#TheTrainingOfO // Lage, Auftrag, Durchführung … oder?

Nun hat man sich also aufgerafft und die Ideen und Gedanken haben einen nicht dahingerafft. Man hat sich hoffentlich gut eingelesen. Idealerweise sehr viele Gespräche mit demjenigen geführt, den es wirklich was angeht (also dem eigenen Dom!) und sich alle möglichen und unmöglichen Unwägbarkeiten aufzeigen lassen, ist in jeden Winkel seines Kopfkino vorgedrungen und hat erkundet an welchen Stellen es in der untern Etage zuckt und in welchen nicht. Kurz: Man ist sich sicher -> Das ist mein Weg.


Wenn der werte Leser sich vor Augen führt, wie ich „O“ definiere, nämlich die natürliche Verbindung aus „Sub – Als mehrheitlich erotisch geführt“ und „Sklavin – Als mehrheitlich masochistisch geführt“, ergo die Königsdisziplin der Unterwerfung, dann muss diesem Prozess eine stabile, wie auch immer geartete, D/s-Bindung voraus gegangen sein. Die „O“ dient umfassend in allen Belangen, die Herrschaft herrscht umfassend in allen Belangen. Vielleicht wurde auch das Safeword an die Herrschafft zurück gegeben.


Wenn wir das alles annehmen, dann haben wir doch nun den Punkt erreicht, in welchem ein einfaches „Lage, Auftrag, Durchführung“ ausreichen sollte, um Dinge in Bewegung zu bringen. Es wird nichts mehr gefragt, hinterfragt, alles ist richtig, wichtig und gut. Sub vertraut Dom und Dom vertraut Sub. Und gemeinsam geht man nun den Weg, den es zu gehen gilt.


Ich habe mir erlaubt mal ein paar Leitfragen zu formulieren, an welchen sich Subs und Sklaven mal in das ganze „eindenken“ können. Wichtig erscheint mir, dass sich diese Fragen selbst laut vorgelesen werden und spontan zu beantworten sind, also ohne nachzudenken. Ich maße mir nicht an eine Psychotestauswertung zu liefern und Fragen nach „Bin ich eine gute ‚O‘, wenn ich das und das ausschließe?“ werde ich sicherlich nicht beantworten.


Also dann:

  1. Ich vertraue meinem Herrn blind. Ich habe keine Zweifel an seiner Herrschaft (mehr).
  2. Ich habe keine Bedenken (mehr) mich meinem Herrn nackt zu zeigen.
  3. Ich kenne meine Grenzen. Ich will diese erweitern.
  4. Ich wünsche mir, dass mein Herr umfassend über meinen Körper verfügt.
  5. Ich wünsche mir, dass mein Herr seine Vision von Sexualität mit mir erfüllen kann.
  6. Ich bin jederzeit bereit auch „gegen meinen Willen“ zu funktionieren.
  7. Ich bin jederzeit bereit auch gegen meinen Willen zu funktionieren.
  8. Meine eigene Sexualität ist nicht wichtig. Seine ist meine.
  9. Meine eigenen Bedürfnisse sind nicht wichtig. Seine sind meine.
  10. Meine Haltung ist „O“, immer und ausschließlich. Anders kann ich nicht leben.

Es ist nicht wirklich wichtig, an welcher Stelle die Sub/Sklavin aussteigt wenn sie diese Fragen für sich beantwortet. Meiner Meinung nach kann eine Master+“O“-Beziehung nur dann funktionieren, wenn die „O“ alle 10 Fragen immer und zu jederzeit wahrhaft mit „JA“ beantworten kann. Wer vorher aussteigt ist ehrlich mit sich und seiner D/s-Beziehung.


Tatsächlich ist es kein Fehler auf dem Weg zur „O“ einfach stehen zu bleiben. Es ist eine Sicherheitsfunktion. Und diese ist wichtig! Zumal es einen dringenden Unterschied zwischen „gegen meinen Willen“ und gegen meinen Willen gibt. Ich definiere diesen Punkt als interne Vertrauensfrage, die eine Sub/Sklavin nur mit sich selber ausmachen kann. Der Kasus Knacksus ist, ob man bereit ist seine eigenen Grenzen (also auch die Rote Liste!) formal aufzugeben, etwa durch Zurückgeben des Safewords, im wirklich festen Vertrauen, dass diese dennoch niemals gebrochen werden. Und wenn sie doch gebrochen werden sollten, dann habe ich mich dennoch dazu verpflichtet?


… to be continued.


„O“ ist eine hohe Kunst.

#CircleOfFalbalus – Current Status (17.11.2018)

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Arroganz vs Dominanz

Seit den Geschehnissen sind nun ein paar Tage vergangen und ich habe Abstand gewonnen. Tatsächlich bin ich in mich gegangen und habe mit dem ernsten Willen zur eigenen Läuterung den ganzen Vorgang dahingehend untersucht, wo ich eine Ursache sein könnte. Nämlich a) durch mein arrogantes Verhalten eine korrekte Reaktion zu bekommen oder b) durch mein normales Verhalten eine arrogante Reaktion zu erhalten.

Also irgendwas mit Arroganz.

Ich muss die Inhalte zitieren, auch wenn diese im privaten Nachrichtenmodus erzeugt wurden. Maximale Anonymisierung und Pseudonymisierung werden ihr Übriges tun.

Man führt Listen und nimmt dort auf ohne zu fragen? Das finde ich ziemlich befremdlich!

Dies ist der Einstieg.

Wie ihr wisst verwalte ich in meinem Twitteraccount meine Follower in Listen. Eine davon lautet #CircleOfFalbalus, dort sind meine Twitter aktiven Subs aufgeführt. Eine andere lautet #Fuffzig, dort sind diejenigen gelistet, die ich auf meinem 50. Geburtstag gerne sehen würde. Für den Fall, dass deren Twitteraccount im Jahre 2020 noch funktioniert 😉 Dann gibt es noch #RealLife, für diejenigen, welche ich im realen Leben mal getroffen habe und dann noch #Kaffeedate, für diejenigen (zumeist weiblicher Natur), welche mit mir mal ein solches Date hatten oder die ich einfach gerne mal treffen würde. Manche sind mittlerweile in allen vier Listen, manche nur in zwei und sonst wie.

Und wenn ich mal so durch meine Twitterfollowerinnen blättere, fällt mir ab und an eine Dame auf, mit welcher ich mich gerne mal auf einen Kaffee treffen würde. Und da hatte ich eine Dame aufgenommen, mit welcher ich mir das wünschen würde und hub sie gleich in das #Kaffeedate und in die #Fuffzig. Daher auch meine Antwort an XYZ:

Hallo, ich verstehe die Frage nicht. Das Führen von Listen in seinem eigenen Account ist eine Möglichkeit die Flut von Followern in geordnete Bahnen zu lenken und gleichzeitig eventuell eine Botschaft mit auf den Weg zu geben. So z.b. meine Liste #Fuffzig für die, die zu meinem 50. eingeladen sind. Ansonsten spezifiziere bitte. Was du meinst?

Die Dame bedankte sich auch öffentlich für das Listen und damit war es das erstmal. Bis eben ganz oben diese Botschaft per DM rein kam. Es musste also bei dieser (vermeintlich) domlosen Dame (man kann ja nicht alles lesen!) einen Herren geben, welchen ich nicht auf dem Zettel hatte. 

Zur Erinnerung: Ich führe meine Subs in meinem Profil auf einem Schild und meine Subs tun dies in ihrem Profil mit mir. Das muss nicht jeder machen, verstehe ich, aber der Reihe nach. Ich ging also auf das Profil dieses Herrn und schaute nach. Und tatsächlich, dort war ein angehefteter Tweet zu finden, welcher aussagte, dass XYZ Anspruch auf ABC erhebe. Und unter diesem Tweet befand sich sogar eine Botschaft an mich, komplett ohne Mention, was manchen einfallen würde. So sinngemäß.

Ich machte von dem, was ich sah einen Screenshot und wandte mich direkt an ABC. Es gibt leider viele von diesen merkwürdigen Menschen, welche so tun, als würde eine Frau ihre Sub sein und die Frauen wissen das noch gar nicht. Sicher ist sicher. Und ABC bestätigte mir, dass dies so richtig sei. Was mich wunderte, weil ihr Profil insgesamt so überhaupt nicht bezeugte, dass ABC zu XYZ gehören würde. Jedenfalls nicht auf die ersten zwei, drei Scrollbewegungen. Ich hatte jedoch keinen Grund ABC nicht zu glauben, weil welche Frau nimmt einen Mann zum Dom, den sie nicht will.

Ich schrieb dem XYZ nun folgende Zeilen:

Es ist darüber hinaus schwierig jemanden zu befragen, wonach auch immer, wenn es keinerlei Hinweise auf Verbundenheit gibt. Das ist nun geklärt. Aber eine Entschuldigung gibts dennoch nicht. Es ist nichts Unzüchtiges oder Ungewöhnliches dabei Listen zu nutzen. Bis dahin … Martin

Tatsächlich war ich mir keiner Schuld bewusst und bin es immer noch nicht, dass ich ein so schreckliches, generelles Vergehen an allen D/s-Riten verbrochen hatte. Und ich habe nun Tage damit verbracht (und auch meine Sub Lisa ehrlich dazu befragt, welche das live und in Farbe mitbekommen hat), ob das anmaßend sei. Ich schätze meines Subs u.a. wegen ihrer Loyalität und ihrer Ehrlichkeit mir gegenüber. Sie würden es mir mitten ins Gesicht sagen, wenn ich Mist baue. Ihre Wortwahl gegenüber XYZ war nicht schmeichelhaft. Belassen wir es dabei. Hier seine Antwort:

Dann solltest du deine Augen öffnen und lesen und, vielleicht, vorher fragen! Ich werde ABC anweisen dich zu blockieren. Und noch etwas, Arroganz hat mit Dominanz so gut nichts zu tun!

Lieber Kollege XYZ,
Dominanz hat tatsächlich nichts mit Arroganz zu tun. Jedenfalls dachte ich das vor unserer Unterhaltung fast immer. Tatsächlich hat Dominanz etwas mit Vertrauen zu tun und zwar in Ihre Sub, welche mich einschätzen kann, auch wenn sie mich persönlich gar nicht kennt. Ihre Sub ist eine erwachsene Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht und ich kann nur hoffen, dass sie ihre Hände nur innerlich über dem Kopf zusammen geschlagen hat und das Sie auch ihr Augenrollen nicht mitbekommen haben.
Ihr Verhalten deutet auf einen Mann hin, welcher sich seiner selbst nicht sicher ist und weil er auch seiner Sub nicht sicher ist diese in einem Rahmen kontrolliert (oder kontrollieren will), welchen ich persönlich als ungesund einstufen muss. Aber ich sage auch, dass wenn Ihre Sub sich dazu entschlossen hat, diesen Weg mit Ihnen so zu gehen, dann ist dass in Ordnung. Dann will ich mich auch nicht weiter einmischen.
Dominanz hat für mich zusätzlich nichts mit Eifersucht zu tun. Weil Dom und Sub sich gegenseitig vertrauen müssen, wenn sie sich zumindest die sexuelle Treue schwören.

Ihr Verhalten jedoch (Kontrolle, gepaart mit Eifersucht) führt auf Ihrer Seite zu einem arroganten Verhalten mir gegenüber. Sie werden von keinem Twitterer ernsthaft verlangen wollen, dass sie/er sich tagelang durch Timelines quält, um nur in die Nähe einer Vermutung einer Behauptung zu kommen, dass zwischen Ihrer Sub XYZ und Ihnen Dom ABC eine ehrliche Verbindung besteht.

Ganz besonders deutlich wurde es mir, als ich Ihnen das weiter erklären wollte, aber … „Du kannst diesem Benutzer nicht mehr schreiben, da Du blockiert wurdest.“

Tja. Nun.

#TheTrainingOfO // Ich packe meinen Koffer und nehme mit.

Source: https://twitter.com/EmEmBDSM/status/1022907093639225344


Was sich im Titel so anmutig anhört, hat durchaus einen ziemlich ernsten, wenn auch launig daher geschriebenen Hintergrund. Die Frage lautet weniger „Was ziehe ich an?“, sondern „Was packe ich in meinen Koffer?“. Und ich denke dabei nicht an Standards wie „Zahnbürste dabei?“


Zunächst bist Du (gerade bei den ersten Dates!) erstmal Du selbst. Du kommst am Besten in den Klamotten, die Du auch ansonsten gerne trägst. Das klingt viel selbstverständlicher, als es gemeinhin angenommen wird. Schließlich willst Du ja dem Herrn gefallen, auch wenn er das bisher nur so im Kopfkino für Dich ist. Zermartere Dir darüber nicht den Kopf. Im Zweifel wirst Du eh nackt sein und dann ist es Wurst, was Du vorher anhattest.

Kleiderordnungen sind sicherlich eine interessante Sache, aber spezielle Spezialkleidung für den Herrn solltest Du Dir erst dann zulegen (und auch bei der Anreise schon tragen wollen), wenn Du dafür bereit bist. Na, ja … wenn Du eh gerne Kleider trägst und er soundso Kleider (oder Röcke) als ziemlich weiblich ansieht, dann musst Du Dir über Dein Outfit echt keine Gedanken machen 😉

In meinem Fall bevorzuge ich lediglich 3H im privaten Rahmen und darüber ein Kleines Schwarzes additiv für eine Party, welches ich im Zweifel schnell ausziehen kann. Vielleicht mit einem Reißverschluss vorne oder hinten. Also irgendwie so, dass ich das Kleid nicht über Deinen Kopf hinweg ausziehen muss. Am Ende ist mir aber nur 3H wichtig.

Eines der 3H bekommst Du von mir. Das musst Du nicht mitbringen. Aufmerksame Leserinnen und Leser werden wissen, welches H gemeint ist.


Was ich immer ein wenig albern finde, sind Ansagen von Doms (die als echte Ansagen gemeint sind!), dass Du Dein Spielzeug mitzubringen hast. Das klingt für mich immer danach, dass der Dom selbst keines hat. Okay, es mag Konstellationen geben, wo ein polygamer Dom einer seiner Subs spezielles Spielzeug mit nach Hause gibt, auf das es nur an dieser Sub Anwendung findet. Das finde ich in Ordnung. Somit ist sie dann auch für die Hege und Pflege ihres persönlichen Spielzeuges zuständig und der Dom hat eventuell auch „Fernzugriff“ für Online-Spielereien.

Ich finde es völlig okay, wenn eine Dame ihr Sammelsurium mitbringt. Vielleicht ist da etwas dabei, was ich nicht habe. Und es ist nie übel den Horizont zu erweitern. Aber ich erwarte nicht, dass die Dame auch nur eine Gerätschaft mit sich rumschleppt.


Allergie, verlass mich nie: Latexallergie? Kondome? Ich bin kein Gegner von Kondomen, ganz im Gegenteil. Und ich habe sicherlich nichts dagegen, wenn eine Dame mir ein laktose-, laktase- oder latexfreies Kondom überzieht. Und ja, die darf sie ruhig mitbringen, wenn die Kondome wirklich speziell sein müssen.

Ansonsten gilt bei mir: Ich muss wirklich ficken wollen, dass ich mir selbst ein Kondom überziehe. In aller Regel beschlafe ich meine Subs nicht. Das ist auch dem Einvernehmen mit meiner Frau geschuldet zum Einen und meinem Kink, dass ich meine Subs gerne fremd beschlafen lasse.


Was bitte nicht in den Koffer kommt sind Sorgen und Nöte von daheim. Wir wollen schließlich eine angenehme Zeit miteinander verbringen. Und dafür muss der Kopf möglichst frei sein. Tatsache ist aber auch, dass ich keine Probleme damit habe einfach nur eine nackte Frau in meinem Arm liegen zu haben, weil Spielen #AusGruenden nicht geht.

#KaminabendBDSM 3.0 – Out now :-)

Announcement:
Moderation: Dom und Initiator Martin Mewes aka https://www.joyclub.de/profile/3508445.falbalus.html und JOY-Teamlerin zimtvanille

Location: Swingerclub Lillith in Puchheim

  • Sie von Meins_Seins (Coco, ist als Sub viel in den Medien unterwegs)
  • Griso (männlicher Sub)
  • MedullaFalbalus (BDSM-Paar Hirnventrikel & Falbalus aka Martin Mewes)
  • Pandorina (Femdom und Transgender-Frau)
Fotos by Martin Mewes, Kirsti Lenehan

#TheTrainingOfO // „O“ vs „Sub/Sklavin“ -> thinking … „rack“?

… täglich grüßt das Murmeltier.


Auf Twitter geht es mal wieder rund. Wunschzetteldoms, Wunschzettelsubs, Subs mit Tendenzen, Doms mit Abneigungen und so weiter und sofort.

Sicherlich bin ich kein Maßstab, aber ich haue da jetzt einfach mal, für mich, dazwischen.


In diversen Publikationen im Blog bin ich darauf eingegangen, wie es sich mit einer „O“ verhält, respektive verhalten sollte. Sie verzichtet auf die demokratische Grundordnung innerhalb der D/s-Beziehung und unterwirft sich alleine dem Willen ihres selbstgewählten Herrn in Form einer diktatorischen Beziehung. Sie vereint die Elemente der Sklavin (Masochismus vor Erotik) und der Sub (Erotik vor Masochsimus) und gibt sich dem Herrn für alles hin. Bedenkenlos, vertrauensvoll, vollständig und ohne schuldhaftes Verzögern.

Kurz: Der Herr bestimmt, die „O“ gehorcht und tut sie dies nicht, wird sie bestraft.


Die zum Teil heftigen Gespräche in der Twitterwelt fußen meiner Meinung nach auf einem tieferen Grundmißverständnis. Nämlich dem Wesen der Beteiligten an der Diskussion.


„O“’s denken in aller Regel nach dem „No Risk No Fun“-Prinzip (oder auch: Risk Aware Consensual Kink -> #RACK). Sie wollen so sein. Hart dominiert werden, ohne Mitsprache. Wenn da fünf Schwänze zum bedienen sind und sie alles schlucken sollen, dann tun sie das. Sie denken nicht in den üblichen Sicherheitsmechanismen, sondern eben anders.

Und viele Beteiligte an der Unterhaltung können dies nicht akzeptieren, weil sie ein anderes Sicherheitsdenken haben. Was nebenbei bemerkt völlig in Ordnung ist. Aber in der Diskussion, ob „dieses“ oder „jenes“ D/s richtig oder falsch ist, prallen zwei Welten aufeinander. Und diese sind dann nicht miteinander vereinbar.


Die zentrale Entscheidung trifft die „O“ für sich, ob sie bereit ist Risiken auf sich zu nehmen für den gemeinsamen Kink. Das entscheidet nicht ihr Herr. Im Idealfall ist es so gelaufen, dass das Team sich im D/s gemeinsam fortentwickelt hat und zum Schluss kommt, dass #RACK einfach ihr Ding ist.

Was übrigens nicht unbedingt etwas mit #BDSM zu tun hat. Je nachdem „trifft“ es auch normale Swinger, die grundsätzlich ohne Kondom swingen oder auf Parkplätzen rummachen. Die Frage, ob das ethisch ist, verantwortungsvoll oder moralisch richtig, ist eine völlig andere und liegt im Auge der Menschen, welche #RACK denken und denjenigen, welche nicht so denken.

Und dann gibt es ja auch die „Zwischenmenschen“, die für sich sagen, dass Blasen und Schlucken okay ist, aber ficken nur mit Gummi 😉


Ich möchte mit diesem Betrag nicht eskalieren, sondern einfach klar stellen, dass für eine „O“ andere Sicherheitsregeln gelten. Sie hat sich zu #RACK entschieden, weil sie sonst keine erfüllende Sexualität haben kann. Und im Zusammenhang mit dem „O“-Sein stellen sich viele Fragen nicht. Der Herr will Analverkehr, sie gibt es ihm. Er will sie anpissen, sie stellt sich zur Verfügung. Er will sie auf den Strich schicken, sie tut es. Um es mal böse auszudrücken.


Einige Subs/Sklavinnen thematisieren immer mit „ich würde das nicht so machen“ und das ist auch gut so. Denn sie suchen sich ihren Herrn ja selber aus und kommen entsprechend nicht in die Bedrängnis von jetzt auf gleich Dinge tun zu dürfen, die sie nicht wollen. Für eine „O“ stellt sich die Frage nach „will ich nicht“ nicht. Sie hat zu tun, sonst ist sie keine „O“.


Was mir aber auch fehlt ist die Sicht der Dinge auf den Herrn einer „O“ 😉

Wenn sich eine Frau einem Mann nähert, der eine „O“ sucht/ausbilden will, dann kann sie nicht mit einem Wunschzettel daher kommen oder mit einer Negativliste. Jedenfalls nicht als Forderungskatalog.

Aber der Herr einer „O“ wird diese Negativliste mit Respekt behandeln. Wenn die Frau zum Beispiel sagt, dass sie keinen Analverkehr will, dann wird er ihr sagen müssen, dass sie dies nicht zu entscheiden hat. Er könnte ihr sagen, dass Analverkehr etwas ist, welches sie (zunächst vielleicht) nur mit ihm selbst haben wird. Und aufgrund dieser Ansage kann eine Frau eine Entscheidung treffen. Er wird ihr grundsätzlich sagen, was er von einer „O“ erwartet und sie kann für sich entscheiden, ob er der Richtige ist oder nicht.


Am Ende werden sich immer (hoffentlich) zwei Menschen finden, die einen gemeinsamen Kink haben. Die einen denken alleine in #SSC (Safe Sensual Consent) und im „O“-Bereich geht es eher um #RACK im Sinne von „consensual non-consent“ (#CNC) (einvernehmliche Nichteinvernehmlichkeit).

Achtet bitte darauf, wer mit euch spricht, wie er das tut und was das mit euch macht. Wenn ihr #CNC nicht selbst fühlen könnt, dann tut euch das einfach nicht an. Und bleibt beim #SSC.


… but do not blame the others if they do not think the way you do

Die submissive Fachkraft // #RomanLeaks

Persönliche Assistentin, weiblich, ledig, jung, gesucht. Miese Bezahlung. Schlechte Arbeitszeiten. Den Launen des Chefs stets umfassend zu Willen. Bei ehrlichem Interesse senden Sie Ihre Bewerbung an.


„Mein Herr, ich finde, dass können Sie so nicht schreiben.“ – „Warum?“, entgegne ich. „Nun, welche klar denkende Frau würde sich auf sowas einlassen? Vor allem, wie definieren Sie bitte ‚jung‘? 18-25 laut Ausweis oder ’nur‘ im Kopf?“ – „Was glaubst Du, wo ich das veröffentlichen werde?“ – „Sicherlich nicht im lokalen Käseblatt, mein Herr. Soviel steht fest.“ – „Ganz exakt. Und ich denke, Dir wird schon was einfallen.“

Ich sah ganz deutlich, dass ihr das nicht so recht schmeckte. Auf der einen Seite stolz wie Oskar, dass sie im Rang höher gestiegen war, aber auf der anderen Seite in meinem Namen eine Nachfolgerin für sich selbst suchen. Ganz ehrlich? Mir egal.

In der Retrospektive habe ich nie großartig darüber nachgedacht, ob sowas richtig oder gut war. Ob es sie überfordern würde, also von den Emotionen her. Auch wenn sie meine Sub ist, und das immer mit Leib und Seele, so ist sie ja auch immer noch eine Frau in der Ebene über der Sub. Und ich habe ihr immer eingebleut, dass wenn sie ein Problem mit was hat, dann soll sie einfach die Fresse aufmachen und sich erklären.

Wenn sie dies also nicht tat/tut, dann denke ich, dass alles in Ordnung ist und was auch immer unterschwellig in ihr brodelt – nicht mein Problem. Als Dom habe ich mich nicht großartig mit dem Seelenleben meines Gegenübers ausgesetzt. Weil eben nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.

Meine Güte, was habe ich mich früher zurück genommen und wollte immer ein Mitmensch sein und habe alles immer in mundgerechte Happen serviert. Und am Ende bekam ich nie eine Sub in meinem Sinne, sondern eine immer wieder nachfragende, vielleicht angstvolle, mit sich hadernde. Ich habe mir angewöhnt, dass all dieses PiPaPo um das „Das macht Frau doch nicht“ nicht mein Thema ist. Wer meine Sub sein will, muss sich selbst mit seinen Dämonen beschäftigen. Alles viel zu anstrengend für mich.

Grundsätzlich bin ich eh der Meinung, dass ein Dom kaum der korrekte Ansprechpartner für eine Sub ist, wenn es um innere Dämonen der Sub geht. Als Dom mache ich Dinge einfach und als Sub hat sie mir zu folgen. Ende. Aus. Und wenn sie das nicht will, nun ich wiederhole mich sogar in meinen Gedanken.

„Kann ich Dir dabei irgendwie helfen?“, höre ich mich sagen. Als Eröffnung dafür, dass sie ihre Gedanken mit mir teilt. „Nein, mein Herr. Ich weiß, dass ich nun im Rang höher gestiegen bin und ich wusste, dass es meine Aufgabe ist eine Novizin zu finden, die mich auf dieser Position ersetzt. Diese Aufgabe ist nicht leicht, weil ich die Novizin ja zwangsläufig mit mir vergleichen werde. Aber nur so kann ich ihnen meine Hingabe in dieser Aufgabe darlegen. Danke, dass Sie mir vertrauen, mein Herr.“

‚Alles richtig gemacht, Junge‘

„Braves Mädchen. Komm‘ her zu mir und blas‘ mir den Schwanz. Hast Du Dir verdient.“

Ich bin nicht so wie Du meinst … #TheTrainingOfO

… wenn Du mich kennen lernen willst, dann musst Du mich treffen und mit mir sprechen.
… wenn Du mich wirklich kennen lernen willst, dann musst Du auch dazu bereit sein.


Manche meinen, dass es völlig ausreicht nur ein paar Takte mit jemandem zu schreiben oder nur über ihn zu lesen und schon ist man völlig im Bilde. Sie dürfen mir glauben: Dem ist nicht so.

Man kann noch so viel schreiben, telefonieren oder sich Auge in Auge austauschen. Gespielt wird auf dem Platz und das Spiel lässt eventuell Dinge zu, an welche man bisher noch nicht gedacht hat.


Ich werde nie wirklich verstehen, warum ein so großes Interesse darin liegt, den anderen komplett ergründen zu müssen oder zu wollen. Das geht nicht. Dieser Begriff von „ich kenne Dich“ ist im besten Fall lediglich eine Annäherung, weil man den wahren Gedanken eines Menschen nicht auf die Spur kommen kann. Es gibt keine USB-Schnittstelle zum Gehirn.


Für mich persönlich steht im Vordergrund, dass ich im völlig normalem Beisein mit einer Frau etwas spüre. Der Wunsch sich ihr körperlich zu nähern muss vorhanden sein. Dieses „Dich würde ich gerne beschlafen“. Fehlt das, dann wird das nichts – es sei denn, man bezahlt mich „dafür“. Dabei kann ich das gar nicht platt genug ausdrücken: So funktioniert das bei den allermeisten Menschen, völlig egal, welche sexuelle Betätigung sie durchführen möchten. Ohne dieses Dings gibt es kein Bumms.


Wenn ich jedoch jemandem im Fokus habe und das auf Gegenseitigkeit beruht, dann will ich es auch wissen:

  • Ich will nicht wissen, wo Du her kommst. Sondern wohin Du gehen willst.
  • Ich will nicht wissen, was Du getan hast. Sondern was Du tun willst.
  • Ich will Dich nackt sehen. Ich will Dich in 3H sehen. Ich will Dich angezogen sehen.
  • Ich will Dich anfassen, berühren, schlagen, anspucken, an der Leine führen, mir Untertan machen, und und und – aber nicht darum kämpfen müssen.

Die ersten Schritte mit mir brauchen Grundvertrauen . Ohne das kann es nicht funktionieren, mit niemandem. Gepaart mit Mut. Erst dann, wenn Du Dich mir hingegeben hast, kannst Du feststellen, ob ich es Wert bin, dass Du mir blind trauen kannst. Vorher geht das nicht, mit niemandem. Und auch ich muss ja feststellen, ob Du es Wert bist, dass ich Dir vertrauen kann. Dieses Vertrauen beruht auf Gegenseitigkeit, wie in allem anderen auch.

Und je größer das Vertrauen ineinander, desto mehr können wir uns wirklich öffnen. Und erst dann, geht D/s wirklich los. Alles andere vorher ist mehr Erlebnissexualität, aber das ist okay. Irgendwie müssen wir ja starten.


Das gemeinsame Fortkommen wird durch Entfernung nicht gehindert, wenn man zueinander steht. Wer Interesse aneinander hat findet einen Weg die Bindung aufrecht zu erhalten. Und zwar in den realistischen Möglichkeiten, welche die Leitplanke „Leben eben“ eingrenzt.

Während ich weg war …

Liebe Gemeinde,

nach einigen Monaten der absoluten Redseeligkeit (weil es ja auch so ging, während der Arbeitslosigkeit) ist es ein wenig stiller hier geworden. Man sagt ja auch immer, das wenn man ein Leben hat, dann ist man auch weniger online.

Es ist aber auch zusätzlich ruhiger geworden, weil ich mich ja auch mit meinem Roman beschäftige und das passt alles ganz wunderbar. Ich bin während meiner beruflichen Einarbeitungszeit  in Hessen bei meiner Herzfreundin @venusfee untergekommen und die Abgeschiedenheit fern von Köln macht es mir leicht mein Projekt Roman nach vorne zu schieben.

Jetzt zusätzlich, wo wir Teutonen nicht mehr Teil der #WM2018 sind, muss ich auch kein Fußball mehr schauen.


Der Stand der Dinge in Sachen #RomanLeaks ist, dass ich mit meiner Redakteuse @Chamaelita die Grundgeschichte des Romanes verfasst habe (also nur den Plot selbst). Dabei spreche ich meinen Senf in ein Mikrofon, sie tippt das alles ab und redigiert gleichzeitig. Das ergibt ein OpenOffice-Dokument, in welchem markiert, gelöscht, gedingst wird und wenn ich zufrieden bin, dann wird ein Veröffentlichungsstand nach MS-Office ausgeleiten. Es gibt also Sprachdateien a la BlaBla.mp4. Daraus wird BlaBla.odt, welches zu BlaBla.docx wird.

Heute will ich den Prolog für den Roman fertig bekommen, also haltet bitte mal für einen Moment euren Sabbel :-*


Und weil ich ja so bekloppt bin hatte ich die Vergnügen am Wochenende gleich mit zwei Damen eine wunderbare Zeit zu verbringen 🙂 Mit der Lust auf Wiederholung, weil wir noch nicht genug Kaffee gemeinsam hatten 😀

Ich kann immer nur wieder betonen, dass Twitter zwar eine tolle Sache ist, aber das Leben findet dort statt, wo Twittermenschen zu echten Menschen werden und man das positive Gefühl, welches Twitter durchaus vermitteln kann, mehrfach bestätigt bekommt.


Zum einen war ich also Freitag in der Schweiz und lernte dort @tetedemoine2017 (respektive @unterlanderin bei Instagram) kennen. Das erste Mal gemeinsam mit einer Frau, welche gleich mit drei Handys zauberte. Einmal eine private Rufnummer (die ich habe), dann eine berufliche und noch eine aus dem „Milljöh“. Eine faszinierende Frau, wie so viele andere auf Twitter, welche absolut unkompliziert über ihre diversen Leben berichtete. Eines steht jetzt schon fest: Meine Holde und ich werden in Kürze gemeinsam in die Schweiz reisen, da ich denke, dass die Damen sich sehr gut verstehen werden und die Neugierde auf Erlebnisse im Rahmen bezahlter Tätigkeiten meinerseits relativ entspannt angegangen werden kann.


Übernachtet habe ich in der Schweiz übrigens via AirBNB bei Delia in einem wunderschönen Appartement und das werde ich dann auch mit meiner Holden aufsuchen 🙂 Sie wissen ja: Stuck to defaults 😉


Von dort aus fuhr ich dann nach Franken zur zauberhaften @Ellens_Blog und konnte einfach nicht genug Kaffee haben. Dabei war das Thema ihrer Transsexualität eher eine Randnotiz, denn wie auch bei @Ninchen_ohne_Ka ist es mir völlig egal, dass diese Frau mal ein Mann war. Denn nun ist sie halt eine Frau und muss dann auch mit meinen, hust, Aufdringlichkeiten klar kommen.


Und wie immer in meinem Leben ist der #CircleOfFalbalus natürlich vollkommen darüber informiert, dass es diese Dates gab und wird auch weiterhin immer im Bilde darüber sein, wo der alte Mann sich so rumtreibt.


In diesem Sinne … man liest sich 🙂

#Fuffzig — The Casting Show

Nun aber mal ernsthaft. Wir haben 2018 und uns fehlt Personal. Und es ist so schwer gutes Personal zu finden. Für den 50. Geburtstag in 2020 kann man gar nicht früh genug anfangen.


Du bist frivol, lustvoll und neuen Dingen aufgeschlossen? Du möchtest Teil einer BDSM-nahen Veranstaltung sein und/oder sogar „Center of the Stage“? Dann bewerbe Dich jetzt und Du bist im Casting. (Nein, das ist nicht die Suche nach Deutschlands Next Super Sub!)


Mitte des Jahres 2020 feiere ich mit einer ausgewählten Anzahl Menschen, die ziemlich nah am BDSM gebaut sind, meinen 50. Geburtstag. Im Rahmen der #SecretNight werde ich eine Art Casting veranstalten und fünf bis sechs Menschen die Möglichkeit geben (natürlich im Beisein ihrer Herrschaft!) zur Freude der Anwesenden aktiv zu werden.


Ja, das klingt durchaus früh, weil Mitte 2019 oder sogar Anfang 2020 sollte doch ausreichen, aber das Casting soll sich auch über mehrere #SecretNights erstrecken, so dass wir Anfang 2020 wirklich eine stabile Anzahl an Servicekräften haben.


Stellenbeschreibung:

Du bedienst die Gäste am Tisch mit Speisen und Getränken und wir erwarten von Dir sowohl ein freundliches Auftreten und tatsächlich auch Erfahrung im Service. Dein Geschlecht spielt keine Rolle und auch Dein Alter und Aussehen nicht. Jedoch werden wir auf eine ausgewogene Anzahl an passenden Frauen und Männern im Service achten.

Kinky Stuff:

Die Arbeitskleidung wird vorgegeben. Die Damen tragen High Heels, Halterlose und ein kleines Schwarzes über dem ansonst nacktem Körper. Die Herren tragen schwarze Lederschuhe, eine Anzughose und sind oberkörperfrei. Ein passendes Halsband wird von mir gestellt.

Very Kinky Stuff:

Über ein Armband, welches alle Servicekräfte zu tragen haben, signalisiert die Servicekraft weitere Services. Art und Umfang der weiteren Services sind vorgegeben, jedoch entscheidet die Servicekraft alleine (oder ihre Herrschaft), welches sie trägt.


Darüber kann man nun vortrefflich viel schreiben, aber der direkte Gedankenaustausch ist dafür einfach besser geeignet, wenn man sich persönlich kennen lernt.

Für das Casting selber ist der Eintritt in die #SecretNight natürlich frei. Alle Castings finden daher in Dortmund statt. Reisekosten werden nicht übernommen. Die Anzahl der Casting-Teilnehmer ist auf zwei Personen pro #SecretNight begrenzt. Wer sich also zuerst mit dem Stichwort „‚Casting“ anmeldet, der hat gewonnen.

Dieser Blogbeitrag darf gerne in den verschiedenen Erotikportalen oder WhatsApp-Gruppen oder sonstwie verteilt / verlinkt werden. Jedoch achtet bitte darauf, dass es sich um BDSM-nahe Portale handelt und nicht um Swinger-Portale. So ersparen wir uns alle merkwürdige Replies aus der Hölle.


Casting-Termine:

07.09.2018 // 02.11.2018 // 01.03.2019 // 03.05.2019 // 01.11.2019


#Fuffzig #Casting
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