ort mit meinem damaligen Freund √ľbermalt.

Nur wenige wissen von diesem Ereignis und nun auch ein paar Leute im Internet. Aber damit soll es dann auch f√ľr heute reichen. Ich nippe nun an meinem Wein und w√ľnsche euch was.

Bis morgen.

Flucht, Duft, Kampf // @seilgetueddel // #DreiWortStory

Nur das Leben ist nicht immer Eitel Sonnenschein, werte Leserinnen und Leser. In euren Köpfen bin ich sicherlich irgendwas zwischen Schlampe vom Dienst und gewöhnlicher Nutte und es werden sich auch nicht wenige fragen, was um alles in der Welt macht diese Frau mit diesem Mann.

Tatsächlich kommt es mir öfter in den Sinn, ob ich nicht vielleicht auf der Flucht wäre und eigentlich, ja Рdas soll man nicht benutzen, sollte ich einfach gehen und mir einen Kerl suchen, der mich jeden Tag dreimal so heftig in den Arsch fickt, bis die Spalte blutet, um mir diese Sache mit dem Fremdgehen auszutreiben.

Glaubt mir, ihr habt ja keine Ahnung, wie angenehm das Leben mit diesem Mister Stino ist. Seine stete Bereitschaft mich wie eine G√∂ttin auf Rosen zu betten, seine Zuvorkommenheit, seine Aufmerksamkeit – das sind alles nicht die Qualit√§ten meiner Liebhaber. Was diese suchen ist Sex, oder besser, eine willige Hure, die es nach ihren W√ľnschen (HaHa!) mit jedem treibt und dabei auf Kondome verzichtet, die man treten und erniedrigen kann, anwichsen, anpissen und anspucken und ins Gesicht schlagen.

Keine Frau, die noch klar denkt, also meiner Meinung nach, kann 24/7 mit so einem Mann zusammen sein. Ich w√ľrde nie was richtig machen und w√ľrde niemals Anerkennung f√ľr meine Lust, n√§mlich deren Lust zu erf√ľllen, bekommen. Selbst die willigste Ehehure, die f√ľr ihren Mann auf den Strich geht und ihm so seine Hobbys finanziert (wom√∂glich andere Frauen!), braucht einen Saferoom. Einen R√ľckzugsort, wo sie sich geborgen und geliebt f√ľhlt und sich erholen kann von all dem.

Und ja, Mister Stino ist so einer. Zugegeben, ich nutze ihn daf√ľr. Er liebt mich. Aber ich liebe auch ihn und wie ich zu Anfang bereits erz√§hlte wird er wissen, wie ich ticke und l√§sst mich. Und ich lasse ihn, mit seinen Huren. Und ich glaube wirklich, dass er mich daf√ľr liebt, dass ich ihm nicht alles erz√§hle, sondern einfach nur befriedigt bin. Ich erw√§hnte ja schon, dass f√ľr einen Mann, von dem er wei√ü f√ľnf andere da sind, von denen er nichts ahnt. Doch sein zufriedenes L√§cheln, wenn ich sein Sperma nach einem sanften Blowjob schlucke und ich ihn dabei anl√§chele. Ach, ich will gar nicht wissen, was in seinem Kopf vorgeht.

Manche sagen, dass es gerade in Stino-Beziehungen vorkommt, dass Menschen nicht wirklich offen und ehrlich miteinander reden. Und nach au√üen sind wir ein genormtes Stino-Paar, aber wir reden √ľber alles. Vor allem dann, wenn ich mich auf dem Sofa an ihn kuschele und ihm eine hei√üe Geschichte ins Ohr s√§usele, die (offiziell!) eine Phantasie von mir ist, und ich dem Wachstum seines Penis mit den H√§nden tastend zusp√ľren kann.

Ich mag diesen Duft von ihm, der dann aus seinen Poren dringt. Diese Lust auf mich. Und auch, wenn er gute Entscheidungen f√ľr uns im √ľblichen Leben trifft, so umgekehrt dominant ist er im Bett. F√ľr ihn bin ich wohl die wirklich Fleisch gewordene Gute Fee, die ihm gerne und t√§glich diesen einen Wunsch dreimal erf√ľllt. Dieser anderthalb Kopf gr√∂√üere Mann, mit dem gut gestutzten Vollbart, dem ebenso gepflegten Schambereich und ansonsten ein B√§r mit √ľberall Haaren dran, wird dann wie Wachs in meinen H√§nden. Seine Wohlstandswampe ist mein Ruhekissen, meine Liebhaber haben alle Sixpack. Und wenn er dann durch meine Hand auf seinen Bauch kommt und ich ihn dann mit meiner Zunge reinige. Ach, es ist mit ihm eben anders sch√∂n. Und das ist gut.

Ab und an denke ich, dass mein Mann bei seinen Huren auch ziemlich brav und artig ist. Wom√∂glich besucht er auch eine Domina. Seine vorhandene Anfangsdominanz, ab und an, die ja schwindet, weil er sich nicht traut mich einfach zu nehmen, l√§sst diese Vermutung in mir aufkommen. Und weil er wei√ü, dass ich alles, aber nicht dominant bin, mutet er mir ein solches Schauspiel einfach nicht zu. Ich empfinde das als „silent deep talk“, denn solange der Herzmensch immer wieder nach Haus kommt und sich dar√ľber freut mich in den Arm zu nehmen, so lange ist auch alles okay f√ľr mich.

Was er wohl sagen w√ľrde, wenn er dieses ausgesuchte Bild von mir findet? Er w√ľrde seinen Schwanz rausholen und masturbieren. Davon bin ich felsenfest √ľberzeugt und ich muss zugeben, dass seine Spermamenge die Menge der zwei Schwengel von vorgestern deutlich √ľbertrifft. Von meinem Mann h√§tte ich gerne so ein Video. Und welche Frau hat es nicht gern, wenn der eigene Mann zu einem Bild der eigenen Frau masturbiert?

Ich kann die ganzen Frauen nicht ernst nehmen, die immer wieder behaupten, dass ein steifer Penis nicht wirklich ein Kompliment f√ľr die eigene Frau sein kann. Dann sagen diese Frauen ihren M√§nnern das auch noch und wundern sich, dass er dann einen steifen Penis f√ľr eine andere Frau bekommt. Das ist so l√§cherlich dieser Kampf.

Liebt eure Männer! So wie sie nun mal sind. Wenn die nämlich mit einem Ständer vor euch stehen, dann denken sie ganz genau an die Frau, die vor ihnen steht. Die eigene Frau!

Katze Brettspiel Schublade // @auchbeinacht // #DreiWortStory

Nun, nach all der Vergangenheit (ich berichtete die letzten Tage) gibt es ja auch eine Gegenwart. Schlie√ülich bin ich ja auch eine brave Hausfrau und m√∂chte mir dieses Bild gerne vor Augen halten. Meine Fickerei geht ja niemanden was an, obwohl ich durch diese Ver√∂ffentlichung hier merkw√ľrdige Dinge in meinem Leben beobachte.

Habe ich schon davon berichtet, dass Frauen mit Penisbildern ja so gar nichts anfangen k√∂nnen. Also es soll ja Frauen, pardon: auch schwule M√§nner, geben, die von der Betrachtung eines „gut best√ľckten“ Mannes alleine feucht (oder steif) werden. Und ich frage mich dabei immer, was genau M√§nner dazu veranlasst zu denken, dass dies so sei?

Was mich jedoch anmacht ist, wenn ein Mann sich Gedanken darum macht, wie er f√ľr mich kommen will. Das macht mich wirklich an und dazu kann ich sehr gut masturbieren. Ich erinnere mich daran, dass ich die Katze einer Nachbarin h√ľtete, w√§hrend diese in Urlaub war. Ich war in einer Singleb√∂rse mit dem Status „verheiratet, Fremdgeherin“ unterwegs und chattete gelangweilt durch die Gegend und blockte jeden Versuch ab, der mit „Hi! Na?“ gepaart mit Penisbild daher kam. Meine Finger waren fast schon wund.

F√ľr einen meiner Liebhaber hatte ich keine Zeit, also dachte ich mir ernsthaft, dass es wohl mindestens einen Mann geben w√ľrde, der mich ein wenig in den Kopf ficken mochte. Sp√§terer Blowjob garantiert nicht ausgeschlossen ūüėČ Meine Nachbarin hat mir oft schon Obdach angeboten, wenn es um meine Gel√ľste ging. Auch wenn ich gerne Sex mit einem Fremden im eigenen Ehebett habe, so mache ich das nicht, wenn es frisch bezogen ist. In meinem Kopf sollte der Fremde sich in den Duft meines Mannes legen.

Lust auf einen Kaffee?

Gerne, mit Sahne bitte.

Einen Moment, kommt gleich.

Um es mit den Worten diverser Online-Publikationen zu sagen: „She had no idea what happens next!“ – Es machte ein paar Minuten sp√§ter *Pling* – Und ein Video kam herein. Dieser Mann sch√ľttete sich einen Kaffee in eine Tasse, holte seinen nicht wirklich kleinen Schwanz raus und wichste innerhalb weniger Sekunden seine Sahne in den Kaffee. Anschlie√üend schob er die Tasse in Richtung Kamera.

Hier, bitte: F√ľr Sie.

Das ganze Video dauerte nur etwa 45 Sekunden und zuerst stie√ü ich mit meinen F√ľ√üen die Figuren von einem auf dem Sofatisch aufgebautem Brettspiel herunter.

Now, that’s what I call cream for my coffee. Can you please add some more?


Jetzt wollte ich es wissen. Also alleine dieses Video reichte schon um mich wirklich anzumachen. Männer, so macht man das! Sich Gedanken!

You are welcome, Miss. Sure I will add some more to it.

Oh, wie ich das mag, wenn ein Mann auf mich reagiert und einfach seinen Duktus dem meinen anpasst. Ich machte es mir bequem und ging in den Masturbationsmodus und schaute mir dieses Video in Dauerschleife an. Was f√ľr ein Prachtschwanz. Meine Gedanken wurden jedoch durch ein weiteres *Pling* j√§h beendet.

Here you are, Miss. Have a lovely day.

Jetzt wurde mir richtig hei√ü und kalt und alleine der Gedanke daran, dass live und in Farbe sehen zu k√∂nnen, lie√ü mich „an“-kommen. W√§hrend jener Prachtschwanz-Mann immer noch seinen leicht tropfenden Schwengel in der Hand hielt, wurde die Tasse von der Kamera weggenommen und ein weiterer Mann entbl√∂√üte sich. Und auch er wichste seine Sahne innerhalb weniger Sekunden in die Tasse und schob diese dann wieder vor die Kamera. Nur diesmal ohne Worte.

Teufel noch eins. Das hatte ich noch nie gesehen. Mit zittriger Hand kombinierte ich beide Videos zu einem und ging wieder in meine Masturbationsstellung und nach drei maliger Betrachtung hatte ich einen Orgasmus der ganz anderen Sorte und war v√∂llig fertig. Etwas sp√§ter tauchte dann auch die Katze der Nachbarin vor meinem Blickfeld auf und ich m√∂chte gar nicht wissen, wie lange sie mich schon beobachtet hatte. Aber sie erkannte meinen Wunsch nach Kuscheln (obwohl die Katze sich ja ihren Bekuschler aussucht, aber … egal) und ich kam wieder runter von diesem Trip.

Well, thank you. You are very much invited to join again in front of my open mouth, Gentlemen. And I want to have a video of this as well.

As you please. But we both fear we are some 100 miles away from you, but we feel pretty much in creating something similar for you on demand.

Ich schrieb dann noch ein wenig mit Ihnen und sagte Ihnen fest zu, dass wann immer sie in meine N√§he k√§men, ich w√§re ein williges Opfer f√ľr ihre Kamera.

Das war gerade erst gestern. Zwischenzeitlich habe ich dieses Video von meinem Handy genommen und auf meinen privaten Fileshare geladen, wo einige meiner BFF’s diskreten Zugriff drauf haben. Eine Kopie dieses Filmchens speicherte ich auf einem USB-Stick, machte ein kleines Zettelchen dran („Danke, dass Du mich immer auf Deine Katze aufpassen l√§sst <3“) und legte es in die Schublade ihres Nachtschr√§nkchens, gleich neben ihren MagicWand.