seitenspringerin | Anfang 30 zwischen Liebe, Sex, Vanilla und BDSM. Mit Herz, Hirn und ganz viel Neugierde.

Das sehr lohnenswerte Blog einer treuen Mittwitterin.

Von ihr habe ich den Begriff „Fangirl“ gelernt. Nun muss sie auch mit „Fanboy“ leben 😉 Es ist mir immer wieder einer Freude, sie auf meinem Sofa persönlich begrĂŒĂŸen zu dĂŒrfen.

Und nun: Denkt, was ihr wollt ^^

Quelle: seitenspringerin | Anfang 30 zwischen Liebe, Sex, Vanilla und BDSM. Mit Herz, Hirn und ganz viel Neugierde.

Der Dom und die lieben Subs … oder: Der 3er im BDSM

„NatĂŒrlich darfst Du alles wissen, aber das Wissen bringt Dich im ‚Kink‘ auch um den ‚Kink‘.“ – ~~ Master Falbalus


Es gehört zur ureigenen Aufgabe, aber es ist auch der ureigene Wunsch einer Sub. sich einfach auf Dinge einzulassen, die da so auf einen zukommen. Das Prinzip „Kontrolle abgeben wollen“ lĂ€uft dabei aber auch immer gegen „Kontrolle abgeben können“ und eine Tatsache, die sich niemals so wirklich abstellen lĂ€sst. Es ist menschlich, wissen zu wollen, was zumindest so im Groben geschieht oder geplant ist, um sich mental auf das eine oder andere einstellen zu können.

Der aufmerksame Leser dieses Blogs wird sich an einen frĂŒhen Artikel zum Thema „Dreier-Konstellationen“ erinnern? Wenn wir heute danach befragt werden wĂŒrden, welche Konstellation uns liegt ist die #1-Auswahl immer noch das „MF f“ gefolgt vom „M ff“. Ab und an wird auch aus dem „MF f“ im Spiel ein „M ff“, weil ich das so entscheide und weil die Dynamik das einfach hergibt. Interessant wird es fĂŒr mich vor allem dann, wenn meine Frau eine solche Spielsituation vorbereitet (in Zusammenarbeit mit der anderen Sub) und ich einfach hinein geschoben werde und so selber zĂŒgig adaptieren muss.

Wenn ich beschreibe „unsere #1“, dann ist das auch tatsĂ€chlich so, da uns ein 3er mit einer Frau im heimischen Umfeld, also in der PrivatsphĂ€re daheim, eher liegt und wir noch nicht darĂŒber nachgedacht haben, auch mal einen Mann einzuladen. Letztlich wollen wir ja auch interessierten Damen die Möglichkeiten des BDSM nĂ€her bringen und nicht anderen MĂ€nnern unsere Subs dort zufĂŒhren. Wenn es also um andere MĂ€nner geht (was ja frĂŒher oder spĂ€ter auf jede meiner Subs zukommt), dann werde ich die Sub immer „zu dem Mann bringen“, sprich wir fahren in ein Pornokino, gehen in einen Club, fahren in den Wald … oder eben in die Wohnung des anderen Mannes.

Wo wir bei Frauen durchaus einen bleibenden Kontakt wĂŒnschen (dafĂŒr der Zirkel), ist das bei MĂ€nnern weniger der Fall. Gut möglich, dass in diversen Gangbangs ein und der gleiche Mann regelmĂ€ĂŸig zum Zuge kommt, aber er wird immer ein anonymer Mensch bleiben. Das liegt im Übrigen nicht nur an mir, weil ich keine anderen neben mir dulde, sondern auch an meiner Frau. Die Unverletzlichkeit der Wohnung soll gewahrt bleiben und eine Sub wird „nicht so viel kaputt machen“, wie ein Dom eventuell „austicken“ kann. So der theoretische Gedankenansatz bis heute.


Wenn es nun an mein persönliches Kopfkino geht, dann favorisiere ich eindeutig den 3er mit zwei Subs. Ich bin heterosexuell und im Gegensatz zu einem „vanilla“-3er, wo der Mann sich von zwei Frauen bedienen lĂ€sst (er kann ja nicht beide gleichzeitig vögeln), ist der BDSM-3er anders. Ich muss beide Damen aktiv beschĂ€ftigen und zu ihrem „Recht“ kommen lassen.

Als aktiver Part bin ich in der Lage mir von der einen Sub das und von der anderen jenes zu holen. Ich kann Stimmung erzeugen („Knie‘ Dich hin und schau‘ zu, wie man meinen Schwanz richtig blĂ€st!“) oder („Ich werde Dich nun bestrafen und DU dort schau‘ gut zu, damit Dir das Gleiche nicht passiert!“). Ich kann beide Frauen gleichzeitig mit dem Flogger bearbeiten oder mit dem MagicWand verwöhnen. Ich kann eine Sub „erheben“ und diese bearbeitet mit dem Flogger die andere Sub, wĂ€hrend diese mich oral verwöhnt. Oder oder oder … Es ist ein fast unendliche Auswahl an Dingen und die meisten entstehen aus der Dynamik heraus.


Wenn es um die Richtung mit anderen MĂ€nnern geht, so favorisiere ich mehrere Dinge. Einmal ist es das anonyme Treiben in Pornokinos und GloryHoles, aber auch die hohe Darbietung meine Sub in elegantem Outfit einer angenehmen, vorselektierten Auswahl anderer MĂ€nner in AnzĂŒgen in einem hĂŒbschen Hotelzimmer vorzufĂŒhren und zu ĂŒberlassen. Meine Vorstellung geht dabei soweit, dass die Sub am Ende nur in Halsband, Halterlosen und High Heels bedient und die Herren nur Ihren Penis hervorholen und ansonsten angezogen bleiben.

Und ich lehne mich einfach zurĂŒck und genieße die Show.


Der Rest ist aber nun wirklich Kopfkino 😉

Einfach mal zusammenstreichen …

Das hier ist nun wirklich nix Erotisches, aber fĂŒr die Verfolger einfach nur der dezente Hinweis, dass es in Zukunft nur noch den @EmEmBDSM als Privataccount/Pimpaccount und @SecretNightJC fĂŒr die (semi-)professionelle Variante auf Twitter geben wird. Alle anderen Accounts werde ich auf @EmEmBDSM vereinigen.

Der Grund ist weniger das Handling als solches, sondern auch die Tatsache eines gewissen „Overkills“ an BDSM, wenn man allen Accounts folgt und sich eben auch ab und an Veröffentlichungen damit vervierfacht haben. UrsprĂŒnglich gedacht war einen privaten Account zu haben, einen fĂŒr den Zirkel, einen fĂŒr den Pimp und eben auch einen fĂŒr BDSM-Aufgabenhandbuchmustervervorlagen. Das Dilemma allen folgen zu wollen, nur um eventuell dann doch zu muten oder zu entfolgen.

NatĂŒrlich bleiben Facebook-Account fĂŒr Privat und SecretNight davon unberĂŒhrt.

So long und bis spĂ€ter 🙂

… was macht ihn an, den Mann?

Wer mir auf Twitter folgt, der hat sicherlich einen ganz bestimmten Eindruck, welchen Typ Frau ich wohl „bevorzuge“. So gesehen ist die beste Kombination: Rothaarig, Langhaarig, tĂ€towiert und submissiv.

Der geneigte Leser lĂ€sst sich jedoch nicht all zu sehr ins Bockhorn jagen, denn ist es nicht öfter so, dass man seine „Traumfrau“ irgendwie im Kopf hat und man dies durch Bilder eben darstellen mag?

Meine Frau wird sicherlich mit den Augen rollen und mir zuraunen, dass ich sie nicht so auf ein Podest setzen soll, aber … nun ich muss zugeben, dass alle vier Elemente in Medulla vereinigt sind. Und es ist auch kein Geheimnis, dass der Hashtag #RedHairAddicted nicht von ungefĂ€hr kommt.

Dennoch darf ich ehrlich sein, dass obgleich ich mit Medulla zusammen bin, es dennoch so etwas wie eine Traumfrau gibt. WĂŒrde Naomi Campbell anrufen und fragen, ob ich ein wenig Zeit hĂ€tte, ich glaube, dass ich nicht wirklich zögern wĂŒrde. Meine Frau hat ĂŒbrigens ebenfalls einen Traummann, den sie garantiert nicht von der Bettkante stoßen wĂŒrde, höchstens ins Bett hinein.

Traumfrauen/TraummĂ€nner sind eher diese Menschen, die man wohl gerne mal hĂ€tte, aber eher unerreichbar und deswegen relativ ungefĂ€hrlich „anhimmelbar“ sind.

Ich muss wirklich intensiv darĂŒber nachdenken, wie eine Frau sein mĂŒsste, um mir in den Niederungen, in welcher wir alle wohl so leben, gefĂ€hrlich werden könnte. Und irgendwie komme ich da nicht auf einen grĂŒnen Zweig.

NatĂŒrlich sind langhaarige Frauen irgendwie schon favorisiert, weil ich einfach denke, dass Haare bei Frauen Schmuck sind und zwar weit vor den Möglichkeiten, die ein Mann mit den Haaren einer Frau machen kann. Offene Haare kann ich gut leiden, wenn es den Bereich der Erotik trifft. Hochgesteckte Haare sind es eher nicht, die mein Testosteron in Wallung bringen. Oder Dutts.
Manchmal frage ich mich soundso, warum Frauen sich lange Haare wachsen lassen, wenn sie diese ausschließlich in einem Dutt verbergen. Aber, das ist ein anderes Thema.

Weiblich muss die Frau sein, sie darf nicht mĂ€nnlich rĂŒberkommen, wenn sie meine Aufmerksamkeit haben will. Wo im Alltag der Hoodie und die Jogginghose mich garantiert nicht davon abhalten Sex mit der TrĂ€gerin haben zu wollen, also bei einem Date darf es dann doch irgendwie … Kleid muss nicht, aber die Frau sollte dass, was sie hat auch zeigen. Ich muss Lust bekommen, das Geschenk auch auszupacken.

VulgĂ€ren Sprech lehne ich ganz eindeutig ab. Wenn ich eine Frau als Fotze, Hure oder Nutte beschimpfe, dann kommt das aus einem sexuellen Kontext heraus, welcher von der Frau gewĂŒnscht ist. Intelligenz ist Ă€ußerst sexy und ich habe auch keine Probleme damit, wenn eine Frau in irgendeinem Fach mehr drauf hat als ist. Und mich damit gegenmonologisieren kann.

… eigentlich: Eine Frau wie Medulla … irgendwie 🙂

Wenn wir von organisierten Dreiern reden oder Paaren, dann treten viele viele Dinge in den Hintergrund. Denn es geht grundsÀtzlich darum, dass Menschen sich treffen, die gerne mit anderen das ausleben möchten, was sie alleine auch schon machen.

Eine Frau ist dann interessant, wenn sie mit offenem Geist lebt und Dinge erfahren möchte. Die AusprÀgung des BDSM spielt dabei nicht so sehr eine Rolle, denn ich kann Frauen gut spiegeln. Stumme Zustimmungen bin ich jedoch nicht in der Lage zu erkennen. Wenn man ein Date mit mir hat, dann ist das eine (Vor-)verabredung zum Sex. Alles andere ist Kaffeetrinken und bleibt dann auch dabei.

Das erste Mal im Pornokino … mit Medulla

Nach einer Vorlaufzeit von ungefĂ€hr sechs Monaten war es dann soweit. Der Tag der „Entjungferung“, der erste Besuch mit Medulla (und ihrer ĂŒberhaupt) in einem Pornokino.

Ausgesucht hatte ich hierfĂŒr das EGO in Oberhonnefeld, weil ich es fĂŒr eines der saubersten Pornokinos fĂŒr frivole AktivitĂ€ten unter Erwachsenen halte. Die Menschen dort sind sehr freundlich und zuvorkommend, natĂŒrlich hat es auch seine dunklen Ecken und Kanten, aber die Klientel der Besucher habe ich immer als „nicht blöd“ und „sehr anstĂ€ndig“ in Erinnerung gehabt. So sollte sich das auch an diesem Abend bewahrheiten.

Medulla war sichtlich aufgeregt, als ich auf meinem Sofa sitzend zum Abmarsch rief. Wir waren eine gute Stunde unterwegs und sprachen kaum miteinander. Die Musik im Auto war leise und ich mochte die Stimmung. Schließlich war ich „wissend“ und Medulla eben „unwissend“. Sie hatte noch nie ein Pornokino von innen gesehen (was mich wirklich und wahrhaftig wunderte), aber ich genoss den Wissensvorsprung.

In solchen Momenten mag ich aber auch grundsĂ€tzlich nix reden, denn jeder hat so seine eigene Art mit dem Weg ins Unbekannte umzugehen. WĂ€hrend der Fahrt ĂŒber Kind und Kegel zu quatschen erschien mir sinnfrei und lusttötend. Also ließ ich es. Jedoch ging ich immer auf Medulla’s Fragen ein. „Wer ist dort, was wird dort gemacht, was erwarten Sie von mir?“ – Dinge, die wir bereits das ein oder andere Mal angesprochen hatten, liefen eine weitere Runde durch die Köpfe. „Kann ich nicht sagen, Werden wir sehen, Neugierig bleiben!“, die gleichen Antworten.

TatsĂ€chlich ist es so, dass wenn ein Pornokino besucht wird, man wohl nie wissen kann, wer dort ist, was die da so machen und was man selber zu tun gedenkt. Ich war mit einer Sub mehrfach in einem Kino und es geschah nichts. Wir tranken an der Theke Kaffee und hatten nette GesprĂ€che mit den anderen und gingen ungevögelt heim. An einem anderen Tag war die Stimmung und Mischung der Menschen völlig anders und meine Sub fand sich unversehends fĂŒr einen Gangbang freigegeben und 15 mal bestiegen wieder.

An diesem Abend war PĂ€rchenabend, aber dieser alte Dom hier hatte sich in der Zeile vertan und wir fanden und in einem Maskenball mit HerrenĂŒberschuss wieder. Darauf nicht vorbereitet, mussten wir uns die letzten Masken der „50 Shades of Grey“-Kollektion kaufen und enterten das Kino. An der Kasse flugs den SchlĂŒssel abgeholt fĂŒr das Schließfach, wegen der Wertsachen und dann ging es los.

Medulla hat einen fantastischen Körper und unter ihrem Kleid trug sie nichts, zusĂ€tzlich schwarze, fast blickdichte Halterlose (ohne Schnickschnack – keine RĂŒschen, Schleifen und anderen Kokolores) und HighHeels, die ihre Beine bis in den Himmel strecken (als ob diese nicht eh schon in den Himmel ragen).  DĂŒrfen Sie sich gerne mal anschauen. FĂŒr’s Anfassen wissen Sie ja, wen Sie fragen sollten 😉

Ich bin ein stolzer Dom mit einer so wunderschönen Frau durch die verwinkelten Flure unterwegs zu sein. Zeige ihr alles und natĂŒrlich bemerke ich die Traube an Augen, die ihr hinterherschauen. Und ich mag es, wenn begehrliche Blicke diese Frau treffen. Ganz zu schweigen von denjenigen, die ihre Beine bewegen und uns nachgehen. Alle im guten Abstand und Medulla „ausziehend“ anstarrend. Eine Frau ist im Pornokino immer eine Königin. Letztlich sind die MĂ€nner dort, um sich bei einem schwedischen Heimatfilm einen runter zu holen. Wenn dann aber mal eine Frau auftaucht, dann erzeugt dies eine gewisse Gier, in der NĂ€he dieser Frau oder sogar in Sichtweise der Frau zu masturbieren. Nur wenige verspĂŒren den direkten Drang nach mehr (Blowjob oder gar Sex). Und wenn, da kenne ich es im EGO halt so, dass sie alle brav sind und warten, bis sie von der Frau selbst eingeladen werden oder wie in unserem Fall vom Mann aufgefordert werden Hand an zu legen.

Soweit waren wir aber noch nicht und bei diesem ersten Rundgang war ich jedoch schon ein wenig am Schauen, welcher Typ Mann so vertreten ist, der in das „Beuteschema“ von Medulla passen könnte. In meinem Kopfkino sah ich bereits den einen oder anderen Mann sein Sperma auf ihre BrĂŒste spritzen. Im SM-Raum wurde ein Sklave durch seine Dommse bearbeitet mit Elektroschocks und wir stellten uns neugierig dazu und schauten uns das an, bevor wir eine weitere Runde drehten und uns gemĂŒtlich in einem Kino niederließen.

Wir setzen uns und ich legte ihr eine Augenbinde an. Dies ist immer ihre Bedingung, denn sie möchte zwar die anderen MĂ€nner spĂŒren, aber nicht sehen. Sie könne sich gewissen Ă€ußeren Faktoren niemals beugen, und wĂŒrde abbrechen, also lieber einfach nichts sehen. Das wĂŒrde es einfacher machen. Und so war es auch.

Nachdem ich ihre Beine spreizte und mit meinen Fingern sanft ihre Libodo ankurbelte sammelten sich auch schon eine dezente Menge MĂ€nner im Kino. Manch einer hatte bereits seinen Penis in der Hand und ich erinnere mich, dass jemand ziemlich nah an ihrem Gesicht mich fragend ansah. Als ich den Kopf schĂŒttelte zog er sich zurĂŒck und spritze in ein Taschentuch. Soweit wollte ich dann doch nicht gehen, auch wenn ich das liebend gerne mal sehen wĂŒrde. So ist es dann auch nicht.

Ich ließ Medulla aufstehen und sich auf einer Erhöhung auf alle Viere begeben. Nachdem ich ihren Rock hochhob, spreizte ich ihre Backen und leckte abwechselnd sowohl ihre Fotze und ihren Arsch. Dabei zog ich den mobilen Magic Wand aus der Innentasche meines Jacketts und bescherte ihr ihren ersten öffentlichen Orgasmus. Ich fand es wunderbar, wie sie sich auf allen Vieren gehalten und mit ihrer Stimmung nicht hinterm Berg gehalten hatte. Sie ließ sich vollkommen frei gehen und so brauchte ich das.

Als nĂ€chstes holte ich aus der anderen Innentasche einen Flogger dazu und versetzte ihr ein paar SchlĂ€ge auf den Allerwertesten. Dabei stellte ich mir durchaus vor, wie ich sie einmal auf der „Secret Night“ in Dortmund öffentlich peitschen und befriedigen wĂŒrde. Ich war zwar nicht in einem Rausch, aber ich fĂŒhlte mich sehr wohl dabei, wie Medulla hinhielt und meine SchlĂ€ge mit ihrem Mix aus Stille und Stöhnen quittierte.

So ließ ich sie aufstehen, fesselte ihre HĂ€nde auf den RĂŒcken und zog das Kleid ĂŒber Ihre Schultern, und klemmte den Rock oberhalb der „GĂŒrtellinie“ in das Kleid hinein. Sie stand nun entblĂ¶ĂŸt vor allen anderen und ich drehte sie so, dass alle sie gut sehen konnten. Mit Genuss sah ich die anerkennenden, zunickenden Blicke anwesender Doms, die den GerĂ€uschen gefolgt waren und die strammen StĂ€nder anderer MĂ€nner, die nur auf einen Wink von mir hin sich ihr nĂ€hern wollten. Dom in einem Pornokino ist auch immer ein wenig „Show zu liefern“ um eine gewisse Distanz zu wahren. Jedenfalls bei mir ist das so 😉

Ich versetzte Medulla mit meinen HĂ€nden ein paar SchlĂ€ge mit der flachen Hand auf die BrĂŒste und ein paar heftigere auf die Backen, drĂŒckte einem Anwesenden (den ich mir schon leise „ausgeguckt“ hatte) die ganzen Sachen in die Hand und fĂŒhrte Medulla abwechselnd im Nacken gehalten oder an der Handfessel gefĂŒhrt aus dem Kino auf Wanderschaft in heller beleuchtete Gefilde. Ich wollte, dass noch mehr MĂ€nner sie anschauten und uns folgten. Was auch gelang.

So fĂŒhrte ich sie in ein kleineres Kino, ich glaube da laufen hauptsĂ€chlich Mangas, wo ich sie zunĂ€chst von den Handfesseln befreite, ihr das Kleid auszog und zu Boden drĂŒckte, auf dass sie vor allen anderen meinen Schwanz zu nehmen hatte. Mir war nicht danach, dass sie es mit anderen tat, ab diesem Zeitpunkt nicht mehr. Jedoch wollte ich auch noch nicht kommen (selbst beim FĂŒhren des Kopfes beherrscht sie eine unglaubliche Mundschließtechnik – naturgegeben!) und ließ von ihr ab und stellte sie stöhnend und sabbernd wieder hin und ließ sie die HĂ€nde hinter ihren Kopf nehmen. Der aufmerksame Mann aus Kino 1 reichte mir den Flogger, als ob es abgesprochen wĂ€re (was es nicht war!) und ich bearbeitete wieder ihren Körper, diesmal ganzheitlich. Ich blickte auf den Ă€ußerst erregten, aufmerksamen Mann aus Kino 1 und dachte mir, dass er eine BeschĂ€ftigung brauchte.

Ich nahm den Flogger weg und brachte den Magic Wand wieder zum Einsatz und da Medulla immer noch eine Augenbinde anhatte, schaute ich den aufmerksamen Mann aus Kino 1 an und ließ ihn den Magic Wand ĂŒbernehmen. Er war sichtlich dankbar ĂŒber so viel NĂ€he zu Medulla und ich begann Medulla’s BrĂŒste mit beiden HĂ€nden zu bearbeiten und zu schlagen, wĂ€hrenddessen Medulla an diesem Abend auf diese Weise nicht nur im Kino 1 den ersten öffentlichen Orgasmus ĂŒberhaupt hatte, sondern dann auch noch ein paar weitere öffentlich von einem ihr völlig Fremden geschenkt bekam und das in einer Art 3er.

Nach dem dritten Orgasmus durch den Fremden nahm ich ihm den Magic Wand ab und er erleichterte sich wirklich sofort in ein ein Taschentuch. Sein Blick, unter all den vielleicht 17 anderen MĂ€nnern ausgewĂ€hlt worden zu sein, war erfĂŒllt mit einer Sorte Dankbarkeit, die sehr glaubhaft war.

Ich war (und bin es immer noch!) so stolz auf meine Medulla. Auf ihr Vertrauen zu mir und ihre Neugier, mit mir all das erleben zu wollen.