#CircleOfFalbalus // Abschied // @AmygDalaEscape

Die Zeit rinnt durch unsere Finger und ab und an muss man sich entscheiden.


Liebe Dala,

Dein Abschied aus dem Zirkel trifft mich. Gerade noch den Pornomoment und ein anstehendes Date vor Augen, kommt das nun (auch gemeinsam mit dem Abschied von Tara vor Kurzem) wie der aus voller Fahrt gebremster Zug, der nun auch noch den Prellbock rammt.

Deine Motivation ist persönlicher Natur und steht nicht zur Debatte. Es ist nachvollziehbar und wie immer im Leben galt es für Dich (nicht aus einer Laune heraus!) eine Entscheidung zu treffen, die Dich persönlich weiterbringt.

Unsere Zeit war nur kurz. Die Momente jedoch intensiv genug, um Dir ein ausgesprochen gutes Führungszeugnis mit auf den Weg zu geben. Summa cum Laude mit Sternchen*


 

#RomanLeaks // Der alte Mann schreibt ein Buch

Ob das tatsächlich was wird hängt von vielerlei Faktoren ab. Vor allem geht es Selbstdisziplin.


Fragt mich bitte niemand nach Vertriebskanälen oder sonstwas, was mit der Veröffentlichung zu tun hat. Das ist für mich so in etwa, wie das Fell des Bären und dessen Verteilung vor dem Erlegen.

Ich bin nicht so ein doller Leser vor dem Herren. Mir liegen eher so spontane kurze Geschichten, die ich in ein bis zwei Stunden runter geschrieben habe, weil sie einem Denkfluss folgen. Ebengleich habe ich mich auch nicht mit wirklich mit den Konstruktionen beschäftigt, die ich fertig stellen sollte, damit ich diese Rahmenhandlung dann mit Leben füttern kann.

Aber ich habe damit begonnen mir ein Bild von den Protagonisten zu machen.


Da das Buch sich im Kontext des #BDSM bewegt, nicht notwendigerweise meinem, und ich ein Werk nicht epischen Ausmaßes aus der Sicht eines männlichen Doms aushändigen mag, kann es dabei zu Spuren autobiographischer Erlebnisschilderung kommen.

Ich möchte einen Einblick in die Gedanken eines Doms geben, die wahrscheinlich deutlich realistischer sind als bisherige Bücher, die in meinen Augen oftmals einfach nur romantisch verklärt um die Ecke kommen. Was kein Vorwurf ist. Meine Liebe für #50SOG ist ungebrochen.

Es geht dabei um die inneren Kämpfe mit der submissiven Fachkraft. Um spontane Gedanken. Dinge, die man besser nicht sagt, weil sonst alles kaputt gehen kann. Und wo man sich später denkt: ‚Hättest Du damals besser mal was gesagt.‘ Oder auch: ‚Warum hast Du Dein loses Mundwerk nicht halten können.‘

Ich bin der Meinung, dass es sich lohnen wird. Auch für mich. Gedanken erneut zu denken, Gefühle erneut zu erleben um alleine aus dem Schreiben heraus ein besserer Mensch zu werden.


Ich habe derzeit erstmal damit zu tun, meine Protagonisten zu charakterisieren. Da wären erstmal natürlich der Dom und seine Sub. Also ein Mann und eine Frau mit ihren jeweiligen Geschichten. Es wird Familie geben, Arbeitsplätze und ich möchte, dass diese beiden Menschen bereits seit ungefähr 8 Jahren als Dom und Sub zusammen sind. So kann ich mit meinen Gedanken einfacher in der Zeit vor- und zurückblättern.

Während dieser Phase ist noch nicht viel mit Geschichte schreiben, obgleich die Charakterisierung der Personen Einfluss auf die Geschichte hat und im Fluss des Schreibens ich sicherlich auch an den Punkt kommen werde, die Charakteristika ändern zu müssen.


Das eine ist nur ganz exakt sicher: Sollte ich es (auch) als Hörbuch herausbringen wollen, dann werde ich es selber lesen und der Auftrag geht zu @niksput nach Berlin <3.


Ob das am Ende jemand wirklich lesen will? Keine Ahnung. Das ist mir aber auch nicht so wichtig*.

*das ist natürlich gelogen!

Herzblut, Sinnesüberreizung und Perfektion // @bloodconcupisce // 3-Wort-Geschichte

„Das Licht am Ende des Tunnels ist eine Panoramatapete“ – Wolfgang Niedecken


„Nie wieder werde ich das tun. Nie, nie, niemals nicht.“, höre ich sie noch heute reden: „Sie haben da eine Grenze überschritten und mich für ihre Idee geopfert! Was glauben Sie eigentlich, wer Sie sind?! Glauben Sie, dass Sie nur mit dem Finger schnippsen müssen und eine Frau fängt spontan an geil zu werden und sich nichts anderes wünscht als von Ihnen derartig erniedrigt zu werden?! Sind Sie etwa Gott?! MEIN HERR!?“

Jetzt ist das schon fast drei Jahre her und sie ist immer noch mit mir zusammen. Also scheine ich offensichtlich vielleicht nicht Gott, aber zumindest ein passender Umgang für sie zu sein. Wo sie sich übrigens noch ziemlich an jedes Detail von damals erinnert und es mir immer und immer wieder gerne bei passenden Gelegenheiten aufs Brot schmiert, erinnere ich mich nur an das Gefühl, was ich damals hatte.

Sie hatte sich in ihrer unnachahmlichen Perfektion, welche ihr mehr als einmal bis heute als persönlicher Stolperstein dienlich ist, auf unser Date vorbereitet. Vor meinen Augen stand eine Frau mit gepflegten, lockigen, schulterlangen, roten Haaren. Dazu dezent bis, glaube ich, gar nicht geschminkt, mit Halsband und dem kleinen Schwarzen, mit diesem raffiniertem Ausschnitt, der mich immer wieder zu einer von ihr sehr geschätzten Form der Übergiffigkeit animierte.

So konnte ich ihr mit einem Ruck das Kleid von Leib reißen, ohne dass es dabei kaputt ging, und mir bei meiner persönlichen Überprüfung der Ware ein umfassendes Bild dieser knapp einen Kopf kleineren Göttin machen. Ihre Brüste hüpften bei diesem Vorgang sehr geschmeidig hervor. Nicht mehr die straffesten, aber das war mir schon immer egal gewesen. Kräftig mit einer Hand an eine Brust gefasst und mit der anderen in ihren Schritt zog ich sie an mich und drückte ihr meinen Kuss auf die Lippen.

Ich mag diese Gleichzeitigkeiten. Der zarte Kuss zum einen, aber der harte Zugriff zum Anderen, welches sie bis heute nicht wirklich sicher macht, in welche Richtung die Reise gehen würde. Auch damals hatte ich nicht wirklich einen Plan, was ich mit ihr machen wollte. Respektive schaffte sie es immer wieder mich von meinen Plänen abzubringen. Das Herzblut, welches sie in ihre Präsentation mir gegenüber legte, stachelte mich immer wieder an, einfach los zu marschieren.

Ihre Scham war wie immer frisch rasiert und ihre Haare dufteten so einzigartig nach Geilheit, dass mein Abstandshalter weiter unten automatisch signalisierte, dass es heute durchaus Sex geben könnte. Ihre Atmung setze aus, als sie die Schmerzen an ihren Nippeln während des Kusses wegdachte. Und intensiver ich sie küsste, desto größer wurden ihre Augen und je fester wurde mein Druck auf ihren Nippeln.

Sie jappste nach Luft, als ich von ihr ließ, aber sie stand aufrecht mit ihren Armen hinter ihrem Rücken, die Beine gespreizt umfasst von schwarzen, glatten, blickdichten halterlosen Strümpfen mit ihren Füßen in den schwarzen High Heels, die ich an ihr so mochte. „Du bekommst nun meine volle Aufmerksamkeit. Ist das Dein Wunsch?“ – „Ja, mein Herr!“ – „Wie lautet Dein Safeword?“ – „Ich sage ‚Stopp‘, wenn ich es sagen kann oder schüttele den Kopf, wenn ich es nicht sagen kann, mein Herr!“

Ich ließ Sie nun vor mein mobiles Andreaskreuz treten. Rücken an die Wand und band ihre Arme und Beine aus dem Weg. „Du wirst heute für mich kommen und ich garantiere Dir, dass Du für mich kommen wirst, Lady“. Sie sagte nichts, sondern schaute mich nur an. „Du wirst Dich nicht zurück halten, sondern mir immer sagen, wenn Du kommst. Das ist kein Wettbewerb, ich will Dich sehen. Hast Du das verstanden?“ – „Ja, mein Herr!“ antwortete sie zögerlich, aber dennoch fest genug, dass ich wusste, dass sie mich verstand.

So betrachtete ich sie noch eine ganze Weile. Sie zog an ihren Befestigungen. Wollte wohl auch, dass das was auch passieren möge nun endlich los ginge. ‚Sie sind immer so ungeduldig.‘, lachte ich in mich hinein und setze ihr eine Augenbinde auf. Ich hatte mir zudem eine kleine Apparatur gebastelt, die es mir ermöglichte zwei Gegenstände daran zu befestigen. Einmal einen Vibrator für innen und einmal einen Wand für außen.

Zunächst führte ich den Vibrator in sie ein und positionierte diesen so, dass er nicht bis zum Anschlag in ihr verschwand. Er war mit rotierenden Kugeln versehen, vielleicht 15cm lang. Bereits beim Einführen ohne Stromzufuhr hörte ich einen kleinen Seufzer von oben auf mich heruntersäuseln. Als zweites stellte ich den Wand auf ihre Klit ein und sie wusste instinktiv, das es ihr Lieblingswand gewesen ist.

„Ich werde Dir nun zusehen und ich werde es genießen. Die heutige Lektion: Sinnesüberreizung. Aber ich weiß genau, dass Du meine Orgasmen magst. Also wehre Dich nicht, sonst dauert alles länger.“ Sie schluckte.

Ich betätigte den Schalter am Vibrator und die Kugeln begannen sanft, sie von innen zu massieren. Auf diese Weise drückte ihre Klit sich regelmäßig quasi von innen her gegen den Wand, den ich noch nicht eingeschaltet hatte. Sie entspannte sichtlich und ließ sich treiben und es dauerte nicht lange, bis auch der Vibrator feucht wurde. Nun stellte ich den Wand auf eine sanfte Stufe ein, setze mich auf einen Stuhl und, ließ sie kommen.

Ein ums andere mal. Ein Genuß für mich. Und dazu ihre zitternde Stimme, die gegen den Rausch versuchte mitzuzählen. Manchmal gelang es ihr, manchmal verzählte sie sich und ich korrigierte, aber das Bild ihres Leibes, der durch mich so in Verzückung geriet, befriedigte mich mehr als Sex es jemals wird tun können.

Tatsächlich erinnere ich mich nicht mehr an die Anzahl der Orgasmen. Aber sie schaut mich heute noch an und strahlt dabei. „15, mein Herr! Sie Arschloch! Ich liebe Sie, mein Herr!“


Herzblut, Sinnesüberreizung und Perfektion.
courtesy by @bloodconcupisce

Die 3-Wort-Geschichte ist die Herausforderung aus dem Gegebenen eine sinnliche, erotische Geschichte zu formen. Die Geschichte wird „ad hoc“ geschrieben und „as is“ veröffentlicht und darf nicht ewig und drei Tage in den Entwürfen liegen. Die Worte müssen keinen Zusammenhang ergeben, aber sie müssen a) vorkommen, also nicht umschrieben werden und b) sie müssen Sinn ergeben.

Vielen Dank für diese Challenge.


 

Submission vs Selbstaufgabe

„Wo endet Submission und wo beginnt die Selbstaufgabe?“ — Ein schmaler Grad


Wenn man sich so durch die Literatur schlängelt, bekommt man ab und an den Eindruck, dass es nur „Alles oder Nichts“ zu geben scheint. Wenn schon submissionieren, dann aber komplett mit Haus, Hof und Hund. Und von dieser Seite der Leine nimmt man(n) sich gefälligst alles. Schließlich willst Du Doch eine gute Sub sein, oder?


Da reibe ich mir meine Augen und frage mich, welche Szenarien sowas überhaupt möglich machen könnten. Meine Frau hat mir mal gesagt, dass wenn ich nur reich und eventuell dazu auch noch berühmt wäre, dann würde sich eine gewisse Klientel an Frauen bei mir melden, die nur zu gerne bereit sind mit mir ins Bett zu gehen, um sich in diesem Glanz zu sonnen und zu weiden.

Ich würde sagen, dass wäre dann eine Form von Prostitution, denn diese Hingabeform würde enden, wenn ich mein Geld ausgegeben habe und niemand mehr was von mir wissen will.


Diese komplette „Selbstaufgabe“ -> „Total Power Exchange“ <- erscheint mir von seiten der Sub als die letzte eigene Entscheidung, bevor sie sich selbst auflöst und von der Idee des TPE kann nur der eigene Tod oder der Tod des Eigentümers befreien. Jedenfalls wenn man das buchstäblich ernst nimmt. Denn nimmt diese Selbstaufgabe nicht auch das Recht, dass Sub sich vom Dom trennen kann?

Vom Gefühl her würde ich sagen, dass ich dazu soundso nicht tauge (schon mal gebloggt), weil ich vom inneren her keinerlei Voraussetzungen in mir trage einen Menschen besitzen zu wollen und komplett über ihn bestimmen zu müssen. Also nicht nur sexuell, sondern auch mit Beruf/Freunde/Familie/Geld/Wohnort/Kleidung/Internetnutzung/etcpp.

Obwohl ich mir da auch nicht sicher bin. Manchmal glaube ich schon, dass das geht, wenn eine D/s-Bindung nur tief genug geht und so ein Angebot seitens der Sub um die Ecke kommen würde. Aber wahrscheinlich wäre ich mit dieser Sub dann auch verheiratet und nicht „einfach so“ zusammen. Glaube ich. Keine Ahnung.


Was ich mir jedoch vorstellen kann ist die absolute -> „Erotic Power Exchange“ <-. Also diesbezüglich habe ich durchaus Motivation eine Frau in sexuellen Dingen zu besitzen. Und zwar komplett. Damit der Leser das richtig einordnen kann, so beschreibt EPE nicht „per se“ eine D/s-Beziehung als solche. D/s ist ziemlich weit gefasst und beide Parteien bewegen sich in den Grenzen, die sie sich gemeinsam geschaffen haben.

EPE geht jedoch den Schritt weiter, dass die Sub, die sich im Sinne des EPE anbietet, auf jedwede sexuelle Selbstbestimmung verzichtet und alles alleine dem Dom überlässt. Allerdings muss auch hier das Angebot zur Aufnahme einer EPE-Bindung von der Sub kommen in meinen Augen. Eben auch als letzte selbstbewusste Entscheidung, wenn es um ihre Sexualität geht.

Und weil es eben nicht TPE ist, könnte sie sich auf dieser Ebene ziemlich einfach vom Dom trennen und für sich die komplette Selbstaufgabe ausschließen. So würde ich das verstehen.


Nur, wenn wir von EPE sprechen, wo endet die Submission und wo beginnt dann doch Selbstaufgabe? Ich habe durchaus Bilder im Kopf eine Frau auch gegen Geld auszuleihen. Wäre das dann schon TPE? Oder Mißbrauch? Oder gehört es zu den sexuellen Pflichten der Sub, die sich als EPE-Sub angeboten hat?

Oder andersherum gefragt, ist sich eine EPE-Sub darüber im Klaren, welchen totalen Rahmen sie ohne jedwede Mitbestimmung an den Herrn übergibt? Billigt sie damit auch sexuellen Mißbrauch zur eigenen Lustgewinnung? Oder eben auch ohne eigene Befriedigung?

Kann eine moderne Frau von heute sich sowas überhaupt leisten?


Wenn man sich als Frau dem EPE nähert, dann ist das wahrscheinlich eine ziemlich fließende Sache, die sich aus dem normalen D/s heraus ergibt oder zumindest abzeichnet. Sie wird für sich selber bereits jeden anderen sexuellen Kontakt als zu ihrem Herrn für sich ausgeschlossen haben. Sie wird bereits von sich aus jede sexuelle Annäherung an ihre Person komplett abblocken. Sie braucht keinen Herrn, der ihr etwas erlaubt oder verbietet, weil sie sich sexuelle Kontakte mit anderen selbst verbietet.

Sie macht die Bindung an ihren Herrn sichtbar und der macht seine Bindung an sie sichtbar. Sie stehen zueinander und füreinander. Sie folgt ihm bedenkenlos überall hin und würde im Traum niemals auf die Idee kommen an seiner sexuellen Kompetenz über sie zu zweifeln.


Der Unterschied zwischen „üblichem“ D/s und EPE ist in meinen Augen keine wirkliche Selbstaufgabe erotischer Natur, sondern Ausdruck eines tiefen Vertrauens in die Herrschaft. Und auch in die eigenen Möglichkeiten. Aber vor allem, weil Sub und Dom das gleiche Kopfkino haben.

Eben nur mit dem feinen Unterschied, dass die Sub gar nichts mehr entscheiden möchte, sondern der Dom am Ende alles über sie (auch über ihren Kopf hinweg) entscheiden soll.

 

Kleiderordnung und andere Vorschriften

In der unzähligen Möglichkeit von Definitionen diverser Wahrscheinlichkeiten sticht eine Art von Fragen immer mal wieder heraus: Wie fremdbestimmt darf es denn sein, liebe Sub?


„Mein Herr, ja ich möchte fremdbestimmt werden. Sie sind mein Herr und Sie sollen über mich bestimmen. Sie müssen es auch, da ich Sie sonst nicht als meinen Herrn wahrnehmen kann. Bitte verfügen Sie über mich, wie Sie es wünschen, damit ich Ihre Dominanz immer spüren kann. Vor allem dann, wenn wir eben nicht direkt zusammen sind, sondern über die lästigen Kilometer getrennt ist Fremdbestimmung, in welche ich mich freiwillig hineinbegebe, für mich Zeichen unserer gemeinsamen Bindung.“

„Das klingt sehr verlockend, liebe Sub und ich werde gerne darauf zurück kommen.“


‚Hach‘, denkt sich der Dom, ‚was fange ich nun mit all dieser Macht so an?‘

„Nicht zögerlich sein, mein Freund!“, höre ich mich raten, „volles Pfund, damit sie auch merkt, was sie sich da wünscht <3“


„Liebe Sub, ich wünsche mir, dass Du mir täglich Fotos von Dir in demütiger Haltung schickst, einmal liegend, einmal kniend, einmal stehend. Mindestens. Zusätzlich darfst Du nur mit meiner Zustimmung masturbieren und wenn, dann auch nur mit meiner Erlaubnis zum Orgasmus kommen. Außerdem ist Dir das Tragen von Unterwäsche ab sofort nicht mehr gestattet und Deine Fotos sind Beweis, dass Du meiner Anordnung auch Folge leistest!“

„Mein Herr, wie gerne würde ich das alles für sie tun, aber ich habe zwei kleine Kinder, die ständig um mich herumwuseln, außerdem habe ich einen Freund, der es merkwürdig finden würde, wenn ich meine sexy Unterwäsche, die er so geil findet, nicht mehr tragen würde. Darf ich auch keinen Orgasmus mehr haben, wenn er mit mir schläft?“


‚Orrrrr‘

„Na, merkste selber?“


Das ist jetzt einfach mal eine beispielhafte Situation, wie diese wahrscheinlich nicht mal soooo selten vorkommt. Zwei Menschen, die irgendwie nicht darüber nachdenken, welche Folgen Nicht-Kommunikation hat.

Völlig verträumt in den Dingen, die sie sich voneinander wünschen wurde beiderseits der Realitätscheck, mit deutlichem Pendel zum Dom!, vergessen und nun beginnt der Frust.

Oder … doch nicht?


Wenn der Wunsch nach Fremdbestimmung (inklusive Kleiderordnung) seitens der Sub doch so groß war, warum kommt nun seitens der Sub dieses dicke, fette „Aber“? Schließlich hat sie sich ja soweit geöffnet, dass der Dom wirklich in die Vollen greifen kann. Also ist doch die Sub an diesem Frust schuld, oder?

Ja … und Nein.

Ja, weil sie dem Dom keine Alternativen mit auf den Weg gegeben hat. Sie hat lediglich festgestellt, was NICHT geht, statt darüber nachzudenken, was sie tun könnte. Und ich denke, das ist die Schuld der Sub alleine.

Nein, weil ein Dom sich ein konkretes Bild vom „üblichen“ Leben der Sub machen muss, damit er einen Sinn dafür bekommen kann, wie der Eingriff in das Leben der Sub realistisch machbar ist. Und Kommunikation gehört zum Geschäft. Für beide Seiten, aber alle mal für den Dom.


Ich sage aber auch, dass es für eine allein stehende Frau ohne jedwede Verpflichtungen gegenüber Kindern und Partner vor Ort überhaupt gar keinen Grund geben kann (wenn nicht sogar darf) diesen Wünschen nicht nachzukommen. Hier ist es nur der innere Schweinehund, den sie überwinden muss. Und da sage ich dann ehrlich: Selbst gewähltes Schicksal.

Sich auf irgendeine Individualität zu berufen, wenn man fremdbestimmt werden möchte, ist im D/s barer Unsinn und absolut widersprüchlich. Dabei geht es ja nicht darum keinen geliebten Hobbys mehr nachgehen zu dürfen oder in Vereinen tätig zu sein. All das kann man auch mit einem Plug im Hintern machen. Darüber muss gar nicht gesprochen werden. Und … ich möchte nicht wissen, wie viele Menschen einen Plug im Hintern haben und niemand weiß das. Bitte keine Kommentare über den „Stock im Arsch“. Das ist was anderes 😉


Fremdbestimmung im D/s ist etwas, welches in der aller Regel niemandem weh tut. Auf der einen Seite muss ein Dom eben prüfen, wie weit er gehen will (und auch kann) und die Sub muss prüfen, welches „Aber“ noch gerechtfertigt ist, aber eben auch was sie für ihn zu leisten bereit ist.

Ich sehe es beispielsweise nicht als Problem für die Sub an beispielsweise von Strumpfhosen auf Halterlose umzusteigen und diese täglich zu tragen. Das geht auch unter einer Hose und fällt niemandem weiter auf. Tatsächlich habe ich erlebt, dass alleine dieser Wechsel einigen Damen ein anderes, und positives dazu, Gefühl gegeben hat. Es ist nichts Demütigendes dabei, sondern nur eine kleine Änderung in ihrem Leben.

Es geht mir beispielsweise darum einen Schritt weit Feminität zu fordern. Und auch über den praktischen Sinn von Halterlosen zu sprechen, da diese beim Kacken nicht so hinderlich sind, wenn es schnell gehen muss.


Natürlich kann ich meine 3H-Regel nicht im Alltag einfordern, aber wer für mich auf High Heels laufen will, der sollte das nicht nur dann tun, wenn frau sich mit mir trifft live und in Farbe. Frau kann sich diese High Heels auch statt den Hauspantoffeln unterschnallen, wenn sie heim kommt und einfach in der Wohnung darauf rumlaufen für erst 10, dann 20 und dann vielleicht 30 Minuten am Tag.

Und dann mit Stolz dem Dom zeigen, dass sie das alles gerne für ihn getan hat und die Heels nicht nur beim Sex angezogen sind. Ich denke, dass kommt besser an, als jede gequälte Aktion, die widerum zu Frust führt.


Unter dem Strich ist Fremdbestimmung nur etwas für Frauen, die dies auch wirklich wollen. Die sich diesen Dingen stellen wollen und nicht beim kleinsten „Huch“ gleich kontern. Wer also zum persönlichen Sub-Sein Fremdbestimmung in der Form nicht gebrauchen kann, der muss dies klar kommunizieren.

Ein Dom sollte sich viel Zeit dafür nehmen heraus zu finden, was der Sub liegt und wenn er unbedingt fremdbestimmen will und sie das partout nicht möchte, dann muss er es im Zweifel bleiben lassen. Schließlich teilt sie seinen Kink nicht und sie seinen nicht.

Sie wissen ja: Topf … Deckel 😉

Orrr, mein Herr twittert und ich denke, ich bin gemeint

Wie schaffe ich es Tweets meines Herrn, die an die Allgemeinheit gerichtet sind und ohne ihn zu fragen nicht auf sich selbst zu beziehen? – Langtext


Es ist ganz einfach (und auch im Blog bereits mehrfach erwähnt): Wenn es ein Problem gibt, welches wir gemeinsam lösen müssen, dann bespreche ich das mit Dir und zwar direkt. Und nur diese verbalen Tweets darfst Du direkt auf Dich beziehen.

Alles andere geht nicht in Deine Richtung. Und diese Ansage darfst Du Dir bitte hinter Deine Ohren schreiben.

— eot

Halsbänder aller Welten … vereinigt Euch :-) #CollarLeaks

„Da hast Du nun Photoshop CC, aber arbeitest damit noch nicht richtig.“ – Innere Stimme


Deswegen starte ich nun mehr mal wieder unter #TwitterCollars einen ganz persönlichen Aufruf an alle submissiven Fachkräfte in der Welt: Zieht euch mal richtig an und sendet mir mal euren wertvollsten Besitz per Foto zu.


collared by falbalus – (c) 2018 – Geschätztes Endergebnis 🙂


Beim letzten mal hatte ich darum gebeten das Halsband einfach mal auf dem Tisch, dem Bett oder sonst wo zu drappieren, diesmal würde ich gerne einen Schritt weitergehen. Zieht es euch an und macht das Selfie oder lasst euch fotografieren. Hier oben mal ein Beispiel.

  1. Nehmt es in die Hand und haltet es neben euer Gesicht. Versucht, dass es komplett in das Bild passt.
  2. Legt es dann auf Eure nackte Schulter und zwar so dass es zu 50% zu sehen ist und der Verschluss hinter dem Rücken liegt.
  3. Zieht es an 🙂

Achtet nicht darauf, ob Eurer Gesicht auf dem Foto ist, ich werde es soundso raus schneiden. Ich freue mich über eure Einsendungen 🙂


Es gibt nichts zu gewinnen, höchstens Applaus :-*

Natürlicher Umgang mit dem Machtgefälle.

Immer wieder gerne genommen: BDSM im Alltag


Zunächst einmal muss man unterstellen, dass sich zwei Menschen gefunden haben. Die submissive Fachkraft hat jemanden gefunden, den sie als Dominanz anerkennen mag. Die Frage ist, wo ist da eine Grenze? Ist das nun 24/7, also immer? Oder nur, wenn der Herr der Dame ein Halsband anlegt? Oder nur, wenn beide physikalisch beisammen sind und ansonsten ist Funkstille?


Die juristische Antwort: Kommt drauf an 😉


Kommt drauf an? Mitnichten würde ich sagen.

Wie kann es sein, dass eine Frau sich einen Mann sucht, dessen Dominanz sie zwar sexuell anerkennen mag, aber im Alltag eben nicht? Ist das nicht ein wenig halbherzig? Zu kurz gesprungen?


Die juristische Antwort: Kommt drauf an 😉


Zugegeben: Nicht jede Frau braucht das. Also das mit Dominanz im Alltag. Es sind gerade ziemlich selbstbewusste Frauen, die im Alltag ihre Frau stehen, welche aber im Bett den Macher wünschen und nicht den weichen Kerl. Also irgendwie so, wie der Manager, der eine Domina hat.

Wenigstens eben in sexueller Hinsicht keine Entscheidungen treffen „müssen“, wohl aber können. Ich finde, damit kann man was anfangen, oder?


Die juristische Antwort: Kommt drauf an 😉


Ernsthaft:

Der natürliche Umgang mit der Dominanz ist ebenso wichtig, wie der natürliche Umgang mit Submission. Ein Dom sollte sich dankbar zeigen, dass er das Geschenk der Submission erhält. Eine emanzipierte Frau macht das eben nicht für jeden. Auf der anderen Seite gebietet der natürliche Umgang mit der Dominanz auch, dass die Frau für sich entschieden hat einen Mann zu daten, im Mindesten, welcher bei ihr gerne auch mal übergriffig sein kann.


Zum Beispiel wird er ihr gerne einfach mal so, egal wo, an die Brüste fassen oder an den Nippeln zwirbeln und ihr ins Ohr flüstern, dass sie eine geile Fotze ist. Und sie wird exakt diese Übergriffe als Kompliment auffassen, weil sie es ist, die dieser Mann leidenschaftlich begehrt. Es macht der Ton halt die Musik, wenn er ihr Dinge per Sprachnachricht schickt und sie spontan feucht wird, auch wenn sie das vielleicht gerade nicht gebrauchen kann.

Allerdings ist es eben auch genau das, was den natürlichen Umgang mit der Dominanz für mich ausmacht, nämlich die geschenkte Macht auch zu nutzen und eben nicht nur dann, wenn für die Frau Ort und Zeit stimmt. Ich mache das versteckt, leise, heimlich – schließlich muss die Frau meine Nachrichten ja nicht lesen. Und es muss auch niemand direkt mitbekommen. Ein Dom sollte es stets unterlassen die Frau bloß zu stellen …


Die juristische Antwort: Kommt drauf an 😉


… jahaaaa, es sei denn es ist ihr Kick, dass sie zu Dingen aufgefordert wird, die sie sichtbar für die Öffentlichkeit machen soll. Den knielangen, engen Rock hochkrempeln, um sich mit dem nackten Hintern auf einen Stuhl zu setzen. In einem Cafe. Am Sonntag nachmittag. Zum Beispiel.

Ich denke, dass es gerade so kleine Neckereien sind, die eine Sub gerne über sich ergehen lässt, weil es ihr ganz eindeutig zeigt, dass es um sie alleine geht. Jetzt und in diesem Moment der Herr an sie denkt und sich daran erfreut, wenn sie im Cafe nun die Schamlippenklemmen entfernen darf. Während sie auf dem Stuhl sitzt und diese dem Herrn auf den Tisch legt.


Das kann bis zu Blowjobs im Auto gehen auf dem Parkplatz eines Markendiscounters, versteckt oder offen. Egal, was den natürlichen Umgang mit der Dominanz ausmacht: Es kommt eben darauf an, ob der Kink der Sub dem Herren gefällt und ob die Sub auch wirklich bereit dafür ist, mal eine Grenze zu (ihrem oder nur seinem Vergnügen) zu übertreten.


Submission stellt keine Frage an Ort und Zeit. Der Dom kümmert sich um Anstand und Moral.

Angemessene Nicht-Beachtung der Sub.

Wenn ich das manchmal so lese, dann frage ich mich immer, ob es noch ein Leben neben dem Leben gibt.


Sub und Dom bedingen einander. Nicht nur weil der eine ohne den anderen lediglich Autoerotik betreiben würde, sondern weil weil beide das Gefühl benötigen, welches sie vom anderen erhalten. Die Sub benötigt die Macht des Dom und der Dom die Hingabe der Sub.

Beides hat nicht mal direkt was mit Regeln oder sexuellen Anliegen zu tun, obgleich dies vielfach vermutet wird. Man muss sich einfach mal die Frage stellen, ob ein Dom noch ein Dom sein mag, wenn es keinerlei sexuelle Aktivitäten in seiner Beziehung gäbe. Gleiches gilt auch für die Sub. Hat ein Dom also grundsätzlich in sich das Gefühl führen zu wollen und die Sub generell einen Hang zu bestimmenden Menschen?

In der heutigen Zeit scheint dieser Basiskonstrukt nicht mehr sehr bekannt zu sein. #50SOG, den ich als alter Romantiker ob der Liebesgeschichte einfach schön (<3) finde, hat eine Welle der BDSM-Begeisterung hervorgerufen und nun tummeln sich Menschen in der Welt auf der Suche nach Erlebnis-Sexualität.

Manche Doms sind nunmehr der Meinung, dass sie grundsätzlich sexuellen Zugriff auf eine Sub haben und manche Subs glauben, dass der Dom jederzeit ihren Seelenfrieden zu organisieren habe. Liebe Menschen … so funktioniert das nicht, jedenfalls nicht immer.


Ich möchte niemandem auf den Fuß treten, aber wenn ich so ins Netz reinhorche, dann sehe ich Frauen, die oftmals eine Art Nicht-Selbstbewusstsein für sich pflegen und sich ziemlich schnell an einen Dom binden, ohne wirklich zu prüfen, ob dessen Kink zu ihrem passt. Irgendwie scheint es einen Sicherheitsmechanismus seitens der Frau nicht zu geben, und der Dom greift nur willig zu, da er sich ja nun vollkommen selbst verwirklichen kann. Frei nach dem Motto: „Ich mache alles für Sie, mein Herr!“ – „Dann knie nieder und bete mich an!“

Es tut mir leid zu postulieren, dass es sich hierbei nicht um eine Sub und einen Dom im Sinne meines gefühlten BDSM handelt, sondern um Menschen, die irgendwie herumstochern um mal zu schauen, was passiert. Der Dom wendet sich irgendwann gelangweilt ab, sucht sich ein neues „Opfer“ und die Sub bleibt womöglich gebrochen zurück und nimmt den Rucksack schlechter Erfahrungen mit zum nächsten Dom, der nicht lange auf sich warten lässt. Ein Teufelskreis.


In meinen Augen sind Sub und Dom auf Augenhöhe und nur so können sie in eine tiefere Bindung eintreten. Verständnis füreinander, für die Lebenssituation, für den gemeinsamen Kink müssen Leitbilder sein. Auch wenn es heißt, dass man verheiratet, aber nicht miteinander verheiratet ist. Was dann aber auch bedeutet, dass man eben nicht jeden Tag intensiv schreibt oder gar telefoniert.

Die Frage lautet: Komme ich als Dom damit klar, wenn meine Sub familiären Verpflichtungen nachgeht und eventuell zwei Wochen gar kein Kontakt möglich ist? Und wenn ein Dom eben beruflich mal stark eingespannt ist, kann eine Sub es ertragen, wenn er mal nicht reagiert? Und wenn ja, wie lange?


Wichtig ist mir in solchen Fällen immer, dass man sich abmeldet. Mit Begründung, wenn möglich. Das man dem anderen sagt, dass es im Zeitraum XYZ eben nur zu eingeschränkter bis Null Kommunikation kommen kann. Ich finde, dass ist das Mindeste.

Alles andere würde nur dazu führen, dass man sich Sorgen um den Anderen macht. Klingt irgendwie nach 0815-Beziehungspärchenkackscheißkram, richtig? Ist es aber auch. Es ist einfach guter Umgang miteinander.


Nachdem ich nun für mich mal das Grundlegende aufgedröselt habe, kommt es nun tatsächlich auch zum Thema 😉 Gibt es eine Grundlage dafür, dass man den anderen bewusst ignoriert?

Ja … die gibt es. Wenn man ein Problem zu bewältigen hat, so muss man sich immer vor Augen führen, dass man gemeinsam arbeitet gegen das Problem. Und eben nicht gegeneinander. Und doch ist der Zeitpunkt ab und an völlig unangemessen Probleme, Sorgen und Nöte zu wälzen. Ich selber sage meinen Subs, dass sie mir immer schreiben können, dass ich die Nachrichten sogar lese, aber halt nicht immer sofort reagieren kann. Und andersherum gebe ich meinen Subs den gleichen Tipp mit auf den Weg.

Die einzige Echtzeitkommunikation ist das reale Aufeinandertreffen oder das Telefonat. Weswegen beide vielleicht versuchen sollten „Dinge“ nicht durch Schreiben zu erledigen, sondern sich auf einen Tag und eine Uhrzeit verständigen, wo man mindestens darüber telefonieren kann.

Danke :-* @Tarasropes / #CircleOfFalbalus // The First Avengress

„Niemals geht man so ganz.“ – Trude Herr


Liebe Tara,

ich möchte mich bei Dir bedanken.

Für Deine Zeit.
Für Deine Hingabe.
Für Deine Liebe.

Unser Telefonat wurde von Dir eingeleitet mit „Haben Sie Zeit für ein Gespräch?“ und ich dachte mir, was ich alter Mann nun schon wieder verpeilt habe. Aber es kam dann doch irgendwie so, wie wir das beide geahnt haben.

Dein Abschied aus dem #CircleOfFalbalus ist nun durch und mit doch etwas Wehmut entbinde ich Dich von Deinen Pflichten.


Du warst die Erste, die mutig gewesen ist, sich dem #CircleOfFalbalus anzuschließen. Unser Kontakt ergab sich zunächst via Twitter in den klassischen DMs, wir tauschten uns aus, sprachen nicht nur über BDSM sondern auch grundlegend anderes Zeugs. Irgendwann hatten wir Handynummern und ich war verwundert, dass Du kein WhatsApp hattest.

Tatsächlich hast Du mich dazu gebracht Threema zu installieren, weil Du aus mir immer noch unverständlichen Gründen darauf bestanden hast. Und ich habe mich daran gewöhnt für den Kontakt mit Dir Threema zu nutzen. Irgendwann kam ja dann auch die Web-Version, was es mir einfacher machte 😉

Die genauen Gründe Deines Abschiedes liegen nicht bei Dir oder bei mir. Dieses Wir existiert immer noch, aber für Dich ist die Zeit gekommen Dich weiter zu entwickeln. Und wir lachten im Telefonat, weil wir uns darüber mehr als einig sind.

Es war kein „Brocken vor die Füße werfen“, sondern eher ein „Sie sind mein Dom, aber ich habe das Gefühl, dass ich mit dem #CircleOfFalbalus ein Türschild habe, welches ich aus verschiedenen Gründen (meist zeitlich) einfach nicht mehr mit Leben füllen kann. Deswegen möchte ich den Platz räumen, ohne jedoch wirklich zu gehen.“


Es war abzusehen, dass diese Entscheidung kommt. Und es ist gut, dass sie getätigt wurde.

Natürlich bleibt mein Halsband in Deinem Besitz, wie vor Deinem Abschied auch M ihres hat behalten dürfen. Du hast es Dir mehr als redlich verdient und kannst stolz auf das Erreichte sein. Auf all die Dinge, bei denen ich Dich habe begleiten dürfen.

Es war mit eine Ehre, Dich führen zu dürfen.


Wir sehen uns <3