@Monas_ecke -> Labyrinth, Jagd, Verhör #DreiWortStory

Letzter Tag der Woche … Freitag Abend … Und nüscht zu tun.

Was macht eine Frau dann eigentlich, wenn sich ihre Gedanken im Labyrinth des eigenen Hirnes in ewig langen Windungen mit einem deutlichen Ziel vor Augen, dem aber nicht erreichbaren, durch fremde Hand, Mund, Penis zugeführtem Orgasmus bewegen?

RischTisch … sie begibt sich ins Internet. So werde ich das auch diesen Abend machen.

Natürlich könnte ich meinen Mann von vorgestern Nacht „einbestellen“. Aber ich will nicht. Noch nicht. Ein bisschen unsichtbar sein erzeugt auf der anderen Seite möglicherweise den korrekten Grad an Samenstau 😉 (Auch wenn mir völlig klar ist, dass das biologischer Quark ist!)

Nennen wir es einfach passive Suche mittels Durchkämmen diverser Anfragen in verschiedenen Vögelportalen. Und ich empfinde das nicht immer als lustig. Ich erstelle einen Text über den ich mir tagelang Gedanken gemacht habe, ausgefeilt, persönlich, ausführlich und niemand liest ihn. Wie kann es sonst geschehen, dass da eindeutig steht, dass ich Bondage nicht will, aber mir jeder daher kommende Mann mit mir genau das machen will?

Und wenn Du dann hingehst und in Deinen Profiltext reinschreibst, dass er länger als 120 Zeichen lang ist … ach. Männer, die nicht lesen können (und/oder wollen) werden halt nicht bedient. Und am Ende bleiben dann wenige übrig. Das sind zwar auch nicht immer die Perlen ausgefeilter Wortkunst, aber immerhin. Und dann erlebst Du noch, dass das Anschreiben so ausgefeilt ist, dass es möglichst viele Bereiche abdeckt, welche in einem möglichen Profiltext vorkommen könnten > /dev/nul

Und dann begreife ich, was mir mal jemand gesagt hat:

„Eckart von Hirschhausen meinte mal, dass Frauen nach dem Besten suchen, Männer jedoch nach der Nächstbesten.“

Und von daher verstehe ich, dass Männer sich wohl in ihrer Sehnsucht (oder Gier?) nach dem nächsten Finish, einfach planlos verhalten und sich mit dem gleichen Text an 100e von Frauen wenden, um auch nur bei einer den gewünschten Erfolg zu haben. Und wir Weiber könnten viel mehr Sex haben, vielleicht auch sogar guten, wenn wir bei unserer passiven Jagd nicht immer so wählerisch wären. Nur habe ich einfach keinen Bock mich an die Männer anpassen zu wollen.

Nicht jeder Spruch kommt bei mir an. Nicht jede sexuelle Phantasie erregt mich. Meine Brüste sind zu klein, mein Arsch viel zu groß und meine Muschi ist vielleicht nicht haarig genug. Es gibt so viele Unwägbarkeiten, aber die Online-Dating-Welt leidet ganz erstaunlich unter dem „Tinder“-Syndrom. Fresse gefällt mir nicht, will ich nicht. Obwohl … in der Kneipe um die Ecke wähle ich doch auch erstmal nach dem Äußeren aus, oder?

Und dann gibt es Profile ohne Bild mit zu kurzem oder gar keinem Text. Interessant sind dann auch die Männer, die eine Ehefrau suchen, obgleich ich nur an dessen Ständerfertigkeiten Interesse habe. Wie verzweifelt müssen Menschen sein, dass sie auf einer Kopulationswebseite den Partner fürs Leben finden wollen? Auf der anderen Seite denke ich mir, dass es doch toll ist, wenn man bereits vor der Hochzeit ganz genau weiß, ob der Mann mich gerne anpissen mag oder nicht? Oder?

Mein Ex-Mann hat mir aber auch erläutert, dass Frauen ab und an ebenso vorgehen und auf diese Weise eher Mitleidssex erhalten (Immerhin, die haben Sex!). Ach, Kuckuck, verdammich. Es ist echt nicht einfacher geworden. Und wenn es dann mal passt, dann liegen zwischen meinem Loch und ihrer Befüllung 100e von Kilometern, weil niemand gleich zu Beginn an sagt, dass er aus Hintertupfingen kommt.

Aber auf der anderen Seite ist so ein Verhör (a ka „Kennenlernen“, also ich erzähle alles von mir und erfahre kaum etwas von ihm) auch eine feine Sache. Denn wenn Männer denken, dass ich mir nicht in den Schritt fasse, wenn die „nett“ fragen können und sehr gerne nackt mit ihnen telefoniere, lange bevor ein erstes Selfie daher kommt.

Sie verstehen? … ich bin dann mal unterwegs 😉


Kontext:
https://training-of-o.de/blog/2018/11/22/crimson_silk-keller-holz-lichtschein-dreiwortstory/


Die #DreiWortStory ist eine Nutzer gesteuerte Angelegenheit.
Immer wieder mal frage ich meine Verfolger nach drei Worten aus denen ich dann eine , hoffentlich, erotische Geschichte forme. Alle Worte müssen, wenn auch nicht in der gegebenen Reihenfolge, in der Geschichte vorkommen und sie müssen sinnvoll eingesetzt werden.

Die Herausforderung für mich ist, dass ich mich gedanklich flexibel einfach auf die merkwürdigsten Konstrukte einlasse. Also quasi mehr improvisiere und doch versuche tiefgründig zu bleiben.

@Crimson_Silk -> Keller, Holz, Lichtschein #DreiWortStory

Da war also nun der Mann da. Also gestern. Der, der die Papaya bekommen hatte. Sie erinnern sich? Wenn man sich dominante Männer also zu eigenem Zwecke nützlich machen möchte, dann dürfen diese das natürlich nicht merken. Geht es also um einen Aufriss, macht frau sich halt klein und schüchtern. Das ist aber nur eine Denkweise von vielen.

Läutet da bei Ihnen was zum Thema „Erlebnissexualität“?

Aber ich will mich zu diesem Punkt gar nicht so genau auslassen. Am Ende ist es auch völlig Wurst, wie eine Frau zu dem Sex kommt, welchen sie sich im Keller vor einem Computer kniend so ausdenkt. Und ich möchte auch nicht auf die Inhalte der nächstletztvernächtlichten Kopulationsorgie eingehen. Schließlich ist das privat <3

Habe ich bisher also eine Frau beschrieben, die eher aggressiv vorgeht, um letztlich zu kommen, die jedoch eine Frau spielt, um schließlich kommen zu dürfen (merkste den Unterschied selber?), so liegt hier dennoch der Hase ein wenig im Pfeffer.

Wir sind viele Subs. Und wir sind auch viele Domsen. Weiblicher Natur. Und nur auf die referenziere ich mich, weil es mich selbst ja auch angeht. Wir alle sind nämlich auch eingebunden in unsere Alltage als Partnerin, Mutter, Schwester, Kind, Arbeitskollegin und ich kann mir vorstellen, dass die wenigsten von uns tatsächlich in der Lage sind ihre sexuellen Ausschweifungsmöglichkeiten (so vorhanden) in das handelsübliche Leben einzumitteln. Oftmals ist es doch so, dass wird dazu gezwungen sind (gerade wenn Kinder vorhanden sind) unseren Lustschmerz zu(un)gunsten von Anderen links liegen zu lassen.

Unsere Hauptrolle ist leider nicht die immergeile und nimmersatte Frau. Vor allem dann, wenn wir einen Mann daten, der so eine Frau will, stellen wir meistens fest, dass er es dann doch nicht so kann 😉 Da würde uns wahrscheinlich nur helfen irgendwo wirklich reich einzuheiraten. Aber diese Frau ist Teil von uns und wir suchen nach Wegen diese Sexbombe mit der langweiligen Hausfrau zu vereinen.

Nehmen wir also an, dass wir nicht mit einem Stück Holz geschlagen wurden.

Denn dies würde uns ziemlich blöde zu Gesicht stehen, wenn die Doms nämlich versuchen unseren Hormonhaushalt zu bedienen. Der Mann von gestern Nacht hat Worte benutzt, um mich zu erobern und konnte mir ein ziemlich gutes Bild seiner Phantasien machen. Und die haben mich gleich mal eingefangen. Auf eine ganz bestimmte Art hatte ich das Gefühl, dass er mir aus der Seele spricht und mir meine eigenen Sehnsüchte und Träume auf einem Silbertablett servierte.

Und damit brachte er die innere Schlampe dann doch ziemlich zum Schweigen. Wenn frau sich selber im Anderen sieht und dies ohne den Anderen jemals angefasst, geschweige denn gesehen zu haben, dann hinterlässt das Spuren. Wenn es also darum geht in den Kopf gefickt zu werden, dann gibt es davon traditionsgemäß immer zwei Vorgänge und wenn der erste funktioniert, dann ist der zweite fast schon ein Nobrainer und Muschiweichmacher.

Jedoch ergibt sich das auch nur während der ersten 0,76 Sekunden respektive den weiteren 3-4 Minuten des allerersten Aufeinandertreffens. Wenn der Mann es nicht schafft, dieses Glühen in mir am Leben zu halten, wenn er mich im Arm hat – und zwar ohne gleich übergriffig zu werden – dann ist es auch schon wieder vorbei. Meine eigene Submissivität, die ich ihm frei von der Seele weg zu Füßen legen wollte, wird in mir begraben und ich muss eine Entscheidung treffen, ob ich in das Schauspielfach wechsele, um den Abend noch erfolgreich zu Ende zu bringen.

Nun, es gelingt selten einem Mann, dass er über Nacht bleiben darf und ich mit ihm mein Bett nicht nur zum Beischlaf teile. Und das ist, während ich so vor mich im milden Lichtschein meine Schlepptops dahin schreibe eine wirklich gute Sache. Und Kaffee kochen konnte er auch noch.

Ich werfe mich dann mal in den Abend und wir sehen uns morgen wieder.


Kontext:
https://training-of-o.de/blog/2018/11/21/tolomir72-geysire-vodka-gummiband-dreiwortstory/


Die #DreiWortStory ist eine Nutzer gesteuerte Angelegenheit.
Immer wieder mal frage ich meine Verfolger nach drei Worten aus denen ich dann eine , hoffentlich, erotische Geschichte forme. Alle Worte müssen, wenn auch nicht in der gegebenen Reihenfolge, in der Geschichte vorkommen und sie müssen sinnvoll eingesetzt werden.

Die Herausforderung für mich ist, dass ich mich gedanklich flexibel einfach auf die merkwürdigsten Konstrukte einlasse. Also quasi mehr improvisiere und doch versuche tiefgründig zu bleiben.

@Tolomir72 -> Geysire, Vodka, Gummiband #DreiWortStory

Heute mal was Hübsches. Ein Mann rückt an. Ein ganz besonderer Mann. Und … es ist nicht meiner. Leider ist es oftmals so, dass sich Paarungen nur einfinden, wenn man verheiratet, aber eben nicht miteinander verheiratet ist. Die guten Jungs sind halt entweder schwul oder vergeben oder sie trauen sich nicht ihren Strunk in meinen Topf zu schieben.

Offensichtlich haben es heute viele Männer wirklich schwer mit Frauen, die wissen was sie wollen und wenn sie sagen, dass sie einfach mal gerne durchgenommen werden wollen, dann ist man gleich eine Schlampe oder Nutte. Dabei habe ich immer gedacht, dass Männer ganz genau so eine Frau doch haben wollen. Nicht, dass ich so geboren bin, aber … ach, ich weiß es auch nicht.

Wenn Du also einen Mann in Deinem Bett haben willst, der einem Geysir gleich sein Sperma hoffentlich mehrfach über Dich spuckt, dann darfst Du nicht nach vorne raus. Du musst Dich schamhaft verhalten, ein Mäuschen sein. Jedenfalls ist das meine Erfahrung. Stille Wasser und so.

Glaubt mir, ich habe es anders versucht. Was nur Möchtegerns angezogen hat, die kuscheln wollten. Also Kuscheln ist super – hinterher! Nein, es ist Männern einfacher das sanfte Mäuschen vor sich her zu treiben, damit sie die Macht über Dich haben. Jedenfalls dann, wenn ich meinen Sex von ihnen haben will. Wie gesagt, ficken kann ich ja immer.

Mein Kerl hat sich mir in der Sklavenzentrale aufgetan. Die mag ich nicht so besonders, aber im Gegensatz zum Joyclub habe ich da einen Duckmäuseraccount, mit dem ich mir diese dominanten Männer gefügig machen kann. Ich agiere seit Wochen mit ihm und sende ihm ganz verschämte Fotos und habe auch sein, seufz, Penisbild gelobt und bewundert.

Ich sollte das lassen und lieber Vodka trinken.

Aber um das was allein ich will zu bekommen, biete ich ihm eine Show und mache ihn verrückt nach mir. Nun kann man auf die Idee kommen, dass dies ja Vortäuschung falscher Tatsachen sei. Aber tatsächlich ist das auch ein wenig so. Auch wenn ich submissiv as hell sein kann, so entscheidet sich das tatsächlich erst dann, wenn er wirklich und wahrhaftig vor mir steht. Anders kann ich mich nicht reinfühlen und die wenigsten dominanten Männer können meiner Sehnsucht nach Romantik (Ja, bin ich!) wirklich nachkommen und mich mit Worten erobern.

Sie sind ziemlich schnell bei der Sache, aber wenn ich diese alle ignorieren würde, dann wäre ich sicherlich wieder Jungfrau. Und dafür ist mir mein Leben dann doch zu kurz. Ich möchte gevögelt werden, nach Strich und Faden unterdrückt und ausgebeutet, geschlagen und geschunden und offenbar können einige Männer das eben nur mit der Leisheit vom Lande machen. Die so gar keine Ahnung von nichts mit ihren 43 Jahren hat.

Da sie ja eh keine Profile lesen fällt ihnen meine „Sammlung“ männlicher Bettkomparsen auch nicht weiter auf. Am Ende wollen sie immer der Einzige sein. Und das Gefühl gebe ich ihnen gerne. Und es ist auch so. Wenn ich mit einem Mann schreibe, dann nur mit einem Mann und nicht mit vielen. Man könnte mir das so unterstellen, aber dem ist wirklich nicht so.

Und vielleicht bleibt dieser Typ ja auch mal hängen. Auch wenn ich nicht gerne die geheime Nummer Zwei bin. Besser Mätresse, als gar keinen Sex. Auch wenn sich das von der Emotion her immer anfühlt wie ein Gummiband.


Kontext:

https://training-of-o.de/blog/2018/11/20/isis1969-alzheimer-flogger-papaya-dreiwortstory/


Die #DreiWortStory ist eine Nutzer gesteuerte Angelegenheit.
Immer wieder mal frage ich meine Verfolger nach drei Worten aus denen ich dann eine , hoffentlich, erotische Geschichte forme. Alle Worte müssen, wenn auch nicht in der gegebenen Reihenfolge, in der Geschichte vorkommen und sie müssen sinnvoll eingesetzt werden.

Die Herausforderung für mich ist, dass ich mich gedanklich flexibel einfach auf die merkwürdigsten Konstrukte einlasse. Also quasi mehr improvisiere und doch versuche tiefgründig zu bleiben.

@Isis1969 -> Alzheimer, Flogger, Papaya #DreiWortStory

So wieder da. Und ich bin nicht in Stimmung. Also ich bin ja nun gerne unterwegs und habe auch Menschen gerne. Das problematische an so reinen Weiberabenden ist, vor allem in Kontext von Ehrenamtlichkeit, ist dieses Gegacker um so normale Dinge wie Haushalt, Kinder, natürlich Politik (sonst wäre ich nicht mit dabei), natürlich die Männer, Einkaufen, Mode, Fernsehen und sonst so Kram, aber alles ist irgendwie so hoch und heilig.

Alle sind so unberührbar und ich könnte schwören, dass einige bereits von Alzheimer besessen sind. Wie von einem Dämon, denn wenn ich dann mal so was „Sexuelles“ reinbringe, dann wird rumgekichert, Hand vor den Mund, und ich frage mich dann allen Ernstes, wo ich hier zum Teufel bin und ob das die Frauen sind, die die Republik heute wirklich braucht. Ihr Gehabe erinnert mich an Pubertiere, wo man das eigentliche Alter als Quersumme des tatsächlichen Alters definieren kann.

Ich meine, ok, ich bin schon ziemlich extrem. Und ich laufe sicherlich nicht mit einem Schild durch die Gegend „Fick‘ mich, lass mich die Hure Deines Mannes sein!“, obwohl ich mir gut vorstellen kann, dass einige der Damen hier bereits unsichtbare Hörner auf ihrem Kopf herumtragen, beseelt von der ach so heilen Dorfwelt, wo ja nun jeder jeden überwacht, sorry, kennt.

Mir sind Menschen, die doppelzüngig leben ebenso suspekt, wie Menschen, die ein Doppel- oder Dreifachleben leben. Alle sind so besorgt um ihr äußeres, gutbürgerliches Erscheinungsbild, dass mir immer wieder ein kleines wenig Kotze hochkommt. In unserer ach so aufgeklärten Gesellschaft spratzen sie eine Meinung herum, obwohl sie von Tuten und wahrscheinlich auch vom Blasen keine Ahnung haben.

Ich werde ganz sicherlich nicht in den Ehrenorden Deutscher Feministinnen aufgenommen, so viel steht fest. Allzu sehr propagiere ich in den sozialen Netzwerken meine Einstellung dazu, dass ich mich gerne einem Manne unterwerfe und er mich bitte behandeln soll, wie es ihm beliebt. Das bedeutet zwar nicht, dass ich ihm gleich noch den Haushalt führe und seine Kinder großziehen muss, aber diese vertrockneten Weiber kommen in ihrer Ignoranz nicht mal im Ansatz auf die Idee, dass es die Emanzipation gewesen ist, die Freiheit der Frau (feministische Denkweise!), die mich dazu brachte mich dem Schmerz des Flogger überhaupt hingeben zu können und mich damit sexuell zu befreien.

Nein, ich lebe immer noch ein Rollenbild aus den 50ern, werde geknechtet und ausgebeutet, lasse dies zu, weil ich nicht stark bin. Ach, wie schön war doch die Session mit dem Bürgermeister Anfang des Jahres, als ich ihn anal nahm. Ihr habt doch alle keine Ahnung, euer Horizont reicht gerade mal bis zum Gartenzaun.

Bitte versteht mich nicht falsch, ich bin eine ziemlich tolerante Frau, aber ich möchte bitte nur von solchen Menschen kritisiert werden, welche sich auch wirklich mit meinen Themen auseinandergesetzt haben. Sie müssen es nicht erlebt haben, dies ist nicht nötig, aber sie müssen in der Lage sein mir auch wirklich zuhören zu wollen. Ja, es ist richtig, dass Menschen von der eigenen Emotionslage sich nicht vorstellen können, dass mein BDSM ein Genuss für mich ist. Das ist völlig okay. Niemals werde ich Stino’s derart anprangern, dass Stino scheiße ist. Aber meine Entscheidung für mein Leben zu respektieren ohne mich gleich zum Teufel zu wünschen ist ja wohl das Mindeste!

Und genau so ein Rotz ist der Grund, warum ich in der Politik anders gekleidet bin, mich anders verhalte, aber ziemlich genau mitbekomme, wer auf meiner Seite steht und wer nicht. Wissen eure Männer eigentlich, dass ihr im Joyclub Single seid? Oder vice versa? Und dass ihr es auf der AfterParteitagParty, fernab der Öffentlichkeit, so richtig krachen lasst. Wie viele „Kinky Couples“ ich da schon gesehen habe, die echt wirres Zeug machen, aber vorneherum konservativ tun. Jeder weiß es, keiner sagt es.

Nun ja … ich mache nun Heia. Morgen gibt es Papaya. Und ich werde hohen Besuch haben.


Kontext:
https://training-of-o.de/blog/2018/11/19/horrorfrau-edelstahl-wolf-kette-dreiwortstory/


Die #DreiWortStory ist eine Nutzer gesteuerte Angelegenheit.
Immer wieder mal frage ich meine Verfolger nach drei Worten aus denen ich dann eine , hoffentlich, erotische Geschichte forme. Alle Worte müssen, wenn auch nicht in der gegebenen Reihenfolge, in der Geschichte vorkommen und sie müssen sinnvoll eingesetzt werden.

Die Herausforderung für mich ist, dass ich mich gedanklich flexibel einfach auf die merkwürdigsten Konstrukte einlasse. Also quasi mehr improvisiere und doch versuche tiefgründig zu bleiben.

@horrorfrau -> Edelstahl, Wolf, Kette #DreiWortStory

An Tagen wie diesen, vor allem an Montagen und immer dann, wenn es zusätzlich auch auf Montage geht, komme ich irgendwie nicht aus dem Quark. Selten schlimm fühle ich mich wie durch den Wolf gedreht und die Entspannung des Wochenendes ist bereits nach wenigen Minuten auf der Arbeit vollkommen flöten gegangen.

Man sollte doch meinen, dass sich die Erholung am Wochenende wenigstens ein klitzekleines bisschen zumindest auf den Montag niederschlägt. Aber wahrscheinlich habe nur ich unter den Kolleginnen und Kollegen noch eine Art halbwegs befriedigendes Sexualleben. Oder man sieht es ihnen einfach nicht an. Sollten die Menschen nicht glücklicher wirken, wenn sie Sex haben (können)?

Wie dem auch sei, ich jammere einfach mit. Muss ja auch nicht jeder mitbekommen. Obwohl das eigentlich falsch ist. Wenn meine Kolleginnen und Kollegen hier aber so von BDSM erzählen, dann rollen sich mir die Fußnägel hoch. Ich sollte mehr Aufklärung betreiben, vor allem weil wenn die so erzählen, was ja man in Gänze „gar nicht geht“ nicht mal die Hälfte von dem ist, was mich wirklich kickt.

Eine Frau erniedrigen wollen sie wohl alle, aber trauen sich nicht mal die eigene Partnerin darauf anzusprechen. Weicheier. Allesamt. Einen auf dicken Macher machen, aber keine Eier in der Hose. Sind halt alles Schlampen, außer eben Mutti. seufz

Manchmal glaube ich, dass die submissiven Kräfte dieser Welt wirklich die Welt regieren und wir uns die dominanten Kräfte zu unserem eigenen Nutzen verfügbar halten. Und eben nicht anders herum, wie ich die Dummbratzen immer wieder schreien höre. Mal ganz abgesehen davon, dass auf der Arbeit eh niemals nicht gevögelt wird (jedenfalls nicht mit mir), wäre aber auch eh niemand da, der mich auch nur ansatzweise zu irgendeiner Form libidösen Verhaltens animieren könnte. Da wäre eher dösig ein gutes Stichwort.

Ich bin da schon ein bisschen „picky“ und genau das ist vielleicht auch mein Fehler. Ich weiß es nicht. Weil Sex an und für sich kann ich als halbwegs ansehnliche Frau immer haben. Jeden Tag und nachts auch mit Beleuchtung. Aber im Sinne des BDSM benötige ich eben einen Menschen, der genauso auf Edelstahl steht, wie ich das tue.

Dann will ich ein Halsband und Manschetten an Armen und Beinen tragen und nach guter alter Sklaventradition des Nächtens unter Schlägen nackt durch die leeren Straßen eines abgelegenen Dorfes getrieben werden. Entblößt. Zur Schau gestellt. Verwundbar sein. Weinen und Schreien dürfen. Und das nicht nur wegen Schmerzen. Bei -5 Grad Celsius.

Kopfkino aus.

Aber so jemanden zu finden, der das auch ganz genau so will, wie ich das will. Der als in der Lage und wirklich willens ist, genau diesem meinen Kick zu folgen … ich muss wählerisch sein, weil schließlich will ich auch nicht mit Beton-HighHeels in der Wupper schwimmen gehen. Es ist halt immer der Unterschied zwischen dem, wozu frau so masturbiert und was ich mir so vorstelle, was eventuell tatsächlich machbar sei.

Und weil ich nun mal meinen Erfahrungsschatz habe wird es immer schwieriger jemanden zu finden, der halt auch, verfickt noch eins!, bleibt und nicht nur mal eine Schnuppernacht „ausprobieren“ will, um „mal zu sehen“, ob dies etwas für ihn sei. Auf solche Vögel lasse ich mich nicht mehr ein und doch quält mich die Sehnsucht nach einem ganz persönlichen Sklavenhalter.

Und daher werde ich mich immer wieder auf solche Vögel einlassen müssen, damit meine Libido überhaupt noch was zu tun bekommt. Ach, es ist eine Krux. Wer will schon eine Sklavin zur Freundin? Oder zur Frau? Oder als Mutter der Kinder? Fuck, ich will, ich will, ich will meinem Mann halt eine Hure sein und er soll über mich nach Lust und Laune verfügen dürfen. Er soll nicht fragen, er soll machen. Er soll mich an die Kette legen und mir sagen, dass ich seine Fotze bin, sein Objekt, sein Eigentum, sein Mädchen, sein $whatever.

seufz … ich bin dann mal weg. Heute geht es noch zum Weiberabend des Ortsauschusses meines Dorfes. Bis morgen …


Die #DreiWortStory ist eine Nutzer gesteuerte Angelegenheit.
Immer wieder mal frage ich meine Verfolger nach drei Worten aus denen ich dann eine, hoffentlich, erotische Geschichte forme. Alle Worte müssen, wenn auch nicht in der gegebenen Reihenfolge, in der Geschichte vorkommen und sie müssen sinnvoll eingesetzt werden.

Die Herausforderung für mich ist, dass ich mich gedanklich flexibel einfach auf die merkwürdigsten Konstrukte einlasse. Also quasi mehr improvisiere und doch versuche tiefgründig zu bleiben.

Ich bin nun hier …

… und nun bleibe ich einfach da.

‚Gott, was für ein Dummsinn‘, dachte sie sich, ‚Das geht nicht, Mädchen. Das ginge viel zu weit‘ – ‚Aber ich fühle doch so!‘ – Engelchen und Teufelchen auf ihrer Schulter gaben sich mal wieder ein StellDichEin und so langsam fing es an sie zu nerven.

Der große Tag stand kurz bevor und vielleicht nicht zum ersten Mal, aber zum ersten Mal „so“, würde sie ihm gegenüber stehen. Wochenlang haben sie nun geschrieben, sich angenähert und Gedanken ausgetauscht, und waren sich völlig einig. Heute ist „The Day of the Tentacle“, ihr persönlicher Tag der Entscheidung. Obwohl diese Entscheidung schon gefallen war, als sie ihm zum ersten Mal begegnete. Doch diesmal ging es um viel mehr als nur ein Käffchen in Ehren, welches niemand verwehren kann.

Sie war bereit einen Schritt weiter zu gehen, auf ihn zuzugehen. Er, der an keiner Leine zog auf der einen Seite und Sie, die sich dennoch zu ihm hingezogen fühlte. Und sich selbst an seiner lockeren Leine ziehend auf ihn zu bewegte. Eines war ihr sicher: Nach diesem Abend wird nichts mehr sein wie es vorher war. Sie würde sich noch mehr in seinen Fängen befinden. An dem Platz, welcher ihr zugeteilt und versprochen wurde. Zu seinen Füßen, an seiner Seite.

‚Was werde ich machen, wenn ich ihn sehe?‘ – ‚Seinen Ring küssen wirst Du!‘ – ‚Doch nicht in der Öffentlichkeit!‘ – ‚Du kannst doch gar nicht anders, Du dummes Ding!‘ – ‚Ich bin nicht dumm, Du blödes Huhn!‘ – ‚Orrrr!!‘ – ‚Selber!!!‘

Sie wusste genau, was geschehen würde. Sie wusste es ganz genau. Alleine fehlte ihr die Vorstellungskraft, sich dies selbst einzugestehen. Eine winzige Geste der submissiven Hingabe. Mehr war nicht nötig. Irgendwas, was ihn beeindrucken würde. Ihn von ihr überzeugen. Das sie es wirklich ernst meinte. Sie wollte seine Sub werden, seine Lustsklavin. Aber sich eben nicht aufdrängen. Und doch eindeutig und nicht interpretierbar genau dieses Zeichen setzen, welches eine neue Epoche in ihrem Leben starten sollte. Von der vermaledeiten Virtualität in die Realität mit ihm gehen.

‚Er ist der Mann, er soll anfangen.‘ – ‚Nein, er wird mein realer Herr werden, da muss ich mich ihm anbieten.‘ – ‚Schwächelst Du? Du bist ihm doch schon verfallen! Und er hat Dich doch bereits angenommen! Du hast doch schon genug Signale gesendet. Soll er doch das Besiegeln anfangen.‘ – ‚Ich bin eine starke Sub und will keine Angst haben auf ihn zuzugehen. Es ist meine Aufgabe ihm mein ultimatives Einverständnis zu geben. Also Fresse jetzt!‘

Das Teufelchen setzte sich in seine Ecke und schmollte. Das Engelchen grinste zufrieden. Sie selber machte eine wischende Handbewegung und beide Imaginationen verschwanden fürs Erste.

‚Was ziehe ich eigentlich an? Das was ich will oder das was er will? Oder ist das schon das Gleiche?‘. Sie blickte in den Spiegel und betrachtete sich. ‚Ganz passabel, Du Stück!‘ grinste sie sich an. Schwarze Pumps, Jeans, enges T-Shirt, Haare offen: ‚Ja, das passt. Er hat mir mehrfach gesagt, dass meine Alltagskleidung mir gut stehen würde und ich einfach nur guten Geschmack hätte. Dafür lasse ich den üblichen Choker weg. Ein nackter Hals wird ihn locken, genau das zu ändern. Das muss reichen.‘

Sie fühlte sich wohl und verwies mit einem strengen Blick sowohl Engelchen und Teufelchen erneut auf ihre Plätze. Und sie wusste auch, dass sie sehr spät, als die Frau, das Wesen, welches sie wirklich ist, wieder heim kommen würde.

Gastbeitrag; Kopfkino #1

„Schatz? Lass uns noch in die Buchhandlung gehen, ich brauche neuen Lesestoff…“ spreche ich dich leise an. Stehst du doch direkt hinter mir, deine Arme schlingen sich um mich und ich lehne mich nach hinten. Frech reibe ich meinen Hintern an deinem Schritt und genieße deinen warmen Atem an meinem Hals. Wir stehen in einem Fahrstuhl. Dicht gedrängt, ganz hinten in der Kabine. Es ist Wochenende und recht viel los in der Stadt aber das stört mich dieses mal gar nicht.

Immerhin kenne ich dein kleines Geheimnis und genieße jeden Augenblick den ich mit dir zusammen bin. Der Plug in deinem Hintern macht sich bei jedem Schritt bemerkbar, der Lederslip bewahrt dich allerdings vor zu peinlichen Momenten. Nur ein stiller Beobachter würde deine Erregung dennoch bemerken aber dazu bleiben wir nicht lang genug an einem Ort.

Der Fahrstuhl hält mit einem leichten Ruck und ich lasse mich nach hinten fallen. Drücke dich damit hart gegen die Wand hinter dir. Leise lache ich, als dein Griff fester wird und du mir leicht in den Hals beißt um ein Stöhnen zu unterdrücken.

Zehn Minuten später stehen wir im Buchladen, dir fehlt ein wenig die Ruhe um dich umzusehen aber dennoch gibst du dein Bestes. Immerhin weisst du, wie lange so ein Besuch in diesen Läden bei uns dauer kann. Ich stöbere durch die Reihen, verschwinde tiefer nach hinten in den Laden. Er ist nicht besonders groß, eher dunkel durch die hohen Regale aber dennoch mag ich den Laden. Es gibt immer etwas zu endecken und dir geht es nicht anders.

Denn inzwischen siehst du regelrecht entspannt aus. Ich gönn dir diese kleine Pause und konzentriere mich auf meine Suche nach neuen Abenteuern für mich. Ich merke kaum wie die Zeit vergeht aber inzwischen ist es dunkel. Ich trete zu dir, streiche dir über den Hintern und lasse meine Hand in einer deiner Gesäßtaschen verschwinden. Wir lächeln uns an und ich reiche dir meinen Bücherstapel. „Bezahl du schon einmal, dann geh ich uns beim Italiener auf der anderen Straßenseite etwas bestellen und lass es uns nach Hause liefern …“

Ich habe doch deinen Blick gesehen, als du für einen Moment geglaubt hast, ich wolle dort essen. Nein, ich möchte auch nur noch nach Hause. Beine hoch legen und in meinen neuen Büchern schmöckern.

Du nickst und nach einem kurzen Kuss verschwinde ich Richtung Ausgang. Schnell habe ich unser Abendessen bestellt, ignoriere den komischen Blick als ich darum bitte, dass Essen in zwei Stunden an unsere Adresse zu liefern. Zufrieden trete ich wieder auf die Straße und sehe dich schon vor dem Buchladen warten.

Jetzt müssen wir nur noch zur Tiefgarage und dann kann es endlich nach Hause gehen. Der Tag war zwar schön aber auch lang und ich habe genug davon. So machen wir uns auf dem Weg, zu trägst die Tüten und weigerst dich auch nur eine an mich abzugeben. Mir ist es recht und ich kann mir ein stolzes Lächeln nicht verkneifen.

In der Tiefgarage angekommen ist diese schon fast ausgestorben. Ich kann es verstehen. Es ist kalt geworden, nach Sonnenuntergang nicht unüblich aber im Buchladen habe ich davon nichts mitbekommen. Wie immer.

Am Wagen angekommen verstaust du alles im Kofferraum und bevor du die Klappe schließen kannst, setze ich mich frech hinein. Ich sehe dich vergnügt an „Mach die Hose auf!“ befehle ich dir und genieße deinen erstaunten Blick. Doch dann nickst du leicht und ich öffnest deine Jeans. Zufrieden sehe ich dich an und lasse meine Hand über deinen Schritt streichen. Schiebe die Hose tiefer und höre dein leises Stöhnen.

Jeden Moment könnte uns jemand erwischen aber das interessiert mich nicht. Ich will diese Kälte vertreiben und dafür gibt es nur ein wirklich wirkungsvolles Mittel. Dich.

Ich öffne den Reißverschluss des Lederslips und dein harter Schwanz springt mich regelrecht entgegen. Zufrieden beuge ich mich vor und lasse meine Zunge über den Schaft gleiten. Ich schließe meine Lippen um deine Eichel und lasse meine Zunge darüber gleiten. Leicht fange ich an zu saugen und nehme dich tiefer auf. Ich höre dein Stöhnen und deine Hüfte ruckt leicht nach vorne als ich beginne mit dem Plug in deinem Hintern zu spielen.

Ich sehe dich von unten herauf an und löse mich dann langsam von dir. Ein Speichelfaden verbindet deine Eichel noch immer mit meinen Lippen als ich mich meiner Jeans zuwende. Ich öffne meine Hose, schiebe dich von mir und klettere wieder aus dem Kofferraum. Langsam drehe ich mich um, wende dir meinen Rücken zu bevor ich meine Hose hinunter streife.

Wie immer trage ich keinen Slip drunter und ich höre dich leise stöhnen. Ich beuge mich weiter vor, streife die Hose tiefer und zeige dir meine Kehrseite. Ich lehne mich in den Kofferraum, biete dir den perfekte Einblick. Ein Blick über die Schulter genügt und du spießt mich augenblicklich mit deinem harten Schwanz auf. Ich stöhne leise, kralle mich in die erst beste Tüte und dränge mich dabei nach hinten.

„Fick mich!“ befehle ich und ohne zögern folgst du meinen Worten. Ich genieße jeden Stoß, deinen harten Griff an meiner Hüfte. Fast schon schmerzhaft hart rammst du dich in mich. Immer und immer wieder. Es fühlt sich so verdammt gut an. Ich genieße nur. Lasse mich ficken. Hart. Fordernd. Schnell.

Ich höre Worte durch die Garage hallen aber ich ignoriere es. Ich will mehr. Immer tiefer will ich dich fühlen. Du hörst nicht auf. Die Schritte werden wieder leiser und ich spüre wie mein Herz noch schneller schlägt.

„Gib mir deinen Saft …“ keuche ich und vergrabe mein Gesicht in eine der Tüten um nicht laut los zu schreien als ich fast Augenblicklich deinen heißen Saft in mir fühle. Strahl für Strahl pumpst du in mich. Ich winde mich. Keuche. Stöhne. Du stößt weiter zu, erst als der letzte Tropfen mich füllt wirst du langsamer.

Müde, sehe ich auf. „Gut …“ murmel ich und strecke mich leicht. Mein Körper kribbelt wie verrückt. Es hätte nicht viel gefehlt und auch ich wäre gekommen aber das wollte ich nicht. Noch nicht. Du löst dich von mir und dir wird klar, ich bin nicht gekommen. Doch ich drehe mich um und ziehe die Hose wieder hoch. „So, für deinen Nachtisch habe ich jetzt gesorgt und für meinen sorgst du dann nachher …“ necke ich dich vergnügt und ziehe dich zu einem harten Kuss an mich.

Als ich mich löse sehe ich dich mit einem vergnügten Lächeln an „Na los, Hose hoch und ab nach Hause … unser Essen wir bald geliefert und danach gibt es Nachtisch ..“ necke ich dich und gehe zur Beifahrertür um in den Wagen zu steigen. Lache leise als du mich mit einem vergnügten aber auch ungläubigen Blick dabei beobachtest.

Ja, jetzt ist mir eindeutig warm und ich freu mich auf meinen Nachtisch. Lächelnd bewege ich meinen Hintern über die Sitzefläche und spüre deinen Saft in meiner Spalte. Oh und wie ich mich auf den Nachtisch freue.

Aus ihrer Sicht // Teil Zwei

Das Handy vibrierte.

„20.00 Uhr“

Sie wusste was das bedeutete.
Duschte, rasierte sich, und begab sich um 19.55 Uhr in Position.

Vor der Tür. Nackt.

20.00 Uhr. Sie hatte keine Uhr, doch sie wusste, sie konnte sich auf sein Wort verlassen.
Der Schlüssel in der Tür verursachte Geräusche.
Er öffnete. Atmete tief ein. Holte den Koffer.

„Zieh einen Mantel an.“
Das war keine Bitte. Es war klar, dies musste getan werden. JETZT.
Sie wusste nicht was kam. Doch vertraute ihm. Zog sich den Mantel an. Zitternd.
Unter seinem Blick. Unergründlich. Und doch vertraut.

Vor der Haustür wartete das Taxi.
Er sagte eine Adresse. Verband die Augen.

Dann Stille.
Diese Stille.
Der Kopf schlägt Saltos. Die Fantasie schwappt über.
Zwischen Ihren Beinen: Erwartung. Vorfreude. Spannung.
In Form von glänzendem feuchtem Duft.
Dann ein Ziehen an ihren Händen. Die brav auf ihren Knien lagen.
Auch wenn das Verlangen zwischen die Schenkeln zu wandern groß war.

Nur ein Wort.

„Komm.“
Sie stieg aus. Blind. Er geleitete Sie in ein Gebäude.
Sie hörte nichts.
Dann… die Erleichterung… oder konnte man das so nennen?
Ein Raum… in der Mitte eine gepolsterte Liege.
Licht auf diese.
Befestigungen.

Sonst Dunkelheit.
Sie erschauderte. Nervös.
Vorfreudig. Sollte es das sein?
Er nickte nur gen Liege
Sie legte sich hin. In Position.
„Schließ die Augen.“
Sie hörte das öffnen einer Tür. Schritte.
Wie viele Menschen waren das?
Sie vertraut ihm. Atmet aus.
Das nächste, was sie spürt sind… Hände, Spermaspritzer… Schwänze in ihrem Mund. In sie gerammt… schweiß… sie hört das stöhnen. Sie spürt die Lust… geht auf… in diesem Gefühl…
Und kommt nicht.
Nicht einmal.
Dann ist es still. Sie klebt. schwitzt. Lächelt.

Er war da. Er hat es beobachtet. Er hat gesehen, dass sie sich Ihnen hingegeben hat.
Für ihn. Wegen Ihm.

Für seine Lust.
Dann in die Stille…
Seine Stimme „Good Girl“
Seine Lippen an ihren.

Sie hat es gut gemacht.

Der Rest … ist endlose Explosion.
Belohnung. Freude. Geilheit.
Danach.
Kurz vorm einschlafen…
Sie….sagt
„Danke. Herr.“

Zwei große Klöße // @Copernicus124 // #DreiWortStory

Es ist ja nun nicht so, dass ich mit meinen Geschichten am Ende bin. Die Möglichkeit, welche mir hier eingeräumt wurde geht heute mit der letzten #DreiWortStory zu Ende. Vielleicht sollte ich einfach ein Buch schreiben? Was meint ihr?

Auf der anderen Seite haben meine Geschichten viel zu wenig Traffic, als das es sich lohnen würde, darüber nachzudenken. Na, ja … ist mir aber auch recht, weil so ein Buch ja dann doch eine nicht unangemessene Zeit meines Lebens in Anspruch nehmen würde. Außerdem ist der Blog-Besitzer ja schon mit seinen #RomanLeaks beschäftigt und das was ich hier geschrieben habe, war vielleicht auch nur ein Test.

Der heutige Einblick in mein Leben als verheiratete Schlampe ist deswegen auch einem ganz anderen Thema gewidmet und im Prinzip sorge ich so auch ein wenig für den Anschluss, damit der eigentliche Blog-Besitzer was zum Schreiben hat. Es geht um das Thema #Dogging.

Tatsächlich stammt diese Art der sexuellen Ausschweifung von der britischen Insel und ist nicht „Made in Germany“. Und sie hat dort auch eine wesentlich stärkere Verbreitung als hier. Ab und an bin ich mit einem meiner Liebhaber auf einem Parkplatz und es ist echt schwer dort überhaupt noch wirklich ausschweifend sexuell tätig zu sein.

Mittlerweile sind viele Männer eher zu Wichsern geworden (wie im Pornokino auch) und trauen sich einfach nicht mehr an eine willige Frau heran, selbst wenn diese aktiv zum Koitus einlädt. Viele Männer können auch nichts damit anfangen, wenn mein Liebhaber mich dominant teilen will und zur Fremdbesteigung freigibt. Es ist echt ein Jammer.

Und wissen Sie was: Ich verstehe das einfach nicht.

Sind wir in unserer pornoiden Umwelt bereits so versumpft, dass wir mit den Frauen von der Straße nichts mehr anfangen können? Ich erinnere mich daran, dass es Zeiten gab, da standen Männer auf Parkplätzen fast schon Schlange. Und es waren auch andere Paare dort und die Frauen waren Göttinnen. Keine Frau ging ungevögelt nach Hause. Sobald sich das Fenster auf der Beifahrerseite nach unten bewegte, hatte frau schon die ersten Hände am Körper oder gar im Schritt oder einen Schwanz in der Hand.

Vor allem waren Frauen in meinem jetzigen Alter sehr begehrt (also um die 50!), was in der heutigen Zeit doch eher erst recht (MILF/GILF) funktionieren sollte. Keine Namen, keine Geschichten, einfach nur Lust. Männer, die einfach nur abspritzen wollten und sich damit keine Zeit ließen und auch nicht brauchten. Niemand musste irgendjemandem was beweisen oder lange durchhalten.

Viele dieser Plätze sind heute leider der Straßenprostitution gewichen, resepektive hat das Gewerbe den kostenfreien Sex vertrieben. Was es noch vereinzelt gibt, sind Park- und Rastplätze für Homo- oder Bisexuelle, Damenwäscheträger und/oder Crossdresser und Trans*-Menschen. Vielleicht sollten wir Heteros und einfach mal wieder in der Öffentlichkeit blicken und wir Frauen uns dort wieder vögeln lassen.

Denn ich mag es, wenn ein Mann zu mir sagt: „ZWEI! GROßE! KLÖßE!“ und dann einfach auf meinen Brüsten kommt.

Nektrarinenkern, Katzenklostreu, Gabelmaulschlüssel // @BoeseGina // #DreiWortStory

Auf Dings folgt ja bekanntlich immer ein Bumms. Oder war es ohne Dings kein Bumms? Oder jemehr Bumms umso mehr Dingsis? Ich habe den Überblick verloren.

Sie kennen doch sicherlich so merkwürdige Redewendungen von denen Sie immer geglaubt haben, dass es diese tatsächlich gibt. Sie sind doch intelligente Lebewesen, zumindest unterstelle ich Ihnen das. Und ja, schon Winston Churchill war der Meinung, dass man nicht alles glauben darf, nur weil es im Internet steht. Ist doch bekannt oder? Nein? Na, dann passen Sie mal hübsch auf.

Es näherte sich mein 29. Geburtstag und ich war bereits drei Jahre verheiratet. Das Leben mit meinem Stino-Mann war damals ein wenig komplizierter, was den zusätzlichen Gebrauch von Männern anging. Er stand am Anfang seiner Karriere und war halt sehr viel zu hause. Wir hatten uns aber eingelebt in einem schönen Haus, hatten einen Hund, der irgendwie ständig, wie auch immer er das gemacht hat, mit einem Nektarinenkern vom Gassi gehen zurück kam und auch die Katze der Nachbarin ging bei uns ein und aus (Nein, nicht die von neulich, die mich beim Masturbieren beobachtete!).

Es war immer schön sich die beiden Tiere anzuschauen. Wenn man bedenkt, dass der Kampf zwischen Hund (Dänische Dogge) und Katze (Straßenkatze ohne Stammbaum) prinzipiell ausgeglichen ist, schließlich braucht die Dogge nur das Genick der Katze nehmen und es macht Knack und die Katze muss nur schnell genug auf den Rücken des Hundes und ihm die Augen auskratzen. Unser Hund Ben war ja nun hier zu hause und ein echtes Tier. Groß, kräftig, verschmust. Aber wenn da ein Kater im Garten der Katze Mia hinterher wollte, dann war Ben im Garten und verteidigte seine kleine Herrscherin. Denn diese bedankte sich nie dafür, sondern ignorierte ihn einfach. Sie schlief auf seiner Decke, er dann auf dem Boden. Sie fraß von seinem Essen, er bekam die Reste. So habe ich mir FemDom immer vorgestellt.

Umso schöner die Momente, wenn er bei ihr schlafen durfte und Mia sich ganz dicht an sein Fell schmiegte. Was mir auch bedeutete, dass egal, wie dominant eine Frau auch ist. Kuscheln und Liebe wollen sie dann doch alle.

Hach <3

Die beiden haben vielleicht auch deswegen so gut harmoniert, weil sie, in getrennten Häusern zwar, aber zur gleichen Zeit in die Familien kamen und deswegen auch gemeinsam aufgewachsen ist. Weswegen wir natürlich auch ein Katzenklo für die Madame hatten und natürlich musste es dieses eine ganze besondere Katzenklostreu sein. Da kommt schon ein wenig Wehmut auf, wenn man daran denkt, dass man irgendwann nicht mehr die Kacke sonst wo wegmachen musste, weil ich als Personal von Mia versagt hatte.

Entschuldigung, ich schweife ab.

In der Woche vor meinem 29. Geburtstag stellten wir fest, dass wir meinen 30. Geburtstag gar nicht groß werden feiern wollen. Mein Mann sagte zwar immer, dass Frauen erst ab 30 richtig heiß werden, aber WELCHE FRAU IST DENN SCHON ÄLTER ALS 30! (*grins*).

Tatsächlich hatte er mir signalisiert, dass er im kommenden Jahr eine längere Phase im Ausland werde haben wollen, was seiner Karriere sicherlich nicht hinderlich sei. Man habe ihm avisiert, dass es sich um sechs Monate handeln werde und es werde ins Reich der Mitte nach China gehen. Die Firma würde es mir als seine Ehegattin natürlich ermöglichen mitzukommen, aber er wolle das nicht einfach so entscheiden.

Ganz ehrlich? Manche Weiber hätten wohl nun gesagt, dass es doch eine Selbstverständlichkeit sein, denn schließlich gehöre eine Frau zu ihrem Mann. In der Tat, so sehe ich das auch. Aber noch viel selbstverständlicher sollte es sein, dass der Ehemann seine Ehefrau fragt, ob sie mit wolle. Und ich habe da gar nicht lange drüber nachgedacht. Und habe „Nein“ gesagt.

Das hatte zum einen den Grund, dass ich mich gerade selber beruflich entwickelte und da wir ja keine Kinder wollten (aus genau dem Grund, dieser egoistischen Selbstverwirklichung) würde mich das nun irgendwie stoppen. Und mein Mann hatte gar keine Probleme damit. Ihm war es wichtiger, dass er mich frug. Er ist so ein Schatz. Dabei habe ich nicht mal daran gedacht, wie viel sexuellen Freiraum mir das bieten würde. Das kam erst hinterher in meinen Kopf, als er wirklich seine Koffer packte.

Ich erinnere mich daran, dass ich ihm sagte, dass er 10% seines Gehaltes als Taschengeld behalten darf. Weitere 10% dürfe er gerne in Bordellen ausgeben oder sich dafür eine Geliebte halten und den Rest würde ich bekommen. Er hat sich halb tot gelacht und mir 50% angeboten, dafür müsste ich ihm Fotos von mir beim Sex mit anderen Männern schicken. Ich entgegnete, dass ich 40% nehme, wenn ich dafür Fotos von ihm beim Sex mit Männern bekomme. Dieser Abend und auch diese Nacht ging echt in die Geschichte unserer Ehe ein. Es ist schön so offen mit ihm Nonsens zu reden. Aber so zu tun, als sei alles eine todernste Verhandlung.

Meine exakten Worte waren, dass ich ihm Sex mit Chinesinnen aber nur aus rein wissenschaftlichen Zwecken erlauben würde, um der Theorie auf den Grund zu gehen, dass diese die Muschi quer haben. Er zog mich an sich, griff mit seinen Händen in meinen Schritt, drang unvermittelt ein und diagnostizierte, dass ich keine Chinesin sei, aber er würde das nun näher untersuchen.

Wissen Sie, wann man beginnt Katzen und Hunde zu hassen?
Wenn diese zu den ungünstigsten Augenblicken sich zum Beispiel in der Garage, womöglich noch mit männlichen Geleit, herumtummeln und völlig am Rad drehen. Ben völlig durchdreht, weil er nicht zu Mia eilen kann und am Ende das Geräusch eines herabfallenden Gabelmaulschlüssel erschallt, welcher sich mit der Windschutzscheibe eines gerade frisch auf Pump gekauften Autos paart.

Über den Rest breite ich dann mal den Mantel des Schweigens aus. Und das gleich drei Mal in fünf Stunden. Oh ^^