#CircleOfFalbalus – The Second Avengress … farewell.

„Es gibt einen Grund für alles. Und den gilt es zu respektieren.“

Die letzten Wochen waren extrem intensiv für mich. Sie waren geprägt von intensiven Gefühlen, Gesprächen, Intimität. Beflügelt durch ein gemeinsames Wochenende und ihrem Wunsch nach Aufnahme in den Zirkel nahmen die Dinge ihren Lauf. Nur … es war nicht einfach.

Es gelang mir nicht erfolgreich Dir das Gefühl zu vermitteln, dass es nach dem formalen Treffen mit Hirnventrikel wirklich losgehen kann.
Auf der anderen Seite warst Du geplagt von ständiger Eifersucht gegen über Hirnventrikel und Tara. Und ich kann das nachvollziehen.

Schließlich würde ich nach gemeinsamer Zeit Dich alleine in Deiner Welt zurück lassen, weil da niemand ist, der Dich auffängt. Schließlich habe ich Hirnventrikel und Tara ihren Batman. Du müsstest das alles mit Dir alleine ausmachen und das würdest Du auf Dauer nicht schaffen. Es würde also immer wieder zu Situationen kommen. Und deswegen willst Du mich vielleicht als Dom, aber eben nicht Sub im Zirkel sein. Da Du dies jedoch nicht bekommen kannst, nimmst Du nun Abschied.

Aber es lag garantiert nicht nur bei Dir alleine. Vielleicht habe auch ich mich zu sehr engagiert und mich von meinen eigenen Emotionen leiten lassen und so eine Welt erschaffen, in welche Du Dich einfach hingeben musstest. Du warst bereits früher über längere Zeit eine heimliche Geliebte und somit repräsentiere ich wohl alles, was Du gerade nicht wolltest. Und doch waren wir einander sehr verbunden. Weil ich Dich wollte und Du mich. Der Vorteil wäre gewesen nicht nur heimliche, sondern auch „bekannte“ Geliebte zu sein.

Und das wäre mit Sicherheit ein Schritt nach vorne. Einfach das annehmen, was geht und nicht darüber reden, was nicht geht. Und dann schauen, was wirklich geht.

Was ich nicht verhindern kann ist, dass Hirnventrikel und Tara über mich schreiben. Und ich möchte das auch nicht, denn beide sind Teil von mir. Und ich hätte mich sehr darüber gefreut auch Dich in meiner Timeline zu erwähnen, doch ich komme zum Schluss, dass es sinnvoll gewesen ist Deinen Namen nicht zu nennen.
Weder im Blog, noch auf Twitter. Denn hätte ich das getan, dann würdest Du nun nach Deinem Rücktritt vom Antrag vielleicht blöder dastehen als ich?
Wärest Du dann nicht eher die „Braut, die sich nicht traut.“? Oder so?

Tatsächlich habe ich sicherlich in der Kommunikation versagt und bin Dir doch mehr entgegen gekommen als üblich. Ich war bereit mich vor Dir völlig zu entblößen und am Ende habe ich das auch getan. Du hast Dich nun aus Deiner Motivation heraus gegen mich entschieden. Und ich werde das nicht aufhalten. Denn ich schütze das, was ich habe und lade zu mir ein, statt das was ich habe hinter mir zu lassen und in eine vielleicht aufregende, aber unsichere Zukunft zu gehen.

Es war mir eine Ehre mit Dir Zeit verbringen zu dürfen. Und ich wünsche Dir auf Deinem Weg in die Zukunft wirklich und von Herzen alles Liebe und Gute.
Ich bin Dir weder böse noch sauer, ein wenig traurig. Aber das ist nun mein Problem.

ps // Von Beileidsbekundungen bitte ich abzusehen. Gilt bitte für alle. Einfach nur lesen und feststellen, dass Dinge auch mal gehörig schiefgehen.

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