Meine ersten Erfahrungen im BDSM-Bereich

Dominantes Wifesharing (1988):

Ich erinnere mich nicht mehr zu 100% wie es genau geschah, weil es sich wohl einfach so ergeben hat. Meine Wenigkeit war gerade mal 18 geworden, meine damalige Freundin 17 und wir haben bereits zu pubertären Zeiten sowas wie Rollenspiele gemacht. Irgendwie ziemlich holprig, aber dennoch ziemlich geil. Das Thema war meistens sowas wie Chef und Angestellte oder auch Handwerker und vornehme Lady. Nichts wirklich Geplantes, sondern einfach gemacht.

Sie war (und ist!) ein ziemlich heißer Feger und hatte eine Garderobe zwischen (gefühlt) Nutte und braver Schwiegertochter. Eine Frau einfach zu nehmen, war mir schon immer in Gedanken und wenn ich sie besuchte, dann habe ich das meistens auch gemacht. Völlig egal, welche Klamotten sie trug, zack – aufs Bett oder den Boden mit ihr, das Nötigste beiseite und nach drei Minuten war der Spuk vorbei. Wir haben darüber gerne und ausführlich gesprochen, weil uns einfach danach war. Oftmals holte sie mir einen runter und säuselte mir ihre Gedanken ins Ohr, die so spannend und erregend waren, dass mein Orgsamus nicht lange auf sich warten ließ.

Eine ihrer Phantasien war schon immer, dass sie gerne mal „dabei“ beobachtet werden wollte und – zack – uns fiel nichts Besseres ein, auf ins Pornokino. SwingerClubs kamen viel viel später. Es erschien uns beiden eine einfache Lösung zu sein und ohne langes Suchen einen Ort zu haben, wo es garantiert Zuschauer gab. Aber auch ohne an irgendwelche Folgen zu denken. Mutig rein, wo andere furchtsam weichen 😉

Bereits beim ersten Besuch blühte sie förmlich auf und alleine der Anblick steifer Schwänze, welche wichsend um uns herum standen, machte sie gierig. Allerdings traute sie sich nicht, einfach loszulegen, also habe ich einfach mal was versucht. Schwupps – Aufgestanden, die Frau an den Haaren ein paar Meter auf einen freien Platz gezogen. Dort ließ ich sie sich hinknien und deutete den Männern an, während ich ihr tief in die Augen blickte, dass sich jeder nun auf ihren Brüsten entleeren dürfe.

Das war unser beider Erstes Mal im Wifesharing und nicht das letzte Mal.


SM-Session (1999):

Meine zweite Frau hatte nach beinahe 25 Ehejahren sich von ihrem Mann getrennt und lebte in Scheidung. Und ja, sie war 10 Jahre älter als ich. Ich 29, sie 39. Zwar hatte ich meine erste Frau durchaus auch mal beim „a tergo“ auf den Popo geschlagen, aber wo die erste Frau nicht wirklich dran interessiert gewesen war, war es diese um so mehr. Sie hatte sich sehr viele Gedanken um SM gemacht und hier konnte ich mit ihr gemeinsam aufblühen.

Die erste Session war zwar auch etwas holprig und sehr vorsichtig, aber je mehr wir uns vertrauen konnten, ging es auch hier richtig zur Sache. Klammern, Wachs, Flogger, Schläge wurden unser Spielmaterial, dazu aber gab es weniger bis gar kein D/s, obwohl wir mit Wifesharing experimentierten. Aber es ging uns einfach gut und wir konnten uns richtig genießen.

 

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