Die Frage 

„Ich bin nicht devot. Ich bin dominant.“

„Und was wollen Sie dann bei mir?“

„Sie bieten BDSM gegen Geld?“

„Das ist korrekt.“

„Ich suche einen Sklaven.“

„Tut mir leid, ich bin keiner.“

„Aber Sie bieten BDSM gegen Geld!“

„Ja, und?“

„Dann sind Sie ein Sklave!“

„Nein. Ich biete Paaren und Einzeldamen die Möglichkeit an, sich mit mir als dominanten Part sexuell, aber auch menschlich fort zu entwickeln.“

„Frauen zahlen Ihnen Geld, um von Ihnen dominiert zu werden?“

„Eine Frau wird immer jemanden zum Ficken finden. Aber im Bereich BDSM geht es eben nicht nur um schnödes Stöpseln.“

„Also wie ein Mann, der zu einer Domina geht, sind Sie das männliche Gegenstück zur Domina?“

„Korrekt.“

„Macht Sie das nicht zu einem Sklaven?“

„Sie meinen zu einem Wunscherfüllungsdom? Ja, das stimmt.“

„Also sind Sie ein submissiver Dom?“

„Gegen Bezahlung? Ja, das ist richtig. Aber ich denke, dass jeder sexuell dominante Mensch so ein wenig so ist.“

„Und Ihre Frau? Was sagt die dazu?“

„Kennen Sie mein Twitter-Profil?“

„Ja.“

„Fragen Sie sie doch bitte selbst?“
~~~ Ende des Gespräches. 

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