Liebe @needfull_1 …

Bezugnehmend auf https://neediesblog.wordpress.com/2020/01/18/projekt-interview/ möchte ich Dir angemessen antworten.



Dein Twittername (falls vorhanden)

@EmEmBDSM


Deine Neigung (Dominant, Submessiv, Switcher, devot, masochistisch, sadistisch. Gerne auch weitere Punkte)

Extrem-Switcher. Dominant ist der da oben … Devot ist diese Dame hier -> https://twitter.com/CDsarahblume. Ich bin bi-sexuell, lebe das jedoch nur als CrossDresser wirklich aus. „En Male“ bin ich hetero.


Aktueller Beziehungsstatus (Single, Spielbeziehung, D/S, Poly, verheiratet..)

Single, mit Subs. (Dom) vs Single mit (vielleicht) bald Herrin. (Crossdresser) // Nicht auf der Suche nach einer Lebensabschnittsgefährtin.


Wann wurde dir klar, daß du diese Neigung hast? Oder bist du dir nicht sicher, daß du sie hast?

Frühkindlich habe ein Faible für Natursekt erworben. Ich war lange Bettnässer und flog zwischen einem guten Gefühl und der darauf folgenden Schimpfe durch Frau Mama. Das Problem mit Frau Mama ist keines mehr, aber Natursekt ist geblieben. Es ist ein Faible – kein Fetisch für mich.

Den eigentlichen Einstieg fand ich mit der ersten Frau aka (Vanilla-)Wifesharing, danach mit der zweiten Frau kam SM hinzu. Die dritte Frau war 100% Vanilla. Die vor kurzem beendete Beziehung mit Hirnventrikel war BDSM-D/s in Teilzeit.


Hast du schon Erfahrung gemacht? Oder bist du unsicher /hast Angst?

Ich würde sagen, dass ich seit mehr als 25 Jahren aktiv bin. Und mittlerweile voll geoutet und sowohl als Dominus, als auch als Sub, der Sexarbeit nachgehe (in Teilzeit). Angst habe ich keine mehr. Ich bin extrem neugierig.


Hast du Vanilla Beziehungen gehabt?

Ja, siehe oben.


Was ist dein ganz spezieller kink? Der dich sofort feucht /hart werden lässt?

„Du tust, was ich Dir sage und stellst keine Fragen, sondern gehorchst.“ ist nur eine Abkürzung für vorhergehende tiefe und lange Kommunikation, wenn es um BDSM geht. Ich bin da mehr (beiderseitig) im D/s verhaftet und weniger im SM. Als Sub kann ich Schmerzen nicht sexualisieren, aber ich liebe die „O“, die sie ist.


Würdest du dich auf Wunsch piercen/ tätowieren lassen? Würdest du es von Sub /Sklavin erwarten?

Nein. Niemals. Sowohl als auch.


Hast du schon schlechte Erfahrungen gemacht?

Zahlreiche. Mehrheitlich mit Subs als Dom, welche am Ende einfach nur Sub „spielten“, aber nicht fühlten. Als Sub habe ich noch keine schlechten Erfahrungen gemacht.


Gibt es Dinge, die sich geändert haben? Also was Tabu war, würdest du jetzt tun.

Als Dom hat sich kaum etwas geändert. Als Sub auch nicht. Ich bin ziemlich bei dem geblieben, was ich nicht will, damit Raum für alles andere ist.


Was wären Dinge, die du niemals tun würdest.

Kaviarexzesse. Spiele mit Blut und Nadeln. Bondage (als Dom). Spiele, die Kinder sexualisieren. Das Spielalter des CrossDresser ist mindestens 16. Kein Sex mit unter 18-jährigen.


Wie sehr unterscheidet sich dein Kopfkino von der Realität?

Ich habe vier Subs und die realistischen Möglichkeiten entscheiden das Spiel. Eine wird „O“ werden, andere wollen das nicht. Völlig in Ordnung. Die Frau, die ich mal heiraten würde, wäre eine „O“. Und nichts anderes.


Wie wichtig sind dir Symbole?

Ich trage den Ring der „O“ je nach „Zustand“ links oder rechts. Wenn ich Sub bin trage ich Frauenkleidung (Crossdresser) und immer Halsband, auch im normalen Leben, auch ohne Herrschaft. Meine Subs haben Halsband zu tragen, wenn sie mit mir zusammen sind. Ansonsten bin ich da leidenschaftslos.

#KaminabendBDSM … 2020 … Die Wiedergeburt :-)

 

Bisher war der #KaminabendBDSM eine größere Runde und nun möchte ich das in kleine 1:1 Interviews abändern.

Die Idee dabei ist, dass ich Menschen treffen will, die ihren Fetisch, BDSM, Swingerclub, Sexarbeit, DWT, Crossdresser oder sonst was leben, in welcher Form auch immer, und bereit sind mindestens ihre Stimme für ein Interview, welches ich auf Youtube präsentieren werde, herzugeben. Und weil es eben auch YouTube ist gerne auch mit Gesicht oder hinter einem Vorhang oder oder.

Jeder von uns ist in Besitz eines Smartphone und nimmt den Gesprächspartner auf die Art auf, die jeweils angemessen ist.

Ich habe da bereits eine Menschen im Kopf, welche ich mit Hinweis auf diesen Blogbeitrag anschreiben werde. Produziert wird im privaten Rahmen – möglichst bei den Menschen daheim, aber auch gerne in meiner Küche in Köln. Es können Partner mitgebracht werden, welche sich auch am Gespräch beteiligen können.

Ziel ist es kleinere Häppchen zu 10 Minuten zu machen, selbst wenn ein Gespräch deutlich länger ist. Dann gibt es eben Mehrteiler.

Vielleicht kennt ihr ja die eine oder den anderen, der sowas schon immer mal machen wollte und seine Welt erklären mag?

 

Dann schreibt einfach eine eMail an: date@dominus.koeln 🙂 oder eine WA an 0172-9032419 mit einem möglichen Rückrufzeitpunkt.


Reprise

https://www.youtube.com/watch?v=imiSc4Ydbs8 #KaminabendBDSM 1.0

https://www.youtube.com/watch?v=pf9wuUjyvcI #KaminabendBDSM 2.0

https://www.youtube.com/watch?v=jVMUj3F0raE #KaminabendBDSM 3.0

Grande Opera // Offenbach oder auch: „Nie wieder Disse!“

Wer meinen Ex kennt, der weiß, dass auch ich nicht zu denjenigen Menschen gehöre, welche mit sich innerhalb sehr vieler Menschen auf sehr engem Raum wohlfühlen. Da stehe ich lieber auf einer Bühne und halte eine Rede 😉

Nun … die Einladung in die Grande Opera zu Offenbach (https://www.grande-opera.de/) war gesetzt und manchmal muss man einfach mal seine Komfortzone verlassen und sich dem wahren Masochismus hingeben. In eine Veranstaltung, die man nie besuchen wollte, weil eben (siehe oben). Nicht wegen der vielen Menschen an und für sich, sondern weil ich mir im Traum nicht vorstellen kann, wie hier auch nur irgendwie was mit BDSM stattfinden könne. Ein Vorurteil. Denn es ist nunmal keine BDSM-Veranstaltung in der Form, wie ich sie kenne.

Ein wohl bekannter DJ legte Mucke auf und die mehr oder weniger bekleideten Menschen auf engem Raum mussten beim Tanzen auf Tuchfühlung gehen und auf diese Art berührte gefühlt jeder irgendwann mal jeden. Also eher was für die Hedonisten dieser Welt, welche sich in diesem Sog wohlfühlen. Mein persönlicher Stock im Arsch mag sowas nicht, aber ich habe selbst erlebt, wie angenehm es sein kann, wenn ich jemandem in die Augen geschaut habe und sich flugs eine Hand auf meinem nackten Arsch befand und sich jemand an mich drückte. Aber nicht wirklich zielgerichtet, sondern abwartend. Also das Fehlen der Armlänge Abstand als gewollte Tatsache schien mir unter allen Menschen klar zu sein.

Und ich habe sehr angenehme, aber kurze Gespräche mit Menschen (Frauen und Männer) geführt, mit deren Hand auf meinem Arsch. Aber mangels Tanzbewegungen meinerseits blieb ich am Rande der Tanzfläche eher solo. Es wurde fast überall geküsst, gefingert, angefasst – aber nicht wirklich auf eine übergriffige Art und Weise. Bei manchen Menschen habe ich mir durchaus gedacht, WOW was für Showmenschen (Seht her – meine neue Corsage // Schaut her, bin ich nicht schön // Und hier … tüddeltüddel) und mich immer gefragt, wie kompliziert es sein muss diese Menschen für Sex zu gewinnen, wenn man bei all den filigranen Bekleidungen immer aufpassen muss, dass nichts kaputt geht.

Und doch wurde im „Verbotenen Zimmer“ in Slings gefickt und eine Dame wurde am Andreaskreuz gefloggert, na ja, eher gestreichelt, aber ich verurteile das nicht. Ich kniete mich hin, damit ich meine HighHeels mal nicht spüren musste und schwupps stand eine Dame mit einem irre langen Umschnalldildo vor mir und meinte: „Na, Du Süße? Willst Du mal probieren?“ – Das Gefühl einfach ein Angebot zu bekommen und zu wissen, dass es keine Verpflichtungen hat – ist schon schön. Ich habe ein wenig an dem Teil geblasen und ein bisschen wurde ich auch in den Rachen gefickt, aber dann nahm die Dame Abstand von mir, lächelte mich einfach nur an und meinte: „Du bist schon ein Luder, richtig?“ – Ich lächelte stumm. Die Dame holte ein Spray aus ihrem Täschchen, reinigte den Dildo, gab mir einen Kuss und ging ihrer Wege.

Da begriff ich erst, dass es hier nicht wirklich zielgerichtet zugeht, sondern man einfach nur locker drauf ist. Einfach in die Nacht leben und Spaß haben ohne gleich alles und jeden ficken zu müssen. Der Gedanke hat schon was. Aber eines störte mich und ich glaube, da komme ich nicht drüber weg.

Die Musik war nicht meine und ich mag nicht tanzen. Aber das People Watching war einfach sehr, sehr toll.

Good bye @Hirnventrikel // #CircleOfFalbalus

Und nein, das ist keine Falschmeldung.


Manchmal geschehen Dinge, die wir uns einfach so nicht vorstellen können und manchmal in einem so nahen Umfeld, dass es extra wichtig ist. Bereits im November letzten Jahres sind meine Frau und ich dazu übereingekommen, nicht nur Tisch und Bett, sondern auch den Flogger an die Wand zu hängen. Und ursprünglich hatten wir auch daran gedacht, dies exakt am meinem 50sten im Rahmen des Frühstücks nach der Secret Night dem versammelten #CircleOfFalbalus bekannt zu geben. Aufgrund des Strukturwandels ist uns das leider nicht gelungen, somit wirden Caipihase und #3K gestern per WhatsApp informiert und nun wisst ihr es auch.


Die Senior-Sub des #CircleOfFalbalus tritt aus und beschreitet für sich neue Wege und wir beide haben viel zu viel Gutes und Schlechtes gemeinsam erlebt in den vergangenen fünf Jahren, als das wir unfreundlich dem anderen die Türe zeigen. Ganz im Gegenteil: Wir mögen uns sehr und das ist dann eben auch … gut genug. Ich bin stolz darauf, sie aus dem Schatten der #50SOG-Denke heraus geführt zu haben und werde immer positiv an die gemeinsame Zeit zurück denken. Und sie wird das auch tun. Und selbstredend wird sie weiterhin Gast auf der #SecretNight sein und auch tatkräftig den #Fuffzig mitte diesen Jahres unterstützen.


Wer uns in den vergangenen Monaten gesehen hat, der wird diese leise Veränderung durchaus mitbekommen haben und den wird dieser Schritt nun auch nicht groß überraschen. Aber es ist mir wichtig, so wie jede andere Sub des #CircleOfFalbalus es verdient, meine Zuneigung ganz besonderns zu attestieren.

Danke <3

Des CrossDresser D/s – Auf besonderen Wunsch

Es gibt das D/s meines Alter Ego und es gibt das D/s des CrossDresser. Dieser Beitrag geht um den CrossDresser. Und die Abgrenzung zum D/s des Alter Ego und überhaupt.

Zunächst möchte ich mich mal vorstellen. So wie es sich gehört:


Sarah Blume - Crossdresser
Sarah Blume – Crossdresser

Geboren am 04.01.1970 (natürlich). Lebhaft (mit Unterbrechungen) seit vielleicht 10 Jahren. Switcherin (jedoch eher devot ausgerichtet). Breites Outing im Dezember 2019. Geformt und ausgebildet zur „O“. Wenig masochistisch veranlagt. Im EPE verhaftet. Sexarbeiterin, somit „Sub auf Zeit“.

Derzeit ist die amtliche Beschreibung „herrschaftslos“, da meine Führung an gewisse Bedingungen geknüpft ist. Was nicht bedeutet, dass ich keine Herrschaft in meinem Leben vertragen kann. Mal abwarten. Da tut sich vielleicht was.

Ich bin eine stille und leise Dienerin. Ich bettele nicht. Ich fordere nicht. Ich nehme an, was mir geschenkt wird. Meine, #AusGruenden, persönliche Bindung zu meinem Alter Ego bezeichne ich als freundschaftlich und sehr verbunden. Wir sehen uns als Ex-Liebhaber, damit wir uns nicht im Weg stehen. Jeder von uns hat seine eigene Sicht auf die Dinge und wir würden kein gutes Paar abgeben. Wenn ich also von meinem Alter Ego spreche, dann rede ich von ihm als „Ex“. Wer mich mit dem Namen des Alter Ego anspricht, der hat es nicht verstanden.

Ich bin Crossdresser mehr als Damenwäscheträger und trage in dieser Form einen Peniskäfig und in aller Regel Halsband. Meine Wenigkeit ist nicht auf einer Mission, aber so mancher „Ach so dominanter Mensch“ hat bereits meine HighHeels sauber geleckt und das genossen. Mein Ex hat mir sehr geholfen eine gewisse Spreu vom Weizen zu trennen und dafür werde ich ihm immer dankbar sein.


Sarah Blume - Crossdresser
Sarah Blume – Crossdresser

So bin ich jedoch kein mSub im eigentlichen Sinn. Durch die Verwandlung zur Frau werde ich zur Frau und dort, wo der Ex immer vom 3H spricht, spreche ich immer vom 4H. HighHeels, Halterlose, Halsband, Haarteil. 4H ist für mich nackt genug. Maximale Nacktheit wäre 2H also Halsband und Haarteil. Weniger gibt es nicht. Und der Peniskäfig zählt nicht. Er ist dran und bleibt dran und wird nicht und niemals angefasst. Eine Frau hat keinen Penis, deswegen ist er weggeschlossen. Eine Frau hat halt keinen Penis und das muss als Kommunikation ausreichen. Mein Kick ist es nicht durch das Tragen eines Peniskäfiges und Entzug des eigenen Orgasmus gedemütigt und erniedrigt zu werden. Ich selbst entscheide, wann ich mich in den Ex verwandele und wann ich CrossDresser bin. Keine Herrschaft wird jemals diese Kontrolle über mich haben. Schon als Sexarbeiter muss mir jemand eine sehr sehr lange Leine lassen. Eine mögliche Herrschaft muss also gewisse Federn lassen. Was mich zu einem ganz hervorragenden dritten oder vierten Rad am Einrad macht. Monogame Herrschaften beißen sich an mir die Zähne aus. Ich bin nicht monogam und werde es niemals sein. Ein Zusammenleben mit mir ist nicht möglich und nicht gewünscht. Und alles das, macht es schwierig, aber auch relativ problemlos 😉


Sarah Blume - Crossdresser
Sarah Blume – Crossdresser

Was ist also nun dieses „Mein D/s“?

Mir muss niemand etwas einprügeln. Ich gehorche einfach. Und zwar geräuschlos.

Dinge, wie „Bitte“ und „Danke“ entsprechen meinem Wortschatz. Und zwar auf beiden Seiten der Leine.

Als „O“ bin ich nicht auf eine Rolle festgelegt. Jedoch bin ich keine Sissy im rosa Tütü.

Ich bin Hausmädchen, Möbelstück, devote Sexsklavin und Launenaushalterin. Mein Interesse ist es jemandem das Leben so angenehm wie nur möglich zu gestalten und meine eigenen Belange hinter die meiner Herrschaft zu stellen. Arroganz und Überheblichkeit jedoch finden bei mir nicht wirklich Anklang. Meine Exzellenz braucht das passende Gegenüber, will man auch nur den Versuch unternehmen eine etwas tiefere Bindung zu mir zu finden. Sicherlich bin ich für eine junge FemDom oder einen jungen MaleDom passend, um sich an mir auszuprobieren. Weil ich Fehler sowohl aushalten, aber auch sanft korrigieren kann. Wobei dieses „jung“ bitte nicht mit dem Alter zu verwechseln ist.


Sarah Blume - Crossdresser
Sarah Blume – Crossdresser

„Alles, was nicht weh tut, wird auf Wunsch erledigt. Alles andere ist eine Frage der Dominanz über mich“.

Ich bin nicht in der Lage Schmerz zu sexualisieren. Es macht mich nicht geil. Es tut mir weh. Ende der Geschichte. Und trotzdem biete ich meinen Körper hierzu an. Weil ich „O“ bin. Ich kann nicht anders. Wer Dominanz über mich ausübt, hat zu erwarten, dass ich gehorche. Schließlich habe ich mir diese Dominanz ausgesucht. Und nicht anders herum. Im engen Vertrauen darauf, dass jemand so mit mir weitreichende Dinge tun kann, diese jedoch nicht tut und wenn doch, dann tut er es, weil ich gehorche oder aufstehe und gehe. Das ist für mich D/s und nichts anderes.

Natürlich ist zu erwarten, dass es Gespräche gibt, die das eine oder andere erstmal begrenzen. Schließlich muss ich ja auch meine oben benannten Grenzen erklären dürfen. Aber in aller letzter Konsequenz werde ich nicht das Recht haben mich gegen Wünsche der Herrschaft zu beugen. Ich habe diese zu erfüllen und ich hoffe, dass die Wünsche von „oben“ zu 99% auch meine Wünsche (bleiben).

TPE ist für mich aus vielen Gründen nicht denkbar. Allerdings wäre es mal eine sehr spannende Sache, mal für ein paar Tage einzutauchen. Ich bin EPE geprägt und wer es schafft mich als selbstständige Sexarbeiterin zu respektieren und dies in sein mir auferlegtes EPE zu integrieren, der ist auch gerne mein „Zuhälter“.


Sarah Blume - Crossdresser
Sarah Blume – Crossdresser

Wer auf Listen steht, hier mal so eine Liste der sexuellen Extravaganza 😉

Ich bin absolut passiv, also ist die Grundannahme, dass ich stets blase und gefickt werde. Niemals anders herum.

  • Handjobs
  • Blowjobs
  • Analverkehr
  • Natursekt
  • Vorführung, Verleih, Vermietung
  • BDSM (MaleDom, FemDom)
  • Exhibitionismus (Foto und Video)

Oben ohne und unten mit Kondom ist meine Lebensphilosophie (RACK). Immer. Stets. Ständig. Als Sexarbeiterin lasse ich mich regelmäßig testen. Wer sich nicht regelmäßig testet, kann nicht unten ohne mit mit verkehren. Auch nicht gegen Bezahlung. Ende der Geschichte.


Ich bin für Rollenspiele offen und war bereits als Sekretärin angestellt. Mein eigenes Alter in Rollenspielen ist mit mindestens 16 anzunehmen. Drunter funktioniert es mit mir nicht. Alles weitere kann gerne in privatem Rahmen erfragt werden -> https://www.sklavenzentrale.com/?ZN=574428. Wer mich real kennen lernen möchte kann dies über die SZ gerne tun. Wer mich in seine Freundesliste aufnehmen mag, der sende mir bitte auch seine SZ-Nummer. Mich wird es nicht im JoyClub geben. Das bleibt dem Alter EGO überlassen 😉