#TheTrainingOfO – Drum prüfe, wer …

… sich ewig schindet.


Die Kinks der Menschen sind so unterschiedlich, wie es Kinks gibt. Und bestimmte Kinks lassen sich nur alleine, nur zu zweit oder nur Gruppen ab Drei leben. Das potentiert das Ganze noch mal um ein drölfzigfaches.

Zusätzlich hat da jeder Dom, Sub, Master, Sir, Meister, $whatever seine Lieblingsdinge und dann hat jede Sub, Sklavin, „O“, Novizin, $whatever entsprechende Gedanken.

Im Idealfall stimmen die Kinks sehr gut überein und es gibt kaum Differenzen. Das sollte tendentiell für eine sehr langlebige (Spiel-)Beziehung reichen. In den hoffentlich vielen Gesprächen hat sich das einfach so ergeben und in den hoffentlich vielen Gesprächen weiterhin wird das alles noch so vertieft.

Was auch immer als „richtige“ (Spiel-)Beziehung erachtet wird, sie ist stimmig, richtig und gut, wenn sie sich weiter entwickelt. Es können gemeinsam Grenzen verschoben werden und jeder kleine gemeinsam gefundene Trampelpfad wird ausgiebigst breit getreten. Schließlich ist das immer auch eine Art Varianz in den Dingen, so links und rechts.

Und … natürlich … werden mit den Grenzen vielleicht auch eigene „NoGos“, die zu Anfang existierten, über Bord geworfen, weil das Vertrauen ineinander groß genug ist, um ein paar Extrameilen zu laufen und man findet Gefallen an Dingen, von denen man nie geglaubt hat, dass man diese täte, geschweige denn, dass diese existieren würden.

Ich persönlich habe überhaupt kein Faible für Bondage. Eisenfesseln reichen mir völlig aus. Sie sind praktisch und effizient. Obgleich ich sehr gut verstehen kann, welch ein erotisches Erlebnis es sein kann von jemandem, der das kann, verschnürt zu werden.

So sehr ich auch Natursekt propagiere, so überhaupt nicht lege ich Wert auf Kaviar. Also niemals. Never, nicht … hartes Limit. Aber ich verstehe diejenigen, die das mögen und die sollen es dann auch gerne miteinander machen.

Als Expressionist bin ich sehr gerne „draußen“ unterwegs. Auch mit meinen Subs. Ich zeige vor, führe vor und überlasse sie in diversen Szenerien und ergötze mich an dem Bild, was ich sehe. Aber ich flüstere es auch gerne daheim in ein Ohr, während ich mit meinen Fingern durch eine Spalte gleite.

Früher oder später wird also jede Sub sich damit auseinander setzen müssen, wie es ist, vorgezeigt, vorgeführt und vergeben zu werden. Dabei spiele ich durchaus mit dem Gedanken sie auch mal gegen Geld zu verkaufen. Schließlich dürfen sich Männer gerne an Unkosten beteiligen, wenn ich mal ein größeres Hotelzimmer buchen sollte.

Ich versuche den Subs klar zu machen, dass ich das nicht losgelöst von ihrem eigenen Kopfkino mache. Mit dem, was sie gerne mal erleben möchten. Sie wissen ja – Zacken, Krone.

Pornokinos, GloryHoles, Parkplätze sind sehr erregende Orte für mich. Prinzipiell, weil es dort einfach Männer gibt, die man nicht organisieren muss. Dort geht es um Sex, um den nächsten Schwanz, die nächste Ladung Sperma, die es zu schlucken gilt. Subs können als Frau hier erleben, wie es ist Königin zu sein und begehrt zu werden. Stramme Ständer, die ihre Ladungen nur zu gerne in einem von mir kontrolliertem Umfeld abfeuern.

Wenn das also das in Deinem Kopfkino nicht vorkommt, dann kann ich nicht Dein Dom sein.


Playpartys, wie zB die #SecretNight sind vortrefflich für SM geeignet, denn weil ich meine Subs ausnahmslos sehr liebe, so muss ich ihnen sehr weh tun. Das geht natürlich auch schön daheim bei mir, aber es ist dann doch etwas anderes die Intimität der eigenen Wohnung zu verlassen und die Subs auch hier vorzuzeigen, damit andere sehen, was sie für mich zu ertragen bereit sind.

Allerdings bin ich wirklich kein ausgewiesener Sadist. Ich tendiere tatsächlich, auch wenn ich eine Sub nicht unbedingt ficken muss, mehr zum D/s als zum SM. Allerdings 2 denke ich gerade darüber nach, ob es sich nicht lohnt, ein wenig härter zu werden. Jedoch immer nur im Bezug zur Sub. Niemals werden alle über einen Kamm geschoren.

Wenn das also das in Deinem Kopfkino auch nicht vorkommt, dann kann ich nicht Dein Dom sein.


Was sich verfestigt hat ist, auf der einen Seite, dass ich wohl ein guter Dom für absolute Anfänger bin. Darauf bin ich schon ein wenig Stolz. Kritiker könnten sagen, dass man den ersten Dom eh nicht vergisst und es nur natürlich ist, dass diese Subs länger bleiben als später, wenn sie wirklich wissen, was sie wollen und auch das, was sie nicht wollen.

Offensichtlich ist es mir jedoch möglich die wunderbare Beziehung zu Hirnventrikel als exakt diese zu halten, und doch meinen Subs ähnliche Emotionen zu schenken. Und zwar ohne, dass ich sie anlügen muss. Meine Frau sagt immer, wenn ich nicht so eine Engelsgeduld hätte, dann wäre sie schreiend weggelaufen. Also scheint Druck in meinen D/s-Beziehungen keine Rolle zu spielen. Vor allem weil die Subs sich diesen schon zur genüge selber machen.

Ich habe einfach Zeit und bin völlig entspannt. Was aber auch die Garantie ist, dass Dinge nicht übereilt werden. Auch und wegen der mir vertrauenden Sub nicht. Glauben Sie mir, innerlich sieht das bei fast jedem Dom ab und an schon mal ein klein wenig anders aus. Nur merkt man uns das nicht an. Und mir gleich gar nicht.

Selbstklebend habe ich ein Bild im Kopf (ich erwähnte dies an anderer Stelle bereits) und würde gerne mal wieder FFM machen. Nicht nur im Sinne des BDSM 😉 Aber ich hetze einfach nicht, weil es mir nicht wichtig genug ist. Aber ich weiß auch, dass meine Subs davon wissen und ich erinnere mich an ein tolles Erlebnis mit Hirnventrikel und „M“ auf der #SecretNight in diesem Jahr 🙂


Es ist also sehr wichtig insgesamt zu wissen, auf wen man sich so einlässt. Eine Sub sollte sich selber Zeit nehmen, den Dom, dem sie sich anvertrauen mag so gut es geht zu kennen. Aber irgendwann muss halt auch mal das Halsband oder die Handschellen klicken, denn irgendwie ist ja auch ohne Dings, kein Bumms.

Ich mag Frauen, die sich Gedanken um sich selber machen. Im Idealfall sind sie sogar des Schreibens mächtig. Was ich nicht leiden kann ist das Klammern. Eine Sub, die jede freie Minute meines Lebens in Anspruch nehmen … muss, kann bei mir oder im Zirkel keinen Platz finden. Meine Subs sind selbstbestimmt und frei. Sie regeln ihre Dinge, gehen arbeiten, haben Kinder etcpp. Ich schätze, dass sie sich bei mir ihre Seele massieren lassen möchten mit allem, was dazu nötig und geboten ist.

In diesen Augenblicken verschmelze ich meine Seele mit der meiner Sub und wir energetisieren uns gegenseitig.

Your Dominant’s Responsibilities To His Submissive – #TheTrainingOfO

Quelle:
http://onceuponsirsstarrynight.tumblr.com/post/162402224638/your-dominants-responsibilities-to-his-submissive


Ich poste das mal „as is“, weil es einfach mal die Wahrheit ist, so grundsätzlich.


In the interest of trying to help those new to dominance better understand the core concepts that I try to convey with what it means to be an Ethical Dominance, I thought I would share with my readers Section One, Article One of every D/s agreement I’ve ever written:

  • Your Dominant’s Responsibilities to His Submissive: The essential responsibility of the dominant to always do that which is in the best interest of his submissive. He is therefor ultimately responsible for being attentive to every aspect of his submissive’s happiness, safety, and growth, both as a submissive, and as a person. It is the submissive’s right to expect that her dominant will always do so. He is to earn, maintain, and grow his submissive’s level of trust and respect for him by being attentive to her every need. He is responsible for being stern in his enforcement of the pre-agreed upon rules, and when necessary, the application of punishment. Your dominant may not arbitrarily inflict punishment; there must be pre-agreed upon, established cause. Your dominant may not, under any circumstance, inflict injury of any kind; physical, mental, or emotional. Your dominant is required to consistently reward good behavior with positive verbal and physical affirmation.

And that’s it. It’s not about sex. It’s not about degradation. IT’S NOT ABOUT ME. It’s not about anything other than providing.

Now listen, I screw up. Usually in really small ways, but sometimes in big ways too. I’m human, it happens. But I would never deny that humanity, and I’ve never been too big to be the first to apologize, and take responsibility, and I’ve always sought to demonstrate that I’ve grown by consistently displaying a better model.

So guys, if you’re aspiring to dominance, understand that you can’t make it about you. It’s got to be about her. And when you’re considering a submissive, make sure that you choose one who will make it about you.

#TheTrainingOfO – Workshop – Die Suche

Um die Idee von Workshops im Sinne des „The Training of O“ auszuloten suche ich nach geeigneten Locations, die sich irgendwie um Köln zirkeln sollten. Hierzu gehören verlassene Fabrikgelände, schicke Villen oder Privatwohnungen, leere Kellerräume, Lagerhallen und weiß der Schinder was euch so einfällt.

Ich habe da schon eine kleine Liste von BDSM-Ferienwohnungen, die nutzbar sind. Es macht aber nichts, wenn ich doppelt und dreifache Vorschläge bekomme.

Wer also jemanden kennt, der jemanden kennt oder selbst über entsprechende Locations verfügt, der ist herzlich willkommen mir Informationen hierüber zukommen zu lassen.

Gerne möchte ich in 2018 damit beginnen in regelmäßigen Abständen Workshops abzuhalten, bei denen neugierige Menschen, die im „O“-Segment blutige Anfänger sind, sich live und in Farbe mit dem Thema auseinander setzen können.

Kontakt: 0172-9032419 (WhatsApp möglich) oder er@ttoo.blog