Montag: „Was macht Dich zur Sub? Was macht mich zu Deinem Herrn?“ // #Hausaufgabe

Schwierige Sache … das.


Wenn Sie das da oben lesen, dann ist das ja die Frage, die ich an meine Subs gestellt habe. Und es sind ja gleich zwei Fragen auf einmal. Da kommt schon die Idee auf eine Art „Liebesgeständnis“ zu erhalten, aber die Idee war eine andere. In den nun kommenden Kreativwochen, welche zeitlich exakt 14 Tage verzögert beackert werden, werde ich jede Frage, die ich an meine Subs gestellt habe so gedanklich umlenken, also ob ich diese Frage von meinen Subs erhielt.


Was macht Sie zum Dom? Was macht mich zu Ihrer Sub?


Ich sehe mich als einen Mann, der kommunikativ ist.
Ebenso sehe ich mich als einen Mann, der versucht Dinge zu verstehen.
Zusätzlich erlaube ich mir in bestimmten, meist sexuellen Dingen, den Ton angeben zu wollen.

Ob das alleine schon dominant ist, möchte ich bezweifeln.
Meiner Meinung nach kommt es sehr extrem darauf an, wie ich diese Dinge mit Wort und Sprache und Handeln verbinde, und ob Du dies als maßgeblich für Dich betrachtest. Ich spreche also von einem ingesamten „Habitus“.

Wenn ich also einen gewissen Habitus an den Tag lege, dann möchte ich damit eine gewisse Sorte weiblicher Sexualität ansprechen. Aber auch das ist noch nicht alles, was meine Dominanz ausmacht.

Denn solange ich Dich, und damit komme ich zur zweiten Frage, nicht als (mögliche) Sub mit meinen ganzen „Angeboten“ anspreche, bin ich nur ein einsamer Rufer in der Wüste.

Damit machst DU mich zum Dom und das macht DICH zu meiner Sub.

Es geht eben … um DICH.

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