Das Auto

„Ich will, dass Du nackt bist, wenn ich heim komme. Wir fahren sofort los.“

Ich war mir sicher, dass alle Alarmglocken bei ihr läuteten. Egal, wie häufig ich sie für meine Zwecke benutzte, und egal wie sehr sie beteuerte, dass sie sich daran gewöhnt hatte, ich wusste, was diese Worte bei ihr auslösten.

Eine Mischung aus „ich bin doch keine Nutte!“ und „Ich will das aber!“.

Als ich daheim ankam kniete sie nackt im Flur. Lediglich ihr Halsband, die Halterlosen und ihre High Heels bekleideten sie. Gesenkter Blick. Hände auf den Oberschenkeln, Handflächen nach oben. ‚Erstmal Dampf ablassen‘, dachte ich mir, öffnete meine Hose, zog ihren Kopf an den Haaren nach oben und drückte ihr meinen Schwanz in den Hals. Sie versuchte meinen pulsierenden Rhytmus aufzunehmen, aber alleine die Vorstellung, was ich heute Nacht mit ihr machen werde, hatte mich zu sehr aufgegeilt. Nach nicht mal einer Minute hatte ich mich in ihrem Mund entleert und mit diesem lächelndem Blick nach oben schluckte sie mein Sperma und schleckte sich ihre Finger ab.

„Ich mag es, wenn es unkompliziert ist. Und Du bist unkompliziert, mein Mädchen.“ Dazu drückte ich ihr einen Kuss auf die Stirn und ließ sie aufstehen. „Zieh Deine Strickjacke an. Die mit den Knöpfen vorne und lasse ordentlich Dekolleté frei.“ – „Ja, mein Herr.“

Sie stand auf und tat, was ich ihr sagte. Als sie zurückkam hatte sie, wie mittlerweile bei fast allen Kleidern und Blusen üblich den einen entscheidenden Knopf offen. Ich griff eine Brust und quetschte sie fest in meiner Hand. Sie stöhnte laut auf.

„Danke, mein Herr.“ – „Du bist ein braves Mädchen, dass Du so folgsam bist.“ – „Gerne, mein Herr.“ – „Ich werde Dich heute auf dem Parkplatz, den Du so sehr magst, an ein paar Freier verkaufen. Das Leben mit Dir ist teuer und Du wirst Dich daran beteiligen. Habe ich mich klar ausgedrückt?“ – „Ja, mein Herr!“

Ich ließ eine Hundeleine am Halsband einrasten und zog sie hinter mir her. Mein Schritt war schnell und sie stolperte hinter mir her. Die Treppe herunter. Einmal um das Haus. Ich öffnete den Kofferraum des Wagens.

„Hier rein, Du Nutte!“

Sie legte sich in den Kofferraum, den ich sogleich verschloss und setzte mich ans Steuer. Während der Fahrt telefonierte ich ein wenig und machte bei einigen Kumpels Werbung für die Nacht. Wir redeten über ihre Vorzüge und vereinbarten, was lief und wie viel dafür bezahlt werden soll. Mir war bewusst, dass sie alles mit anhören konnte und so sollte es auch sein.

Wobei ‚Nutte‘ nicht wirklich zu meinem Sprachgebrauch gehört, aber in diesem Szenario war es einfach schlüssig und auch ihr war klar, dass bei aller Zuneigung ihr gegenüber zur Demut auch immer eine Portion Demütigung gehört. Die Wortwahl zeigt der Sub ihren Platz in der Nahrungskette an.

Etwa eine Stunde später kamen wir an dem Parkplatz an. Ein öffentlicher Rastplatz an einer Autobahn, deren Rastmöglichkeiten (Tische und Bänke) zu diesem Zeitpunkt im dunklen lagen und nur dann beleuchtet wurden, wenn einer der Spanner mal sein Licht anmachte. Nur waren die Tische und Bänke heute nicht mein Ziel.

„Komm‘ raus, Du Nutte!“ herrschte ich sie an, als ich den Kofferraum öffnete. Sie kletterte heraus, stellte sich brav breitbeining vor mir auf und schaute mich an. Ich griff hart an ihre Schamlippen.

„Du wirst Dir nun eine Augenbinde anziehen und Deine Strickjacke ausziehen. Danach wirst Du Dich mit Deinen Händen im Kofferraum abstützen und breitbeining darauf warten, dass jemand sich Deiner annimmt. Du wirst nichts sagen, nichts fragen. Egal, was passiert. Hast Du das verstanden?“ – „Ja, mein Herr!“

Sie legte sich eine Augenbinde an und nestelte sich die Strickjacke von ihrem göttlichen Leib. Sie drehte sich um und tat wie ihr heißen. Ich stellte ein Schild auf mit der Aufschrift „Free Fucks“ und entfernte mich ein wenig, hielt sie dabei im Blick und Ausschau nach meinen Kontakten.

Die ersten Spanner kamen bereits aus ihren Löchern und wichsten aus sicherer Entfernung was das Zeug hielt. Ich ging auf diese zu und deutete an, dass wenn sie nur ein wenig warten würden, dann dürften sie sich auf ihrem prallen Arsch entleeren. Dabei ging einigen schon einer ab. Ich griemelte.

Meine Kontakte konnte ich leicht erkennen, als sie sich näherten. Das Identifizierungsmerkmal war immer ein Anzug. Die wenigsten Spanner tragen diese. Ich begrüßte sie und führte sie zur Dame am Auto.

„Ficken ist heute kostenlos, meine Herren. Blowjob und Schlucken kostet extra.“ sagte ich laut. Sie bewegte sich nicht, aber ich konnte sie atmen hören. „Finale?“, sagte einer und alle stimmten dem zu. Als ob ich das so bestellt hätte. Jeder von ihnen legte einen 100 EUR Schein ins Auto. „Dürfen wir?“ – „Ich bitte darum.“

… und der erste Freier dieses Abends zog sie an den Haaren aus dem Auto.

Social Media Awareness with „Buffer“

Aufgrund der Nachfrage hier ein wenig Werbung* (*nö, ich bekomme dafür kein Geld, aber bevor mir das unterstellt wird … orrrrr).

Ich nutze „Buffer“ (https://buffer.com/) für verschiedene Zwecke. Und ja, ich bezahle da auch einen monatlichen Obolus für. Zum einen geht es mir darum verschiedene soziale Medien mit meiner Bewusstsein erweiternden Heiterkeit zu betreuen, aber eben auch etwas über Social Media Marketing zu lernen.

Für den folgenden Workflow kommt zusätzlich „IfTtt“ (https://ifttt.com/) zum Einsatz:

a) Ich habe im Internet (böser Bube, ich!) eine schicke Rothaarige gefunden. Da ich „Buffer“ als Chrome-Erweiterung installiert habe, mache ich auf das Bild einen Rechtsklick „Send to Buffer“ und es geht ein Overlay auf.

b) Technisch wird das Bild vom meinem Browser aus nach „Buffer“ geladen und liegt nun dort als Kopie vor. Nun kann ich meine sozialen Medien wählen, die ich in „Buffer“ verknüpft habe. Ich wähle „Instagram“ und „Pinterest“ (Kategorie: #RedHairAddicted) und bezeichne das Bild noch mit „#RedHairAddicted“ als Zusatztext und dann „Add to Queue“.

c) „Buffer“ wird nun dieses Bild zu einem definiertem Zeitpunkt in den gewählten sozialen Medien veröffentlichen. Sobald es auf „Pinterest“ erscheint, kommt „IfTtt“ ins Spiel. Jede Kategorie bei „Pinterest“ hat einen eigenen RSS-Feed und „IfTtt“ fragt diesen regelmäßig ab. Es greift sich das Bild selbst und stellt es mit dem Tag „#RedHairAddicted“ in meine „Tumblr“-Warteschlange.

d) Sobald es nun auf „Tumblr“ erscheint, greift „IfTtt“ erneut zu, greift sich das Bild und stellt es mit dem Tag „#RedHairAddicted“ in die „Buffer“-Warteschlange für meinen Twitter-Account.

e) Sobald es übrigens für „Instagram“ bereit steht, wird es automatisch dort eingestellt („Instagram Business“ ist Bedingung). Aber nur dann, wenn die Bildmaße stimmen. Wenn diese nicht stimmen, dann meldet sich meine Handy-App und lässt es mich manuell einstellen. Dann kann ich mich für die „Story“ entscheiden, welches direkt auch in die „Story“ nach Facebook transportiert wird.

Der ganze Vorgang hat vielleicht 30 Sekunden Arbeit. Der Rest geschieht automagisch.

#CircleOfFalbalus // … geschlossen

… sorry, we’re closed.

Es hat sich in den letzten Monaten sehr viel getan und daher sind Bewerbungen für den Zirkel einstweilen nicht mehr möglich. Zumal sich ja auch meine berufliche Situation geändert hat, könnte ich entsprechenden Aspiratinnen nicht mehr in der gebotenen Tiefe begegnen.

Der Zirkel besteht derzeit aus drei festen Subs. Hinzu kommt eine Auszubildende und drei Aspiratinnen. Nicht alle sind auf Twitter, im JoyClub oder der Sklavenzentrale. Oder haben den Drang dazu sich öffentlich zum BDSM zu bekennen. Und wir respektieren dies natürlich.

Übrigens wurden alle Mitglieder des Zirkels und auch die Aspirantinnen über diesen Beitrag vorab informiert. 

… to be continued.

„Die Kleiderordnung“ … und andere Lächerlichkeiten

Wenn ich davon ausgehe, dass eine Sub sich ihren Herren sucht, dann wird sie sich irgendwie mit ihm beschäftigt haben.

Sie wird ausreichend Zeit damit verbracht haben zu prüfen, ob ihre Kinks mit seinen übereinstimmen. Und ab und an habe ich das Gefühl, dass hier mehr Wert auf Lächerlichkeiten gelegt werden, als auf „The Real Thing“.

Ein Dom hat ein bestimmtes Bild vor Augen. Er mag, wie eine Sub zB gekleidet ist. Da ihr Zweck in aller Regel der sexuellen Stimulanz unterliegt, und zwar der sexuellen Stimulanz des Doms, aus welcher die Sub selbst sexuelle Stimulanz zieht, betrachten wir doch einfach mal meine persönliche Hitliste von Lächerlichkeiten.

  1. „Kleider/Röcke stehen mir nicht. Daher werde ich für Dich keine tragen.“

    Ob Dir etwas steht oder nicht, entscheidest nicht Du, sondern ich. Und ich finde, dass Dir ein Kleid aus verschiedenen Gründen sehr gut steht. Dein Kopfkino ist voll von ‚An die Wand gedrückt und befummelt werden‘ oder ‚Quer über die Motorhaube des Autos‘. Trägst Du Hosen dauert mir das Befummeln einfach zu lang.

  2. „Ich kann auf High Heels nicht laufen. Daher werde ich für Dich keine tragen.“

    Mit Verlaub: Das ist doch Blödsinn. Ich wiege 106kg+ und bin selbst auf 16cm Stilettos unterwegs gewesen. Du musst es schon üben und nicht gleich nach 5 Minuten aufgeben. Gute Schuhe sind immer auch das Ergebnis einer guten Beratung Deines freundlichen Schuhfachverkäufers vor Ort.

    Und außerdem reichen für das Bild, welches ich sehen will, kleine Absätze völlig aus. 

  3. „Dieses 3H (Halsband, Halterlose, HighHeels) … ich fühle mich nackt einfach unwohl und habe Angst, dass ich Dir nicht gefalle.“

    Du bist zu mir gekommen, weil Du Grenzen übertreten willst. Und weil eine Sub wohl auch Sex mit ihrem Herrn haben will und Menschen sich zur Kopulation meistens entkleiden, kann ich das nicht wirklich ernst nehmen. Get over it, Baby :-*

  4. „Aber natürlich werde ich mich gleich beim ersten Date vor Ihnen auf die Knie begeben. Und zwar in aller Öffentlichkeit!“

    Wo steht das? Wenn es Dein Wunsch ist dies zu tun, dann werde ich Dich nicht aufhalten, sondern Deine Demutsbekundung dankbar annehmen.

  5. „Und dieses Siezen ist doch Bullshit! Wir haben uns doch mit dem ‚Du‘ kennen gelernt.“

    Ich habe Dich nicht mal angefasst und schon auf Zinne? Nein, das muss ich nicht verstehen.

Das sind nun nur so einige HighLights. Ich kann sicher verstehen, dass eine Frau sich wohl fühlen will und sicher auch ein wenig mit bestimmen. Dinge zu ihren Gunsten „drehen“. Doch sind das am Ende nicht einfach nur Lächerlichkeiten an welchen Du Dich aufhälst?

#TheTrainingOfO // Ich packe meinen Koffer und nehme mit.

Source: https://twitter.com/EmEmBDSM/status/1022907093639225344


Was sich im Titel so anmutig anhört, hat durchaus einen ziemlich ernsten, wenn auch launig daher geschriebenen Hintergrund. Die Frage lautet weniger „Was ziehe ich an?“, sondern „Was packe ich in meinen Koffer?“. Und ich denke dabei nicht an Standards wie „Zahnbürste dabei?“


Zunächst bist Du (gerade bei den ersten Dates!) erstmal Du selbst. Du kommst am Besten in den Klamotten, die Du auch ansonsten gerne trägst. Das klingt viel selbstverständlicher, als es gemeinhin angenommen wird. Schließlich willst Du ja dem Herrn gefallen, auch wenn er das bisher nur so im Kopfkino für Dich ist. Zermartere Dir darüber nicht den Kopf. Im Zweifel wirst Du eh nackt sein und dann ist es Wurst, was Du vorher anhattest.

Kleiderordnungen sind sicherlich eine interessante Sache, aber spezielle Spezialkleidung für den Herrn solltest Du Dir erst dann zulegen (und auch bei der Anreise schon tragen wollen), wenn Du dafür bereit bist. Na, ja … wenn Du eh gerne Kleider trägst und er soundso Kleider (oder Röcke) als ziemlich weiblich ansieht, dann musst Du Dir über Dein Outfit echt keine Gedanken machen 😉

In meinem Fall bevorzuge ich lediglich 3H im privaten Rahmen und darüber ein Kleines Schwarzes additiv für eine Party, welches ich im Zweifel schnell ausziehen kann. Vielleicht mit einem Reißverschluss vorne oder hinten. Also irgendwie so, dass ich das Kleid nicht über Deinen Kopf hinweg ausziehen muss. Am Ende ist mir aber nur 3H wichtig.

Eines der 3H bekommst Du von mir. Das musst Du nicht mitbringen. Aufmerksame Leserinnen und Leser werden wissen, welches H gemeint ist.


Was ich immer ein wenig albern finde, sind Ansagen von Doms (die als echte Ansagen gemeint sind!), dass Du Dein Spielzeug mitzubringen hast. Das klingt für mich immer danach, dass der Dom selbst keines hat. Okay, es mag Konstellationen geben, wo ein polygamer Dom einer seiner Subs spezielles Spielzeug mit nach Hause gibt, auf das es nur an dieser Sub Anwendung findet. Das finde ich in Ordnung. Somit ist sie dann auch für die Hege und Pflege ihres persönlichen Spielzeuges zuständig und der Dom hat eventuell auch „Fernzugriff“ für Online-Spielereien.

Ich finde es völlig okay, wenn eine Dame ihr Sammelsurium mitbringt. Vielleicht ist da etwas dabei, was ich nicht habe. Und es ist nie übel den Horizont zu erweitern. Aber ich erwarte nicht, dass die Dame auch nur eine Gerätschaft mit sich rumschleppt.


Allergie, verlass mich nie: Latexallergie? Kondome? Ich bin kein Gegner von Kondomen, ganz im Gegenteil. Und ich habe sicherlich nichts dagegen, wenn eine Dame mir ein laktose-, laktase- oder latexfreies Kondom überzieht. Und ja, die darf sie ruhig mitbringen, wenn die Kondome wirklich speziell sein müssen.

Ansonsten gilt bei mir: Ich muss wirklich ficken wollen, dass ich mir selbst ein Kondom überziehe. In aller Regel beschlafe ich meine Subs nicht. Das ist auch dem Einvernehmen mit meiner Frau geschuldet zum Einen und meinem Kink, dass ich meine Subs gerne fremd beschlafen lasse.


Was bitte nicht in den Koffer kommt sind Sorgen und Nöte von daheim. Wir wollen schließlich eine angenehme Zeit miteinander verbringen. Und dafür muss der Kopf möglichst frei sein. Tatsache ist aber auch, dass ich keine Probleme damit habe einfach nur eine nackte Frau in meinem Arm liegen zu haben, weil Spielen #AusGruenden nicht geht.

#TheTrainingOfO // „O“ vs „Sub/Sklavin“ -> thinking … „rack“?

… täglich grüßt das Murmeltier.


Auf Twitter geht es mal wieder rund. Wunschzetteldoms, Wunschzettelsubs, Subs mit Tendenzen, Doms mit Abneigungen und so weiter und sofort.

Sicherlich bin ich kein Maßstab, aber ich haue da jetzt einfach mal, für mich, dazwischen.


In diversen Publikationen im Blog bin ich darauf eingegangen, wie es sich mit einer „O“ verhält, respektive verhalten sollte. Sie verzichtet auf die demokratische Grundordnung innerhalb der D/s-Beziehung und unterwirft sich alleine dem Willen ihres selbstgewählten Herrn in Form einer diktatorischen Beziehung. Sie vereint die Elemente der Sklavin (Masochismus vor Erotik) und der Sub (Erotik vor Masochsimus) und gibt sich dem Herrn für alles hin. Bedenkenlos, vertrauensvoll, vollständig und ohne schuldhaftes Verzögern.

Kurz: Der Herr bestimmt, die „O“ gehorcht und tut sie dies nicht, wird sie bestraft.


Die zum Teil heftigen Gespräche in der Twitterwelt fußen meiner Meinung nach auf einem tieferen Grundmißverständnis. Nämlich dem Wesen der Beteiligten an der Diskussion.


„O“’s denken in aller Regel nach dem „No Risk No Fun“-Prinzip (oder auch: Risk Aware Consensual Kink -> #RACK). Sie wollen so sein. Hart dominiert werden, ohne Mitsprache. Wenn da fünf Schwänze zum bedienen sind und sie alles schlucken sollen, dann tun sie das. Sie denken nicht in den üblichen Sicherheitsmechanismen, sondern eben anders.

Und viele Beteiligte an der Unterhaltung können dies nicht akzeptieren, weil sie ein anderes Sicherheitsdenken haben. Was nebenbei bemerkt völlig in Ordnung ist. Aber in der Diskussion, ob „dieses“ oder „jenes“ D/s richtig oder falsch ist, prallen zwei Welten aufeinander. Und diese sind dann nicht miteinander vereinbar.


Die zentrale Entscheidung trifft die „O“ für sich, ob sie bereit ist Risiken auf sich zu nehmen für den gemeinsamen Kink. Das entscheidet nicht ihr Herr. Im Idealfall ist es so gelaufen, dass das Team sich im D/s gemeinsam fortentwickelt hat und zum Schluss kommt, dass #RACK einfach ihr Ding ist.

Was übrigens nicht unbedingt etwas mit #BDSM zu tun hat. Je nachdem „trifft“ es auch normale Swinger, die grundsätzlich ohne Kondom swingen oder auf Parkplätzen rummachen. Die Frage, ob das ethisch ist, verantwortungsvoll oder moralisch richtig, ist eine völlig andere und liegt im Auge der Menschen, welche #RACK denken und denjenigen, welche nicht so denken.

Und dann gibt es ja auch die „Zwischenmenschen“, die für sich sagen, dass Blasen und Schlucken okay ist, aber ficken nur mit Gummi 😉


Ich möchte mit diesem Betrag nicht eskalieren, sondern einfach klar stellen, dass für eine „O“ andere Sicherheitsregeln gelten. Sie hat sich zu #RACK entschieden, weil sie sonst keine erfüllende Sexualität haben kann. Und im Zusammenhang mit dem „O“-Sein stellen sich viele Fragen nicht. Der Herr will Analverkehr, sie gibt es ihm. Er will sie anpissen, sie stellt sich zur Verfügung. Er will sie auf den Strich schicken, sie tut es. Um es mal böse auszudrücken.


Einige Subs/Sklavinnen thematisieren immer mit „ich würde das nicht so machen“ und das ist auch gut so. Denn sie suchen sich ihren Herrn ja selber aus und kommen entsprechend nicht in die Bedrängnis von jetzt auf gleich Dinge tun zu dürfen, die sie nicht wollen. Für eine „O“ stellt sich die Frage nach „will ich nicht“ nicht. Sie hat zu tun, sonst ist sie keine „O“.


Was mir aber auch fehlt ist die Sicht der Dinge auf den Herrn einer „O“ 😉

Wenn sich eine Frau einem Mann nähert, der eine „O“ sucht/ausbilden will, dann kann sie nicht mit einem Wunschzettel daher kommen oder mit einer Negativliste. Jedenfalls nicht als Forderungskatalog.

Aber der Herr einer „O“ wird diese Negativliste mit Respekt behandeln. Wenn die Frau zum Beispiel sagt, dass sie keinen Analverkehr will, dann wird er ihr sagen müssen, dass sie dies nicht zu entscheiden hat. Er könnte ihr sagen, dass Analverkehr etwas ist, welches sie (zunächst vielleicht) nur mit ihm selbst haben wird. Und aufgrund dieser Ansage kann eine Frau eine Entscheidung treffen. Er wird ihr grundsätzlich sagen, was er von einer „O“ erwartet und sie kann für sich entscheiden, ob er der Richtige ist oder nicht.


Am Ende werden sich immer (hoffentlich) zwei Menschen finden, die einen gemeinsamen Kink haben. Die einen denken alleine in #SSC (Safe Sensual Consent) und im „O“-Bereich geht es eher um #RACK im Sinne von „consensual non-consent“ (#CNC) (einvernehmliche Nichteinvernehmlichkeit).

Achtet bitte darauf, wer mit euch spricht, wie er das tut und was das mit euch macht. Wenn ihr #CNC nicht selbst fühlen könnt, dann tut euch das einfach nicht an. Und bleibt beim #SSC.


… but do not blame the others if they do not think the way you do

Die submissive Fachkraft // #RomanLeaks

Persönliche Assistentin, weiblich, ledig, jung, gesucht. Miese Bezahlung. Schlechte Arbeitszeiten. Den Launen des Chefs stets umfassend zu Willen. Bei ehrlichem Interesse senden Sie Ihre Bewerbung an.


„Mein Herr, ich finde, dass können Sie so nicht schreiben.“ – „Warum?“, entgegne ich. „Nun, welche klar denkende Frau würde sich auf sowas einlassen? Vor allem, wie definieren Sie bitte ‚jung‘? 18-25 laut Ausweis oder ’nur‘ im Kopf?“ – „Was glaubst Du, wo ich das veröffentlichen werde?“ – „Sicherlich nicht im lokalen Käseblatt, mein Herr. Soviel steht fest.“ – „Ganz exakt. Und ich denke, Dir wird schon was einfallen.“

Ich sah ganz deutlich, dass ihr das nicht so recht schmeckte. Auf der einen Seite stolz wie Oskar, dass sie im Rang höher gestiegen war, aber auf der anderen Seite in meinem Namen eine Nachfolgerin für sich selbst suchen. Ganz ehrlich? Mir egal.

In der Retrospektive habe ich nie großartig darüber nachgedacht, ob sowas richtig oder gut war. Ob es sie überfordern würde, also von den Emotionen her. Auch wenn sie meine Sub ist, und das immer mit Leib und Seele, so ist sie ja auch immer noch eine Frau in der Ebene über der Sub. Und ich habe ihr immer eingebleut, dass wenn sie ein Problem mit was hat, dann soll sie einfach die Fresse aufmachen und sich erklären.

Wenn sie dies also nicht tat/tut, dann denke ich, dass alles in Ordnung ist und was auch immer unterschwellig in ihr brodelt – nicht mein Problem. Als Dom habe ich mich nicht großartig mit dem Seelenleben meines Gegenübers ausgesetzt. Weil eben nur sprechenden Menschen kann geholfen werden.

Meine Güte, was habe ich mich früher zurück genommen und wollte immer ein Mitmensch sein und habe alles immer in mundgerechte Happen serviert. Und am Ende bekam ich nie eine Sub in meinem Sinne, sondern eine immer wieder nachfragende, vielleicht angstvolle, mit sich hadernde. Ich habe mir angewöhnt, dass all dieses PiPaPo um das „Das macht Frau doch nicht“ nicht mein Thema ist. Wer meine Sub sein will, muss sich selbst mit seinen Dämonen beschäftigen. Alles viel zu anstrengend für mich.

Grundsätzlich bin ich eh der Meinung, dass ein Dom kaum der korrekte Ansprechpartner für eine Sub ist, wenn es um innere Dämonen der Sub geht. Als Dom mache ich Dinge einfach und als Sub hat sie mir zu folgen. Ende. Aus. Und wenn sie das nicht will, nun ich wiederhole mich sogar in meinen Gedanken.

„Kann ich Dir dabei irgendwie helfen?“, höre ich mich sagen. Als Eröffnung dafür, dass sie ihre Gedanken mit mir teilt. „Nein, mein Herr. Ich weiß, dass ich nun im Rang höher gestiegen bin und ich wusste, dass es meine Aufgabe ist eine Novizin zu finden, die mich auf dieser Position ersetzt. Diese Aufgabe ist nicht leicht, weil ich die Novizin ja zwangsläufig mit mir vergleichen werde. Aber nur so kann ich ihnen meine Hingabe in dieser Aufgabe darlegen. Danke, dass Sie mir vertrauen, mein Herr.“

‚Alles richtig gemacht, Junge‘

„Braves Mädchen. Komm‘ her zu mir und blas‘ mir den Schwanz. Hast Du Dir verdient.“

Ich bin nicht so wie Du meinst … #TheTrainingOfO

… wenn Du mich kennen lernen willst, dann musst Du mich treffen und mit mir sprechen.
… wenn Du mich wirklich kennen lernen willst, dann musst Du auch dazu bereit sein.


Manche meinen, dass es völlig ausreicht nur ein paar Takte mit jemandem zu schreiben oder nur über ihn zu lesen und schon ist man völlig im Bilde. Sie dürfen mir glauben: Dem ist nicht so.

Man kann noch so viel schreiben, telefonieren oder sich Auge in Auge austauschen. Gespielt wird auf dem Platz und das Spiel lässt eventuell Dinge zu, an welche man bisher noch nicht gedacht hat.


Ich werde nie wirklich verstehen, warum ein so großes Interesse darin liegt, den anderen komplett ergründen zu müssen oder zu wollen. Das geht nicht. Dieser Begriff von „ich kenne Dich“ ist im besten Fall lediglich eine Annäherung, weil man den wahren Gedanken eines Menschen nicht auf die Spur kommen kann. Es gibt keine USB-Schnittstelle zum Gehirn.


Für mich persönlich steht im Vordergrund, dass ich im völlig normalem Beisein mit einer Frau etwas spüre. Der Wunsch sich ihr körperlich zu nähern muss vorhanden sein. Dieses „Dich würde ich gerne beschlafen“. Fehlt das, dann wird das nichts – es sei denn, man bezahlt mich „dafür“. Dabei kann ich das gar nicht platt genug ausdrücken: So funktioniert das bei den allermeisten Menschen, völlig egal, welche sexuelle Betätigung sie durchführen möchten. Ohne dieses Dings gibt es kein Bumms.


Wenn ich jedoch jemandem im Fokus habe und das auf Gegenseitigkeit beruht, dann will ich es auch wissen:

  • Ich will nicht wissen, wo Du her kommst. Sondern wohin Du gehen willst.
  • Ich will nicht wissen, was Du getan hast. Sondern was Du tun willst.
  • Ich will Dich nackt sehen. Ich will Dich in 3H sehen. Ich will Dich angezogen sehen.
  • Ich will Dich anfassen, berühren, schlagen, anspucken, an der Leine führen, mir Untertan machen, und und und – aber nicht darum kämpfen müssen.

Die ersten Schritte mit mir brauchen Grundvertrauen . Ohne das kann es nicht funktionieren, mit niemandem. Gepaart mit Mut. Erst dann, wenn Du Dich mir hingegeben hast, kannst Du feststellen, ob ich es Wert bin, dass Du mir blind trauen kannst. Vorher geht das nicht, mit niemandem. Und auch ich muss ja feststellen, ob Du es Wert bist, dass ich Dir vertrauen kann. Dieses Vertrauen beruht auf Gegenseitigkeit, wie in allem anderen auch.

Und je größer das Vertrauen ineinander, desto mehr können wir uns wirklich öffnen. Und erst dann, geht D/s wirklich los. Alles andere vorher ist mehr Erlebnissexualität, aber das ist okay. Irgendwie müssen wir ja starten.


Das gemeinsame Fortkommen wird durch Entfernung nicht gehindert, wenn man zueinander steht. Wer Interesse aneinander hat findet einen Weg die Bindung aufrecht zu erhalten. Und zwar in den realistischen Möglichkeiten, welche die Leitplanke „Leben eben“ eingrenzt.

Während ich weg war …

Liebe Gemeinde,

nach einigen Monaten der absoluten Redseeligkeit (weil es ja auch so ging, während der Arbeitslosigkeit) ist es ein wenig stiller hier geworden. Man sagt ja auch immer, das wenn man ein Leben hat, dann ist man auch weniger online.

Es ist aber auch zusätzlich ruhiger geworden, weil ich mich ja auch mit meinem Roman beschäftige und das passt alles ganz wunderbar. Ich bin während meiner beruflichen Einarbeitungszeit  in Hessen bei meiner Herzfreundin @venusfee untergekommen und die Abgeschiedenheit fern von Köln macht es mir leicht mein Projekt Roman nach vorne zu schieben.

Jetzt zusätzlich, wo wir Teutonen nicht mehr Teil der #WM2018 sind, muss ich auch kein Fußball mehr schauen.


Der Stand der Dinge in Sachen #RomanLeaks ist, dass ich mit meiner Redakteuse @Chamaelita die Grundgeschichte des Romanes verfasst habe (also nur den Plot selbst). Dabei spreche ich meinen Senf in ein Mikrofon, sie tippt das alles ab und redigiert gleichzeitig. Das ergibt ein OpenOffice-Dokument, in welchem markiert, gelöscht, gedingst wird und wenn ich zufrieden bin, dann wird ein Veröffentlichungsstand nach MS-Office ausgeleiten. Es gibt also Sprachdateien a la BlaBla.mp4. Daraus wird BlaBla.odt, welches zu BlaBla.docx wird.

Heute will ich den Prolog für den Roman fertig bekommen, also haltet bitte mal für einen Moment euren Sabbel :-*


Und weil ich ja so bekloppt bin hatte ich die Vergnügen am Wochenende gleich mit zwei Damen eine wunderbare Zeit zu verbringen 🙂 Mit der Lust auf Wiederholung, weil wir noch nicht genug Kaffee gemeinsam hatten 😀

Ich kann immer nur wieder betonen, dass Twitter zwar eine tolle Sache ist, aber das Leben findet dort statt, wo Twittermenschen zu echten Menschen werden und man das positive Gefühl, welches Twitter durchaus vermitteln kann, mehrfach bestätigt bekommt.


Zum einen war ich also Freitag in der Schweiz und lernte dort @tetedemoine2017 (respektive @unterlanderin bei Instagram) kennen. Das erste Mal gemeinsam mit einer Frau, welche gleich mit drei Handys zauberte. Einmal eine private Rufnummer (die ich habe), dann eine berufliche und noch eine aus dem „Milljöh“. Eine faszinierende Frau, wie so viele andere auf Twitter, welche absolut unkompliziert über ihre diversen Leben berichtete. Eines steht jetzt schon fest: Meine Holde und ich werden in Kürze gemeinsam in die Schweiz reisen, da ich denke, dass die Damen sich sehr gut verstehen werden und die Neugierde auf Erlebnisse im Rahmen bezahlter Tätigkeiten meinerseits relativ entspannt angegangen werden kann.


Übernachtet habe ich in der Schweiz übrigens via AirBNB bei Delia in einem wunderschönen Appartement und das werde ich dann auch mit meiner Holden aufsuchen 🙂 Sie wissen ja: Stuck to defaults 😉


Von dort aus fuhr ich dann nach Franken zur zauberhaften @Ellens_Blog und konnte einfach nicht genug Kaffee haben. Dabei war das Thema ihrer Transsexualität eher eine Randnotiz, denn wie auch bei @Ninchen_ohne_Ka ist es mir völlig egal, dass diese Frau mal ein Mann war. Denn nun ist sie halt eine Frau und muss dann auch mit meinen, hust, Aufdringlichkeiten klar kommen.


Und wie immer in meinem Leben ist der #CircleOfFalbalus natürlich vollkommen darüber informiert, dass es diese Dates gab und wird auch weiterhin immer im Bilde darüber sein, wo der alte Mann sich so rumtreibt.


In diesem Sinne … man liest sich 🙂

Meine Sub, Deine Sub … Subs sind doch für alle da :-) / Ein #Rant

Bitte entschuldigen Sie meine mehr als deutliche Ausdrucksweise.
Und vielleicht fühlen Sie sich auch angesprochen.
Wissen Sie, es ist mir absolut Wurst.

Sie sollten sich einfach mal was schämen.


Liebe Menschen,

es ist im Rahmen herrschaftlicher Machtgefälle üblich, dass es ein „Oben“ und ein „Unten“ gibt. Beide Parteien haben sich darauf geeinigt, dass das so gewollt und auch völlig in Ordnung ist. Der eine Mensch ist gerne „Unten“ und braucht den, der „Oben“ ist, welcher wiederum den braucht, der „Unten“ ist.

Das hat noch nicht mal direkt was mit Ficken zu tun. Auch wenn Sexualität und dessen gemeinsame Auslegung sicherlich nicht ausgeklammert wird. Es hat sich hier eine Paarung gefunden, die auf möglichst vielen Ebenen in einem Machtgefälle funktioniert, weil das Leben für beide Seiten so am Einfachsten ist.

Und diese nennen wir einfach mal Dom und Sub.


Nun hört man ja immer wieder mal, dass es Doms gibt, die ihre Sub gerne (mal) mit anderen Männern teilen. Man hört davon, dass Subs auch Huren sind, die ihrem Herren alle Wünsche erfüllen und wenn eine Sub nun öffentlich mit einem Herrn verbunden ist, welcher propagiert, dass seine Subs mit anderen Männern geteilt werden, dann scheint dies irgendwie wie ein Freibrief für diverse „Doms“ oder „Dominant Veranlagt“ direkt mal die Sub zu belästigen.

Nun … es gibt Subs, die können das dezent abblocken respektive spielen mit diesem „Dom“ herum und zeigen ihm auf sehr unmissverständliche Weise, wo der Hammer hängt. Nämlich zu erst bei Ihnen selbst. Denn eine Sub zu sein bedeutet noch lange nicht jedermanns Hure zu sein. In erster Linie ist man „Seine Sub“ oder „Ihre Sub“. Ende. Fertig.

Nun … gibt es dann aber „Doms“, die der Meinung sind, dass sie nur aufgrund ihres selbst gewählten Status als „dominanter Mann“ das Recht haben, in diese Beziehung einzugreifen. Sie fangen an sehr persönliche Fragen zu stellen in der Erwartungshaltung, dass eine „gute Sub ja weiß, das sie einem dominanten Menschen zu gehorchen hat.“


Und ja: @InAusbildung weiß ganz genau, dass Sie einem dominanten Menschen zu gehorchen hat. Da wäre zunächst Ihre Herrin @AileenSiegler. Und in weiterem Sinne als ihr Mentor dann, wenn auch nicht in letzter Konsequenz, auch ich.

Ich möchte an dieser Stelle ganz genau herausstellen, dass @InAusbildung sich absolut korrekt verhalten hat und zunächst ein harmloses Gespräch mit dem „Dom“ aufnehmen wollte. Als er dann aufdringlicher wurde hat sie an mich verwiesen, mit der Bitte mich zu fragen, ob sie derlei intime Fragen beantworten darf.

Zunächst hatte ich erwogen, es zu erlauben, wenn sie das wirklich möchte. Zwischenzeitlich hatte ich dann jedoch Einblick in den Chat erhalten und als mir klar war, dass dieser „Dom“ einfach weiter schrieb, ohne meine Antwort abzuwarten, war meine Entscheidung ziemlich einfach:


Hallo,

grundsätzlich ist es völlig in Ordnung sich in lockerem Kontakt auch zwischen Herrschaftsgefällen mit jederman/jederfrau zu unterhalten.

In Deinem Falle gehst Du jedoch davon aus, dass Du als „Dominant Veranlagt“ das Recht hast meiner Sub ohne jedweden Umweg jede nur erdenkliche, auch sehr persönliche Frage zu stellen mit der Erwartung, dass meine Sub ernst- und gewissenhaft einem Menschen Dinge präsentiert, zu welchem sie weder ein Vertrauensverhältnis, Freundschaftsverhältnis, ja nicht mal ein Bekanntschaftsverhältnis hat.

Danke für Anfrage.

In Absprache mit meiner Sub lehne ich jedoch ab und werde meine Sub anweisen, den Kontakt zu Dir zu beenden.

Freundliche Grüße aus Köln

Martin Mewes


Wir alle haben mal klein angefangen und hatten keine Ahnung von gar nix. Und es wird immer derlei „Doms“ geben. Jeder Tag schaufelt neue „Kollegen“ in die Welt und wir alle werden daran nichts ändern können.

Deswegen ist dieser #Rant am Ende weniger eine Abrechnung mit diesem „Dom“, sondern mehr Lob und Anerkennung für @InAusblidung.