Das zweite Mal im Pornokino … mit Medulla

Eigentlich als „Date mit M“ gedacht, gab es nun eine „Versorgungslücke“.

Wenn man einen Gangbang plant und alle Welt aufscheucht und dann nicht zum Termin erscheint, nun das wollte ich nicht erleben. Jedenfalls wollte ich nicht von meiner Seite aus als unzuverlässig gelten. Spontan entschloss sich also Medulla zu ihrem zweiten Besuch eines Pornokinos, um die Lücke zu füllen.

Und was soll ich sagen: Ihr erster eigener „unfreiwilliger“ „O“-Termin verlief zur vollen Zufriedenheit. Sowohl von den Herren aus, als von ihr und auch von mir. Fazit – Wiederholungspotential.

 

ParcoursGedanken – #CircleOfFalbalus

Und vielleicht ist es ja auch alles viel einfacher als gedacht?

Wenn Medulla und ich uns mit dem #CircleOfFalbalus im Hinblick auf das, was wir uns so als „O“ vorstellen, beschäftigen, so kommen wir immer wieder auf den „Parcours“ zurück.

Gemessen an der Zeit bis zum #Fuffzig muss es ja Zwischenziele geben und ich denke, dass wir eine gute Idee davon haben, an welchem die geneigte Bewerberin sich entlang hangeln kann.

So beschreiben die sieben Todsünden recht gut, an welchem Weg es entlang geht und ich mag diese hier einmal aufzählen.

Jeder Schritt beschäftigt sich mit einem Kernpunkt, den es zu überwinden gilt, bevor Du aufsteigst. An dieser Stelle möchten wir das nicht weiter ausführen. Du darfst jedoch davon ausgehen, dass alles nicht nur in einem sexuellen Kontext gesehen werden kann. Selbst wenn dies zu 95% der Fall sein wird.

  1. Superbia
    Hochmut (Stolz, Eitelkeit, Übermut)
  2. Avaritia
    Geiz (Habgier)
  3. Luxuria
    Wollust (Ausschweifung, Genusssucht, Begehren)
  4. Ira
    Zorn (Wut, Rachsucht)
  5. Gula
    Völlerei (Gefräßigkeit, Maßlosigkeit, Selbstsucht)
  6. Invidia
    Neid (Eifersucht, Missgunst)
  7. Acedia
    Faulheit (Feigheit, Ignoranz, Trägheit des Herzens)

http://www.training-of-o.de/blog/2016/07/13/the-circle-of-falbalus-circleoffalbalus/

… Anrufe … Wünsche … Neugier …

Es scheint wohl doch eine Art Sehnsucht zu exisitieren.
Eine Sehnsucht nach Verlässlichkeit.

Bereits zwei mal wurde ich in dieser Woche angerufen, ob ich nicht bereit wäre, gegen Aufwandserstattung, zusammen mit dem Anrufer dessen Frau zu befriedigen.

Mit wohl gewählten Worten gab man mir zu verstehen, dass es wohl außerordentlich schwer sei überhaupt jemanden zu finden, der nicht zur Kategorie „Ej, isch ficken Deine Frau“ oder „Ej, isch ficken Deine Frau, aber nur in meine Kopf und hol‘ mir einen runter“ gehöre.

Offensichtlich scheint es da draußen zwar Männer zu geben, die  gerne auf Paaranzeigen reagieren, aber wenn es dazu kommt, dann kneifen sie. Haben vorher ihr Kopfkino ausgelebt, sich einen dabei runtergeholt, und sind nun glücklich. Und hinterlassen Paare (natürlich auch einzelne Damen), die sich auf ein Date vorbereitet haben und nun unbefriedigt und gefrustet bleiben.

Männer, ihr seid keine Männer, sondern maximal Jungs. Wenn nicht sogar Kinder. Wo habt ihr eigentlich eure Eier? Irgendwie immer auf „Ich bin der große Ficker“ machen und dann nicht kommen wollen.

Nun, ja … die Anonymtät des Internets macht es wohl möglich. Leider.

Diese beiden Anrufe haben mir jedenfalls gezeigt, dass es wohl offensichtlich einen Markt dafür gibt, Erfahrung im Umgang mit sinsitiver Erotik auch als Mann gegen Geld abzugeben.

Den Anrufern geht es nicht um schnöde 3er, sie möchten ihrer Frau ein Erlebnis schenken, welches schon lange in beiden Köpfen herumschwirrt und nun Gestalt annehmen soll. Beide Anrufer sagen, dass sie einfach keine Lust mehr darauf haben Anzeigen zu schalten oder Kontakte über Sexbörsen zu suchen und an Pornokino, Swingerclubs und irgendwelchen Stammtischen haben sie kein Interesse. Deswegen sei man auf die Idee gekommen einem Mann (/me) Geld anzubieten.

Ob ich am Ende mit Kopfkinofetischisten telefoniert habe, wird sich zeigen. Aber auch Medulla stimmt mir zu, dass wenn es keine DM, keine eMail, sondern ein direkter Anruf ist, dann kann man das schon ernst nehmen.

Wir nehmen das ernst und warten nun ab, was passiert.

The Circle of Falbalus – #CircleOfFalbalus

Was ist das nochmal?

Medulla und ich möchten diesen Zirkel aufmachen, um es Dom-losen Subs zu ermöglichen, sich im Kontext des BDSM zu binden, ohne jedoch gleich eine Partnerwahl daraus zu zelebrieren.
Das ist das eine.

Das andere ist, dass wir im Rahmen des #Fuffzig (Mein 50. Geburtstag im Jahr 2020) eine BDSM-lastige Feierlichkeit planen, wobei entsprechendes Personal benötigt wird. Und wir möchten auf diese Art und Weise das Angenehme für herrenlose Subs mit dem Nützlichen für uns verbinden.

Um was geht es dabei genau?

Wir möchten ca. 4-5 Frauen ansprechen, die über einen Zeitraum von nunmehr „nur“ 3,5 Jahren sich im BDSM entwickeln wollen. Das geht für uns von der Novizin los, die null bis wenige Kontakte in den Bereich hat, über die Sub, die eine gestandene Frau ist und mit der wir spielen können, bis hin zur „O“, die dann beim #Fuffzig erstmals ins Licht tritt.

Das ist mir zu schwammig, geht es nicht genauer?

Natürlich könnten wir das Feindetail hier veröffentlichen, aber das ist nicht Ziel der Übung. Dafür existiert eMail, WhatsApp, Telefon und auch der persönliche Kontakt – und am Ende ein standesgemäßer BDSM-Vertrag. Dieser wird auf Deine Wünsche und unsere Ziele ausgerichtet sein und bindet uns moralisch an einander.

Scheint ziemlich strikt zu sein!

Kommt drauf an. Alle Frauen verbindet die gleiche Grundidee, die wir vorgeben. Der Weg jedoch dorthin zu kommen ist, wird sehr unterschiedlich sein. Das macht es jedoch auch spannend. Und damit auch für jede Novizin leistbar. Die Tatsache, dass wir das Ziel klar und deutlich kommunizieren, wird es einfacher machen sich zu entscheiden. Dabei haben wir den Wunsch mit allen diese Zeit zu genießen und uns kennen zu lernen. Wir sind uns bewusst, dass jede Frau immer aussteigen kann oder bei einem entsprechenden Entwicklungsstand bleiben möchte. Alles kein Problem.

Hmm …okay, ihr seid ja nun ein Paar. Gibt es den Dom auch alleine?

Unsere Definition einer offenen Beziehung ist die, dass wir gemeinsam aus den Bewerberinnen wählen. Vorgespräche nehmen wir nach Möglichkeit gemeinsam wahr. Medulla wird in Ihrer Funktion stets eine Mistress sein und zwar solange bis die Novizin zur Sub erhoben wird. Es gibt Dinge, an denen Medulla aus terminlichen Gründen nicht mitmachen kann. Die Bewerberin muss akzeptieren, dass Medulla bei Trainingseinheiten (passiv) anwesend ist, wenn sie dies möchte. Es kann mich also alleine geben, aber darauf ist kein Verlass.

Jetzt kommt mir gleich die „Geschichte der O“ in den Kopf und irgendwie fühle ich mich unwohl dabei.

Für uns ist jede „O“ anders. Wie bereits gebloggt kann eine Frau tatsächlich die literarische Vorlage annehmen und leben, wenn sie das mag. Aber wir haben auch keine Probleme, wenn es zu Abstrichen kommt. Jede Frau empfindet eine andere Form der Sicherheit wichtig und wir verstehen sehr gut, warum fehlende Sicherheit (wie im Buch) gerade nicht in Frage kommt. Und wir spielen hier auch nicht „50 Shades of Grey“ nach.

Muss ich schon Ahnung haben oder schon lange Sub sein?

Prinzipiell ist das völlig egal. Jede Frau, egal ob mit viel oder wenig Ahnung/Erfahrung ist uns willkommen. Da wir ein Ziel vorgeben, geht es nicht um das Ausleben eigener Interessen, sondern darum sich dem Ziel unterzuordnen. Eine wirklich extrem devote Angelegenheit. Die Frau muss sich also mit dem Ziel identifizieren können, jede wird wahrscheinlich einen anderen Weg dorthin gehen und wir helfen Dir dabei.

Nun, ich habe schon einen Dom. Was nun?

Klare Ansage. Dein Dom muss Dich dafür freigeben. Er hat zu keiner Zeit Einfluss auf das Training und nein, er darf weder zuschauen, noch sonst was. Jedoch können wir Bildmaterial erzeugen, welches Du Deinem Dom geben kannst. Das hat nichts damit zu tun, dass der Verfasser dieses Dokumentes sich nicht mit anderen Doms austauschen mag. Meine Erfahrung sagt mir jedoch, dass zu viele Köche den Brei verderben und sich anwesende Doms nicht immer zurückhalten können.

Die Entscheidung sich zu bewerben, muss mit Deinem Dom abgesprochen sein. Davon gehen wir aus, wenn Du Dich bewirbst.
Du gehst mit uns eine neue Bindung ein und die Bindung zu Deinem Haupt-Dom darf Dich nicht beeinflussen. Er ist jedoch zum #Fuffzig ein gern gesehener Gast.

Nun gut. Ich bin fett, hässlich, über 60, faltige Haut!

Es ist schwierig zu vermitteln, aber wir haben kein Bild von Dir vor Augen. In einem anderen Blogbeitrag habe ich mal etwas Kopfkino rausgelassen, wie eine Frau auszusehen habe, wenn ich mir das wünschen dürfte. Das ist aber reines Kopfkino und nichts anderes.

Worauf legt ihr denn so Wert?

Für uns ist es zunächst wichtig, dass wir intellektuell auf einer Ebene sind, weswegen Dein Alter zwar über 18 sein muss, aber ansonsten uninteressant ist. Wir müssen kommunizieren können und die gleiche Sprache sprechen. Du solltest den Willen mitbringen, etwas lernen zu wollen. Wir sind nicht dafür da, Deinen Willen zu brechen, nur um Ziele zu erreichen. Wir suchen also keine Zicken, sondern Frauen, die devot sind und nicht so tun als ob. Ja, auch eine alltagsdominante Frau kann sich dazu entscheiden, devot zu sein.

Ihr siebt ja ganz schön aus, ist nicht jede devote Frau anders devot?

Tatsache ist, dass wir anstreben 4-5 Frauen anzunehmen und im gleichen Zeitraum (getrennt von einander) auf den Tag X vorzubereiten. Deswegen erlauben wir uns, dass wir gerne Bewerberinnen haben, die den gleichen Grundtenor mitbringen. Das muss nicht bedeuten, dass wir nur die suchen, die am liebsten 24/7 machen wollen. Keinesfalls. Am Ende kommt Submissivität nur über das Vertrauen, dass wir uns erarbeiten müssen und wollen. Egal, wie devot Du bist.

Vielleicht doch ein wenig Ausblick wegen dem Training?

Wenn Du bis hierher gelesen hast, dann hast Du Dir das auch verdient 😉

Neben den Dates (bei denen es vordergründig nicht um Sex als solchen gehen wird, es diesen jedoch geben kann), die vornehmlich bei mir daheim in Köln-Lövenich stattfinden werden, nehmen wir die Bewerberin ab und an mit in ein SM-Studio oder besuchen auch SM-Events gemeinsam. Besuche in einem Pornokino wären auch denkbar. Es kann auch sein, dass wir zwei Bewerberinnen zusammen bringen und dann ausgehen. Das alles dient dem Ziel und Deiner Entwicklung Grenzen zu überschreiten. Wir machen das sanft, aber bestimmt. Im Prinzip dreht sich alles nur um die Bewerberin. Nur am #Fuffzig geht es nicht nur um Dich.

Es ist aber auch gut möglich, dass der Dom Dich bittet ihn auf einer Dienstreise zu begleiten oder wir laden Dich einfach nur zum Essen ein und spielen gar nicht. Oder die Mistress bittet Dich alleine zu sich.

Alles in Absprache. Nichts wird wirklich erzwungen. Wir wollen Dich ermutigen Dinge zu tun.

An was muss ich sonst so denken?

Du solltest frei sein, oder frei sein zu entscheiden, wo Du Dich aufhalten möchtest. Dein Wohnort spielt keine Rolle, aber wir wollen das schon wissen. Vereinbarte Treffen sollten eingehalten werden. Es geht dabei um Beständigkeit, sonst können wir uns nicht gemeinsam weiter entwickeln. Rechne damit, dass Du ab und an wirst über Nacht bleiben müssen. Wir suchen den unkomplizierten Kontakt. Kompliziert ist das Leben drum herum schon genug. Alles spielt sich in Köln ab und je weiter Du weg wohnst, desto reisefähiger und -freudiger solltest Du sein.
Wir bieten hier keinen One Night Stand an. Den kannst Du gerne für 150 EUR / Stunde buchen. Salopp formuliert.

Ich bin nebenbei noch Ehefrau, Mutter und berufstätig? Und mein Mann hat keinen Schimmer!

Unsere moralischen Grundfesten sind so tief, dass uns das völlig egal ist. Es ist Deine Entscheidung und am Ende hast Du vielleicht Probleme, aber nicht wir. Wir machen ein Angebot und Du nimmst es an, oder lässt es. Ganz einfach.
Selbstverständlich nehmen wir Rücksicht auf Dich, wenn kurzfristig Dinge in Deinem privaten Umfeld geschehen, die nicht abzusehen sind. Dennoch erwarten wir von Dir, dass wenn Du mitmachen möchtest, dass Du Dir ebenso der Verantwortung bewusst bist, die die Teilnahme am Zirkel bedeutet, wie wir uns der Verantwortung bewusst sind Dich zu führen. Gehe also bitte davon aus, dass Du mindestens einmal im Monat ausreichend Zeit hast.

 

So … der Worte sind genug gewechselt.
Wir freuen uns auf Dich 🙂

Bewerbung #CircleOfFalbalus

Prinzipienreiterei

Da ist sie nun, die Frage nach den Prinzipien und was das genau ist und überhaupt und so. Irgendwo in diesem Blog ist die Antwort sicherlich schon mal aufgeschrieben worden, aber doppelt gemoppelt hält ja auch besser. Gestellt wurde diese Frage von @InAusbildung und ich möchte sie gerne beantworten:


Das Siezen

Ich duze Dich und Du siezt mich. Das ist ganz einfach. Es ist eine Hürde vielleicht, aber für mich ist dies der Grundrespekt, die eine Sub ihrem Herrn gegenüber aufzubringen hat.

Das Siezen anderer Herrschaften

Warum solltest Du das tun? Jedenfalls nicht für mich. Wenn Du andere Herrschaften siezen magst, dann kannst Du das gerne machen. Da Du jedoch nur einem Herren dienst, benötigt auch nur dieser diesen grundlegenden Respekt.

Das Siezen anderer Herrschaften im Spiel

Dies wird erst dann für Dich zur Pflicht, wenn wir uns auch in einem entsprechendem Umfeld bewegen. Darauf werde ich Dich jedoch hinweisen.

Das Üben

Im Rahmen Deiner Möglichkeiten bekommst Du von mir ein auf Dich abgestimmtes „Korsett“ an Aufgaben, die Du für mich zu erledigen hast. Werden die ersten Regeln noch gemeinschaftlich erarbeitet, so gewinne ich daraus genügend Information um Dich später von mir alleine aus anzuleiten. Du wirst Deine Übungen dokumentieren (Foto, Video zB) und ein Strafbuch führen, wo Du dokumentierst, wenn Du was nicht gemacht hast. Wenn das RL Dich an etwas hindert, dann vorher bescheid sagen, dann gibt es auch keine Strafe.

Verfügbarkeit

D/s baut darauf, dass Dom und Sub sich begegnen. Und das in einer gewissen Regelmäßigkeit. Also mindestens zwei oder dreimal im Monat. Dinge können geschehen, die dies verhindern – keine Frage, aber dauerhaftes Zurückziehen von Terminen führt zu Frust auf beiden Seiten.

Psychlogische Freiheit

Wenn wir zusammen sind, dann sind wir Dom und Sub. Du bist dann weder Mutter, Schwester, Tochter oder Ehefrau. Du bist ganz bei mir. Sage lieber einen Termin ab, bevor es zu Problemen kommt. Ich verstehe das und kann damit umgehen. Kann mir ja auch so passieren. Kommunikation ist wichtig.

Offenheit

Denke immer daran, dass ich in allem ausnahmslos Gutes im Schilde führe. Schenke mir Deinen Mut, damit ich Vertrauen zwischen uns aufbauen kann. Niemals werde ich Dinge verlangen, von denen ich glaube, dass Du dazu nicht in der Lage bist. Oder die nicht in Deinem Kopfkino vorhanden sind. Solche „Prüfungen“ kommen eventuell viel viel viel später, wenn wir uns wirklich kennen.

Kleiderordnung

Ich bevorzuge die klassische 3H-Regel: Halsband, Halterlose, HighHeels. Alles in schwarz mit Spitze, aber ohne farbliche Kinkerlitzchen, oder Schleifchen. Schlicht. Einfach. Gut.
Darüber dann vielleicht ein kleines Schwarzes, Rock und Bluse, aber niemals Hosen. Und erst recht keine Unterwäsche.

Wie Du Dich in Deinem RL kleidest ist mir übrigens völlig egal. Wir machen hier ja kein 24/7. Es sei denn, es ist Dir persönlich wichtig auch eine Kleiderordnung für das RL zu haben. Dann reden wir gerne auch darüber.

Rituale

Es wird Begrüßungsrituale geben, Verabschiedungsrituale und was mir sonst noch einfällt. Diese tun garantiert nicht weh. Ich suche Deine Disziplin und nicht deine Entschuldigung. Rituale sind mir extrem wichtig, deswegen trainiere ich diese mit Dir ausgiebigst, bevor diese scharf gestaltet werden.

Kein GV

Eiserne Regel. Ich beschlafe meine Subs nicht. Das ist nicht nur das Veto meiner Frau, sondern auch grundlegende Ansage von mir. Wir können alles miteinander ausprobieren, aber hier ist die rote Linie. Das muss Dir klar sein.

Mindestdienste

Ich erwarte, dass Du Blowjobs zelebrieren willst. Du musst nicht unbedingt schlucken, wenn Du das nicht möchtest, aber auch nicht in den Mund aufnehmen und dann aufs Klo rennen. Ich bin ein Voyeur und schaue Dir zu. Ich will das genießen, was ich sehe. Punkt. Du wirst Dich mit dem Gedanken anfreunden müssen, dass Du irgendwann von anderen Männern beschlafen wirst. In meinem Beisein natürlich.

Keine Geheimnisse

Du kennst meinen Namen, Anschrift und Handynummer. Und ich bekomme Deine Daten. Punkt.


Es kann sein, dass meine Prinzipien völlig von denen anderer Herrschaften abweichen. Aber BDSM ist eben ein weites Feld und jeder macht es so, wie er/sie es für richtig erachtet. Ich zwinge niemanden mehr von sich zu verlangen, als hier steht. Das finden wir dann in gemeinsamer Kommunikation heraus. Schließlich sind das hier nur Mindestanforderungen. Am Ende natürlich auch nicht in Stein gemeißelt, aber sicherlich eine gute Grundlage dafür, ob man sich dem #CircleOfFalbalus nähern mag oder nicht.