The Training of O (oder: Welche Dinge für welche Sub)

Aufgrund des Beitragsbildes wurde ich befragt, ob alle meine Subs diese Positionen erlernen müssen. Hierzu nehme ich wie folgt Stellung 😉

Kommt drauf an 🙂

Tatsächlich ist es so, dass auch Medulla von mir zu Anfang eine Art „Schablone“ bekommen hat. Positionen, die mich in die Lage versetzen sie zu inspizieren zum Beispiel. Je mehr eine Frau nach Ordnung und Disziplin im Spiel strebt, desto mehr Positionen werden trainiert. Ich bin da einfach ein Spiegel der Sub, genau so, wie sie mein Spiegel ist.

Zugegeben: Mit einer Frau, die man nicht liebt, ist es durchaus einfacher das Training exakt so anzusetzen. Nach einem ersten Kaffeedate, wenn klar ist, dass das nächste Date ein Sexdate wird, bekäme sie ein solches Schaubild und müsste sich darauf vorbereiten.

Es ist ein Spiel, nicht mehr und nicht weniger und an der Art, wie gelernt wurde kann ich recht gut erkennen, welche Art von Erziehung für die vor mir stehende Frau okay ist und welche nicht. Zudem sehe ich das recht locker, wenn nicht alles in Fleisch und Blut übergeht. Kompromiss ist, wenn zwei oder drei Positionen sitzen. Das sollte jedem Dom auch klar sein.

Ich denke, dass jede Frau von mir fast exakt das bekommen kann (solange meine eigenen Grenzen nicht verletzt werden), was sie für sich exakt wünscht. Also eine Art Erfüllungsgehilfe. Das finde ich nicht übel und auch für mich nicht verkehrt. Einem dominanten Liebhaber steht ein gutes Stück Devotheit gar nicht mal so übel.

Schließlich geht es darum sich gemeinsam fortzuentwickeln. Also eine Art submissiver Dom im Schlafzimmer, bereit zu Experimenten. Aber ein konsequenter Dom, wenn es an die Öffentlichkeit geht.

Niemals würde ich es zulassen, dass eine Sub mich in der Öffentlichkeit anzweifelt oder aktiv meine Stellung untergräbt. Durch meine Offenheit im Schlafzimmer ist mir das aber außerhalb des Schlafzimmers auch noch nie passiert.

Fazit: Wenn eine Frau durch die Trainingshölle gehen will, dann bin ich gerne unfair, rigide und streng. Aber immer mit Respekt und Annerkennung.

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