Was Männer wollen … #TheTrainingOfO

Tja … ein sehr spannender Einstieg, nicht wahr?

Und für einen, der keine Umfrage getätigt hat, auch nicht wirklich beantwortbar.

Und auch mit Umfrage würde er im Dunkeln tappen.

Denn die Frage nach „Was Männer wollen“ muss doch eher umgedichtet werden in


Was ich will … #TheTrainingOfO


Oder?

Und dennoch möchte ich das mal als Titel da oben so stehen lassen, denn es ist nicht immer einfach, kannste auch noch soooooo dominant sein (oder tun), ganz exakt zu ermitteln, was für Dich das Maß aller Dinge ist. Vielleicht ist das für einen bestimmten Lebensabschnitt denkbar, aber eben nicht für Deine ganze „dominante Karriere“. Du erlebst so viele Dinge, die Du vorher nicht kanntest. Weil Du Dich einfach mal was getraut hast. Und von einem Minimal-Dommler heran gewachsen bist zu einem emporgekommenen Dominus.

Oder nicht?


Tatsächlich kann ich nur auf wenigen Ebenen zu genau diesem Zeitpunkt exakt darlegen, was ich will.

a) Ich habe keinen Bock auf Stress. Die Sub an meiner Seite soll meinen Schwanz, aber nicht mein Leben hart machen.

b) Ich will ein Leben ohne Wecker finanziert bekommen.

c) Ich will glücklich sein und bleiben.


Das Problem was sich bei manchen nun darstellt ist, dass es nicht auf Andere ankommt, diese Ziele zu erreichen. Sondern nur und ganz alleine auf Dich. Andere können Dir vielleicht dabei helfen, aber nur Du alleine bist in der verantwortungsvollen Position Dein Leben in die Hand zu nehmen. Wenn Du es von anderen bestimmen lassen möchtest, dann hat das durchaus einen submissiven Charakter.


Und dabei ist das dann doch alles gar nicht so einfach.

a) Schieb die Sub ab, die nervt und klemmt.

b) Mache Dich einfach selbstständig und arbeite, wann Du willst.

c) Tue nur Dinge, die Dir Freude bereiten.


Die Frage bleibt dann, woher der Zaster zum Leben kommen soll 😉


NunJa … Somit ich bin ich dann wieder beim Titel des Beitrages, auch wenn dieser zum Inhalt des Artikels nicht direkt passt. Denn prinzipiell müssen auch die submissiven Menschen sich um alles selbst kümmern. Ob mit oder ohne dominante Fachkraft an ihrer Seite, müssen sie selbst denken und entscheiden.


… habe fertig. Kopf leer …

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