Tausche Prostitution gegen Arbeit

Es gibt zwei interessante Paragrafen im deutschen Strafrecht, die die Zuhälterei und die Ausbeutung Prostituierter verbieten. Gemeint sind die Paragraphen § 180a StGB (Ausbeutung von Prostituierten) und § 181a StGB (Zuhälterei). Zu Recht, wird der brave Bürger sagen, ist es verboten, Menschen auszubeuten oder zuzuhalten. Aber da steht nichts von Menschen, sondern etwas von Prostituierten.

Die Arbeit Prostituierter wird in unserer Gesellschaft nicht als Arbeit anerkannt. Während es in allen anderen Branchen (bspw. der Agrarwirtschaft, der Gastwirschaft oder der Telekommunikation) absolut üblich und legal ist, dass Arbeiter “ausgebeutet” und “zugehalten” werden, sind dieselben Handlungen gegenüber Prostituierten verboten. Ich verdeutliche das durch ein Gedankenexperiment, bei dem ich die beiden Paragrafen § 180a StGB und § 181a StGB zitiere und dabei nur vier Wörter ersetze: Ich ersetze den Begriff “Prostitution” durch “Arbeit”, den Begriff “Prostituierte” durch “Menschen” und die Phrase “sexuellen Verkehrs” durch “von Arbeitsaufträgen”. Lest selbst und laßt es auf euch wirken!

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Quelle: courtisane

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