Geschichte der jO

Die Leseproben  bieten eine gute Einsicht in die moderne Welt einer „O“. Immerhin sind seit dem Erscheinen der „Geschichte der O“ schon ein paar Jahre vergangen. Wenn ich zu dieser frühen Zeit richtig rechne (2016-1954=62!) ist es gut und richtig gewesen darüber nachzudenken, durch welche Winkel der Sexualität eine Frau gehen sollte, um eine moderne „O“ zu werden, will sie sich mit der historischen Vorlage vergleichen.

Theoretisch klingt das alles für mich sogar machbar, jedoch persönlich nicht in allen Belangen vertretbar. Am Ende des Tages fehlt Sicherheit. „O“ muss wieder einmal um Liebe und Annerkennung kämpfen. Dennoch eine anregende Lektüre für diejenigen, die das einfach mal ausblenden können.

„Geschichte der jO, Teil 3 – Meine abenteuerliche Reise durch die Welt des SM und der geheimen Perversionen. jO wird von ihrer Herrin, Lady Inka, vor immer extremere Herausforderungen gestellt, damit sie auf diese Weise Scham und Stolz ablegt und sich zu einer richtigen, modernen O entwickelt. Ein besonders großer Schritt für jO ist, dass sie sich öffentlich als Hure zeigen muss. Ihre Erziehung zur O wird auch im Berliner SM-Studio vorangetrieben, wo sie neue Praktiken und Fetische kennenlernt. Herr A. findet Gefallen an ihr und bucht jO als Escort für einen Geschäftstermin in Mailand. Am Ende steht die Vorfreude auf das lang ersehnte Treffen mit ihrer Ex-Herrin, Lady Svenja, bei dem Lady Inka einen ganz bestimmten Plan verfolgt.“

Quelle: Geschichte der jO

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