The Upper Floor …

Es war das erste Mal in dieser Konstellation. Nicht das erste Mal, dass beide aufeinander trafen. War es bisher so, dass beide stets bei ihm, so sollte es nun bei ihr stattfinden.

Die Zeit war einfach reif dazu, es musste so kommen. Zu viel Zeit war vergangen, zu lange hatte sie darauf gewartet. Doch waren ihr die Regeln und Rituale für „bei ihm“ vertraut und bekannt, konnte sie sich in seinen Gefilden locker bewegen, so war dieses „bei ihr“ irgendwie anders. Es war gewagter. Eine Art „Einbruch“ in ihre absolute Privatsphäre. Die sie immer geschützt hatte. Vor anderen. Nie hatte auch ein anderer dominanter Spielpartner diese Räumlichkeiten betreten.

Ihr war auf eine gewisse Art als würde sie ihm erlauben im Ehebett zu schlafen, während der Ehemann nicht anwesend sei. Und dies obwohl gar kein Ehemann in der Form existierte. Sie machte sich keine Gedanken darüber, was geschehen würde. Sie vertraute ihm. Und sich. Das Strafbuch musste einfach geklärt werden. Bevor es überhand nahm. Sie war sich sicher, dass sobald er in ihre Wohnung kam, sie ihm die volle Kontrolle über das gab, was geschehen sollte und musste.

Sie war sein. Seine Sub. Nicht unbedingt devote Gespielin oder Eigentum. Sie war seine Sub. Sie wollte lernen. Und wissen. Am Ende können. Aushalten. Ertragen. Sich selber besser kennen lernen. Seine Grenzen waren ihre Grenzen. In ihren Gedanken war sie viel weiter als das, was er von ihr verlangte. Was würde heute geschehen? Wie würde sie ihn empfangen?

Sie entschloss sich einfach das zu tun, was sie gelernt hatte.
Sie ordnete alles so an, wie sie es immer tat.

Ein Stuhl in der Mitte des Raumes.
Darauf abgelegt das Strafbuch.
Sie selber in einem Kleid auf dem Stuhl lehnend.
Mit beiden Händen abgestützt.
Keine Unterwäsche.
Bereit.

Zu allem.

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