Was vom Kapern übrig blieb – Teil Fünf – #HahaEinDom #TwitterTakeOver

Frage: „Wie stehst Du dazu, Nicht-Beteiligte mit Absicht (des Doms) in eine Session mit einzubeziehen? Schon mal etwas in der Art passiert?“ #HahaEinDom

Das kommt in meinen Augen ganz auf den gemeinsamen Kink an, aber ich habe eine Sub schon mal öffentlich blank ziehen lassen. In aller Regel jedoch geschieht Einbeziehung Fremder immer in einem gesicherten Rahmen (Pornokino, Clubs, Parklplätze), wo man davon ausgehen kann, dass die anwesende Klientel sich nicht durch eine nackte Frau gestört fühlt.


Frage: „Könnte dich eine deiner Subs mit einer Handlung der Unterwerfung in der
Öffentlichkeit in Verlegenheit bringen?“ #HahaEinDom

Nein. Ich nehme dies immer dankbar an, weil es für sie in diesem Moment wichtig und richtig ist. Und damit auch für mich. Ich fordere öffentliche Bekenntnisse jedoch nicht ein, was spontane Unterwerfungshandlungen um so ehrlicher macht.


Frage: „Muss ein Dom (immer) laut sein?“ #HahaEinDom

Ich wüsste nicht warum? Die meisten Doms, die ich kenne sind eher stille Vertreter ihres Geschäftes. Laut werden geht für mich in Richtung Ermahnung oder Disziplinierung und in aller Regel will das niemand.


Frage: „Viel offen darf//kann Sub//Dom über diesen Lebensstil sprechen?“ #HahaEinDom

Jede(r) so wie er mag. Ganz einfach. Ich gehe mal davon aus, dass wer sich mit mir in bestimmten Kreisen blicken lässt, der wird automatisch mit BDSM in Verbindung gebracht, auch wenn es nur ein Twittertreffen ist (Ja, das sind keine Gangbangs!).


Frage: „Ab welcher Stufe „Nichtbefolgung“ disziplinierst Du? Auch öffentlich.“ #HahaEinDom

Das ist nicht ganz so leicht zu definieren, da es um Art und Umstände geht, wo das gleiche Verhalten anders gewertet werden muss.

Ich strafe, wenn die Sub eine Ausrede benutzen will, um Ungehorsam zu sein. Ein solches Verhalten finde ich albern und nicht zielführend. Und auf Dauer nicht herausfordernd, sondern langweilig. Ich erwarte Hingabe und keine gespielte Rebellion.

Wenn Sie eine ehrliche Entschuldigung hat, dann strafe ich nicht.

Aber auch die Bestrafung an und für sich ist unterschiedlich, denn ich muss mir vor Augen halten, dass für die eine Sub eine Ohrfeige auch in der Öffentlichkeit absolut akzeptabel ist um wieder auf die Spur zu kommen, wo die andere mit Ohrfeigen nur Negatives aus der eigenen Vergangenheit verbindet und damit keine positive Disziplinierung möglich ist.

Alles das ist eine Sache der Kommunikation, aber die Wahl selbst obliegt mir alleine. Eine Strafe muss weh tun und kann viel Formen annehmen. Für eine kommunikative Frau ist ein strenger Verweis in Form von drei Tagen Nichtbeachtung sicherlich schwerer zu ertragen als eine einmalige schallende Ohrfeige.


#HahaEinDom auf YouTube
-> https://www.youtube.com/playlist?list=PLwN1K4KYEdW_687rHgJbFlzaAykUojzla

#HahaEinDom im JoyClub
-> https://haha-reingeguckt.joyclub.de/

#TwitterTakeOver mit dem JoyClub
-> https://twitter.com/JOYclub_de/status/985940997849976834 (ff)

Source: http://training-of-o.de/blog/2018/04/17/was-vom-kapern-uebrig-blieb-hahaeindom-twittertakeover/

Was vom Kapern übrig blieb – Teil Vier – #HahaEinDom #TwitterTakeOver

Frage: “Was machst du in Deiner Freizeit?” #HahaEinDom

BDSM 😉
Ich beschäftige mich intensiv, auch theoretisch, mit allen möglichen Formen der menschlichen Sexualität. Auch um heraus zu finden, ob sich ein Erlebnis lohnen würde. Natürlich habe ich auch noch andere Beschäftigungen: Ich musiziere sehr viel (Klavier und Gesang), engagiere mich ehrenamtlich in Politik (SPD) und Gewerkschaft (IG Metall) und in der Deutschen Rentenversicherung.

Ansonsten bin ich ein fast schon fanatischer Nutzer von sozialistischen Netzwerken, wie zum Beispiel:

Facebook
-> https://www.facebook.com/darth.falbalus

Facebook:
-> https://www.facebook.com/master.falbalus/

Instagram:
-> https://www.instagram.com/falbalus/

Twitter:
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Pinterest:
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JoyClub:
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JoyClub:
-> https://www.joyclub.de/profile/3508445.falbalus.html

Sklavenzentrale:
-> https://www.sklavenzentrale.com/?ZN=443559

Ich beschäftige mich intensiv mit diesen Dingen und wie man hoffentlich wirkungsvoll soziale Medien unterschiedlich bedient. Jedoch nimmt die dunkle Macht sehr viel Raum ein.


Frage: “Wie aufwändig ist es, deine ganzen Subs unter einen Hut zu bringen? Es gibt ja nicht nur die Sessions, sondern auch die Kontaktpflege im Hintergrund?” #HahaEinDom

Gar nicht. Jede Sub hat ein eigenes Leben, oftmals Kinder und/oder Partner. Sie gehen Berufen nach und sind wahrscheinlich damit mehr beschäftigt als ich es bin, der seine Kinder nur alle vier Wochen zu Gesicht bekommt. Wir haben täglich mehr oder weniger intensiven Kontakt und müssen uns nicht andauernd „besprechen“ oder „anmachen“ oder #Kopfkino geben, um zu wissen, dass eine stabile D/s-Beziehung existiert.

In der Annäherung an eine mögliche #CircleOfFalbalus-Aufnahme ist das natürlich anders, aber die In-Intensität zu den Mitgliedern des Zirkels erlaubt mir eine Intensität zur Anwärterin in besonderem Maße für die ich sehr dankbar bin.

Wenn jedoch eine Sub den Kontakt #AusGruenden wünscht, dann bin ich für sie da. Wir melden uns ab, wenn wir (sexuell, familiär, beruflich) unterwegs sind und in dieser Zeit wird niemand gestört. Also irgendwie völlig stinknormal 😉


Frage: “Welche Pläne stehen für dieses Jahr im Vordergrund?” #HahaEinDom

Zum einen der #KaminabendBDSM 3.0 im Juni. Danach die Planungen für den #KaminabendBDSM 4.0 im Januar 2019. Für meinen #Fuffzig wird es Zeit aktiv zu werden. Das #Twoelle steht mal wieder an, ebenso noch vier mal die #SecretNight in diesem Jahr.

Sicherlich wird es auch noch die ein oder andere #CircleOfFalbalus-Sichtung geben, aber das kann ich nicht so absehen. Da bin ich auch recht wählerisch.

Eventuell kommt auch der JoyClub nochmal mit einem Projekt um die Ecke.


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Was vom Kapern übrig blieb – Teil Drei – #HahaEinDom #TwitterTakeOver

Frage: “Wie wahrst Du die Unterschiedlichkeit Deiner Subs?” #HahaEinDom

Jede Sub kommt mit eigenen Wünschen, Zielen, Träumen und Ideen um die Ecke. Wenn ihr Kink auch meiner ist, dann reicht das. Sie muss sich alleine auf ein paar Grundregeln einlassen, die ich allen meinen Subs aufdiktiere. Und wenn dieser meiner Kink auch ihrer ist, dann haben wir gemeinsam eine gute Basis für ein Topf-Deckel-Duo.


Frage: “Und wenn du diese Unterschiedlichkeiten wahren kannst- warum sprichst du dieses Können Deinen Subs bei anderen Doms ab?” #HahaEinDom

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man nur einem Herren dienen kann. Ich möchte nicht ausschließen, dass jemand mehreren Herren dienen kann. Das kann jedoch nur dann funktionieren (in meinen Augen), wenn sich die beteiligten Doms nicht gegenseitig auf die Füße treten und wenn der Grad möglicher Fremdbestimmung zwischen allen irgendwie „genormt“ ist.

Wenn also alle Herrschaften mit dieser einen Sub das gleiche machen, dann sollte das passen. Aber es beginnt bei den Kleinigkeiten: Der eine will Schambehaarung unbedingt, der andere nicht. Der eine will die und die Bekleidung, der andere nicht.

Im Idealfall ergänzen sich alle Doms, weil jeder einen Teilaspekt der Sub befriedigt. Der eine macht mehr SM, der andere mehr D/s und der nächste Bondage. Wenn sich diese Bereiche nicht berühren, dann kann das funktionieren.

Meine Subs können sich außerhalb des BDSM gerne mit jedem treffen und Sex haben, mit wem sie wollen. Das ist mir persönlich auf eine gewisse Art und Weise egal, aber im Kontext des BDSM bin ich dafür nicht gemacht. Da würde ich dann einfach gerne dabei sein. Ich beschränke meine Subs eher nicht und zwinge ihnen keinen Keuschheitsgürtel auf.

Das klingt nun nach „Selber viele Subs haben, aber umgekehrt einer Sub nicht einige Doms zugestehen“ und vielleicht ist das auch so. Tatsache ist jedoch, dass meine moralischen Grundfesten einfach bestehen und eine Sub, die sich an mich bindet, bindet sich in einem gewissen Kontext, der eine über „normalen“ Sex hinausgehende Freiheit eben nicht ohne gewisse Formalien gestattet.


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Was vom Kapern übrig blieb – Teil Zwei – #HahaEinDom #TwitterTakeOver

Frage: “Was halten Sie von reiner Onlineerziehung?” #HahaEinDom

Nicht viel. Ich kann das eine ganze Zeit lang genießen, aber irgendwann wird in mir einfach der Wunsch größer diese Person auch zu treffen. Und ich kann mir auch irgendwie nicht so richtig vorstellen, dass dies auch mein Gegenüber dauerhaft befriedigen kann.


Frage: „Kann man mit einem Paddle eigentlich auch Schnitzel klopfen?“ #HahaEinDom

Ja. Dazu empfehle ich einen stabilen Holzpaddle. Hervorragend für Schnitzel „Wiener Art“ 🙂


Frage: “Bist Du mit Dir im Reinen?” #HahaEinDom

Danke, es geht mir gut. D/s ist immer ein Auf und Ab und auch ich fühle mich manchmal undommig. Das sind dann wohl die Zeiten, wo ich kaum auf sexuelle Reize meiner Damen anspringe (Wort und/oder Bild). Aber grundsätzlich bin ich jetzt genau dort, wo ich sexuell hinwollte.


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Was vom Kapern übrig blieb – Teil Eins – #HahaEinDom #TwitterTakeOver


„Na, dann woll’n wer mal.“ – „Aber bitte thematisch aufarbeiten, wenn es geht. Danke :-*“ – „Orrrrr!“ – „Und bitte mehr als die paar Zeichen auf Twitter <3“ – „Jahaaaaa!“ – „Und auch einen Link zu dem Warum und Wo und überhaupt :-D“ – „Fresse jetzt!“


Frage: “Woran erkennt man Missbrauch in einer Session oder D/s Beziehung?”
#HahaEinDom

Frage: “Was kann man tun, wenn es sich tatsächlich um Missbrauch handelt?”
#HahaEinDom


Mißbrauch im BDSM ist ja so eine Sache. Schließlich geht es in einigen Bereichen durchaus um den gewollten Mißbrauch (#RapePlay zB), wo eine Sub ganz gezielt die absolute (sexuelle) Fremdbestimmung sucht, um befriedigt zu werden. Und ein Dom eben diese Möglichkeit braucht, freiwillig gegeben, um sexuelle Stimulanz zu haben.

Allerdings gibt es ein paar ganz deutliche Anzeichen dafür, wenn der gewollte Mißbrauch in einen ungewollten Mißbrauch übergeht.

Zum einen immer ganz genau dann, wenn ein Dom das Safeword nicht akzeptiert und sich einfach gehen lässt. Einmal lässt man es ihm vielleicht noch durchgehen und redet darüber. Aber garantiert kein zweites Mal.

Dabei kommt es für die Sub immer darauf an, wie sie sich fühlt und welche Emotionen sie damit verbindet. Gewollter Mißbrauch spielt sich in einem gesetzten Rahmen ab und am Ende fühlt die Sub sich wohl und verstanden und geliebt. Echter Mißbrauch ist egoistisch orientiert und am Ende fühlt eine Sub sich eben nicht mehr wohl. Das Gefühl von geliebt und gebraucht zu werden ist futsch und zwar von jetzt auf gleich.

Tatsächlich ist es eine Gratwanderung zwischen dem „Was will ich für meinen Herrn tun?“ und dem „Jetzt ist Schluß mit Sonnenschein!“. Was die eine bereits als absoluten Grenzübertritt ansieht, ist für die andere eben verzeihlich.

Aber das Nichtbeachten der abgesprochenen Sicherheitsmechanismen ist ein deutliches Indiz dafür eine Session abzubrechen zum Einen und bei sich wiederholenden Vorkommnissen vom Dom zu trennen. Und zwar rückstandslos.


Für beide Parteien ist es wichtig zu wissen, dass man sich im Sinne des Strafrechtes in einer grauen Wolke befindet. Was zwei Menschen sich freiwillig geben ist nicht Sache der Strafverfolgung, aber wenn es zur Anzeige kommt, dann wird es ein Offizialdelikt und wird seitens der Staatsanwaltschaft verfolgt.

Wobei Dinge wie Erpressung, Freiheitsberaubung, Prostitution, (sexuelle) Nötigung und Körperverletzung in jeder guten Beziehung auf die ein oder andere Weise vorkommen (Klingonisch, ist aber so). Unter sich zugeneigten Menschen werden diese Dinge regelmäßig nicht zur Anzeige gebracht, weil man sich halt mal bufft, Brüste zur Argumentation einsetzt oder dem anderen seinen Schokoriegel wegfuttert.

Es ist aber auch so, dass schwere seelische und körperliche Verletzungen hingenommen werden, in der Hoffnung auf dieses „Das wird schon wieder“. Wir kennen ja alle die Geschichten von Männern und Frauen, die von ihren Partnern „festgehalten“ werden, weil man ihnen mit sonst was droht. Und ich sehe hier auch einen Knackpunkt im BDSM.

Fremdbestimmung ist okay, wenn man sich gerne und freiwillig darauf einlassen kann und will. Aber man sollte als Sub selbst in der Lage sein zu empfinden, was einem nicht mehr gut tut. Und dabei rede ich nicht davon, dass es „mal“ nicht gut tut, sondern wenn das Gefühl sich in etwas Dauerhaftes entwickelt.

Aus seiner solchen Bindung muss man raus. Egal wie


In diesen Fällen wird man sich wohl oder übel jemandem anvertrauen müssen und einen Anwalt aufsuchen müssen. Wenn ein Dom zB das Leben der Sub derart umgestaltet, dass Freunde und Familie der Sub eliminiert werden, dann scheint mir das ein sicheres Zeichen zu sein, wohin die Reise gehen könnte.


#HahaEinDom auf YouTube
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#HahaEinDom im JoyClub
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#TwitterTakeOver mit dem JoyClub
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Source: http://training-of-o.de/blog/2018/04/17/was-vom-kapern-uebrig-blieb-hahaeindom-twittertakeover/

Was vom Kapern übrig blieb … #HahaEinDom #TwitterTakeOver

Gestern Abend hatte ich ja den Twitter-Account des JoyClub völlig legal kapern können und hatte die Freude eine Menge Fragen zum Thema BDSM, respektive BDSM aus meiner Sicht, zu erklären. Hier die Liste mit den Fragen, die leider in den zwei Stunden keine Beantwortung fanden.

Einige Fragen sind sicherlich aufgrund von Platzmangeln in Tweets eher für einen Artikel hier oder im JC geeignet. Ich werde Euch nicht vergessen, liebe Menschen. Muss mir halt nur überlegen, in welcher Form ich das mache.


Frage: “Woran erkennt man Missbrauch in einer Session oder D/s Beziehung?”
#HahaEinDom

Frage: “Was kann man tun, wenn es sich tatsächlich um Missbrauch handelt?”
#HahaEinDom

Frage: “Was halten Sie von reiner Onlineerziehung?” #HahaEinDom

Frage: „Kann man mit einem Paddle eigentlich auch Schnitzel klopfen?“ #HahaEinDom

Frage: “Bist Du mit Dir im Reinen?” #HahaEinDom

Frage: “Wie wahrst Du die Unterschiedlichkeit Deiner Subs?” #HahaEinDom

Frage: “Und wenn du diese Unterschiedlichkeiten wahren kannst- warum sprichst du dieses
Können Deinen Subs bei anderen Doms ab?” #HahaEinDom

Frage: “Was machst du in Deiner Freizeit?” #HahaEinDom

Frage: “Wie aufwändig ist es, deine ganzen Subs unter einen Hut zu bringen? Es gibt ja
nicht nur die Sessions, sondern auch die Kontaktpflege im Hintergrund?” #HahaEinDom

Frage: “Welche Pläne stehen für dieses Jahr im Vordergrund?” #HahaEinDom

Frage: „Wie stehst Du dazu, Nicht-Beteiligte mit Absicht (des Doms) in eine Session
miteinzubeziehen? Schon mal etwas in der Art passiert?“ #HahaEinDom

Frage: „Könnte dich eine deiner Subs mit einer Handlung der Unterwerfung in der
Öffentlichkeit in Verlegenheit bringen?“ #HahaEinDom

Frage: „Muss ein Dom (immer) laut sein?“ #HahaEinDom

Frage: „Viel offen darf//kann Sub//Dom über diesen Lebensstil sprechen?“ #HahaEinDom

Frage: „Ab welcher Stufe „Nichtbefolgung“ disziplinierst Du? Auch öffentlich.“ #HahaEinDom