Meine Einklaufsliste … #Blogparade

Mal was ganz was anderes. Eine Liste mit Blogs, die ich gerne lese 🙂 (Auszug!)


Tanja Russ – https://tanjaruss.de/

Luise Kakadu – https://missbrauchundsexarbeit.wordpress.com/

Törtchen liebende Mama – https://toertchenliebendemama.wordpress.com/

Lila Sumpf – https://lilasumpf.me/

After Vanilla – https://aftervanilla.wordpress.com/

DIS Tanz Blog – https://distanzblog.wordpress.com/

Dark Sun – https://darksun666.site/

Buntwesenwelt – https://buntwesenwelt.wordpress.com/

Tara’s Ropes – https://tarasropes.wordpress.com/

Magistus Photography – https://blog.magistus.de/

Herz in Fucked – https://herzinfucked634830523.wordpress.com/

Der Senior – https://senior525.wordpress.com/

Frau Papa – https://fraupapa.wordpress.com/

Ophelia’s BDSM – https://meinlebenimpelz.wordpress.com/

 

Voyeurismus / Exhibitionismus -> #TheTrainingOfO

Musst Du denn eigentlich immer diesen Kontext haben? – Nicht immer, aber es geht um mich und nicht um alle. Da darf ich ruhig mal differenzieren.


Es gibt den Voyeur. Und der bin ich. Vornehmlich. Okay, andere schauen auch gerne hin, aber hier geht es um mich. Um das, was ich gerne sehen möchte. Und das, was ich gerne sehen möchte, dass sage ich Dir.

Es gibt den Exhibitionisten. Und der bist Du. Vornehmlich. Okay, andere zeigen sich auch gerne, aber hier geht es um Dich. Und um das, was Du gerne zeigen möchtest. Und das was Du gerne zeigst, dass denkst Du Dir aus.


Aber … Moment mal. Ist das nicht so eine Idealvorstellung? Aber natürlich ist es das. Denn idealerweise treffen Voyeur und Exhibitionist zusammen und bilden ein Team. Der eine kann sich zeigen und der andere genießt einfach die Show. Was aber hat das nun mit dem #TheTrainingOfO zu tun?


Neben der 3H-Regel ist das „Sich mir zeigen“ im Programm inbegriffen. Es soll nicht bedeuten, dass ich eine Frau demütigen will, sich in Pose zu werfen. Ich schaue sie halt gerne an. Irgendwie „Ware betrachten“. Da ist sicher was dran. Und ich möchte erreichen, dass sich die Frau dessen einfach bewusst wird, dass es auf mich, den Betrachter, ankommt.


Der werte Leser dieses Blogs meint vielleicht, dass ich deswegen dauer-masturbierend durch die Wohnung laufe. Das ist nicht immer der Fall, aber bei längeren Zeiten ohne physikalischen Kontakt kann das ab und an vorkommen. Zum einen sehe ich die Frau beim #TheTrainingOfO im wahrsten Sinne des Wortes, weil mir diese Positionen eben wichtig sind und zum anderen lächele ich jedes mal, wenn mir die Frau unverhofft und ungebeten etwas zusendet. Dann wird mir einfach warm ums Herz. Denn es sagt mir, dass sich die Frau auch mir gerne zeigt, weil sie sich bewusst ist, dass ich sie gerne betrachte. Und mal unter uns: Wenn eine Frau nicht gerne ab und an vollkommen lasterhaft wahrgenommen werden will, also, dann stimmt irgendwas nicht.


In diesem Sinne einfach mal auf Twitter nach #Hausaufgabe und #Wochenaufgabe in Verbindung mit @EmEmBDSM schauen, wenn Du gerade nichts mit Deiner Zeit anzufangen weißt. Die #Hausaufgabe kommt Sonntag am Vormittag und ist der Hashtag für erledigte Dinge und die #Wochenaufgabe kommt Sonntag am Nachmittag und gilt dann von Sonntag bis Samstag.

Natürlich sind diese Dinge recht oberflächlich und gehen nicht wirklich in die Tiefe. Aber für die eine oder andere ist selbst dies eine Hürde und ich ich schaue Dir gerne zu, wie Du diese meisterst.

Vom Leben zwischen den Welten … #TheTrainingOfO

Nichts ist so einfach wie der Wunsch. Nichts ist so schwer wie die Verwandlung.


Eine sehr häufig gestellte Frage (sich selbst, anderen oder auch mir) ist, wie man dieses BDSM mit seinem „üblichen“ Leben in Verbindung bringen kann.

Die Antwort darauf ist so einfach, wie auch kompliziert. Wenn Dominanz/Submission gefühlt wird dann tut man es einfach und denkt nicht drüber nach. Es gehört zur eigenen Persönlichkeit und ist Teil des eigenen Charakters. Es wird nicht als Spielart der Sexualität angesehen, womöglich als Erlebnis-Sexualität in Form von „ab und an mal“, sondern man hat es einfach intus. Wahrscheinlich weiß man selber nicht mal wirklich, dass das was man da tut BDSM ist.

Das Öffnen der eigenen Sexualität findet nicht nur um TV, sondern auch in den sozialen Medien statt. Doch (zumeist nur) versteckt hinter einer gewissen Anonymität kommt das Innere zum Vorschein. Wir finden über diverse Kontaktportale („Ist Twitter eine Singlebörse?“) Zugriff auf eine schier unendliche Vielfalt an Menschen, die wohl so ticken wie wir.

Das Komplizierte daran ist, dass uns Medien vordenken, dass das alles in Ordnung ist. Es ist schon irgendwie lustig, dass wir uns an die Diätpläne der Brigitte halten, aber den dezenten Hinweis am Ende des Heftes („Sei einfach wie Du bist!“) nicht beherzigen wollen oder können.

Natürlich bin auch ich selber Teil dieses Schicksales und habe selber lange gebraucht, bis ich meine Maske abgelegt habe. Daher kann ich es verstehen, dass man seine Sexualität, gerade sowas Perverses, nicht offen vor sich rumträgt. Es gibt Menschen, die BDSM durchaus lieber für sich behalten. Das ist völlig okay. Aber ist man auf der Suche nach einem neuen Partner, dann muss man sich einfach öffnen und sich „in Fachkreisen“ zumindest dazu bekennen.

Das einzige Erkennungszeichen, was ich ständig zeige ist der „Ring der ‚O'“, den ich an meinem Verlobungsfinger trage. (Ich trage den Ring an der Hand, die nicht schlägt – Klingonisch, ist aber so). Und selbstklebend laufe ich nicht mit Laufschrift auf der Stirn durch die Gegend auf der steht „Hier werden Sie geschlagen“ 😉 – Nur wer mich fragt, der bekommt eine ziemlich konkrete und direkte Antwort.

Aber selbst durch das Impressum hier im Blog oder durch die Produktionen mit dem Joyclub (#KaminabendBDSM) und meine Nutzung der Sozialen Medien und auch aufgrund der Tatsache, dass der Suchbegriff „Training of O“ im deutschsprachigen Google noch vor kink.com angezeigt wird, kennt mich ganz exakt niemand. Jedenfalls kennt mich niemand großartig außerhalb der Genießerschaft um das BDSM.

Nun, ich strebe nicht nach Macht und Ruhm. Sowas liegt mir nicht. Ich möchte jedoch gerne meinen Teil dazu beitragen, dass BDSM von der Liste der abartigen Lebensweisen genommen wird. Deswegen schreibe ich hier und halte Kontakte zu Menschen, die wissen wollen, wie das so ist und was das alles soll. Darüber hinaus möchte ich gerne die Submissivität meiner Damen genießen. Gute Besserung an den #CircleOfFalbalus an dieser Stelle. Irgendwie sind derzeit alle krank (Soviel zum Thema ich hätte einen Harem und ich müsste nur mit dem Finger schnippsen und es käme jemand angerannt.).

 

Was war, was wird … #SecretNight #TheTrainingOfO

Heute mal ein Blick in die Zukunft.
Für ganz Eilige -> Anmeldung im JoyClub:

https://www.joyclub.de/event/722236.secret_night_goes_o_dortmund.html


Die Januar-Ausgabe war ein voller Erfolg. Die positiven Rückmeldungen zur „#SecretNight goes ‚O'“ haben mich ermutigt, dass die Mai-Ausgabe ebenfalls einen Workshop mit dem Thema „O“ beinhalten wird.

Bereits im letzten Newsletter habe ich die Gemeinde darauf hingewiesen und nun wird es auch an der Zeit dies einer breiteren Öffentlichkeit zukommen zu lassen.


Konkret werde ich an dieser Stelle nicht werden, denn die Spiele sollen ja durchaus im Schleierhaften liegen. Das Konzept mit den Armbändern (Rot, Gelb, Grün) werde ich beibehalten. Jedoch möchte ich diesmal ein wenig die Zügel anziehen.
Wie im Januar soll es drei Spielrunden geben, wobei jedoch das Armband für die „O“’s für jede Spielrunde, welches aus mehren Teilen bestehen soll) fest gilt. Im Gegensatz zu Januar, wo stets gewechselt werden konnte.

Der Workshop soll in spielerischem Umgang die „O“’s auf zukünftige Aufgaben einstellen, in welchem sie weniger „demokratischen“ Einfluss haben sollen, sondern das tun, was ihr Herr gebietet. Somit werden also diesmal nur die Herren die Liste mit den Spielen erhalten. Die „O“’s werden diesmal nicht separat durch den Zeremonienmeister (/me) gebrieft. Seine „Zuständigkeiten“ sind jedoch verbrieft auf der Liste.

Ich denke noch darüber nach, ob es sinnvoll sein kann, dass wenn die „O“ ein gelbes Armband trägt, dies auch automatisch für ihren Herren gilt. Sprich, dass er sich nicht mehr Rechte zugesteht, als er für die eigene „O“ zulässt. Wie gesagt, darüber denke ich noch nach.


Vielleicht nur dezent der Hinweis, dass das Vorführen, das Präsentieren wie auch im Januar ein wichtiger Aspekt sein wird. Und das Demütigung zur Demut gehört. Die „O“’s sollen durchaus gefordert werden „gegen ihren Willen“ zu dienen. Ob das klappt hängt natürlich von den Herren der einzelnen „O“’s ab.

Es wird in jedem Fall eine spannende Sache, auf die ich mich sehr freue 🙂

#KaminabendBDSM 3.0 // Produktionstermin

Der #KaminabendBDSM 3.0 wird am 09.06.2018 im Raum München produziert.


Wir suchen Teilnehmer aus dem Bereich homo- und heterosexueller Bindungen mit einer Spezialisierung in Richtung #FemDom. Das schließt DWT/TS/TV-Bindungen definitiv ein. Vor allem wollen wir männliche Subs ermuntern dem #KaminabendBDSM ihre Stimme zu schenken.

Das soll jedoch niemanden abschrecken, der nicht dieser Bindung entspricht 😉 Jeder ist willkommen 🙂


Zeitaufwand:

Bitte bringe für diesen Samstagabend ca. fünf Stunden Zeit mit.
Wir treffen uns um 18:00 Uhr an der Location, die Produktion startet um 19:00 Uhr und nach der Produktion wollen wir alle gemeinsam noch irgendwo einkehren.

Sobald die Location feststeht informieren wir alle Teilnehmer über den exakten Verlauf per eMail und können dann auch Hinweise zu Übernachtungsmöglichkeiten in der Nähe geben.


Kontaktinformation:

Sende uns doch bitte Deine vollständigen Kontaktdaten (Voller Name, Adresse, eMail-Adresse und Handynummer) an: kaminabendbdsm@ttoo.blog (eMail geht an mich ((https://www.joyclub.de/profile/3508445.falbalus.html)) und an den JoyClub ((https://www.joyclub.de/my/4295385.zimtvanille.html)) – Datenschutz wird gewährleistet!)

Jedoch kann ich keine Versprechungen machen, ob Dein Wunsch Berücksichtigung finden kann.

Links:
1. https://soundcloud.com/user-320547082/podcast-kaminrunde
2. https://soundcloud.com/user-320547082/podcast-kaminabend-teil-2
3. https://kaminabendbdsm.joyclub.de/