10 Dinge, die wir Männer an submissiven Frauen lieben.

In Antwort auf „Sklavin Johanna“ und ganz besonders auf:

10 Dinge, die wir Frauen an einem dominanten Mann lieben.

 


  1. Du bist erwachsen. Du weißt, was Du willst und was Du nicht willst. Du stehst mitten im Leben und brauchst unsere Hilfe generell überhaupt nicht.
  2. Du lässt unsere Magie leben und atmen und überlässt nicht mir den ganzen Zauber. Du bringst Dich in unsere Bindung ein.
  3. Du bist keine Zecke, die sich an uns klammert und ständig umworben werden muss. Du genießt es, dass wir es gerne tun, aber kommst auch mit Funkstille klar, weil Du weißt, dass es dafür Gründe gibt.
  4. Submissivität ist für Dich mehr als Deine drei Löcher zu unserem Vergnügen hinzuhalten. Deine Unterstützung für uns geht weit über Sex hinaus.
  5. Du hinterfragst unsere Entscheidungen nicht, machst aber von Deiner Intelligenz Gebrauch, falls wir mal wirklich daneben liegen sollten. Submissivität beinhaltet auch das Recht konstruktive Kritik dezent zu platzieren.
  6. Dein Vertrauen in uns ist grenzenlos. Du bist ohne Furcht und lässt uns gewähren, weil wir Dich lesen und verstehen. Ist ein Thema einmal durchgesprochen, dann ist es durchgesprochen und abgehakt.
  7. Auch wenn es abgedroschen klingt, so liegt Dein Hauptinteresse daran unseren Schwanz und nicht unser Leben hart zu machen. Du bist einfach da und nimmst die Dinge an, die wir Dir zu geben bereit sind.
  8. Du hast Dich für uns entschieden, weil Du unser Handeln, Denken und Tun magst. Wir sind vielleicht nicht immer fair und nett, aber genau das war der Grund, warum Du bei uns angeklopft hast.
  9. Wir schätzen an Dir, dass Du uns nicht verändern willst, weil Du uns exakt so brauchst, wir wir nun mal sind.
  10. Deine Liebe und Zuneigung ist mit nichts vergleichbar. Sie ist bedingungslos und dafür gehen wir innerlich vor Dir auf die Knie, ohne Dich auf ein Podest zu stellen.

One thought on “10 Dinge, die wir Männer an submissiven Frauen lieben.”

  1. Die Antwort auf „Sklavin Johanna“ ist treffend. Auch der dominante Mann hat seine Grundsätze, nach denen er handelt und wahrgenommen werden will. Alles aber unter der Flagge des Respektes und der Achtung der Person, die sich hinter der Sklavin, Sub oder O verbirgt.

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