@Isis1969 -> Alzheimer, Flogger, Papaya #DreiWortStory

So wieder da. Und ich bin nicht in Stimmung. Also ich bin ja nun gerne unterwegs und habe auch Menschen gerne. Das problematische an so reinen Weiberabenden ist, vor allem in Kontext von Ehrenamtlichkeit, ist dieses Gegacker um so normale Dinge wie Haushalt, Kinder, natürlich Politik (sonst wäre ich nicht mit dabei), natürlich die Männer, Einkaufen, Mode, Fernsehen und sonst so Kram, aber alles ist irgendwie so hoch und heilig.

Alle sind so unberührbar und ich könnte schwören, dass einige bereits von Alzheimer besessen sind. Wie von einem Dämon, denn wenn ich dann mal so was „Sexuelles“ reinbringe, dann wird rumgekichert, Hand vor den Mund, und ich frage mich dann allen Ernstes, wo ich hier zum Teufel bin und ob das die Frauen sind, die die Republik heute wirklich braucht. Ihr Gehabe erinnert mich an Pubertiere, wo man das eigentliche Alter als Quersumme des tatsächlichen Alters definieren kann.

Ich meine, ok, ich bin schon ziemlich extrem. Und ich laufe sicherlich nicht mit einem Schild durch die Gegend „Fick‘ mich, lass mich die Hure Deines Mannes sein!“, obwohl ich mir gut vorstellen kann, dass einige der Damen hier bereits unsichtbare Hörner auf ihrem Kopf herumtragen, beseelt von der ach so heilen Dorfwelt, wo ja nun jeder jeden überwacht, sorry, kennt.

Mir sind Menschen, die doppelzüngig leben ebenso suspekt, wie Menschen, die ein Doppel- oder Dreifachleben leben. Alle sind so besorgt um ihr äußeres, gutbürgerliches Erscheinungsbild, dass mir immer wieder ein kleines wenig Kotze hochkommt. In unserer ach so aufgeklärten Gesellschaft spratzen sie eine Meinung herum, obwohl sie von Tuten und wahrscheinlich auch vom Blasen keine Ahnung haben.

Ich werde ganz sicherlich nicht in den Ehrenorden Deutscher Feministinnen aufgenommen, so viel steht fest. Allzu sehr propagiere ich in den sozialen Netzwerken meine Einstellung dazu, dass ich mich gerne einem Manne unterwerfe und er mich bitte behandeln soll, wie es ihm beliebt. Das bedeutet zwar nicht, dass ich ihm gleich noch den Haushalt führe und seine Kinder großziehen muss, aber diese vertrockneten Weiber kommen in ihrer Ignoranz nicht mal im Ansatz auf die Idee, dass es die Emanzipation gewesen ist, die Freiheit der Frau (feministische Denkweise!), die mich dazu brachte mich dem Schmerz des Flogger überhaupt hingeben zu können und mich damit sexuell zu befreien.

Nein, ich lebe immer noch ein Rollenbild aus den 50ern, werde geknechtet und ausgebeutet, lasse dies zu, weil ich nicht stark bin. Ach, wie schön war doch die Session mit dem Bürgermeister Anfang des Jahres, als ich ihn anal nahm. Ihr habt doch alle keine Ahnung, euer Horizont reicht gerade mal bis zum Gartenzaun.

Bitte versteht mich nicht falsch, ich bin eine ziemlich tolerante Frau, aber ich möchte bitte nur von solchen Menschen kritisiert werden, welche sich auch wirklich mit meinen Themen auseinandergesetzt haben. Sie müssen es nicht erlebt haben, dies ist nicht nötig, aber sie müssen in der Lage sein mir auch wirklich zuhören zu wollen. Ja, es ist richtig, dass Menschen von der eigenen Emotionslage sich nicht vorstellen können, dass mein BDSM ein Genuss für mich ist. Das ist völlig okay. Niemals werde ich Stino’s derart anprangern, dass Stino scheiße ist. Aber meine Entscheidung für mein Leben zu respektieren ohne mich gleich zum Teufel zu wünschen ist ja wohl das Mindeste!

Und genau so ein Rotz ist der Grund, warum ich in der Politik anders gekleidet bin, mich anders verhalte, aber ziemlich genau mitbekomme, wer auf meiner Seite steht und wer nicht. Wissen eure Männer eigentlich, dass ihr im Joyclub Single seid? Oder vice versa? Und dass ihr es auf der AfterParteitagParty, fernab der Öffentlichkeit, so richtig krachen lasst. Wie viele „Kinky Couples“ ich da schon gesehen habe, die echt wirres Zeug machen, aber vorneherum konservativ tun. Jeder weiß es, keiner sagt es.

Nun ja … ich mache nun Heia. Morgen gibt es Papaya. Und ich werde hohen Besuch haben.


Kontext:
https://training-of-o.de/blog/2018/11/19/horrorfrau-edelstahl-wolf-kette-dreiwortstory/


Die #DreiWortStory ist eine Nutzer gesteuerte Angelegenheit.
Immer wieder mal frage ich meine Verfolger nach drei Worten aus denen ich dann eine , hoffentlich, erotische Geschichte forme. Alle Worte müssen, wenn auch nicht in der gegebenen Reihenfolge, in der Geschichte vorkommen und sie müssen sinnvoll eingesetzt werden.

Die Herausforderung für mich ist, dass ich mich gedanklich flexibel einfach auf die merkwürdigsten Konstrukte einlasse. Also quasi mehr improvisiere und doch versuche tiefgründig zu bleiben.

@horrorfrau -> Edelstahl, Wolf, Kette #DreiWortStory

An Tagen wie diesen, vor allem an Montagen und immer dann, wenn es zusätzlich auch auf Montage geht, komme ich irgendwie nicht aus dem Quark. Selten schlimm fühle ich mich wie durch den Wolf gedreht und die Entspannung des Wochenendes ist bereits nach wenigen Minuten auf der Arbeit vollkommen flöten gegangen.

Man sollte doch meinen, dass sich die Erholung am Wochenende wenigstens ein klitzekleines bisschen zumindest auf den Montag niederschlägt. Aber wahrscheinlich habe nur ich unter den Kolleginnen und Kollegen noch eine Art halbwegs befriedigendes Sexualleben. Oder man sieht es ihnen einfach nicht an. Sollten die Menschen nicht glücklicher wirken, wenn sie Sex haben (können)?

Wie dem auch sei, ich jammere einfach mit. Muss ja auch nicht jeder mitbekommen. Obwohl das eigentlich falsch ist. Wenn meine Kolleginnen und Kollegen hier aber so von BDSM erzählen, dann rollen sich mir die Fußnägel hoch. Ich sollte mehr Aufklärung betreiben, vor allem weil wenn die so erzählen, was ja man in Gänze „gar nicht geht“ nicht mal die Hälfte von dem ist, was mich wirklich kickt.

Eine Frau erniedrigen wollen sie wohl alle, aber trauen sich nicht mal die eigene Partnerin darauf anzusprechen. Weicheier. Allesamt. Einen auf dicken Macher machen, aber keine Eier in der Hose. Sind halt alles Schlampen, außer eben Mutti. seufz

Manchmal glaube ich, dass die submissiven Kräfte dieser Welt wirklich die Welt regieren und wir uns die dominanten Kräfte zu unserem eigenen Nutzen verfügbar halten. Und eben nicht anders herum, wie ich die Dummbratzen immer wieder schreien höre. Mal ganz abgesehen davon, dass auf der Arbeit eh niemals nicht gevögelt wird (jedenfalls nicht mit mir), wäre aber auch eh niemand da, der mich auch nur ansatzweise zu irgendeiner Form libidösen Verhaltens animieren könnte. Da wäre eher dösig ein gutes Stichwort.

Ich bin da schon ein bisschen „picky“ und genau das ist vielleicht auch mein Fehler. Ich weiß es nicht. Weil Sex an und für sich kann ich als halbwegs ansehnliche Frau immer haben. Jeden Tag und nachts auch mit Beleuchtung. Aber im Sinne des BDSM benötige ich eben einen Menschen, der genauso auf Edelstahl steht, wie ich das tue.

Dann will ich ein Halsband und Manschetten an Armen und Beinen tragen und nach guter alter Sklaventradition des Nächtens unter Schlägen nackt durch die leeren Straßen eines abgelegenen Dorfes getrieben werden. Entblößt. Zur Schau gestellt. Verwundbar sein. Weinen und Schreien dürfen. Und das nicht nur wegen Schmerzen. Bei -5 Grad Celsius.

Kopfkino aus.

Aber so jemanden zu finden, der das auch ganz genau so will, wie ich das will. Der als in der Lage und wirklich willens ist, genau diesem meinen Kick zu folgen … ich muss wählerisch sein, weil schließlich will ich auch nicht mit Beton-HighHeels in der Wupper schwimmen gehen. Es ist halt immer der Unterschied zwischen dem, wozu frau so masturbiert und was ich mir so vorstelle, was eventuell tatsächlich machbar sei.

Und weil ich nun mal meinen Erfahrungsschatz habe wird es immer schwieriger jemanden zu finden, der halt auch, verfickt noch eins!, bleibt und nicht nur mal eine Schnuppernacht „ausprobieren“ will, um „mal zu sehen“, ob dies etwas für ihn sei. Auf solche Vögel lasse ich mich nicht mehr ein und doch quält mich die Sehnsucht nach einem ganz persönlichen Sklavenhalter.

Und daher werde ich mich immer wieder auf solche Vögel einlassen müssen, damit meine Libido überhaupt noch was zu tun bekommt. Ach, es ist eine Krux. Wer will schon eine Sklavin zur Freundin? Oder zur Frau? Oder als Mutter der Kinder? Fuck, ich will, ich will, ich will meinem Mann halt eine Hure sein und er soll über mich nach Lust und Laune verfügen dürfen. Er soll nicht fragen, er soll machen. Er soll mich an die Kette legen und mir sagen, dass ich seine Fotze bin, sein Objekt, sein Eigentum, sein Mädchen, sein $whatever.

seufz … ich bin dann mal weg. Heute geht es noch zum Weiberabend des Ortsauschusses meines Dorfes. Bis morgen …


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#CircleOfFalbalus – Current Status (17.11.2018)

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Kontext: Der Sklavenvertrag


Wie im obigen Beitrag bereits angedeutet ist nun gestern Abend der #CircleOfFalbalus durch die letzte Neuaufnahme endgültig geschlossen worden. Nach vielen Wochen des Schreibens und des Sehnens ist Ellen nun offiziell „Sub des @EmEmBDSM im #CircleOfFalbalus“ und klinkt sich als Nummer 5 in den wunderbaren Reigen meiner submissiven Fachkräfte ein.


Diese Aufnahme bedeutet zusätzlich, dass der #CircleOfFalbalus für weitere Neuaufnahmen und darüber hinaus auch komplett geschlossen wird. Mein grundlegendes Ziel, ursprünglich gedacht für den #Fuffzig im Jahre 2020, ist erreicht und ich halte mich damit nicht nur an den Wunsch meiner Subs, sondern auch an meine eigenen Worte.

Dies bedeutet, dass auch wenn eine Dame sich aus dem #CircleOfFalbalus verabschieden sollte, deren Position nicht ersetzt wird. Nach wie vor wird es zwar möglich sein, auch dies in Absprache und immer in Kenntnis meiner Subs, mich zu treffen. Jedoch nun, wo ich für sechs Libidos zuständig bin, werde ich meine Zeit entsprechend zuvorderst meiner Frau, danach gleichmäßig im #CircleOfFalbalus und erst danach einem Gast widmen.


Nach dem Zirkeltreffen am 24.11.2018 werde ich sicherlich mal einen generellen Status zu den inneren Kräften im #CircleOfFalbalus, einem möglichen Workshop-Service und einen Ausblick auf den #Fuffzig wagen. Vielleicht ist das noch vor Weihnachten 2018 möglich.

Hot and Dirty by @Navara41956762

Mit Genehmigung der Autorin Margaux Navara darf ich mal was Ersagtes veröffentlichen.

Hier nun ein Ausschnitt der Leseprobe, welche ich am Rande der Buchpassion in Köln direkt von ihr bekommen habe. Und ja, das ist Werbung. Sowohl für das Buch, aber a) unbezahlt und b) eher mehr für mich als Einsprecher komplexer Materie.

Die Tonaufnahme erfolgte mit einem Smartphone und ist nur wenig geschnitten.

Viel Spaß beim Hören. Ein Triggeralarm ist gesetzt!