Die Reifeprüfung aus Sicht des Dom

Kontext: Die Reifeprüfung


Zunächst war es als Einzeltermin angedacht. Schließlich war ich ohne Job und Rieke krankgeschrieben. Leider funktionierte das jedoch aus organisatorischen Gründen nicht und wir mussten schieben. War dieser Termin auf einen Montag gesetzt, rückte das Wochenende mit Lola an und beide Damen waren der Meinung, dass es doch schön sei, wenn Rieke für ein paar Stunden am Samstag Abend zu uns kommen würde.

Dem konnte ich gerne zustimmen, denn am Ende mag ich natürlich 3er mit zwei Frauen und wenn sich die Gelegenheit ergibt, dann sollte man die Damen und die Gelegenheit beim Schopfe packen.

Ich musste mir also Gedanken darüber machen, wie ich die Einführung in die öffentliche Verwendung meiner Damen für beide parat machen kann und kam dabei zu dem Schluss, dass Rieke und Lola sich nicht nur nicht zum ersten Male persönlich treffen würden, sondern auch gleich gemeinsam in den Ring geworfen würden. Zumal beide einen wirklich guten Draht zueinander haben und das sollte ich im Laufe des Abends erleben dürfen. Somit war die „Reifeprüfung“ nunmehr nicht nur für Rieke allein, sondern ebengleich auch für Lola.

Ich instruierte Lola über das Begrüßungsritual, welches Rieke durchlief, und dass sie dieses in jedem Fall durchlaufen würde. Sie sollte es sich anschauen können, aber eben nicht eingreifen. Im Gegenzug erlaubte ich Lola, dass sie nach dem Ritual mit Rieke ins Schlafzimmer verschwinden dürfe, um sich dort zu begrüßen und auch, um ihr das Halsband anzulegen. Die Damen kamen dann ins Wohnzimmer zurück und ich teilte den beiden mit, was sie heute erwarten würde.

Unser Weg würde uns in ein GloryHole-Kino führen. Beide Damen sollten für die Fahrt dorthin gerne auf dem Rücksitz meines Autos Platz nehmen und dürften auch leise miteinander sprechen. Ich hörte es andauernd tuscheln und meine auch, dass sie sich wechselseitig die Hände gedrückt hielten. Zusätzlich war es wohl auch entspannend für die Damen, dass in meinem Auto geraucht werden durfte.

Nach einer kurzen Zeit kamen wir am Ort des Geschehens an und ich wiederholte kurz erneut, was ich von ihnen in Punkto Verhalten erwartete. Zudem betonte ich, dass wenn eine der beiden abbricht, dann ist die Show auch für die andere beendet. Und dass dies kein Problem sei, denn schließlich sei dies das erste Mal im Pornokino, als Sub im Pornokino, in dieser Konstellation im Pornokino.

Ihre Aufgabe war es, die anwesenden Herren im Schutz einer Kabine per GloryHole oral zu bedienen. Zunächst führte ich die Damen in einen Raum und schloss die Türe. Bereits zu diesem Zeitpunkt musste ich einen Mann abwehren, der gleich mit reinkommen wollte. Ich selbst empfand das als äußerst lästig, aber das war für mich kein Grund abzubrechen. Ich ließ die Damen sich entkleiden und verstaute ihre Sachen in einer Tasche. Anschließend begleitete ich die Damen hinaus.

Während Rieke sich präsentierte, hielt sich Lola ein Kissen vor ihre Brüste. Damit konnte ich leben auf dem kurzen Weg in eine andere Kabine. Ich instruierte die Damen, dass sie jeden Schwanz zu bedienen haben, der sich durch ein Loch in den Raum bewegt. Sie sollten die Kabine hinter sich zumachen und nur mich hineinlassen. Ich würde fünf Mal an die Türe klopfen dafür.

Sobald die Damen verschwunden waren, sah ich bereit links und rechts dieser Kabine jeweils einen Mann seinen mehr oder weniger erigierten Penis durch die dafür vorgesehene Öffnung stecken. Was ich nicht bedachte war, dass beide Männer selbst in einem Raum waren und die Türen hinter sich zuschließen konnten. Was bedeutete, dass niemand mitbekam, was genau passierte. Was es auch ein wenig langweilig machte, aber ich genoss mehr die Schlange der Schwänze, die sich bildete.

Ich bin mir nicht ganz genau darüber bewusst, wie lange die Damen in diesem Kabuff waren, aber ich wollte, dass sie gemeinsam in einer Kabine sind und eben nicht allein für sich. Irgendwann bemerkte ich nur, dass ein Kerl sich ziemlich lange bedienen ließ. Er kam einfach nicht von seinem Loch weg, respektive aus seiner Kabine hinaus.

Hinweis an die Männer: Ein GloryHole ist dafür da, dass man schnell und zügig einen geblasen bekommen kann. In Zukunft werde ich meine Damen anweisen, dass wer nicht innerhalb von ca. 8-10 Minuten kommt, wird nicht weiter bedient. Es liegt garantiert nicht an den Damen, sondern an euch. Überschätzt euch mal bitte nicht und tretet zurück, wenn ihr merkt, dass ihr nicht kommen könnt.

Also klopfte ich an die Kabinentüre und holte die Damen raus. Ich platzierte sie nun in Einzelkabinen, wobei ich jedoch eine Klappe zwischen den Damen offenließ. Wiederum ließ ich sie hinter sich abschließen. Ich selbst erfreute mich über das erneute Aufstellen der Männer und es ging nun deutlich zügiger. Ich meine mich daran zu erinnern, dass Lola in jenen 20 Minuten drei Männer final bediente und Rieke einen.

Ich sah glückliche Gesichter und beide Damen wurden für ihre Fähigkeiten gelobt und das machte mich unglaublich stolz auf beide. Nach den erwähnten 20 Minuten wollte ich den beiden Damen eine Pause gönnen, was jedoch seitens Lola zu einem Abbruch führte. Und ich konnte das durchaus gelten lassen. Die Damen bekamen ihre Sachen zurück, zogen sich an und wir gingen zum Auto zurück.

Beide Damen haben sich für dieses erste Mal hervorragend geschlagen. Allein, dass sie sich überwunden haben sich meinem Wunsch nach Fremdbesamung hinzugeben und die Örtlichkeit überhaupt betreten haben, war bereits die Zielerfüllung. Von daher war es völlig in Ordnung, dass nicht alle Männer bedient wurden und wir nach ca. 1,5 Stunden wieder auf dem Heimweg waren.

Beide Damen haben festgestellt, dass sie sich gegenseitig stützen können und ihr „Wir mögen uns“ auch die der Realität unter diesen Umständen Bestand hat. Ich habe ihrer Bitte künftig gemeinsam solche Dinge erleben zu dürfen gerne zugestimmt, auch wenn ich die Exzellenz der Damen auch einzeln weiter ausbauen möchte.

Für die mitlesenden Damen im #CircleOfFalbalus: Nein, das ist keine Blaupause, dass ich jede Dame im Zirkel einfach so mit einer anderen gemeinsam antreten lassen werde. Es trifft sich halt, dass Lola und Rieke sich gut verstehen und für mich als Dom ist das mit diesen zwei einfach eine Win-Win-Win-Situation. Eine von vielen Win-Situationen im Zirkel.

Die Reifeprüfung aus Sicht von Rieke

Am Donnerstag kam die Email ihres Herrn:

Liebe Rieke,

kommenden Samstagabend werden wir nicht daheim verbringen. Sobald Du angekommen bist, machen wir uns zu dritt auf den Weg.

Hierzu möchte ich folgenden Hinweis geben:

a) Du durchläufst das Begrüßungsritual im Treppenhaus und im Wohnzimmer. Lola wird dabei anwesend sein.

b) Danach begleitet sie Dich ins Schlafzimmer und wird das tun, was ich nach der Begrüßung sage.

c) Die Reise beginnt mit 3H unter einem „Kleinen Schwarzen“. Du wirst keinen Plug tragen.

d) Ich werde Lola und Dir eine Kette an das Halsband legen und so ausgestattet nehmt ihr auf dem Rücksitz Platz.

e) Auf dem Weg zum Ort dürft ihr leise miteinander reden, aber nicht mit mir.

f) Am Ort selber werdet ihr beide mich stets mit „Mein Herr“ ansprechen und außer „Ja, mein Herr“ oder „Nein, mein Herr“ möchte ich nichts anderes hören.

g) Ihr beide werdet tun, was ich euch auftrage.

h) Wir fahren dann später gemeinsam zu mir zurück und beenden den Abend.

Kuss :-*

Dein Herr

Riekes Puls schlug höher während sie diese Zeilen las. Sie hatte ihren Herrn im Vorfeld gebeten, ihre Ausbildung zur Sub zu beenden, damit sie zum einen in Zukunft „richtige Sub“ sein durfte und nicht mehr „Azubine“ und zum anderen, weil sie ihr Halsband mit nach Hause nehmen wollte. Bislang war es ihr nämlich nicht erlaubt, das Halsband mitzunehmen. Ihr Herr nahm es ihr immer wieder ab, ehe sie den Heimweg antrat. Das sollte bis zum Ausbildungsende so weitergehen. Für sie bedeutete das Halsband, welches ihr Herr ihr bei der ersten Session geschenkt hatte, eine tiefe Verbundenheit zu ihm, und sie wollte es gerne sowohl auf dem Weg zu ihm als auch auf dem Heimweg tragen. Seine Reaktion war eine Einladung zur „Reifeprüfung“ im gemeinsamen Google-Kalender.

Natürlich hatte sie mit Lola schon tagelang telefoniert, seit feststand, dass sie diese Prüfung zusammen ablegen würden. Aber sie wussten nicht, was auf sie zukommen würde, jedenfalls nicht genau. Ihren Herrn zu fragen, machte keinen Sinn, da er sich bedeckt halten würde und es ihm höchstens Vergnügen bereiten würde, auf solche Fragen keine oder nur irreführende Antworten zu geben. Und obwohl beide so gut wie alles für ihn tun würden… dieses Vergnügen gönnten sie ihm dann irgendwie doch nicht.

Noch zwei Tage. Wie sollte sie diese überleben? Eigentlich könnte sie jetzt auch vor Aufregung sterben und die Geschichte wäre zu Ende. Sie riss sich aber zusammen und lenkte sich ab so gut es ging, und endlich war der Samstag da. Sie verbrachte den Tag mit Körperpflege (Baden, Beine und Intimbereich rasieren usw.) Je näher der Abend rückte, verabredet war 18 Uhr, desto mehr stieg die Aufregung. Gegen 17 Uhr fuhr sie los, ca. eine halbe Stunde Fahrtzeit, sie war immer zu früh bei ihrem Herrn, wo sie doch sonst bei allem auf den letzten Drücker erschien. Sie wurde immer entspannter und war völlig relaxed. Als sie kurz nach halb sechs in die Straße einbiegen wollte, in der ihr Herr wohnte, fiel ihr Blick in den Fußraum auf der Beifahrerseite und sie erstarrte. Es fehlte der Schuhkarton mit ihren High Heels, mit denen sie verständlicherweise nicht Autofahren konnte. NEIN! Das durfte nicht wahr sein. Zehn Sekunden lang rotierten ihre Gedanken. „Was mache ich jetzt?“

Es gab nur eine Lösung. Sie wendete und fuhr zurück. Als sie wieder auf der Autobahn war, rief sie ihren Herrn an, erklärte ihm, dass sie sich verspäten würde. Er fragte nach dem Grund und seine Reaktion war ruhig und freundlich und er meinte: „Wir warten auf Dich!“ Schön! Schön, dass er nicht böse war. Es beruhigte sie, aber trotz allem stieg die Aufregung wieder, weil sie sich so ärgerte. Gottseidank hielt sich der Verkehr in Grenzen und die 150 PS ihres Autos halfen dabei, dass sie um kurz nach halb sieben bei ihrem Herrn vor der Tür stand und klingelte. Er öffnete die Tür, sie ging im Flur auf die Knie und vollzog das erste Begrüßungsritual, d.h. sie küsste als erstes seinen Ring und danach beide Füße. Anschließend nahm er sie in den Arm und küsste sie. Sie nahm die Treppe nach oben und wusste, dass ihr Herr hinter ihr ging und genau sehen und somit überprüfen konnte, dass sie keine Unterwäsche trug. Wie immer war ihr erster Gang zur Toilette und als sie die Tür zum Wohnzimmer passierte, sah sie Lola dort stehen. Ihre Blicke trafen sich, und sie lächelten sich an.

Danach im Schlafzimmer befreite sie sich von ihrem kleinen Schwarzen, was einfach war, da es einen durchgehenden Reißverschluss hatte. Ein kurzer Blick in den Spiegel des Schlafzimmerschrankes. Alles gut, 2H… so war es bis zu diesem Zeitpunkt vorgeschrieben. „3H“  war grundsätzlich die vorgeschriebene Kleiderordnung => High Heels, Halterlose, Halsband, aber das Halsband besaß sie ja noch nicht.

Rieke betrat das Wohnzimmer, kniete sich auf ihren Platz vor dem Sofa zu Füßen ihres Herrn und sagte ihr Mantra auf, welches das zweite Begrüßungsritual darstellte:

„Mein Herr, ich bin zu Ihnen gekommen, um mich aus freiem Willen Ihnen zu unterwerfen. Ich möchte von Ihnen angeleitet werden, Ihnen zu dienen und stelle Ihnen hierfür meinen Körper, aber vor allem meinen freien Geist zur Verfügung. Mir ist bewusst, dass nicht alles leicht für mich wird, aber ich möchte von Ihnen gefordert und gefördert werden, eine gute Sub in Ihrem Sinne zu werden. Ich bitte Sie mir das Halsband anzulegen. Mein Safeword lautet Stopp“

Ihr Herr nahm ihre beiden Hände, küsste sie und sagte, dass sie jetzt mit Lola ins Schlafzimmer gehen soll. Dort würde Lola ihr das Halsband anlegen und sie solle das Kleid wieder anziehen. Danach sollten beide wieder zurückkommen.

Im Schlafzimmer fielen sich Rieke und Lola erst mal in die Arme und begrüßten sich. Sie wussten sofort, dass sich in diesem Moment alles bestätigte, was sich schon schriftlich und telefonisch andeutete. Sie mochten sich sehr und waren froh, dass sie an diesem Abend nicht alleine waren!

Als sie das Wohnzimmer wieder betraten und sich in Grundstellung positionierten, stellte ihr Herr sich vor sie und begann, die Einzelheiten des Abends zu erklären:

„Wir fahren gleich in ein Pornokino. Ihr werdet dort tun, was ich euch sage. Ihr werdet Schwänze blasen, und wenn eine von euch beiden das Ganze abbricht, dann gilt das auch für die andere Sub! Und jetzt nehmt mit was ihr braucht und dann können wir starten.“ Ein etwas mulmiges Gefühl überkam Rieke während sie zuhörte und immer wieder nickte.Weder sie noch Lola waren jemals in einem Pornokino, und sie konnte sich nicht vorstellen wie es dort aussieht oder was auf sie zukommen würde.

Beide Subs gingen wieder ins Schlafzimmer und nahmen nur Zigaretten mit, da sie auf der Fahrt rauchen durften. Dann verließen sie mit ihrem Herrn das Haus und nahmen auf dem Rücksitz Platz. Leise unterhielten sie sich auf der Fahrt und rauchten dabei. Rieke sah auf dem Navi, dass sie kurz vorm Ziel waren. Sie und Lola fassten sich an den Händen und ihr Puls schlug etwa im Gleichtakt.

Am Ziel angekommen, stiegen alle aus, betraten das Pornokino, und ihr Herr bezahlte den Eintritt. Er führte sie durch die engen, verwinkelten Gänge des Kinos, während der Ton eines Pornofilms, unerträglich laut, die akustische Kulisse bildete. Überall im Halbdunkel standen Männer, die sich ihnen anschlossen und Rieke hatte kurzfristig das Gefühl, live beim Rattenfänger von Hameln mitzuspielen. Innerhalb kürzester Zeit folgte ihnen ein ganzes Rudel, welches ihr Herr aber blickmäßig im Griff hatte. Er führte sie in einen kleinen Raum, schob einen Mann, der mit hinein wollte, wieder hinaus, schloss das Zimmer ab,  und sie mussten sich bis auf 3H entkleiden. Er nahm zwei Kissen und zwei kleine Getränkeflaschen aus seiner Reisetasche und wies beide Subs an ihm zu folgen. Vor der Tür schien es als hätte eine wundersame Männervermehrung stattgefunden. Rieke empfand es als sehr unangenehm so dicht an den Männern vorbeizugehen und hatte das Gefühl, jeden Moment von allen Seiten betatscht zu werden. Das geschah zum Glück nicht. Ihr Herr schob beide in einen kleinen, sehr dunklen Raum und schloss die Türe von innen ab. Er zeigte ihnen die Glory Holes und gab die Anweisung, dass sie jeden Schwanz zu blasen hätten, der sich da zeigen würde. Schlucken müssten sie nicht, wenn sie nicht wollten, es gäbe Papiertücher, die sie benutzen könnten um das Sperma zu entsorgen. Wenn er fünfmal klopfen würde, dann sollten sie aufschließen und ihn hereinlassen. Mit diesen Worten verließ er den Raum und Rieke schloss hinter ihm ab.

Es gab einen Hocker auf den sich Lola setzte, denn durch ihre Klappe bahnte sich schon ein Mörderding von Schwanz seinen Weg, und Lola fing gleich an, diesen Prügel zu blasen. Rieke wurde ganz anders als sie das sah. Auf ihrer, der gegenüberliegenden Seite tat sich auch was. Sie konnte erkennen, dass sich zwei Männer in dem Raum befanden. Einer kam nahe an das Hole und schaute hindurch. Er steckte seine Hand bzw. den ganzen Arm durch das Loch, und Rieke schob ihn wieder zurück. Von Anfassen war keine Rede. Beide Männer fummelten sich ständig an der Hose herum, öffneten den Reißverschluss, schlossen ihn wieder, aber letztendlich machte keiner von beiden Anstalten, sein Ding rauszuholen und durch die Klappe zu stecken. Währenddessen war Lola sehr beschäftigt, was mit einigem Gewürge verbunden war, dadurch dass der Penis echt sehr groß war. Auf Riekes Seite verließen die Männer den Raum und ein einzelner Mann betrat diesen und steckte seinen Schwanz durch das Loch. Rieke kniete sich auf ihr Kissen und nahm ihn in den Mund. Innerhalb von Sekunden erkannte sie, dass es der Schwanz ihres Herrn war. Sie dachte noch: „Er will bestimmt testen, ob ich seine Anweisungen befolge!“, da wurde er auch schon zurückgezogen und ihr Herr verließ den Raum wieder. Der Mann, der jetzt den Raum betrat machte noch nicht mal Anstalten, seine Hose zu öffnen. Er hing sich auf die Sitzecke und schaute Rieke durch das Loch an. Dann versuchte er, sie mit den Händen zu berühren, was sie aber abwehrte. Da es jetzt relativ langweilig wurde und Lola echt eine Art Kampf führte, weil „ihr Typ“ zwar dauergeil war aber nicht kommen konnte oder wollte, drehte Rieke ihrem Typen in Sicherheitsabstand den Hintern zu und streichelte Lola tröstend den Rücken. Plötzlich ertönte lautstarke, ätzende Musik. Der Mensch zog seinen Schwanz zurück und telefonierte erst mal mit seinem Handy. Boah. Lola und Rieke hofften, dass er jetzt gehen würde. Fehlannahme! Schon steckte er sein Ding wieder durch das Hole. Lola nahm den Kampf wieder auf, Rieke streichelte ihr den Rücken und nach kurzer Zeit klopfte es erfreulicherweise fünfmal an der Tür.

Ihr Herr führte sie hinaus, schirmte sie von dem Tross der Männer ab, die den Gang bevölkerten und schob Lola und Rieke jeweils in eine Einzelkabine. Es war eng, und es war dunkel. Als sich Riekes Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, sah sie einen schwarzen Schwanz durch das einzige Loch in dieser Kammer hindurchschauen. Wie lange der da schon steckte, wusste sie nicht, aber sie setzte sich auf den dort stehenden Hocker und nahm den Penis in den Mund. Sie blies den Schwanz und machte sich Gedanken darum, dass sie den Mann weder sehen noch hören konnte und fand es nicht so wirklich prickelnd. Unangenehm war, dass der Typ eine ziemlich dicke Eichel hatte. Plötzlich, ohne jegliche Vorankündigung, sie hörte ja nichts, der Schwanz zuckte auch nicht, hatte sie den Mund voll Sperma. Sie ließ von ihm ab, nahm sich ein Papiertuch, spuckte alles hinein und wischte sich den Mund ab. Zum Schlucken hatte sie irgendwie keine Lust. Das einzige, warum Rieke das alles überhaupt über sich ergehen ließ war, weil sie wusste, dass es ihren Herrn kickte was sie tat und dass sie sich ihm freiwillig unterworfen hat, damit er nach seinem Ermessen über sie bestimmen kann. Das erfüllte sie auch mit einem gewissen Glücksgefühl. Kaum war der Pimmel durch das Loch verschwunden, steckte schon der nächste (schwarze) Schwanz drin. Kurz kam Rieke der Gedanke, dass zwischen Lolas und ihrer Kammer wohl genau die europäisch-afrikanische Grenze verlaufen müsse, aber sie konzentrierte sich dann gehorsam auf ihren Job und lutschte den Schwanz, welcher von Größe und Form wesentlich angenehmer zu blasen war als der davor. Leider schien es auch eine etwas längere Angelegenheit zu werden. Plötzlich erschrak Rieke, da sie von nebenan wieder lautstark den ätzenden Klingelton des schon bekannten Handys vernahm. Ohje, dachte sie, die arme Lola. Kann doch nicht sein, dass sie schon wieder den Typen hat, der nicht kommen wollte aber ständig telefonieren musste. Ein paar Minuten später klopfte es fünfmal an der Tür. Rieke ließ von dem Schwanz ab und öffnete ihrem Herrn die Tür. Er sagte: „Komm mit. Lola hat abgebrochen.“ Später stellte sich heraus, dass ihr Herr eine Pause angeordnet hatte und Lola die Gelegenheit nutzte, das Ganze auch komplett zu beenden. Ihr Herr führte sie wieder in den „Umkleideraum“ vom Anfang und half ihnen in die Kleider, nicht ohne Rieke und Lola fest in den Arm zu nehmen!  „So“, meinte er dann, „wir hauen ab. Schluss für heute.“

Noch einmal gab es einen Spießrutenlauf durch die Menge in den engen Gängen und dann waren alle drei draußen und stiegen ins Auto. Ihr Herr war sehr zufrieden mit ihnen und meinte, dass sie ihre Sache großartig gemacht hätten und er sehr stolz auf beide sei. Für ihre Prüfung mussten sie dahin gehen, wo es richtig weh tat. Beide Subs waren geschafft, aber auch froh, die Reifeprüfung mit Gewissheit bestanden zu haben. Für Rieke hieß dies, dass ihre Ausbildung beendet war und sie ihr geliebtes Halsband mit nach Hause nehmen durfte. Ziemlich glücklich saßen beide auf dem Rücksitz und freuten sich auf den Rest des Abends, der bestimmt angenehmer verlaufen würde.

Die Reifeprüfung aus Sicht von Lola

Lola wusste, dass dies ein ganz besonderer Abend sein würde, daran hatte ihr Herr keinen Zweifel gelassen. Umso froher war sie, dass sie bereits am Nachmittag angereist war und ihren Herrn noch relativ „undomig“ erleben würde.

Sie genoss beide Seiten dieses Mannes, den Dom und den Mann. Und so begann ihr gemeinsames Wochenende damit, dass er sie vom Bahnhof abholte und sein Auto sich durch den Großstadtverkehr quälte. Lola erzählte von der recht unspektakulären Fahrt mit dem Zug, der ausnahmsweise sogar pünktlich war und es dauerte wie immer nur sehr kurze Zeit, und sie beide redeten über Gott und die Welt. Sie hatten nie Probleme, miteinander zu reden, es gab so viele Themen, die sie beide interessierten, weit jenseits des BDSM. Sie waren einfach beide vielseitig interessiert und sie beide hörten gerne, was der andere zu erzählen hatte.

Über den Abend, der ein besonderer Abend werden sollte, sprachen sie nicht – noch nicht. Aber er registrierte mit viel Wohlwollen, dass Lola bereits die 3H und dazu ein schwarzes Kleid trug.

Den Nachmittag verbrachten sie mit Sex, Kaffee und Gesprächen. Dann rückte der Abend näher.

Lola wusste, dass sie heute ihre Schwester-Sub Rieke kennenlernen würde. Die beiden verstanden sich bereits sehr gut, hatten online und per Telefon schon viel miteinander kommuniziert und freuten sich auf den gemeinsamen Abend. Ihr Herr hatte angekündigt, dass es für sie beide eine Reifeprüfung sein würde. Außerdem hatte es in den letzten Tagen Hinweise gegeben, worum es gehen würde, aber er verriet keine Details, und da die beiden Subs sich einig waren, dass er auf gar keinen Fall irgendetwas erzählen würde, fragten sie auch nicht nach. Dies wäre vergebliche Liebesmüh gewesen.

Lola und ihre Schwester-Sub konnten also nur Vermutungen anstellen, was wohl passieren würde. Ein Gangbang? Ein Besuch im Pornokino? Oder ein hartes Spanking? Allein die Tatsache, dass Lola und Rieke gemeinsam bei ihrem Herrn sein würden, war schon eine Premiere für beide. Bisher hatten sie immer nur mit ihm alleine gespielt. Würden sie möglicherweise eifersüchtig aufeinander sein?

Lolas Nervosität wuchs jedenfalls plötzlich.

Lola erhielt vor Riekes Eintreffen Anweisungen von ihrem Dom. Sie sollte das Begrüßungsritual, welches Rieke immer durchlief, wenn sie zu ihrem Dom kam, schweigend beobachten. Dann würde er sie anweisen, mit Rieke in das Schlafzimmer zu gehen und ihr dort das Halsband anlegen. Denn noch war es Rieke nicht gestattet, das Halsband mit nach Hause zu nehmen.

Dann klingelte es auch schon. Lola positionierte sich im Wohnzimmer und wartete gespannt und mit einer gehörigen Portion Nervosität auf Rieke.

Schließlich stand Rieke nackt im Wohnzimmer, und sie und Lola lächelten sich kurz an, dann kniete Rieke auch schon auf dem Teppich vor ihrem Herrn und vollzog ihr Begrüßungsritual.

Lola wusste, dass normalerweise ihr Herr Rieke das Halsband anlegte und sie war gespannt, wie Rieke auf seine Anweisung reagieren würde.

Der Herr küsste Rieke und erklärte ihr, dass sie nun mit Lola ins Schlafzimmer gehen würde, um dort ihr Halsband zu erhalten. Er übergab Lola das Halsband, und die beiden Frauen zogen sich schweigend zurück.

Im Schlafzimmer fielen sie sich erstmal in die Arme und begrüßten sich stürmisch und mit einem Lachen. Dann legte Lola ihrer Schwester-Sub das Halsband an. Sie wusste, dass dies eine besondere Ehre war und sie war sehr stolz, dies tun zu dürfen. Spätestens in diesem Augenblick war für Lola klar, dass der Abend nur gut werden konnte. Rieke zog sich ihr schwarzes Kleid wieder an, welches sehr sexy war.

Dann gingen sie wieder ins Wohnzimmer, wo ihr Herr seine Subs mit einem Lächeln erwartete. In der Grundstellung, Hände hinterm Rücken und mit leicht gespreizten Beinen, erwarteten sie seine Anweisungen. Lola war angespannt, nervös, aber es mischte sich auch Vorfreude in ihre Gefühle. Sie konnte spüren, dass es Rieke nicht anders erging.

Ihr Herr berichtete, dass sie wegfahren würden, in ein Pornokino. Dort würden sie Blowjobs anbieten. Er würde immer in der Nähe sein, es könnte ihnen nichts passieren. Dies war beiden Subs klar, aber es beruhigte sie trotzdem, dass er es noch mal so explizit sagte. Er sagte auch, dass nur er sie küssen würde und es wirklich nur um Blowjobs ginge. Ab sofort würden sie ihn nur noch mit „Ja, mein Herr“ oder „Nein, mein Herr“ ansprechen. Beide Subs nickten zustimmend. Sobald eine Sub die Aktion abbrechen wollte, galt dies auch für die andere Sub. Dies sei nicht als Fehler zu betrachten. Auch dazu nickten Rieke und Lola zustimmend.

Ihr Herr packte zwei Kissen und zwei kleine Flaschen Apfelschorle in eine Tasche, dann verließen sie das Haus und stiegen in sein Auto ein.

Sie durften im Auto rauchen und leise miteinander reden, was Rieke und Lola ausgiebig nutzten. Sie waren beide sehr nervös und hielten sich an den Händen.

Nach etwa 30 Minuten kamen sie an dem Pornokino an. Ihr Herr bezahlte den Eintritt und dann betraten sie das Kino.

Sofort fiel ihnen die unglaubliche Lautstärke auf, mit der ein Pornofilm über die verschiedenen Bildschirme flimmerte. Das Gestöhne war so laut, dass eine Unterhaltung nahezu unmöglich war. Lola hatte rein gar nichts gegen Pornos, ganz im Gegenteil, aber dieser Porno war von der Sorte „Hochglanz und unecht“. Das künstliche Gestöhne unterstrich dies nur noch.

Weder Rieke noch Lola waren jemals in einem Pornokino gewesen und betrachteten interessiert die Räumlichkeiten, die aus vielen kleinen Räumen, nahezu Boxen, bestand. In allen Wänden waren etwa in Hüfthöhe kleine Öffnungen angebracht und Lola ahnte, wozu sie dienten.

Sofort hatte sich eine kleine Traube von Männern gebildet, die das Trio bei dem kleinen Rundgang auf Schritt und Tritt verfolgte. Lola wunderte sich, dass es sich zum größten Teil um noch recht junge Männer handelte. Frauen konnte Lola zunächst nicht entdecken. Sie fühlte sich ein wenig unwohl und war sehr froh, dass ihr Dom auf sie und Rieke aufpasste, und sein Auftreten ließ daran auch keinen Zweifel aufkommen.

Ihr Herr führte seine Subs in einen etwas größeren Raum, der abschließbar war. Ein junger Mann versuchte, mit in den Raum zu gelangen, aber der Herr drängte ihn hinaus.

Ihr werdet jetzt Eure Kleider ausziehen. Ihr habt ja gesehen, dass dies kleine Räume sind, dort werden ihr Euch vor die Öffnungen knien und auf Schwänze warten, die ihr blasen werdet. Zuerst kommt ihr zusammen in einen Raum. Nehmt die Kissen mit!“

Lola und Rieke taten, was ihr Herr verlangte. Lola presste sich ihr Kissen vor die Brüste, sie zitterte ein wenig. Noch nie war sie nackt vor fremden Menschen herumstolziert, aber das war einfach ein Teil ihrer Submission.

Dann verließen die drei den Raum, gingen wieder durch den Flur, sofort wieder verfolgt von einer Traube von Männern. Ihr Herr lotste sie in einen kleineren Raum, in dem ein kleiner Hocker stand. „Schließt die Tür ab! Ihr werdet mich erkennen, weil ich fünf Mal an die Tür klopfen werde.“

Lola setzte sich auf den kleinen Hocker, da dies für sie wesentlich bequemer war, als auf dem Kissen zu knien, mit dem Gesicht der kleinen Öffnung zugewandt, dann steckte auch schon ein Mann seinen Penis durch die Öffnung. Es war ein ziemlich großer Schwanz und Lola nahm ihn sofort in den Mund und sie blies ihn. Die ganze Zeit war Lola sich bewusst, dass ihr Herr genau wusste, was sie tat und dass es ihm gefallen würde. Schließlich war er auch ein Voyeur und hatte seinen Spaß daran, seine Subs zu teilen. Also dachte sie einfach daran, dass es ihm Freude bereitete. Und genau dies war für sie ebenfalls erregend.

Einmal steckte der Mann seine Hand durch die Öffnung und wollte Lola anfassen, aber sie schlug seine Hand weg. An diesem Abend war für sie völlig klar, das nur ihr Herr das Recht haben würde sie anzufassen. Eine Berührung war ihr an diesem Ort und unter diesen Umständen viel zu intim.

Es dauerte furchtbar lange und sie musste oft würgen, aber der junge Mann kam einfach nicht. Plötzlich hörte sie einen sehr lauten Klingelton. Der Mann zog sich kurz zurück, und sie konnte für einen Moment sein Handy sehen, welches er in die Hand nahm. Dies störte Lola sehr, es störte den Flow, indem sie sich gerade befand, erheblich.

Sie hatte schon gehofft, dass dieser Mann weggehen würde, aber nur wenige Sekunden später stand er wieder an der Öffnung. Also nahm Lola seinen Schwanz wieder in den Mund, aber es war sehr anstrengend und ohne Erfolg. Zwischendurch nahm Lola wahr, dass Rieke ihr tröstend über den Rücken streichelte. Riekes Geste ermunterte Lola, einfach weiter zu machen. Ihr wurde in dem Moment klar: Nicht nur ihr Herr war bei ihr, auch ihre Schwester-Sub war für sie da.

Nach einer gefühlten Ewigkeit klopfte es fünf Mal an die Tür und Rieke öffnete sie. Ihr Herr wies die beiden Subs an, den Raum zu verlassen und führte sie zu zwei nebeneinander liegenden Kabinen. Jetzt waren sie alleine. Wieder setzte Lola sich auf einen Hocker, und schon stand der nächste Mann an der Öffnung.

Lola war klar, dass ihr Herr in dem Gang vor ihrer Kabine war und alles genau beobachten würde. Wirklich alleine fühlte sie sich nie.

Diesmal ging es ziemlich schnell, und Lola schluckte dankbar seinen Saft. Genau deshalb war sie hier: Wildfremden Männern einen Blowjob zu geben, ihren Saft zu schlucken und ihren Herrn damit glücklich machen! Sie genoss es in vollen Zügen.

Mit einem Tuch wischte sie sich den Mund ab, als es auch schon weiter ging, der nächste Mann wartete. Lola tat, wie ihr geheißen, und auch diesmal hatte der Mann recht schnell seinen Orgasmus.

Dann stand wieder der junge Mann mit dem sehr großen Schwanz vor der Öffnung. Lola blieb nichts anderes übrig, als ihm den Schwanz zu blasen und sie hoffte, dass er recht bald kommen würde. Aber völlig egal, was sie versuchte, er kam nicht zum Abschluss und Lola spürte, wie sich Frust in ihr aufbaute. Und dann klingelte auch schon wieder sein Handy…

Dies ging eine gefühlte Ewigkeit so, als sie plötzlich hörte, wie ihr Herr laut sagte: “Lola macht jetzt eine Pause!“ Der junge Mann zog sich allerdings erst zurück, als ihr Herr nochmals deutlich sagte, dass jetzt erstmal Schluss sei.

Lola war ihrem Herrn dankbar für die Ansage, denn plötzlich fühlte sie sich elend. Ihr wurde mit einem Mal bewusst, wo sie sich befand: in einem kleinen miesen Pornokino, in welchem ihrer Meinung nach langweilige Pornos liefen, ein Laden ohne ansprechendes Ambiente. Ihre Submission erlebte einen gehörigen Knick nach unten.

Lola hörte es fünf Mal klopfen. Sie öffnete die Tür und ihr Herr kam rein. „Ich kann nicht mehr! Ich will hier raus!“ sagte Lola. Sie hatte genug und war heilfroh, ihren Herrn zu sehen.

Ihr Herr nahm sie kurz in den Arm, führte sie aus der Kabine raus und holte auch Rieke ab. Zu dritt, wieder von Männern verfolgt, gingen sie in den etwas größeren Raum zurück. Ein junger Mann fragte Lola: “Willst Du ficken?“, aber bevor sie darauf reagieren konnte, antwortete ihr Herr laut und deutlich „Nein!“ und schob seine Subs in den Raum.

Er schloss die Tür ab, und nahm Lola und Rieke fest in den Arm. „Zieht euch an, wir gehen jetzt.“ sagte er. Rieke und Lola zogen sich an, nahmen ihre Trinkflaschen und tranken etwas, bevor sie den Raum verließen und zum Ausgang gingen. Die aufdringlichen Männer gingen Lola jetzt sehr auf die Nerven, sie fühlte sich mit einem Mal begafft auf eine Art und Weise. die ihr gar nicht gefiel. Es waren keine bewundernden Blicke.

Als sie endlich draußen waren, holte Lola tief Luft. Es war geschafft!

Im Auto lobte ihr Herr Rieke und Lola, er war sehr zufrieden und berichtete, er habe glückliche Männer gesehen. Sie hätten ihre Sache gut gemacht. Lola und Rieke waren geschafft, aber auch zufrieden.

Sie waren dort gewesen, wo es, wie ihr Herr es formulierte, wirklich schmutzig zuging, und sie hatten diese Herausforderung gemeistert.

Und genau deswegen waren sie seine Subs – Herausforderungen meistern, ihren Herrn zufriedenstellen und darin ihre Erfüllung zu finden.

Sie hatten ihre Reifeprüfung bestanden!

#Kinktober 2018 – The Review

Hier mal alle meine Gedanken zum diesjährigen #Kinktober in einem Rutsch. Und mit ein paar zusätzlichen Gedanken in Schrägschrift. 
Zusätzlich empfehle ich einfach mal auf das Bild zu klicken und sich die Unterhaltungen anzuschauen, welche sich aus dem einen oder anderen Tweet ergaben.

Tag 1 -> Collaring

Mir ist es sehr wichtig als äußeres Zeichen innerer Verbundenheit zueinander. Auch wenn völlig klar ist, das eine Sub auch ohne Halsband eine Sub ist.

Tag 2 -> Bondage

Nicht mein #BDSM.

Wenn ich Bondage lese, dann denke ich immer zunächst an Seile. Und ich bin kein Seil-Mensch. Auch wenn ich mir das extrem lustvoll vorstelle und auch gerne anschaue, so habe ich dazu vielleicht Talent, aber ansonsten einfach keine Lust. Wie ich gelernt habe, gehört zum Bondage als Oberbegriff jedoch mehr. Eben auch Handschellen und andere Dinge, die jemanden fesseln können. Und da ich ein Eisenmensch bin ist #Bondage dann wohl doch meins.

Tag 3 -> DeepThroating

Ich mag es, wenn eine Sub mich ganz aufnimmt und auch wenn ich sie gegen ihren Willen oral nutze. Wenn man das DT nennen kann 😉

Um es ganz genau zu benennen. Es ist ganz genau so gedacht, wie geschrieben. DT ist für mich nicht unbedingt den Mund einer Sub hart zu nutzen, sondern einfach nur die komplette Aufnahme meines Schwanzes in ihren Mund/Kehle. Das geht auch gerne mit Atemreduktion einher. Wenn ich einen Mund vögele, dann bringt mir DT nichts. Meine Eichel ist das sensible Teil, also wird die Sub mit ihren Lippen etwas Enges formen. Einige verbinden DT mit Kehlenpenetration, aber ich befürchte, dass mein EU-Standardnorm-Penis von der Länge her dazu nicht in der Lage ist.

Tag 4 -> Begging

Nicht grundsätzlich bevorzugt. Kommt auf Art und Umstände an. Betteln klingt für mich eher wie „Jammern“.

Manchen Subs ist es antrainiert zB um Orgsamen zu bitten, bevor sie kommen dürfen. Das scheint mir eine verbreitete Methode zu sein, eine Sub zu dominieren, nämlich ihre Orgsamen zu kontrollieren. Ich finde das nicht unbedingt albern, aber es gehört nicht zum meinem grundsätzlichen Repertoire. 

Tag 5 -> SensoryDeprivation

Auf jeden Fall. Augenbinde, Atemkontrolle gehören auf den Speiseplan.

Tag 6 -> Rimming

Ich möchte nicht nur auf meinen Penis reduziert werden! Jedenfalls nicht immer!
Oder so … 😉

Tag 7 -> Spanking

Es ist nicht nur, dass ich Dir weh tun will. Ich muss es einfach tun.

Tag 8 -> OrgasmDenial

Dein Orgasmus ist mir wichtiger als mein eigener. Ich muss nicht kommen, um befriedigt zu sein. Aber Du bekommst Deinen nur zu meinen Bedingungen.

Tag 9 -> Branding

Nein. Ende.

Das geht für mich auch in die Ecke mit „Was passiert, wenn die D/s-Beziehung endet?“. Will man dann noch dauerhaft an etwas erinnert werden, vor allem dann, wenn die Trennung nicht gut war? Geht aber auch in die Ecke, dass ich es für merkwürdig halte, sich die Namen der eigenen Kinder irgendwohin zu tätowieren oder über der Muschi einer Sub „Eigentum von 123“ prangert.

Tag 10 -> DaddyKink

Wie sage ich das nun, ohne Menschen in meiner TL zu verletzen?
Sich mit BabyGirl und Daddy anzusprechen hat für mich zwar keinen paedophilen Hintergrund, aber eben auch keinen paedagogischen. Ich finde das persönlich albern.

Tatsächlich mag es sein, dass eine Sub in mir jemanden hat, welcher in der Lage ist, ihr Leben ein wenig zu sortieren oder mit ihr Entscheidungen trifft, weil sie einfach meine Meinung zu Klamotten wissen will. Das ist okay.

Tag 11 -> MasterSlave

„Master Falbalus“. Nur wenige Sklavinnen bekommen diesen auch zu sehen. (Im Sinne von SM). In aller Regel trifft man mich als „Dom Falbalus“, welcher mit Subs zu tun hat (D/s). #MaleDom jedoch immer.

Insgesamt „trenne“ ich zwischen Master (SM) und Dom (D/s), sowie Sklavin (SM) und Sub (D/s). Das die generische Definition eine andere ist und das es Überschneidungen zwischen diesen allen Dingen gibt, ist mir völlig bewusst. Und ich ignoriere das auch nicht. Diese meine Unterscheidung soll den Frauen, die sich mir nähern (meistens Anfänger), helfen eine Position für sich zu finden. Mit der Zeit lernen sie ganz automatisch meine Definition als meine Definition anzunehmen, weil es für sie so einfacher ist, aber sie wissen dann auch, dass meine Definition nur eine von vielen ist.

Tag 12 -> HairPulling

period

Tag 13 -> Biting

Kennt ihr nicht dieses unbändige Gefühl an irgendwas zumindest zu knabbern, wenn ihr es einfach nur gerne mögt? Potenziert dieses Gefühl mit X und ihr wisst, warum ich das gerne mache.

Tag 14 -> PraiseKink

Niemand muss mich anbeten oder verehren. Gefühle transportiert man mit Augen, gefolgt vom gesprochenen, danach geschriebenem Wort.

Für die einen bin ich Sir Falbalus oder Master Falbalus (SM) und für andere Herr Mewes oder „Mein Herr“ (D/s). Das wird schon reichen.

Tag 15 -> ImpactPlay

Das musste ich erstmal googlen 😉
Niemand kommt an meinen Floggern und Peitschen vorbei.
Ohne Ausnahme.

Der Körper einer Frau ist eine Leinwand und ich muss sie bemalen. Je intensiver ich empfinde (den Moment) um so farbenfroher wird das Bild sein.

Tag 16 -> ThreeMoreSome

Es muss passen. Die/Der dritte, vierte, fünfte im Spiel muss sinnvoll „dazu“ gehören und sich insgesamt nicht in den Vordergrund drängen wollen. Aber: Definitiv, situativ und unbedingt.

Tag 17 -> OverStimulation

Manchmal ja, manchmal nein. Derlei Dinge stehen zwar auf der Speisekarte, aber sind nicht „planbar“ mit mir. Das muss einfach aus der Situation heraus geschehen.

Tag 18 -> InPublic

Alles ist erlaubt. Immer und überall. Ich erlaube mir jedoch darauf zu achten, dass keine unbeteiligten Dritten „Zeuge“ werden. In Pornokinos und Sexclubs zB gibt es per definitionem keine unbeteiligten Dritten.

Tag 19 -> Scars

Unbestimmt. Mir wurde dieser Wunsch noch nie nahegebracht, aber weil ich diesen auch nicht verspüre, also wirklich bleibende Spuren zu hinterlassen, scheidet es aus. Kommt aber auch immer auf das Gegenüber an.

Tag 20 -> DoublePenetration

Och. Nö, Du.

Das Problem ist nicht unbedingt die #DreiLochStute an und für sich. Also mein Schwanz im Mund und gleichzeitig mit jeweils einem Dildo vaginal und anal ist schon geiler Scheiß. Das Problem sind zumeist Männer, die den Penis des anderen Mannes nicht spüren möchten. Dazu kommt noch eine gehörige Menge an Koordination der Männer hinzu. Was im Porno richtig schick aussehen kann, also erleben würde ich das sicherlich gerne mal live und in Farbe.

Tag 21 -> DominationSubmission

BDSM ist mehr als D/s. Im SM-Bereich muss zB gar nicht um D/s gehen. Es gibt dominante Sklaven, die von den submissiven Herrschaften Schläge fordern. D/s jedoch mein Heimathafen mit Ausflügen in anderen Zonen.

Tag 22 -> Frottage

Musste ich erstmal googlen 😉 // Das Reiben eines Penis zwischen Frauenbrüsten oder das Reiben der Klitoris am Schuh eines Doms ggfs. mit dem Ziel des Orgasmus, auch Rubbing genannt, ist bei mir in vielen Situationen absolut gegeben.

Tag 23 -> Gags

Also ich lache sehr viel und habe durchaus Humor, den ich halt nur nicht so … oh. Das sagt aber auch schon alles darüber aus.

Tag 24 -> BootWorship

Ich verweigere mich prinzipiell keiner Form der Submission, wenn diese ehrlicher Ausdruck vo Hingabe ist. Auch diesem nicht.

Tag 25 -> Asphyxiation

Atemkontrolle ist ein sehr spezielles Feld, welches ich gerne bediene, wenn es explizit gewünscht ist. Es gehört Erfahrung und noch viel mehr Vertrauen dazu und ist sicherlich nicht für jeden was.

Tag 26 -> HateSex

Ja, das geht. Im Kontext: „Ich liebe Dich, aber ich kann Dich gerade nicht leiden.“ wäre es durchaus denkbar. Man schaut sich im Streit an und ist plötzlich „heiß“ aufeinander und bringt sich so wechelseitig runter.

Tag 27 -> Aphrodisiacs

Alles kann zu den luststeigernden Mittlen gehören. Honig aus der Muschi lecken, sich mit Erdbeeren füttern. Irgendwelche Medis, lehne ich wie alle Drogen grundsätzlich ab.

Tag 28 -> SadismMasochism

Ja.
Over and Out.

Tag 29 -> Punishment

Es besteht ein Unterschied zwischen einem lustvollen Spanking und einem wie auch immer gearteten Ordnungsruf. Macht niemandem Spaß ist aber zuweilen notwendig.

Tag 30 -> Prostitution statt Suspension

Suspension ist nach der Lektüre des Wikipedia-Artikels garantiert nicht meine Welt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Body-Suspension

Jedoch gibt es in einigen D/s-Beziehungen durchaus den „spielerischen“ Umgang mit Prositution als Rollenspiel (Sklavenmärkte zB), aber auch echte Prostitution im Sinne der geforderten Fremdbenutzung halte ich für möglich und machbar.

Tag 31 -> Aftercare

Für mich als Sub fand ich das völlig unerheblich und absolut nicht wichtig. Denn wenn ich als Sub ich bin, warum will ich dann wieder in das andere Ich verwandelt werden, welches ich nicht bin?
Als Dom sehe ich das ähnlich, aber ich nehme meine Sub immer an mich, damit sie mit ihren Emotionen (und/oder Orgasmusfolgen) nicht alleine bleibt.
Das genieße ich sehr <3

Ich bin nun hier …

… und nun bleibe ich einfach da.

‚Gott, was für ein Dummsinn‘, dachte sie sich, ‚Das geht nicht, Mädchen. Das ginge viel zu weit‘ – ‚Aber ich fühle doch so!‘ – Engelchen und Teufelchen auf ihrer Schulter gaben sich mal wieder ein StellDichEin und so langsam fing es an sie zu nerven.

Der große Tag stand kurz bevor und vielleicht nicht zum ersten Mal, aber zum ersten Mal „so“, würde sie ihm gegenüber stehen. Wochenlang haben sie nun geschrieben, sich angenähert und Gedanken ausgetauscht, und waren sich völlig einig. Heute ist „The Day of the Tentacle“, ihr persönlicher Tag der Entscheidung. Obwohl diese Entscheidung schon gefallen war, als sie ihm zum ersten Mal begegnete. Doch diesmal ging es um viel mehr als nur ein Käffchen in Ehren, welches niemand verwehren kann.

Sie war bereit einen Schritt weiter zu gehen, auf ihn zuzugehen. Er, der an keiner Leine zog auf der einen Seite und Sie, die sich dennoch zu ihm hingezogen fühlte. Und sich selbst an seiner lockeren Leine ziehend auf ihn zu bewegte. Eines war ihr sicher: Nach diesem Abend wird nichts mehr sein wie es vorher war. Sie würde sich noch mehr in seinen Fängen befinden. An dem Platz, welcher ihr zugeteilt und versprochen wurde. Zu seinen Füßen, an seiner Seite.

‚Was werde ich machen, wenn ich ihn sehe?‘ – ‚Seinen Ring küssen wirst Du!‘ – ‚Doch nicht in der Öffentlichkeit!‘ – ‚Du kannst doch gar nicht anders, Du dummes Ding!‘ – ‚Ich bin nicht dumm, Du blödes Huhn!‘ – ‚Orrrr!!‘ – ‚Selber!!!‘

Sie wusste genau, was geschehen würde. Sie wusste es ganz genau. Alleine fehlte ihr die Vorstellungskraft, sich dies selbst einzugestehen. Eine winzige Geste der submissiven Hingabe. Mehr war nicht nötig. Irgendwas, was ihn beeindrucken würde. Ihn von ihr überzeugen. Das sie es wirklich ernst meinte. Sie wollte seine Sub werden, seine Lustsklavin. Aber sich eben nicht aufdrängen. Und doch eindeutig und nicht interpretierbar genau dieses Zeichen setzen, welches eine neue Epoche in ihrem Leben starten sollte. Von der vermaledeiten Virtualität in die Realität mit ihm gehen.

‚Er ist der Mann, er soll anfangen.‘ – ‚Nein, er wird mein realer Herr werden, da muss ich mich ihm anbieten.‘ – ‚Schwächelst Du? Du bist ihm doch schon verfallen! Und er hat Dich doch bereits angenommen! Du hast doch schon genug Signale gesendet. Soll er doch das Besiegeln anfangen.‘ – ‚Ich bin eine starke Sub und will keine Angst haben auf ihn zuzugehen. Es ist meine Aufgabe ihm mein ultimatives Einverständnis zu geben. Also Fresse jetzt!‘

Das Teufelchen setzte sich in seine Ecke und schmollte. Das Engelchen grinste zufrieden. Sie selber machte eine wischende Handbewegung und beide Imaginationen verschwanden fürs Erste.

‚Was ziehe ich eigentlich an? Das was ich will oder das was er will? Oder ist das schon das Gleiche?‘. Sie blickte in den Spiegel und betrachtete sich. ‚Ganz passabel, Du Stück!‘ grinste sie sich an. Schwarze Pumps, Jeans, enges T-Shirt, Haare offen: ‚Ja, das passt. Er hat mir mehrfach gesagt, dass meine Alltagskleidung mir gut stehen würde und ich einfach nur guten Geschmack hätte. Dafür lasse ich den üblichen Choker weg. Ein nackter Hals wird ihn locken, genau das zu ändern. Das muss reichen.‘

Sie fühlte sich wohl und verwies mit einem strengen Blick sowohl Engelchen und Teufelchen erneut auf ihre Plätze. Und sie wusste auch, dass sie sehr spät, als die Frau, das Wesen, welches sie wirklich ist, wieder heim kommen würde.

#SMBlogparade: Erniedrigung

Es ist ein Spiel.
Und es ist trotzdem echt.

Man wird vielleicht beschimpft, angespuckt, muss sich von Fremden anfassen lassen, wird öffentlich zur Schau gestellt, muss sich einnässen, wird fremd gevögelt, wird in Frauenkleider gesteckt, muss anschaffen gehen oder was weiß ich noch.

Aber wenn mich das alles kickt und ich das auch alles so will, ist das dann noch echte Erniedrigung?

BDSM hat sehr viel mit Magie zu tun. Ein dominanter Mensch möchte mit einem submissiven Menschen etwas ausleben. Etwas Lustvolles ausleben. Etwas Lustvolles für beide bereiten.

Die Spielpartner sind sich also dahingehend übereingekommen, dass der Eine gewissen Situationen, auch peinlichen, ausgesetzt werden will und der Andere möchte diese Person in solche Situationen bringen.

Was jedoch so einfach klingt, ist nicht einfach. Denn obwohl man solche Sachen machen möchte, ist es ja erstmal das Kopfkino, welches wir haben.

Und aus dem Kopfkino heraus in das reale Leben zu gehen ist dann noch mal eine andere Baustelle. Zusätzlich macht es noch einen Unterschied, ob man den Partner im Schutz einer Wohnung oder eines Hotelzimmers zu Leibe rückt oder ob das Ganze in die geschützte Öffentlichkeit eines Pornokinos gerät oder in die tatsächlich echte reale Welt.

Beide Partner müssen dafür bereit sein. Denn man kann sich vieles vorstellen und ich erinnere mich da an meine Anfangszeit. Als ich das erste Mal jemanden angepisst habe, hat das ein wenig gedauert und als ich das erste Mal jemanden anspucken wollte, ebenfalls.

Für den passiven Part ist es relativ einfach diese Dinge zu erleben. Im Prinzip geht es fachlich und sachlich nur ums hinhalten und dennoch erinnere ich mich daran, wie es mir ging, als mich ein Mann ohne langes Federlesen einfach nahm, seine Hose aufmachte und mir in den Mund urinierte.

Im Nachgang war das nicht so schlimm, weil mich kickte das sowieso, also wollte ich das primär auch für mich ausleben. Zusätzlich habe ich in das Gesicht meines Herrn geschaut, der sehr glücklich und stolz darüber war, dass ich ohne zu zögern einfach mitgemacht habe.

Ist also gespielte Erniedrigung, die für andere echt aussieht, wirklich Erniedrigung?

Ich bin mir da nicht so sicher. Nachdem ich das erste Mal Sperma geschluckt habe, das erste Mal angepisst wurde, das erste mal irgendwo nackt ausgezogen wurde, das erste Mal an jemanden Fremden gegeben wurde, war das erste Mal jeweils vorbei und ich wusste, wie es sich anfühlte. Sicherlich bin ich nicht repräsentativ, weil ich als Sub schon eine geführte Schlampe war, die es bis zur männlichen „O“ brachte.

Ich habe es nicht als Erniedrigung empfunden, so behandelt zu werden. Wenn mein Herr gesagt hat, dass ich mir selbst in die Hose pinkeln sollte, dann habe ich das einfach gemacht. Ich habe mich selbst aus dem Spiel genommen und allein für meinen Herrn ausgelebt. Und sein glückliches Gesicht und sein Stolz auf mich war mir Lohn genug.

Die Blogger in dieser Blogparade sind:

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https://meinlebenimpelz.wordpress.com/2018/09/29/smbloggerfragerunde/

Beitrag: https://meinlebenimpelz.wordpress.com/2018/10/30/sm-blogparade-erniedrigung/

twitter.com/Navara41956762
https://margauxnavara.com/sm-blogger-fragerunde/bdsm/

Beitrag: https://margauxnavara.com/sm-blogparade-erniedrigung/bdsm/

https://twitter.com/DerDOMpteur
http://theartofpain.de/2018/10/31/smblogparade-erniedrigung/

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https://margauxnavara.com/sm-blogger-fragerunde/bdsm/

Beitrag: https://herzinfucked634830523.wordpress.com/2018/10/23/sm-blogparade-erniedrigung/

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Beitrag: https://vollgekruemelt.wordpress.com/2018/10/16/bdsmblogparade-erniedrigung/

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https://tarasropes.wordpress.com/2018/09/29/smbloggerfragen/

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Beitrag: https://tanjaruss.de/index.php/2018/10/05/bdsm-blogparade-erniedrigung-tanja-russ/

Dominanz zwischen Selbstverständnis und öffentlicher Definition.

Vom Problem der Dominanz und ihrer Umsetzung. Zwischen Selbstverständnis und öffentlicher Definition.

Jeder Dom (und wahrscheinliche auch jede Dommse und auch die professionelle Domina und die wenigen professionellen Dominus‘) sind irgendwann einmal an diesen Punkt geraten. Man fühlt sich irgendwie „undommig“. Sehen wir uns mit unseren Dingen als kompletter Mensch, so sehen die himmlischen Heerscharen an Jüngerinnen und Jüngern uns jedoch nur in einem winzigen Teilaspekt. Eben als die dominante Liebhaberin oder den dominanten Liebhaber (whatever kind of kink dominance means, ladies and gents!).

Die öffentliche Definition eines Doms, um in meinem Kontext zu bleiben, ist mindestens die Verlockung, dass da jemand existiert, der einen in die dunklen Ecken eigener Sexualität und der damit verbundenen Wünsche begleitet. Wir liefern Kopfkino und verhelfen damit der einen oder auch anderen Damen zu vergnüglichen Orgasmen im milden Schein eines mobilen Endgerätes fernab jeden physikalischen Körperkontaktes. Weil wir gut schreiben, reden und prinzipiell „immer bereit“ dafür sind, eine Dame unseres Verlangens eben zu jenen vergnüglichen Dingen zu bewegen, welche sich im D/s des BDSM bewegen.

In meinem Fall, genieße ich zum einen die Aufmerksamkeit der Damen, wenn ich in der Lage bin genau in dieser Ecke behilflich zu sein (also Worte, Bilder zu geben und damit eine Hand in den Schritt einer Dame zu hieven) und im Gegenzug vielleicht Bilder der Damen zu erhalten, welche sie anderen Männern aus guten Gründen vorenthalten. Diskrete, sensitive und vertraulicher Gedankenaustausch mit einem klaren Ziel. Die Dame darf und soll sich einfach entspannen. Ich gebe zu, das macht mir Spaß und Freude, auch ohne jedes Anfassen, auch über 100e von Kilometern hinweg. Genuss … pur. Und nein, ich rede nicht von ChatSex oder DM-Sex oder sowas (Was ich völlig langweilig finde).

Jeder Dom, der also eine gewisse Blase um sich bildet um wenigstens gedanklich aus dem Vollen zu schöpfen, ist also in gewisser Form ein ziemlicher Extrovertit. Die Frage, die sich halt für mich ab und an stellt ist, schaffe ich mir auf diese Weise nicht ein Image, welches ich gar nicht halten kann? Schließlich ist kein Mann jemals, außer infolge von Erkrankung, dauergeil. Kann ich eine Dame mit Worten in ihre Ecke bringen, wenn ich mir gerade selbst einen runtergeholt habe? Oder muss ich mir selber Schutz auferlegen und mir die Frage nach „Wie oft pro Nacht?“ stellen?

Wenn ich undommig bin, dann bin ich gefühlt irgendwie nicht ich. Obwohl mir diese Momente des nicht mit Sex, wenigstens gedanklich, beschäftigen ziemlich vertraut sind. Zum Beispiel zur Drucklegung dieses Kleinods. Ein fantastisches Wochenende mit eine meiner Damen des Zirkels ist vorbei, fast könnte man meinen, dass es mir wie Schuppen aus den Haaren entgleitet. Libido braucht eine Pause und keine nächste Verpflichtung.

Oder?

(30 Minuten später)

Ich stelle fest, dass undommig sein bei mir eine ziemlich kurze Phase ist. Wobei ich natürlich nur für mich sprechen kann. Bereit zu neuen Schandtaten und Gedanken. Kopfkino läuft auf Hochtouren und nimmt seine gewohnte Fahrt auf. Wandert in jede erdenkliche Richtung. Fluch oder Segen? Oder Talent?

Liebe Liebenden, es ist gar nicht so einfach sich selbst zu diesem Thema zu beleuchten. Meine Dominanz, oder besser: Meine Suche nach Erfüllung, ist schon eine kleine Sucht. Was geht, was geht nicht, mit wem, und wo? Ständig diese Gedanken in diese eine Richtung, die mich umkreisen und einfach nicht loslassen wollen. Und doch fühle ich mich nicht getrieben und muss nun nicht los, mir ein Opfer zu suchen. Auch wenn ich nichts dagegen hätte.

Tatsache ist aber auch, dass undommige Phasen auch im Beisein meiner Subs auftauchen. Die zwar unter dem Strich mit dem alten Mann gerne auf der Couch rumliegen, aber doch durchaus mit einem gewissen Anspruch der Nutzung anreisen.

Persönliches Fazit: Ich bin meinen Subs gerne der Dom. Aber ich glaube auch, dass jede dieser Frauen gerne einfach mal im Arm eines Mannes unbenutzt rumliegen wollen, schlechtes Fernsehen und ungesunde Nahrungsaufnahme inklusive. Sich selbst und ganz genau so genug sein. Weil das Popoverhauen, kommt garantiert. Als Ergebnis eines winzigen Augenaufschlages. Quod erat demonstrandum 😉

Der Sklavenvertrag // #CircleOfFalbalus

Essenz: Er wird abgeschafft. Es wird keinen mehr geben.

Ich verändere mich. Und ich hoffe auch zum Guten. Wenn nicht sogar zum Besseren. In der Zeit, als ich mich mit Rieke anfreundete, haben wir sehr viel über einen Ausbildungsvertrag verhandelt. Hin und her geschrieben, hinzugefügt, verworfen. Und am Ende komme ich nun, nachdem sie das kleine „a“ im Schriftzug „Sub (a) des @EmEmBDSM im #CircleOfFalbalus“ nach einer gemeinsamen Prüfung (selbst angeregt irgendwie) mit Lola erfolgreich absolviert hat und damit ablegen konnte, zum Schluss, dass wir keinen mehr benötigen.

Rieke und ich stimmen in so vielen Dingen überein, dass er einfach nicht notwendig ist. Die gemeinsame Zeit der Beratung hat uns geholfen unser D/s deutlich zu erkennen und ein weiterer Vertrag würde uns einfach nur in unserer eigenen Dynamik einschränken. Ich bin schon zu Tara’s Zeiten gemeinsam mit Tara diesen Weg gegangen und nun möchte ich das einfach mal final ausformulieren:

Was es geben wird, und muss, sind Regeln. Diese Regeln beinhalten allgemeine Dinge und es sind eher Verhaltensregeln für öffentliche Auftritte. Wie spreche ich den Herrn an, spreche ich ihn überhaupt an, Kleiderordnung, solche Dinge. Und wenn man am Ende zum Punkt kommt, dass die gemeinsame Grundregel mit „Ich stelle keine Fragen, hinterfrage nichts und tue, was mir aufgetragen wird und kenne mein Safeword.“ beschrieben wird, warum muss man das noch zusätzlich verschriftlichen.

Nicht falsch verstehen, ich stelle einer Sub immer ein Regelwerk zur Verfügung, welches über die Do’s und Dont’s eine Veränderung bekommen. Und ich finde, das ist für uns auch völlig ausreichend. Am Ende kommunizieren wir sehr ausführlich über Geschehenes und ich finde, dass es unter Erwachsenen, die achtsam miteinander umgehen, so ausreichen sollte. Natürlich habe ich Rieke und Lola eingehend vor der Prüfung darüber informiert, was ich von ihnen erwarte. Und exakt das ist geschehen. Und mehr werden wir einfach nicht brauchen.

Etwas anderes sind Hausaufgaben, welche je nach Art und Umfang zu erledigen sind. Beiden ist völlig klar, was von ihnen erwartet wird und ich bin sehr zufrieden. Es läuft also, wie man so schön sagt. Natürlich könnte der werte Leser nun denken, dass Rituale, Regeln und Hausaufgaben zusammen genommen eine Art Vertrag darstellen. Und wahrscheinlich ist dies auch so. Aber alles unterliegt einer Dynamik und ist eben nicht in Stein gemeißelt.

Gleiches ist mit meiner Frau, mit Lisa und Caiphase geschehen und auch mit der weiteren Anwärterin lasse ich diesen Findungsprozess ablaufen. Jede Sub hat ihre eigene Exzellenz und wie ich schon oft angedeutet habe, so gibt es neben 3H und dem Kleinen Schwarzen vielleicht kleinere Überschneidungen zwischen allen, aber am Ende dient mit jede Sub auf ihre eigene Art und ich genieße diese Diversität extrem ganz viel sehr.

Somit gibt es auch keinen besonderen Grund für Konkurrenzgedanken. Untereinander gibt es vielleicht die übliche Grüppchenbildung, aber das kann ich gerne zu lassen. Zu unterschiedlich sind die Charaktere und es muss keine Sub der anderen Sub Beste Freundin für immer und für alle Zeit werden und sein. Die Basis meiner kleinen Familie ist, dass die Subs wissen, dass es den Herrn nicht exklusiv gibt, aber sie wissen auch, dass sie kein Geheimnis sind. Und wo letztes Jahr das Zirkeltreffen nur mit meiner Frau und Tara stattgefunden hat, so werde ich nun bald mit fünf Subs an einem Tisch sitzen. Und wir alle freuen uns darauf sehr 🙂

Eine Woche vorher werde ich die Anwärterin besuchen, da sie aus verschiedenen Gründen noch nicht offiziell aufgenommen werden kann. Aber auch ihre Identität ist im Zirkel bereits bekannt. Sobald sie im Zirkel angekommen ist, werde ich aber auch die Türe schließen. Und es mir mit meinen sechs Weibern dann gemütlich einrichten.

Das eigentliche Ziel des #CircleOfFalbalus war zum #Fuffzig im Jahr 2020 neben meiner Frau noch vier weitere Subs zu haben. Nun, diese Latte werde ich +1 reißen und damit übererfüllen.

Liebe Damen, es ist mir eine Ehre Ihnen zu dienen.

Sagt man ja auch viel zu selten.

Aus ihrer Sicht // Teil Zwei

Das Handy vibrierte.

„20.00 Uhr“

Sie wusste was das bedeutete.
Duschte, rasierte sich, und begab sich um 19.55 Uhr in Position.

Vor der Tür. Nackt.

20.00 Uhr. Sie hatte keine Uhr, doch sie wusste, sie konnte sich auf sein Wort verlassen.
Der Schlüssel in der Tür verursachte Geräusche.
Er öffnete. Atmete tief ein. Holte den Koffer.

„Zieh einen Mantel an.“
Das war keine Bitte. Es war klar, dies musste getan werden. JETZT.
Sie wusste nicht was kam. Doch vertraute ihm. Zog sich den Mantel an. Zitternd.
Unter seinem Blick. Unergründlich. Und doch vertraut.

Vor der Haustür wartete das Taxi.
Er sagte eine Adresse. Verband die Augen.

Dann Stille.
Diese Stille.
Der Kopf schlägt Saltos. Die Fantasie schwappt über.
Zwischen Ihren Beinen: Erwartung. Vorfreude. Spannung.
In Form von glänzendem feuchtem Duft.
Dann ein Ziehen an ihren Händen. Die brav auf ihren Knien lagen.
Auch wenn das Verlangen zwischen die Schenkeln zu wandern groß war.

Nur ein Wort.

„Komm.“
Sie stieg aus. Blind. Er geleitete Sie in ein Gebäude.
Sie hörte nichts.
Dann… die Erleichterung… oder konnte man das so nennen?
Ein Raum… in der Mitte eine gepolsterte Liege.
Licht auf diese.
Befestigungen.

Sonst Dunkelheit.
Sie erschauderte. Nervös.
Vorfreudig. Sollte es das sein?
Er nickte nur gen Liege
Sie legte sich hin. In Position.
„Schließ die Augen.“
Sie hörte das öffnen einer Tür. Schritte.
Wie viele Menschen waren das?
Sie vertraut ihm. Atmet aus.
Das nächste, was sie spürt sind… Hände, Spermaspritzer… Schwänze in ihrem Mund. In sie gerammt… schweiß… sie hört das stöhnen. Sie spürt die Lust… geht auf… in diesem Gefühl…
Und kommt nicht.
Nicht einmal.
Dann ist es still. Sie klebt. schwitzt. Lächelt.

Er war da. Er hat es beobachtet. Er hat gesehen, dass sie sich Ihnen hingegeben hat.
Für ihn. Wegen Ihm.

Für seine Lust.
Dann in die Stille…
Seine Stimme „Good Girl“
Seine Lippen an ihren.

Sie hat es gut gemacht.

Der Rest … ist endlose Explosion.
Belohnung. Freude. Geilheit.
Danach.
Kurz vorm einschlafen…
Sie….sagt
„Danke. Herr.“

Aus seiner Sicht / Teil Eins

Als er ihr am späten Nachmittag eine Nachricht schickte, dass er sich ein wenig verspäten würde, da dachte sie sich nun wirklich nichts bei. Ihr Dom war nun mal ziemlich viel beruflich unterwegs und gerade hatte er einen Beruf gefunden, der auch wirklich Berufung für ihn war. Fast könnte man ja meinen, dass er zwei Geliebte hatte, einmal die Arbeit und einmal sie selbst, aber da er immer 100% an jede Geliebte abgab, wenn er sich ihr widmete, war das wirklich alles kein Thema.

Also schaute sie, dass das Essen mit einer Verzögerung von vielleicht 30 Minuten erst fertig wurde. Was bei seinen kulinarischen Gelüsten auch kein Problem für sie darstellte. Die Pizza geht dann eben einfach später in den Ofen.

Sie grinste vor sich hin, weil es ihr wirklich gut mit ihm ging. Er hatte kein großes Repertoire an Regeln, die sie wirklich befolgen musste. Seine Milde bei kleineren Fehlern stand dennoch seiner Härte bei den ihm wirklich wichtigen Angelegenheiten in nichts nach. Doch war sie es eh gewohnt sich für die Männerwelt hübsch zu machen und es blieb noch genügend Zeit für ihren klassischen Dreisprung: Duschen, Rasieren, 3H und Kleines Schwarzes dazu. Sie mochte die Einfachheit seiner Kleiderordnung und so hatte sie sich daran gewöhnt ihm zur Verfügung zu stehen und fühlte sich auch dann wohl, wenn er sie nicht nutzte. Manchmal war er einfach undommig. Dann musste sie sich einfach aufs Sofa setzen und er legte sein müdes Haupt auf ihre Brüste und sie begann mit dem Kopfkraulen. Ein Blowjob kam meistens noch dazu und er war zufrieden.

Der Schlüssel drehte sich nun 30 Minuten später als gewöhnlich im Schluss und sie ging ihm mit einer Tasse Kaffee in der Hand entgegen. Er nahm sie, sie ging vor ihm in die Knie,um ihm seine Schuhe und seine Socken auszuziehen, seine Füße zu küssen und ihm dann seine Hauspantoffeln anzulegen. Sie hatte sich schnell an dieses Ritual gewöhnt. Es war sehr zärtlich und intim. Sie blieb kniend in ihrer Position vor ihm, schaute zu ihm auf und wartete auf eine Weisung.

„Es werden heute Abend ein paar Freunde zu Besuch kommen. Sie werden nicht mit uns essen. Sie werden Dich bekommen. Gehe ins Schlafzimmer und mache Dich bereit. Jetzt.“

Auch wenn ihr bei solchen Dingen immer etwas mulmig war, so waren seine Anweisungen stets präzise und sie gehorchte. Sie ging in den „Stumm-Modus“, weil alles was sie nun hätte andeuten wollen, könnte gegen sie verwendet werden. Es lag an seiner Stimme und seiner Modulation, in welchem sie spürte, dass Widerworte eher nicht angebracht seien. Er duldete keine Worte des Zweifels, ob sie eine gute Sub sei. Sie hatte schon lange damit aufgehört, sich das laut und an ihn gewendet zu fragen. Er war mit ihr zusammen, behandelte sie gut, dass musste reichen. Und das tat es auch.

So wartete sie in 3H liegend auf dem Bett, dazu eine Augenbinde, Arme und Beine von sich gestreckt, was nun geschehen würde. Sie war angeregt, aber noch nicht aufgeregt oder nervös. Obwohl angeregt nicht das richtige Wort war. Erregt passte besser. Das war immer so, wenn er „Besuch“ mitbrachte. Und doch zuckte sie als sie die Haustüre sich öffnen hörte und ihr Dom seine Kumpels lautstark empfing. „Ja, sie ist schon bereit … Habt ihr auch alle Kondome dabei? … Ist gut, Du darfst als Erster ran … Natürlich schluckt sie, was soll die Frage? … Dann wollen wir mal los, meine Herren!“

Sie hörte viele Schritte, die sich näherten. Das laute Gespräch unter Freunden verstummte zu einem leisen Murmeln. Sie griff mit ihren Händen in das Laken, um die erste Anspannung abzuleiten. Nach und nach füllte sich das Schlafzimmer mit Testosteron: „Ich beneide Dich um diese Frau, mein Bester!“, sagte eine ihr unbekannte Stimme, „Danke, dass ich sie zuerst ficken darf“, säuselte ein anderer. Und sie spürte, wie sich links und rechts neben ihr die Matratze bewegte, hörte wie sich zig Reißverschlüsse öffneten und schon schob ihr einer seinen Schwanz in den Mund, während ein anderer sie für den ersten Fick zurechtlegte. Jemand setzte sich über sie, begoss ihre Brüste mit Öl und presste seinen Penis zwischen ihre Brüste. Nicht zu vergessen der, der seinen Schwanz warm und hart direkt vor ihrem Gesicht wichste. Das war ihr Dom. Sie konnte ihn immer riechen oder atmen hören. Sie entspannte sich innerlich, während sie ihren Körper selig dieser Meute zur Verfügung stellte.

Der Gangbang war hart an diesem Abend. Die Männer sprachen nicht mit ihr, sondern nur über sie. Was für eine herrlich nasse Fotze sie sei, er (ihr Dom) könne sie doch sicherlich mal ins Büro mitnehmen für die Nummer zwischendurch, bei Vertragsverhandlungen mit den Kunden käme es mit ihr garantiert immer zum Abschluss. Es war nicht wirklich böses Zeug, aber definitiv wurde sie objektiviert und sie liebte das. Einfach nur ein Körper mit Löchern für die Freunde ihres Doms. Sie hatte keinen Sex, sondern die Männer masturbierten an und in ihr. Sie das willenlose Bückstück, ein Werkzeug der Lust, geboren um ihren Dom jeden Wunsch zu erfüllen. Sie konnte sich nicht an vieles erinnern, was an diesem Abend geschah oder gesprochen wurde. Zu sehr flog sie wie in Trance dahin. Ihr Gesicht klebte vom Gemisch aus Schweiß und Sperma der Herren, die sie nahmen. Sie fühlte sich großartig, begehrt und von ihrem Dom geliebt.