Der Strassenstrich

Es war einer dieser Tage, wo er wie so häufig in letzter Zeit, viel zu häufig einen Ständer hatte und im Gegenzug keine Frau, die sich darum kümmern wollte oder konnte. Der Alltag war derzeit viel zu stressig und irgendwie war nicht wirklich an Sex mit seiner Frau zu denken. War ja nun nicht so, dass er nicht masturbierte. Aber auf Dauer sind rote, weiche Lippen um seinen Schwanz eindeutig die bessere Alternative als die eigene linke oder rechte Hand.

Seine Gedanken kreisten immer öfter, sich von einer netten, jungen Dame vom Strassenstrich, der sich auf dem Weg von der Arbeit nach Hause ein gutes Teilstück meanderte, gegen ein paar müde Euro einen blasen zu lassen. Seine Frau hatte ihm immer gesagt, dass das für sie absolut kein Problem wäre. Solange er es einfach für sich behielt. Weil Frauen halt ab und an völlig anders ticken. Wo Männer Sex brauchen um den Stress abzubauen, brauchen Frauen eben keinen Stress um Sex wirklich genießen zu können. Sex mit einer Hure sei ihr allemal lieber, als dass er sich im Internet eine Andere dafür suche.

Bereits in einem früheren Leben hatte er die Bekanntschaft der einen und anderen Bordsteinschwalbe gemacht. Als er noch so richtig konnte gerne auch zwei oder drei verschiedene am Tag. Oder gleichzeitig. Das, was davon übrig blieb war das Wissen darum, dass junge Nutten sicher nett anzusehen sind und auch eine wichtige Sache anbieten, aber da es nur um die Sache an und für sich ging, war es eben kein gutes Gefühl hinterher.

Er fuhr trotzdem an diesem Nachmittag das Meanderband der leichten Mädchen entlang, hatte seine Hose geöffnet, der Schniedel schaute raus und er wichste sich leicht beim Anblick der Auswahl. In seinem Kopf kam kurz der Gedanke auf, dass der Kauf eines Autos mit Automatik sich für diese Fahrt ganz sicher gelohnt hatte. Immer dann als er das Abspritzen fühlte, hörte er auf, beruhigte sich, und drehte eine erneute Runde. Und wieder von vorne.

pling

Eine Nachricht kam von seiner Frau herein. Ob er heute länger machen müsse und wann mit seinem Erscheinen zu rechnen sei. Sie hätte da eine Idee, die würde sie gerne mit ihm besprechen.

Seine Antwort deutete einen Rahmen zwischen 30 und 60 Minuten an.

pling

Ob er sie abholen könne? Sie würde ihm Koordinaten schicken, weil sie nicht ganz genau wisse, wie die Straße hieß und es sei auch kein Namensschild zu finden.

Er hob eine Augenbraue und erwiderte mit einem ganz klaren „Null Problem“.

pling

Eine wilde Ziffernfolge erschien auf seinem Display und gab diese in sein Navigationsgerät ein. Merkwürdigerweise lag das Ziel gar nicht so weit weg. Das eigentliche Ziel, die eheliche Wohnung, lag gar nicht so weit entfernt von diesem Meanderband und das neue Ziel lag an einem Parkplatz ziemlich exakt in der Mitte von hier nach dort.

Er drückte nicht wirklich auf die Tube, denn er wollte noch ein wenig meandern. Doch zum einen kam Langeweile auf, schließlich wollte er eh nicht aussteigen, zum andern wuchs die Neugier zu erfahren, was seine Frau wohl auf diesem Parkplatz zu suchen hatte und vor allem, was sie mit ihm besprechen wollte.

Der Parkplatz gehörte zu einem Cafe, welches im Wald versteckt war und wahrscheinlich hatte sie sich dort mit einer Freundin betroffen und suchte nun ein Taxi nach Hause, statt zu laufen. Als er einbog …

pling

Sie könne ihn sehen und er solle bitte ganz ans Ende des Parkplatzes fahren und er solle keine Fragen stellen und sie reden lassen. Es wurde immer mysteriöser und unheimlicher. Obwohl ihm für einen kurzen Moment das Vorleben seiner Frau aka Dorfmatratze eines kleinen Dorfes im Taunus durch den Kopf ging und sein Schwanz erneut anschwoll, war er doch ein wenig unsicher.

Er sah die avisierte Parklücke und bog ein. Schnell verstaute er seinen Penis in seiner Hose, als es an der Scheibe klopfte. Seine Frau deutete ihm an, die Beifahrerscheibe herunter zu lassen.


„Na, willste was machen?“


Er antwortete nicht, sondern war nur überrascht.


„Blasen 30, Ficken 40, Beides 50 – ohne Gummi 20 mehr“


Er öffnete seinen Geldbeutel und zeigte ihr 50 Euro.


„Schluckst Du?“
„Mit Schlucken 100!“
„Dann Blasen ohne Gummi mit Schlucken.“
„Für Dich macht das dann 70. Vorkasse.“


Gelangweilt kaute sie auf einem Kaugummi herum, während er nach weiteren 20 Euro kramte. Er reichte sie durchs Fenster.

Sie öffnete ihren Mantel und steckte das Geld in ihren BH und stieg zu ihm ein.


„Dann mach Dich mal frei, Süßer!“


Seine Errektion sprang förmlich aus seiner Hose heraus, als sie noch den Kaugummi auf das Armaturenbrett klebte und mit ihrem Mund seinen Penis anfing zu bearbeiten. Sie musste gar nicht lange arbeiten und er spritzte ihr sein Sperma in den Mund.

Sie öffnete den Mund und zeigte ihm ihre Zunge, schloss den Mund, schluckte und zeigte die Zunge erneut.


„Ich hoffe doch, dass Dir meine Idee gefallen hat, Süßer?“


Er nickte und sah in ein grinsendes Gesicht.


„Na, dann werd‘ ich mal wieder. Das Wetter ist schön, da kommen bestimmt noch andere!“


Sie lächelte ihn an und biss sich dabei auf die Lippe, stieg aus dem Auto aus und verschwand im Wald.

„Ich brauche Dich!“

Er stand vor ihrer Türe und klopfte leise an. Sie öffnete und bat ihn wortlos herein. Sie streichelte seine Wange und küsste ihn sanft.

„Was brauchst Du?“, fragte sie ihn. Er antwortete: „Deinen Mund.“

Lächelnd drückte sie ihn an die Wand und glitt an ihm herab. Vorsichtig öffnete sie seinen Reißverschluss und hielt bald seinen halbsteifen Schwanz in der Hand.

Mit jedem sanften Kuss zitterte der Penis und als sie ihn ganz in den Mund nahm, stöhnte er auf.

Sie schloss die Augen und öffnete sich. Mit ein wenig Unterdruck schob sie ihren Kopf vor und zurück. Und spürte so nach, Zug um Zug, wie es für ihn gut war.

Sie konzentrierte sich voll und ganz auf ihn. Sie wollte jede Faser seines Schwanzes lieben.

Als er ihr in die Haare griff wusste sie sich ihrem Ziel näher. Und als er kam drückte er ihren Kopf hart auf sich.

Sein Sperma pumpte sich in ihren Mund und es war warm und pure Sünde.

Leise leckte sie ihn sauber. Küsste seine Eichel und schaute auf.

Seine Hand streichelte ihre Wange. Sie küsste seinen Ring und hauchte noch im Knien ein „Danke, Herr“ hinter ihm her.

Die Türe schloß sich leise.
Und sie fühlte sich …

… gut.

Das Licht im Dunkel

Es war einer dieser Tage, an welchen nichts so richtig gelingen wollte. Lange vor dem Wecker wach werden ist wohl nichts, wonach irgendjemand wirklich strebt. Der Kaffee schmeckte bitter und auch die üblichen zwei Süssstoffpillen konnten daran nicht viel ändern. Einziges Licht am Ende des Tunnels war der Gedanke daran, dass sie diese Nacht endlich wieder ihre Maske fallen lassen konnte.

Er hatte sie eingeladen einen „O“-Moment mit ihm zu teilen. Und auch wenn sie normalerweise ihm Geheimnisse ziemlich leicht aus der Nase ziehen konnte, so versuchte sie es gar nicht erst. Sie wusste, dass er diesbezüglich einen Knebel im Mund hatte und er sie eher aufs Glatteis führen würde. Sie grinste.

Was ein komischer Kauz dieser Mann doch ist. Ein kleines Sensibelchen ab und an. Ziemlich still. Nicht wirklich ein Stein, aber ein ruhiger Fels für ihre Brandung. Es war nicht einfach ihn aus der Fassung zu bringen. Er nahm einfach alles an und sie konnte sich immer an ihm abarbeiten um selber zur Ruhe zu kommen. Jemand, dem das alles nichts ausmacht. ‚Würde er jemals herausfinden, was er mir wirklich bedeutet, wo soll ich dann mit meiner Axt hin?‘, dachte sie und lächelte in ihre morgendliche Twitter-Timeline.


Die Art wie er mit ihr umging tat ihr einfach gut. Auch wenn sie sich manchmal wünschte, dass er ein wenig mehr aus sich herausgehen würde. Nie ein Wort des Missfallens. Nie ein Wort der Missgunst. Aber am Ende war ihr auch sehr bewusst, dass das genau die Dinge sind, die sie brauchte. Und sie war sich ebenso sicher, dass wenn ihm wirklich etwas gegen den Strich gehen würde, dann würde er sehr direkte und ernste Worte finden. Dann würde er eben auch im Leben den Mann geben, dem sie sich hinter den Türen des Schlafzimmers hingeben kann.

Er hatte diese Art an sich, diesen Schalter. Versteckt. Verborgen. Sie hatte lange nach diesem Schalter gesucht, wie sie ihn triggern konnte, was sie tun müsste um das Tier in ihm zu wecken. Was auch immer sie versuchte, er hatte sich im Griff. Er dominierte sich selber auf eine Art, die ihr ab und an sehr unheimlich war. Denn so locker und flockig, ja sogar flappsig er manchmal daher kam, so finster und dunkel wurden seine Augen. Und zwar von jetzt auf gleich. Ohne Ansatz. Ohne Warnung. Sie war seine ständige Beute.

So sehr sie auch emanzipiert von Kopf bis Fuß war, so wenig wehrte sie sich, wenn er sie unvermittelt an den Haaren durch die Wohnung zog, um seine pure Leidenschaft an ihr auszuleben. Würde er diese Tonlage auch im üblichen Leben zeigen, könnte sie nichts mit ihm anfangen. Aber wenn er nicht so wäre, wie er ist, wenn es um Sex geht, könnte sie erst recht nichts mit ihm anfangen. Er wusste, was sie wollte und sie gab es ihm.

Dinge wie Verlässlichkeit, Loyalität, Hingabe, pures und intensives Verlangen, sie hatte das in dieser Art nicht gekannt. Natürlich hatte sie Männer in ihrem Leben, aber kaum jemand war in der Lage genau diese Frau aus ihr hervor zu holen, die sie wirklich fühlte. Und das auch noch im richtigen Moment. Am rechten Ort. Niemals vorführend oder verletzend, demütigend gar. Diese Hure in ihr, die sich willenlos ihrem Jäger ergibt. Weil sie es so will.


Über den Tag schrieben sie nicht viel. Das tägliche Einerlei ließ beiden kaum Zeit die Libido künstlich am Leben zu erhalten. Beruf, Familie, Kinder – so lieb man alles hat, so gerne man auch tut, es sind einfach die Begrenzungspflöcke, die zu akzeptieren sind. Ab und an schickte er ihr ein Bildchen zu, sie warf ihm einen Kuss durch die digitale Autobahn zu. Das musste reichen.

‚Ihre Hure hat heute Nachtschicht für Sie.‘, war der intensivste Moment des Nachmittages überhaupt. Sie konnte ihre Gedanken erst dann so richtig fokussieren, wenn alles erledigt war. Kinder beim Vater, Haushalt erledigt, Post gemacht. Erst wenn der Alltag sie nicht mehr beschäftigte, konnte sie diesen auch sein lassen. „Das Leben und Streben einer Teilzeithure“, seufzte sie vor sich hin. Aber das war nun mal so.

Irgendwann war es dann soweit und die Dinge konnten ihren Lauf nehmen. Flugs stellte sie sich unter die Dusche und nahm ihren Körper in Augenschein. Sie rasierte sich frisch, drückte sich ein paar Pickel aus und spürte dem Wasser über ihrem Kopf noch ein wenig nach. Nackt mit Turban durch die Wohnung laufend überlegte sie, was sie sich in den Weekender packen sollte. Mittlerweile war ihr jedoch klar, dass bei einem „O“-Moment die 3H-Regel (Halsband, Halterlose, HighHeels) garantiert durchgedrückt würde. Also besser gleich alles anlegen und ein hübsches Kleid darüber. BH und Schlüpfer sind dann so und so überflüssig.

‚Ich bin unterwegs und freue mich sehr, dass Sie diesen besonderen Augenblick mit mir teilen möchten, mein Herr. Und ich wünsche mich nichts mehr, als dass Sie mehr als zufrieden mit mir sind.‘, textete sie ihm zu und stellte das Navigationsgerät auf das Ziel ein, welches er ihr gegeben hatte.


Als sie am Zielort eintraf, war es bereits dunkel. Sie bemerkte sein Auto und stellte sich neben jenes. Ihre Wertsachen verstaute sie in einer kleinen Handtasche, ansonsten nahm sie nichts mit. Handy in den Flugmodus und raus aus dem Auto.

Sie war alleine. Ihr Blick fiel auf ein kleines Häuschen, an welcher eine flimmernde Lampe gerade so die Türe anleuchtete. Sie hatte merkwürdigerweise keine Angst. Sie wusste, dass er sie bereits sah. Und es war ihr bewusst, dass seine Augen sich bereits verdunkelt hatten, gierig auf sie. Lüstern. Fokussiert. Nur an das Eine mit ihr denkend. Sie liebte ihn dafür.

Sie dachte noch kurz daran ihm zu zeigen, wie sie noch sein kann. Sie sollte einfach das Kleid ausziehen und sich hier vor dem Haus auf die Knie begeben. ‚Das würde ihm gefallen!‘, lächelte sie in sich hinein. Irgendwann würde sie genau das tun, da war sie sich sicher. Aber das wäre dann ihr Moment. Der Moment, wo sie diesen Mann sprachlos machen würde.

Sie klopfte an die Türe.

Als sie sich öffnete, konnte sie nicht wirklich erkennen, was sich hinter der Türschwelle verbarg. Aber seine Stimme war Verheißung und Einladung:

„Bitte lege nun Deine Kleidung ab. Danach erst kommst Du rein. Gehe exakt zehn Schritte. Dann bleibe einfach dort stehen.“

Sie konnte ihn deutlich spüren. Es war ihr, als könnte sie seine Erregung greifen und es war ihr sehr bewusst, dass er sie wirklich riechen konnte. Ihre Lust. Ihre Geilheit. Ihre Nervosität. Ihre Lasterhaftigkeit. Ihr Hure. Seine Hure.

Sie tat was er verlangte und legte ihre Sachen auf dem Boden ab. Sie ging an ihm vorbei und blieb nach zehn Schritten stehen. Beine gespreizt, Kopf gesenkt, Augen geschlossen. So was von bereit.

Er stellte sich hinter sie:

„Öffne Deine Augen.“

Am Ende des Flures flackerte eine Kerze.

„Du wirst keine Fragen stellen und alles tun, was ich Dir sage.“ – „Ja, mein Herr.“

Sie ging in die Knie.

Er griff ihr ins Haar. Fest. Es tat weh.

„Du wirst heute lernen, was es bedeutet Eigentum zu sein.“ – „Ja, mein Herr.“

Er drehte sich nach links und öffnete eine Türe. Dort brannten noch viel mehr Kerzen. Sie hinter sich herziehend, betrat er diesen Raum. Dort lag eine Matratze auf die er sie warf.

„Meine Herren, bitte bedienen sie sich!“

Sie ließ los und gab sich ihm hin. Sie wurde zum Licht im Dunkel.

Eine Erinnerung – Gastbeitrag

Sie sei unerfahren, so hatte sie sich beschrieben. Doch nun stand sie da, die Hände und Füße mit Handschellen und Ketten gefesselt. Ihr nackter Körper an einem Balken fixiert. Ihr Atem raste. Hinter ihr, gerade so weit entfernt, dass sie sie nicht sehen konnte, stand ihre Begleiterin, jedoch nicht nackt und nicht gefesselt. In ihrer Hand hielt sie einen Rohrstock, den sie in der Luft zischen ließ.

Die Hand der Herrin berührte ihre Schulter. Die warme, weiche Berührung der Finger, die über den Rücken glitten, war wie eine Vorwarnung von dem, was nun kommen würde. Ein fester Schlag auf den nackten Po beendete die sanfte Einstimmung. Sie atmete tief ein. Die Schläge mit dem Rohrstock machten sie immer nervös, besonders wenn sie gefesselt ausgeliefert war.

Jeder Schlag, der ihren Körper schmerzhaft traf, war auf sie abgestimmt. Sie spürte, dass die Herrin ihr zwischen den Schlägen Zeit gab. Zeit zu atmen, sich zu sammeln und den Körper erneut anzubieten. Sie spürte, dass die Schläge sie mit Gefühl an ihre Grenzen führen sollten. Sie schwitzte, atmete tief und musste sich auf die Lippen beißen. Ob sie ihrer Begleiterin wohl genügen würde? Die Frau, die nun die Gerte führte, war erfahrener und hatte klare Ansprüche. Ansprüche, die sie, die unerfahrene Sub unbedingt erfüllen wollte.

Der Schmerz zwang sie, an den Fesseln zu zerren. Feste Schläge wechselten mit leichten. Sie war wehrlos, ausgeliefert, erfüllt von diesem Augenblick. Schon als die Hand ihrer Herrin sie berührt hatte, hatte sie die Zeit vergessen und nun, da sie plötzlich die sanften Lippen an der Schulter spürte, schien es, als finge ihr Herz erstmals an zu schlagen. Sie spürte den Puls an ihrem Halsband, die Hand die ihre Haare packte und den warmen Atem ihrer Herrin auf der Haut.

Ein Kuss? Tatsächlich, nach dem Schmerz, der ihren Körper noch gebannt festhielt, waren da plötzlich Lippen. Ganz nah an ihrem Hals. Sie konnte die Lust der Frau spüren, die sie bis eben geschlagen hatte. Die Hand, die ihren Kopf gegen den Balken presste, war stark und sanft zugleich.

In diesem Augenblick hörte sie ein Stöhnen. Ein gänzlich fremder Laut aus ihrem eigenen Mund. Ihr Herz raste und ihr Atem war von tiefer Lust erfüllt. Sie stöhnte leise. Ihr Körper bebte. Schmerz und Halt ließen sie die Fesselung vergessen. Sie fühlte sich beschützt und sicher. Ausgeliefert, aber nicht irgendjemandem.

„Danke, Herrin“, flüsterte sie. Als Antwort spürte sie die Lippen einem langen Augenblick auf ihrer Haut verweilen. Lang genug, um das Lächeln ihrer Partnerin zu spüren.

Das Ritual

Sie senkte den Blick als er aufstand und reichte ihm eine Hand nach oben.
Sie durfte ihn nicht ansehen und wenn, dann nur kurz.

Wasser tropfte vor ihr auf den Boden und es fielen ein paar Tropfen auf ihren nackten Körper, der kniend vor der Badewanne ausharrte. Als seine Füße den Boden berührten und er fest stand beugte sie sich nach vorne und begann das Ritual.

Sie küsste seine Füße. Jeweils ein paar Sekunden lang drückte sie Ihre Lippen bewusst auf den jeweiligen Oberspann, damit er sie auch bemerkte. Als sie ihn damals nur flüchtig berührte mit ihrem Mund, gefiel ihm das nicht. Er wollte nie angebetet werden, aber wenn ihre Lippen ihn berührten, dann wollte er spüren, dass es ihr etwas bedeutete.
Also drückte sie auch ein wenig ihre Zunge durch die Lippen und nahm den Geschmack seiner Haut auf, die sie deutlich durch den Geruch des Badezusatzes erspürte.

Sie richtete sich langsam auf und kam mit ihrem Mund vor seinem Penis zu stehen. Sie nahm die Tropfen von Wasser unterhalb des Penis mit ihrer Zunge auf und legte sich ohne Hilfe der Hände mit geschlossenen Augen seine Eichel auf ihre Zunge. Sanft bewegte sie ihr Zunge und wiegte seinen Penis hin und her. Immer voller Hoffnung, ob sie ihn blasen sollte, ob er sie mundficken wollte oder er bereit war sein goldenes Nass über ihren Körper laufen zu lassen.

Ab und an war sie sehr forsch und nahm die Eichel sanft in ihrem Mund auf und saugte daran. Sie wusste genau, welcher Knopf das war. Und sie fühlte sich mehr als geliebt, ob seiner Reaktion auf sie. Und dass er nie böse wurde, wenn sie nur winzige Schritte über Grenzen ging. Sie fühlte sich so unendlich gebraucht, auch wenn andere dachten, er würde sie mißbrauchen. Er liebte sie und sie liebte ihn. Und gehen Menschen nicht liebevoll miteinander um?

Als sein Penis Halbsteife erreichte hielt er ihr seine Hand hin und zeigte ihr seinen Ring. Den Ring seiner Macht. Den Ring, den sie auch gerne für ihn tragen würde. Sie küsste seine Hand und den Ring, als wäre es sein Penis. Er war zufrieden mit ihr. Er lächelte sie an und strich über ihren Kopf.

„Hol‘ das Rasierzeug und rasiere meinen Schwanz blank und dann darfst Du Dir Deine Belohnung abholen.“

Sie stand auf und blickte weiter zu Boden, nahm ein Handtuch von der Wand und richtete auf dem Sofa das Spa ein. Er setzte sich breitbeining darauf. Und während sie zurück ins Badezimmer ging, lächelte sie. Sie schmeckte bereits sein Sperma, bevor er es in ihrem Mund vergießen konnte.

Das erste Date … Neuauflage

„Wenn Du Dinge nicht wissen willst, dann frage nicht danach.“ ~~~ Falbalus ~~~

Irgendwann habe ich mich mal darüber geäußert, worauf Sub beim Date mit einem Dom achten sollte. Dabei ging es mir mehr um den Sicherheitsaspekt (welcher wesentlich wichtiger ist, als alles andere!). Heute möchte ich euch mal auf die „Fashion Week“ mitnehmen.

Was zieht Sub denn so an?

Generell ist das nicht so einfach zu beantworten. Manche Doms wünschen sich gleich von Beginn an eine extrem sexy Dame, manchen ist das völlig Wurst. Trifft man einen Dom, will man eher keinen Partner fürs Leben, sondern einen Partner für spezielle sexuelle Vergnügungen.

Oftmals wird es so sein, dass die Sub eine eigene Vorstellung von erotischem Outfit hat. Sie weiß, was ihr steht und was nicht. Und, bitte, genau das zieht dann auch einfach an. Ein erstes Date ist keine Wunschvorstellung für den Dom. Stellt man einem Dom nämlich die Frage, was er gerne so sieht, weil frau sich danach richten will, erlebt man eventuell, dass seine Kleiderwünsche (noch) nicht im Mindesten erfüllbar sind oder nicht der eigenen Erotik entsprechen. Und dann wird frau mit etwas konfrontiert, was frau eventuell gar nicht will: „Er findet diese und diese Kleidung nicht sexy.“ … und nicht wenige interpretieren damit: „Er findet mich nicht sexy!“ … perfektes erstes Date.

Tut euch einen Gefallen und fragt nur dann nach besonderen Wünschen, wenn ihr auch bereit seid, diesen zu entsprechen. Noch seid ihr ja nicht seine Sub und dürft und sollt mit seinen Wünschen spielen. Wenn seine Wünsche den euren nicht entsprechen, dann sprecht es an und bleibt dabei. Slipless beim ersten Date kann eine anregende Sache sein, aber es muss euer Ding sein und nicht seines. Es spricht nichts dagegen dem Wunsch nach Slipless zu widersprechen und dann doch slipless zu erscheinen 😉

Wenn es aber genau euer Ding ist, seinen Wünschen ganz exakt zu entsprechen, dann variiert dabei auch nicht rum. Möchte er gerne in einen tiefen Ausschnitt schauen, dann lasst diesen Loop auch weg, der den Ausschnitt verdeckt.

Zu was ihr euch auch immer entscheidet: Bleibt bei euch selbst. Kein Dom wird das nicht nicht verstehen.
Und die, die das nicht verstehen, können wahrscheinlich soundso nicht euer Dom werden.

Business Development Meeting – Teil Eins

‚Nichts ist lebendiger als der Verlockung nicht zu widerstehen.‘

Der Termin kam kalt um die Ecke. „Personalgespräch“ – keine weiteren Inhalte, Agenda, nichts. Keine Ahnung, wie frau sich auf sowas vorbereiten sollte. Das Einzige was ihr bewusst war, dass es nichts Schlimmes ist. Und doch durchpflügte sie ihre Erinnerungen, ob da nicht doch irgendwas gewesen sei, wegen dem sie sich nun verantworten müsse. Ob sie nachfragen könne?

Sehr geehrter Herr,

ich bedanke mich für die Möglichkeit, mich Ihnen in einem Personalgespräch zu präsentieren.

Gott, wie unterwürfig. Aber sie wusste, dass ihr Chef auf sowas abfuhr. Sie lächelte. Ein netter Chauvi. Hat Frauen gerne dort, wo sie seiner Meinung hingehören. Zu seinen Füßen und auf den Knien. Tatsächlich schmunzelte sie bei dem Gedanken, wie sehr sie sich zu ihrem eigenen Vorteil geändert hat, ohne sich wirklich zu verändern. Vor allem die Einstellung zu „solchen“ Männern. Ihr Chef wusste genau, was er von einer persönlichen Assistentin wollte und was nicht. Und egal, was es war – es war niemals zu ihrem Nachteil.

Sehr gerne möchte ich mich auf den Termin vorbereiten und würde gerne so in etwa wissen, ob ich mich auf etwas Bestimmtes vorzubereiten habe?

Freundliche Grüße

*Klick* – versendet. Vielleicht antwortet er ja noch. Um manche Dinge machte er immer ein großes Geheimnis. Als würden kleinere Staaten daran zugrunde gehen, wenn auch nur der Hauch einer Idee von einer Wahrscheinlichkeit seine Lippen verlassen würde. Sie rollte mit den Augen. *Pling*

Danke, dass Sie mich daran erinnert haben.
Ich wünsche mir, dass Sie sich Gedanken über mögliche zukünftige Aktivitäten machen.
Wo sehen Sie sich also in sechs Monaten? Welche Aufgaben würden Sie gerne übernehmen oder auch welche möchten Sie abgeben.
Es ist mir wichtig, dass Sie sich bei uns wohlfühlen und Sie stets Befriedigung bei Ihrer Arbeit finden.
Ihre Mitarbeit wird sehr geschätzt.
Bitte halten Sie sich an die Kleiderordnung.
Freundliche Grüße

Das kann ja mal wieder alles und nichts bedeuten. Zwischen „In den Ausschnitt starren“ und „In den Schritt greifen“. Nachfragen hilft nicht immer. Sie würde es wohl niemals lernen, dass er üblicherweise sehr offen ist, aber ansonsten – er würde wohl eher lügen, anstatt ihr seine Idee für dieses Gespräch zu beschreiben. Es ist zu einem kleinem Spiel mit der Macht geworden. Er bestellt ein, sie fragt nach, er antwortet … nicht. Eine eindeutige Position. Besser geht es ja auch nicht. Er wäre ja auch nicht der Chef würde er sich in diesem Aspekt seines Lebens in die Karten schauen lassen.

Die Kleiderordnung war relativ simpel. Er hatte dies einmal mit einer 3H-Regel erläutert. Halsband, Halterlose und High Heels und eine Frau ist bereits ausreichend gekleidet. Alles in Schwarz und ohne SchnickSchnick. Keine Röschen, Schleifchen oder anderes Getüdel. Darüber noch ein Kleid für „draußen so“. Oder Rock und Bluse, aber niemals Hosen. Der Chef war da schon ziemlich straight, wenn es um seine Wurst ging. Sie grinste. Aber sie empfand das auch nicht als großes Übel. Es erregte sie immer sehr, seine Erregung unmittelbar und zwingend zu erleben. Als direkte Antwort auf ihre Kleidung. Und sie hat selber erlebt, dass Frauen in Strumpfhosen oder gar Hosen bei ihm in „diesem“ Zusammenhang eher kalt ließen. Obgleich sie sich in diesem Punkt auch nicht immer so sicher war. Jedenfalls nicht bei ihr selbst. Und es war ein gutes Gefühl für sie, dass durch einen kleinen Griff in die Kleiderkiste einen Chef bekam, den sie dadurch zwar beeindrucken, aber nicht in seinem Tun beirren konnte. In seiner Nähe könnte sie auch Ausschnitt bis zur Schamlippe tragen und er würde sie so behandeln, als sei das völlig normal.

Eben ein Dom.

Als sie sich am nächsten Tag auf den Weg zu ihm machte, frisch rasiert, dezent geschminkt, schob sie im Auto ihren Rock über den Po und setzte sich so blank auf das Leder. Sie zerrte das Smartphone aus der Tasche, öffnete WhatsApp und fotografierte genau zwischen ihre Beine und schob dabei zwei Finger in sich.

Ich fahre nun los.

*Klick* versendet.

In solchen Momenten wünschte sie sich einen Automatik. Es war ihr durchaus wichtig bereits feucht zu sein, wenn sie bei ihm ankam. Obgleich sie sich sicher war, dass bereits sein Blick dafür ausreichen würde.

Ende – Teil Eins

Das zweite Mal im Pornokino … mit Medulla

Eigentlich als „Date mit M“ gedacht, gab es nun eine „Versorgungslücke“.

Wenn man einen Gangbang plant und alle Welt aufscheucht und dann nicht zum Termin erscheint, nun das wollte ich nicht erleben. Jedenfalls wollte ich nicht von meiner Seite aus als unzuverlässig gelten. Spontan entschloss sich also Medulla zu ihrem zweiten Besuch eines Pornokinos, um die Lücke zu füllen.

Und was soll ich sagen: Ihr erster eigener „unfreiwilliger“ „O“-Termin verlief zur vollen Zufriedenheit. Sowohl von den Herren aus, als von ihr und auch von mir. Fazit – Wiederholungspotential.

 

Userstory: Spa Day

Nichts war erbärmlicher in diesen Tagen, als dieser ständige Wechsel zwischen Heiß und Kalt. Draußen stapelte sich der Schnee in mehreren Zentimetern und dafür hieß es dann dick und warm anziehen und im Gegenzug der Wärmeschock inklusive beschlagener Brille, wenn man in ein Gebäude ging, welches auch nur ein paar Grad wärmer war.

Und nichts war anstrengender als sich in diesen Tagen, so die Aufgabe ihres Herrn, sich grundlegend und immer sexy zu kleiden. So viele Klamotten gab es gar nicht in ihrem Kleiderschrank und im Gegensatz zu sonst, durfte sie niemals auf Unterwäsche verzichten und musste dafür stets einen Plug tragen, wenn sie außer Haus war.

Ihr Herr hatte seine Liebe für Strick-Halterlose gefunden, und fand, dass diese Mode doch eigentlich ganz gut in die Jahreszeit passen würde.  So könne sie blickdichte Strumpfhosen (wohlgemerkt Strumpfhosen!), die Strick-Overknees darüber und dennoch Miniröcke tragen. Nein, nein, das war nun gar nicht so ihr Geschmack, aber was tut man als Frau nicht alles, um einen Mann glücklich zu machen. Zumal er auch diese Klamotten bezahlt hatte.

Sie würde sich zusammen reißen und die zwei Wochen durchhalten und dann die Sachen an eine andere Sub ihres Herrn weitergeben. Ein wenig gemein fand sie das schon, die Erste in diesem Winter zu sein, aber dafür hätte sie es ja dann auch hinter sich und könnte wieder normale Kleidung tragen, die ihr gefiel. Ihr Herr konfrontierte jede Sub mindestens einmal im Jahr mit ihrer Nemesis. Und bei ihr war das eben Strickmode. „Lieber ein Gangbang ohne Gummi mit 10 Männern, als solche Klamotten!“, hetzte sie regelmäßig, landete dafür ebenso regelmäßig über seinen Knien und bekam den Arsch so voll, dass es wirklich weh tat.

Ihr Herr war sehr liebevoll und sie immer sehr folgsam. Sie widersprach nie und stellte sich allen Übungen und Trainings, ließ sich widerstandslos auspeitschen, vorführen und hatte Sex mit so ziemlich jedem Mann, der nicht bei drei auf dem Baum war, wenn er es nur andeutete. Aber Strickmode — börps!

Auf dem Heimweg telefonierte sie die Subs ihres Herrn ab, um zu erfragen, wer als nächstes dran sei oder ob irgendjemand diese Klamotten haben wollte und erreichte natürlich niemanden. Alle waren in dieser Zeit mit strengen Aufgaben beschäftigt und nur die Verheirateten oder Alleinerziehenden hatten Lockerungen, mit dem Problem, dass deren Zeit vier Wochen dauerte.

 

Der Schlüssel drehte sich im Schloss der Wohnungstür und die Post fiel vor ihr auf den Fußboden. Schon lange wollte sie den Vermieter darum bitten, dass unten im Treppenhaus vernünftige Briefkästen angebracht würden. Aber wahrscheinlich hatte auch in diesem Punkt ihr Herr seine Finger im Spiel.

Wie es ihre Aufgabe war zog sie sich direkt hinter der Wohnungstüre aus, legte die Klamotten auf einen Schemel, zog die morgens bereitgelegten halterlosen Strümpfe und zurecht gestellten HighHeels an und stellte sich für fünf Minuten mit gespreizten Beinen von innen gegen die Wohnungstür. Jede seiner Subs, das wusste sie, verfuhr nach dem gleichen Schema (es sei denn sie hatte einen Partner oder Kinder). Sie sollten zunächst einfach zur Ruhe kommen und sich fünf Minuten Zeit nehmen sich daran zu erinnern, wer sie sind: Devote Gespielinnen eines vornehmen Gentleman, der zu jeder Wohnung seiner Allein stehenden Subs Schlüssel hatte. Nie konnte sie sicher sein, ob er nicht eventuell schon vor Ort war, um von ihr zu bekommen, was er brauchte.

In diesen fünf Minuten dachte sie jedoch viel mehr an eine heiße Badewanne und stellte sich vor, wie das wohl wäre, wenn er wirklich Gedanken lesen könnte. Aber alleine der Gedanke an das, was er „Furchtbares“ und „Perverses“ mit ihr machen „könnte“ ließ sie immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück kommen, dass nur er in der Lage ist, sie auch ohne in der Nähe zu sein feucht zwischen den Beinen zu halten.

Sie stellte sich vor, wie das wohl aussehen mag, wenn er zwischen ihren Pobacken den Diamanten glitzern sehen würde, wie es wohl sein würde, wenn er nun einfach mit zwei oder drei Fingern in ihre rasierte Nässe eindringen würde, den Kopf nach hinten ziehen, sie umdrehen, um seinen Penis bis zum Anschlag in ihrem Rachen zu versenken und dort zu halten, bis sie keine Luft mehr bekam.

Sie musste immer schmunzeln, denn das waren immer ihre Gedanken bei der Präsentation. Und sie musste schmunzeln, weil sie immer gedacht hatte, dass nur die ganz großen Schwänze einer Frau die Luft wegnehmen. Sie hatte gelernt, dass auch eine Standard-EU-Größe dazu ausreichte, wenn man einfach nur ihren Kopf wie in einer Schraubzwinge per Hand dort arretierte, wo der Penis am tiefsten sitzt.

Sie stellte sich vor, wie sie zu ihm aufsah um ihn so zu fragen, wann sie wieder atmen durfte. Als er heraus fand, dass sie ihre Atemtechnik so trainiert hatte, dass sie unbemerkt durch die Nase atmen konnte, hielt er ihr regelmäßig die Nase dabei zu. Während innerlich in ihr das Leben tobte sah ihr Herr manchmal überhaupt nicht zu ihr hin. Er spürte einfach, wann es genug war. Er dominierte sie damit und sie wollte das und dafür … trug sie auch Strickmode.

Die fünf Minuten waren nun um und sie hob die Post vom Fußboden auf. Auf dem Weg in das Wohnzimmer sortierte sie alles und warf meistens 80% von allem gleich ungelesen in das Altpapier. Die Wohnung war schön warm um diese Zeit und da es früh dunkel wurde, konnte sie es auch heimelig machen und somit flog sie durch die dunklen Weiten und zündete Kerzen statt den großen Kronleuchtern an. Wie jeden Abend bei Kerzenschein brachte sie sich ein wenig in Pose und fotografierte sich. Ihr Herr mochte Fotos von seinen Subs, die unbestellt waren. Er bestellte nur selten etwas und er wollte diese dann dringend um zu masturbieren. Sie fragte sich immer, was er wohl zu den unbestellten Bildern tun würde, aber schon beim Anfertigen dieser Bilder vergaß sie auch das.

Er brauchte keine Pornos, aufgeschnittene Igel – wie er es nannte. Er wollte Kunst, und für heute wollte sie einfach nur ihre Beine, mit den Halterlosen und den Heels fotografieren. Und schon kamen wieder Bilder in ihren Kopf, wie er sich ihre Beine hinaufküsste, um seine Zunge in ihre Nässe zu drücken und sie zu befriedigen, immer wieder. Nach Erledigung der Aufgabe, war sie dann entbunden von ihren Pflichten und hätte sich nun auch einen Jogginganzug angezogen. Was sie noch nie getan hat, nein sie zog das durch und zwar gerne. Sie wollte ihm doch nicht im Schießer-Feinripp gegenüber stehen, sollte er plötzlich spät am Abend Lust auf sie bekommen. Obwohl er immer betonte, er würde sie auch dann ficken, würde sie nur einen Kartoffelsack anhaben.

Sie begann es sich auf dem Sofa gemütlich zu machen und tat das, was jede Sub frei durfte. Masturbieren. Sie kam schnell und heftig. Sie squirtete sogar. Etwas, was ihr Herr bisher vergeblich von ihr bekommen konnte, aber sie kannte ihn auch erst seit ein paar Monaten.

Ein lautes Klopfen am Türrahmen weckte sie auf:

„Geht es Dir gut?“

Sie musste sich sammeln, so frisch war ihr Orgasmus.

„Ja, mein Herr, mir geht es gut!“

Er hielt eine Champagnerflasche in die Höhe und fragte:

Schaummassage, Werteste?“

 


Die Userstory ist eine Aufgabe aus drei Worten eine erotische Geschichte zu zimmern. Die Worte und der Auftraggeber sind angegeben und verlinkt.

Plug
Badewanne
Schaummassage

Auf Wunsch ohne Nennung

Hotelgirl I

Spät am Abend bewegte sie der Gedanke, dass es da noch etwas gibt, was er sehen sollte. Sie wusste nicht, wie sie es ihm sagen sollte, aber sie wollte, dass er ihre wahrlich durchtriebene Seite nicht nur kennen lernt, sondern auch erlebt.

Also sagte sie ihm: „Mein Herr, da ist etwas, was Sie über mich wissen sollen. Aber … ich habe nicht den Mut darüber zu reden. Ich kann es Ihnen nur zeigen. Und genau so, wie ich Ihnen vertraue, so bitte ich darum, dass Sie mir heute vertrauen und die Dinge einfach geschehen lassen.“ Er nahm sie in den Arm: „Ich vertraue Dir blind. Du wirst mich nicht verletzen.“ – „Dann ziehen Sie sich das Sakko an, darunter ein Hemd. Jeans reicht.“

Als er umgezogen nach einer kurzen Dusche wieder ins Zimmer trat, hatte sie ein sehr schönes Kleid an. So also, wolle sie groß weggehen.
Er nahm Sie an die Hand: „Gehen wir?“. Sie lächelte: „Ja, mein Herr!“ und drückte ihm einen Kuss auf.

Noch im Aufzug ließ sie ihn spüren, dass sie unter ihrem Kleid völlig nackt war und nur ihre Beine mit halterlosen Strümpfen bedeckt wurden.

„Sie werden sich nun bitte an einen Tisch setzen, während ich mich an die Bar begebe. Schauen Sie bitte nur zu.“ – „Sehr wohl, Liebste“. Und schon in diesem Augenblick verspürte er eine gewisse Enge in seiner Hose. Sie sah es und strich sanft hinüber. „Bitte gehen Sie zuerst hinein, mein Herr. Ich werde folgen.“

Er suchte sich einen Platz am Tisch in der Nähe der Bar und machte es sich gemütlich. Er hatte einen guten Blick in den Raum und bestellte sich einen lieblichen Wein und lehnte sich zurück.

Auftritt.
Sie kam beschwingt durch die Türe und steuerte auf die Bar zu und setzte sich lasziv in Pose. Schlug die Beine übereinander und spielte mit dem Rocksaum. Was nicht ohne Wirkung bei ihm blieb. Jedoch beachtete sie ihn nicht. Doch in Gedanken ließ sie sich von ihm hier auf seinem Tisch durchficken.

Und es blieb auch ansonsten nicht ohne Wirkung. Er sah wie ein Geschäftsreisender sich neben ihr den Hocker zurecht rückte.
Sie flirtete mit ihm und sie tranken etwas zusammen. Ganz gelassen. Und er genoss den Anblick, wie dieser fremde Mann mit seiner Liebsten flirtete und sie mit ihm.
Und wie dieser fremde Mann ganz offensichtlich, er würde wohl das gleiche tun, versuchte sich anzunähern. Und sie es zuließ.
Sanfte Berührungen, seine Hand auf ihrem Knie. Mit dem Saum spielend. Ihre Hand auf seinem Bein, ihn sanft streichelnd.

Er empfand es als sehr angenehm zuzusehen, wie seine Liebste diesem Fremden mit ihren Fingern um die Beule in seiner Hose strich und ihm Dinge ins Ohr flüsterte.

In seinem Kopf spielten sich ganze Filme ab, aber vor allem die Frage: Wie weit wird sie nun gehen?

Die Antwort blieb nicht lange aus, denn er sah, wie der Fremde sich umschaute. Sie nahm den Fremden an die Hand und gab ihrem Herrn ein Zeichen. Sie signalisierte eine Fünf und sie verschwand mit dem Fremden.

Als er fünf Minuten später das Hotelzimmer betrat, sah er seine Liebste, wie sie in dem sanften Schein der Nachttischlampe vor dem Fremden kniete und seinen Penis liebkoste.

Er suchte sich einen Stuhl und schaute zu.

Und war glücklich.