#SecretNight vom 04.01.2019 – Fleischbeschau

Der erste Beitrag im Jahr 2019 und gleich mal ans Eingemachte.


Am 04.01.2019 war es mal wieder so weit. Zum einen wurde ich einen Tag älter und gleichzeitig war abends in Dortmund die #SecretNight, welche ich nun eigenverantwortlich ins zweite Jahr führen darf. In der Fleischbeschau bin ich sehr zufrieden, dass ich so viele treue Menschen für die #SecretNight habe gewinnen können und irgendwann werden diese auch eine eigene Inventarnummer erhalten <3

Was mich immer noch verwundert ist, dass es gerade Menschen aus dem Twitterverse sind, welche sich dort blicken lassen. Facebook und auch Instagram sind da nicht so erfolgreich. Die Verbindungen zwischen Twitter und der primären Anmeldemöglichkeit im Joyclub scheinen größer zu sein als vermutet oder anders: Mein Followerkreis ist offener für meine Party, weil Twitter eben eine echte soziale Plattform ist, in welcher man sich kennen lernen kann bevor man sich wirklich mal sieht.

Wie dem auch sei, die Anzahl der Twittermenschen steigt beständig und so waren an meinem Burzeltag 10 Menschen anwesend, die aus der dunklen Ecke von Twitter den Weg ins Reich der Finsternis gefunden haben 😉 Und … eine Dame war so positiv angetan, dass sie sich gleich am Folgetag für März und Mai angemeldet hat. 😊 #hach


Unter der gestrengen Aufsicht von Lola und Rieke musste ich natürlich auch meine Geschenke auspacken. Und weil manche Menschen, wie auch diese beiden Damen, wahrscheinlich deutlich aufgeregter beim Geschenke auspacken sind, als der Beschenkte selbst 😉, musste diese Nötigung natürlich zu einer späteren Stunde angemessen bestraft werden.

Lisa machte es ganz und sehr speziell: Die Einladung an einen Ort, den ich nicht kenne, mit einer Überraschung, von welcher ich nichts weiß. Spannend <3

Den absoluten Oberhammer hat sich jedoch meine Frau geleistet, welche sich hinter meinem Rücken unter dem Vorwand eines Wellnesswochenendes mit ihrer Besten zu einem Fotografen begab und sich für einen Jahreskalender auszog. In der ganzen Hektik des Abends, weil ich ja immer noch Veranstalter bin, war das ein echtes Highlight und hat den alten Mann sich still in eine Ecke verziehen lassen, um dieses emotionsgeladene Geschenk aufnehmen zu können.


Ein verabredetes Geschenk habe ich von einem befreundeten Dom erhalten, welcher mir seine Sub für eine Vorführung auslieh. Am Ende hatten wir eine gemeinsame Vorführung mit Subtausch, also gab ich ihm meine Frau. Die ganze Aktion vor Publikum dauerte fast eine Stunde und da der Abend unter dem Motto „Upper Floor“ stand, gab es auch Fremdüberlassung der Damen an anwesende Einzelherren zum Zwecke oraler Bedienung.

Wir haben sehr gut geteamt in dieser Sache, so dass wir Jungs unter uns bereits entscheiden haben, diese Aktion an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit geflissentlich zu wiederholen.

Wieder einmal mehr hat meine Frau mir bewiesen, dass sie über sich hinauswachsen kann und würde nicht das Leben uns allen Grenzen aufzeigen -> Sie ist zumindest Teilzeit „O“. Und auch die befreundete Sub hat Vorstellungen in diese Richtung. Wir werden also sehen, was die Zeit und das Jahr 2019 diesbezüglich so bringt.


Vor diesen offiziellen Teil habe ich die Einzelherren selbst gebrieft und ich alle haben sich an meine Regeln gehalten, niemand ist aus der Reihe getanzt und keiner musste eingreifen. Jedem war klar, dass ich allein die Regeln bestimme und den Damen die Herren zuweise. Würde also eine Dame vor ihnen zu knien kommen, dann bekämen sie ihren Blowjob, sonst eben nicht.

Beobachtung; Keiner der Einzelherren ist gekommen. Die Aufregung war wohl einfach zu groß vor dem mehrheitlich weiblichen Publikum (Die #SecretNight spricht eben sehr viele Paare und Frauen an, und das soll auch so bleiben!) tatsächlich zu performen.

Notiz: „Upper Floor“ funktioniert nur dann gut, wenn mehr Testosteron als Östrogen im Raum ist. Auf der anderen Seite kamen die Damen und wir als Voyeure dennoch auf ihre Kosten und das war das Wichtigste.

Ich möchte mich bei allen Beteiligten bedanken und einen undominanten Sammelknutsch an alle für die vielen Geschenke 😊

Was war, Was wird, Was soll, Was ist … #TheTrainingOfO (aber auch: #Sexwork)

Das Volk hat entschieden -> https://twitter.com/EmEmBDSM/status/1078606022342856704


Faszination „O“.

Grundlegend sei im Jahresrückblick 2018 erwähnt, dass ich mindestens zwei Damen, darunter meine Frau, kenne, die das Zeug zur „O“ haben oder bereits sind.
Das, wie immer, problematische dabei, und was immer und ausnahmslos zu berücksichtigen gilt, ist das reale Leben, welches das Ding mit Roissy nicht dauerhaft leben lässt.
Dennoch sehe ich einige sehr schöne Momente in 2019 vor mir, die uns diesbezüglich bereichern werden. Und sei es eben nur punktuell.


Abgrenzung „Sub“/“Sklavin“.

Die „O“ hat kein Safeword mehr. Ihre Berufung zur „O“ setzt eine stabile BDSM-Beziehung zu ihrem Herrn voraus, denn egal was ihr aufgetragen wird, sie tut es für ihren Herren. Während die Sub eher „erotisch“ geführt wird mit kleineren SM-Anteilen, so steht bei der Sklavin der SM-Anteil mit weniger Erotik im Vordergrund. Die „O“ verbindet beide Welten.

Ich wiederhole es gerne, dass es sich dabei allein um meine Definition der Dinge handelt. Und nur auf dieser Basis kann ich argumentieren. Es mag Menschen geben, die dicke Bücher schreiben und sich anschicken das Basiswissen der ganzen BDSM-Szene überhaupt erst erfunden zu haben. Oder vielleicht sogar US-amerikanische Verhaltensweisen auf den europäischen Sektor applizieren mögen. Jeder mag bitte machen was er will. Das hier … ist meins.


Regeln für die „O“.

  • Deine Libido gehört mir. Somit hast Du generelles Masturbationsverbot.
  • Deine Orgasmen gehören mir. Somit hast Du diese nur auf Anfrage.
  • Du hast stets Halsband und Ring als äußeres Zeichen zu tragen. Deine Kleidung ist anbietend.
  • Wenn Dich jemand als „O“ erkennt, hast Du diesem Deine Dienste demütig anzubieten. Darüber erstattest Du mir umgehend Bericht.
  • In meiner Anwesenheit ist 3H die maximale Bekleidung, ansonsten bist Du nackt, mit Halsband, Halterlosen, High Heels, sowie Hand- und Fußmanschetten.
  • Du wirst meine Anordnungen nicht in Frage stellen, sondern diese stets umgehend ausführen.
  • Du wirst ohne meine Anordnung niemanden (auch mich nicht!) weder anfassen, noch küssen. Wahre stille und demütige Distanz, bis Du aufgefordert wirst.

In der Tat: Wenn das Leben als Sub/Sklavin nicht immer einfach ist, so ist die „O“ die Spitze der Exzellenz. Sie ist in diesem Leben angekommen und will es ganz genauso haben. Es liegt eine hohe Verantwortung auf beiden Seiten der Leine darin. Die grundsätzliche Voraussetzung ist jedoch das Fehlen des Safeword und dies nicht nur für eine bestimmte, sondern eben auf unbestimmte Zeit. Der Kink dieser beiden Menschen muss zu mehr als 90% aufeinanderpassen. Beide vertrauen sich gegenseitig ihre Lust an und sind sich des Machtgefälles stets bewusst.

Nicht jede Sub oder Sklavin möchte dieses Leben haben, weil die „O“ auf Mitbestimmung verzichtet und sich eben komplett unterordnet. Und der geneigte Leser mag auch erkennen, dass in ihrem BDSM Anteile meiner „O“ zu finden sind und andere „O“-Halter finden, dass das hier zu wenig Regeln sind. BDSM ist ein Mischmasch aus Möglichkeiten und so habe ich mir eben meine eigene Vorstellung von „O“ ausgedacht. Und ja … mit Roissy hat das nichts zu tun.


Ziele für die „O“ auf unbestimmte Zeit ausgelegt.

  • Vorführung und Zuführungen in halb-öffentlichen Orten.
    Dazu zählen Pornokinos, (SM-) Clubs, erotische Bars, aber auch Begleitung zu Workshops mit dem Herrn.
  • Überlassung auf Zeit
    „O“-Austausch auf Stundenbasis zum Beispiel im Rahmen von Partys oder privaten Absprachen.
  • Vermietung und Verkauf
    Im Rahmen von Sklavenmärkten, aber auch Prostitution (nach genauer Absprache!) denkbar.

Die „O“ ist mein Eigentum und als mein Eigentum darf ich mit ihr nach Wunsch verfahren. Bedenkt bitte weiterhin, dass dies alles auf einer stabilen Beziehung fußt und auf einer gemeinsamen Sicht in die Welt des BDSM geschieht.


#TheTrainingOfO – Die Woche.

Im Rahmen des #Sexwork biete ich anderen Herrschaften an deren Sub/Sklavin aus- oder fortzubilden. Ganz im Sinne des US-amerikanischen Vorbildes gibt es hierzu verschiedene Möglichkeiten, welche darauf basieren an drei Abenden in der Woche jeweils eine Thematik anzugehen. Diese Trainingseinheit wird zwischen den Herrschaften und mir explizit schriftlich fixiert und nur mit grundlegender und schriftlicher Zustimmung der Sub/Sklavin durchgeführt.

Da es sich hierbei um ein sehr intimes Vertragswerk handelt und darüber hinaus auch von Mal zu Mal unterschiedlich sein wird, kann ich selbst beim besten Willen hier keine Blaupause offenbaren. Die Idee ist grundlegend die Sub/Sklavin eventuell sogar für diesen Zeitraum zu überlassen und gemeinsam die Erfolge auf einer „O“-Veranstaltung nebst Übergabe zu zelebrieren. Ansonsten haben die Wünsche der Herrschaft Vorrang, wenn ich diese auch leisten kann.

Dieses Angebot richten sich an Singles und Paare.


#TheTrainingOfO – Schnupperkurs.

Im Rahmen des #Sexwork biete ich anderen Herrschaften an deren Sub/Sklavin zu prüfen. Es handelt sich hierbei um eine Vertrauensprüfung, auch für die Herrschaft. Wie auch bei der Woche wird Art und Umfang schriftlich fixiert und die Sub/Sklavin muss ebenfalls schriftlich zustimmen.

Dieses Angebot richten sich an Singles und Paare.


Es ist also viel los im Staate Dänemark. Lassen wir es krachen.

 

Was Du über Dominanz wissen solltest …

Natürlich, und es ist schon oft geschrieben worden, Du kannst es überall im Internet lesen, hast sogar Bücher daheim, bist neugierig und vielfach interessiert. Hast Meinungen und Ratschläge verinnerlicht und bist bereit dazu. Bereit für den ersten Dom in Deinem Leben. Er soll alles verändern. Dir Höhepunkte ungeahnter Größe und Tiefe bereiten. Und Du willst das alles. Weil es Dich kickt. Diese Bilder und Videos, die ein Zucken zwischen Deinen Beinen verursachen. Die Dir nicht mehr aus dem Kopf gehen. Du bist bereit. Jetzt oder Nie.

Wirklich?

Was glaubst Du, was Dominanz ist? Hast Du Dir nur die sexuell orientierten Bilder angeschaut? Ist es das?


Trenne Dich einfach mal von all diesen Dingen. Nur für einen Moment. Auch wenn sexuelle Hingabe Dich bewegt. Lege Dich mal kurz trocken. Danke.


Dominanz ist für mich ein Entscheidungsträger. Nicht unbedingt in Allem. Aber in Vielem. Dominanz bestimmt. Submission folgt. Das ist der Deal. Es ist mehr als der morgendliche und/oder abendliche Blowjob. Dominanz entscheidet, ob es Sex haben will oder nicht. Dominanz entscheidet, was Du tust und nicht tun darfst. Setzt Grenzen, Regeln, in denen Du Dich einfindest. Fordert Dinge ein, zu jenen Du Dich vielleicht überwinden musst. Beispiele?

Die Sub als Frau im Rollengefüge der 50er Jahre.
Die Sub als Hure, welche anschaffen geht.
Die Sub als visuelle Wichsvorlage, die im Internet gezeigt wird.
Die Sub als nackt gehaltene Frau.

… und und und

Es gibt unzählige Phantasien der Männer, die sich sexuell anfühlen, aber es nicht sind.

Vielleicht wird Dein zukünftiger Dom niemals mit Dir schlafen, sondern Dich stets beschlafen lassen, während er dazu masturbiert?
Vielleicht wird er Dich aber auch daheim „einschließen“ und somit vor den Augen der Welt geheim halten?


Es ist völlig egal, was in einem Schädel einer dominanten Fachkraft so vor sich geht. Aber sobald Du es weißt, besiegelt sich damit auch Dein Schicksal. Natürlich erst in dem Moment, wo Du ihm Deine Treue schwörst und ihn somit als Deinen Dom anerkennst.

Hier mal eine Checkliste auf die Schnelle:

  1. Wenn Dir (bei der Kontaktaufnahme schon!) etwas Spanisch vorkommt, dann frage nach. Wenn er nicht antworten will, dann lass es.
  2. Wenn er nur von Dir Offenheit einfordert, aber selbst nichts preisgeben will, dann lass es.
  3. Wenn sein Kopfkino von Dingen schwärmt, die Dich nicht kicken, dann lass es.
  4. Wenn er mit Deinem Kopfkino nichts anfangen kann, dann lass es.
  5. Wenn Du das Gefühl hast, dass er Dich nicht wirklich versteht, dann erkläre Dich erneut. Wenn ihn das nicht interessiert, dann lass es.

Kurz: Du hast das Recht von ihm Dinge zu erfahren, da er sich das Recht nimmt von Dir Dinge wissen zu wollen.


D/s ist extrem vielschichtig und ein Dom wird Dir sicher nicht immer alles bis in die letzte Ecke erklären. Das sollte meiner Meinung nach jedoch nicht für seinen Charakter gelten. Von seinem Charakter ausgehend, lassen sich Rückschlüsse auf sein D/s-Verhalten ziehen.

Von der submissiven Fachkraft

Lasse Dich nicht von der üblichen Moral leiten. Folge Deinem eigenen Willen. Nicht Kleidung oder besondere Orte machen Dich aus. Submission ist ein Gefühl.

Ich schaue Dich an und bin stolz auf Dich und auf alles, was Du mir zu geben bereit bist. Also zeige Dich mir.

Dein Körper ist keine Handelsware. Du bist die Leinwand, auf der ich male. Auch wenn andere zuschauen.

Submission kümmert sich. Sie unterstützt immer und überall. Sie ist leise, sanft und fordert nicht ein.

Gegenseitig aufgeschlossen sein und bleiben. Submission ist Teil des D/s und lebt nicht durch sie, sondern in ihr.

„Ein feste Burg bin ich Dein Dom“. Mache nicht alles von mir abhängig, aber vertraue darauf, dass ich da bin.

Trage mich stets in Deinem Herzen und bleibe verbunden. Selbst dann, wenn ich gerade nicht da sein kann.

Deine Stimme ist Musik für mich. Kommuniziere mit mir und öffne Dich. Du bist mein Fokus.

Sei bereit für den Moment und vertraue Dir selbst und Deinen Fähigkeiten.

Finde Deinen eigenen Weg mit mir zu reden, wenn ich es gerade nicht kann.

Du hast es verdient gekrönt zu werden. Lebe damit!

Von der Verzweiflung der Dominanz

Es ist recht einfach für einen dominanten Menschen ein passendes submissives Gegenüber zu finden. Du zeigst Dich offen, gibst Dinge von Dir preis, machst Dich einfach nackig und Du malst Deine Welt offen und ehrlich mit den Farben, welche Dir möglich sind, welche Dir wichtig sind und es wird Dir geantwortet. Und Du hast auch eine Auswahl. Machen wir uns nichts vor, seit #50SOG ist es wesentlich einfacher geworden zwischen all jenen gelangweilten Hausfrauen auf der Suche nach Erlebnissexualität einen angenehmen Zeitvertreib zu finden. Vielleicht nicht zu 100% passend, aber 80% tun es auch schon. Schließlich ist ein wesentliches Prickeln ja auch in den fehlenden 20% verborgen.

Was sich vielleicht ein wenig abwertend an das Gehirn des werten Lesers anschmiegt, ist nicht mal so gemeint. Auf der Suche nach Perfektion, dieser submissiven Exzellenz, stellen dominante Fachkräfte, also auch ich, immer wieder fest, dass Perfektion nicht zu finden ist. Und wir gestehen uns ein, dass wir nicht mal selbst perfekt sind. Schließlich sind wir alle mit Ecken und Kanten ausgestattet, bringen unsere ganze Erfahrung ein und ab und an muss es sich einfach verhaken.


So wandern die einen rastlos umher und sind ständig auf der Suche nach etwas Neuem und befinden sich im Irrglauben, dass sie „Die Eine“ suchen. Und ja, der Reiz des Neuen im Leben ist auch bei mir präsent. Ich würde lügen, wenn ich abstreiten würde, dass nicht ab und an Gelüste in mir aufkommen und mich ein Weibsbild einfach anmacht. Ich denke, dass geht jedem so. Die Frage ist, wie gehe ich damit um? Blocke ich das weg? Oder nehme ich es an?

Im #CircleOfFalbalus gibt es ein definiertes Regelwerk und mit diesem dominiere ich mich durchaus auch selbst. Dominanz bedeutet für mich nicht, dass ich von einer Blüte zur nächsten fliege, um diese zu bestäuben. Sexualität macht sicher einen guten und ganz gewissen Anteil im D/s-Leben aus, aber es ist eben nicht alles. Die Freiheit neuen Dingen nachzugehen kann ich mir nehmen, jederzeit. Das gilt auch für meine Subs. Einzig die Offenheit von mir zu meinen Subs und von meinen Subs zu mir über mögliche Kontakte außerhalb des #CircleOfFalbalus ist Pflicht. Es ist wichtig, dass wir uns nicht begrenzen. Mein D/s kennt keine Eifersucht. Und einige Subs sind explizit aufgefordert sich auch anderweitige sexuelle Kontakte zu suchen und sich rein sexuell nicht nur an mich allein zu binden. Obgleich ich keiner meiner Damen es verbiete sich exklusiv an mich zu binden.

Aber das ist alles noch nicht verzweifelnd. Und es passt auch nicht zum Bild dieses Beitrages. Doch es war mir wichtig mal so einzusteigen.


Was mir ein wenig fehlt ist ein dominanter Kontakt. Ein anderer Dom als guter Freund. Und das ist echt nicht einfach. So habe ich Menschen in meinem Leben, die durchaus Stino sind und mit denen ich gut klarkomme, aber es fehlt eben die gemeinsame Sichtweise auf Sexualität. Die einen sind mir vom Humor her zu flach, andere wohnen sonst wo, nicht wenige haben eine deutlich falsche politische Meinung … und ja, da bin ich wohl ein wenig „picky“. Wo ich mir eine submissive Fachkraft „passend“ machen kann, müsste es bei einem anderen Dom sofort klick machen.

Ich komme mit vielen Menschen in Kontakt und versuche es immer wieder. Auch in Kontakt zu bleiben, aber es gelingt mir einfach nicht wirklich jemanden zu finden, der auch bleibt. Zu sehr sind Menschen in den Alltag verstrickt und haben ihre eigenen Baustellen, haben Subs, um welche sie sich kümmern müssen und von daher keine Zeit, um sich mal gemütlich irgendwo hinzusetzen und über D/s zu philosophieren, ohne gleich zu erigieren. Wahrscheinlich bin aber auch ich nicht der perfekte Freund. Mir geht es ja selbst nicht wirklich anders.


Müssen also dominante Menschen ebenso zueinander „passen“, wie submissive zu dominanten Fachkräften?

Ich lasse das mal so stehen.

 

#TheTrainingOfO // Lage, Auftrag, Durchführung … oder?

Nun hat man sich also aufgerafft und die Ideen und Gedanken haben einen nicht dahingerafft. Man hat sich hoffentlich gut eingelesen. Idealerweise sehr viele Gespräche mit demjenigen geführt, den es wirklich was angeht (also dem eigenen Dom!) und sich alle möglichen und unmöglichen Unwägbarkeiten aufzeigen lassen, ist in jeden Winkel seines Kopfkino vorgedrungen und hat erkundet an welchen Stellen es in der untern Etage zuckt und in welchen nicht. Kurz: Man ist sich sicher -> Das ist mein Weg.


Wenn der werte Leser sich vor Augen führt, wie ich „O“ definiere, nämlich die natürliche Verbindung aus „Sub – Als mehrheitlich erotisch geführt“ und „Sklavin – Als mehrheitlich masochistisch geführt“, ergo die Königsdisziplin der Unterwerfung, dann muss diesem Prozess eine stabile, wie auch immer geartete, D/s-Bindung voraus gegangen sein. Die „O“ dient umfassend in allen Belangen, die Herrschaft herrscht umfassend in allen Belangen. Vielleicht wurde auch das Safeword an die Herrschafft zurück gegeben.


Wenn wir das alles annehmen, dann haben wir doch nun den Punkt erreicht, in welchem ein einfaches „Lage, Auftrag, Durchführung“ ausreichen sollte, um Dinge in Bewegung zu bringen. Es wird nichts mehr gefragt, hinterfragt, alles ist richtig, wichtig und gut. Sub vertraut Dom und Dom vertraut Sub. Und gemeinsam geht man nun den Weg, den es zu gehen gilt.


Ich habe mir erlaubt mal ein paar Leitfragen zu formulieren, an welchen sich Subs und Sklaven mal in das ganze „eindenken“ können. Wichtig erscheint mir, dass sich diese Fragen selbst laut vorgelesen werden und spontan zu beantworten sind, also ohne nachzudenken. Ich maße mir nicht an eine Psychotestauswertung zu liefern und Fragen nach „Bin ich eine gute ‚O‘, wenn ich das und das ausschließe?“ werde ich sicherlich nicht beantworten.


Also dann:

  1. Ich vertraue meinem Herrn blind. Ich habe keine Zweifel an seiner Herrschaft (mehr).
  2. Ich habe keine Bedenken (mehr) mich meinem Herrn nackt zu zeigen.
  3. Ich kenne meine Grenzen. Ich will diese erweitern.
  4. Ich wünsche mir, dass mein Herr umfassend über meinen Körper verfügt.
  5. Ich wünsche mir, dass mein Herr seine Vision von Sexualität mit mir erfüllen kann.
  6. Ich bin jederzeit bereit auch „gegen meinen Willen“ zu funktionieren.
  7. Ich bin jederzeit bereit auch gegen meinen Willen zu funktionieren.
  8. Meine eigene Sexualität ist nicht wichtig. Seine ist meine.
  9. Meine eigenen Bedürfnisse sind nicht wichtig. Seine sind meine.
  10. Meine Haltung ist „O“, immer und ausschließlich. Anders kann ich nicht leben.

Es ist nicht wirklich wichtig, an welcher Stelle die Sub/Sklavin aussteigt wenn sie diese Fragen für sich beantwortet. Meiner Meinung nach kann eine Master+“O“-Beziehung nur dann funktionieren, wenn die „O“ alle 10 Fragen immer und zu jederzeit wahrhaft mit „JA“ beantworten kann. Wer vorher aussteigt ist ehrlich mit sich und seiner D/s-Beziehung.


Tatsächlich ist es kein Fehler auf dem Weg zur „O“ einfach stehen zu bleiben. Es ist eine Sicherheitsfunktion. Und diese ist wichtig! Zumal es einen dringenden Unterschied zwischen „gegen meinen Willen“ und gegen meinen Willen gibt. Ich definiere diesen Punkt als interne Vertrauensfrage, die eine Sub/Sklavin nur mit sich selber ausmachen kann. Der Kasus Knacksus ist, ob man bereit ist seine eigenen Grenzen (also auch die Rote Liste!) formal aufzugeben, etwa durch Zurückgeben des Safewords, im wirklich festen Vertrauen, dass diese dennoch niemals gebrochen werden. Und wenn sie doch gebrochen werden sollten, dann habe ich mich dennoch dazu verpflichtet?


… to be continued.


„O“ ist eine hohe Kunst.

Brauchen wir ein #BDSMetoo? // Eine offene Antwort statt eines Kommentares

Lieber Tomasz,

ich habe heute Deinen Artikel durch meine sozialen Medien geschoben und mache mir dabei selbst Gedanken. Dabei möchte ich keinen Bezug auf den gesamten Artikel nehmen, aber mich ernsthaft mit diesem Thema hier beschäftigen.

Mir stellt sich eine ganz andere und sehr persönliche Frage, die spezifisch mit der Szene zu tun hat: Hat es in meiner Vergangenheit Situationen gegeben, in denen ich mich nach meinen heutigen Maßstäben anders hätte verhalten können (müssen)? Gab es vielleicht Gelegenheiten, wo ich mich kopfschüttelnd abgewendet habe, Situationen, in denen ich Zeuge dessen wurde, was Dr. Lister in ihrem Artikel beschreibt: Missbrauch unter dem Deckmantel von SM?

Wenn ich mich also im „An die eigene Nase packen“-Modus befinde, dann denke ich vor allem an mein AlterEgo #DomYoda und in wie fern ich mir selber zu einem früheren, aber auch späteren Zeitpunkt nicht selbst an meine eigenen Regeln gehalten, nicht zugehört, nicht aufgepasst, nicht gelesen oder nicht sonstwie habe.

Und ich muss gestehen, dass dem so gewesen ist.

Bereits in Blogbeiträgen habe ich mich bewusst dahingehend geoutet. Zum Beispiel, dass ich meiner Frau im (seltenen aber so geschehen) Suff Ohrfeigen verpasst oder es mit dem Rohrstock übertrieben habe. Das hat durchaus zu Verwerfungen in der Macht geführt. Einmal zum Abbruch der Session mit der finalen Erkenntnis, dass ich mich grundlegend dahingehend entwickelt habe Sex und Alkohol in Kombination zu unterlassen. Was dazu führte, dass ich kaum bis nie wieder Alkohol angerührt habe, wenn der Ausgang des Abends bezüglich Kopulation ungewiss sei. Andermal wurde die Session nur pausiert und der Rohrstock verschwand

Aber beide male kam eben das Safeword und ich habe mich dran gehalten. Es hat mich wachgerüttelt und mich entsprechend verändert. Insofern würde ich davon ausgehen, auch in der kompletten Retrospektive als dominante Fachkraft, dass ich für diesen Hashtag in Frage käme.

Letztlich komme ich aber auch zu der Erkenntnis, dass nur die Submissivität mir und auch generell der Dominanz ein entsprechendes Zeugnis ausstellen kann. Ich bin selber auch nie Zeuge von echten Übergriffen geworden, welcher sich für diesen Hashtag qualifizieren könnte. Daher mutmaße ich, dass die meisten echten Übergriffe im BDSM ähnlich wie auch im „üblichen“ Leben im Verborgenen stattfinden.

Ich stehe dieser Hashtaggerei jedoch mit gemischten Gefühlen gegenüber. Wenn ich auf der einen Seite keinen Zweifel daran habe, wenn Menschen sich bekennen Opfer gewesen zu sein, so bleibt mir ab und an eben der Jurist in mir nicht verborgen, welcher auch die andere Seite hören möchte um ein Gesamtbild zu erhalten. Außerdem besteht auch, und vielleicht gerade auch im BDSM, das „Victimshaming“ auf der Türschwelle, weil schließlich wollen die Subs ja „so“ behandelt werden und wer ein Safeword hat und dieses nicht nutzt sei ja selber schuld.

Manchmal habe ich auch die Befürchtung, dass Hashtaggerei dazu genutzt wird, um sich zu rächen, obgleich eventuell gar nichts passiert ist. Einfach nur, um dem anderen aus verletzten Gefühlen heraus einen rein zu würgen.

Lieber Tomasz,

Eines sei Dir jedoch versichert: Wenn es Bedarf an diesem Hashtag gibt, dann wird und soll er leben dürfen. Da bin ich ganz und gerne dabei und stelle mein Blog gerne für anonyme Blogger*innen zur Verfügung, die sich was von der Seele schreiben wollen.

Mit bloggerfreundlichen Grüßen

Martin


Kontext:
https://www.tbordeme.de/bdsmetoo/

#CircleOfFalbalus – Current Status (17.11.2018)

Links in den JoyClub oder nach Twitter sind keine Werbung für den Joyclub oder für Twitter. Und wenn, dann unbezahlt. Und wenn Du gedacht hast, dass das Werbung sein soll, dann hast Du das Bloggen einfach nicht verstanden. Links in den JoyClub sind übrigens immer durchgestrichen, weil WordPress keinen direkten Zugriff darauf hat. Du musst leider einen Account haben, um dorthin zu gelangen.

Sandra
Senior-Sub / Mistress im #CircleOfFalbalus, #TheTrainingOfO

eMail -> sie@ttoo.blog
JoyClub -> https://www.joyclub.de/profile/3473832.hirnventrikel.html
Twitter -> https://twitter.com/Hirnventrikel


Lisa
Sub #CircleOfFalbalus, #TheTrainingOfO

eMail -> lisa@ttoo.blog
JoyClub -> https://www.joyclub.de/profile/3019746.lisa88_49.html
Twitter -> https://twitter.com/LiRaDeVeMs


Lola
Sub #CircleOfFalbalus, #TheTrainingOfO

eMail -> lola@ttoo.blog
JoyClub -> https://www.joyclub.de/profile/4953656.lola1969.html
Twitter -> https://twitter.com/Isis1969


Tanja
Sub #CircleOfFalbalus, #TheTrainingOfO

eMail -> tanja@ttoo.blog
JoyClub -> n/a
Twitter -> https://twitter.com/Caipihase


Rieke
Sub #CircleOfFalbalus, #TheTrainingOfO

eMail -> rieke@ttoo.blog
JoyClub -> https://www.joyclub.de/profile/5408547.sub_rieke.html
Twitter -> https://twitter.com/Suschi214


Ellen
Sub #CircleOfFalbalus, #TheTrainingOfO

eMail -> ellen@ttoo.blog
JoyClub -> https://www.joyclub.de/profile/3806636.ellen75.html
Twitter -> https://twitter.com/RedGingerHeart

#CircleOfFalbalus -> The Last Submissive

Kontext: Der Sklavenvertrag


Wie im obigen Beitrag bereits angedeutet ist nun gestern Abend der #CircleOfFalbalus durch die letzte Neuaufnahme endgültig geschlossen worden. Nach vielen Wochen des Schreibens und des Sehnens ist Ellen nun offiziell „Sub des @EmEmBDSM im #CircleOfFalbalus“ und klinkt sich als Nummer 5 in den wunderbaren Reigen meiner submissiven Fachkräfte ein.


Diese Aufnahme bedeutet zusätzlich, dass der #CircleOfFalbalus für weitere Neuaufnahmen und darüber hinaus auch komplett geschlossen wird. Mein grundlegendes Ziel, ursprünglich gedacht für den #Fuffzig im Jahre 2020, ist erreicht und ich halte mich damit nicht nur an den Wunsch meiner Subs, sondern auch an meine eigenen Worte.

Dies bedeutet, dass auch wenn eine Dame sich aus dem #CircleOfFalbalus verabschieden sollte, deren Position nicht ersetzt wird. Nach wie vor wird es zwar möglich sein, auch dies in Absprache und immer in Kenntnis meiner Subs, mich zu treffen. Jedoch nun, wo ich für sechs Libidos zuständig bin, werde ich meine Zeit entsprechend zuvorderst meiner Frau, danach gleichmäßig im #CircleOfFalbalus und erst danach einem Gast widmen.


Nach dem Zirkeltreffen am 24.11.2018 werde ich sicherlich mal einen generellen Status zu den inneren Kräften im #CircleOfFalbalus, einem möglichen Workshop-Service und einen Ausblick auf den #Fuffzig wagen. Vielleicht ist das noch vor Weihnachten 2018 möglich.

Die Reifeprüfung aus Sicht des Dom

Kontext: Die Reifeprüfung


Zunächst war es als Einzeltermin angedacht. Schließlich war ich ohne Job und Rieke krankgeschrieben. Leider funktionierte das jedoch aus organisatorischen Gründen nicht und wir mussten schieben. War dieser Termin auf einen Montag gesetzt, rückte das Wochenende mit Lola an und beide Damen waren der Meinung, dass es doch schön sei, wenn Rieke für ein paar Stunden am Samstag Abend zu uns kommen würde.

Dem konnte ich gerne zustimmen, denn am Ende mag ich natürlich 3er mit zwei Frauen und wenn sich die Gelegenheit ergibt, dann sollte man die Damen und die Gelegenheit beim Schopfe packen.

Ich musste mir also Gedanken darüber machen, wie ich die Einführung in die öffentliche Verwendung meiner Damen für beide parat machen kann und kam dabei zu dem Schluss, dass Rieke und Lola sich nicht nur nicht zum ersten Male persönlich treffen würden, sondern auch gleich gemeinsam in den Ring geworfen würden. Zumal beide einen wirklich guten Draht zueinander haben und das sollte ich im Laufe des Abends erleben dürfen. Somit war die „Reifeprüfung“ nunmehr nicht nur für Rieke allein, sondern ebengleich auch für Lola.

Ich instruierte Lola über das Begrüßungsritual, welches Rieke durchlief, und dass sie dieses in jedem Fall durchlaufen würde. Sie sollte es sich anschauen können, aber eben nicht eingreifen. Im Gegenzug erlaubte ich Lola, dass sie nach dem Ritual mit Rieke ins Schlafzimmer verschwinden dürfe, um sich dort zu begrüßen und auch, um ihr das Halsband anzulegen. Die Damen kamen dann ins Wohnzimmer zurück und ich teilte den beiden mit, was sie heute erwarten würde.

Unser Weg würde uns in ein GloryHole-Kino führen. Beide Damen sollten für die Fahrt dorthin gerne auf dem Rücksitz meines Autos Platz nehmen und dürften auch leise miteinander sprechen. Ich hörte es andauernd tuscheln und meine auch, dass sie sich wechselseitig die Hände gedrückt hielten. Zusätzlich war es wohl auch entspannend für die Damen, dass in meinem Auto geraucht werden durfte.

Nach einer kurzen Zeit kamen wir am Ort des Geschehens an und ich wiederholte kurz erneut, was ich von ihnen in Punkto Verhalten erwartete. Zudem betonte ich, dass wenn eine der beiden abbricht, dann ist die Show auch für die andere beendet. Und dass dies kein Problem sei, denn schließlich sei dies das erste Mal im Pornokino, als Sub im Pornokino, in dieser Konstellation im Pornokino.

Ihre Aufgabe war es, die anwesenden Herren im Schutz einer Kabine per GloryHole oral zu bedienen. Zunächst führte ich die Damen in einen Raum und schloss die Türe. Bereits zu diesem Zeitpunkt musste ich einen Mann abwehren, der gleich mit reinkommen wollte. Ich selbst empfand das als äußerst lästig, aber das war für mich kein Grund abzubrechen. Ich ließ die Damen sich entkleiden und verstaute ihre Sachen in einer Tasche. Anschließend begleitete ich die Damen hinaus.

Während Rieke sich präsentierte, hielt sich Lola ein Kissen vor ihre Brüste. Damit konnte ich leben auf dem kurzen Weg in eine andere Kabine. Ich instruierte die Damen, dass sie jeden Schwanz zu bedienen haben, der sich durch ein Loch in den Raum bewegt. Sie sollten die Kabine hinter sich zumachen und nur mich hineinlassen. Ich würde fünf Mal an die Türe klopfen dafür.

Sobald die Damen verschwunden waren, sah ich bereit links und rechts dieser Kabine jeweils einen Mann seinen mehr oder weniger erigierten Penis durch die dafür vorgesehene Öffnung stecken. Was ich nicht bedachte war, dass beide Männer selbst in einem Raum waren und die Türen hinter sich zuschließen konnten. Was bedeutete, dass niemand mitbekam, was genau passierte. Was es auch ein wenig langweilig machte, aber ich genoss mehr die Schlange der Schwänze, die sich bildete.

Ich bin mir nicht ganz genau darüber bewusst, wie lange die Damen in diesem Kabuff waren, aber ich wollte, dass sie gemeinsam in einer Kabine sind und eben nicht allein für sich. Irgendwann bemerkte ich nur, dass ein Kerl sich ziemlich lange bedienen ließ. Er kam einfach nicht von seinem Loch weg, respektive aus seiner Kabine hinaus.

Hinweis an die Männer: Ein GloryHole ist dafür da, dass man schnell und zügig einen geblasen bekommen kann. In Zukunft werde ich meine Damen anweisen, dass wer nicht innerhalb von ca. 8-10 Minuten kommt, wird nicht weiter bedient. Es liegt garantiert nicht an den Damen, sondern an euch. Überschätzt euch mal bitte nicht und tretet zurück, wenn ihr merkt, dass ihr nicht kommen könnt.

Also klopfte ich an die Kabinentüre und holte die Damen raus. Ich platzierte sie nun in Einzelkabinen, wobei ich jedoch eine Klappe zwischen den Damen offenließ. Wiederum ließ ich sie hinter sich abschließen. Ich selbst erfreute mich über das erneute Aufstellen der Männer und es ging nun deutlich zügiger. Ich meine mich daran zu erinnern, dass Lola in jenen 20 Minuten drei Männer final bediente und Rieke einen.

Ich sah glückliche Gesichter und beide Damen wurden für ihre Fähigkeiten gelobt und das machte mich unglaublich stolz auf beide. Nach den erwähnten 20 Minuten wollte ich den beiden Damen eine Pause gönnen, was jedoch seitens Lola zu einem Abbruch führte. Und ich konnte das durchaus gelten lassen. Die Damen bekamen ihre Sachen zurück, zogen sich an und wir gingen zum Auto zurück.

Beide Damen haben sich für dieses erste Mal hervorragend geschlagen. Allein, dass sie sich überwunden haben sich meinem Wunsch nach Fremdbesamung hinzugeben und die Örtlichkeit überhaupt betreten haben, war bereits die Zielerfüllung. Von daher war es völlig in Ordnung, dass nicht alle Männer bedient wurden und wir nach ca. 1,5 Stunden wieder auf dem Heimweg waren.

Beide Damen haben festgestellt, dass sie sich gegenseitig stützen können und ihr „Wir mögen uns“ auch die der Realität unter diesen Umständen Bestand hat. Ich habe ihrer Bitte künftig gemeinsam solche Dinge erleben zu dürfen gerne zugestimmt, auch wenn ich die Exzellenz der Damen auch einzeln weiter ausbauen möchte.

Für die mitlesenden Damen im #CircleOfFalbalus: Nein, das ist keine Blaupause, dass ich jede Dame im Zirkel einfach so mit einer anderen gemeinsam antreten lassen werde. Es trifft sich halt, dass Lola und Rieke sich gut verstehen und für mich als Dom ist das mit diesen zwei einfach eine Win-Win-Win-Situation. Eine von vielen Win-Situationen im Zirkel.