Der Gürtel

Als sie nach einem langen Arbeitstag im auswärtigen Nirgendwo zwischen Osnabrück und Bremen zurück ins Hotel kam, völlig zugequatscht von all diesen Managern, die wahrscheinlich alle ihre Stammdomina haben, aber nicht die Eier in der Hose für die wesentlichen Dinge, freute sie sich darauf ihren Herrn zu sehen.

Er konnte es einrichten, dass er ebenfalls in der gleichen Stadt war und hatte das gleiche Hotel gebucht. Normalerweise waren Momente intimer Zweisamkeit eher selten unter der Woche. Beide voll eingespannt in ihren Berufen und meistens immer „Das andere Ende der Republik“ voneinander entfernt, verheiratet, aber nicht miteinander, verausgabten sie sich meistens daran ihre Terminkalender aneinander statt ihre Körper aneinander zu reiben.

Umso schöner, dass sie sich nach diesem Tag, einfach in seine Arme gleiten lassen konnte, weil nicht nur miteinander schlafen, sondern auch mit ihm einschlafen, aber vor allem auch neben ihm aufwachen für sie heute vollkommen reichen würde. Eventuell ein Absacker in der Hotelbar, aber mehr auch irgendwie nicht.

Sie zückte ihre Zimmerkarte, sperrte die Türe zu ihrem Zimmer auf und ließ ihre High Heels erst mal quer durch das Zimmer fliegen. Rein ins Badezimmer, Klamotten vom Körper und ab unter die Dusche. Sie hatte sich mittlerweile Vieles von ihm angewöhnt und sie genoss bereits 30 Sekunden nach dem Zimmereintritt die ersten heißen Strahlen der Regenwalddusche und furzte sich den Zustand noch schöner.

Völlig Zeit vergessen dachte sie über Leben, Tod und Leben nach, bevor sich die ersten Anzeichen der gesättigten Froschfinger meldeten. Sie schmunzelte. Irgendwie sah ihr Daumen wie ein schrumpeliger Penis aus. Genauer, wie sein Penis, wenn er sich entladen hatte und abschwoll. So entstieg sie der Dusche, umwickelte sich mit einem übergroßen Handtuch und ging in Richtung KingSizeSuperQueenDoubleBed. Als sie es das erste Mal sah, hatte sie das Gefühl, dass man hier auch völlig bequem mit fünf Männern Sex haben könnte. Gleichzeitig. Und keiner würde vom Bett fallen.

Ach, sie fühlte sich einfach herrlich und würde am Liebsten so in die Lobby gehen, ihn dort abholen, ihn in ihr Bett zerren, sich ankuscheln und einfach einschlafen. Doch ihr Blick … wie … ähm. Da lag ein Gürtel auf dem Bett. Und sie war sich sicher, dass der … Mooooment. Wie hat der Mann das nun wieder … sie seufzte. Offensichtlich konnte er sowas.

Und es war ein vereinbartes Zeichen und sie konnte einfach nicht anders. Auch wenn ihre Stimmungslage bis zuletzt nicht wirklich sexuell bestimmt war, so änderte sich dies von Sekunde zu Sekunde. Sie würde sich nun des Handtuches entledigen und ihre High Heels wieder anziehen. Dann würde sie sich den Gürtel nehmen, um den Hals legen, das Leder durch die Schnalle führen, das Licht bis auf eine kleine Lampe löschen und sich mit dem Rücken zur Türe hinknien.

Es würde aussehen, als würde sie ein Halsband mit Leine tragen.

Als sie hörte, wie sich die Türe hinter ihr öffnete, war sie mehr als bereit.

 

Der Voyeur

Ich schaue gerne hin.

Wenn es irgendwo etwas (Sexuelles vor allem) zu sehen gibt, dann werde ich es betrachten.

Dabei spielt es keine Rolle, was genau das ist.

Schließlich muss ich erst hinsehen, um es zu identifizieren.


Ich mag zum Beispiel den Ausschnitt meiner Frau.

Oder den göttlichen Hintern von Tara.

Da muss ich hinsehen.

Geht nicht anders.


Aber … das ist noch nicht mal voyeuristisch im pathologischen Sinn.

Diese Form von Hinschauen, sich einen geliebten Menschen betrachten wollen.

Das ist völlig normal.

Macht jeder.

Jeder, der jemanden mag, der schaut ihn auch an.

Ist ganz einfach.

Oder?


Ich bin aber auch ein Spanner.

Ich betrachte (manchmal auch heimlich, meistens jedoch nicht) andere Frauen.

Ihre Brüste, ihre Hintern, ihre Beine, ihre Füße, ihre Haare, ihre Augen, ihre Münder.

Nicht zwangsläufig in der Reihenfolge.

Komme ich an einem Punkt an, den ich nicht mag, breche ich ab und schaue nicht mehr hin.

Und ehrlich, machen andere auch.

Dieses Abchecken.

Diese 0,76 Sekunden Jagd.


Jeder checkt ständig andere ab.

Begegnet uns ein Mensch, dann checken wir ihn ab.

Glaubt mir, jeder macht das.

Egal wer.

Auch Du machst das.

Du betrachtest mich.

Checkst, ob ich eine Möglichkeit wäre.

0,76 Sekunden Geilheit.

Immerhin.


Und haben wir beide uns länger als 0,76 Sekunden betrachtet, dann setzt die Prüfung ein.

Willst Du … mich?

Will ich … Dich?

Wollen wir … uns?

Dürfen wir?

Ist das erlaubt?

Gibt es Bedingungen?

Was kommt danach?


Das ist vollkommen normal.

Du kriegst das nicht mit, wenn ich Dich anschaue.

Ich bekomme es nicht mit, wenn Du mich anschaust.

One Night Stands entscheiden sich innerhalb von 0,76 Sekunden.

Ob sie wirklich stattfinden, kommt danach.

Niemand zieht beleidigt seines Weges, weil er nicht gewählt wurde.

Weil man es nicht merkt.


Wenn ich Dich anschaue, dann habe ich keinen Plan für uns.

Das ist pure Gier nach Dir.

Ich schaue Deine Beine entlang und frage mich, ob Du kein Höschen trägst.

Ich schaue in Deinen Ausschnitt und frage mich, wie es sich anfühlt, wenn ich Deine Brüste anfasse.

Ich schaue auf Deinen Hintern und stelle mir vor, wie Du Dich vorbeugst und ich Dir einfach den Arsch versohle.


0,76 Sekunden

Mehr braucht es nicht.

Aus meiner Subzeit (Teil Zwei)

Irgendwie wollte ich zwar, dass einer der Kumpels mir seinen Riemen in den Hals drückte, aber ich war froh darüber, dass es so langsam anlief, wenig Alkohol konsumiert wurde und mein Herr mir so, ob bewusst oder unbewusst, Zeit zum „Warm werden“ gab.

cont: http://training-of-o.de/blog/2017/12/11/aus-meiner-subzeit-teil-eins/


Also versah ich meinen Dienst still, leise und andächtig. Immer auf dem Sprung und ohne schuldhaftes Zögern. Wenn ich bei meinem Herrn war, legte er mir etwas von seinem Teller auf meinen. Bereits fertig geschnitten und während ich so auf dem Steak herumkaute, bekam ich den Nacken gekrault und wurde liebevoll getätschelt. Niemand sprach wirklich mit mir, aber ich wurde auch nicht als Möbelstück behandelt.

Man redete über mich als sei ich ein Tier. Es wurde davon gesprochen, ob ich wohl Flöhe hätte, was die einen veranlasste mein Brustfell in die Hand zu nehmen und daran zu ziehen, oder ob ich gesunde Zähne hätte, was jene dazu verführte meinen Mund zu öffnen und mit den Fingern drin zu wühlen oder ob ich auch kastriert sei, was andere dazu brachte meinen Schwanz und meine Eier in die Hand zu nehmen und zu begutachten.

Was mir übrigens nie gelungen ist, ist während eines solchen Schauspieles (eigentlich niemals als Sub überhaupt) einen Ständer zu bekommen. Ich war durchaus erregt und es gefiel mir sehr, aber das war äußerlich nicht zu sehen. Was dramatischerweise auch nie dazu führte, dass ich eine andere Sub beglücken dürfte, wenn es mir mal erlaubt wurde. Also in diesem speziellen Kontext war ich wohl nie ein Rassehund, den man zur Züchtung einsetzen konnte. Eher ein Wachhund, der sich in Feinde verbiss 😉

So langsam lehrte sich der Grill und die Herren wirkten satt und satter. Streichelten sich ihre Bäuche und verlangten nach dem üblichen Schnaps danach. Es war eine sehr heitere und friedliche Stimmung. Es wurde gelacht und gescherzt, ja auch über mich (siehe oben), aber Demütigung gehört für mich einfach zu Demut dazu. Alle waren anständig, keiner stank so vor sich hin.

„Horch mal auf!“, hörte ich meinen Herrn und ich schaute nach oben. Er zeigte mir ein Halsband, so ähnlich wie im Beitragsbild. „Du wirst Dir dieses Halsband heute redlich verdienen.“ Ich spürte wie es plötzlich ziemlich noch leiser wurde. Augenpaare fixierten mich und ich hörte am Rande wie sich Reißverschlüsse öffneten. „Dies ist der ‚Black Belt for Cock Suckers‘ und damit Du ihn auch bekommst: Blas‘ Schwänzchen!“

Ich musste mein Grinsen sehr deutlich unterdrücken. Da er mit mir redete wie mit einem Hund auf der einen Seite machte das Kommando Sinn, aber der Mensch in mir auf der anderen Seite: Verdammt! Jetzt bloß nicht laut loslachen. Mein Herr wedelte mit dem Halsband und die anderen Männer erhoben sich von ihren Sitzen. im Augenwinkel bekam ich mit, dass sie selbst sehr amüsiert über den Terminus Technikus waren.

Die Herren stellten sich nebeneinander auf, jeweils nur den Penis aus den Hosen schauend, mein Herr griff mir in die Haare (die damals noch etwas voller waren) und führte mich zum ersten Mann. Mein Herr hob meinen Kopf an, so dass mein offener Mund vor dem halbsteifen Glied war. Der Mann nahm dann meinen Kopf in die Hand und stopfte mir sein Glied in den Mund.

Ich mochte das sehr, wenn ein Penis in meinem Mund und durch meinen Mund steif wurde. Jedoch war diesem Mann nicht nach Zärtlichkeiten. Als er merkte, dass ich seinen Knochen – gnihihi – steif gemacht hatte, begann er meinen Mund zu ficken. Er kam ziemlich schnell und ich hatte wegen der Menge an Sperma sehr viel Mühe zu schlucken, aber irgendwie habe ich es hinbekommen. Jedenfalls wurde ich nicht getadelt.

Erinnern kann ich mich nicht so sehr an die Anzahl der Männer. Meiner Zählung von vorher nach waren es aber bestimmt so 13 Stück und jeder von ihnen spritzte seine Ladung mir entweder auf die Zunge oder in meinen Rachen. Bei einigen hatte ich das Gefühl, dass die Eichel bereits beim Magenpförtner anklopfte. Aber der Rausch insgesamt beseelte mich, es befriedigte mich ungemein, dass sich andere, mir bis auf zwei oder drei völlig Fremde, mit mir befriedigten. Ich war als „O“ in meinem Element, auch wenn ich heute ein Hund war.

Nach einer kleinen Ewigkeit ließ man von mir ab und erschöpft rollte ich mich auf dem Boden zusammen und schaute meinen Herrn von unten an. Er lächelte zufrieden und breit. Er erhob sich aus einem Stuhl und ließ mich für eine letzte Aufgabe Männchen machen. War das Sperma der Männer nur Mittel zum Zweck, so bekam ich nun meine Belohnung und mein Herr pisste mir fröhlich seinen Urin in den Hals. Es lief warm meinen Körper herunter und ich ich fing an ihn dabei anzulächeln. Wir wurden einig und eins in diesem Augenblick.

Ein paar der Herren hatten in der Zwischenzeit einen Bottich bereit gestellt und mein Herr wies mich an, dass ich da rein steigen sollte. Das Wasser war warm. Ich war ein wenig am Ende und mein Herr begann mich zu waschen und zu reinigen. Streichelte über meinen Kopf und brachte mich so wieder ein wenig in die reale Welt zurück.

Als ich aus dem Bottich heraus kroch nahmen mich ein paar der Männer und hoben mich auf den Tisch. Ich war ein wenig verdutzt darüber, aber mein Gefühl sagte mir, dass die Sitzung nun zum Finale kam. Mein Herr legte ein Handtuch um mich und rubbelte mich ab. Und legte mir mein Halsband um. Diesen „Black Belt for Cock Suckers“.

Nachdem ich mich dann anziehen durfte und wieder gen Heimat fuhr, dachte ich noch eine ganze Weile über das Hundesein nach. Insgesamt war es nicht verkehrt und wirklich gedemütigt fühlte ich mich dadurch auch nicht. Aber ich weiß, dass ich meinen Herrn später darum bat nicht mehr Tier sein zu müssen. Die Vorstellung vielleicht irgendwann mal Gassi gehen zu müssen gefiel mir nicht.

Von ihm habe ich so viel über diese weiche Dominanz erfahren und gelernt. Das es wichtig ist, nicht im Vorfeld eine Liste zu machen mit dem, was man nicht will. Sich nicht zu sehr einzugrenzen. Sondern darauf zu vertrauen, dass der Herr es nicht übertreibt und gefühlvoll vor neue Aufgaben stellt. Und das ein Veto hinterher immer noch geht, ohne gleich alles kaputt zu machen.

Das Kommunikation das absolute A und O ist. Aber auch, dass während eines Spieles ich als „O“ das zu tun habe, was von mir verlangt wird. Egal was und in welcher Stimmung ich gerade bin. Dorthin zu gehen, wo andere furchtsam weichen, auch wenn es nicht nett ist und wirklich demütigend und mit echten Schmerzen behaftet ist. Wenn es kein „gutes“ Aua ist.

Ohne schuldhaftes Zögern.

Aus meiner Subzeit (Teil Eins)

Nicht wirklich eine Story (weil nicht frei erfunden), aber auch nicht wirklich unerotisch genug für „Das wahre Leben“ kommt nun mal ein Einblick auf eine Session, die mir als Sub so geschehen ist und an welche ich mich immer noch recht gerne erinnere.

Wer es aus dem Blog nicht erlesen hat, ich hatte einen Mann als Herrn.


Es war einer dieser Tage an denen es nicht so richtig lief. Job doof, Auto doof und dann auch noch die Verpflichtung am Abend oder durch die Nacht sogar den braven und folgsamen Sklaven des Herrn zu mimen. So richtig subbig war ich nicht drauf, aber absagen wollte ich nicht. Appetit kommt bekanntlich beim Essen.

Als es an der Zeit war sendete ich eine SMS an meinen Herrn, dass ich mich nun auf den Weg machen würde und ob ich eventuell schon erste Anweisungen kriegen könnte. Er möge mir verzeihen, aber mein Gemütszustand als „O“ reiche heute nicht aus um ins kalte Wasser zu springen. Er antwortete prompt mit dem Hinweis, dass es erstmal einen Haufen Fleisch zu verspeisen gäbe und wir es uns dann gemütlich machen würden.

Immerhin bekam ich was zu essen und musste nicht gleich herhalten. Mein Herr hatte in seinem Garten einen schönen und großen Grill, und soweit ich mich erinnere lag da nie Salat drauf. Er hatte gerne seine Kumpels bei sich und feierte kleinere Feste und mein Kopfkino lief langsam in Richtung „Nackt sein, am Tisch und als Dessert unter dem Tisch bedienen“ los. Auch wenn meine Stimmung nicht sofort ins Sexuelle umschlug, konnte ich mir die folgenden 45 Minuten Fahrzeit ein paar Dinge ausmalen, knetete dabei meinen Schwanz und versuchte den Tag los zu werden.

Mein Herr öffnete mir die Türe und ich entledigte mich wie immer meiner Kleidung in dem kleinen Vorraum und legte diese auf einen Stuhl. So kniete ich mich vor ihn hin und küsste seine schwarzen, ledernen Stiefel und blieb mit meinen Armen auf dem Boden, die ich zwischen seine Beine legte und dem Hintern in der Höhe vor ihm liegen. Ich mochte diese Position sehr. Er so über mir. Es hatte etwas Beschützendes. Wohliges und Warmes.

Wie ich es mir gedacht hatte, war ich für heute als Nacktbedienung vorgesehen und seine Jungs durften meiner habhaft werden. Ich würde von jedem nach Belieben abgegriffen werden, heute sei ich einfach mal Freiwild ohne besonderen Schutz. So lange die Nacht eben dauern würde. Zusätzlich fragte er mich jedoch, ob das ein Problem für mich sei, weil es mir nicht so gut gehen würde. Tatsächlich hätte ich ehrlich antworten können. Es wäre dann wohl nichts passiert, aber meine innere Überzeugung war, dass ich dann gar nicht erst hätte anmarschieren müssen.

Also verneinte ich, bat aber darum mich für Analverkehr nicht an jeden zu geben, wenn dies möglich wäre. Einige seine Freunde hatten, gefühlt, wirklich große Erektionen und ich fühlte mich heute eher der EU-Standardnorm gewachsen. Ansonsten könne er sich vollkommen auf mich verlassen.

„Ich bin Ihre ‚O‘. Ich diene Ihnen auf die Art, die Sie für mich als richtig erachten. Ohne es schuldhaft zu verzögern.“ – „Gut, dann werde ich Dich heute vom Analdienst befreien. Aber Du hast Glück. Ich hatte diesen soundso nicht für Dich vorgesehen.“

Ein wenig enttäuscht war ich ja schon. Weil gerade wenn es mir nicht so gut ging, so hatte ich doch den Wunsch, ab und an, dass er meine Wünsche auch mal überging. Heute war aber nicht so ein Tag, es ging wirklich nicht, aber ich hätte es sicherlich zugelassen, wenn er meine Worte übergangen hätte. Oder so. Schließlich war ich seine „O“ und da macht man auch mal was, wenn es überhaupt nicht passt, wenn der Herr es dennoch für passend hält.

Heute bekam ich kein Halsband an. Was mich wunderte. Er legte immer viel wert darauf, dass ich zumindest ein Halsband trug. Stattdessen sollte ich auf allen Vieren einfach hinter ihm her krabbeln und dicht bei seinen Beinen bleiben. Wenn er stehen bliebe, dann sollte ich die Ausgangsposition einnehmen, ansonsten hinterher.

Es war in meiner Erinnerung zunächst gar nicht soooo spannend. Ich wackelte halt nackt wie ein Hündchen zu seinen Füßen durch die Gegend. Durfte zum Bedienen an den Grill und dann jeden Teller einzeln mit einer Hand in die Höhe halten und zum Tisch bringen. Ab und an steckte jemand einen Finger in meinen Arsch oder fuchtelte mit seinem Penis, wie eine Art Stöckchen, vor meinem Gesicht herum, nach welchem ich artig „schnappte“. Heute war ich wohl irgendwie eine Art Haustier, ich machte mir darüber aber keine großen Gedanken.

Irgendwie wollte ich zwar, dass einer der Kumpels mir seinen Riemen in den Hals drückte, aber ich war froh darüber, dass es so langsam anlief, wenig Alkohol konsumiert wurde und mein Herr mir so, ob bewusst oder unbewusst, Zeit zum „Warm werden“ gab.

 

… to be continued

Unverlangt Eingesandt – #FromBottomToTop

Eine andere Welt …

 


Eine andere Welt, sie besteht aus Dir und mir,
mach‘ mit mir was Du willst, jetzt und hier,
Ich bin Deine Sklavin und gehöre Dir,
bestraf‘ mich für Fehltritte von mir.

 

Du trittst herein in meine Tür,
jetzt beginnt die Welt zwischen Dir und mir.
Ich gehorche, auf das was Du mir sagst,
und Du machst mit mir was immer Du magst.

 

Die Verantwortung übergebe ich in Deine Hand,
mit Deinen Berührungen bringst Du mich um den Verstand.
Meinen Blick halte ich stets gesenkt,
denn ich muss nichts wissen, ich werde ja von Dir gelenkt.

 

Deine Stimme ist ruhig und Deine Blicke haften an mir,
ich erwarte sehnsüchtig Schläge von Dir.
Du kommst langsam auf mich zu und bleibst vor mir stehen.
Ich verspüre die Angst, dass kannst Du seh’n.

 

Ich höre Deine Stimme, wie sie sich erhebt,
und gleichzeitig  spüre ich, wie mein Körper bebt.
Die Bestrafung von Dir nehme ich nun hin,
mit Stolz, weil ich ja Deine Sklavin bin.

 

Es ist so befreiend, ein einziger Genuss,
ich möchte Schmerzen und Erniedrigung spüren, das ist ein Muss.
Ich knie nun vor Dir, mit verweintem Blick und Händen auf dem Rücken.
Du streichelst meine Wange mit Deiner Hand,
an die ich mich reinschmiege und drücke.

 

Langsam werde ich von Dir wieder in die Realität zurückgebracht,
das ist sehr schwer, nach all dem was Du mit mir gemacht.
Eine andere Welt, sie besteht aus Dir und mir,
ist nun vorbei, die Tür fällt nun ins Schloss hinter Dir.


 

Business Meeting

Ihr Bildschirm zeigte eine Benachrichtigung: Termin, Morgen.
Der Kunde wünschte ausdrücklich sie zum Termin.
Sie googlete, frug… niemand wusste von diesem speziellen Kunden.

Am nächsten Tag bereitete sie sich gut vor.

Kostüm an, Notizblock dabei. Und betrat pünktlich den vorbereiteten Besprechungsraum.

Kaum lag die Tür im Schloss…wohliger Schauer….über ihrem Rücken …

Er.

Sie blieb stehen.
Spürte die Lust im Schritt aufsteigen.

Sie zog sich Slip und Strumpfhosen aus.

Kniete sich auf den Boden.

Flüsterte:

„Ich Ich bin bereit.
Herr.“

Userstory: Das Hotel …

Selbstbewusst durchschreitet Sie die Lobby. Ihre hohen Schuhe hinterlassen klare akustische Signale. Ihr schwarzes Kleid endet kurz über den Knien. Gewinnendes Lächeln. Smalltalk mit dem Rezeptionisten. Das Wetter. Baldige Events. Der Fahrstuhl.

Sie verabschiedet sich mit einem Lächeln und schreitet zum Lift. Die Tür schließt sich. Prüfender Griff der Finger unter das Kleid. Kein Höschen. Warme, feuchte Haut. Sie kostet Ihre Lust. Grinst in die Kamera.

Schritt wird wackliger. Atem hörbar. Endlich die Nummer des Zimmers vor ihrer Nase. Ihr Puls in den Ohren parallel zum Klopfen an der Tür. Durchatmen.

Klopfen.

Die Tür öffnet sich.

Er: „Knie‘ Dich hin!“

Ihr ganzer Körper schreit: <<endlich>>

Ihre Augen fixieren ihn als sie auf die Knie geht.

Als die Hose sich öffnet…

Vor ihren erwartungsvollen Lippen …

… fällt die Tür hinter ihr ins Schloss.


Rubrik: Unverlangt eingesandt. Auf Wunsch ohne Nennung des Autors.

Come here and kneel down …

Er hatte sie einbestellt.

Das Ritual war wie immer gleich. Und es war gut so.

Den Ring küssen, auf die Knie gehen und seine Füße küssen und dann auf allen Vieren die Treppe rauf. Tasche im Flur stehen lassen. Rein ins Wohnzimmer. Grundhaltung. Wortlos.

Kniend. Rock hoch. Mit dem nacktem Hintern auf die Fersen. Blick nach unten. Hände auf die Knie. Handflächen nach oben. Wortlos.

Sie musste ganz dringend auf die Toilette. Sie hätte fragen können, ob sie vorher noch darf. Er hätte sicherlich nicht nein gesagt. Aber sie wollte nicht.

Nicht das Ritual kaputt machen. Niemals. Es war ihr heilig, weil es ihm heilig war.

Sie trug ihr Halsband bereits auf dem Weg zu ihm. Das war nicht gefordert. Aber es war ihr Ritual sich auf ihn einzustimmen. Sich zur Sub zu machen. Konzentrieren. Vom Alltag Abstand nehmen und rein in den Urlaub. Das eigentliche „Ich“. Seine Hure. Sein Sexobjekt. Seine Sklavin. Sein braves Mädchen. Sein böses Mädchen. Was auch immer. Sein.

Sie hörte ihn mit der Leine ins Wohnzimmer kommen und es machte „Klick“ an ihrem Halsband. Endlich zuhause. Er stellte sich ganz dicht vor sie hin und sie nahm seinen Geruch wahr. Sie spürte den Stoff seiner Hose in ihrem Gesicht. Sie bewegte sich nicht. Obwohl sie seine Beine so sehr umarmen wollte.

Nicht das Ritual kaputt machen. Niemals. Es war ihr heilig, weil es ihm heilig war.

Er ließ die Leine durch seine Finger gleiten bis er am Ende ankam. Mittlerweile konnte sie leise mitzählen. Eine Gliederkette aus Eisen. Sie fühlte sich wohl dabei dieses Geräusch zu hören. Ihm zu gehören. Ihr wurde wärmer ums Herz.

Mit der Leine zog er sie hinter sich her. Sie ließ sich auf alle Viere fallen und krabbelte in seine Richtung. Er saß mittlerweile auf dem Sofa. Breitbeinig. Sie blickte ihn nicht an. Sie schaute nach unten. Zu seinen Schuhen.

Sie merkte, dass er seine Hand geöffnet vor sich hielt. Sie küsste beide Füße und legte sich mit einer Wange in seine Hand. Er streichelte sie mit seinem Daumen. Keine hektischen Bewegungen. Und führte so ihren Kopf auf sich, dass er genau zwischen seinen Beinen zur Ruhe kam.

Nicht das Ritual kaputt machen. Niemals. Es war ihr heilig, weil es ihm heilig war.

Er begann ihren Kopf zu streicheln. Beugte sich zu ihr und küsste ihr Haar. Flüsterte ihr ins Ohr, dass er sich freue sie hier zu sehen. Ob es irgendetwas gäbe, was er wissen müsse. Sie schüttelte den Kopf in seinem Schritt. Und spürte an ihrer Wange ganz genau das. So freundschaftlich auch alles zwischen ihnen war, so spürte sie noch eine ganz andere Freude bei ihm. Und das freute sie.

Er griff sanft in ihr Haar und verfestigte sich dort. Bewegte ihren Kopf in seinem Schritt und sie versuchte wie eine Katze an ihm geschmiegt zu bleiben. Es gelang ihr nur mäßig. Zu sehr folgte sie seiner Hand. Nicht weil es weh tat. Sondern weil sie diese Führung so liebte. Bewegt zu werden. Nichts anderes tun zu müssen. Gar nichts müssen. Sie empfand es als dürfen.

Nicht das Ritual kaputt machen. Niemals. Es war ihr heilig, weil es ihm heilig war.

Er hob ihren Kopf an, so dass er in ihre Augen schauen konnte. Ein wohliger Schauer glitt ihren Rücken entlang. Sie zitterte ein wenig. Ihre Knie fingen an zu schmerzen. Ihre Blase drückte immer noch. Wenn nicht sogar mehr als vorher. Er schaute sie an. Wortlos. Sie schloss die Augen. Sie hielt seinem Blick nicht stand. Sie wollte nicht stark sein. Und sie wusste auch nicht wie sie in diese Augen schauen könnte. So voller Güte. Begierde.

Sie wollte jetzt und in diesem Moment schwach sein. Sich hingeben. Ihm gefallen. In jedweder Hinsicht. Auf jede Art. Auf jede Weise.

Er stand auf und zog sie hinter sich her. Langsam. Mit Bedacht. Er wollte sie auf den Knien. Auf allen Vieren an ihrem Platz wissen. Im Flur hielt er an. Sie solle sich vollständig entkleiden. Er ließ die Leine los. So schnell es ging entledigte sie sich ihres Kleides. Halsband und Halterlose sollten anbleiben. Nur noch die Schuhe weglegen. Sie tat es.

Ob sie bereit sei für ein Experiment. Sie nickte stumm. Sie vertraute ihm. Grenzenlos. Unbedingt. Er war ihr Herr. Er griff in ihr Haare und zog sie hinter sich ins Badezimmer. Sie wusste, was nun geschehen würde. Initiation. Ein „Erstes Mal“. Sie wusste, dass es geschehen würde eines Tages. Er hatte es ihr versprochen, nicht angedroht.

Nicht das Ritual kaputt machen. Niemals. Es war ihr heilig, weil es ihm heilig war.

Sie solle in die Badewanne steigen. Sie tat es. Wortlos. Sie solle seinen Schwanz aus der Hose holen. Sie tat es. Wortlos. Sie solle sanft seine Eichel mit der Zunge liebkosen. Sie tat es. Wortlos. Saugte sanft. Sie schloss die Augen.

Und zum allerersten Mal spürte sie seinen warmen Urin. Er öffnete sich in ihrem Mund und es lief über ihren Körper hinab. Sie hatte seinen Schwanz in der Hand und alle Möglichkeiten den Strahl weg zu bewegen. Aber. Sie tat es nicht.

Nicht das Ritual kaputt machen. Niemals. Es war ihr heilig, weil es ihm heilig war.

Der Strassenstrich

Es war einer dieser Tage, wo er wie so häufig in letzter Zeit, viel zu häufig einen Ständer hatte und im Gegenzug keine Frau, die sich darum kümmern wollte oder konnte. Der Alltag war derzeit viel zu stressig und irgendwie war nicht wirklich an Sex mit seiner Frau zu denken. War ja nun nicht so, dass er nicht masturbierte. Aber auf Dauer sind rote, weiche Lippen um seinen Schwanz eindeutig die bessere Alternative als die eigene linke oder rechte Hand.

Seine Gedanken kreisten immer öfter, sich von einer netten, jungen Dame vom Strassenstrich, der sich auf dem Weg von der Arbeit nach Hause ein gutes Teilstück meanderte, gegen ein paar müde Euro einen blasen zu lassen. Seine Frau hatte ihm immer gesagt, dass das für sie absolut kein Problem wäre. Solange er es einfach für sich behielt. Weil Frauen halt ab und an völlig anders ticken. Wo Männer Sex brauchen um den Stress abzubauen, brauchen Frauen eben keinen Stress um Sex wirklich genießen zu können. Sex mit einer Hure sei ihr allemal lieber, als dass er sich im Internet eine Andere dafür suche.

Bereits in einem früheren Leben hatte er die Bekanntschaft der einen und anderen Bordsteinschwalbe gemacht. Als er noch so richtig konnte gerne auch zwei oder drei verschiedene am Tag. Oder gleichzeitig. Das, was davon übrig blieb war das Wissen darum, dass junge Nutten sicher nett anzusehen sind und auch eine wichtige Sache anbieten, aber da es nur um die Sache an und für sich ging, war es eben kein gutes Gefühl hinterher.

Er fuhr trotzdem an diesem Nachmittag das Meanderband der leichten Mädchen entlang, hatte seine Hose geöffnet, der Schniedel schaute raus und er wichste sich leicht beim Anblick der Auswahl. In seinem Kopf kam kurz der Gedanke auf, dass der Kauf eines Autos mit Automatik sich für diese Fahrt ganz sicher gelohnt hatte. Immer dann als er das Abspritzen fühlte, hörte er auf, beruhigte sich, und drehte eine erneute Runde. Und wieder von vorne.

pling

Eine Nachricht kam von seiner Frau herein. Ob er heute länger machen müsse und wann mit seinem Erscheinen zu rechnen sei. Sie hätte da eine Idee, die würde sie gerne mit ihm besprechen.

Seine Antwort deutete einen Rahmen zwischen 30 und 60 Minuten an.

pling

Ob er sie abholen könne? Sie würde ihm Koordinaten schicken, weil sie nicht ganz genau wisse, wie die Straße hieß und es sei auch kein Namensschild zu finden.

Er hob eine Augenbraue und erwiderte mit einem ganz klaren „Null Problem“.

pling

Eine wilde Ziffernfolge erschien auf seinem Display und gab diese in sein Navigationsgerät ein. Merkwürdigerweise lag das Ziel gar nicht so weit weg. Das eigentliche Ziel, die eheliche Wohnung, lag gar nicht so weit entfernt von diesem Meanderband und das neue Ziel lag an einem Parkplatz ziemlich exakt in der Mitte von hier nach dort.

Er drückte nicht wirklich auf die Tube, denn er wollte noch ein wenig meandern. Doch zum einen kam Langeweile auf, schließlich wollte er eh nicht aussteigen, zum andern wuchs die Neugier zu erfahren, was seine Frau wohl auf diesem Parkplatz zu suchen hatte und vor allem, was sie mit ihm besprechen wollte.

Der Parkplatz gehörte zu einem Cafe, welches im Wald versteckt war und wahrscheinlich hatte sie sich dort mit einer Freundin betroffen und suchte nun ein Taxi nach Hause, statt zu laufen. Als er einbog …

pling

Sie könne ihn sehen und er solle bitte ganz ans Ende des Parkplatzes fahren und er solle keine Fragen stellen und sie reden lassen. Es wurde immer mysteriöser und unheimlicher. Obwohl ihm für einen kurzen Moment das Vorleben seiner Frau aka Dorfmatratze eines kleinen Dorfes im Taunus durch den Kopf ging und sein Schwanz erneut anschwoll, war er doch ein wenig unsicher.

Er sah die avisierte Parklücke und bog ein. Schnell verstaute er seinen Penis in seiner Hose, als es an der Scheibe klopfte. Seine Frau deutete ihm an, die Beifahrerscheibe herunter zu lassen.


„Na, willste was machen?“


Er antwortete nicht, sondern war nur überrascht.


„Blasen 30, Ficken 40, Beides 50 – ohne Gummi 20 mehr“


Er öffnete seinen Geldbeutel und zeigte ihr 50 Euro.


„Schluckst Du?“
„Mit Schlucken 100!“
„Dann Blasen ohne Gummi mit Schlucken.“
„Für Dich macht das dann 70. Vorkasse.“


Gelangweilt kaute sie auf einem Kaugummi herum, während er nach weiteren 20 Euro kramte. Er reichte sie durchs Fenster.

Sie öffnete ihren Mantel und steckte das Geld in ihren BH und stieg zu ihm ein.


„Dann mach Dich mal frei, Süßer!“


Seine Errektion sprang förmlich aus seiner Hose heraus, als sie noch den Kaugummi auf das Armaturenbrett klebte und mit ihrem Mund seinen Penis anfing zu bearbeiten. Sie musste gar nicht lange arbeiten und er spritzte ihr sein Sperma in den Mund.

Sie öffnete den Mund und zeigte ihm ihre Zunge, schloss den Mund, schluckte und zeigte die Zunge erneut.


„Ich hoffe doch, dass Dir meine Idee gefallen hat, Süßer?“


Er nickte und sah in ein grinsendes Gesicht.


„Na, dann werd‘ ich mal wieder. Das Wetter ist schön, da kommen bestimmt noch andere!“


Sie lächelte ihn an und biss sich dabei auf die Lippe, stieg aus dem Auto aus und verschwand im Wald.

„Ich brauche Dich!“

Er stand vor ihrer Türe und klopfte leise an. Sie öffnete und bat ihn wortlos herein. Sie streichelte seine Wange und küsste ihn sanft.

„Was brauchst Du?“, fragte sie ihn. Er antwortete: „Deinen Mund.“

Lächelnd drückte sie ihn an die Wand und glitt an ihm herab. Vorsichtig öffnete sie seinen Reißverschluss und hielt bald seinen halbsteifen Schwanz in der Hand.

Mit jedem sanften Kuss zitterte der Penis und als sie ihn ganz in den Mund nahm, stöhnte er auf.

Sie schloss die Augen und öffnete sich. Mit ein wenig Unterdruck schob sie ihren Kopf vor und zurück. Und spürte so nach, Zug um Zug, wie es für ihn gut war.

Sie konzentrierte sich voll und ganz auf ihn. Sie wollte jede Faser seines Schwanzes lieben.

Als er ihr in die Haare griff wusste sie sich ihrem Ziel näher. Und als er kam drückte er ihren Kopf hart auf sich.

Sein Sperma pumpte sich in ihren Mund und es war warm und pure Sünde.

Leise leckte sie ihn sauber. Küsste seine Eichel und schaute auf.

Seine Hand streichelte ihre Wange. Sie küsste seinen Ring und hauchte noch im Knien ein „Danke, Herr“ hinter ihm her.

Die Türe schloß sich leise.
Und sie fühlte sich …

… gut.