Des Meisters Ausstattung …

Um es gleich vorweg zu nehmen. Es ist tatsächlich nur ein Auszug aus der Folterkammer des Meisters. Und glamurös wird es nur bei der Anwendung.

Bondage: OMG! Das erste und auch einzige Teil einer Grundausstattung BDSM aus dem Hause Beathe Uhse, wenn ich mich nicht völlig vertue. Es ist ein sehr liebgewordenes, abgewetztes Teil, welches mir nahe brachte, dass Bondage nicht mein Ding ist.

Halsband: Das abgebildete Produkt ist Standard des Herrn. (Link zum Online-Shop). Jede meiner Subs hat dieses Halsband ohne Ausnahme. Nur meine Frau hat zusätzlich ein Schloss am Ring. Ich mag es schlicht und ergreifend. Ein Halsband soll schmücken und nicht stressen. Und nein: Die Sub hat kein Mitspracherecht (jedenfalls nicht bei mir).

Japanklemmen: Es sind tatsächlich meine eigenen aus meiner Subzeit. Ich habe diese immer gerne getragen und dies auch oftmals stundenlang. Denn weder Anlegen noch Tragen ist das Problem. Es ist das Abnehmen.

Grabbelkiste: Im Spielzeugkoffer des Herrn befindet sich dieser alte Schuhkarton, wo der ganze Kleinkram drin ist. Unter anderem auch DEO, damit man sich mal zwischendurch eine Dusche aus der Dose genehmigen kann.

Handschellen: Ebenfalls seit Jahr100en im Einsatz. Im Gegensatz zu echten Handschellen können diese auch vom Gefesselten geöffnet werden. Keine Sub wird damit bespielt, wenn sie sich nicht blind selbst befreien kann. Safety First!

Flogger: Andere haben Gerten und Rohrstöcke, ich liebe meine Flogger.

 

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