Donnerstag: „Ungeduld: Fluch oder Segen?“ // #Hausaufgabe

Tag 4 / 14


Ich bin geduldig. Und war es schon immer. Und es ist ein Segen nicht immer alles, jetzt, gleich und sofort haben zu müssen, erleben zu müssen.

Man hat mich irgendwohin 100e von Kilometern hinbestellt und ich habe gewartet, bis ich an der Reihe war. Ich habe mir gewünscht dran zu kommen, aber wenn ich nicht dran kam, bin ich 100e von Kilometern wieder heim gefahren und fühlte mich dennoch gut dabei.

Ich war in der Nähe. Habe was gesehen. War beteiligt. Aber eben nicht dran. Schulterzucken.

Wenn ich etwas aus meiner eigenen Subzeit mit in die heutige genommen habe, dann die Information, dass mein Herr mich nicht weniger liebt, nur weil er mich nicht genutzt hat. Er hatte halt keine Zeit, sonst hätte er ja. Wir haben unsere privaten Zeiten gehabt, da war ich immer dran. Dann kann ich auch gut und gerne mal zugunsten anderer Dinge verzichten, denn eines war ich ja immer: Mittendrin und nicht nur dabei.

Und genau dieses Mantra gebe ich Dir mit auf den Weg.
Es geht um Demut und Zurückhaltung. Das Annehmen Deiner Submissivität.
Jedes laute Einfordern ist ein Angriff auf mich und lässt Dich uninteressant werden.

Denn bedenke, wenn ich Deine Ungeduld annehmen würde, dann würdest Du alles innerhalb von dreissig Minuten erleben und anschließend wärst Du zerstört. Und das willst Du nicht.

Ich verstehe, dass Du Dich hin- und vielleicht auch hergeben möchtest. Aber eben alles zu meiner Zeit und nicht dann, wenn Du glaubst, dass Du dran bist. Deine Submissivität gepaart mit Geduld ist das größte Geschenk und der größte Respekt, den Du mir erweisen kannst.


Wenn Sie das da oben lesen, dann ist das ja die Frage, die ich an meine Subs gestellt habe. Und es sind ja gleich zwei Fragen auf einmal. Da kommt schon die Idee auf eine Art „Liebesgeständnis“ zu erhalten, aber die Idee war eine andere. In den nun kommenden Kreativwochen, welche zeitlich exakt 14 Tage verzögert beackert werden, werde ich jede Frage, die ich an meine Subs gestellt habe so gedanklich umlenken, also ob ich diese Frage von meinen Subs erhielt.

Kontext: Tag 3 / 14
https://training-of-o.de/blog/2018/12/05/mittwoch-eine-fotosession-wo-wie-wer-was-hausaufgabe/

Mittwoch: „Eine Fotosession. Wo, Wie, Wer, Was?“ // #Hausaufgabe

Tag 3 / 14


Es ist erstaunlich, wie schwierig es ist, die eigene Partnerin für Fotos zu animieren. Ich persönlich sehe das als Kompliment, denn schließlich will ich sie ja sehen, so aus der Konserve. Und doch lausche ich immer den Worten: „Ich sehe auf Fotos scheiße aus!“

Ebenfalls erstaunlich ist, dass Du mir nicht vertraust und dass ich mag, was ich sehe. Und wenn ich Dich damit vielleicht zu einem Masturbationsobjekt „degradiere“. Was kann tendentiell schöner sein, als wenn ein Mann zu einem Bild der eigenen Frau masturbiert und nicht zu einer aus dem Internet?


Ich möchte ein Bild von Dir, wenn Du meinen Schwanz in Deinem Mund hast.
Ich möchte ein Bild von Dir, wenn Du einen anderen Schwanz in Deinem Mund hast.
ich möchte ein Bild von Dir, wenn Du mit einem anderen Mann Sex hast.
Ich möchte ein Bild von Dir, wenn Du Dich nackt vor vielen Männern präsentierst.
Ich möchte ein Bild von Dir, wenn Du Dich einem Gangbang hingibst.

Ich werde diese Fotos machen.
Denn Du bist mein Pornostar.
Zu diesen Bildern will ich masturbieren.


Wenn Sie das da oben lesen, dann ist das ja die Frage, die ich an meine Subs gestellt habe. Und es sind ja gleich zwei Fragen auf einmal. Da kommt schon die Idee auf eine Art „Liebesgeständnis“ zu erhalten, aber die Idee war eine andere. In den nun kommenden Kreativwochen, welche zeitlich exakt 14 Tage verzögert beackert werden, werde ich jede Frage, die ich an meine Subs gestellt habe so gedanklich umlenken, also ob ich diese Frage von meinen Subs erhielt.

Kontext: Tag 2 / 14
https://training-of-o.de/blog/2018/12/04/dienstag-harte-versus-weiche-grenzen-hausaufgabe/

Dienstag: „Harte versus Weiche Grenzen.“ // #Hausaufgabe

Tag 2 / 14

„Ihre Grenzen sind gute Grenzen“ – Das ist mir so am Liebsten 😉


Tatsächlich ist das Liebesleben deutlich komplexer und gerade im D/s geprägt von neuen oder ängstlichen oder erfahrenen oder gebrandmarkten oder überforderten oder unterforderten (oder …) Gestalten auf beiden Seiten der Macht.

Und genau diese Lebensumstände setzen die Grenzen. Zu einem Teil.

Andere und nicht weniger wichtige Grenzen ist das, was ich nicht will, weniger will oder gar nicht will.

„Ich möchte eine Frau, die kein Problem damit hat Sperma zu schlucken.“
„Ich möchte eine Frau, die kein Problem damit hat fremdes Sperma zu schlucken.“

Alleine zwischen diesen beiden Dingen liegen Welten.

Ich kann diese Dinge zur absoluten Pflicht erheben.
Das steht mir zu.
Eine Sub kann sagen, dass sie mein Sperma schluckt, aber anderes auf keinen Fall.
Sie kann aber auch sagen, dass Sperma schlucken gar nicht geht.
Sie kann aber auch sagen, das Blasen ohne Gummi gar nicht geht.
Das steht ihr zu.
Ich kann mir das gefallen lassen und gehe zur nächsten Pflicht über.
Oder ich höre hier auf und gehe weiter (Ich suche mir eine Frau, die hier nicht Stopp sagt).

Jeder Dom ist anders und jede Sub ist anders und keine Paarung ist wie die Andere.

Was also für die eine eine harte Grenze (Never, Ever!) darstellt ist für die andere ein Schulterzucken (Gerne, immer!) wert.

Wichtig ist, dass ich Deine harten Grenzen kenne.
Wichtig ist, dass Du meine harten Grenzen kennst.
Dinge, die nicht auf dem Speiseplan stehen.

Denn alles andere ist Gegenstand von Verhandlungen, Gesprächen, Kommunikation.
Um es abgekürzt darzustellen ist alles was zwischen „Will ich!“ und „Will ich nicht!“ der weiche Raum, in welchem D/s idealerweise stattfindet. Und idealerweise orientiert man sich nur an den harten Grenzen und erprobt sich gemeinsam im restlichen Raum der Möglichkeiten.

Und: Oftmals werden harte Grenzen gesetzt, weil Sub sich das einfach jetzt nicht vorstellen kann. Es ist durchaus möglich, dass sich diese harten Grenzen in den weichen Raum verschieben.


Wenn Sie das da oben lesen, dann ist das ja die Frage, die ich an meine Subs gestellt habe. Und es sind ja gleich zwei Fragen auf einmal. Da kommt schon die Idee auf eine Art „Liebesgeständnis“ zu erhalten, aber die Idee war eine andere. In den nun kommenden Kreativwochen, welche zeitlich exakt 14 Tage verzögert beackert werden, werde ich jede Frage, die ich an meine Subs gestellt habe so gedanklich umlenken, also ob ich diese Frage von meinen Subs erhielt.

Kontext: Tag 1 / 14
https://training-of-o.de/blog/2018/12/03/montag-was-macht-dich-zur-sub-was-macht-mich-zu-deinem-herrn-hausaufgabe/

Montag: „Was macht Dich zur Sub? Was macht mich zu Deinem Herrn?“ // #Hausaufgabe

Schwierige Sache … das.


Wenn Sie das da oben lesen, dann ist das ja die Frage, die ich an meine Subs gestellt habe. Und es sind ja gleich zwei Fragen auf einmal. Da kommt schon die Idee auf eine Art „Liebesgeständnis“ zu erhalten, aber die Idee war eine andere. In den nun kommenden Kreativwochen, welche zeitlich exakt 14 Tage verzögert beackert werden, werde ich jede Frage, die ich an meine Subs gestellt habe so gedanklich umlenken, also ob ich diese Frage von meinen Subs erhielt.


Was macht Sie zum Dom? Was macht mich zu Ihrer Sub?


Ich sehe mich als einen Mann, der kommunikativ ist.
Ebenso sehe ich mich als einen Mann, der versucht Dinge zu verstehen.
Zusätzlich erlaube ich mir in bestimmten, meist sexuellen Dingen, den Ton angeben zu wollen.

Ob das alleine schon dominant ist, möchte ich bezweifeln.
Meiner Meinung nach kommt es sehr extrem darauf an, wie ich diese Dinge mit Wort und Sprache und Handeln verbinde, und ob Du dies als maßgeblich für Dich betrachtest. Ich spreche also von einem ingesamten „Habitus“.

Wenn ich also einen gewissen Habitus an den Tag lege, dann möchte ich damit eine gewisse Sorte weiblicher Sexualität ansprechen. Aber auch das ist noch nicht alles, was meine Dominanz ausmacht.

Denn solange ich Dich, und damit komme ich zur zweiten Frage, nicht als (mögliche) Sub mit meinen ganzen „Angeboten“ anspreche, bin ich nur ein einsamer Rufer in der Wüste.

Damit machst DU mich zum Dom und das macht DICH zu meiner Sub.

Es geht eben … um DICH.

#TheTrainingOfO // Lage, Auftrag, Durchführung … oder?

Nun hat man sich also aufgerafft und die Ideen und Gedanken haben einen nicht dahingerafft. Man hat sich hoffentlich gut eingelesen. Idealerweise sehr viele Gespräche mit demjenigen geführt, den es wirklich was angeht (also dem eigenen Dom!) und sich alle möglichen und unmöglichen Unwägbarkeiten aufzeigen lassen, ist in jeden Winkel seines Kopfkino vorgedrungen und hat erkundet an welchen Stellen es in der untern Etage zuckt und in welchen nicht. Kurz: Man ist sich sicher -> Das ist mein Weg.


Wenn der werte Leser sich vor Augen führt, wie ich „O“ definiere, nämlich die natürliche Verbindung aus „Sub – Als mehrheitlich erotisch geführt“ und „Sklavin – Als mehrheitlich masochistisch geführt“, ergo die Königsdisziplin der Unterwerfung, dann muss diesem Prozess eine stabile, wie auch immer geartete, D/s-Bindung voraus gegangen sein. Die „O“ dient umfassend in allen Belangen, die Herrschaft herrscht umfassend in allen Belangen. Vielleicht wurde auch das Safeword an die Herrschafft zurück gegeben.


Wenn wir das alles annehmen, dann haben wir doch nun den Punkt erreicht, in welchem ein einfaches „Lage, Auftrag, Durchführung“ ausreichen sollte, um Dinge in Bewegung zu bringen. Es wird nichts mehr gefragt, hinterfragt, alles ist richtig, wichtig und gut. Sub vertraut Dom und Dom vertraut Sub. Und gemeinsam geht man nun den Weg, den es zu gehen gilt.


Ich habe mir erlaubt mal ein paar Leitfragen zu formulieren, an welchen sich Subs und Sklaven mal in das ganze „eindenken“ können. Wichtig erscheint mir, dass sich diese Fragen selbst laut vorgelesen werden und spontan zu beantworten sind, also ohne nachzudenken. Ich maße mir nicht an eine Psychotestauswertung zu liefern und Fragen nach „Bin ich eine gute ‚O‘, wenn ich das und das ausschließe?“ werde ich sicherlich nicht beantworten.


Also dann:

  1. Ich vertraue meinem Herrn blind. Ich habe keine Zweifel an seiner Herrschaft (mehr).
  2. Ich habe keine Bedenken (mehr) mich meinem Herrn nackt zu zeigen.
  3. Ich kenne meine Grenzen. Ich will diese erweitern.
  4. Ich wünsche mir, dass mein Herr umfassend über meinen Körper verfügt.
  5. Ich wünsche mir, dass mein Herr seine Vision von Sexualität mit mir erfüllen kann.
  6. Ich bin jederzeit bereit auch „gegen meinen Willen“ zu funktionieren.
  7. Ich bin jederzeit bereit auch gegen meinen Willen zu funktionieren.
  8. Meine eigene Sexualität ist nicht wichtig. Seine ist meine.
  9. Meine eigenen Bedürfnisse sind nicht wichtig. Seine sind meine.
  10. Meine Haltung ist „O“, immer und ausschließlich. Anders kann ich nicht leben.

Es ist nicht wirklich wichtig, an welcher Stelle die Sub/Sklavin aussteigt wenn sie diese Fragen für sich beantwortet. Meiner Meinung nach kann eine Master+“O“-Beziehung nur dann funktionieren, wenn die „O“ alle 10 Fragen immer und zu jederzeit wahrhaft mit „JA“ beantworten kann. Wer vorher aussteigt ist ehrlich mit sich und seiner D/s-Beziehung.


Tatsächlich ist es kein Fehler auf dem Weg zur „O“ einfach stehen zu bleiben. Es ist eine Sicherheitsfunktion. Und diese ist wichtig! Zumal es einen dringenden Unterschied zwischen „gegen meinen Willen“ und gegen meinen Willen gibt. Ich definiere diesen Punkt als interne Vertrauensfrage, die eine Sub/Sklavin nur mit sich selber ausmachen kann. Der Kasus Knacksus ist, ob man bereit ist seine eigenen Grenzen (also auch die Rote Liste!) formal aufzugeben, etwa durch Zurückgeben des Safewords, im wirklich festen Vertrauen, dass diese dennoch niemals gebrochen werden. Und wenn sie doch gebrochen werden sollten, dann habe ich mich dennoch dazu verpflichtet?


… to be continued.


„O“ ist eine hohe Kunst.

Brauchen wir ein #BDSMetoo? // Eine offene Antwort statt eines Kommentares

Lieber Tomasz,

ich habe heute Deinen Artikel durch meine sozialen Medien geschoben und mache mir dabei selbst Gedanken. Dabei möchte ich keinen Bezug auf den gesamten Artikel nehmen, aber mich ernsthaft mit diesem Thema hier beschäftigen.

Mir stellt sich eine ganz andere und sehr persönliche Frage, die spezifisch mit der Szene zu tun hat: Hat es in meiner Vergangenheit Situationen gegeben, in denen ich mich nach meinen heutigen Maßstäben anders hätte verhalten können (müssen)? Gab es vielleicht Gelegenheiten, wo ich mich kopfschüttelnd abgewendet habe, Situationen, in denen ich Zeuge dessen wurde, was Dr. Lister in ihrem Artikel beschreibt: Missbrauch unter dem Deckmantel von SM?

Wenn ich mich also im „An die eigene Nase packen“-Modus befinde, dann denke ich vor allem an mein AlterEgo #DomYoda und in wie fern ich mir selber zu einem früheren, aber auch späteren Zeitpunkt nicht selbst an meine eigenen Regeln gehalten, nicht zugehört, nicht aufgepasst, nicht gelesen oder nicht sonstwie habe.

Und ich muss gestehen, dass dem so gewesen ist.

Bereits in Blogbeiträgen habe ich mich bewusst dahingehend geoutet. Zum Beispiel, dass ich meiner Frau im (seltenen aber so geschehen) Suff Ohrfeigen verpasst oder es mit dem Rohrstock übertrieben habe. Das hat durchaus zu Verwerfungen in der Macht geführt. Einmal zum Abbruch der Session mit der finalen Erkenntnis, dass ich mich grundlegend dahingehend entwickelt habe Sex und Alkohol in Kombination zu unterlassen. Was dazu führte, dass ich kaum bis nie wieder Alkohol angerührt habe, wenn der Ausgang des Abends bezüglich Kopulation ungewiss sei. Andermal wurde die Session nur pausiert und der Rohrstock verschwand

Aber beide male kam eben das Safeword und ich habe mich dran gehalten. Es hat mich wachgerüttelt und mich entsprechend verändert. Insofern würde ich davon ausgehen, auch in der kompletten Retrospektive als dominante Fachkraft, dass ich für diesen Hashtag in Frage käme.

Letztlich komme ich aber auch zu der Erkenntnis, dass nur die Submissivität mir und auch generell der Dominanz ein entsprechendes Zeugnis ausstellen kann. Ich bin selber auch nie Zeuge von echten Übergriffen geworden, welcher sich für diesen Hashtag qualifizieren könnte. Daher mutmaße ich, dass die meisten echten Übergriffe im BDSM ähnlich wie auch im „üblichen“ Leben im Verborgenen stattfinden.

Ich stehe dieser Hashtaggerei jedoch mit gemischten Gefühlen gegenüber. Wenn ich auf der einen Seite keinen Zweifel daran habe, wenn Menschen sich bekennen Opfer gewesen zu sein, so bleibt mir ab und an eben der Jurist in mir nicht verborgen, welcher auch die andere Seite hören möchte um ein Gesamtbild zu erhalten. Außerdem besteht auch, und vielleicht gerade auch im BDSM, das „Victimshaming“ auf der Türschwelle, weil schließlich wollen die Subs ja „so“ behandelt werden und wer ein Safeword hat und dieses nicht nutzt sei ja selber schuld.

Manchmal habe ich auch die Befürchtung, dass Hashtaggerei dazu genutzt wird, um sich zu rächen, obgleich eventuell gar nichts passiert ist. Einfach nur, um dem anderen aus verletzten Gefühlen heraus einen rein zu würgen.

Lieber Tomasz,

Eines sei Dir jedoch versichert: Wenn es Bedarf an diesem Hashtag gibt, dann wird und soll er leben dürfen. Da bin ich ganz und gerne dabei und stelle mein Blog gerne für anonyme Blogger*innen zur Verfügung, die sich was von der Seele schreiben wollen.

Mit bloggerfreundlichen Grüßen

Martin


Kontext:
https://www.tbordeme.de/bdsmetoo/

@Monas_ecke -> Labyrinth, Jagd, Verhör #DreiWortStory

Letzter Tag der Woche … Freitag Abend … Und nüscht zu tun.

Was macht eine Frau dann eigentlich, wenn sich ihre Gedanken im Labyrinth des eigenen Hirnes in ewig langen Windungen mit einem deutlichen Ziel vor Augen, dem aber nicht erreichbaren, durch fremde Hand, Mund, Penis zugeführtem Orgasmus bewegen?

RischTisch … sie begibt sich ins Internet. So werde ich das auch diesen Abend machen.

Natürlich könnte ich meinen Mann von vorgestern Nacht „einbestellen“. Aber ich will nicht. Noch nicht. Ein bisschen unsichtbar sein erzeugt auf der anderen Seite möglicherweise den korrekten Grad an Samenstau 😉 (Auch wenn mir völlig klar ist, dass das biologischer Quark ist!)

Nennen wir es einfach passive Suche mittels Durchkämmen diverser Anfragen in verschiedenen Vögelportalen. Und ich empfinde das nicht immer als lustig. Ich erstelle einen Text über den ich mir tagelang Gedanken gemacht habe, ausgefeilt, persönlich, ausführlich und niemand liest ihn. Wie kann es sonst geschehen, dass da eindeutig steht, dass ich Bondage nicht will, aber mir jeder daher kommende Mann mit mir genau das machen will?

Und wenn Du dann hingehst und in Deinen Profiltext reinschreibst, dass er länger als 120 Zeichen lang ist … ach. Männer, die nicht lesen können (und/oder wollen) werden halt nicht bedient. Und am Ende bleiben dann wenige übrig. Das sind zwar auch nicht immer die Perlen ausgefeilter Wortkunst, aber immerhin. Und dann erlebst Du noch, dass das Anschreiben so ausgefeilt ist, dass es möglichst viele Bereiche abdeckt, welche in einem möglichen Profiltext vorkommen könnten > /dev/nul

Und dann begreife ich, was mir mal jemand gesagt hat:

„Eckart von Hirschhausen meinte mal, dass Frauen nach dem Besten suchen, Männer jedoch nach der Nächstbesten.“

Und von daher verstehe ich, dass Männer sich wohl in ihrer Sehnsucht (oder Gier?) nach dem nächsten Finish, einfach planlos verhalten und sich mit dem gleichen Text an 100e von Frauen wenden, um auch nur bei einer den gewünschten Erfolg zu haben. Und wir Weiber könnten viel mehr Sex haben, vielleicht auch sogar guten, wenn wir bei unserer passiven Jagd nicht immer so wählerisch wären. Nur habe ich einfach keinen Bock mich an die Männer anpassen zu wollen.

Nicht jeder Spruch kommt bei mir an. Nicht jede sexuelle Phantasie erregt mich. Meine Brüste sind zu klein, mein Arsch viel zu groß und meine Muschi ist vielleicht nicht haarig genug. Es gibt so viele Unwägbarkeiten, aber die Online-Dating-Welt leidet ganz erstaunlich unter dem „Tinder“-Syndrom. Fresse gefällt mir nicht, will ich nicht. Obwohl … in der Kneipe um die Ecke wähle ich doch auch erstmal nach dem Äußeren aus, oder?

Und dann gibt es Profile ohne Bild mit zu kurzem oder gar keinem Text. Interessant sind dann auch die Männer, die eine Ehefrau suchen, obgleich ich nur an dessen Ständerfertigkeiten Interesse habe. Wie verzweifelt müssen Menschen sein, dass sie auf einer Kopulationswebseite den Partner fürs Leben finden wollen? Auf der anderen Seite denke ich mir, dass es doch toll ist, wenn man bereits vor der Hochzeit ganz genau weiß, ob der Mann mich gerne anpissen mag oder nicht? Oder?

Mein Ex-Mann hat mir aber auch erläutert, dass Frauen ab und an ebenso vorgehen und auf diese Weise eher Mitleidssex erhalten (Immerhin, die haben Sex!). Ach, Kuckuck, verdammich. Es ist echt nicht einfacher geworden. Und wenn es dann mal passt, dann liegen zwischen meinem Loch und ihrer Befüllung 100e von Kilometern, weil niemand gleich zu Beginn an sagt, dass er aus Hintertupfingen kommt.

Aber auf der anderen Seite ist so ein Verhör (a ka „Kennenlernen“, also ich erzähle alles von mir und erfahre kaum etwas von ihm) auch eine feine Sache. Denn wenn Männer denken, dass ich mir nicht in den Schritt fasse, wenn die „nett“ fragen können und sehr gerne nackt mit ihnen telefoniere, lange bevor ein erstes Selfie daher kommt.

Sie verstehen? … ich bin dann mal unterwegs 😉


Kontext:
https://training-of-o.de/blog/2018/11/22/crimson_silk-keller-holz-lichtschein-dreiwortstory/


Die #DreiWortStory ist eine Nutzer gesteuerte Angelegenheit.
Immer wieder mal frage ich meine Verfolger nach drei Worten aus denen ich dann eine , hoffentlich, erotische Geschichte forme. Alle Worte müssen, wenn auch nicht in der gegebenen Reihenfolge, in der Geschichte vorkommen und sie müssen sinnvoll eingesetzt werden.

Die Herausforderung für mich ist, dass ich mich gedanklich flexibel einfach auf die merkwürdigsten Konstrukte einlasse. Also quasi mehr improvisiere und doch versuche tiefgründig zu bleiben.

@Crimson_Silk -> Keller, Holz, Lichtschein #DreiWortStory

Da war also nun der Mann da. Also gestern. Der, der die Papaya bekommen hatte. Sie erinnern sich? Wenn man sich dominante Männer also zu eigenem Zwecke nützlich machen möchte, dann dürfen diese das natürlich nicht merken. Geht es also um einen Aufriss, macht frau sich halt klein und schüchtern. Das ist aber nur eine Denkweise von vielen.

Läutet da bei Ihnen was zum Thema „Erlebnissexualität“?

Aber ich will mich zu diesem Punkt gar nicht so genau auslassen. Am Ende ist es auch völlig Wurst, wie eine Frau zu dem Sex kommt, welchen sie sich im Keller vor einem Computer kniend so ausdenkt. Und ich möchte auch nicht auf die Inhalte der nächstletztvernächtlichten Kopulationsorgie eingehen. Schließlich ist das privat <3

Habe ich bisher also eine Frau beschrieben, die eher aggressiv vorgeht, um letztlich zu kommen, die jedoch eine Frau spielt, um schließlich kommen zu dürfen (merkste den Unterschied selber?), so liegt hier dennoch der Hase ein wenig im Pfeffer.

Wir sind viele Subs. Und wir sind auch viele Domsen. Weiblicher Natur. Und nur auf die referenziere ich mich, weil es mich selbst ja auch angeht. Wir alle sind nämlich auch eingebunden in unsere Alltage als Partnerin, Mutter, Schwester, Kind, Arbeitskollegin und ich kann mir vorstellen, dass die wenigsten von uns tatsächlich in der Lage sind ihre sexuellen Ausschweifungsmöglichkeiten (so vorhanden) in das handelsübliche Leben einzumitteln. Oftmals ist es doch so, dass wird dazu gezwungen sind (gerade wenn Kinder vorhanden sind) unseren Lustschmerz zu(un)gunsten von Anderen links liegen zu lassen.

Unsere Hauptrolle ist leider nicht die immergeile und nimmersatte Frau. Vor allem dann, wenn wir einen Mann daten, der so eine Frau will, stellen wir meistens fest, dass er es dann doch nicht so kann 😉 Da würde uns wahrscheinlich nur helfen irgendwo wirklich reich einzuheiraten. Aber diese Frau ist Teil von uns und wir suchen nach Wegen diese Sexbombe mit der langweiligen Hausfrau zu vereinen.

Nehmen wir also an, dass wir nicht mit einem Stück Holz geschlagen wurden.

Denn dies würde uns ziemlich blöde zu Gesicht stehen, wenn die Doms nämlich versuchen unseren Hormonhaushalt zu bedienen. Der Mann von gestern Nacht hat Worte benutzt, um mich zu erobern und konnte mir ein ziemlich gutes Bild seiner Phantasien machen. Und die haben mich gleich mal eingefangen. Auf eine ganz bestimmte Art hatte ich das Gefühl, dass er mir aus der Seele spricht und mir meine eigenen Sehnsüchte und Träume auf einem Silbertablett servierte.

Und damit brachte er die innere Schlampe dann doch ziemlich zum Schweigen. Wenn frau sich selber im Anderen sieht und dies ohne den Anderen jemals angefasst, geschweige denn gesehen zu haben, dann hinterlässt das Spuren. Wenn es also darum geht in den Kopf gefickt zu werden, dann gibt es davon traditionsgemäß immer zwei Vorgänge und wenn der erste funktioniert, dann ist der zweite fast schon ein Nobrainer und Muschiweichmacher.

Jedoch ergibt sich das auch nur während der ersten 0,76 Sekunden respektive den weiteren 3-4 Minuten des allerersten Aufeinandertreffens. Wenn der Mann es nicht schafft, dieses Glühen in mir am Leben zu halten, wenn er mich im Arm hat – und zwar ohne gleich übergriffig zu werden – dann ist es auch schon wieder vorbei. Meine eigene Submissivität, die ich ihm frei von der Seele weg zu Füßen legen wollte, wird in mir begraben und ich muss eine Entscheidung treffen, ob ich in das Schauspielfach wechsele, um den Abend noch erfolgreich zu Ende zu bringen.

Nun, es gelingt selten einem Mann, dass er über Nacht bleiben darf und ich mit ihm mein Bett nicht nur zum Beischlaf teile. Und das ist, während ich so vor mich im milden Lichtschein meine Schlepptops dahin schreibe eine wirklich gute Sache. Und Kaffee kochen konnte er auch noch.

Ich werfe mich dann mal in den Abend und wir sehen uns morgen wieder.


Kontext:
https://training-of-o.de/blog/2018/11/21/tolomir72-geysire-vodka-gummiband-dreiwortstory/


Die #DreiWortStory ist eine Nutzer gesteuerte Angelegenheit.
Immer wieder mal frage ich meine Verfolger nach drei Worten aus denen ich dann eine , hoffentlich, erotische Geschichte forme. Alle Worte müssen, wenn auch nicht in der gegebenen Reihenfolge, in der Geschichte vorkommen und sie müssen sinnvoll eingesetzt werden.

Die Herausforderung für mich ist, dass ich mich gedanklich flexibel einfach auf die merkwürdigsten Konstrukte einlasse. Also quasi mehr improvisiere und doch versuche tiefgründig zu bleiben.

@Tolomir72 -> Geysire, Vodka, Gummiband #DreiWortStory

Heute mal was Hübsches. Ein Mann rückt an. Ein ganz besonderer Mann. Und … es ist nicht meiner. Leider ist es oftmals so, dass sich Paarungen nur einfinden, wenn man verheiratet, aber eben nicht miteinander verheiratet ist. Die guten Jungs sind halt entweder schwul oder vergeben oder sie trauen sich nicht ihren Strunk in meinen Topf zu schieben.

Offensichtlich haben es heute viele Männer wirklich schwer mit Frauen, die wissen was sie wollen und wenn sie sagen, dass sie einfach mal gerne durchgenommen werden wollen, dann ist man gleich eine Schlampe oder Nutte. Dabei habe ich immer gedacht, dass Männer ganz genau so eine Frau doch haben wollen. Nicht, dass ich so geboren bin, aber … ach, ich weiß es auch nicht.

Wenn Du also einen Mann in Deinem Bett haben willst, der einem Geysir gleich sein Sperma hoffentlich mehrfach über Dich spuckt, dann darfst Du nicht nach vorne raus. Du musst Dich schamhaft verhalten, ein Mäuschen sein. Jedenfalls ist das meine Erfahrung. Stille Wasser und so.

Glaubt mir, ich habe es anders versucht. Was nur Möchtegerns angezogen hat, die kuscheln wollten. Also Kuscheln ist super – hinterher! Nein, es ist Männern einfacher das sanfte Mäuschen vor sich her zu treiben, damit sie die Macht über Dich haben. Jedenfalls dann, wenn ich meinen Sex von ihnen haben will. Wie gesagt, ficken kann ich ja immer.

Mein Kerl hat sich mir in der Sklavenzentrale aufgetan. Die mag ich nicht so besonders, aber im Gegensatz zum Joyclub habe ich da einen Duckmäuseraccount, mit dem ich mir diese dominanten Männer gefügig machen kann. Ich agiere seit Wochen mit ihm und sende ihm ganz verschämte Fotos und habe auch sein, seufz, Penisbild gelobt und bewundert.

Ich sollte das lassen und lieber Vodka trinken.

Aber um das was allein ich will zu bekommen, biete ich ihm eine Show und mache ihn verrückt nach mir. Nun kann man auf die Idee kommen, dass dies ja Vortäuschung falscher Tatsachen sei. Aber tatsächlich ist das auch ein wenig so. Auch wenn ich submissiv as hell sein kann, so entscheidet sich das tatsächlich erst dann, wenn er wirklich und wahrhaftig vor mir steht. Anders kann ich mich nicht reinfühlen und die wenigsten dominanten Männer können meiner Sehnsucht nach Romantik (Ja, bin ich!) wirklich nachkommen und mich mit Worten erobern.

Sie sind ziemlich schnell bei der Sache, aber wenn ich diese alle ignorieren würde, dann wäre ich sicherlich wieder Jungfrau. Und dafür ist mir mein Leben dann doch zu kurz. Ich möchte gevögelt werden, nach Strich und Faden unterdrückt und ausgebeutet, geschlagen und geschunden und offenbar können einige Männer das eben nur mit der Leisheit vom Lande machen. Die so gar keine Ahnung von nichts mit ihren 43 Jahren hat.

Da sie ja eh keine Profile lesen fällt ihnen meine „Sammlung“ männlicher Bettkomparsen auch nicht weiter auf. Am Ende wollen sie immer der Einzige sein. Und das Gefühl gebe ich ihnen gerne. Und es ist auch so. Wenn ich mit einem Mann schreibe, dann nur mit einem Mann und nicht mit vielen. Man könnte mir das so unterstellen, aber dem ist wirklich nicht so.

Und vielleicht bleibt dieser Typ ja auch mal hängen. Auch wenn ich nicht gerne die geheime Nummer Zwei bin. Besser Mätresse, als gar keinen Sex. Auch wenn sich das von der Emotion her immer anfühlt wie ein Gummiband.


Kontext:

https://training-of-o.de/blog/2018/11/20/isis1969-alzheimer-flogger-papaya-dreiwortstory/


Die #DreiWortStory ist eine Nutzer gesteuerte Angelegenheit.
Immer wieder mal frage ich meine Verfolger nach drei Worten aus denen ich dann eine , hoffentlich, erotische Geschichte forme. Alle Worte müssen, wenn auch nicht in der gegebenen Reihenfolge, in der Geschichte vorkommen und sie müssen sinnvoll eingesetzt werden.

Die Herausforderung für mich ist, dass ich mich gedanklich flexibel einfach auf die merkwürdigsten Konstrukte einlasse. Also quasi mehr improvisiere und doch versuche tiefgründig zu bleiben.

@Isis1969 -> Alzheimer, Flogger, Papaya #DreiWortStory

So wieder da. Und ich bin nicht in Stimmung. Also ich bin ja nun gerne unterwegs und habe auch Menschen gerne. Das problematische an so reinen Weiberabenden ist, vor allem in Kontext von Ehrenamtlichkeit, ist dieses Gegacker um so normale Dinge wie Haushalt, Kinder, natürlich Politik (sonst wäre ich nicht mit dabei), natürlich die Männer, Einkaufen, Mode, Fernsehen und sonst so Kram, aber alles ist irgendwie so hoch und heilig.

Alle sind so unberührbar und ich könnte schwören, dass einige bereits von Alzheimer besessen sind. Wie von einem Dämon, denn wenn ich dann mal so was „Sexuelles“ reinbringe, dann wird rumgekichert, Hand vor den Mund, und ich frage mich dann allen Ernstes, wo ich hier zum Teufel bin und ob das die Frauen sind, die die Republik heute wirklich braucht. Ihr Gehabe erinnert mich an Pubertiere, wo man das eigentliche Alter als Quersumme des tatsächlichen Alters definieren kann.

Ich meine, ok, ich bin schon ziemlich extrem. Und ich laufe sicherlich nicht mit einem Schild durch die Gegend „Fick‘ mich, lass mich die Hure Deines Mannes sein!“, obwohl ich mir gut vorstellen kann, dass einige der Damen hier bereits unsichtbare Hörner auf ihrem Kopf herumtragen, beseelt von der ach so heilen Dorfwelt, wo ja nun jeder jeden überwacht, sorry, kennt.

Mir sind Menschen, die doppelzüngig leben ebenso suspekt, wie Menschen, die ein Doppel- oder Dreifachleben leben. Alle sind so besorgt um ihr äußeres, gutbürgerliches Erscheinungsbild, dass mir immer wieder ein kleines wenig Kotze hochkommt. In unserer ach so aufgeklärten Gesellschaft spratzen sie eine Meinung herum, obwohl sie von Tuten und wahrscheinlich auch vom Blasen keine Ahnung haben.

Ich werde ganz sicherlich nicht in den Ehrenorden Deutscher Feministinnen aufgenommen, so viel steht fest. Allzu sehr propagiere ich in den sozialen Netzwerken meine Einstellung dazu, dass ich mich gerne einem Manne unterwerfe und er mich bitte behandeln soll, wie es ihm beliebt. Das bedeutet zwar nicht, dass ich ihm gleich noch den Haushalt führe und seine Kinder großziehen muss, aber diese vertrockneten Weiber kommen in ihrer Ignoranz nicht mal im Ansatz auf die Idee, dass es die Emanzipation gewesen ist, die Freiheit der Frau (feministische Denkweise!), die mich dazu brachte mich dem Schmerz des Flogger überhaupt hingeben zu können und mich damit sexuell zu befreien.

Nein, ich lebe immer noch ein Rollenbild aus den 50ern, werde geknechtet und ausgebeutet, lasse dies zu, weil ich nicht stark bin. Ach, wie schön war doch die Session mit dem Bürgermeister Anfang des Jahres, als ich ihn anal nahm. Ihr habt doch alle keine Ahnung, euer Horizont reicht gerade mal bis zum Gartenzaun.

Bitte versteht mich nicht falsch, ich bin eine ziemlich tolerante Frau, aber ich möchte bitte nur von solchen Menschen kritisiert werden, welche sich auch wirklich mit meinen Themen auseinandergesetzt haben. Sie müssen es nicht erlebt haben, dies ist nicht nötig, aber sie müssen in der Lage sein mir auch wirklich zuhören zu wollen. Ja, es ist richtig, dass Menschen von der eigenen Emotionslage sich nicht vorstellen können, dass mein BDSM ein Genuss für mich ist. Das ist völlig okay. Niemals werde ich Stino’s derart anprangern, dass Stino scheiße ist. Aber meine Entscheidung für mein Leben zu respektieren ohne mich gleich zum Teufel zu wünschen ist ja wohl das Mindeste!

Und genau so ein Rotz ist der Grund, warum ich in der Politik anders gekleidet bin, mich anders verhalte, aber ziemlich genau mitbekomme, wer auf meiner Seite steht und wer nicht. Wissen eure Männer eigentlich, dass ihr im Joyclub Single seid? Oder vice versa? Und dass ihr es auf der AfterParteitagParty, fernab der Öffentlichkeit, so richtig krachen lasst. Wie viele „Kinky Couples“ ich da schon gesehen habe, die echt wirres Zeug machen, aber vorneherum konservativ tun. Jeder weiß es, keiner sagt es.

Nun ja … ich mache nun Heia. Morgen gibt es Papaya. Und ich werde hohen Besuch haben.


Kontext:
https://training-of-o.de/blog/2018/11/19/horrorfrau-edelstahl-wolf-kette-dreiwortstory/


Die #DreiWortStory ist eine Nutzer gesteuerte Angelegenheit.
Immer wieder mal frage ich meine Verfolger nach drei Worten aus denen ich dann eine , hoffentlich, erotische Geschichte forme. Alle Worte müssen, wenn auch nicht in der gegebenen Reihenfolge, in der Geschichte vorkommen und sie müssen sinnvoll eingesetzt werden.

Die Herausforderung für mich ist, dass ich mich gedanklich flexibel einfach auf die merkwürdigsten Konstrukte einlasse. Also quasi mehr improvisiere und doch versuche tiefgründig zu bleiben.