Ich mache alles für Sie … Dinge, die man besser nicht sagt.

Eine der Kernantworten, die ich öfters höre ist: „Ich mache alles für Sie!“Und ich lasse dann die Dame sich hinlegen, ziehe meine Hose runter und drücke ihr meinen Kaviar ins Gesicht.

-> https://training-of-o.de/blog/2017/09/21/ich-mache-alles-fuer-sie/


Was ich bereits in 2017 mal ausführlich behandelt habe möchte ich heute mal in eine Liste von Sätzen bringen, die man besser nicht sagen sollte, wenn man sein Gegenüber nicht besonders gut kennt. Viel zu oft verzetteln sich Subs mit solchen Sätzen in Geschehnisse, die durchaus in Missbrauch enden können. Damit möchte ich nicht auf eine etwaige Schuldfrage eingehen, sondern einfach zur Vorsicht mahnen, damit keine Dinge geschehen, die Subs eben nicht wollen.

Subs argumentieren immer und ausnahmslos aus ihrer Denke, Lust und Erfahrungshebe heraus. Und, oh Wunder, Doms machen das auch. Diese Welten können sich recht deutlich unterscheiden, weil dieses kleine Wörtchen „alles“ eben unterschiedlich interpretiert wird. Wo eine Sub nur daran denkt, dass der Dom sie in alle Löcher nutzen darf, hat er halt schon zwei andere Jungs eingeladen, weil er ja nicht alle Löcher alleine gleichzeitig bedienen kann.

Alles ist aber nicht Alles. Hier also ein paar Beispiele.


Machen Sie mit mir, was Sie wollen.

Verfügen Sie über mich nach Belieben.

Formen Sie mich alleine nach dem Bild, was Sie von mir haben.

Ich bin wertlos. Nur Sie können das ändern.


Ich bin mir sicher, dass euch da ganz spontan noch andere Dinge einfallen. Aber auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole. Solche Sätze werden von einfühlsamen Doms nicht für bare Münze genommen. Jedenfalls dann nicht, wenn man sich gerade in der Annäherung befindet und/oder sich noch nie getroffen hat. Erfahrene Subs nutzen jedoch solche Sätze, um den Level der Kommunikationsbereitschaft des Gegenüber zu testen. Und, ich entschuldige mich nicht, Vollidioten fallen darauf rein.

Natürlich ist kein Dom vom Himmel gefallen und Subs sind auch nicht so geboren. Um es mal mit einer „Star Wars“-Analogie* zu beschreiben, so ist das Wissen um die Macht für beide Seiten der Leine gleich entscheidend. Ein gewisses Minimum an Studium ist für beide Seiten nötig. Wenn also der Dom der Master und die Sub sein Padawan** sei bedeutet das eben auch, dass der Master Dom seine Sicht der Dinge darlegt und sein Padawan Sub für sich hinterfragt, ob das stimmig für sie ist. Danach muss der Master Dom befragt werden, ob Padawan Sub das richtig verstanden hat, es wird verhandelt, abgewogen … evtl Listen erstellt … eben: kommuniziert.

Oder, wie es ein alter, weiser Master mal so sagte:

Wenn Dom nicht will kommunizieren, mein junger Padawan, Deine Hingabe er nicht verdient. Dich nicht verdient er hat. #DomYoda


*
Mir ist schon klar, dass das etwas hinkt, denn schließlich bildet ein Jedi-Master einen anderen Jedi-Master aus. Ich entnehme dem aber gerne das Prinzip „Mit der Macht vertraut machen.“ Und deswegen ist die Analogie für mich sinnvoll.

**
Streitigkeiten über die mögliche weibliche Form von „Padawan“? Bitte hier entlang -> https://www.projektstarwars.de/thema/weiblicher-padawan.41534/

Mein erster Beitrag

„Mein erster Beitrag“


Da bin ich also nun. Und die Welt hat es vernommen. Zeit auch mal in einem Beitrag etwas sichtbarer zu werden, richtig? Obwohl … hmmm … kaum zu glauben, aber ich denke auf der anderen Seite auch wiederum nicht. Ich bin in meinen Augen nichts Besonderes. So bin ich im Grunde nur ein Kerl, der sich dazu eingefunden hat, dass er nicht nur ein Damenwäscheträger, sondern auch ein Crossdresser ist. Aber eben nicht immer.

Folge ich der Definition eines DWT (Damenwäscheträger), dann müsste mich das wohl in irgendeiner Form sexuell stimulieren. Tut es nicht. Oder nicht ausreichend. Persönlich finde ich Männerunterwäsche einfach nur schrecklich. Weswegen ich als Mann schon seit ewig keine trage. Eben „allzeit bereit“ und geht auch schneller aufm Klo statt diesem nervigen Gefummel.

Eventuell habe ich auch ein Faible für Nylons auf nackter Haut? Auf die Idee Strumpfhosen (auch „ouvert“) zu tragen würde ich niemals kommen. Nichts ist weniger sexy als Strumpfhosen. Auf der anderen Seite besitze ich eine Damenjeans und trage darunter Halterlose, die auch niemand sieht. Was aber auch daran liegt, dass ich noch meine Wäsche machen muss. Dann sind wieder genug Klamotten aka Röcke (Maxi und sehr viel Mini) und Kleider (Minikleider vor allem) vorhanden. Liegt also an mir fauler Sau 😉

Wer aber meinem Alter Ego hier gut genug zugehört hat, der hat schon einiges über mich herausgefunden.

Lese ich mich dann bei den Crossdressern ein, dann wird da durchaus ein Schuh draus. Ich gleiche mich an das Gegengeschlecht an. Aber eben nicht nur „drunter“ sondern auch „drüber“. Ich möchte den äußerlichen Eindruck erwecken, dass ich weiblich sei. Auch wenn völlig klar ist, dass ich das nicht bin. Man sieht es mir an. Vor allem am Körperbau. Es ist mein inneres Gefühl, welches ich so nach außen trage.


Die Frage ist also, warum ich das alles mache. Irgendeinen Grund muss es ja geben. Sicher ist soviel, dass ich nicht trans* bin. Ich bin gerne Mann zu Zeiten und ich bin gerne Frau zu Zeiten. Das ist für mich kein Widerspruch. Tatsache ist, dass ich als Mann keinen Sex mit Männern haben kann. Obgleich ich bi-sexuell bin. Aber als Frau ist das kein Problem. Schlüpfe ich also nur in die weibliche Rolle, um damit Geld zu verdienen? Ja und Nein. Mein Erlebnishorizont ist, dass es Männer gibt, die gerne mit Crossdressern ins Bett gehen, weil sie so ihre eigene Bi-Sexualität oder gar echtes Schwulsein kaschieren können. Was ich nicht schlimm finde, denn gefühlsmäßig bin ich als Sarah „umgekehrt heterosexuell“, also trickse ich ja auch mit meinen Emotionen rum und kann dabei auch noch ein paar Taler abgreifen.

Ich biete eine Möglichkeit an mit einem Mann Dinge zu tun, der nicht aussieht sich nicht gibt wie ein Mann. Manchmal habe ich das Gefühl, dass der Wechsel zu Sarah auch meine Gehirnwindungen umstrukturiert und ihr Dinge erlaubt sind (hinter der weiblichen „Maske“), die sich mein „Ex“ (eingeweihte Leser dieses Blogs wissen das) nicht erlauben kann. Sarah bietet auch mir Möglichkeiten mich selbst auf eine Art zu erfahren, die ich vor sehr sehr langer Zeit (als „Ex“) mit dem damaligen Herrn hatte. Nur eben mit der Erfahrung von heute.

Sarah ist sehr devot, höflich, wird nicht laut und ist bescheiden. Aber sie kennt ihren Wert für manche Mitmenschen. Und ist sich selbst treu. Sarah kann nicht besessen werden, aber sie gehört dem, der sie gerade hat immer zu 100%. Sie ist eben der weibliche Ausdruck des Switch, wogen die dominante Seite männlich ist. Und um noch mehr Verwirrung zu schaffen, Sarah ist auch dominant. Vor allem sich selbst gegenüber. Und so mancher „ach so dominanter“ Kerl hat am Ende ihre High Heels sauber geleckt.


So werde ich wohl in meinen Beiträgen immer aus Sicht von mir als Sarah berichten. Von ihren Erlebnissen. Von Missverständnissen. Von obskuren Dingen. Von Penisbildern. Aber über allem wird ihre Freiheit schweben. Vielleicht ist das zu unbekümmert und zu naiv? Keine Ahnung. Aber es ist wichtig, dass es sie in meinem Leben gibt. Was ich mir persönlich wünsche ist Kontakt zu anderen Crossdressern zu haben, der nicht unbedingt sexuell werden muss. Ich begleite euch gerne auf eurem Weg in die Freiheit. Manchmal braucht es halt nur eine Freundin, mehr nicht.


Liebe Grüße

Sarah

 

sarahblume@gmx.de

Goodbye @Monas_ecke // #CircleOfFalbalus

Auf der einen Seite ist es eine klare Sache. Eine Sub, welche nicht mehr Mitglied des #CircleOfFalbalus sein möchte, habe ich ohne mit der Wimper zu zucken gehen zu lassen. Und auf der anderen Seite ist es niemals eine einfache Sache. Denn in einem Kreis, welchen ich und auch die anderen Damen als ziemlich ausgeglichen angesehen haben, ist ein Abschied aus welchem Grund auch immer niemals ganz so einfach hinzunehmen.

Die genauen Gründe bleiben zwischen Ramona und mir und werden auch nicht innerhalb des Zirkels rumgereicht. Wenn Ramona dies mitteilen will, dann bleibt ihr das natürlich vorbehalten.

Wer sich das nun alles näher angeschaut hat, der hat bereits am 10.12.2019 die Stirn ins Runzeln gelegt. Denn das war dieser Tag, an welchem Ramona sich verabschiedete und wir die entsprechenden Symbole bereits von unseren Profilen auf Twitter und im Joy und auch hier im Blog nahmen. Hier nun also die Erklärung dazu.


Liebe Ramona,

wir kennen uns nun schon länger, als Du im Zirkel insgesamt gewesen bist und Du hast Dich bereits fast drei Jahre an den Hausaufgaben frewillig und mit großen Mut zur Selbstinszenierung beteiligt. Ich erinnere mich noch genau daran, wie ich Dir den Grund für diese exhibitionistische Ader gelegt habe und habe Dich immer und überall gedanklich begleitet. Nun willst Du frei und ungebunden Deinen Weg weiter gehen und es ist schön zu sehen, dass wir beide diesen Weg haben ein Stück gemeinsam zurück legen können. Deine Zweifel und Sorgen waren bei mir immer gut aufgehoben, auch wenn ich nicht immer eine große Hilfe habe sein können.

Ich möchte Dir ein sehr gutes Zeugnis aussprechen. Du hast nicht alle Anforderungen aus realistischen Gründen erfüllen können (Zeitmangel, Beruf, Kind), aber die, die Du angenommen hast waren stets einwandfrei und ohne Makel. Selbst dann, wenn Du das immer ein wenig anders gesehen hast.

So würden wir uns im #CircleOfFalbalus freuen, wenn wir uns auf meinem #Fuffzig wieder sehen dürfen. Denn gute Menschen, vergisst man einfach nicht.

Master Falbalus

Regeln? Klar, aber bitte nur die, die ich möchte.

Der submissive Partner gibt den Rahmen vor, in welchem sich der dominante Partner frei bewegen kann. Mit der Zeit wird der dominante Partner Angebote machen, den gemeinsamen Tanzplatz zu vergrößern. Mit wachsendem Vertrauen zueinander, wird das immer einfacher und offener, bis eventuell nicht mehr groß kommuniziert werden muss. Wenn dem so ist, dann ist man eingespielt und zufrieden.


Ich denke, dass kann ich nach wie vor so stehen lassen. Für mich. Und vielleicht simmen andere dem auch zu.

Allerdings bekomme ich auch mit, dass viele Menschen, die gerne „Sub“ sein wollen, mit so Regeln ihre Probleme haben. Der Dom wünscht sich lange Haare? Die Sub will das nicht. Der Dom wünscht sich blank rasierte Scham? Die Sub möchte das nicht. Und höre ich hinter diese Dinge, dann kommt es vielfach daher, dass Sub solche Dinge für einen Vorgänger gemacht hat, diese Beziehung ging schief und deswegen will sie das jetzt nicht mehr.

Ladies, was fällt euch eigentlich ein? Wie kommt ihr nur auf die glorreiche Idee einen Dom, den ihr als solchen angenommen habt, für die Fehler des Vorgängers zu bestrafen? Wollt ihr überhaupt noch Sub sein? Was hat der jetzige euch getan? Werdet bitte erwachsen und trennt die Vergangenheit von der Gegenwart, weil ihr ansonsten keine Zukunft bekommt. Weil dann der jetzige Dom irgendwann angenervt aufgibt, und zack, wieder ein Schuldiger mehr auf der Liste.

Ja, das mag sich schlimm anhören. Und ja, dieser alte, weiße Hetero-CIS-Dom spuckt euch das jetzt einfach mal vor die Füße. So denke ich, dass ich, der es ernst meint, eine andere Form von Submissivität erwarten kann. Immerhin rede ich in diesem Beispiel nicht von Gangbangs mit Fremden auf öffentlichen Parkplätzen oder einer gepflegten Scat-Orgie.

Denn so wie ihr Wünsche an uns richtet, Dinge, die wir mit euch angehen sollen, so haben wir auch Wünsche, die wir mit euch angehen wollen. Wenn wir also dauernd mit der Nase auf irgendwelche Tretminen gestoßen werden, weil der Vorgänger dies und jenes und das und solches gemacht hat, was passiert dann mit der Libido? Richtig, sie wird sich verfrustigen. Und am Ende sind wir das dann auch schuld.

Natürlich ist es richtig, dass die Vergangenheit prägend für die Zukunft ist. Das gilt ja auch für mich. Nur würde ich niemals auf die Idee kommen eine aktuelle Sub für Mißverständnisse mit einer ehemaligen Sub verantwortlich zu machen. Für manche Sub scheint das jedoch kein Konzept zu sein. Oder ist das so ein Frauending? Ich habe keine Ahnung und es ist mir auch herzlich egal. Es ist einfach Mist.

Das Gelingen gesunder D/s-Beziehungen liegt in der Selbstbestimmtheit der beteiligten Personen und dem rechtzeitigen Reißen der Leine, wenn was aus dem Ruder läuft. Ich bin mir bewusst, dass das für submissive Menschen immer ein Probem sein wird, sich zu erheben und deutliche Worte an den Dom zu richten. Schließlich hat sich Sub ja dazu bereit erklärt zu gehorchen. Wie kommt sie dann auch nur auf die Idee den Dom anzuzweifeln? Ganz einfach: Zunächst ist sie ein Mensch mit unveräußerlichen Menschenrechten, danach eine Frau, welche in der Emanzipation (hoffentlich) daheim ist und erst danach ein submissives Fickstück.

In der moralischen Rechtsetzung entscheidet die Frau, dass sie Sub sein will und gibt damit ein paar wenige mit dem Dom besprochene Menschenrechte auf. Kleiderordnungen, Halsband tragen, Frisuren, HighHeels, D/s … und weiß Gott noch was. Viele Dinge ergeben sich in der Kommunikation gleich zu Beginn der Annäherung. Und genau da muss Frau auch aussortieren und nicht im laufenen Marathon.

Persönlich kann ich Schmerzen als DWT/CrossDresser nicht sexualisieren. Aber ich bin glücklich, wenn ich in das glückliche Gesicht eines Menschen sehen kann, der mich gerade grün geschlagen hat. Allerdings kenne ich hier auch meine Grenzen und mache diese immer vorab deutlich und lege fest, wie ich leise ein dezentes Stopp oder Pause einlege. So fasse ich meinen Partner am Hand- oder Fußgelenk, auch wenn es sich um eine Unberührbare handelt. Oder ich klopfe drei mal mit der flachen Hand wo drauf oder spucke am Gagball vorbei auf den Fußboden. Oder was auch immer vereinbart ist.

Nur würde ich mich einem neuen Menschen, der mich schlagen will, immer ohne jedweden Vorbehalt nähern, nur weil der alte Idiot kein Zielwasser hatte und mir ständig ohne nähere Ansage zwischen die Beine schlug. Und das ist eine Entscheidung, die ich immer wieder treffe.

Man mag mir nachsagen, dass ich ja nicht wirklich tiefer gehende D/s-Beziehung lebe, weil meine Subs über die Republik verstreut sind und wir nicht wirklich Alltag zusammen haben. Glaubt mir, dass würden viele Subs auch gar nicht wollen. Eine Woche TPE oder zumindest EPE wäre schon ziemlich geil für mich. Aber dafür sind meine Subs nicht gebaut. Für die Dame, die in 2020 als „O“ beginnen wird, könnte ich mir das durchaus vorstellen, wenn da nicht ihr Arbeitsplatz, die minderjährige Tochter und andere Verpflichtungen wären. Für andere wäre es die Hölle, weil sie das Halsband brauchen, um sich „Sub“ zu fühlen, aber auch Halsband freie Zeiten benötigen, um „nur“ Partnerin sein zu können. Und wieder andere würde ich mit dem, was ich im TPE verlangen würde, völlig dem aussetzen, was andere vor mir falsch gemacht haben. Und damit wäre ich dann wieder Schuld, obwohl ich es nicht bin.

Also TPE gibt es nur noch gegen Aufpreis 😉

Mein Fazit: Es ist richtig, dass man vorsichtig im BDSM ist. Und man muss nicht jedem Menschen gleich die volle Zuständigkeit über alles geben. Nur, wenn man sagt, dass man „alles machen will“, dann sind Worte wie „außer High Heels, außer Rasieren, außer lange Haare, außer …“ völlig fehl am Platz und ich werde mir sehr gut überlegen, ob ich diese Kommunikation von meiner Seite aus korrigieren mag oder nicht.

Wer wie ein erwachsener Mensch behandelt werden mag, der möge sich bitte auch entsprechend verhalten.

„Dinge, die eine Sub in der Kontaktaufnahme mit mir bedenken/vermeiden sollte.“ – Private Edition

Du möchtest Dich also offiziell in den #CircleOfFalbalus bewerben? Oder sonstwie mit mir in Kontakt treten?

a) Ich werde gesiezt. Immer! Ende der Durchsage.

b) Sei ausführlich und schreibe keine Einzeiler. Ich möchte mich mit Dir auf einer intelligenten Basis austauschen können. Wenn Dir das nicht möglich ist, dann verweise ich Dich gerne an #DominusKoeln www.dominus.koeln.

c) Das Hauptaustauschdingens ist WhatsApp, aber auch eMail. Das solltest Du haben. Threema zB habe ich nicht.

d) Sende keine Nacktfotos von Dir, die ich nicht möchte.

e) Du hast ein Leben. Ich habe eines. Wir sollten das wechselseitig respektieren. Echtzeitkommunikation gibt es nur, wenn man direkt voreinander sitzt.

f) Vermeide Medienbrüche. Auf eine eMail wird bitte auch per eMail geantwortet und nicht per WhatsApp.

g) Du möchtest in ein festes Gefüge aufgenommen werden. Es muss Dir bewusst sein, dass jeder im #CircleOfFalbalus über unseren Kontakt bescheid weiß. Untereinander sind uns die Klarnamen bekannt. Diese werden außerhalb des #CircleOfFalbalus nicht weitergegeben.

h) Du hast einen Partner? Das ist kein Problem für uns. Aber mache es nicht zu einem Problem. Kläre bitte Deine Annäherung vorher und nicht währenddessen.

i) Es steht Dir frei, wie jedem anderen auch, Dich an den sonntäglichen Hausaufgaben zu beteiligen. Du solltest in der Lage sein mit einem Smartphone umzugehen.

j) Du kannst mir jede Frage stellen, die Dir auf dem Herzen liegt. Ich werde immer auf alles eingehen.

k) Das #Kaffeedate ist der Ausgangspunkt von weiteren Entscheidungen. Wenn wir uns nicht riechen können, kommt es logischerweise nicht zu Weiterem.

l) Alles, was wir besprechen bleibt unter uns und wird nicht im #CircleOfFalbalus verbreitet. Wenn Du den anderen was sagen magst, dann kannst Du das aber gerne tun. Scheue Dich nicht mit den Damen im #CircleOfFalbalus Kontakt aufzunehmen. Manche warten darauf 😉