Die Tür ins Abenteuer

Das erste Spiel

Nach dem ersten Kaffee war ich erst Mal damit beschäftigt meine
Gedanken zu ordnen.
Meine größte Sorge war, dass ich dem erfahrenen Falbalus nicht
genügen würde, das der ER Wünsche hat, die ich nicht erfüllen kann.

In der einen oder anderen E-Mail kam der ER sehr streng daher und
das machte mir ein wenig Angst, denn eines wusste ich ganz genau.
Ich kann und bin keine bedingungslose „O“. Dazu stehe ich mit beiden Beinen zu sehr in der Realität.

Diese Angst hat mir der ER in weiteren E-Mails genommen und nun lag es an mir einen Termin zu finden. Ich fasste meinen ganzen Mut
zusammen und schrieb eine offizielle Bewerbung mit einem
Terminvorschlag.

Meine Bewerbung wurde angenommen und der Termin
stand fest. Jetzt hieß es warten. Durch weitere E-Mail und Chats
wurde ich nur noch neugieriger und nervöser.

Da ich keine Frau ohne Hirn bin, ließ ich mich an dem Abend von
einer Freundin „covern“. Der ER hatte ein Zimmer in einem 4 Sterne
Hotel reserviert. Seine Daten (Name, Anschrift, Handy-Nummer) hatte ich meiner Freundin gegeben. Also konnte es losgehen.

Gegen 15:00Uhr traf ich in Köln ein. An der Rezeption war auf meinen Namen eine Schlüsselkarte hinterlegt. Ich grinste bis über beide Ohren als ich auf der Schlüsselkarte „Mrs. Steele“ las. Die Dame an der Rezeption grinste mich ebenso breit an und nun war die Katze aus dem Sack und jeder konnte mir ansehen welches unmoralische Angebot ich angenommen hatte.

Nun gut, also bin ich rauf ins Zimmer. Im Zimmer angekommen stockte mir der Atem. Der ER hatte sein Handwerkszeug (Flogger, Peitsche, Halsband, Handschellen, Kondome, Magic Wand etc.) dekorativ im Zimmer verteilt.

Und schon kam die erste WhatsApp „ Willkommen im Hotel, bitte lassen Sie sich Zeit und schauen sich ganz in Ruhe um. Berühren Sie, spüren Sie und nehmen Sie dann 3 Dinge und diese zur Seite die Sie später spüren möchten.“

Ich war zu diesem Zeitpunkt total fertig. Das alles tut ein Mann für
mich „WOW“ und Ich suchte mir 3 Dinge aus:

1. Flogger
2. Handschellen
3. Gürtel

Alles andere ließ ich liegen und ich machte mich hübsch.

Gegen 17:15Uhr machte ich mich auf ins Restaurant. Dort wurde ich
schon erwartet. Ich in meinem kleinen Schwarzen und der ER
standesgemäß im Anzug.
Ich war total nervös und wibbelte auf meinem Stuhl hin und her. Was
zum einen daran lag der ER mich mit seinen Augen schon vor Ort
auszog und zum anderen hatte ich das Gefühl, dass man mir ansah
weswegen wir uns trafen.

Nach dem Essen gingen wir zurück ins Hotel und bis zur Hoteltür
hätte ich immer noch „NEIN“ sagen können. Tat ich aber nicht. Die
Tür in mein Abenteuer öffnete sich.

Wir gingen ins Zimmer und ehe ich mich versah, wurde ich an die Wand gedrückt und leidenschaftlich geküsst. Er schob mir mein Kleid nach oben und zack hatte ich meinen ersten harten Schlag auf meinem Hintern.

Eine Nanosekunde dachte ich „Ach du Scheiße, auf was habe
ich mich da eingelassen?“

Doch dann spürte ich die „Wärme“ und die „Nässe“  und ich wusste genau das wollte ich. Er entkleidete mich und
verband mir die Augen. Er schob mich zum Bett und ich kniete nieder.
Nun fing mein Hintern an zu glühen. Der ER bearbeitete meinen
Hintern und mir gefiel es immer besser.

Kurzum: Alle meine Ängste, Sorgen und Befürchtungen lösten sich in Luft auf.

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