@Monas_ecke -> Labyrinth, Jagd, Verhör #DreiWortStory

Letzter Tag der Woche … Freitag Abend … Und nüscht zu tun.

Was macht eine Frau dann eigentlich, wenn sich ihre Gedanken im Labyrinth des eigenen Hirnes in ewig langen Windungen mit einem deutlichen Ziel vor Augen, dem aber nicht erreichbaren, durch fremde Hand, Mund, Penis zugeführtem Orgasmus bewegen?

RischTisch … sie begibt sich ins Internet. So werde ich das auch diesen Abend machen.

Natürlich könnte ich meinen Mann von vorgestern Nacht „einbestellen“. Aber ich will nicht. Noch nicht. Ein bisschen unsichtbar sein erzeugt auf der anderen Seite möglicherweise den korrekten Grad an Samenstau 😉 (Auch wenn mir völlig klar ist, dass das biologischer Quark ist!)

Nennen wir es einfach passive Suche mittels Durchkämmen diverser Anfragen in verschiedenen Vögelportalen. Und ich empfinde das nicht immer als lustig. Ich erstelle einen Text über den ich mir tagelang Gedanken gemacht habe, ausgefeilt, persönlich, ausführlich und niemand liest ihn. Wie kann es sonst geschehen, dass da eindeutig steht, dass ich Bondage nicht will, aber mir jeder daher kommende Mann mit mir genau das machen will?

Und wenn Du dann hingehst und in Deinen Profiltext reinschreibst, dass er länger als 120 Zeichen lang ist … ach. Männer, die nicht lesen können (und/oder wollen) werden halt nicht bedient. Und am Ende bleiben dann wenige übrig. Das sind zwar auch nicht immer die Perlen ausgefeilter Wortkunst, aber immerhin. Und dann erlebst Du noch, dass das Anschreiben so ausgefeilt ist, dass es möglichst viele Bereiche abdeckt, welche in einem möglichen Profiltext vorkommen könnten > /dev/nul

Und dann begreife ich, was mir mal jemand gesagt hat:

„Eckart von Hirschhausen meinte mal, dass Frauen nach dem Besten suchen, Männer jedoch nach der Nächstbesten.“

Und von daher verstehe ich, dass Männer sich wohl in ihrer Sehnsucht (oder Gier?) nach dem nächsten Finish, einfach planlos verhalten und sich mit dem gleichen Text an 100e von Frauen wenden, um auch nur bei einer den gewünschten Erfolg zu haben. Und wir Weiber könnten viel mehr Sex haben, vielleicht auch sogar guten, wenn wir bei unserer passiven Jagd nicht immer so wählerisch wären. Nur habe ich einfach keinen Bock mich an die Männer anpassen zu wollen.

Nicht jeder Spruch kommt bei mir an. Nicht jede sexuelle Phantasie erregt mich. Meine Brüste sind zu klein, mein Arsch viel zu groß und meine Muschi ist vielleicht nicht haarig genug. Es gibt so viele Unwägbarkeiten, aber die Online-Dating-Welt leidet ganz erstaunlich unter dem „Tinder“-Syndrom. Fresse gefällt mir nicht, will ich nicht. Obwohl … in der Kneipe um die Ecke wähle ich doch auch erstmal nach dem Äußeren aus, oder?

Und dann gibt es Profile ohne Bild mit zu kurzem oder gar keinem Text. Interessant sind dann auch die Männer, die eine Ehefrau suchen, obgleich ich nur an dessen Ständerfertigkeiten Interesse habe. Wie verzweifelt müssen Menschen sein, dass sie auf einer Kopulationswebseite den Partner fürs Leben finden wollen? Auf der anderen Seite denke ich mir, dass es doch toll ist, wenn man bereits vor der Hochzeit ganz genau weiß, ob der Mann mich gerne anpissen mag oder nicht? Oder?

Mein Ex-Mann hat mir aber auch erläutert, dass Frauen ab und an ebenso vorgehen und auf diese Weise eher Mitleidssex erhalten (Immerhin, die haben Sex!). Ach, Kuckuck, verdammich. Es ist echt nicht einfacher geworden. Und wenn es dann mal passt, dann liegen zwischen meinem Loch und ihrer Befüllung 100e von Kilometern, weil niemand gleich zu Beginn an sagt, dass er aus Hintertupfingen kommt.

Aber auf der anderen Seite ist so ein Verhör (a ka „Kennenlernen“, also ich erzähle alles von mir und erfahre kaum etwas von ihm) auch eine feine Sache. Denn wenn Männer denken, dass ich mir nicht in den Schritt fasse, wenn die „nett“ fragen können und sehr gerne nackt mit ihnen telefoniere, lange bevor ein erstes Selfie daher kommt.

Sie verstehen? … ich bin dann mal unterwegs 😉


Kontext:
https://training-of-o.de/blog/2018/11/22/crimson_silk-keller-holz-lichtschein-dreiwortstory/


Die #DreiWortStory ist eine Nutzer gesteuerte Angelegenheit.
Immer wieder mal frage ich meine Verfolger nach drei Worten aus denen ich dann eine , hoffentlich, erotische Geschichte forme. Alle Worte müssen, wenn auch nicht in der gegebenen Reihenfolge, in der Geschichte vorkommen und sie müssen sinnvoll eingesetzt werden.

Die Herausforderung für mich ist, dass ich mich gedanklich flexibel einfach auf die merkwürdigsten Konstrukte einlasse. Also quasi mehr improvisiere und doch versuche tiefgründig zu bleiben.

@Crimson_Silk -> Keller, Holz, Lichtschein #DreiWortStory

Da war also nun der Mann da. Also gestern. Der, der die Papaya bekommen hatte. Sie erinnern sich? Wenn man sich dominante Männer also zu eigenem Zwecke nützlich machen möchte, dann dürfen diese das natürlich nicht merken. Geht es also um einen Aufriss, macht frau sich halt klein und schüchtern. Das ist aber nur eine Denkweise von vielen.

Läutet da bei Ihnen was zum Thema „Erlebnissexualität“?

Aber ich will mich zu diesem Punkt gar nicht so genau auslassen. Am Ende ist es auch völlig Wurst, wie eine Frau zu dem Sex kommt, welchen sie sich im Keller vor einem Computer kniend so ausdenkt. Und ich möchte auch nicht auf die Inhalte der nächstletztvernächtlichten Kopulationsorgie eingehen. Schließlich ist das privat <3

Habe ich bisher also eine Frau beschrieben, die eher aggressiv vorgeht, um letztlich zu kommen, die jedoch eine Frau spielt, um schließlich kommen zu dürfen (merkste den Unterschied selber?), so liegt hier dennoch der Hase ein wenig im Pfeffer.

Wir sind viele Subs. Und wir sind auch viele Domsen. Weiblicher Natur. Und nur auf die referenziere ich mich, weil es mich selbst ja auch angeht. Wir alle sind nämlich auch eingebunden in unsere Alltage als Partnerin, Mutter, Schwester, Kind, Arbeitskollegin und ich kann mir vorstellen, dass die wenigsten von uns tatsächlich in der Lage sind ihre sexuellen Ausschweifungsmöglichkeiten (so vorhanden) in das handelsübliche Leben einzumitteln. Oftmals ist es doch so, dass wird dazu gezwungen sind (gerade wenn Kinder vorhanden sind) unseren Lustschmerz zu(un)gunsten von Anderen links liegen zu lassen.

Unsere Hauptrolle ist leider nicht die immergeile und nimmersatte Frau. Vor allem dann, wenn wir einen Mann daten, der so eine Frau will, stellen wir meistens fest, dass er es dann doch nicht so kann 😉 Da würde uns wahrscheinlich nur helfen irgendwo wirklich reich einzuheiraten. Aber diese Frau ist Teil von uns und wir suchen nach Wegen diese Sexbombe mit der langweiligen Hausfrau zu vereinen.

Nehmen wir also an, dass wir nicht mit einem Stück Holz geschlagen wurden.

Denn dies würde uns ziemlich blöde zu Gesicht stehen, wenn die Doms nämlich versuchen unseren Hormonhaushalt zu bedienen. Der Mann von gestern Nacht hat Worte benutzt, um mich zu erobern und konnte mir ein ziemlich gutes Bild seiner Phantasien machen. Und die haben mich gleich mal eingefangen. Auf eine ganz bestimmte Art hatte ich das Gefühl, dass er mir aus der Seele spricht und mir meine eigenen Sehnsüchte und Träume auf einem Silbertablett servierte.

Und damit brachte er die innere Schlampe dann doch ziemlich zum Schweigen. Wenn frau sich selber im Anderen sieht und dies ohne den Anderen jemals angefasst, geschweige denn gesehen zu haben, dann hinterlässt das Spuren. Wenn es also darum geht in den Kopf gefickt zu werden, dann gibt es davon traditionsgemäß immer zwei Vorgänge und wenn der erste funktioniert, dann ist der zweite fast schon ein Nobrainer und Muschiweichmacher.

Jedoch ergibt sich das auch nur während der ersten 0,76 Sekunden respektive den weiteren 3-4 Minuten des allerersten Aufeinandertreffens. Wenn der Mann es nicht schafft, dieses Glühen in mir am Leben zu halten, wenn er mich im Arm hat – und zwar ohne gleich übergriffig zu werden – dann ist es auch schon wieder vorbei. Meine eigene Submissivität, die ich ihm frei von der Seele weg zu Füßen legen wollte, wird in mir begraben und ich muss eine Entscheidung treffen, ob ich in das Schauspielfach wechsele, um den Abend noch erfolgreich zu Ende zu bringen.

Nun, es gelingt selten einem Mann, dass er über Nacht bleiben darf und ich mit ihm mein Bett nicht nur zum Beischlaf teile. Und das ist, während ich so vor mich im milden Lichtschein meine Schlepptops dahin schreibe eine wirklich gute Sache. Und Kaffee kochen konnte er auch noch.

Ich werfe mich dann mal in den Abend und wir sehen uns morgen wieder.


Kontext:
https://training-of-o.de/blog/2018/11/21/tolomir72-geysire-vodka-gummiband-dreiwortstory/


Die #DreiWortStory ist eine Nutzer gesteuerte Angelegenheit.
Immer wieder mal frage ich meine Verfolger nach drei Worten aus denen ich dann eine , hoffentlich, erotische Geschichte forme. Alle Worte müssen, wenn auch nicht in der gegebenen Reihenfolge, in der Geschichte vorkommen und sie müssen sinnvoll eingesetzt werden.

Die Herausforderung für mich ist, dass ich mich gedanklich flexibel einfach auf die merkwürdigsten Konstrukte einlasse. Also quasi mehr improvisiere und doch versuche tiefgründig zu bleiben.

@Tolomir72 -> Geysire, Vodka, Gummiband #DreiWortStory

Heute mal was Hübsches. Ein Mann rückt an. Ein ganz besonderer Mann. Und … es ist nicht meiner. Leider ist es oftmals so, dass sich Paarungen nur einfinden, wenn man verheiratet, aber eben nicht miteinander verheiratet ist. Die guten Jungs sind halt entweder schwul oder vergeben oder sie trauen sich nicht ihren Strunk in meinen Topf zu schieben.

Offensichtlich haben es heute viele Männer wirklich schwer mit Frauen, die wissen was sie wollen und wenn sie sagen, dass sie einfach mal gerne durchgenommen werden wollen, dann ist man gleich eine Schlampe oder Nutte. Dabei habe ich immer gedacht, dass Männer ganz genau so eine Frau doch haben wollen. Nicht, dass ich so geboren bin, aber … ach, ich weiß es auch nicht.

Wenn Du also einen Mann in Deinem Bett haben willst, der einem Geysir gleich sein Sperma hoffentlich mehrfach über Dich spuckt, dann darfst Du nicht nach vorne raus. Du musst Dich schamhaft verhalten, ein Mäuschen sein. Jedenfalls ist das meine Erfahrung. Stille Wasser und so.

Glaubt mir, ich habe es anders versucht. Was nur Möchtegerns angezogen hat, die kuscheln wollten. Also Kuscheln ist super – hinterher! Nein, es ist Männern einfacher das sanfte Mäuschen vor sich her zu treiben, damit sie die Macht über Dich haben. Jedenfalls dann, wenn ich meinen Sex von ihnen haben will. Wie gesagt, ficken kann ich ja immer.

Mein Kerl hat sich mir in der Sklavenzentrale aufgetan. Die mag ich nicht so besonders, aber im Gegensatz zum Joyclub habe ich da einen Duckmäuseraccount, mit dem ich mir diese dominanten Männer gefügig machen kann. Ich agiere seit Wochen mit ihm und sende ihm ganz verschämte Fotos und habe auch sein, seufz, Penisbild gelobt und bewundert.

Ich sollte das lassen und lieber Vodka trinken.

Aber um das was allein ich will zu bekommen, biete ich ihm eine Show und mache ihn verrückt nach mir. Nun kann man auf die Idee kommen, dass dies ja Vortäuschung falscher Tatsachen sei. Aber tatsächlich ist das auch ein wenig so. Auch wenn ich submissiv as hell sein kann, so entscheidet sich das tatsächlich erst dann, wenn er wirklich und wahrhaftig vor mir steht. Anders kann ich mich nicht reinfühlen und die wenigsten dominanten Männer können meiner Sehnsucht nach Romantik (Ja, bin ich!) wirklich nachkommen und mich mit Worten erobern.

Sie sind ziemlich schnell bei der Sache, aber wenn ich diese alle ignorieren würde, dann wäre ich sicherlich wieder Jungfrau. Und dafür ist mir mein Leben dann doch zu kurz. Ich möchte gevögelt werden, nach Strich und Faden unterdrückt und ausgebeutet, geschlagen und geschunden und offenbar können einige Männer das eben nur mit der Leisheit vom Lande machen. Die so gar keine Ahnung von nichts mit ihren 43 Jahren hat.

Da sie ja eh keine Profile lesen fällt ihnen meine „Sammlung“ männlicher Bettkomparsen auch nicht weiter auf. Am Ende wollen sie immer der Einzige sein. Und das Gefühl gebe ich ihnen gerne. Und es ist auch so. Wenn ich mit einem Mann schreibe, dann nur mit einem Mann und nicht mit vielen. Man könnte mir das so unterstellen, aber dem ist wirklich nicht so.

Und vielleicht bleibt dieser Typ ja auch mal hängen. Auch wenn ich nicht gerne die geheime Nummer Zwei bin. Besser Mätresse, als gar keinen Sex. Auch wenn sich das von der Emotion her immer anfühlt wie ein Gummiband.


Kontext:

https://training-of-o.de/blog/2018/11/20/isis1969-alzheimer-flogger-papaya-dreiwortstory/


Die #DreiWortStory ist eine Nutzer gesteuerte Angelegenheit.
Immer wieder mal frage ich meine Verfolger nach drei Worten aus denen ich dann eine , hoffentlich, erotische Geschichte forme. Alle Worte müssen, wenn auch nicht in der gegebenen Reihenfolge, in der Geschichte vorkommen und sie müssen sinnvoll eingesetzt werden.

Die Herausforderung für mich ist, dass ich mich gedanklich flexibel einfach auf die merkwürdigsten Konstrukte einlasse. Also quasi mehr improvisiere und doch versuche tiefgründig zu bleiben.

@Isis1969 -> Alzheimer, Flogger, Papaya #DreiWortStory

So wieder da. Und ich bin nicht in Stimmung. Also ich bin ja nun gerne unterwegs und habe auch Menschen gerne. Das problematische an so reinen Weiberabenden ist, vor allem in Kontext von Ehrenamtlichkeit, ist dieses Gegacker um so normale Dinge wie Haushalt, Kinder, natürlich Politik (sonst wäre ich nicht mit dabei), natürlich die Männer, Einkaufen, Mode, Fernsehen und sonst so Kram, aber alles ist irgendwie so hoch und heilig.

Alle sind so unberührbar und ich könnte schwören, dass einige bereits von Alzheimer besessen sind. Wie von einem Dämon, denn wenn ich dann mal so was „Sexuelles“ reinbringe, dann wird rumgekichert, Hand vor den Mund, und ich frage mich dann allen Ernstes, wo ich hier zum Teufel bin und ob das die Frauen sind, die die Republik heute wirklich braucht. Ihr Gehabe erinnert mich an Pubertiere, wo man das eigentliche Alter als Quersumme des tatsächlichen Alters definieren kann.

Ich meine, ok, ich bin schon ziemlich extrem. Und ich laufe sicherlich nicht mit einem Schild durch die Gegend „Fick‘ mich, lass mich die Hure Deines Mannes sein!“, obwohl ich mir gut vorstellen kann, dass einige der Damen hier bereits unsichtbare Hörner auf ihrem Kopf herumtragen, beseelt von der ach so heilen Dorfwelt, wo ja nun jeder jeden überwacht, sorry, kennt.

Mir sind Menschen, die doppelzüngig leben ebenso suspekt, wie Menschen, die ein Doppel- oder Dreifachleben leben. Alle sind so besorgt um ihr äußeres, gutbürgerliches Erscheinungsbild, dass mir immer wieder ein kleines wenig Kotze hochkommt. In unserer ach so aufgeklärten Gesellschaft spratzen sie eine Meinung herum, obwohl sie von Tuten und wahrscheinlich auch vom Blasen keine Ahnung haben.

Ich werde ganz sicherlich nicht in den Ehrenorden Deutscher Feministinnen aufgenommen, so viel steht fest. Allzu sehr propagiere ich in den sozialen Netzwerken meine Einstellung dazu, dass ich mich gerne einem Manne unterwerfe und er mich bitte behandeln soll, wie es ihm beliebt. Das bedeutet zwar nicht, dass ich ihm gleich noch den Haushalt führe und seine Kinder großziehen muss, aber diese vertrockneten Weiber kommen in ihrer Ignoranz nicht mal im Ansatz auf die Idee, dass es die Emanzipation gewesen ist, die Freiheit der Frau (feministische Denkweise!), die mich dazu brachte mich dem Schmerz des Flogger überhaupt hingeben zu können und mich damit sexuell zu befreien.

Nein, ich lebe immer noch ein Rollenbild aus den 50ern, werde geknechtet und ausgebeutet, lasse dies zu, weil ich nicht stark bin. Ach, wie schön war doch die Session mit dem Bürgermeister Anfang des Jahres, als ich ihn anal nahm. Ihr habt doch alle keine Ahnung, euer Horizont reicht gerade mal bis zum Gartenzaun.

Bitte versteht mich nicht falsch, ich bin eine ziemlich tolerante Frau, aber ich möchte bitte nur von solchen Menschen kritisiert werden, welche sich auch wirklich mit meinen Themen auseinandergesetzt haben. Sie müssen es nicht erlebt haben, dies ist nicht nötig, aber sie müssen in der Lage sein mir auch wirklich zuhören zu wollen. Ja, es ist richtig, dass Menschen von der eigenen Emotionslage sich nicht vorstellen können, dass mein BDSM ein Genuss für mich ist. Das ist völlig okay. Niemals werde ich Stino’s derart anprangern, dass Stino scheiße ist. Aber meine Entscheidung für mein Leben zu respektieren ohne mich gleich zum Teufel zu wünschen ist ja wohl das Mindeste!

Und genau so ein Rotz ist der Grund, warum ich in der Politik anders gekleidet bin, mich anders verhalte, aber ziemlich genau mitbekomme, wer auf meiner Seite steht und wer nicht. Wissen eure Männer eigentlich, dass ihr im Joyclub Single seid? Oder vice versa? Und dass ihr es auf der AfterParteitagParty, fernab der Öffentlichkeit, so richtig krachen lasst. Wie viele „Kinky Couples“ ich da schon gesehen habe, die echt wirres Zeug machen, aber vorneherum konservativ tun. Jeder weiß es, keiner sagt es.

Nun ja … ich mache nun Heia. Morgen gibt es Papaya. Und ich werde hohen Besuch haben.


Kontext:
https://training-of-o.de/blog/2018/11/19/horrorfrau-edelstahl-wolf-kette-dreiwortstory/


Die #DreiWortStory ist eine Nutzer gesteuerte Angelegenheit.
Immer wieder mal frage ich meine Verfolger nach drei Worten aus denen ich dann eine , hoffentlich, erotische Geschichte forme. Alle Worte müssen, wenn auch nicht in der gegebenen Reihenfolge, in der Geschichte vorkommen und sie müssen sinnvoll eingesetzt werden.

Die Herausforderung für mich ist, dass ich mich gedanklich flexibel einfach auf die merkwürdigsten Konstrukte einlasse. Also quasi mehr improvisiere und doch versuche tiefgründig zu bleiben.

@horrorfrau -> Edelstahl, Wolf, Kette #DreiWortStory

An Tagen wie diesen, vor allem an Montagen und immer dann, wenn es zusätzlich auch auf Montage geht, komme ich irgendwie nicht aus dem Quark. Selten schlimm fühle ich mich wie durch den Wolf gedreht und die Entspannung des Wochenendes ist bereits nach wenigen Minuten auf der Arbeit vollkommen flöten gegangen.

Man sollte doch meinen, dass sich die Erholung am Wochenende wenigstens ein klitzekleines bisschen zumindest auf den Montag niederschlägt. Aber wahrscheinlich habe nur ich unter den Kolleginnen und Kollegen noch eine Art halbwegs befriedigendes Sexualleben. Oder man sieht es ihnen einfach nicht an. Sollten die Menschen nicht glücklicher wirken, wenn sie Sex haben (können)?

Wie dem auch sei, ich jammere einfach mit. Muss ja auch nicht jeder mitbekommen. Obwohl das eigentlich falsch ist. Wenn meine Kolleginnen und Kollegen hier aber so von BDSM erzählen, dann rollen sich mir die Fußnägel hoch. Ich sollte mehr Aufklärung betreiben, vor allem weil wenn die so erzählen, was ja man in Gänze „gar nicht geht“ nicht mal die Hälfte von dem ist, was mich wirklich kickt.

Eine Frau erniedrigen wollen sie wohl alle, aber trauen sich nicht mal die eigene Partnerin darauf anzusprechen. Weicheier. Allesamt. Einen auf dicken Macher machen, aber keine Eier in der Hose. Sind halt alles Schlampen, außer eben Mutti. seufz

Manchmal glaube ich, dass die submissiven Kräfte dieser Welt wirklich die Welt regieren und wir uns die dominanten Kräfte zu unserem eigenen Nutzen verfügbar halten. Und eben nicht anders herum, wie ich die Dummbratzen immer wieder schreien höre. Mal ganz abgesehen davon, dass auf der Arbeit eh niemals nicht gevögelt wird (jedenfalls nicht mit mir), wäre aber auch eh niemand da, der mich auch nur ansatzweise zu irgendeiner Form libidösen Verhaltens animieren könnte. Da wäre eher dösig ein gutes Stichwort.

Ich bin da schon ein bisschen „picky“ und genau das ist vielleicht auch mein Fehler. Ich weiß es nicht. Weil Sex an und für sich kann ich als halbwegs ansehnliche Frau immer haben. Jeden Tag und nachts auch mit Beleuchtung. Aber im Sinne des BDSM benötige ich eben einen Menschen, der genauso auf Edelstahl steht, wie ich das tue.

Dann will ich ein Halsband und Manschetten an Armen und Beinen tragen und nach guter alter Sklaventradition des Nächtens unter Schlägen nackt durch die leeren Straßen eines abgelegenen Dorfes getrieben werden. Entblößt. Zur Schau gestellt. Verwundbar sein. Weinen und Schreien dürfen. Und das nicht nur wegen Schmerzen. Bei -5 Grad Celsius.

Kopfkino aus.

Aber so jemanden zu finden, der das auch ganz genau so will, wie ich das will. Der als in der Lage und wirklich willens ist, genau diesem meinen Kick zu folgen … ich muss wählerisch sein, weil schließlich will ich auch nicht mit Beton-HighHeels in der Wupper schwimmen gehen. Es ist halt immer der Unterschied zwischen dem, wozu frau so masturbiert und was ich mir so vorstelle, was eventuell tatsächlich machbar sei.

Und weil ich nun mal meinen Erfahrungsschatz habe wird es immer schwieriger jemanden zu finden, der halt auch, verfickt noch eins!, bleibt und nicht nur mal eine Schnuppernacht „ausprobieren“ will, um „mal zu sehen“, ob dies etwas für ihn sei. Auf solche Vögel lasse ich mich nicht mehr ein und doch quält mich die Sehnsucht nach einem ganz persönlichen Sklavenhalter.

Und daher werde ich mich immer wieder auf solche Vögel einlassen müssen, damit meine Libido überhaupt noch was zu tun bekommt. Ach, es ist eine Krux. Wer will schon eine Sklavin zur Freundin? Oder zur Frau? Oder als Mutter der Kinder? Fuck, ich will, ich will, ich will meinem Mann halt eine Hure sein und er soll über mich nach Lust und Laune verfügen dürfen. Er soll nicht fragen, er soll machen. Er soll mich an die Kette legen und mir sagen, dass ich seine Fotze bin, sein Objekt, sein Eigentum, sein Mädchen, sein $whatever.

seufz … ich bin dann mal weg. Heute geht es noch zum Weiberabend des Ortsauschusses meines Dorfes. Bis morgen …


Die #DreiWortStory ist eine Nutzer gesteuerte Angelegenheit.
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#CircleOfFalbalus – Current Status (17.11.2018)

Links in den JoyClub oder nach Twitter sind keine Werbung für den Joyclub oder für Twitter. Und wenn, dann unbezahlt. Und wenn Du gedacht hast, dass das Werbung sein soll, dann hast Du das Bloggen einfach nicht verstanden. Links in den JoyClub sind übrigens immer durchgestrichen, weil WordPress keinen direkten Zugriff darauf hat. Du musst leider einen Account haben, um dorthin zu gelangen.

Sandra
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#CircleOfFalbalus -> The Last Submissive

Kontext: Der Sklavenvertrag


Wie im obigen Beitrag bereits angedeutet ist nun gestern Abend der #CircleOfFalbalus durch die letzte Neuaufnahme endgültig geschlossen worden. Nach vielen Wochen des Schreibens und des Sehnens ist Ellen nun offiziell „Sub des @EmEmBDSM im #CircleOfFalbalus“ und klinkt sich als Nummer 5 in den wunderbaren Reigen meiner submissiven Fachkräfte ein.


Diese Aufnahme bedeutet zusätzlich, dass der #CircleOfFalbalus für weitere Neuaufnahmen und darüber hinaus auch komplett geschlossen wird. Mein grundlegendes Ziel, ursprünglich gedacht für den #Fuffzig im Jahre 2020, ist erreicht und ich halte mich damit nicht nur an den Wunsch meiner Subs, sondern auch an meine eigenen Worte.

Dies bedeutet, dass auch wenn eine Dame sich aus dem #CircleOfFalbalus verabschieden sollte, deren Position nicht ersetzt wird. Nach wie vor wird es zwar möglich sein, auch dies in Absprache und immer in Kenntnis meiner Subs, mich zu treffen. Jedoch nun, wo ich für sechs Libidos zuständig bin, werde ich meine Zeit entsprechend zuvorderst meiner Frau, danach gleichmäßig im #CircleOfFalbalus und erst danach einem Gast widmen.


Nach dem Zirkeltreffen am 24.11.2018 werde ich sicherlich mal einen generellen Status zu den inneren Kräften im #CircleOfFalbalus, einem möglichen Workshop-Service und einen Ausblick auf den #Fuffzig wagen. Vielleicht ist das noch vor Weihnachten 2018 möglich.

Hot and Dirty by @Navara41956762

Mit Genehmigung der Autorin Margaux Navara darf ich mal was Ersagtes veröffentlichen.

Hier nun ein Ausschnitt der Leseprobe, welche ich am Rande der Buchpassion in Köln direkt von ihr bekommen habe. Und ja, das ist Werbung. Sowohl für das Buch, aber a) unbezahlt und b) eher mehr für mich als Einsprecher komplexer Materie.

Die Tonaufnahme erfolgte mit einem Smartphone und ist nur wenig geschnitten.

Viel Spaß beim Hören. Ein Triggeralarm ist gesetzt!

Die Reifeprüfung aus Sicht des Dom

Kontext: Die Reifeprüfung


Zunächst war es als Einzeltermin angedacht. Schließlich war ich ohne Job und Rieke krankgeschrieben. Leider funktionierte das jedoch aus organisatorischen Gründen nicht und wir mussten schieben. War dieser Termin auf einen Montag gesetzt, rückte das Wochenende mit Lola an und beide Damen waren der Meinung, dass es doch schön sei, wenn Rieke für ein paar Stunden am Samstag Abend zu uns kommen würde.

Dem konnte ich gerne zustimmen, denn am Ende mag ich natürlich 3er mit zwei Frauen und wenn sich die Gelegenheit ergibt, dann sollte man die Damen und die Gelegenheit beim Schopfe packen.

Ich musste mir also Gedanken darüber machen, wie ich die Einführung in die öffentliche Verwendung meiner Damen für beide parat machen kann und kam dabei zu dem Schluss, dass Rieke und Lola sich nicht nur nicht zum ersten Male persönlich treffen würden, sondern auch gleich gemeinsam in den Ring geworfen würden. Zumal beide einen wirklich guten Draht zueinander haben und das sollte ich im Laufe des Abends erleben dürfen. Somit war die „Reifeprüfung“ nunmehr nicht nur für Rieke allein, sondern ebengleich auch für Lola.

Ich instruierte Lola über das Begrüßungsritual, welches Rieke durchlief, und dass sie dieses in jedem Fall durchlaufen würde. Sie sollte es sich anschauen können, aber eben nicht eingreifen. Im Gegenzug erlaubte ich Lola, dass sie nach dem Ritual mit Rieke ins Schlafzimmer verschwinden dürfe, um sich dort zu begrüßen und auch, um ihr das Halsband anzulegen. Die Damen kamen dann ins Wohnzimmer zurück und ich teilte den beiden mit, was sie heute erwarten würde.

Unser Weg würde uns in ein GloryHole-Kino führen. Beide Damen sollten für die Fahrt dorthin gerne auf dem Rücksitz meines Autos Platz nehmen und dürften auch leise miteinander sprechen. Ich hörte es andauernd tuscheln und meine auch, dass sie sich wechselseitig die Hände gedrückt hielten. Zusätzlich war es wohl auch entspannend für die Damen, dass in meinem Auto geraucht werden durfte.

Nach einer kurzen Zeit kamen wir am Ort des Geschehens an und ich wiederholte kurz erneut, was ich von ihnen in Punkto Verhalten erwartete. Zudem betonte ich, dass wenn eine der beiden abbricht, dann ist die Show auch für die andere beendet. Und dass dies kein Problem sei, denn schließlich sei dies das erste Mal im Pornokino, als Sub im Pornokino, in dieser Konstellation im Pornokino.

Ihre Aufgabe war es, die anwesenden Herren im Schutz einer Kabine per GloryHole oral zu bedienen. Zunächst führte ich die Damen in einen Raum und schloss die Türe. Bereits zu diesem Zeitpunkt musste ich einen Mann abwehren, der gleich mit reinkommen wollte. Ich selbst empfand das als äußerst lästig, aber das war für mich kein Grund abzubrechen. Ich ließ die Damen sich entkleiden und verstaute ihre Sachen in einer Tasche. Anschließend begleitete ich die Damen hinaus.

Während Rieke sich präsentierte, hielt sich Lola ein Kissen vor ihre Brüste. Damit konnte ich leben auf dem kurzen Weg in eine andere Kabine. Ich instruierte die Damen, dass sie jeden Schwanz zu bedienen haben, der sich durch ein Loch in den Raum bewegt. Sie sollten die Kabine hinter sich zumachen und nur mich hineinlassen. Ich würde fünf Mal an die Türe klopfen dafür.

Sobald die Damen verschwunden waren, sah ich bereit links und rechts dieser Kabine jeweils einen Mann seinen mehr oder weniger erigierten Penis durch die dafür vorgesehene Öffnung stecken. Was ich nicht bedachte war, dass beide Männer selbst in einem Raum waren und die Türen hinter sich zuschließen konnten. Was bedeutete, dass niemand mitbekam, was genau passierte. Was es auch ein wenig langweilig machte, aber ich genoss mehr die Schlange der Schwänze, die sich bildete.

Ich bin mir nicht ganz genau darüber bewusst, wie lange die Damen in diesem Kabuff waren, aber ich wollte, dass sie gemeinsam in einer Kabine sind und eben nicht allein für sich. Irgendwann bemerkte ich nur, dass ein Kerl sich ziemlich lange bedienen ließ. Er kam einfach nicht von seinem Loch weg, respektive aus seiner Kabine hinaus.

Hinweis an die Männer: Ein GloryHole ist dafür da, dass man schnell und zügig einen geblasen bekommen kann. In Zukunft werde ich meine Damen anweisen, dass wer nicht innerhalb von ca. 8-10 Minuten kommt, wird nicht weiter bedient. Es liegt garantiert nicht an den Damen, sondern an euch. Überschätzt euch mal bitte nicht und tretet zurück, wenn ihr merkt, dass ihr nicht kommen könnt.

Also klopfte ich an die Kabinentüre und holte die Damen raus. Ich platzierte sie nun in Einzelkabinen, wobei ich jedoch eine Klappe zwischen den Damen offenließ. Wiederum ließ ich sie hinter sich abschließen. Ich selbst erfreute mich über das erneute Aufstellen der Männer und es ging nun deutlich zügiger. Ich meine mich daran zu erinnern, dass Lola in jenen 20 Minuten drei Männer final bediente und Rieke einen.

Ich sah glückliche Gesichter und beide Damen wurden für ihre Fähigkeiten gelobt und das machte mich unglaublich stolz auf beide. Nach den erwähnten 20 Minuten wollte ich den beiden Damen eine Pause gönnen, was jedoch seitens Lola zu einem Abbruch führte. Und ich konnte das durchaus gelten lassen. Die Damen bekamen ihre Sachen zurück, zogen sich an und wir gingen zum Auto zurück.

Beide Damen haben sich für dieses erste Mal hervorragend geschlagen. Allein, dass sie sich überwunden haben sich meinem Wunsch nach Fremdbesamung hinzugeben und die Örtlichkeit überhaupt betreten haben, war bereits die Zielerfüllung. Von daher war es völlig in Ordnung, dass nicht alle Männer bedient wurden und wir nach ca. 1,5 Stunden wieder auf dem Heimweg waren.

Beide Damen haben festgestellt, dass sie sich gegenseitig stützen können und ihr „Wir mögen uns“ auch die der Realität unter diesen Umständen Bestand hat. Ich habe ihrer Bitte künftig gemeinsam solche Dinge erleben zu dürfen gerne zugestimmt, auch wenn ich die Exzellenz der Damen auch einzeln weiter ausbauen möchte.

Für die mitlesenden Damen im #CircleOfFalbalus: Nein, das ist keine Blaupause, dass ich jede Dame im Zirkel einfach so mit einer anderen gemeinsam antreten lassen werde. Es trifft sich halt, dass Lola und Rieke sich gut verstehen und für mich als Dom ist das mit diesen zwei einfach eine Win-Win-Win-Situation. Eine von vielen Win-Situationen im Zirkel.

Die Reifeprüfung aus Sicht von Rieke

Am Donnerstag kam die Email ihres Herrn:

Liebe Rieke,

kommenden Samstagabend werden wir nicht daheim verbringen. Sobald Du angekommen bist, machen wir uns zu dritt auf den Weg.

Hierzu möchte ich folgenden Hinweis geben:

a) Du durchläufst das Begrüßungsritual im Treppenhaus und im Wohnzimmer. Lola wird dabei anwesend sein.

b) Danach begleitet sie Dich ins Schlafzimmer und wird das tun, was ich nach der Begrüßung sage.

c) Die Reise beginnt mit 3H unter einem „Kleinen Schwarzen“. Du wirst keinen Plug tragen.

d) Ich werde Lola und Dir eine Kette an das Halsband legen und so ausgestattet nehmt ihr auf dem Rücksitz Platz.

e) Auf dem Weg zum Ort dürft ihr leise miteinander reden, aber nicht mit mir.

f) Am Ort selber werdet ihr beide mich stets mit „Mein Herr“ ansprechen und außer „Ja, mein Herr“ oder „Nein, mein Herr“ möchte ich nichts anderes hören.

g) Ihr beide werdet tun, was ich euch auftrage.

h) Wir fahren dann später gemeinsam zu mir zurück und beenden den Abend.

Kuss :-*

Dein Herr

Riekes Puls schlug höher während sie diese Zeilen las. Sie hatte ihren Herrn im Vorfeld gebeten, ihre Ausbildung zur Sub zu beenden, damit sie zum einen in Zukunft „richtige Sub“ sein durfte und nicht mehr „Azubine“ und zum anderen, weil sie ihr Halsband mit nach Hause nehmen wollte. Bislang war es ihr nämlich nicht erlaubt, das Halsband mitzunehmen. Ihr Herr nahm es ihr immer wieder ab, ehe sie den Heimweg antrat. Das sollte bis zum Ausbildungsende so weitergehen. Für sie bedeutete das Halsband, welches ihr Herr ihr bei der ersten Session geschenkt hatte, eine tiefe Verbundenheit zu ihm, und sie wollte es gerne sowohl auf dem Weg zu ihm als auch auf dem Heimweg tragen. Seine Reaktion war eine Einladung zur „Reifeprüfung“ im gemeinsamen Google-Kalender.

Natürlich hatte sie mit Lola schon tagelang telefoniert, seit feststand, dass sie diese Prüfung zusammen ablegen würden. Aber sie wussten nicht, was auf sie zukommen würde, jedenfalls nicht genau. Ihren Herrn zu fragen, machte keinen Sinn, da er sich bedeckt halten würde und es ihm höchstens Vergnügen bereiten würde, auf solche Fragen keine oder nur irreführende Antworten zu geben. Und obwohl beide so gut wie alles für ihn tun würden… dieses Vergnügen gönnten sie ihm dann irgendwie doch nicht.

Noch zwei Tage. Wie sollte sie diese überleben? Eigentlich könnte sie jetzt auch vor Aufregung sterben und die Geschichte wäre zu Ende. Sie riss sich aber zusammen und lenkte sich ab so gut es ging, und endlich war der Samstag da. Sie verbrachte den Tag mit Körperpflege (Baden, Beine und Intimbereich rasieren usw.) Je näher der Abend rückte, verabredet war 18 Uhr, desto mehr stieg die Aufregung. Gegen 17 Uhr fuhr sie los, ca. eine halbe Stunde Fahrtzeit, sie war immer zu früh bei ihrem Herrn, wo sie doch sonst bei allem auf den letzten Drücker erschien. Sie wurde immer entspannter und war völlig relaxed. Als sie kurz nach halb sechs in die Straße einbiegen wollte, in der ihr Herr wohnte, fiel ihr Blick in den Fußraum auf der Beifahrerseite und sie erstarrte. Es fehlte der Schuhkarton mit ihren High Heels, mit denen sie verständlicherweise nicht Autofahren konnte. NEIN! Das durfte nicht wahr sein. Zehn Sekunden lang rotierten ihre Gedanken. „Was mache ich jetzt?“

Es gab nur eine Lösung. Sie wendete und fuhr zurück. Als sie wieder auf der Autobahn war, rief sie ihren Herrn an, erklärte ihm, dass sie sich verspäten würde. Er fragte nach dem Grund und seine Reaktion war ruhig und freundlich und er meinte: „Wir warten auf Dich!“ Schön! Schön, dass er nicht böse war. Es beruhigte sie, aber trotz allem stieg die Aufregung wieder, weil sie sich so ärgerte. Gottseidank hielt sich der Verkehr in Grenzen und die 150 PS ihres Autos halfen dabei, dass sie um kurz nach halb sieben bei ihrem Herrn vor der Tür stand und klingelte. Er öffnete die Tür, sie ging im Flur auf die Knie und vollzog das erste Begrüßungsritual, d.h. sie küsste als erstes seinen Ring und danach beide Füße. Anschließend nahm er sie in den Arm und küsste sie. Sie nahm die Treppe nach oben und wusste, dass ihr Herr hinter ihr ging und genau sehen und somit überprüfen konnte, dass sie keine Unterwäsche trug. Wie immer war ihr erster Gang zur Toilette und als sie die Tür zum Wohnzimmer passierte, sah sie Lola dort stehen. Ihre Blicke trafen sich, und sie lächelten sich an.

Danach im Schlafzimmer befreite sie sich von ihrem kleinen Schwarzen, was einfach war, da es einen durchgehenden Reißverschluss hatte. Ein kurzer Blick in den Spiegel des Schlafzimmerschrankes. Alles gut, 2H… so war es bis zu diesem Zeitpunkt vorgeschrieben. „3H“  war grundsätzlich die vorgeschriebene Kleiderordnung => High Heels, Halterlose, Halsband, aber das Halsband besaß sie ja noch nicht.

Rieke betrat das Wohnzimmer, kniete sich auf ihren Platz vor dem Sofa zu Füßen ihres Herrn und sagte ihr Mantra auf, welches das zweite Begrüßungsritual darstellte:

„Mein Herr, ich bin zu Ihnen gekommen, um mich aus freiem Willen Ihnen zu unterwerfen. Ich möchte von Ihnen angeleitet werden, Ihnen zu dienen und stelle Ihnen hierfür meinen Körper, aber vor allem meinen freien Geist zur Verfügung. Mir ist bewusst, dass nicht alles leicht für mich wird, aber ich möchte von Ihnen gefordert und gefördert werden, eine gute Sub in Ihrem Sinne zu werden. Ich bitte Sie mir das Halsband anzulegen. Mein Safeword lautet Stopp“

Ihr Herr nahm ihre beiden Hände, küsste sie und sagte, dass sie jetzt mit Lola ins Schlafzimmer gehen soll. Dort würde Lola ihr das Halsband anlegen und sie solle das Kleid wieder anziehen. Danach sollten beide wieder zurückkommen.

Im Schlafzimmer fielen sich Rieke und Lola erst mal in die Arme und begrüßten sich. Sie wussten sofort, dass sich in diesem Moment alles bestätigte, was sich schon schriftlich und telefonisch andeutete. Sie mochten sich sehr und waren froh, dass sie an diesem Abend nicht alleine waren!

Als sie das Wohnzimmer wieder betraten und sich in Grundstellung positionierten, stellte ihr Herr sich vor sie und begann, die Einzelheiten des Abends zu erklären:

„Wir fahren gleich in ein Pornokino. Ihr werdet dort tun, was ich euch sage. Ihr werdet Schwänze blasen, und wenn eine von euch beiden das Ganze abbricht, dann gilt das auch für die andere Sub! Und jetzt nehmt mit was ihr braucht und dann können wir starten.“ Ein etwas mulmiges Gefühl überkam Rieke während sie zuhörte und immer wieder nickte.Weder sie noch Lola waren jemals in einem Pornokino, und sie konnte sich nicht vorstellen wie es dort aussieht oder was auf sie zukommen würde.

Beide Subs gingen wieder ins Schlafzimmer und nahmen nur Zigaretten mit, da sie auf der Fahrt rauchen durften. Dann verließen sie mit ihrem Herrn das Haus und nahmen auf dem Rücksitz Platz. Leise unterhielten sie sich auf der Fahrt und rauchten dabei. Rieke sah auf dem Navi, dass sie kurz vorm Ziel waren. Sie und Lola fassten sich an den Händen und ihr Puls schlug etwa im Gleichtakt.

Am Ziel angekommen, stiegen alle aus, betraten das Pornokino, und ihr Herr bezahlte den Eintritt. Er führte sie durch die engen, verwinkelten Gänge des Kinos, während der Ton eines Pornofilms, unerträglich laut, die akustische Kulisse bildete. Überall im Halbdunkel standen Männer, die sich ihnen anschlossen und Rieke hatte kurzfristig das Gefühl, live beim Rattenfänger von Hameln mitzuspielen. Innerhalb kürzester Zeit folgte ihnen ein ganzes Rudel, welches ihr Herr aber blickmäßig im Griff hatte. Er führte sie in einen kleinen Raum, schob einen Mann, der mit hinein wollte, wieder hinaus, schloss das Zimmer ab,  und sie mussten sich bis auf 3H entkleiden. Er nahm zwei Kissen und zwei kleine Getränkeflaschen aus seiner Reisetasche und wies beide Subs an ihm zu folgen. Vor der Tür schien es als hätte eine wundersame Männervermehrung stattgefunden. Rieke empfand es als sehr unangenehm so dicht an den Männern vorbeizugehen und hatte das Gefühl, jeden Moment von allen Seiten betatscht zu werden. Das geschah zum Glück nicht. Ihr Herr schob beide in einen kleinen, sehr dunklen Raum und schloss die Türe von innen ab. Er zeigte ihnen die Glory Holes und gab die Anweisung, dass sie jeden Schwanz zu blasen hätten, der sich da zeigen würde. Schlucken müssten sie nicht, wenn sie nicht wollten, es gäbe Papiertücher, die sie benutzen könnten um das Sperma zu entsorgen. Wenn er fünfmal klopfen würde, dann sollten sie aufschließen und ihn hereinlassen. Mit diesen Worten verließ er den Raum und Rieke schloss hinter ihm ab.

Es gab einen Hocker auf den sich Lola setzte, denn durch ihre Klappe bahnte sich schon ein Mörderding von Schwanz seinen Weg, und Lola fing gleich an, diesen Prügel zu blasen. Rieke wurde ganz anders als sie das sah. Auf ihrer, der gegenüberliegenden Seite tat sich auch was. Sie konnte erkennen, dass sich zwei Männer in dem Raum befanden. Einer kam nahe an das Hole und schaute hindurch. Er steckte seine Hand bzw. den ganzen Arm durch das Loch, und Rieke schob ihn wieder zurück. Von Anfassen war keine Rede. Beide Männer fummelten sich ständig an der Hose herum, öffneten den Reißverschluss, schlossen ihn wieder, aber letztendlich machte keiner von beiden Anstalten, sein Ding rauszuholen und durch die Klappe zu stecken. Währenddessen war Lola sehr beschäftigt, was mit einigem Gewürge verbunden war, dadurch dass der Penis echt sehr groß war. Auf Riekes Seite verließen die Männer den Raum und ein einzelner Mann betrat diesen und steckte seinen Schwanz durch das Loch. Rieke kniete sich auf ihr Kissen und nahm ihn in den Mund. Innerhalb von Sekunden erkannte sie, dass es der Schwanz ihres Herrn war. Sie dachte noch: „Er will bestimmt testen, ob ich seine Anweisungen befolge!“, da wurde er auch schon zurückgezogen und ihr Herr verließ den Raum wieder. Der Mann, der jetzt den Raum betrat machte noch nicht mal Anstalten, seine Hose zu öffnen. Er hing sich auf die Sitzecke und schaute Rieke durch das Loch an. Dann versuchte er, sie mit den Händen zu berühren, was sie aber abwehrte. Da es jetzt relativ langweilig wurde und Lola echt eine Art Kampf führte, weil „ihr Typ“ zwar dauergeil war aber nicht kommen konnte oder wollte, drehte Rieke ihrem Typen in Sicherheitsabstand den Hintern zu und streichelte Lola tröstend den Rücken. Plötzlich ertönte lautstarke, ätzende Musik. Der Mensch zog seinen Schwanz zurück und telefonierte erst mal mit seinem Handy. Boah. Lola und Rieke hofften, dass er jetzt gehen würde. Fehlannahme! Schon steckte er sein Ding wieder durch das Hole. Lola nahm den Kampf wieder auf, Rieke streichelte ihr den Rücken und nach kurzer Zeit klopfte es erfreulicherweise fünfmal an der Tür.

Ihr Herr führte sie hinaus, schirmte sie von dem Tross der Männer ab, die den Gang bevölkerten und schob Lola und Rieke jeweils in eine Einzelkabine. Es war eng, und es war dunkel. Als sich Riekes Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, sah sie einen schwarzen Schwanz durch das einzige Loch in dieser Kammer hindurchschauen. Wie lange der da schon steckte, wusste sie nicht, aber sie setzte sich auf den dort stehenden Hocker und nahm den Penis in den Mund. Sie blies den Schwanz und machte sich Gedanken darum, dass sie den Mann weder sehen noch hören konnte und fand es nicht so wirklich prickelnd. Unangenehm war, dass der Typ eine ziemlich dicke Eichel hatte. Plötzlich, ohne jegliche Vorankündigung, sie hörte ja nichts, der Schwanz zuckte auch nicht, hatte sie den Mund voll Sperma. Sie ließ von ihm ab, nahm sich ein Papiertuch, spuckte alles hinein und wischte sich den Mund ab. Zum Schlucken hatte sie irgendwie keine Lust. Das einzige, warum Rieke das alles überhaupt über sich ergehen ließ war, weil sie wusste, dass es ihren Herrn kickte was sie tat und dass sie sich ihm freiwillig unterworfen hat, damit er nach seinem Ermessen über sie bestimmen kann. Das erfüllte sie auch mit einem gewissen Glücksgefühl. Kaum war der Pimmel durch das Loch verschwunden, steckte schon der nächste (schwarze) Schwanz drin. Kurz kam Rieke der Gedanke, dass zwischen Lolas und ihrer Kammer wohl genau die europäisch-afrikanische Grenze verlaufen müsse, aber sie konzentrierte sich dann gehorsam auf ihren Job und lutschte den Schwanz, welcher von Größe und Form wesentlich angenehmer zu blasen war als der davor. Leider schien es auch eine etwas längere Angelegenheit zu werden. Plötzlich erschrak Rieke, da sie von nebenan wieder lautstark den ätzenden Klingelton des schon bekannten Handys vernahm. Ohje, dachte sie, die arme Lola. Kann doch nicht sein, dass sie schon wieder den Typen hat, der nicht kommen wollte aber ständig telefonieren musste. Ein paar Minuten später klopfte es fünfmal an der Tür. Rieke ließ von dem Schwanz ab und öffnete ihrem Herrn die Tür. Er sagte: „Komm mit. Lola hat abgebrochen.“ Später stellte sich heraus, dass ihr Herr eine Pause angeordnet hatte und Lola die Gelegenheit nutzte, das Ganze auch komplett zu beenden. Ihr Herr führte sie wieder in den „Umkleideraum“ vom Anfang und half ihnen in die Kleider, nicht ohne Rieke und Lola fest in den Arm zu nehmen!  „So“, meinte er dann, „wir hauen ab. Schluss für heute.“

Noch einmal gab es einen Spießrutenlauf durch die Menge in den engen Gängen und dann waren alle drei draußen und stiegen ins Auto. Ihr Herr war sehr zufrieden mit ihnen und meinte, dass sie ihre Sache großartig gemacht hätten und er sehr stolz auf beide sei. Für ihre Prüfung mussten sie dahin gehen, wo es richtig weh tat. Beide Subs waren geschafft, aber auch froh, die Reifeprüfung mit Gewissheit bestanden zu haben. Für Rieke hieß dies, dass ihre Ausbildung beendet war und sie ihr geliebtes Halsband mit nach Hause nehmen durfte. Ziemlich glücklich saßen beide auf dem Rücksitz und freuten sich auf den Rest des Abends, der bestimmt angenehmer verlaufen würde.