Hotelgirl I

Spät am Abend bewegte sie der Gedanke, dass es da noch etwas gibt, was er sehen sollte. Sie wusste nicht, wie sie es ihm sagen sollte, aber sie wollte, dass er ihre wahrlich durchtriebene Seite nicht nur kennen lernt, sondern auch erlebt.

Also sagte sie ihm: „Mein Herr, da ist etwas, was Sie über mich wissen sollen. Aber … ich habe nicht den Mut darüber zu reden. Ich kann es Ihnen nur zeigen. Und genau so, wie ich Ihnen vertraue, so bitte ich darum, dass Sie mir heute vertrauen und die Dinge einfach geschehen lassen.“ Er nahm sie in den Arm: „Ich vertraue Dir blind. Du wirst mich nicht verletzen.“ – „Dann ziehen Sie sich das Sakko an, darunter ein Hemd. Jeans reicht.“

Als er umgezogen nach einer kurzen Dusche wieder ins Zimmer trat, hatte sie ein sehr schönes Kleid an. So also, wolle sie groß weggehen.
Er nahm Sie an die Hand: „Gehen wir?“. Sie lächelte: „Ja, mein Herr!“ und drückte ihm einen Kuss auf.

Noch im Aufzug ließ sie ihn spüren, dass sie unter ihrem Kleid völlig nackt war und nur ihre Beine mit halterlosen Strümpfen bedeckt wurden.

„Sie werden sich nun bitte an einen Tisch setzen, während ich mich an die Bar begebe. Schauen Sie bitte nur zu.“ – „Sehr wohl, Liebste“. Und schon in diesem Augenblick verspürte er eine gewisse Enge in seiner Hose. Sie sah es und strich sanft hinüber. „Bitte gehen Sie zuerst hinein, mein Herr. Ich werde folgen.“

Er suchte sich einen Platz am Tisch in der Nähe der Bar und machte es sich gemütlich. Er hatte einen guten Blick in den Raum und bestellte sich einen lieblichen Wein und lehnte sich zurück.

Auftritt.
Sie kam beschwingt durch die Türe und steuerte auf die Bar zu und setzte sich lasziv in Pose. Schlug die Beine übereinander und spielte mit dem Rocksaum. Was nicht ohne Wirkung bei ihm blieb. Jedoch beachtete sie ihn nicht. Doch in Gedanken ließ sie sich von ihm hier auf seinem Tisch durchficken.

Und es blieb auch ansonsten nicht ohne Wirkung. Er sah wie ein Geschäftsreisender sich neben ihr den Hocker zurecht rückte.
Sie flirtete mit ihm und sie tranken etwas zusammen. Ganz gelassen. Und er genoss den Anblick, wie dieser fremde Mann mit seiner Liebsten flirtete und sie mit ihm.
Und wie dieser fremde Mann ganz offensichtlich, er würde wohl das gleiche tun, versuchte sich anzunähern. Und sie es zuließ.
Sanfte Berührungen, seine Hand auf ihrem Knie. Mit dem Saum spielend. Ihre Hand auf seinem Bein, ihn sanft streichelnd.

Er empfand es als sehr angenehm zuzusehen, wie seine Liebste diesem Fremden mit ihren Fingern um die Beule in seiner Hose strich und ihm Dinge ins Ohr flüsterte.

In seinem Kopf spielten sich ganze Filme ab, aber vor allem die Frage: Wie weit wird sie nun gehen?

Die Antwort blieb nicht lange aus, denn er sah, wie der Fremde sich umschaute. Sie nahm den Fremden an die Hand und gab ihrem Herrn ein Zeichen. Sie signalisierte eine Fünf und sie verschwand mit dem Fremden.

Als er fünf Minuten später das Hotelzimmer betrat, sah er seine Liebste, wie sie in dem sanften Schein der Nachttischlampe vor dem Fremden kniete und seinen Penis liebkoste.

Er suchte sich einen Stuhl und schaute zu.

Und war glücklich.

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