Halsband … Unbedingt, weil …

#Blogwars mit
https://neediesblog.wordpress.com/
und https://madeformisbehaviour.wordpress.com/


Zum Thema:
https://neediesblog.wordpress.com/?p=1973
https://madeformisbehaviour.wordpress.com/2020/07/12/das-halsband-unbedingt-weil/


Die Sache mit dem Halsband. Verzwickt und verzwackt. Geliebt und Gehasst. Gewollt und nicht getragen. Also irgendwie nicht Ying und Yang. BDSM ohne Halsband? Geht das überhaupt?

Auf der einen Seite könnte ich das einfach abkürzen und sagen: Ohne ist nicht. Tschüss.

Auf der anderen Seite ist es dennoch zu kurz gesprungen. Weil ohne ist eben auch.

Hä?


Es gibt viele Gründe kein Halsband zu tragen. Der traurigste ist, keines zu haben / zu erhalten, obwohl man das möchte. Zweitdoofst ist eines zu haben, aber im privaten Rahmen fürchtet man ein Outing / doofe Fragen und hinter einem Bankschalter geht es erst recht nicht. Drittdoofst ist, dass man zwar eines hat, aber es aus gesundheitlichen Gründen nicht tragen kann, weil plötzlich eine Allergie daher kommt und Leder zB nun nicht mehr geht. Viertdoofst ist es, dass man zwar eines hat, aber es einem nicht gefällt, weil es zu breit, schmal, dick, dünn oder sonst wie ist.

Für mich gehört ein Halsband ins BDSM, wie die Luft zum Atmen. Ein Halsband gehört an den Hals einer Sub, Sklavin oder „O“. Und, es muss geschenkt sein von der jeweiligen Herrschaft. Es darf nicht selbst erworben sein. Ein Halsband gehört nicht an den Hals der Herrschaft, denn es symbolisiert (wie das Original eben), dass man jemanden im übertragenen Sinn gehört. Das Halsband ist die Verbindung zur Herrschaft und trägt man es nicht, dann ist man nackt. Egal, was man gerade anhat. Halsband zu tragen ist eine Haltung zu sich selbst und äußerer Eindruck einer inneren Verbundenheit. Ähnlich wie ein Ehering. Es ist nicht beliebig und austauschbar. Es gibt viele Halsbänder, aber das hier ist … meins.

Und ja, das meine ich auch so.

Ein Halsband ist auch, für mich, nichts, was man sich erdienen muss. Sub bekommt es an Tag Eins, wenn die D/s-Beziehung offiziell beginnt.


Ich möchte niemandem vorschreiben, was er am Hals trägt, denn es gibt halt Menschen, die gerne etwas Enges am Hals tragen, obgleich eher dominant unterwegs. Aber es irritiert mich immer wieder aufs Neue. Wohwissend, dass gerade in der Goth-Ecke Menschen Halsbänder tragen, ohne irgendeinen Bezug zu BDSM zu haben. Ebenso habe ich eine ziemlich, vielleicht defekte Einstellung zu „Chokern“. Eine Frau, die etwas Enges am Hals trägt, triggert mich mehr als dicke Titten. Ich Muss Da Hin Schauen. Gottlob bin ich schon groß und nehme Menschen mit Chockern daher grundsätzlich nicht so richtig wahr. Bis eben auf diejenigen von denen ich weiß, dass Subsein vorliegt, aber Mangels Herrschaft eben kein „richtiges“ Halsband greifbar ist.

Mit diesen Menschen leide ich immer sehr. Sie tragen selbst gekaufte Halsbänder als Zeichen ihrer Sexualität, aber eigentlich sind sie nicht wirklich was wert. Vor allem dann nicht, wenn man diese eigenen Halsbänder auch dann noch trägt, obwohl Herrschaft im Hause ist. Und der ein Halsband total egal ist. Zur Hölle mit diesen Herrschaften.


Wohlgemerkt: In einer funktionierenden D/s-Beziehung ist man auch Dom und Sub, wenn man gerade keines an hat oder nicht die Spielklamotten trägt.

Mehr fällt mir zu dem Thema auch nicht so richtig ein.

Oh eines vielleicht: Welches Halsband tragen eigentlich „Polysubs“? Immer das der jeweiligen Herrschaft? Oder immer das der Hauptherrschaft?

 

„O“ … Sub oder Sklavin?

#Blogwars mit
https://neediesblog.wordpress.com/
und https://madeformisbehaviour.wordpress.com/


Zum Thema:
https://neediesblog.wordpress.com/?p=1963
https://madeformisbehaviour.wordpress.com/2020/07/09/die-o-sub-oder-sklavin/


Nun … wo fange ich an. Hmmm.

Wer dieses Blog verfolgt, stolpert an ziemlich vielen Stellen über die „O“. Nicht nur im Namen des Blogs ist sie verweigt, sondern auch in vielen Definitionen, Gedanken und Geschichten, die sich um dieses mir auf beiden Seiten der Gerte ziemlich heilige Thema bewegt. Wenn ich da so drüber schaue, dann komme ich heute zur Erkenntnis, dass ich mich in einem ganz entscheidenen Punkt vielleicht verirrt habe.

Habe ich die „O“ immer als Kombination aus „Sub“ und „Sklavin“ betrachtet, die beide Welten in ihrer Exzellenz vereint, habe ich das Erreichen dieses Zieles immer als „Besser als Sub“, respektive „Besser als Sklavin“ gesehen. Heute sehe ich das anders. Auch wenn die „O“ durchaus immer noch beide Welten vereint, steht sie jedoch neben „Sub“ und „Sklavin“ auf einer Ebene. Aber, immer noch, denke ich, dass eine „Sub“ mehrheitlich EPE geprägt (im D/s daheim) ist, während die „Sklavin“ mehrheitlich im Schmerz (im SM daheim) ist. Und die „O“ ist damit weder Sub, noch Sklavin, sondern eben „nur“ „O“.


Jenseits von Roissy haben sich viele Menschen mehr oder weniger kluge Gedanken gemacht, in wie weit die „O“ in eine Schublade passen kann. Ob sie nur dann „O“ ist, wenn sie strikt nach ihrer Biografie lebt oder ob es auch eine Teilzeit-„O“ geben kann. Heute denke ich, dass die meisten „O“’s in freier Wildbahn eher eine Teilzeitstelle angetreten haben. Habe ich das früher bemeckert, sehe ich das heute deutlich entspannter. Dabei möchte ich nicht mal auf meine eigene Biografie aus. Als selbstbewusste Frau und Sexarbeiterin, wie kann ich eine 24/7 „O“ sein? Wäre meine Herrin, dann nicht diejenige, die mich auf den Strich schickt? Oder besser schicken muss? (Sollte dies jemals ihr Kick werden, dann hätte ich damit keine Probleme – keine Frage.)

Die Leben, die wir heute so leben (müssen) machen es der Normalo-Frau fast unmöglich sich wirklich 24/7 als „O“ zu verdingen. Sie dürfte keine Kinder haben, keine weitere Familie, damit sie sich eben nur ihrer Herrschaft verpflichtet fühlen kann. Damit sie den jederzeitigen physikalischen Zugriff auf sie als „O“ eben auch gewährleisten kann. Kurze WA, frau wird einbestellt und „O“ hat die Beine in die Hand zu nehmen und zu erscheinen. Kann am Ende auch nur dann funktionieren, wenn die „O“ auch keinen Beruf hat, sondern nur Hobbys, die sie eben auch vernachlässigen muss, wenn ihre Dienste benötigt werden. Lassen wir die Kirche in Roissy und lassen wir den Frauen, die eine Teilzeitstelle als „O“ haben, wenigstens das Gefühl in diesen Zeiten „O“ zu sein.


In der Unterscheidung zwischen „Sub“ und „Sklavin“ stehe ich nach wie vor im Credo, dass keine Frau als „O“ ihr Treiben beginnen kann. Während „Sub“ und „Sklavin“ noch eine gewisse Form der Mitbestimmung innerhalb des D/s oder SM haben, ist die „O“ diese Mitbestimmung los. Sie hat sich dazu entschieden, dass eine Herrschaft über ihren Körper verfügt. Da geht es nicht mehr um Hausaufgaben vor einer Kamera, die man man eben so machen kann. Klingt nach D/s und ein wenig auch wie TPE, nur eben nicht ganz.

Wenn ich mein Beispiel nehme, dann bin ich als „O“ verpflichtet meiner Herrin meinen Körper für jeden Aspekt der Sexualität meiner Herrin zur Verfügung zu stellen. Im klassischen Sinn sehe ich mich eher als EPE (Erotic Power Exchange) und so gar nicht im SM. Ich kann Schmerzen überhaupt nicht sexualisieren und dennoch lasse ich es zu, dass meine Herrin mich schlägt. Weil ich mich als „O“ ganzheitlich auch für die Dinge anbiete, die mir gar keinen Spaß machen. Und niemals werden. Wo also eine Sklavin im Sinne des SM ihre Freude dran hat, bin ich raus. Und auch wenn klar ist, dass im D/s immer auch ein wenig Aua dabei ist, kann meine Herrin nach Belieben hin und her schwenken. Ich habe mich zu fügen. Ohne zu murren und zu knurren oder was zu fragen oder zu wollen. Ich habe als Masochistin zu funktionieren, auch wenn ich das überhaupt nicht bin.

Wenn ich an ein Kreuz gestellt und ausgepeitscht werde, dann habe ich keine guten Zeiten. Es tut mir weh und zwar immer. Wenn ich in einem Pornokino in eine Gruppe Männer geworfen werde, dann muss ich ab und an regelrecht gebremst werden. Weil einer geht noch, einer geht noch rein 😉 


Bitte nicht falsch verstehen: Es gibt Menschen, die sowohl EPE als auch SM gleichermaßen genießen können. Sie können devot und masochistisch veranlagt sein. Aber das ist eben keine zwangweise Kombination. Ich bin als „O“ devot und kann mich (weil ich es muss) auch masochistisch hingeben. Es ist eine Entscheidung. Aber nur weil es Menschen gibt, die EPE und SM gleichermaßen lieben, bedeutet das noch nicht, dass sie „O“ sind. „O“ ist frau (bitte verbessert mich!), wenn ich mich ganzheitlich als Dienerin der Herrschaft sehe. Frau hat eine sehr eingeschränkte NoGo-Liste (bei mir sind es fünf Dinge, die ich mir erlaube), aber selbst wenn die Herrschaft ihrer eigenen Lust folgend auf diese Dinge zurück greifen würde, dann bliebe ich ihre „O“. Es wäre kein Vergehen. Denn als „O“ darf ich Wünsche äußern (NoGo’s) und auch aktiv mitgestalten, aber am Ende darf die Herrschaft machen, wie, wo, wann und mit wem sie möchte.


 

Im EPE-Anteil macht mich das zu einer Sub. Im SM-Anteil zu einer Sklavin. Und irgendwie ist das alles EPE mit ein wenig TPE.

Ich stehe als „O“ einfach daneben. Und bin weder besser, noch schlechter. Ich bin eben nur „O“.


Sicherheitshinweis: Je mehr ich als „Sub“ oder „Sklavin“ mitbestimmen will, desto weniger kann ich „O“ sein. Wenn ich Freude an SM habe, aber keine Freude an EPE (Fremdficken und sowas), dann muss frau sich sehr wohl überlegen, ob sie die Existenz als „O“ anstrebt. Denn am Ende gibt es keinen Schnupperkurs „O“ mit langen NoGo-Listen. „O“ ist ganz oder gar nicht. Auch wenn mein Alter Ego sich gerne Frauen annimmt, die mal die „O“ geben wollen (Achtung Werbung, hihi) geht es um Metakonsens. Also das „Consensual Non-Consensual“ im BDSM. Man ist sich einig darüber, dass man sich nicht einigt. Der Herr führt, die Dame folgt. Ende der Geschichte. In der Sexarbeit ist das nicht wirklich umsetzbar und funktioniert zumeist nur mit Paaren, die schon etwas länger im D/s oder SM leben. Mit Einzeldamen gehen viele Dinge nicht, die privat in diversen Kreisen absolut üblich sind. In der Sexarbeit geht es immer um SSC, also Safe Sane und Consensual. Schon aus rechtlichen Gründen ist mir das sehr wichtig darzustellen. Vielen Dank.

TPE … das unentdeckte Land?

#Blogwars mit
https://neediesblog.wordpress.com/
und https://madeformisbehaviour.wordpress.com/


Zum Thema:
https://neediesblog.wordpress.com/?p=1949
https://madeformisbehaviour.wordpress.com/2020/07/07/tpe-das-unbekannte-land/


In Absprache mit allen Beteiligten kommt hier ein Hörbuch. Sowohl als MP3 und als MP4. Dauer: Etwas mehr als 20 Minuten.

Wer sich von TPE triggern lässt, sollte sich das eventuell NICHT anhören. BitteGerne.


MP4


MP3

https://training-of-o.de/download/Tpe.mp3

EPE … Fluch oder Segen?

#Blogwars mit
https://neediesblog.wordpress.com/
und https://madeformisbehaviour.wordpress.com/


Zum Thema:
https://neediesblog.wordpress.com/?p=1918
https://madeformisbehaviour.wordpress.com/?p=371


Was soll ich sagen? Ich bin eine EPEliererin 😉 Das „Erotic Power Exchange“ ist meine Spielwiese, mein Sandkasten und meine Lust. Es wird auch gesagt, dass EPE die Kunst sei aus der Befriedigung des Gegenübers die eigene Befriedigung zu holen. Und für mich, komplett zu Ende gedacht, stellt es sich so dar, dass EPE in einer Beziehung existiert, wenn ich als Sub das Recht auf einen eigenen Orgasmus aufgebe. Wer in diesem Blog wühlt, wird an vielen Stellen etwas zu EPE finden und ich weiche für keine meiner Ichs von meinen Darstellungen ab. Wer als Sub in einer EPE geleiteten Beziehung etwas für sich einfordert (zB einen Orgasmus zu haben), danach bettelt oder sonst wie verhält, um das zu erhalten, was man „rechtlich“ aufgegeben hat, der ist vielleicht noch Sub, aber hat die Ebene des EPE verlassen.

EPE kann ein Fluch sein auf eine gewisse Weise. Ich habe zB keinen Sex mit meiner Herrin, lebe also mit ihr als „never inside“ und Orgasmen schenke ich ihr, verzichte jedoch meinerseits komplett darauf als „never cum“. Aber ich beklage mich nicht darüber. Es ist eine sehr selbst gewählte Existenz, welche mir heilig ist. Bereits früher erwähnte ich, dass mein Dauerverschluss von meinem Selbstverständnis FemSub zu sein kommt. Auch das habe ich für mich entschieden. Meine Herrin zwingt mir das nicht auf. Sie muss eher damit leben, dass die Region „da unten“ eine NoGo-Area ist. Wenn ich mich als FemSub sehe, dann fühle ich als Frau und Frauen haben (in aller Regel) biologisch betrachtet keinen Penis. Deswegen existiert er auch nicht.

Es kam aufgrund einer kleinen Verletzung dazu, dass ich den Käfig abnehmen musste, blieb jedoch in weiblichem Gewande. Ich habe mich als „O“ natürlich dem Zugriff meiner Herrin gefügt, sie hat auch meine NoGo-Area respektiert, aber es hat sich für mich und am Ende auch für sie nicht richtig angefühlt. Es war gut, dass diese Situation entstand. So weiß ich nun, dass ich ohne den selbstgewählten Käfig nicht richtig … sagen wir … funktioneren kann. Ein tiefer Blick in die Augen hat dann gereicht um stillschweigend zu vereinbaren, dass ohne den Käfig nicht mehr gespielt wird.

EPE ist für mich ein Segen, weil ich mein privates Sexualleben als FemSub vollkommen jemandem anvertrauen kann. Etwas, was ich als submissive Sexarbeiterin nicht komplett kann. Irgendwo ist bei der Arbeit immer ein inneres Auge offen, welches den dominanten Kunden kontrollieren muss. Deswegen kann ich bei der Arbeit einfach nicht so loslassen, auch wenn mir die Tätigkeit selbst große Freude bereitet. Und ich glaube auch, dass ich mit meiner Vorstellung von EPE ganz exakt einen guten Punkt bei meiner Herrin getroffen habe. Sonst hätte sie mich wohl nicht angenommen. Mein innerer Antrieb ist, dass ich keine Fragen stelle und sie mich einfach führt. Natürlich im Rahmen unseres Konsens, der mich als „O“ in den Metakonsens führt.


Zu guter Letzt natürlich der Sicherheitshinweis, dass meine Form EPE zu denken und zu leben nicht als allgemeingültig betrachtet werden kann. Ich verrate sicherlich nicht zu viel, dass ich als „O“ absolut darauf angewiesen bin nicht monogam daheim nur von einer einzigen Person bespielt zu werden. Diese „O“ muss an die frische Luft, vorgeführt, ausgeliehen, vermietet oder gar (befristet) verkauft werden. Das ist der wesentliche Bestandteil meiner Existenz. Ohne diese „Außenwirkung“ würde ich eingehen wie eine Priemel. Ich bin mir bewusst, dass nicht jede Bindung, welche auf EPE basiert genau darauf aus ist. Monogames EPE ist ebenso vollkommen in Ordnung. Aber … nun … eben nicht für mich.

 

Die Frau als Kundin #Sexarbeit #Sexwork

Ich bin dann mal FemDom 🙂

Nachdem meine männliche Variante schon auf die eine oder andere Kundin zurück blicken kann, ist es nun auch für meine weibliche Variante soweit. Die erste Kundin steht ins Haus. Jedoch nicht ich als FemSub für eine FemDom, sondern ich als FemDom für eine FemSub. Und wie mir gesagt wurde, geschieht dies mit voller Absicht.

In den Vorgesprächen ging es immer um mich, auch wenn der Kontakt zu mir über meine männliche Seite durch Lesen in diesem Blog geschah. Die Endzwanzigerin liest mich nun bereits seit zwei Jahren intensiver und wir haben uns bereits zweimal zum Plaudern getroffen, als sie mir sagte, dass sie meine Kundin werden wolle. Also Sarah’s Kundin. Und zwar auch wohlwissend, das da kein Penis meinerseits involviert sein wird. Aber eben doch in der Richtung eine FemSub „im Sinne des #CircleOfFalbalus“ zu sein. Sie wünsche sich Zugang zu all den Orten, wo männliche Doms bisher nur versprochen haben sie hinzubringen, sie bisher nicht hingebracht haben. Pornokinos, Parkplätze, Partys mit hohem Männeranteil. Sie möchte jedoch eine „Große Schwester“ haben, die ihr diese Welt zeigt. Die Idee, dass eine FemDom (bi) mit einer FemSub (hetero) an diesen Orten auftaucht gefällt ihr.

Wir werden uns die Tage erneut treffen und dann auch regelmäßig (geplant einmal die Woche, eventuell Overnight) um diese Bedürfnisse näher zu besprechen, unter Schwestern gemeinsames Kopfkino aufzubauen um dann auch zu sehen, wie und unter welchen Umständen wir das real umsetzen können. Und ja: Die Dame kann und will sich das leisten.

Und ich muss zugeben, dass ich sie gleich beim ersten Treffen als „Kleine Schwester“ gefühlt habe. Durchaus erfahren in Schmerz, aber auch gierig nach Demütigung als „man handled slut“. Und das nur durch miteinander Reden. Offen und herzlich.

Ich freue mich gerade sehr sehr <3