Urlaub mit … #3K

Nein, es soll sich nicht so anhören. Natürlich hat #3K einen Namen und den Damen im #CircleOfFalbalus ist er bekannt und sicherlich auch im Dunstkreis unser beider Twitter-Leben. Jedoch gibt es spezielle Gründe ihn einfach nicht auszusprechen. Aber ein Hashtag auf Twitter kann euch schon helfen die Beteiligten zusammen zu finden.


#3K wohnt von allen meinen Subs am Weitesten weg. Sie ist verheiratet, ihr Ehemann ist über mich informiert und unsere Bindung ist schon recht intensiv. Weitere Umstände bedingen jedoch, dass wir uns insgesamt nicht so oft sehen können. Wo die Herrin der „O“ sich ein wenig zurück nehmen muss, da sie in Köln residiert, ist Lisa nur gute zwei Autostunden entfernt, so dass gemeinsame Zeit mit diesen Damen öfter an den Wochenenden stattfinden kann. Mit #3K geht das nicht, dafür sehen wir uns insgesamt länger, zumeist für mehr als eine Woche. Und das hat schon was von Urlaub. Und dies ist mit der Grund, wie #3K es so sieht. Flucht aus dem Alltag, einfach nur Sub sein … und sich fügen.


Auch wenn ich meine Beziehung zu #3K hier nicht detailliert aufschreiben mag, so verbindet uns jedoch eine gemeinsame Sache so intensiv, dass ich diese umschreibend in den Vordergrund schieben möchte. Menschen haben verschiedene Bedürfnisse. Manche entstehen aus einem Zwang heraus und andere kommen komplett freiwillig daher. Bei #3K und mir ist es so, dass ich genau das liebe, was sie unbedingt braucht, weil ein Zwangsbedürfnis vorliegt. Nun könnte der werte Leser meinen, dass es sich hier um Ausbeutung meinerseits handelt. Aber dem ist nicht so. #3K ist hierfür in entsprechender Behandlung und wir haben ewig und drei Tage darüber diskuttiert. Schließlich bin ich ja kein Therapeut und möchte auch nicht in diese Rolle schlüpfen.

Zwischen #3K und mir existiert eine Regel, welche ich selten so ernst nehme. Denn wo es für sie sehr schwer ist um eine Ausnahme zu bitten, eine Frage, welche sie manchmal Stunden oder gar Tage beschäftigt, fällt es mir nicht immer leicht dieser Frage nach einer Ausnahme nicht zu entsprechen. Also eisenhart zu bleiben. Aber ganz genau so ist das vereinbart. Und es funktioniert. Und das nach einigem hin und her im letzten Jahr sogar sehr gut. Ja, ich weiß, dass die Neugier bei der Leserschaft groß ist, aber ich bleibe da ein wenig schwammig.

Unser Gefühl des vertrauten Miteinanders ist so auf eine schöne Art gewachsen, weil es mehrheitlich in Zeiten entstanden ist, in welchen wir uns nicht sehen können. So dass wir uns dann in den Zeiten, wo wir uns haben, einfach keine Gedanken darüber machen müssen. Wenn ich sie vom Bahnhof abhole fühlt es sich so an, als hätte ich sie vor wenigen Stunden erst dorthin gebracht. Und das obgleich zwischen den letzten beiden körperlichen Treffen fast sieben Monate lagen.


Diesmal habe ich ihr am Bahnhofsgleis nach einer Umarmung eine Leine an ihr Halsband angelegt und sie meinte, dass alleine derlei Gesten völlig ausreichen um sie schweben zu lassen. Keine Gedanken mehr an „Was mache ich hier und was denken die anderen nun über mich?“ sondern „Das ist mein Herr und der darf und soll machen, wie er meint. *schulterzuckgeräusch*“. Ein wahrlich seltenes Geschenk für mich, welches ich sehr zu schätzen weiß. Und das nächste mal werde ich ihr die Frage stellen, die dem Anlass entsprechend sein wird: „Na, schöne Frau, wie war Dein Tag?“

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