Vorführung und Zuführung

Vorführung

Bei der Vorführung wird der submissive Partner anderen Menschen als Sexobjekt gezeigt.

Der submissive Partner wird teilweise oder komplett entkleidet werden, so dass die Beobachter sich am Anblick aufgeilen können.

Des weiteren kommt es in Anwesenheit anderer oftmals zu Sex zwischen Dom und Sub unter den Augen anderer.

Dies findet zumeist in Pornokinos statt, um eine anonyme Masse zu haben, wobei die Sub nicht zur Verfügung gestellt wird (Zuführung).

Es geht um den Reiz beobachtet zu werden und die Sub eindeutig auf das Sexobjekt zu reduzieren. Möglich ist, dass der Dom den submissiven Partner von Fremden anfassen lässt. Mehr aber auch nicht.

In kleinerem Kreis (unter Paaren) werden die Subs ebenfalls als Sexobjekt gesehen, wobei die Doms sich im Beisein der Subs über die Vorteile der Subs austauschen, um eine (kurzfristige) Überlassung (Partnertausch) zu vereinbaren. Es gibt für die Subs eine Kleiderordnung und sie haben sich auf Anweisung ganz oder teilweise ihrer Kleidung zu entledigen, um sich so ins rechte Licht zu rücken.


 Zuführung

 Darüber hinaus gehend, lässt der Dom andere Partner seine Sub nicht nur anfassen, sondern stellt die Sub auch für Sex zur Verfügung. Dabei hat die Sub kein Mitspracherecht bei der Auswahl der Partner. Dies kann ebenfalls in Pornokinos stattfinden, da die anonyme Masse ein dankbares Publikum darstellt.

Auch wenn die Sub eine Masochistin ist, wird sie in den meisten Fällen „nur“ zum Sex mit Fremden verpflichtet. Daher wird es meist über einen Blowjob und Vaginalverkehr nicht hinausgehen. Aber je nach Absprache wird die Sub auch für Gangbangs oder Massenbesamungen (Auf Brüste oder Gesicht oder in den Mund) freigegeben. Der Dom achtet dabei stets auf seine Sub und lässt sie niemals alleine. In ihrer Vorstellung tut die Sub dies alles jedoch nur für ihren Dom, um ihm zu gefallen, und nicht, um anderen zu gefallen.

Denkbar ist auch, dass die Sub als Prostituierte unterwegs ist und damit der Dom den Zuhälter spielt. Das scheint sogar recht weit verbreitet zu sein, denn der Wert der Sub steigt durchaus, wenn andere bereit sind für Sex mit ihr Geld zu bezahlen.

Die Krönung ist, wenn der Dom seine Sub auch über Nacht oder länger an einen anderen Mann „verkauft“.

Dem geht jedoch in vielen Fällen eine eingehende Vorführung mit einem anderen Paar voraus, um die submissiven Partner zu tauschen.

 Die „Geschichte der O“ behandelt den Weg, dass „O“ einem anderen Mann dauerhaft übereignet wird. Deswegen bleibt „O“ dennoch in Liebe mit ihrem ursprünglichem Herrn verbunden und geht diesen Weg wegen ihm und für ihn.

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