Userstory: Das Hotel …

Selbstbewusst durchschreitet Sie die Lobby. Ihre hohen Schuhe hinterlassen klare akustische Signale. Ihr schwarzes Kleid endet kurz über den Knien. Gewinnendes Lächeln. Smalltalk mit dem Rezeptionisten. Das Wetter. Baldige Events. Der Fahrstuhl.

Sie verabschiedet sich mit einem Lächeln und schreitet zum Lift. Die Tür schließt sich. Prüfender Griff der Finger unter das Kleid. Kein Höschen. Warme, feuchte Haut. Sie kostet Ihre Lust. Grinst in die Kamera.

Schritt wird wackliger. Atem hörbar. Endlich die Nummer des Zimmers vor ihrer Nase. Ihr Puls in den Ohren parallel zum Klopfen an der Tür. Durchatmen.

Klopfen.

Die Tür öffnet sich.

Er: „Knie‘ Dich hin!“

Ihr ganzer Körper schreit: <<endlich>>

Ihre Augen fixieren ihn als sie auf die Knie geht.

Als die Hose sich öffnet…

Vor ihren erwartungsvollen Lippen …

… fällt die Tür hinter ihr ins Schloss.


Rubrik: Unverlangt eingesandt. Auf Wunsch ohne Nennung des Autors.

Come here and kneel down …

Er hatte sie einbestellt.

Das Ritual war wie immer gleich. Und es war gut so.

Den Ring küssen, auf die Knie gehen und seine Füße küssen und dann auf allen Vieren die Treppe rauf. Tasche im Flur stehen lassen. Rein ins Wohnzimmer. Grundhaltung. Wortlos.

Kniend. Rock hoch. Mit dem nacktem Hintern auf die Fersen. Blick nach unten. Hände auf die Knie. Handflächen nach oben. Wortlos.

Sie musste ganz dringend auf die Toilette. Sie hätte fragen können, ob sie vorher noch darf. Er hätte sicherlich nicht nein gesagt. Aber sie wollte nicht.

Nicht das Ritual kaputt machen. Niemals. Es war ihr heilig, weil es ihm heilig war.

Sie trug ihr Halsband bereits auf dem Weg zu ihm. Das war nicht gefordert. Aber es war ihr Ritual sich auf ihn einzustimmen. Sich zur Sub zu machen. Konzentrieren. Vom Alltag Abstand nehmen und rein in den Urlaub. Das eigentliche „Ich“. Seine Hure. Sein Sexobjekt. Seine Sklavin. Sein braves Mädchen. Sein böses Mädchen. Was auch immer. Sein.

Sie hörte ihn mit der Leine ins Wohnzimmer kommen und es machte „Klick“ an ihrem Halsband. Endlich zuhause. Er stellte sich ganz dicht vor sie hin und sie nahm seinen Geruch wahr. Sie spürte den Stoff seiner Hose in ihrem Gesicht. Sie bewegte sich nicht. Obwohl sie seine Beine so sehr umarmen wollte.

Nicht das Ritual kaputt machen. Niemals. Es war ihr heilig, weil es ihm heilig war.

Er ließ die Leine durch seine Finger gleiten bis er am Ende ankam. Mittlerweile konnte sie leise mitzählen. Eine Gliederkette aus Eisen. Sie fühlte sich wohl dabei dieses Geräusch zu hören. Ihm zu gehören. Ihr wurde wärmer ums Herz.

Mit der Leine zog er sie hinter sich her. Sie ließ sich auf alle Viere fallen und krabbelte in seine Richtung. Er saß mittlerweile auf dem Sofa. Breitbeinig. Sie blickte ihn nicht an. Sie schaute nach unten. Zu seinen Schuhen.

Sie merkte, dass er seine Hand geöffnet vor sich hielt. Sie küsste beide Füße und legte sich mit einer Wange in seine Hand. Er streichelte sie mit seinem Daumen. Keine hektischen Bewegungen. Und führte so ihren Kopf auf sich, dass er genau zwischen seinen Beinen zur Ruhe kam.

Nicht das Ritual kaputt machen. Niemals. Es war ihr heilig, weil es ihm heilig war.

Er begann ihren Kopf zu streicheln. Beugte sich zu ihr und küsste ihr Haar. Flüsterte ihr ins Ohr, dass er sich freue sie hier zu sehen. Ob es irgendetwas gäbe, was er wissen müsse. Sie schüttelte den Kopf in seinem Schritt. Und spürte an ihrer Wange ganz genau das. So freundschaftlich auch alles zwischen ihnen war, so spürte sie noch eine ganz andere Freude bei ihm. Und das freute sie.

Er griff sanft in ihr Haar und verfestigte sich dort. Bewegte ihren Kopf in seinem Schritt und sie versuchte wie eine Katze an ihm geschmiegt zu bleiben. Es gelang ihr nur mäßig. Zu sehr folgte sie seiner Hand. Nicht weil es weh tat. Sondern weil sie diese Führung so liebte. Bewegt zu werden. Nichts anderes tun zu müssen. Gar nichts müssen. Sie empfand es als dürfen.

Nicht das Ritual kaputt machen. Niemals. Es war ihr heilig, weil es ihm heilig war.

Er hob ihren Kopf an, so dass er in ihre Augen schauen konnte. Ein wohliger Schauer glitt ihren Rücken entlang. Sie zitterte ein wenig. Ihre Knie fingen an zu schmerzen. Ihre Blase drückte immer noch. Wenn nicht sogar mehr als vorher. Er schaute sie an. Wortlos. Sie schloss die Augen. Sie hielt seinem Blick nicht stand. Sie wollte nicht stark sein. Und sie wusste auch nicht wie sie in diese Augen schauen könnte. So voller Güte. Begierde.

Sie wollte jetzt und in diesem Moment schwach sein. Sich hingeben. Ihm gefallen. In jedweder Hinsicht. Auf jede Art. Auf jede Weise.

Er stand auf und zog sie hinter sich her. Langsam. Mit Bedacht. Er wollte sie auf den Knien. Auf allen Vieren an ihrem Platz wissen. Im Flur hielt er an. Sie solle sich vollständig entkleiden. Er ließ die Leine los. So schnell es ging entledigte sie sich ihres Kleides. Halsband und Halterlose sollten anbleiben. Nur noch die Schuhe weglegen. Sie tat es.

Ob sie bereit sei für ein Experiment. Sie nickte stumm. Sie vertraute ihm. Grenzenlos. Unbedingt. Er war ihr Herr. Er griff in ihr Haare und zog sie hinter sich ins Badezimmer. Sie wusste, was nun geschehen würde. Initiation. Ein „Erstes Mal“. Sie wusste, dass es geschehen würde eines Tages. Er hatte es ihr versprochen, nicht angedroht.

Nicht das Ritual kaputt machen. Niemals. Es war ihr heilig, weil es ihm heilig war.

Sie solle in die Badewanne steigen. Sie tat es. Wortlos. Sie solle seinen Schwanz aus der Hose holen. Sie tat es. Wortlos. Sie solle sanft seine Eichel mit der Zunge liebkosen. Sie tat es. Wortlos. Saugte sanft. Sie schloss die Augen.

Und zum allerersten Mal spürte sie seinen warmen Urin. Er öffnete sich in ihrem Mund und es lief über ihren Körper hinab. Sie hatte seinen Schwanz in der Hand und alle Möglichkeiten den Strahl weg zu bewegen. Aber. Sie tat es nicht.

Nicht das Ritual kaputt machen. Niemals. Es war ihr heilig, weil es ihm heilig war.

Der Strassenstrich

Es war einer dieser Tage, wo er wie so häufig in letzter Zeit, viel zu häufig einen Ständer hatte und im Gegenzug keine Frau, die sich darum kümmern wollte oder konnte. Der Alltag war derzeit viel zu stressig und irgendwie war nicht wirklich an Sex mit seiner Frau zu denken. War ja nun nicht so, dass er nicht masturbierte. Aber auf Dauer sind rote, weiche Lippen um seinen Schwanz eindeutig die bessere Alternative als die eigene linke oder rechte Hand.

Seine Gedanken kreisten immer öfter, sich von einer netten, jungen Dame vom Strassenstrich, der sich auf dem Weg von der Arbeit nach Hause ein gutes Teilstück meanderte, gegen ein paar müde Euro einen blasen zu lassen. Seine Frau hatte ihm immer gesagt, dass das für sie absolut kein Problem wäre. Solange er es einfach für sich behielt. Weil Frauen halt ab und an völlig anders ticken. Wo Männer Sex brauchen um den Stress abzubauen, brauchen Frauen eben keinen Stress um Sex wirklich genießen zu können. Sex mit einer Hure sei ihr allemal lieber, als dass er sich im Internet eine Andere dafür suche.

Bereits in einem früheren Leben hatte er die Bekanntschaft der einen und anderen Bordsteinschwalbe gemacht. Als er noch so richtig konnte gerne auch zwei oder drei verschiedene am Tag. Oder gleichzeitig. Das, was davon übrig blieb war das Wissen darum, dass junge Nutten sicher nett anzusehen sind und auch eine wichtige Sache anbieten, aber da es nur um die Sache an und für sich ging, war es eben kein gutes Gefühl hinterher.

Er fuhr trotzdem an diesem Nachmittag das Meanderband der leichten Mädchen entlang, hatte seine Hose geöffnet, der Schniedel schaute raus und er wichste sich leicht beim Anblick der Auswahl. In seinem Kopf kam kurz der Gedanke auf, dass der Kauf eines Autos mit Automatik sich für diese Fahrt ganz sicher gelohnt hatte. Immer dann als er das Abspritzen fühlte, hörte er auf, beruhigte sich, und drehte eine erneute Runde. Und wieder von vorne.

pling

Eine Nachricht kam von seiner Frau herein. Ob er heute länger machen müsse und wann mit seinem Erscheinen zu rechnen sei. Sie hätte da eine Idee, die würde sie gerne mit ihm besprechen.

Seine Antwort deutete einen Rahmen zwischen 30 und 60 Minuten an.

pling

Ob er sie abholen könne? Sie würde ihm Koordinaten schicken, weil sie nicht ganz genau wisse, wie die Straße hieß und es sei auch kein Namensschild zu finden.

Er hob eine Augenbraue und erwiderte mit einem ganz klaren „Null Problem“.

pling

Eine wilde Ziffernfolge erschien auf seinem Display und gab diese in sein Navigationsgerät ein. Merkwürdigerweise lag das Ziel gar nicht so weit weg. Das eigentliche Ziel, die eheliche Wohnung, lag gar nicht so weit entfernt von diesem Meanderband und das neue Ziel lag an einem Parkplatz ziemlich exakt in der Mitte von hier nach dort.

Er drückte nicht wirklich auf die Tube, denn er wollte noch ein wenig meandern. Doch zum einen kam Langeweile auf, schließlich wollte er eh nicht aussteigen, zum andern wuchs die Neugier zu erfahren, was seine Frau wohl auf diesem Parkplatz zu suchen hatte und vor allem, was sie mit ihm besprechen wollte.

Der Parkplatz gehörte zu einem Cafe, welches im Wald versteckt war und wahrscheinlich hatte sie sich dort mit einer Freundin betroffen und suchte nun ein Taxi nach Hause, statt zu laufen. Als er einbog …

pling

Sie könne ihn sehen und er solle bitte ganz ans Ende des Parkplatzes fahren und er solle keine Fragen stellen und sie reden lassen. Es wurde immer mysteriöser und unheimlicher. Obwohl ihm für einen kurzen Moment das Vorleben seiner Frau aka Dorfmatratze eines kleinen Dorfes im Taunus durch den Kopf ging und sein Schwanz erneut anschwoll, war er doch ein wenig unsicher.

Er sah die avisierte Parklücke und bog ein. Schnell verstaute er seinen Penis in seiner Hose, als es an der Scheibe klopfte. Seine Frau deutete ihm an, die Beifahrerscheibe herunter zu lassen.


„Na, willste was machen?“


Er antwortete nicht, sondern war nur überrascht.


„Blasen 30, Ficken 40, Beides 50 – ohne Gummi 20 mehr“


Er öffnete seinen Geldbeutel und zeigte ihr 50 Euro.


„Schluckst Du?“
„Mit Schlucken 100!“
„Dann Blasen ohne Gummi mit Schlucken.“
„Für Dich macht das dann 70. Vorkasse.“


Gelangweilt kaute sie auf einem Kaugummi herum, während er nach weiteren 20 Euro kramte. Er reichte sie durchs Fenster.

Sie öffnete ihren Mantel und steckte das Geld in ihren BH und stieg zu ihm ein.


„Dann mach Dich mal frei, Süßer!“


Seine Errektion sprang förmlich aus seiner Hose heraus, als sie noch den Kaugummi auf das Armaturenbrett klebte und mit ihrem Mund seinen Penis anfing zu bearbeiten. Sie musste gar nicht lange arbeiten und er spritzte ihr sein Sperma in den Mund.

Sie öffnete den Mund und zeigte ihm ihre Zunge, schloss den Mund, schluckte und zeigte die Zunge erneut.


„Ich hoffe doch, dass Dir meine Idee gefallen hat, Süßer?“


Er nickte und sah in ein grinsendes Gesicht.


„Na, dann werd‘ ich mal wieder. Das Wetter ist schön, da kommen bestimmt noch andere!“


Sie lächelte ihn an und biss sich dabei auf die Lippe, stieg aus dem Auto aus und verschwand im Wald.

„Ich brauche Dich!“

Er stand vor ihrer Türe und klopfte leise an. Sie öffnete und bat ihn wortlos herein. Sie streichelte seine Wange und küsste ihn sanft.

„Was brauchst Du?“, fragte sie ihn. Er antwortete: „Deinen Mund.“

Lächelnd drückte sie ihn an die Wand und glitt an ihm herab. Vorsichtig öffnete sie seinen Reißverschluss und hielt bald seinen halbsteifen Schwanz in der Hand.

Mit jedem sanften Kuss zitterte der Penis und als sie ihn ganz in den Mund nahm, stöhnte er auf.

Sie schloss die Augen und öffnete sich. Mit ein wenig Unterdruck schob sie ihren Kopf vor und zurück. Und spürte so nach, Zug um Zug, wie es für ihn gut war.

Sie konzentrierte sich voll und ganz auf ihn. Sie wollte jede Faser seines Schwanzes lieben.

Als er ihr in die Haare griff wusste sie sich ihrem Ziel näher. Und als er kam drückte er ihren Kopf hart auf sich.

Sein Sperma pumpte sich in ihren Mund und es war warm und pure Sünde.

Leise leckte sie ihn sauber. Küsste seine Eichel und schaute auf.

Seine Hand streichelte ihre Wange. Sie küsste seinen Ring und hauchte noch im Knien ein „Danke, Herr“ hinter ihm her.

Die Türe schloß sich leise.
Und sie fühlte sich …

… gut.

Das Licht im Dunkel

Es war einer dieser Tage, an welchen nichts so richtig gelingen wollte. Lange vor dem Wecker wach werden ist wohl nichts, wonach irgendjemand wirklich strebt. Der Kaffee schmeckte bitter und auch die üblichen zwei Süssstoffpillen konnten daran nicht viel ändern. Einziges Licht am Ende des Tunnels war der Gedanke daran, dass sie diese Nacht endlich wieder ihre Maske fallen lassen konnte.

Er hatte sie eingeladen einen „O“-Moment mit ihm zu teilen. Und auch wenn sie normalerweise ihm Geheimnisse ziemlich leicht aus der Nase ziehen konnte, so versuchte sie es gar nicht erst. Sie wusste, dass er diesbezüglich einen Knebel im Mund hatte und er sie eher aufs Glatteis führen würde. Sie grinste.

Was ein komischer Kauz dieser Mann doch ist. Ein kleines Sensibelchen ab und an. Ziemlich still. Nicht wirklich ein Stein, aber ein ruhiger Fels für ihre Brandung. Es war nicht einfach ihn aus der Fassung zu bringen. Er nahm einfach alles an und sie konnte sich immer an ihm abarbeiten um selber zur Ruhe zu kommen. Jemand, dem das alles nichts ausmacht. ‚Würde er jemals herausfinden, was er mir wirklich bedeutet, wo soll ich dann mit meiner Axt hin?‘, dachte sie und lächelte in ihre morgendliche Twitter-Timeline.


Die Art wie er mit ihr umging tat ihr einfach gut. Auch wenn sie sich manchmal wünschte, dass er ein wenig mehr aus sich herausgehen würde. Nie ein Wort des Missfallens. Nie ein Wort der Missgunst. Aber am Ende war ihr auch sehr bewusst, dass das genau die Dinge sind, die sie brauchte. Und sie war sich ebenso sicher, dass wenn ihm wirklich etwas gegen den Strich gehen würde, dann würde er sehr direkte und ernste Worte finden. Dann würde er eben auch im Leben den Mann geben, dem sie sich hinter den Türen des Schlafzimmers hingeben kann.

Er hatte diese Art an sich, diesen Schalter. Versteckt. Verborgen. Sie hatte lange nach diesem Schalter gesucht, wie sie ihn triggern konnte, was sie tun müsste um das Tier in ihm zu wecken. Was auch immer sie versuchte, er hatte sich im Griff. Er dominierte sich selber auf eine Art, die ihr ab und an sehr unheimlich war. Denn so locker und flockig, ja sogar flappsig er manchmal daher kam, so finster und dunkel wurden seine Augen. Und zwar von jetzt auf gleich. Ohne Ansatz. Ohne Warnung. Sie war seine ständige Beute.

So sehr sie auch emanzipiert von Kopf bis Fuß war, so wenig wehrte sie sich, wenn er sie unvermittelt an den Haaren durch die Wohnung zog, um seine pure Leidenschaft an ihr auszuleben. Würde er diese Tonlage auch im üblichen Leben zeigen, könnte sie nichts mit ihm anfangen. Aber wenn er nicht so wäre, wie er ist, wenn es um Sex geht, könnte sie erst recht nichts mit ihm anfangen. Er wusste, was sie wollte und sie gab es ihm.

Dinge wie Verlässlichkeit, Loyalität, Hingabe, pures und intensives Verlangen, sie hatte das in dieser Art nicht gekannt. Natürlich hatte sie Männer in ihrem Leben, aber kaum jemand war in der Lage genau diese Frau aus ihr hervor zu holen, die sie wirklich fühlte. Und das auch noch im richtigen Moment. Am rechten Ort. Niemals vorführend oder verletzend, demütigend gar. Diese Hure in ihr, die sich willenlos ihrem Jäger ergibt. Weil sie es so will.


Über den Tag schrieben sie nicht viel. Das tägliche Einerlei ließ beiden kaum Zeit die Libido künstlich am Leben zu erhalten. Beruf, Familie, Kinder – so lieb man alles hat, so gerne man auch tut, es sind einfach die Begrenzungspflöcke, die zu akzeptieren sind. Ab und an schickte er ihr ein Bildchen zu, sie warf ihm einen Kuss durch die digitale Autobahn zu. Das musste reichen.

‚Ihre Hure hat heute Nachtschicht für Sie.‘, war der intensivste Moment des Nachmittages überhaupt. Sie konnte ihre Gedanken erst dann so richtig fokussieren, wenn alles erledigt war. Kinder beim Vater, Haushalt erledigt, Post gemacht. Erst wenn der Alltag sie nicht mehr beschäftigte, konnte sie diesen auch sein lassen. „Das Leben und Streben einer Teilzeithure“, seufzte sie vor sich hin. Aber das war nun mal so.

Irgendwann war es dann soweit und die Dinge konnten ihren Lauf nehmen. Flugs stellte sie sich unter die Dusche und nahm ihren Körper in Augenschein. Sie rasierte sich frisch, drückte sich ein paar Pickel aus und spürte dem Wasser über ihrem Kopf noch ein wenig nach. Nackt mit Turban durch die Wohnung laufend überlegte sie, was sie sich in den Weekender packen sollte. Mittlerweile war ihr jedoch klar, dass bei einem „O“-Moment die 3H-Regel (Halsband, Halterlose, HighHeels) garantiert durchgedrückt würde. Also besser gleich alles anlegen und ein hübsches Kleid darüber. BH und Schlüpfer sind dann so und so überflüssig.

‚Ich bin unterwegs und freue mich sehr, dass Sie diesen besonderen Augenblick mit mir teilen möchten, mein Herr. Und ich wünsche mich nichts mehr, als dass Sie mehr als zufrieden mit mir sind.‘, textete sie ihm zu und stellte das Navigationsgerät auf das Ziel ein, welches er ihr gegeben hatte.


Als sie am Zielort eintraf, war es bereits dunkel. Sie bemerkte sein Auto und stellte sich neben jenes. Ihre Wertsachen verstaute sie in einer kleinen Handtasche, ansonsten nahm sie nichts mit. Handy in den Flugmodus und raus aus dem Auto.

Sie war alleine. Ihr Blick fiel auf ein kleines Häuschen, an welcher eine flimmernde Lampe gerade so die Türe anleuchtete. Sie hatte merkwürdigerweise keine Angst. Sie wusste, dass er sie bereits sah. Und es war ihr bewusst, dass seine Augen sich bereits verdunkelt hatten, gierig auf sie. Lüstern. Fokussiert. Nur an das Eine mit ihr denkend. Sie liebte ihn dafür.

Sie dachte noch kurz daran ihm zu zeigen, wie sie noch sein kann. Sie sollte einfach das Kleid ausziehen und sich hier vor dem Haus auf die Knie begeben. ‚Das würde ihm gefallen!‘, lächelte sie in sich hinein. Irgendwann würde sie genau das tun, da war sie sich sicher. Aber das wäre dann ihr Moment. Der Moment, wo sie diesen Mann sprachlos machen würde.

Sie klopfte an die Türe.

Als sie sich öffnete, konnte sie nicht wirklich erkennen, was sich hinter der Türschwelle verbarg. Aber seine Stimme war Verheißung und Einladung:

„Bitte lege nun Deine Kleidung ab. Danach erst kommst Du rein. Gehe exakt zehn Schritte. Dann bleibe einfach dort stehen.“

Sie konnte ihn deutlich spüren. Es war ihr, als könnte sie seine Erregung greifen und es war ihr sehr bewusst, dass er sie wirklich riechen konnte. Ihre Lust. Ihre Geilheit. Ihre Nervosität. Ihre Lasterhaftigkeit. Ihr Hure. Seine Hure.

Sie tat was er verlangte und legte ihre Sachen auf dem Boden ab. Sie ging an ihm vorbei und blieb nach zehn Schritten stehen. Beine gespreizt, Kopf gesenkt, Augen geschlossen. So was von bereit.

Er stellte sich hinter sie:

„Öffne Deine Augen.“

Am Ende des Flures flackerte eine Kerze.

„Du wirst keine Fragen stellen und alles tun, was ich Dir sage.“ – „Ja, mein Herr.“

Sie ging in die Knie.

Er griff ihr ins Haar. Fest. Es tat weh.

„Du wirst heute lernen, was es bedeutet Eigentum zu sein.“ – „Ja, mein Herr.“

Er drehte sich nach links und öffnete eine Türe. Dort brannten noch viel mehr Kerzen. Sie hinter sich herziehend, betrat er diesen Raum. Dort lag eine Matratze auf die er sie warf.

„Meine Herren, bitte bedienen sie sich!“

Sie ließ los und gab sich ihm hin. Sie wurde zum Licht im Dunkel.

Eine Erinnerung – Gastbeitrag

Sie sei unerfahren, so hatte sie sich beschrieben. Doch nun stand sie da, die Hände und Füße mit Handschellen und Ketten gefesselt. Ihr nackter Körper an einem Balken fixiert. Ihr Atem raste. Hinter ihr, gerade so weit entfernt, dass sie sie nicht sehen konnte, stand ihre Begleiterin, jedoch nicht nackt und nicht gefesselt. In ihrer Hand hielt sie einen Rohrstock, den sie in der Luft zischen ließ.

Die Hand der Herrin berührte ihre Schulter. Die warme, weiche Berührung der Finger, die über den Rücken glitten, war wie eine Vorwarnung von dem, was nun kommen würde. Ein fester Schlag auf den nackten Po beendete die sanfte Einstimmung. Sie atmete tief ein. Die Schläge mit dem Rohrstock machten sie immer nervös, besonders wenn sie gefesselt ausgeliefert war.

Jeder Schlag, der ihren Körper schmerzhaft traf, war auf sie abgestimmt. Sie spürte, dass die Herrin ihr zwischen den Schlägen Zeit gab. Zeit zu atmen, sich zu sammeln und den Körper erneut anzubieten. Sie spürte, dass die Schläge sie mit Gefühl an ihre Grenzen führen sollten. Sie schwitzte, atmete tief und musste sich auf die Lippen beißen. Ob sie ihrer Begleiterin wohl genügen würde? Die Frau, die nun die Gerte führte, war erfahrener und hatte klare Ansprüche. Ansprüche, die sie, die unerfahrene Sub unbedingt erfüllen wollte.

Der Schmerz zwang sie, an den Fesseln zu zerren. Feste Schläge wechselten mit leichten. Sie war wehrlos, ausgeliefert, erfüllt von diesem Augenblick. Schon als die Hand ihrer Herrin sie berührt hatte, hatte sie die Zeit vergessen und nun, da sie plötzlich die sanften Lippen an der Schulter spürte, schien es, als finge ihr Herz erstmals an zu schlagen. Sie spürte den Puls an ihrem Halsband, die Hand die ihre Haare packte und den warmen Atem ihrer Herrin auf der Haut.

Ein Kuss? Tatsächlich, nach dem Schmerz, der ihren Körper noch gebannt festhielt, waren da plötzlich Lippen. Ganz nah an ihrem Hals. Sie konnte die Lust der Frau spüren, die sie bis eben geschlagen hatte. Die Hand, die ihren Kopf gegen den Balken presste, war stark und sanft zugleich.

In diesem Augenblick hörte sie ein Stöhnen. Ein gänzlich fremder Laut aus ihrem eigenen Mund. Ihr Herz raste und ihr Atem war von tiefer Lust erfüllt. Sie stöhnte leise. Ihr Körper bebte. Schmerz und Halt ließen sie die Fesselung vergessen. Sie fühlte sich beschützt und sicher. Ausgeliefert, aber nicht irgendjemandem.

„Danke, Herrin“, flüsterte sie. Als Antwort spürte sie die Lippen einem langen Augenblick auf ihrer Haut verweilen. Lang genug, um das Lächeln ihrer Partnerin zu spüren.

Das Ritual

Sie senkte den Blick als er aufstand und reichte ihm eine Hand nach oben.
Sie durfte ihn nicht ansehen und wenn, dann nur kurz.

Wasser tropfte vor ihr auf den Boden und es fielen ein paar Tropfen auf ihren nackten Körper, der kniend vor der Badewanne ausharrte. Als seine Füße den Boden berührten und er fest stand beugte sie sich nach vorne und begann das Ritual.

Sie küsste seine Füße. Jeweils ein paar Sekunden lang drückte sie Ihre Lippen bewusst auf den jeweiligen Oberspann, damit er sie auch bemerkte. Als sie ihn damals nur flüchtig berührte mit ihrem Mund, gefiel ihm das nicht. Er wollte nie angebetet werden, aber wenn ihre Lippen ihn berührten, dann wollte er spüren, dass es ihr etwas bedeutete.
Also drückte sie auch ein wenig ihre Zunge durch die Lippen und nahm den Geschmack seiner Haut auf, die sie deutlich durch den Geruch des Badezusatzes erspürte.

Sie richtete sich langsam auf und kam mit ihrem Mund vor seinem Penis zu stehen. Sie nahm die Tropfen von Wasser unterhalb des Penis mit ihrer Zunge auf und legte sich ohne Hilfe der Hände mit geschlossenen Augen seine Eichel auf ihre Zunge. Sanft bewegte sie ihr Zunge und wiegte seinen Penis hin und her. Immer voller Hoffnung, ob sie ihn blasen sollte, ob er sie mundficken wollte oder er bereit war sein goldenes Nass über ihren Körper laufen zu lassen.

Ab und an war sie sehr forsch und nahm die Eichel sanft in ihrem Mund auf und saugte daran. Sie wusste genau, welcher Knopf das war. Und sie fühlte sich mehr als geliebt, ob seiner Reaktion auf sie. Und dass er nie böse wurde, wenn sie nur winzige Schritte über Grenzen ging. Sie fühlte sich so unendlich gebraucht, auch wenn andere dachten, er würde sie mißbrauchen. Er liebte sie und sie liebte ihn. Und gehen Menschen nicht liebevoll miteinander um?

Als sein Penis Halbsteife erreichte hielt er ihr seine Hand hin und zeigte ihr seinen Ring. Den Ring seiner Macht. Den Ring, den sie auch gerne für ihn tragen würde. Sie küsste seine Hand und den Ring, als wäre es sein Penis. Er war zufrieden mit ihr. Er lächelte sie an und strich über ihren Kopf.

„Hol‘ das Rasierzeug und rasiere meinen Schwanz blank und dann darfst Du Dir Deine Belohnung abholen.“

Sie stand auf und blickte weiter zu Boden, nahm ein Handtuch von der Wand und richtete auf dem Sofa das Spa ein. Er setzte sich breitbeining darauf. Und während sie zurück ins Badezimmer ging, lächelte sie. Sie schmeckte bereits sein Sperma, bevor er es in ihrem Mund vergießen konnte.

Das erste Date … Neuauflage

„Wenn Du Dinge nicht wissen willst, dann frage nicht danach.“ ~~~ Falbalus ~~~

Irgendwann habe ich mich mal darüber geäußert, worauf Sub beim Date mit einem Dom achten sollte. Dabei ging es mir mehr um den Sicherheitsaspekt (welcher wesentlich wichtiger ist, als alles andere!). Heute möchte ich euch mal auf die „Fashion Week“ mitnehmen.

Was zieht Sub denn so an?

Generell ist das nicht so einfach zu beantworten. Manche Doms wünschen sich gleich von Beginn an eine extrem sexy Dame, manchen ist das völlig Wurst. Trifft man einen Dom, will man eher keinen Partner fürs Leben, sondern einen Partner für spezielle sexuelle Vergnügungen.

Oftmals wird es so sein, dass die Sub eine eigene Vorstellung von erotischem Outfit hat. Sie weiß, was ihr steht und was nicht. Und, bitte, genau das zieht dann auch einfach an. Ein erstes Date ist keine Wunschvorstellung für den Dom. Stellt man einem Dom nämlich die Frage, was er gerne so sieht, weil frau sich danach richten will, erlebt man eventuell, dass seine Kleiderwünsche (noch) nicht im Mindesten erfüllbar sind oder nicht der eigenen Erotik entsprechen. Und dann wird frau mit etwas konfrontiert, was frau eventuell gar nicht will: „Er findet diese und diese Kleidung nicht sexy.“ … und nicht wenige interpretieren damit: „Er findet mich nicht sexy!“ … perfektes erstes Date.

Tut euch einen Gefallen und fragt nur dann nach besonderen Wünschen, wenn ihr auch bereit seid, diesen zu entsprechen. Noch seid ihr ja nicht seine Sub und dürft und sollt mit seinen Wünschen spielen. Wenn seine Wünsche den euren nicht entsprechen, dann sprecht es an und bleibt dabei. Slipless beim ersten Date kann eine anregende Sache sein, aber es muss euer Ding sein und nicht seines. Es spricht nichts dagegen dem Wunsch nach Slipless zu widersprechen und dann doch slipless zu erscheinen 😉

Wenn es aber genau euer Ding ist, seinen Wünschen ganz exakt zu entsprechen, dann variiert dabei auch nicht rum. Möchte er gerne in einen tiefen Ausschnitt schauen, dann lasst diesen Loop auch weg, der den Ausschnitt verdeckt.

Zu was ihr euch auch immer entscheidet: Bleibt bei euch selbst. Kein Dom wird das nicht nicht verstehen.
Und die, die das nicht verstehen, können wahrscheinlich soundso nicht euer Dom werden.

Business Development Meeting – Teil Eins

‚Nichts ist lebendiger als der Verlockung nicht zu widerstehen.‘

Der Termin kam kalt um die Ecke. „Personalgespräch“ – keine weiteren Inhalte, Agenda, nichts. Keine Ahnung, wie frau sich auf sowas vorbereiten sollte. Das Einzige was ihr bewusst war, dass es nichts Schlimmes ist. Und doch durchpflügte sie ihre Erinnerungen, ob da nicht doch irgendwas gewesen sei, wegen dem sie sich nun verantworten müsse. Ob sie nachfragen könne?

Sehr geehrter Herr,

ich bedanke mich für die Möglichkeit, mich Ihnen in einem Personalgespräch zu präsentieren.

Gott, wie unterwürfig. Aber sie wusste, dass ihr Chef auf sowas abfuhr. Sie lächelte. Ein netter Chauvi. Hat Frauen gerne dort, wo sie seiner Meinung hingehören. Zu seinen Füßen und auf den Knien. Tatsächlich schmunzelte sie bei dem Gedanken, wie sehr sie sich zu ihrem eigenen Vorteil geändert hat, ohne sich wirklich zu verändern. Vor allem die Einstellung zu „solchen“ Männern. Ihr Chef wusste genau, was er von einer persönlichen Assistentin wollte und was nicht. Und egal, was es war – es war niemals zu ihrem Nachteil.

Sehr gerne möchte ich mich auf den Termin vorbereiten und würde gerne so in etwa wissen, ob ich mich auf etwas Bestimmtes vorzubereiten habe?

Freundliche Grüße

*Klick* – versendet. Vielleicht antwortet er ja noch. Um manche Dinge machte er immer ein großes Geheimnis. Als würden kleinere Staaten daran zugrunde gehen, wenn auch nur der Hauch einer Idee von einer Wahrscheinlichkeit seine Lippen verlassen würde. Sie rollte mit den Augen. *Pling*

Danke, dass Sie mich daran erinnert haben.
Ich wünsche mir, dass Sie sich Gedanken über mögliche zukünftige Aktivitäten machen.
Wo sehen Sie sich also in sechs Monaten? Welche Aufgaben würden Sie gerne übernehmen oder auch welche möchten Sie abgeben.
Es ist mir wichtig, dass Sie sich bei uns wohlfühlen und Sie stets Befriedigung bei Ihrer Arbeit finden.
Ihre Mitarbeit wird sehr geschätzt.
Bitte halten Sie sich an die Kleiderordnung.
Freundliche Grüße

Das kann ja mal wieder alles und nichts bedeuten. Zwischen „In den Ausschnitt starren“ und „In den Schritt greifen“. Nachfragen hilft nicht immer. Sie würde es wohl niemals lernen, dass er üblicherweise sehr offen ist, aber ansonsten – er würde wohl eher lügen, anstatt ihr seine Idee für dieses Gespräch zu beschreiben. Es ist zu einem kleinem Spiel mit der Macht geworden. Er bestellt ein, sie fragt nach, er antwortet … nicht. Eine eindeutige Position. Besser geht es ja auch nicht. Er wäre ja auch nicht der Chef würde er sich in diesem Aspekt seines Lebens in die Karten schauen lassen.

Die Kleiderordnung war relativ simpel. Er hatte dies einmal mit einer 3H-Regel erläutert. Halsband, Halterlose und High Heels und eine Frau ist bereits ausreichend gekleidet. Alles in Schwarz und ohne SchnickSchnick. Keine Röschen, Schleifchen oder anderes Getüdel. Darüber noch ein Kleid für „draußen so“. Oder Rock und Bluse, aber niemals Hosen. Der Chef war da schon ziemlich straight, wenn es um seine Wurst ging. Sie grinste. Aber sie empfand das auch nicht als großes Übel. Es erregte sie immer sehr, seine Erregung unmittelbar und zwingend zu erleben. Als direkte Antwort auf ihre Kleidung. Und sie hat selber erlebt, dass Frauen in Strumpfhosen oder gar Hosen bei ihm in „diesem“ Zusammenhang eher kalt ließen. Obgleich sie sich in diesem Punkt auch nicht immer so sicher war. Jedenfalls nicht bei ihr selbst. Und es war ein gutes Gefühl für sie, dass durch einen kleinen Griff in die Kleiderkiste einen Chef bekam, den sie dadurch zwar beeindrucken, aber nicht in seinem Tun beirren konnte. In seiner Nähe könnte sie auch Ausschnitt bis zur Schamlippe tragen und er würde sie so behandeln, als sei das völlig normal.

Eben ein Dom.

Als sie sich am nächsten Tag auf den Weg zu ihm machte, frisch rasiert, dezent geschminkt, schob sie im Auto ihren Rock über den Po und setzte sich so blank auf das Leder. Sie zerrte das Smartphone aus der Tasche, öffnete WhatsApp und fotografierte genau zwischen ihre Beine und schob dabei zwei Finger in sich.

Ich fahre nun los.

*Klick* versendet.

In solchen Momenten wünschte sie sich einen Automatik. Es war ihr durchaus wichtig bereits feucht zu sein, wenn sie bei ihm ankam. Obgleich sie sich sicher war, dass bereits sein Blick dafür ausreichen würde.

Ende – Teil Eins

Das zweite Mal im Pornokino … mit Medulla

Eigentlich als „Date mit M“ gedacht, gab es nun eine „Versorgungslücke“.

Wenn man einen Gangbang plant und alle Welt aufscheucht und dann nicht zum Termin erscheint, nun das wollte ich nicht erleben. Jedenfalls wollte ich nicht von meiner Seite aus als unzuverlässig gelten. Spontan entschloss sich also Medulla zu ihrem zweiten Besuch eines Pornokinos, um die Lücke zu füllen.

Und was soll ich sagen: Ihr erster eigener „unfreiwilliger“ „O“-Termin verlief zur vollen Zufriedenheit. Sowohl von den Herren aus, als von ihr und auch von mir. Fazit – Wiederholungspotential.