Was Pornografie mit uns macht

Sei doch nicht immer so allgemein. Das will doch keiner hören. – Innere Stimme


Ich habe recht früh angefangen Pornos zu konsumieren. Da muss ich wohl um die 16/17 gewesen sein. Die Filme habe ich noch als VHS sehen dürfen und fand diese in einem sicheren Versteck meines damaligen zukünftigen Schwiegervaters, als ich in deren Urlaub Blumen gießen sollte.

Als Pubertier war das ein Geschenk des Himmels, schließlich war meine Freundin ja auch mit ihren Eltern weg und so konnte ich mein Testosteron anderweitig verschleudern. Damals in den mittigen 80ern waren alle noch behaart unten rum, so wie ich auch. Erst als mir legal erlaubt war Pornos zu konsumieren, bemerkte ich eine Kehrtwende in Richtung Stutzung bis hin zu haarfrei und ich glaube, dass ich mich diesem „Trend“ tatsächlich angeschlossen habe.

Auch wenn ich wusste, dass die Pornos nicht das wahre Leben spiegelten, auch wenn es mein Sexualleben damals infiltrierte (Analverkehr und Natursekt, erste 3er und Pornokinobesuche mit 18! dank meiner damaligen Freundin, nach ihrem 18ten im gleichen Jahr) so rasierte ich mich erst so mit 22/23 Jahren erstmals komplett. Und fand das richtig so.

Meine damalige Freundin war eine zeigegeile „Schlampe“ und so passten wir ziemlich gut zueinander. Ein echter Volltreffer. Wie in den Filmen gezeigt, probierten wir ziemlich viel aus und hatten so ziemlich an jedem noch so katholischen Ort Sex. Auto, Treppenhaus, Schlafzimmer der Eltern, Familienfeiern. Auf der einen Seite waren wir brav und anständig, aber die dunkle Macht war schon sehr stark in uns.

25 Jahre später blicke ich auf mein jüngeres ich und frage mich, was ich wohl ohne all diese frühen Erfahrungen mit meinem Sexualleben angefangen hätte. Und komme zum Schluss, dass es uninteressant ist. Denn ich habe all diese Dinge gemacht und würde mit dem Wissen von heute sicherlich noch viel mehr machen und ausprobieren.


Pornografie hat mein Sexualleben geprägt. Ganz deutlich. Ich erinnere mich, dass die Pornodarstellerin Sarah Young meine Wichsvorlage gewesen ist. Die „Queen of Facials“ machte den Facial-Cumshot modern und salonfähig. Und mich machte das einfach an. Aber ich merkte auch, dass je mehr Pornos ich konsumierte, desto weniger war ich wirklich noch geil darauf Filme zu sehen.

Schließlich brachte es mir nichts, dass ich bereits nach der ersten Szene fertig war. Dafür waren die Filme im Verleih dann doch zu teuer. So begann ich nach guten Pornos zu suchen, die nicht vordergründig zum Wichsen einluden. Eine Art Sexfilm mit Handlung war gefragt. Und ja, diese gab es. Vereinzelt gab es Produktionen, in welchen eine gute Handlung feilgeboten wurde und man zum Happy-End nicht ausblendete.

Aber auch diese waren dann irgendwann langweilig.


Pornografie war durchaus eine Droge und wie jeder Süchtige brauchte ich neues Material um, im wahrsten Sinne des Wortes, zum Schuss zu kommen. Doch mit dem Aufkommen des Internet wurde die Qualität der Filme deutlich schlechter. Ich fand nichts mehr, was mich wirklich noch befriedigen konnte. Was eventuell auch damit zu tun hatte, dass ich in der Lage war, mein Kopfkino mit echten Partnerinnen umzusetzen.

In dieser Zeit war ich so ein richtiger Hurenbock und investierte sehr viel Zeit und Geld in gefällige Frauen aus jeder Ecke der Prostitution, um am Ende festzustellen, dass eine Hure für 250 DM die Stunde nicht zwangsläufig besser bläst, als die Frau im Auto für 30 DM. Ich bin mir nicht sicher, ob ich stolz auf mein jüngeres Ich (so Mitte bis Ende 20) bin, aber seine Erfahrungen haben mich sicher beeinflusst.

Vor allem fand ich nun auch wieder Gefallen an Pornografie, denn das POV-Genre wurde geboren. Aus der Sicht (Point of View) des Mannes gefilmte sexuelle Handlungen waren mein Renner. Und ich entwickelte dadurch eine heiße Liebe zu Blowjobs, denn die meisten POVs handelten ganz exakt davon. So hatte ich denn auch kaum Sex mit Prostituierten, sondern ließ mir immer „nur“ einen blasen. Und wenn sich die Dame dann auf mich setzte, weil sie Maulsperre bekam, dann ging das aufs Haus oder ich stieg aus.


Der werte Leser mag sich erinnern, dass ich mein jüngeres Ich mal als Arschloch betitelte. Hier ist der Hauptgrund dafür.


Zurückblickend stelle ich also fest, dass der Konsum von Pornografie sich direkt in mein eigenes Sexleben einklinkte. Das was ich dort sah, wollte ich auch erleben, und ich suchte mir dafür die passenden Frauen. Nutzte sie für meine Zwecke aus. Nicht wählerisch. Jede, die wollte wurde genommen für diesen einen Zweck.

Mir war nicht danach der Frau zu gefallen und sie zum Orgasmus zu bringen. Völlige Nebensache und unwichtig. Ich nahm mir immer das vom dem ich glaubte, dass es mir (als Mann) zusteht.


Und heute? Ich konsumiere nach wie vor Pornografie. POVs machen mich nicht mehr an. Und auch wenn ich selber BDSM aktiv betreibe, so habe ich kein besonderes Verlangen nach harter SM-Pornografie. Mir geht es vor allem um Filme, die mit dominantem Wifesharing zu tun haben und Blowjobs in anonymen Glory-Holes. Große Altersunterschiede zwischen Mann und Frau gefallen mir sehr (Also ER 50 und sie 18). Natursekt. Outdoor. Öffentlichkeit. Generell jedoch Filme, bei denen ich das Gefühl habe als Zeuge dabei zu sein. Nicht selbst aktiv.

Einiges von diesen Dingen habe ich für mich erleben dürfen. Jedoch nicht mehr wahllos und einem Trieb folgend, den Pornokosum 1:1 umzusetzen. Nach meiner Arschlochphase wurde ich durch meine zweite Frau gezähmt. Ja, so kann man das sagen. Mit ihr konnte ich jede Phantasie offen ansprechen und ich entwickelte ein Gefühl dafür, dass manche Dinge eben nur dann funktionieren, wenn man darüber spricht. Und ich fand meine Erfüllung darin. Die Frau ohrfeigen zu dürfen, die einen liebt und sich nicht abwendet.

Sie hat mir gezeigt, dass es Frauen gibt, die all das für einen Mann machen, der sie aufrichtig liebt. Quasi meine erste Sub.

Die Grundlagen (Rituale des #CircleOfFalbalus)

Jede Frau ist einzigartig. Sie hat einen eigenen Verstand und eine eigene Seele. Eigene Bedürfnisse, Wünsche und Interessen. Deswegen kann ich nicht einfach hingehen und jeder Dame im #CircleOfFalbalus einfach die gleichen Dinge aufbürden. Und doch gibt es Dinge, welche sich nicht unterscheiden.

Es handelt sich hierbei um ritualisierte Abläufe, die nicht ständig Teil unserer Begegnungen sein müssen. Ein entsprechender Hinweis im gemeinsamen Kalender deutet der Dame jedoch an, wann an den Ritualen geübt wird.


Das Begrüßungsritual:

Die Dame betritt das Haus und küsst zunächst den Ring des Herrn. Danach kann eine herzliche Umarmung folgen. Sie gibt ihm alles lose Material (Jacke, Taschen, Handy etcpp) in die Hand und geht eventuell mit einem Umweg über die Toilette in das Wohnzimmer.

Dort ist ihr Platz eingerichtet auf welchem sie sich noch vollständig bekleidet hinkniet und entweder auf einem Zettel weitere Anweisungen stehen oder ich direkt mit ihr spreche. Sie teilt mir mit, auf welche körperlichen Nicklichkeiten ich bei ihr zu achten habe. Im Gegenzug kommuniziere ich unter Umständen (je nach Trainingseinheit) Art und Umfang des Abends.

Danach entfernt sich die Dame, entkleidet sich, tut eventuell Dinge, die auf dem Zettel stehen und kommt mit 2H (Halterlose und HighHeels) zurück. Sie kniet sich auf ihren Platz und legt das Halsband vor sich auf den Boden und mit der Bitte es anzulegen, beginnt das Spiel. Es dauert dann solange an, bis ich es wieder von ihr abnehme.


Das Baderitual:

Der #CircleOfFalbalus hat nicht immer was mit Hauen und Stechen zu tun. Er ist meistens in den Ritualen sogar ziemlich sanft und soll eine enge Bindung erzeugen. Es soll neben der körperlichen Nähe auch eine geistige Nähe geschaffen werden, in welcher ich nicht wirklich dominant bin, aber in welcher die Dame sich ihrer Submissivität bewusst werden soll. Sie soll sich reflektieren können, ob der Status als Sub in Ordnung ist.

Ich nehme auf dem Sofa Platz und die Dame bewegt sich in 3H ins Schlafzimmer, legt dort selber die 3H vollständig ab und holt Handtücher. Diese trägt sie ins Badezimmer. Danach nimmt sie den Herrn an der Hand und führt ihn ins Bad. Dort entkleidet sie zunächst den Oberkörper des Herrn und küsst jeweils sanft seine Brustwarzen. Danach kniet sich die Dame hin und entkleidet den Unterkörper des Herrn. Sie küsst nun sanft die Eichel des Herrn und anschließend seine beiden Füße.

Sie erhebt sich und hilft zunächst dem Herrn in die Badewanne und steigt dann selber dazu. Die Dusche wird angestellt und die Dame beginnt den Herrn nun zu waschen. Es geht darum nicht einfach nur wisch-wasch zu machen, sondern ihm durch ihre Berührungen zu signalisieren, dass alles was sie tut den Wunsch ausdrückt mit dem Herrn Sex haben zu wollen. Es geht um eine geistige Verbindung zusätzlich zu den körperlichen Berührung.

Nach dem Duschen steigt die Dame zunächst aus der Wanne und hilft dann dem Herrn hinaus. Sie trocknet ihn ab, umwickelt ihn mit einem Handtuch und geleitet ihn wieder ins Wohnzimmer. Dort nimmt der Herr wieder auf dem Sofa Platz, die Dame bringt kurz das Bad in Ordnung, legt wieder 3H an und kehrt zum Herrn zurück.

Sie befindet sich wieder in der Ausgangsposition und wartet auf weitere Anweisung.


Grundsätzlich achtet die Dame immer darauf, dass sie, natürlich nur wenn möglich,  „zwischen den Beinen“ des Herrn kniet. Sie richtet sich also immer für die Grundposition nach seinen Knien aus und verbleibt dann dort. Die Entfernung zum Herrn spielt dabei keine Rolle.

Aus meiner Subzeit (Teil Eins)

Nicht wirklich eine Story (weil nicht frei erfunden), aber auch nicht wirklich unerotisch genug für „Das wahre Leben“ kommt nun mal ein Einblick auf eine Session, die mir als Sub so geschehen ist und an welche ich mich immer noch recht gerne erinnere.

Wer es aus dem Blog nicht erlesen hat, ich hatte einen Mann als Herrn.


Es war einer dieser Tage an denen es nicht so richtig lief. Job doof, Auto doof und dann auch noch die Verpflichtung am Abend oder durch die Nacht sogar den braven und folgsamen Sklaven des Herrn zu mimen. So richtig subbig war ich nicht drauf, aber absagen wollte ich nicht. Appetit kommt bekanntlich beim Essen.

Als es an der Zeit war sendete ich eine SMS an meinen Herrn, dass ich mich nun auf den Weg machen würde und ob ich eventuell schon erste Anweisungen kriegen könnte. Er möge mir verzeihen, aber mein Gemütszustand als „O“ reiche heute nicht aus um ins kalte Wasser zu springen. Er antwortete prompt mit dem Hinweis, dass es erstmal einen Haufen Fleisch zu verspeisen gäbe und wir es uns dann gemütlich machen würden.

Immerhin bekam ich was zu essen und musste nicht gleich herhalten. Mein Herr hatte in seinem Garten einen schönen und großen Grill, und soweit ich mich erinnere lag da nie Salat drauf. Er hatte gerne seine Kumpels bei sich und feierte kleinere Feste und mein Kopfkino lief langsam in Richtung „Nackt sein, am Tisch und als Dessert unter dem Tisch bedienen“ los. Auch wenn meine Stimmung nicht sofort ins Sexuelle umschlug, konnte ich mir die folgenden 45 Minuten Fahrzeit ein paar Dinge ausmalen, knetete dabei meinen Schwanz und versuchte den Tag los zu werden.

Mein Herr öffnete mir die Türe und ich entledigte mich wie immer meiner Kleidung in dem kleinen Vorraum und legte diese auf einen Stuhl. So kniete ich mich vor ihn hin und küsste seine schwarzen, ledernen Stiefel und blieb mit meinen Armen auf dem Boden, die ich zwischen seine Beine legte und dem Hintern in der Höhe vor ihm liegen. Ich mochte diese Position sehr. Er so über mir. Es hatte etwas Beschützendes. Wohliges und Warmes.

Wie ich es mir gedacht hatte, war ich für heute als Nacktbedienung vorgesehen und seine Jungs durften meiner habhaft werden. Ich würde von jedem nach Belieben abgegriffen werden, heute sei ich einfach mal Freiwild ohne besonderen Schutz. So lange die Nacht eben dauern würde. Zusätzlich fragte er mich jedoch, ob das ein Problem für mich sei, weil es mir nicht so gut gehen würde. Tatsächlich hätte ich ehrlich antworten können. Es wäre dann wohl nichts passiert, aber meine innere Überzeugung war, dass ich dann gar nicht erst hätte anmarschieren müssen.

Also verneinte ich, bat aber darum mich für Analverkehr nicht an jeden zu geben, wenn dies möglich wäre. Einige seine Freunde hatten, gefühlt, wirklich große Erektionen und ich fühlte mich heute eher der EU-Standardnorm gewachsen. Ansonsten könne er sich vollkommen auf mich verlassen.

„Ich bin Ihre ‚O‘. Ich diene Ihnen auf die Art, die Sie für mich als richtig erachten. Ohne es schuldhaft zu verzögern.“ – „Gut, dann werde ich Dich heute vom Analdienst befreien. Aber Du hast Glück. Ich hatte diesen soundso nicht für Dich vorgesehen.“

Ein wenig enttäuscht war ich ja schon. Weil gerade wenn es mir nicht so gut ging, so hatte ich doch den Wunsch, ab und an, dass er meine Wünsche auch mal überging. Heute war aber nicht so ein Tag, es ging wirklich nicht, aber ich hätte es sicherlich zugelassen, wenn er meine Worte übergangen hätte. Oder so. Schließlich war ich seine „O“ und da macht man auch mal was, wenn es überhaupt nicht passt, wenn der Herr es dennoch für passend hält.

Heute bekam ich kein Halsband an. Was mich wunderte. Er legte immer viel wert darauf, dass ich zumindest ein Halsband trug. Stattdessen sollte ich auf allen Vieren einfach hinter ihm her krabbeln und dicht bei seinen Beinen bleiben. Wenn er stehen bliebe, dann sollte ich die Ausgangsposition einnehmen, ansonsten hinterher.

Es war in meiner Erinnerung zunächst gar nicht soooo spannend. Ich wackelte halt nackt wie ein Hündchen zu seinen Füßen durch die Gegend. Durfte zum Bedienen an den Grill und dann jeden Teller einzeln mit einer Hand in die Höhe halten und zum Tisch bringen. Ab und an steckte jemand einen Finger in meinen Arsch oder fuchtelte mit seinem Penis, wie eine Art Stöckchen, vor meinem Gesicht herum, nach welchem ich artig „schnappte“. Heute war ich wohl irgendwie eine Art Haustier, ich machte mir darüber aber keine großen Gedanken.

Irgendwie wollte ich zwar, dass einer der Kumpels mir seinen Riemen in den Hals drückte, aber ich war froh darüber, dass es so langsam anlief, wenig Alkohol konsumiert wurde und mein Herr mir so, ob bewusst oder unbewusst, Zeit zum „Warm werden“ gab.

 

… to be continued

Der Blowjob – Ein HowTo für Ungeduldige

Wahrscheinlich mag es für viele ein absolutes Mysterium bleiben. Manche machen es gar nicht, manche nur dann, wenn es sein muss oder irgendwie nur ein bisschen mehr weniger gerne oder … ach keine Ahnung. So viele Möglichkeiten und Ungereimtheiten treffen an diesem Punkt zusammen und ein Artikel in Richtung Lickjob wäre ebenfalls mehrere Seiten wert.

Dabei möchte ich gar nicht bewerten, ob frau/man Blowjobs mag oder nicht. Manche nutzen Blowjobs ausschließlich als Vorspiel, um dann ins Ficken zu gehen. Anders denken Viele, dass ein Lickjob auch nur ein Anheizer ist. Völlig egal, was die Gründe auch sind: Am Ende gibt es nur „Daumen hoch“ oder „Daumen runter“.

Ich beschäftige mich heute mit Blowjobs, die als Hauptgang serviert werden und ein essentieller Bestandteil des #TheTrainingOfO sind. Denn „Blowjobs sind wichtiger als Vögeln“.


Liebe Menschen, die ihr eurem Partner einfach mal einen Gefallen tun wollt, das Wichtigste ist … macht es gerne. Liebt es. Macht es nicht nur, weil man das eben so macht. Ein guter Blowjob ist ein Geschenk und kein Sport. Er ist pure Hingabe an das zu erwartende Ergebnis (Härte des Ständers, Orgasmus, Ejakulation) und bedingt völlige Konzentration unter völliger Rücknahme eigener sexueller Interessen.

Ein Blowjob im Auto oder im Kino ist sicherlich etwas Anderes als auf dem heimischen Sofa oder im Bett. Wo „outdoor“ die Geschwindigkeit durchaus zählt (weil wegen Entdeckungsgefahr) ist das daheim garantiert fast nie der Fall. Dennoch bleibt es in allen Fällen eine Sache, die frau/man schenkt. Und das bitte nur dann, wenn ihr das auch wirklich gerne tut und die eigene Gefühlslage sich dem unterordnen lässt.

Denn die/der Schenkende will nur die Lust des Beschenkten beflügeln, aufbauen und wieder abbauen. Und sollte sich dabei selber extrem zurück nehmen. Der vollendete Blowjob benötigt keinerlei Nacktheit seitens der/des Schenkenden, sondern nur ihren/seinen Mund, sie/er verlangt nicht danach angefasst zu werden oder bringt sich in entsprechende Position. Das ist alles unwichtig, weil es den Beschenkten unter Umständen auch unter Druck setzt. „Hier, fühle wie ich Dir Lust schenke, also fass mich auch gefälligst an“. Das ist Ablenkung pur für den Beschenkten, der sich doch nur zurücklehnen und genießen sollte.

Was anderes ist wenn der Beschenkte sich nimmt, was er zum Genießen braucht, also Kopf streicheln, Haare durchkämmen oder den Kopf führen. Dabei sollte die/der Schenkende den Übergang in den Mundfick nur dann mitmachen, wenn das für die/den Schenkenden auch okay ist. Nebenbei bemerkt 😉

Die Frage des „Wohin mit dem Sperma?“ ist ebenfalls wichtig. Und diese sollte von der/dem Schenkenden VOR diesem Geschenk geklärt sein. Das geht auch intuitiv. Wenn frau/man schluckt oder nur in den Mund aufnimmt ist das bereits gegeben. Wenn das jedoch nicht so gerne gemacht wird, empfiehlt sich eventuell ein freier Oberkörper als Anspritzfläche (muss ja nicht der eigene sein, wenn frau/man das nicht möchte).

Blowjobs sind eine Möglichkeit den Partner untenrum sehr gut kennen zu lernen und zwar viel besser als beim Ficken. Geschlechtsverkehr ist grundsätzlich ein aggressiver Akt, während ein Blowjob grundsätzlich sehr viel Sinnlichkeit und Ruhe in sich birgt. Die/Der Schenkende erlebt die körperlichen Reaktionen unmittelbar und kann so ermitteln, wie der Beschenkte unter Umständen in wenigen Minuten „fertig“ gemacht werden kann, wenn es mal der Quicky im Büro sein soll. Oder so. 😉