Die Reifeprüfung aus Sicht von Rieke

Am Donnerstag kam die Email ihres Herrn:

Liebe Rieke,

kommenden Samstagabend werden wir nicht daheim verbringen. Sobald Du angekommen bist, machen wir uns zu dritt auf den Weg.

Hierzu möchte ich folgenden Hinweis geben:

a) Du durchläufst das Begrüßungsritual im Treppenhaus und im Wohnzimmer. Lola wird dabei anwesend sein.

b) Danach begleitet sie Dich ins Schlafzimmer und wird das tun, was ich nach der Begrüßung sage.

c) Die Reise beginnt mit 3H unter einem „Kleinen Schwarzen“. Du wirst keinen Plug tragen.

d) Ich werde Lola und Dir eine Kette an das Halsband legen und so ausgestattet nehmt ihr auf dem Rücksitz Platz.

e) Auf dem Weg zum Ort dürft ihr leise miteinander reden, aber nicht mit mir.

f) Am Ort selber werdet ihr beide mich stets mit „Mein Herr“ ansprechen und außer „Ja, mein Herr“ oder „Nein, mein Herr“ möchte ich nichts anderes hören.

g) Ihr beide werdet tun, was ich euch auftrage.

h) Wir fahren dann später gemeinsam zu mir zurück und beenden den Abend.

Kuss :-*

Dein Herr

Riekes Puls schlug höher während sie diese Zeilen las. Sie hatte ihren Herrn im Vorfeld gebeten, ihre Ausbildung zur Sub zu beenden, damit sie zum einen in Zukunft „richtige Sub“ sein durfte und nicht mehr „Azubine“ und zum anderen, weil sie ihr Halsband mit nach Hause nehmen wollte. Bislang war es ihr nämlich nicht erlaubt, das Halsband mitzunehmen. Ihr Herr nahm es ihr immer wieder ab, ehe sie den Heimweg antrat. Das sollte bis zum Ausbildungsende so weitergehen. Für sie bedeutete das Halsband, welches ihr Herr ihr bei der ersten Session geschenkt hatte, eine tiefe Verbundenheit zu ihm, und sie wollte es gerne sowohl auf dem Weg zu ihm als auch auf dem Heimweg tragen. Seine Reaktion war eine Einladung zur „Reifeprüfung“ im gemeinsamen Google-Kalender.

Natürlich hatte sie mit Lola schon tagelang telefoniert, seit feststand, dass sie diese Prüfung zusammen ablegen würden. Aber sie wussten nicht, was auf sie zukommen würde, jedenfalls nicht genau. Ihren Herrn zu fragen, machte keinen Sinn, da er sich bedeckt halten würde und es ihm höchstens Vergnügen bereiten würde, auf solche Fragen keine oder nur irreführende Antworten zu geben. Und obwohl beide so gut wie alles für ihn tun würden… dieses Vergnügen gönnten sie ihm dann irgendwie doch nicht.

Noch zwei Tage. Wie sollte sie diese überleben? Eigentlich könnte sie jetzt auch vor Aufregung sterben und die Geschichte wäre zu Ende. Sie riss sich aber zusammen und lenkte sich ab so gut es ging, und endlich war der Samstag da. Sie verbrachte den Tag mit Körperpflege (Baden, Beine und Intimbereich rasieren usw.) Je näher der Abend rückte, verabredet war 18 Uhr, desto mehr stieg die Aufregung. Gegen 17 Uhr fuhr sie los, ca. eine halbe Stunde Fahrtzeit, sie war immer zu früh bei ihrem Herrn, wo sie doch sonst bei allem auf den letzten Drücker erschien. Sie wurde immer entspannter und war völlig relaxed. Als sie kurz nach halb sechs in die Straße einbiegen wollte, in der ihr Herr wohnte, fiel ihr Blick in den Fußraum auf der Beifahrerseite und sie erstarrte. Es fehlte der Schuhkarton mit ihren High Heels, mit denen sie verständlicherweise nicht Autofahren konnte. NEIN! Das durfte nicht wahr sein. Zehn Sekunden lang rotierten ihre Gedanken. „Was mache ich jetzt?“

Es gab nur eine Lösung. Sie wendete und fuhr zurück. Als sie wieder auf der Autobahn war, rief sie ihren Herrn an, erklärte ihm, dass sie sich verspäten würde. Er fragte nach dem Grund und seine Reaktion war ruhig und freundlich und er meinte: „Wir warten auf Dich!“ Schön! Schön, dass er nicht böse war. Es beruhigte sie, aber trotz allem stieg die Aufregung wieder, weil sie sich so ärgerte. Gottseidank hielt sich der Verkehr in Grenzen und die 150 PS ihres Autos halfen dabei, dass sie um kurz nach halb sieben bei ihrem Herrn vor der Tür stand und klingelte. Er öffnete die Tür, sie ging im Flur auf die Knie und vollzog das erste Begrüßungsritual, d.h. sie küsste als erstes seinen Ring und danach beide Füße. Anschließend nahm er sie in den Arm und küsste sie. Sie nahm die Treppe nach oben und wusste, dass ihr Herr hinter ihr ging und genau sehen und somit überprüfen konnte, dass sie keine Unterwäsche trug. Wie immer war ihr erster Gang zur Toilette und als sie die Tür zum Wohnzimmer passierte, sah sie Lola dort stehen. Ihre Blicke trafen sich, und sie lächelten sich an.

Danach im Schlafzimmer befreite sie sich von ihrem kleinen Schwarzen, was einfach war, da es einen durchgehenden Reißverschluss hatte. Ein kurzer Blick in den Spiegel des Schlafzimmerschrankes. Alles gut, 2H… so war es bis zu diesem Zeitpunkt vorgeschrieben. „3H“  war grundsätzlich die vorgeschriebene Kleiderordnung => High Heels, Halterlose, Halsband, aber das Halsband besaß sie ja noch nicht.

Rieke betrat das Wohnzimmer, kniete sich auf ihren Platz vor dem Sofa zu Füßen ihres Herrn und sagte ihr Mantra auf, welches das zweite Begrüßungsritual darstellte:

„Mein Herr, ich bin zu Ihnen gekommen, um mich aus freiem Willen Ihnen zu unterwerfen. Ich möchte von Ihnen angeleitet werden, Ihnen zu dienen und stelle Ihnen hierfür meinen Körper, aber vor allem meinen freien Geist zur Verfügung. Mir ist bewusst, dass nicht alles leicht für mich wird, aber ich möchte von Ihnen gefordert und gefördert werden, eine gute Sub in Ihrem Sinne zu werden. Ich bitte Sie mir das Halsband anzulegen. Mein Safeword lautet Stopp“

Ihr Herr nahm ihre beiden Hände, küsste sie und sagte, dass sie jetzt mit Lola ins Schlafzimmer gehen soll. Dort würde Lola ihr das Halsband anlegen und sie solle das Kleid wieder anziehen. Danach sollten beide wieder zurückkommen.

Im Schlafzimmer fielen sich Rieke und Lola erst mal in die Arme und begrüßten sich. Sie wussten sofort, dass sich in diesem Moment alles bestätigte, was sich schon schriftlich und telefonisch andeutete. Sie mochten sich sehr und waren froh, dass sie an diesem Abend nicht alleine waren!

Als sie das Wohnzimmer wieder betraten und sich in Grundstellung positionierten, stellte ihr Herr sich vor sie und begann, die Einzelheiten des Abends zu erklären:

„Wir fahren gleich in ein Pornokino. Ihr werdet dort tun, was ich euch sage. Ihr werdet Schwänze blasen, und wenn eine von euch beiden das Ganze abbricht, dann gilt das auch für die andere Sub! Und jetzt nehmt mit was ihr braucht und dann können wir starten.“ Ein etwas mulmiges Gefühl überkam Rieke während sie zuhörte und immer wieder nickte.Weder sie noch Lola waren jemals in einem Pornokino, und sie konnte sich nicht vorstellen wie es dort aussieht oder was auf sie zukommen würde.

Beide Subs gingen wieder ins Schlafzimmer und nahmen nur Zigaretten mit, da sie auf der Fahrt rauchen durften. Dann verließen sie mit ihrem Herrn das Haus und nahmen auf dem Rücksitz Platz. Leise unterhielten sie sich auf der Fahrt und rauchten dabei. Rieke sah auf dem Navi, dass sie kurz vorm Ziel waren. Sie und Lola fassten sich an den Händen und ihr Puls schlug etwa im Gleichtakt.

Am Ziel angekommen, stiegen alle aus, betraten das Pornokino, und ihr Herr bezahlte den Eintritt. Er führte sie durch die engen, verwinkelten Gänge des Kinos, während der Ton eines Pornofilms, unerträglich laut, die akustische Kulisse bildete. Überall im Halbdunkel standen Männer, die sich ihnen anschlossen und Rieke hatte kurzfristig das Gefühl, live beim Rattenfänger von Hameln mitzuspielen. Innerhalb kürzester Zeit folgte ihnen ein ganzes Rudel, welches ihr Herr aber blickmäßig im Griff hatte. Er führte sie in einen kleinen Raum, schob einen Mann, der mit hinein wollte, wieder hinaus, schloss das Zimmer ab,  und sie mussten sich bis auf 3H entkleiden. Er nahm zwei Kissen und zwei kleine Getränkeflaschen aus seiner Reisetasche und wies beide Subs an ihm zu folgen. Vor der Tür schien es als hätte eine wundersame Männervermehrung stattgefunden. Rieke empfand es als sehr unangenehm so dicht an den Männern vorbeizugehen und hatte das Gefühl, jeden Moment von allen Seiten betatscht zu werden. Das geschah zum Glück nicht. Ihr Herr schob beide in einen kleinen, sehr dunklen Raum und schloss die Türe von innen ab. Er zeigte ihnen die Glory Holes und gab die Anweisung, dass sie jeden Schwanz zu blasen hätten, der sich da zeigen würde. Schlucken müssten sie nicht, wenn sie nicht wollten, es gäbe Papiertücher, die sie benutzen könnten um das Sperma zu entsorgen. Wenn er fünfmal klopfen würde, dann sollten sie aufschließen und ihn hereinlassen. Mit diesen Worten verließ er den Raum und Rieke schloss hinter ihm ab.

Es gab einen Hocker auf den sich Lola setzte, denn durch ihre Klappe bahnte sich schon ein Mörderding von Schwanz seinen Weg, und Lola fing gleich an, diesen Prügel zu blasen. Rieke wurde ganz anders als sie das sah. Auf ihrer, der gegenüberliegenden Seite tat sich auch was. Sie konnte erkennen, dass sich zwei Männer in dem Raum befanden. Einer kam nahe an das Hole und schaute hindurch. Er steckte seine Hand bzw. den ganzen Arm durch das Loch, und Rieke schob ihn wieder zurück. Von Anfassen war keine Rede. Beide Männer fummelten sich ständig an der Hose herum, öffneten den Reißverschluss, schlossen ihn wieder, aber letztendlich machte keiner von beiden Anstalten, sein Ding rauszuholen und durch die Klappe zu stecken. Währenddessen war Lola sehr beschäftigt, was mit einigem Gewürge verbunden war, dadurch dass der Penis echt sehr groß war. Auf Riekes Seite verließen die Männer den Raum und ein einzelner Mann betrat diesen und steckte seinen Schwanz durch das Loch. Rieke kniete sich auf ihr Kissen und nahm ihn in den Mund. Innerhalb von Sekunden erkannte sie, dass es der Schwanz ihres Herrn war. Sie dachte noch: „Er will bestimmt testen, ob ich seine Anweisungen befolge!“, da wurde er auch schon zurückgezogen und ihr Herr verließ den Raum wieder. Der Mann, der jetzt den Raum betrat machte noch nicht mal Anstalten, seine Hose zu öffnen. Er hing sich auf die Sitzecke und schaute Rieke durch das Loch an. Dann versuchte er, sie mit den Händen zu berühren, was sie aber abwehrte. Da es jetzt relativ langweilig wurde und Lola echt eine Art Kampf führte, weil „ihr Typ“ zwar dauergeil war aber nicht kommen konnte oder wollte, drehte Rieke ihrem Typen in Sicherheitsabstand den Hintern zu und streichelte Lola tröstend den Rücken. Plötzlich ertönte lautstarke, ätzende Musik. Der Mensch zog seinen Schwanz zurück und telefonierte erst mal mit seinem Handy. Boah. Lola und Rieke hofften, dass er jetzt gehen würde. Fehlannahme! Schon steckte er sein Ding wieder durch das Hole. Lola nahm den Kampf wieder auf, Rieke streichelte ihr den Rücken und nach kurzer Zeit klopfte es erfreulicherweise fünfmal an der Tür.

Ihr Herr führte sie hinaus, schirmte sie von dem Tross der Männer ab, die den Gang bevölkerten und schob Lola und Rieke jeweils in eine Einzelkabine. Es war eng, und es war dunkel. Als sich Riekes Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, sah sie einen schwarzen Schwanz durch das einzige Loch in dieser Kammer hindurchschauen. Wie lange der da schon steckte, wusste sie nicht, aber sie setzte sich auf den dort stehenden Hocker und nahm den Penis in den Mund. Sie blies den Schwanz und machte sich Gedanken darum, dass sie den Mann weder sehen noch hören konnte und fand es nicht so wirklich prickelnd. Unangenehm war, dass der Typ eine ziemlich dicke Eichel hatte. Plötzlich, ohne jegliche Vorankündigung, sie hörte ja nichts, der Schwanz zuckte auch nicht, hatte sie den Mund voll Sperma. Sie ließ von ihm ab, nahm sich ein Papiertuch, spuckte alles hinein und wischte sich den Mund ab. Zum Schlucken hatte sie irgendwie keine Lust. Das einzige, warum Rieke das alles überhaupt über sich ergehen ließ war, weil sie wusste, dass es ihren Herrn kickte was sie tat und dass sie sich ihm freiwillig unterworfen hat, damit er nach seinem Ermessen über sie bestimmen kann. Das erfüllte sie auch mit einem gewissen Glücksgefühl. Kaum war der Pimmel durch das Loch verschwunden, steckte schon der nächste (schwarze) Schwanz drin. Kurz kam Rieke der Gedanke, dass zwischen Lolas und ihrer Kammer wohl genau die europäisch-afrikanische Grenze verlaufen müsse, aber sie konzentrierte sich dann gehorsam auf ihren Job und lutschte den Schwanz, welcher von Größe und Form wesentlich angenehmer zu blasen war als der davor. Leider schien es auch eine etwas längere Angelegenheit zu werden. Plötzlich erschrak Rieke, da sie von nebenan wieder lautstark den ätzenden Klingelton des schon bekannten Handys vernahm. Ohje, dachte sie, die arme Lola. Kann doch nicht sein, dass sie schon wieder den Typen hat, der nicht kommen wollte aber ständig telefonieren musste. Ein paar Minuten später klopfte es fünfmal an der Tür. Rieke ließ von dem Schwanz ab und öffnete ihrem Herrn die Tür. Er sagte: „Komm mit. Lola hat abgebrochen.“ Später stellte sich heraus, dass ihr Herr eine Pause angeordnet hatte und Lola die Gelegenheit nutzte, das Ganze auch komplett zu beenden. Ihr Herr führte sie wieder in den „Umkleideraum“ vom Anfang und half ihnen in die Kleider, nicht ohne Rieke und Lola fest in den Arm zu nehmen!  „So“, meinte er dann, „wir hauen ab. Schluss für heute.“

Noch einmal gab es einen Spießrutenlauf durch die Menge in den engen Gängen und dann waren alle drei draußen und stiegen ins Auto. Ihr Herr war sehr zufrieden mit ihnen und meinte, dass sie ihre Sache großartig gemacht hätten und er sehr stolz auf beide sei. Für ihre Prüfung mussten sie dahin gehen, wo es richtig weh tat. Beide Subs waren geschafft, aber auch froh, die Reifeprüfung mit Gewissheit bestanden zu haben. Für Rieke hieß dies, dass ihre Ausbildung beendet war und sie ihr geliebtes Halsband mit nach Hause nehmen durfte. Ziemlich glücklich saßen beide auf dem Rücksitz und freuten sich auf den Rest des Abends, der bestimmt angenehmer verlaufen würde.

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