#CircleOfFalbalus — Und überhaupt und so …

Alles läuft, alles gleitet und alles im Schritt.
Es gibt nichts worüber ich mich beschweren oder aufregen müsste.
Der Zirkel glättet sich dahin und Ende dieser Woche gibt es wahrscheinlich eine Neuaufnahme. Passt auch ganz gut, da Tara (https://www.joyclub.de/profile/3689888.taraspa.html) zu diesem Zeit emsig mit Prüfungen an der Universität beschäftigt ist. Wer „Die Neue“ ist wird dann später verlinkt. Bitte auch auf die Twitter-Postings achten.

Danach bastele ich an einem Paar-Account für Medulla und mich. Der Blog wird weiter geschrieben und und und. Ach ja, das „Castelle de Torture“ ist eine Verlinkung wert (https://www.joyclub.de/profile/homepage/1309096-63828.castelle_mein_privates_reich.html). Dort waren wir zusammen mit den Schwarzens (https://www.joyclub.de/profile/721171.schwarzschmerz.html) und es hat uns sehr gefallen. Es waren erstaunlich viele Besucher für die kleine Location, was mir zunächst Probleme bereitet hat mich selber zurecht zu finden. Wenn auf kleiner Fläche viele Menschen sind, nun ja … auch ein Dom ist nur ein Mensch 😉 Medulla hat uns dann auch gleich wieder angemeldet.

Medulla und ich haben uns erneut und grundsätzlich über den Zirkel ausgetauscht und ich finde das auch gut so.
Dabei ging es diesmal auch dezent um die Rollenverteilung, jetzt wo sich abzeichnet, dass die Anwärterin sehr gut zu uns passen wird.

Damit der werte Leser es übrigens auch ganz genau weiß … ja, Medulla hat sich ebenfalls für den Zirkel beworben. Und ihre Prüfung wurde erfolgreich abgenommen.
Auch sie wird sich in diesem Jahr mit der einen oder anderen Situation „abfinden“, in welche sie vorher nicht eingeweiht wurde. Wahrscheinlich wurde darüber schon mal gesprochen, aber diesmal wird still geplant, leise vorbereitet und einfach … sagen wir … „verschleppt“.

Das Konstrukt des Zirkels ist damit recht einfach:

Dom (@falbalus)
|
–> Senior-Sub (@hirnventrikel) und Mistress
|
–> @Tarasropes (Sub)
–> ??? (Anwärterin)

An dieser Konstellation wird sich einstweilen nichts mehr ändern.

Wer Fragen schreibt …

Wer Fragen schreibt, dies weiß ein jeder,
Beantwortung kommt vielerlei.
Im Kopf da sind die bunten Bilder
Bei Dominus und grünem Ei

Wie lässt sich dies plausibel halten
Wie kommt man mit der Masse hin
Wenn „Do’s“ und „Dont’s“ die Waage halten
Im Kopf allein macht’s keinen Sinn

So plaget sich so manches Weibe
Und spürt den Weg auf zum Großkreuz
Wo er, mit Lust, auf ihrem Leibe
Die Zeichen setzt, die sie erseufzt

Weibe eines möchte ich Dir sagen
Und das aus einem guten Grund
Der Dom er muss dies ja auch wagen
Auch er sieht tief in einen Schlund

Er wird niemals hart übersteuern
Wenn Dein Leib sich biegt zu hart am Wind
Er wird das eine stets beteuern
Was für ein Geschenk Sie sind

Du Königin, des einen Königs
Dem Herrn, dem Du dienst, Jahr um Jahr
Egal wie schwer die Welt schon blitzdingst
Sein Herz soll Dein sein.
Immerdar.

 

*ohne Rechtschreibkorrektur versendet*

#TheTrainingOfO – Und was macht die so?

Heute auf Twitter: „Darf sich eine „O“ auf eine Armlänge Abstand berufen? 🤔“

Nie hätte ich gedacht, dass diese Frage nicht als rhetorische Frage erkannt werden würde.

Und so einfach diese Frage prinzipiell auch zu beantworten ist, so schwer ist es eine allgemein gültige Definition hinzubekommen.

Jeder, der irgendwann mal „Die Geschichte der O“ gelesen hat, hat irgendwie einen Begriff davon, dass „O“ eine Frau ist, die sich einem Mann vollständig unterwirft. „O“ ist eine selbstbewusste Frau, die einem Beruf nachgeht, richtet jedoch ihre komplette Sexualität nach ihrem Herrn aus, welcher sie nach Belieben formt, führt, verführt, verleiht, überlässt, sogar verschenkt und und und. Für „O“ geschieht dies alles aus einem einzigen Grund: Aus Liebe zu ihrem Herrn. Nicht mehr und nicht weniger.

Man kann nun darüber unken so viel man will, doch steht im Buch auch geschrieben, dass „O“ einen Ring trägt, der jedem der sie als „O“ erkennt, signalisiert, dass sie sich diesem Mann hinzugeben habe. Und eine „O“ würde das doch machen, oder? Kann sie sich wirklich auf eine Armlänge Abstand berufen, wenn sie als „O“ erkannt wird? Oder ginge das gegen den Codex? Gegen die Selbstbestimmung der Frau oder gar gegen die ganze Emanzipation überhaupt? Dabei ist doch die Entscheidung eine „O“ sein zu wollen eine höchst emanzipatorische Entscheidung, nur eben mit der Konsequenz („Metakonsens“) keine Mitsprache zu haben, alles zu tun was dem Herrn gefällt und nur das Recht hat zu gehen. Dann aber für immer?

Wenn ich mich dieser Frage nähere, dann ist es durchaus möglich auch in der heutigen Zeit eine „O“ zu sein.
Denn eine „O“ sein zu wollen (oder werden zu wollen) ist erst mal eine Entscheidung. Nicht die Entscheidung des Herrn, sondern die der Sub.
Dabei kann sich die Sub dazu verpflichten einfach alles zu tun und keine Fragen zu stellen und sich dem Willen des Herrn zu unterwerfen.
Das ist ganz einfach. Theoretisch.

Ist die „O“ für den Herrn einfach nur eine Sub, die seine persönliche Sklavin sein soll oder schickt er sie zum Anschaffen auf den Strich?
Kann ein Herr, der seine „O“ nicht mit anderen Männern teilen will überhaupt einer „O“ gerecht werden?
Und darf die „O“ sich überhaupt Gedanken darüber machen, welche Inhalte sich ihr Herr für sie ausdenkt?

Fragen über Fragen und man kann damit vortrefflich unterschiedlichste Wirkungen erzielen.

Ich probiere dies mal von meiner Warte aus, denn es ist eher schlecht objektiv einzukreisen. Und damit komme ich zu „meinem“ #TheTrainingOfO und Deines kann eventuell ganz anders aussehen.

  • Zunächst einmal ist „O“ ganz alleine mir dienlich. Sie dient keinem anderen Herrn. Ende der Geschichte.
  • Alles, was ich von „O“ erwarte ist, dass sie alles tut, was ich ihr sage, keine Fragen stellt und ihre emotionalen Dinge, die mit dem Dienst verbunden sind, für sich unter Verschluss hält.
  • Natürlich kümmere ich mich um „O“ und bin Berater und Freund, aber eben nicht Händchenhalter und Vater.
  • „O“ ist meine Sexsklavin, weil sie meine Sexsklavin sein möchte. Dafür ist sie zu mir gekommen und wegen nichts anderem.
  • Ich werde „O“ schlagen wenn ich das möchte und werde sie für Ungehorsam empfindlich bestrafen.
  • Im Gegenzug werde ich sie für besondere Folgsamkeit in komplexen Situationen belohnen.
  • „O“ denkt nicht, sondern sie handelt. Und zwar nach bestem Wissen und Gewissen.
  • Ihre eigene Befriedigung steht der des Herrn vollkommen hinten an. Die Befriedigung des Herrn befriedigt sie.
  • Wenn ich „O“ mit anderen teile, dann ist es ihr egal, ob ich anwesend bin oder nicht.

Das sind so im Wesentlichen die Punkte, und ich glaube, dass eine Sub sich sehr wohl überlegen wird, ob sie „O“ werden möchte.
„O“ ist Eigentum, über welches ich verfüge und nach Maßgabe, die alleine ich aufgebe, andere auch verfügen dürfen.

Das #TheTrainingOfO soll dazu dienen, diese Dinge zu verinnerlichen, um sich auf das Ritual vorzubereiten, in welchem meine Sub mich darum bittet meine „O“ werden zu wollen.
Aber … ich zwinge keine Sub dazu meine „O“ werden zu müssen. Niemals. Aber wenn es geschieht, dann gilt es. Die Zeit als Sub vorher soll eben trainieren.

Und ja, es gibt fein granulierte Unterschiede in Regelwerken zwischen den Subs und auch zwischen den „O“s. Diese sind nach körperlichen Möglichkeiten der Damen ausgerichtet, nach realisitischer Verfügbarkeit und und und. Dafür gibt es die sog. „Business Meetings“. Aber … das ist intern 😉

Schwank aus der Jugend — OMG \o/

Okay … die Twittergemeinde hat in überwältigender Weise das Thema des Tages herausgefiltert und sich für etwas ziemlich Jugendfreies entschieden. Eines vorweg: Ihr seid alles FERKEL! 😉

Das ganze ist nun ziemlich extremst lange her. Da war ich also zarte 23 und mit meiner damaligen Frau auf einem Besuch in einem Swingerclub in der Nähe. Wir haben uns immer für die Clubs in der Nähe entschieden, da wir davon ausgingen, dass diejenigen, die wir kennen, 100e von Kilometern fahren, um in anderen Städten nicht auf die zu treffen, die man kennt. Zu jener Zeit hatten wir also unseren Spaß auf einer recht großen Liegewiese und vergnügten uns und dann macht man ja doch vielleicht mal die Augen auf.

Pardauz! Meine Frau auf mir erblickte ich neben ihr auf einem anderen Mann deren direkte Vorgängerin.

Irgendwie waren wir zwar so ziemlich dabei, aber man schaut ja doch noch mal hin und am Ende grinsten wir uns an und unsere Partner grinsten uns nicht an.

Die ganze Situation war zwar nun nicht peinlich für uns, schließlich sind wir ja alle aus den gleichen Motiven dort (was alle grundsätzlichen „Angsthasen“ einfach mal bedenken sollten – so nebenbei), aber es fielen Worte wie: „Warum hast Du mir das nie gesagt?“ – „Öhm, wir waren minderjährig damals?“ // gepaart mit schallendem Gelächter und anschließender Paarung.

So … das war der Schwank aus meiner Jugend. Können wir nun bitte wieder über BDSM quatschen 😉

#CircleOfFalbalus – Fremdnutzung der Sub

Wie vor ein paar Tagen berichtet gibt es noch zwei Anwärterinnen für die Aufnahme in den #CircleOfFalbalus. Was Tara schon weiß, nun .., ich sollte den Aspekt „Fremdnutzung“ einmal näher beleuchten. Wobei … das Fazit ist grundsätzlich fertig: Ja, meine Subs haben die Pflicht mit anderen Männern Sex zu haben.

Es stellt sich eben nur die Frage, wo und wenn ja, auf welche Weise und unter welchen Umständen. Aber ich komme erstmal auf die Motivation zu sprechen, den Grund.

Wie vor Urzeiten mal gebloggt bin ich ein Augentier. Ein Voyeur. Ich schaue gerne zu. Meine Sub ist die lebendig gewordene Pornodarstellerin, die die Hauptrolle nicht nur in meinem Kopfkino spielen soll. Es ist für mich ein wahrer, echter und erfüllender Moment meine Partnerin in Situationen zu bringen, in welchen sie mit mehr oder weniger fremden Menschen Sex haben muss. Wobei ich die Kontrolle über die Szenerie habe und Regie führe. Ich lote aus, bestelle und sichte Locations, treffe Auswahlen und gebe mir Mühe meiner Sub ein luxuriöses Erlebnis zu gestalten. Und eben so wenig wie möglich dem Zufall zu überlassen. Meine Sub soll sich sicher fühlen und nicht bedroht. Natürlich muss die Sub sich vielleicht überwinden, aber das gehört einfach zum Geschäft, wenn man mich als Dom akzeptiert hat.

In meinem Kopf gibt es aber neben dieser gezielt arrangierten und penibelst vorbereiteten Variante, aber auch andere Möglichkeiten. Der spontane Besuch in einem Pornokino zum Beispiel, oder einer Herrenüberschussparty eines SwingerClubs (eines besseren, wie auch immer der jetzt aussehen mag). Oder eine Vorführung auf einem Parkplatz an einem lauen Sommerabend (Thema Dogging) oder „einfach“ nur Dienst in einem Glory Hole. Es geht mir darum, dass die Sub Dinge tut, die frau vielleicht nicht tun würde, aber nicht nur deshalb macht, weil ich es will, sondern weil frau unter meinem Schutz sexuell leben und atmen kann, ohne sich Gedanken zu machen.

Wie und in welcher Form jedoch was geschieht ist immer eine Einzelfallbetrachtung. Für die eine Sub kommen nur schmuddelige Dinge in frage und die andere braucht ein Bett unter ihrem Rücken. Es kommt auch auf das Kopfkino der Sub an und ob man es teilen kann. Denn nur in diese Ecken wird einstweilen vorgedrungen. Nur, wie auch immer … am Ende des Tages wird jede Sub, die meine Dominanz annimmt, Sex an ungewöhnlichen Orten und mit fremden Männern haben. Vielleicht nicht sofort, vielleicht auch nicht regelmäßig und vielleicht auch nicht gleich ein Gangbang, aber … Fremdnutzung ist Pflichtprogramm.

Es kommt auf das Vertrauen an, die meine Sub zu mir hat. Ich werde mit jeder Sub einzeln darüber reden und in Gesprächen Szenarien entwickeln, die für sie günstig und akzeptabel sind. Bis es dafür reicht, dass keinerlei Bedingungen mehr #AusGruenden an mich gestellt werden müssen. Ich lasse mir mit solchen Dingen extrem viel Zeit in der Ausbildung, scheue aber auch nicht direkt in die vollen zu gehen. Eine Sub sollte immer vorsichtig sein mit dem, was sie sich wünscht. Dinge geschehen manchmal schneller als erwartet.

Bist DU bereit diese Aufgabe zu meistern?