#SecretNight goes „O“ – Regelwerk // 04.05.2018

Neues Spiel – Neues Glück


Auf Basis des vorhandenen Regelwerkes von der letzten Veranstaltung kommt es nun zu einer etwas angepassteren Variante der grundlegenden Regeln für die Spielrunden.

Der Zeremonienmeister:

  1. Der Zeremonienmeister (/me) führt durch das Programm. Anwesende Herren werden gebeten ihre „O“’s dahingehend zu verpflichten, seinen Anordnungen folge zu leisten.
  2. Der Zeremonienmeister ist unberührbar, kann jedoch zu Handlungen seitens der anwesenden Herren explizit eingeladen werden.
  3. Der Zeremonienmeister ist von den anwesenden „O“’s zu siezen.

Die Spielregeln:

  1. Es gibt insgesamt drei Spielrunden. Jede Spielrunde besteht aus zwei bis drei Durchgängen. Im Sinne einer Einsteigerveranstaltung wählt die „O“ selber die Farbe ihres Armbandes. Dieses gilt für die komplette Spielrunde und für alle Durchgänge. Anwesende Herren werden ersucht die einmal gewählte Farbe entsprechend durchzusetzen.
  2. Unabhängig von der Farbe des Armbandes haben die „O“’s entsprechende Kleidung zu tragen, die es anwesenden Herren erlaubt sich ein Bild von ihnen zu machen. Das Tragen von Büstenhaltern und Slips ist für die „O“’s strengstens untersagt. Den anwesenden Herren wird vorgeschlagen, die „O“’s bereits bei der ersten Präsentation vollständig bis auf Halterlose, Halsband und High Heels zu entkleiden.
  3. Es wird darum gebeten, dass das Machtgefälle sichtbar wird. Die Herren sitzen auf den Möbeln, die „O“’s knien oder sitzen zu ihren Füßen.
  4. Alle Herren werden von den „O“’s ausnahmslos gesiezt, damit es nicht zu Unstimmigkeiten kommt. Die „O“’s werden entsprechend geduzt.

Die Farbregeln:

  1. Rotes Armband – Nur Schauen, nicht anfassen.
    Für die letzte Spielrunde: Nur Handjobs.
  2. Gelbes Armband – Anfassen ohne Eindringen.
    Für die letzte Spielrunde: Nur Handjobs und Blowjobs.
  3. Grünes Armband: Anfassen und Eindringen.
    Für die letzte Spielrunde: Handjobs, Blowjobs, Verkehr.

Sicherheitshinweis:

SM-Anteil:
Während der Spielrunden entscheidet der jeweilige Herr einer „O“, ob ein Fremdbespielen stattfinden darf oder nicht. Die „O“ hat hierüber über Art und Umfang keine Mitbestimmung.

Letzte Spielrunde:
Die Nutzung von Kondomen ist selbstverständlich! Im Sinne dieser Veranstaltung liegt die Entscheidung jedoch formal beim jeweiligen Herren.

Safeword:
Das Safeword lautet „MayDay“.

Was war, was wird … #SecretNight #TheTrainingOfO

Heute mal ein Blick in die Zukunft.
Für ganz Eilige -> Anmeldung im JoyClub:

https://www.joyclub.de/event/722236.secret_night_goes_o_dortmund.html


Die Januar-Ausgabe war ein voller Erfolg. Die positiven Rückmeldungen zur „#SecretNight goes ‚O'“ haben mich ermutigt, dass die Mai-Ausgabe ebenfalls einen Workshop mit dem Thema „O“ beinhalten wird.

Bereits im letzten Newsletter habe ich die Gemeinde darauf hingewiesen und nun wird es auch an der Zeit dies einer breiteren Öffentlichkeit zukommen zu lassen.


Konkret werde ich an dieser Stelle nicht werden, denn die Spiele sollen ja durchaus im Schleierhaften liegen. Das Konzept mit den Armbändern (Rot, Gelb, Grün) werde ich beibehalten. Jedoch möchte ich diesmal ein wenig die Zügel anziehen.
Wie im Januar soll es drei Spielrunden geben, wobei jedoch das Armband für die „O“’s für jede Spielrunde, welches aus mehren Teilen bestehen soll) fest gilt. Im Gegensatz zu Januar, wo stets gewechselt werden konnte.

Der Workshop soll in spielerischem Umgang die „O“’s auf zukünftige Aufgaben einstellen, in welchem sie weniger „demokratischen“ Einfluss haben sollen, sondern das tun, was ihr Herr gebietet. Somit werden also diesmal nur die Herren die Liste mit den Spielen erhalten. Die „O“’s werden diesmal nicht separat durch den Zeremonienmeister (/me) gebrieft. Seine „Zuständigkeiten“ sind jedoch verbrieft auf der Liste.

Ich denke noch darüber nach, ob es sinnvoll sein kann, dass wenn die „O“ ein gelbes Armband trägt, dies auch automatisch für ihren Herren gilt. Sprich, dass er sich nicht mehr Rechte zugesteht, als er für die eigene „O“ zulässt. Wie gesagt, darüber denke ich noch nach.


Vielleicht nur dezent der Hinweis, dass das Vorführen, das Präsentieren wie auch im Januar ein wichtiger Aspekt sein wird. Und das Demütigung zur Demut gehört. Die „O“’s sollen durchaus gefordert werden „gegen ihren Willen“ zu dienen. Ob das klappt hängt natürlich von den Herren der einzelnen „O“’s ab.

Es wird in jedem Fall eine spannende Sache, auf die ich mich sehr freue 🙂

#KaminabendBDSM 3.0 // Produktionstermin

Der #KaminabendBDSM 3.0 wird am 09.06.2018 im Raum München produziert.


Wir suchen Teilnehmer aus dem Bereich homo- und heterosexueller Bindungen mit einer Spezialisierung in Richtung #FemDom. Das schließt DWT/TS/TV-Bindungen definitiv ein. Vor allem wollen wir männliche Subs ermuntern dem #KaminabendBDSM ihre Stimme zu schenken.

Das soll jedoch niemanden abschrecken, der nicht dieser Bindung entspricht 😉 Jeder ist willkommen 🙂


Zeitaufwand:

Bitte bringe für diesen Samstagabend ca. fünf Stunden Zeit mit.
Wir treffen uns um 18:00 Uhr an der Location, die Produktion startet um 19:00 Uhr und nach der Produktion wollen wir alle gemeinsam noch irgendwo einkehren.

Sobald die Location feststeht informieren wir alle Teilnehmer über den exakten Verlauf per eMail und können dann auch Hinweise zu Übernachtungsmöglichkeiten in der Nähe geben.


Kontaktinformation:

Sende uns doch bitte Deine vollständigen Kontaktdaten (Voller Name, Adresse, eMail-Adresse und Handynummer) an: kaminabendbdsm@ttoo.blog (eMail geht an mich ((https://www.joyclub.de/my/3508445.falbalus.html)) und an den JoyClub ((https://www.joyclub.de/my/4295385.zimtvanille.html)) – Datenschutz wird gewährleistet!)

Jedoch kann ich keine Versprechungen machen, ob Dein Wunsch Berücksichtigung finden kann.

Links:
1. https://soundcloud.com/user-320547082/podcast-kaminrunde
2. https://soundcloud.com/user-320547082/podcast-kaminabend-teil-2
3. https://kaminabendbdsm.joyclub.de/

Die Alphafrau als „O“ #TheTrainingOfO

Auch wenn es mir gesundheitlich derzeit nicht ganz so gut geht (Grippewelleopfer), so höre ich ja nicht mit dem Denken auf. Und so habe ich mich mich mal durch mein Sammelsurium an Internetdevotionalien geschunden und bin auf dieses Bild „The Alpha Female“ gestoßen.

Und ich fange mal wieder meine Suche nach den Definitionen der „O“ in der Moderne an und ob und wie das überhaupt gehen kann.


Um es gleich vorweg zu nehmen. Nicht jede Frau kann „O“. Und das ist auch völlig okay so. Und auch nicht jeder Mann kann „O“-führen. Was ebenso völlig in Ordnung ist. Menschen haben unterschiedliche Talente im Bereich des BDSM und manchmal treffen Paarungen aufeinander, welche unterschiedliches wollen und daraus werden dann Unpaarungen, die es besser bleiben lassen sollten.

Die Frage, die ich mir diesmal stelle, ist welchen Charakter eine Frau haben muss, um eine „O“ wirklich sein zu können. Schließlich geht es ja nicht alleine nur um das Wollen oder das Wünschen. Und natürlich auch gepaart mit der Frage, ob man eine Frau wirklich in diese Richtung „trainieren“ kann, wie die Domain dieses Blogs es so treffend zu suggerieren scheint.


In der Abgrenzung von der Sub und der Sklavin habe ich für mich selbst festgelegt, dass eine „O“ die Königsdisziplin darstellt und alle Arten von Submission in einem Wesen vereinigt. Die erotische Variante der Sub und die masochistiche der Sklavin. Diese Sichtweise unterscheidet sich übrigens ganz wesentlich von der Romanvorlage, in welcher „O“ fast ausnahmslos nur den sadistischen Neigungen der Männerwelt heimfällt und kaum, vordergründig, erotisch, im Sinne von „Sex haben“, mit Männern in Erscheinung tritt.

In meiner kleinen Welt reicht mir das nicht aus. Und deswegen setze ich meine Definition einfach voraus.


Wenn es also im #TheTrainingOfO darum geht eine Frau auszubilden, dann verbinde ich damit nicht unbedingt meinen persönlichen Wunsch ganz exakt diese Frau dominant zu beschlafen. Irgendwie ist das nicht das Maß welches ich ansetze. Ich möchte meinen Voyeurismus bedienen (lassen) und teile die Sub als Dominanter Wifesharer. Ich setze meinen Willen bei der Partnerwahl über den natürlichen Wunsch der Selbstbestimmung der Sub und fordere von ihr nach meinem Sinne, dass sie sich jedem hinzugeben hat, den ich auswähle.

Im anderen Teil erwarte ich von der Sklavin, dass sie sich auf eine gewisse Art ausbeuten lässt und für Fehlverhalten empfindlich bestraft wird. Sie wird vielleicht unfair behandelt und bekommt Aufgaben, welche sie nicht oder nur schwer erfüllen kann, sie muss im #TheTrainingOfO an der einen oder anderen Aufgabe scheitern, um durch eigene Disziplin besser zu werden, um es dann eben doch hinzubekommen.

Auf diesem Weg wird dann immer mal wieder reflektiert, ob es ein Zusammenführen beider Wege geben kann. Ja, oder eben nicht. Ich sehe das ziemlich locker, weil ich zwar gerne eine „O“ führen möchte, aber es taugt eben nicht jede dazu. Ich sehe das auch vor dem Hintergrund, dass auch ich vielleicht nicht der Richtige sein muss und ein anderer würde es ganz einfach hinbekommen. Wie heißt es so schön? Es muss eben passen.


Ich denke, dass der Charakter einer „O“ dem Schaubild ziemlich nahe kommt. Und irgendwie erinnert mich dies an die Charaktereigenschaften eines Mannes, der zum Dom taugt.

Eine Frau, die „O“ sein will kann durch das #TheTrainingOfO durchaus zur „O“ gemacht werden. Da bin ich mir ziemlich sicher. Jedoch muss die charakterliche Stärke in ihr selber deutlich weit weg von „Ich probiere das mal und dann sehen wir weiter!“ liegen.

Als ich Sub war hatte ich zu Beginn null Ahnung, von dem was ich wollte. Ich hatte zwar Bilder im Kopf, aber mein Weg hin zur männlichen „O“ war gepflastert von Erfolg und Scheitern. Und irgendwie mehr Scheitern als Erfolg. Es hat mehr als ein paar Monate gedauert, bis ich mir bewusst wurde, dass ich nicht nur Sub war, sondern auch Sklave. Und das ich vollumfänglich bereit bin Körper und Seele für welche sachdienlichen Zwecke auch immer diesem einen Menschen zur Verfügung zu stellen.

Jedoch war ich nie davon abhängig, dass mein Herr mich lobte oder auffing. Ich empfand dies zwar als nett, aber ich war mir meiner sehr selbst und sicher und bewusst. Es kam aus mir heraus und mein Herr war für mich eine Art Geleitschutz auf diesem Weg zur Findung. Er hat mich gefordert und gefördert, geschunden und bestraft, aber stets (aus seiner Sicht) als Mentor und Betreuer, denn als Herr. Zum Herrn habe ich ihn gemacht und nicht er sich.


Und ich glaube, dass nur eine Frau, die aus sich heraus Scheitern nur als kleine Hürde annimmt, um erneut Anlauf zu nehmen um den Erfolg für sich selbst zu leisten charakterlich in der Lage ist „O“ leben zu können. Sie darf nicht wegen jedem Mimimi gleich verzweifeln, sondern päppelt sich unter dem Geleitschutz des Mentors, welche nur sie selbst zu ihrem Herrn erhebt, selbst wieder auf.

Eine „O“ ist somit ihrem Herrn in den Charakterzügen völlig ähnlich. Sie kann durch das #TheTrainingOfO durchaus auf den Weg gebracht werden, dass sie diesen Charakterzügen in sich und aus sich selber heraus vertraut und sich so findet. Aber sie müssen eben bereits angelegt sein. Sie kann alles selbst erreichen, sie ist aber dankbar dafür, dass ihr jemand zur Seite steht, wenn sie Hilfe braucht.

Somit muss eine „O“ auch nicht unbedingt submissiv sein, um Sub zu sein. Und nicht masochistisch, um Sklavin zu sein. Sie genießt die Zuwendung eines starken Partners, weil sie selber stark ist. Und weil sie sich dazu entschieden hat, ihren Körper und ihre Seele ganz genau diesem einen Menschen in die Hand zu geben, weil sie eben bei ihm „schwach“ wird.

 

Ich bin kein Swinger.

Ich war mal einer. Lange her. Mit meiner ersten Frau habe ich diese Erfahrungen gemacht.

Auch wenn es eine schöne Zeit gewesen ist, so hat mir jedoch immer irgendwie was gefehlt. Ich war nie darauf aus selbst zu swingen. Ich wollte meine Partnerin beobachten. Nicht wirklich gemeinsam mit anderen Männern Sex mit ihr haben. Ich wollte zuschauen. Es hat mich schon angemacht, aber nie genug um aktiver Teil zu sein. Es ging mir um meinen Voyeurismus. Ich habe mich an der Hingabe und Lust berauscht. Still und leise. Aufpassend.

Ich glaube, dass ich in unseren aktiven Jahren vielleicht zwei andere Frauen im Swingerclub hatte. Ihr Anteil an fremder Haut war deutlich höher. Und ich habe ihr das sehr gegönnt. Generell bin ich der Meinung, dass ein Mann alleine niemals in der Lage ist die Libido einer Frau komplett zu befriedigen.


Und tatsächlich ist dieser Voyeurismus bis heute ein wesentlicher Bestandteil meiner eigenen Libido geblieben. Dabei geht es nicht mal um Macht. Sondern darum, dass ich meiner Partnerin den Sex mit anderen Männern einfach gönne und wenn ich die Möglichkeit habe passiv dabei zu sein, dann genieße ich das Schauspiel sehr. Ich habe mich immer wieder gefragt, ob mich das nicht ein wenig impotent wirken lässt. Aber ich denke, dass genau das Gegenteil der Fall ist.

Es gehört eine Menge Selbstvertrauen zu sich selber und Vertrauen zur Partnerin dazu, diese gerne mit anderen zu teilen (ob ich nun dabei bin oder nicht). Sie nicht monogam anzuketten, sondern ihre Libido leben zu lassen. Das sichere Gefühl zu haben, dass Sex eben nur Sex ist. Im Moment des Begehrtwerdens sich dem einfach hingeben zu können, ohne lange um Erlaubnis zu bitten oder Schuldgefühle zu haben.


Was mir persönlich beim Swingen immer negativ aufgefallen ist, ist die Einfachheit (oder das plumpe Getue) von Männern, die Frauen auf eine unmögliche Art zur Kopulation mit ihnen bringen wollten. Einfach mit dem Ständer immer näher rutschen in der Hoffnung, dass die Frau zugreift. Das Bild, welches Männer im Swingerclub von Frauen haben, hat mir nicht wirklich gepasst. Sie waren fast immer lebendige DickPics und manifestierte 3-Wort-Schreiber und eben ziemlich unintelligent.

Natürlich ist es so, dass alle aus dem gleichen Grund in einen Swingerclub gehen. Es geht im einfachsten Sinne um das Sehen und Gesehen werden, welches noch weit vor dem Partnertausch steht. Nicht jede Frau im Swingerclub sieht sich als leichtes Mädchen, die von jedem beschlafen werden kann. Intelligente Eroberung ist auch hier Pflicht, aber einige Männer können (oder wollen) das einfach nicht. Und das macht gerade die Männer irgendwie laut und unerträglich.

Das ist nun alles ziemlich lange her und vieles wird sich hoffentlich zum Positiven geändert haben und daher lasse ich mich auch gerne Lügen strafen.


Mit meiner Partnerin in ein Pornokino zu gehen ist für meinen Voyeurismus eine der sündigsten Dinge. Sie nackt in HighHeels, Halsband und halterlosen Strümpfen mit Augenbinde zu führen. Sie betrachten lassen. Die Lust der Männer aufsteigen sehen. Eine Traube an Männern, die hinter uns herlaufen. In ihren Augen der Wunsch zumindest Hand an meine Partnerin legen zu dürfen. Reißverschlüsse, die sich öffnen. Wichsende Männer um sie herum, während sie sich ganz alleine mir widmet. Die fragenden Blicke, ob man sie berühren darf. Ja, das hat mit Macht zu tun.

Und ich genieße dieses Gefühl, dass ich alleine entscheide, wem meine Partnerin sich hinzugeben hat und auf welche Art und Weise. Sie erfüllt meinen Voyeurismus und ich befriedige dabei en passant ihre Libido. Eine Frau, die hergezeigt wird, an der Leine durch enge Kurven an Männern vorbei gehen muss, ihren Atem dabei. Nicht wissend, ob sie heute nur mir oder auch anderen oder nur anderen dienlich sein wird. Die sich voll und ganz auf mich verlässt. Keine Fragen stellt. Nichts hinterfragt. Keine Bedingungen stellt.

Ganz genau das macht eine Frau für mich zu einer Göttin.

Was glaubst Du eigentlich, wer Du bist …? #TheTrainingOfO

Es ist schon erstaunlich und immer wieder Thema in dieser dunklen Welt. So grundsätzlich.


Es gibt da so Abstufungen. Dies zur Einleitung.

Und dennoch gibt es in diesen Abstufungen ganz klare grundlegende Dinge, die sich einfach nicht gehören. Und zwar weder von einer Sub, noch von einem Dom. Und das aus ganz gutem Grund.

Jede Beziehung, völlig gleich welche, sollte geprägt sein von unerschütterlichem Vertrauen in den anderen. Es spielt keine Rolle mit wem und aus welchem Grund wir unsere Zeit mit anderen Menschen verbringen. Können wir es uns auf der Arbeit nicht unbedingt aussuchen, so sind Wellenlänge, Harmonie, Zuneigung, Verbundenheit und Vertrauen ganz entscheidende Eckpfeiler angenehmen Beisammenseins.

Ich parliere gerne in den Begriffen des BDSM herum, weil es ja auch nun mein Thema ist und vor allem auch Thema dieses Blogs, er ist der Metakontext dieser Schreiberei. Und doch muss ich immer wieder mal erwähnen, dass das, was eine BDSM-Beziehung ausmacht generell, prinzipiell und fundamental für jede andere Beziehung gleichermaßen gilt.

Ohne diese wesentlichen Dinge (sicher nicht abschließend aufgezählt) ist keine Beziehung ganz genau gar nichts und wenn es irgendwo knirscht, dann muss man Beziehungsarbeit leisten, damit es weniger bis gar nicht mehr knirscht.


Wenn ich mit einem Menschen permanent zusammen lebe, dann muss ich Kompromisse eingehen. Denn ansonsten wird es knirschen. Denn so wohlgefällig, lieb, nett, zuvorkommend, aufmerksam, wie wir uns während der Anbahnung verhalten, halten wir dieses Rollenspiel innerhalb einer echten Beziehung nicht lange durch. Und glaubt es mir, jeder Mensch gibt sich irgendwie anders, wenn er jemanden trifft. Macht sich besser, klüger, hübscher, größer, älter, jünger. Das Zusammenspiel wird erst dann interessant, wenn die Hüllen fallen und die Masken abgelegt werden und man so nach und nach erkennt, wie der andere tatsächlich tickt.

Ist man dann bereit den anderen immer noch anzunehmen, dann kann das eine gute Freundschaft oder gar Liebesbeziehung werden.


Was ich mich aber immer so frage: Wenn wir uns also in der Anbahnung von partnerschaftlichen Liebesbeziehungen von der Rolle in die Wahrheit verändern und mal schauen, ob der andere bleibt, wieso machen einige das, wenn es „nur“ um die Anbahnung einer Sex-Beziehung geht.

Wenn also Sub und Dom sich irgendwie begegnen, der Dom auf einfühlsam macht, die Sub auf tief ergeben und es in der Rolle funktioniert, aber wenn dann mal „Situationen“ aufkommen, dann wird gleich alles in Frage gestellt.

Ist es nicht superwichtig, dass gerade im BDSM Sub und Dom viel eher die Masken fallen lassen und dem anderen zu 100% zeigen, wie stark, zerbrechlich oder sonstwie man/frau ist?

Sind es nicht die klaren Ansagen des Doms („Ich werde immer andere Frauen neben Dir haben!“), die es der Sub erst ermöglichen sich wirklich für diesen Dom zu entscheiden? Oder die klare Ansage der Sub („Ich möchte nicht fremdgefickt werden!“), die es dem Dom gestatten die Sub abzulehnen? Käme es so nicht viel eher zu Unpaarungen und weniger Schmerz?


Ich bin persönlich vollkommen davon abhängig mich einer potentiellen Partnerin vollständig zu erklären. Sie muss wissen, was mich im BDSM antreibt. Sie muss in der Lage sein zu prüfen, ob mein BDSM auch ihres sein kann. Das mag vielleicht verschrecken, aber es ist mir lieber zu verzichten als eine Dame zu führen, die nur so tut als ob und letztlich unser BDSM nicht genießen kann.

Sie muss verstehen, dass ich ihren „Wunschzettel“ kennen möchte, aber sie keinen Anspruch darauf hat, wann, wo und wie ich diese Dinge in meine Lust integrieren will oder kann. In meinen Augen ist D/s weniger davon geprägt, dass man sich gemeinsam einen Zettel erarbeitet und dann abarbeitet, sondern dass man sich den Wunschzettel gegenseitig zuschiebt und es dann aber dem Dom überlässt.

Was ich jedoch nicht meine ist, dass ein Dom seine Sub völlig unvorbereitet in eine neue Situation wirft. Er muss schon kommunizieren und klar machen, wie er seine Sub sieht und was er von ihr will. Sie muss stets in der Lage sein sich selbst zu reflektieren, ihre Position innerhalb der D/s-Bindung zu kennen. Sie muss sich selber fragen, ob das, was da so passiert ihr noch gut tut. BDSM ist eine gemeinsame Entscheidung und wenn es knirscht, dann muss es Sub möglich sein, darüber zu reden und zwar mit demjenigen, den es betrifft: Ihrem Dom.

Was aber auch anders herum gilt. Ist das Fortkommen in der Beziehung im Stocken, wenn die Sub eben nicht mehr weiter will oder kann, dann muss auch der Dom abseits jeden Herrschaftsgefälles das Gespräch suchen. Es wäre gefährlich, wenn ein Dom seine Sub für zögerliches Verhalten bestraft, weil er nicht erkennt (oder erkennen will), dass sie keine mentalen oder körperlichen Möglichkeiten mehr hat ihm zu folgen.


#NurMalSo

#SecretNight vom 05.01.2018 – Reprise

In der rückwärtigen Fleischbeschau bin ich sehr froh und glücklich über die #SecretNight. Als „Abend der ‚O'“ im Sinne der #SecretNight konzipiert war es für einige Mitmenschen vielleicht nicht das, was erwartet wurde. Aber im Sinne der Neueinsteiger in diese Art von Dasein (wo wurde es mir bestätigt), war die Reise eine sehr angenehme und dennoch herausfordernde Sache.

Meine Frau hat mir zugesprochen, dass ich vielleicht ein wenig strikter und konsequenter im Umgang mit den Farben Grün, Geld und Rot sein muss, aber ich bin da durchaus lernfähig und -willig.


Zunächst führte ich ein Briefing durch, nur mit den „O“’s alleine. Ich deutete an, welche Spiele auf sie zukommen würden. Dabei machte ich auch klar, dass wenn es sich um eine korrekte „O“-Veranstaltung handeln würde ich dieses Briefing nur mit den Herren machen würde. Aber im Stile der #SecretNight als Einsteiger-Party wäre dies sicherlich weder PublicDisgrace oder UpperFloor.


Die erste Runde

Zunächst ließ ich die Herren ein Spalier bilden. Die „O“’s wurden von den jeweiligen Herren vorgestellt. Dabei war die Farbgebung dergestalt, dass ein rotes Armband nur Anschauen, ein gelbes Anfassen und ein grünes Anfassen und Eindringen bedeutete. Mir war wichtig, dass sich die „O“’s mit ihren Herren jeweils beraten konnten und dass die Herren so auch im Zwiegespräch entweder die Wahl der „O“ annahmen oder eben als Herr der „O“ überstimmen konnten.

In jeder Spielrunde konnte die Farbe gewechselt werden oder die „O“ auch aussetzen. Beide Dinge wurden von den Gästen gerne in Anspruch genommen.


Da ich die Ehre hatte mit drei „O“’s aufzufahren bin ich stolz darauf, dass meine Frau und auch Tara das grüne Armband trugen und Dala als absoluter Neuling sich für das gelbe entschied.

Anlässlich dieser Gelegenheit sagte mir meine Frau, dass sie den Start als holprig empfand. Weswegen sie auch den Eisbrecher machte, um es den anderen „O“’s zu erleichtern. Dabei wurde der Begriff „TwoFace“ entdeckt. Die anwesenden Herren ließen ihre eigenen „O“’s entweder mit gelb oder rot antreten, aber selber griffen sie gerne bei den grünen Armbändern zu.


Die zweite Runde

Ich erweiterte spontan das Szenario um Schmerz. Die Damen sollten also erneut durch das Spalier. Das grüne Armband erlaubten nach Maßgabe des eigenen Herren auch von einem fremden Herren Schläge auf Brust und Po, das gelbe nur auf die Brust auch von einem fremden Herren und rot keine Schläge durch einen fremden Herren.


Die dritte Runde

In dieser Erweiterung ging es gezielt um das Andreaskreuz. Die „O“’s traten vor und ans Andreaskreuz. Rotes Armband 5 Schläge, gelbes 10 und grünes 15 Schläge. Die Herren konnten jeweils entscheiden, ob die „O“’s von ihnen selbst oder von einem anderen Herren geschlagen wurden.


Ich selber entschied mich dafür Tara (grün) und Dala (rot) selber zu bearbeiten. Meine Frau  (grün) teilte ich einem anderen Herrn zu.


Die vierte Runde

Eine kleine Abwandlung der „Reise nach Jerusalem“. Die „O“’s liefen im Kreis und die Herren standen drum herum. Dabei tippte ich einem der Herren auf die Schulter und nahm ihn aus dem Spiel. Mit dem Kommando „Stopp“, welches ich willkürlich auch auf Zuschauer übertrug, mussten die „O“’s stehen bleiben. Die „herrenlose“ „O“ wurde nun von ihrem Herren eine Strafe zuteil, die er selber ausüben konnte oder auf einen anderen Herrn übertragen konnte.

Die meisten Herren entschieden sich dafür, die Strafe selbst auszuführen.


Mein Denkfehler: Wenn ich den Herren aus dem Spiel nehme, ergibt sich eine „herrenlose“ „O“. Nach der Bestrafung geht die „O“ ebenfalls aus dem Spiel. Irgendwie habe ich es jedoch geschafft, dass mehr als eine „O“ keinen Herren hatte und wir korrigierten das gemeinsam während des Spiels. Wird nicht mehr so vorkommen 😉


 

 

Wer nun denkt, dass man als Zeremonienmeister den meisten Spaß hat und alles und jede „O“ berühren darf, der denkt falsch. Ich selber habe mich als unberührbar dargestellt, respektive nur meine eigenen Subs bespielt oder bespielen lassen. Nicht aus Aufregung heraus, sondern um meine Aufsichtspflicht nicht zu verletzen.


Meine Frau und ich unterhielten uns bei einem Blowjob über den Abend an und für sich. Tatsächlich war ich so eingegraben in die Situation, dass ich mich dieser Liebkosung nicht wirklich vollkommen hingeben konnte. Aber ich empfand es als sehr angenehm, dass sie mir so beim Runterkommen half.

Danach stellte ich sowohl Dala, als auch Tara ans Kreuz und zwar gleichzeitig, jeweils auf einer Seite des Kreuzes. Beginnend mit dem Gesicht einander zugewandt versetzte ich ihnen circa 15 Minuten Schläge auf Po und Rücken, ließ sie sich dann umdrehen und machte mit Brust und Scham weiter. Mit zweitweilig zwei Floggern gleichzeitig bedankte ich mich für ihre Teilnahme an dieser Runde und widmete mich ihnen voll und ganz.

Danach ließ ich Dala meine Frau zum Kreuz bringen. Wir banden sie dort fest und über eine gefühlte Ewigkeit hin verneigte ich mich vor ihr schmerzzuführend für diese Erfahrung mit ihr. Wenn schon Tara und Dala ein Geschenk für mich sind, so ist meine Frau die absolute Krönung mit Schleifchen und dem Extradip frischer Sahne. Und mit einem Orgasmus der Extrasorte für sie fand dann diese kleine, private Spielrunde ihr Ende.


Sicherlich werde ich erneut einen solchen Abend veranstalten 🙂

Gerne auch … für wen und wo anders 😀

Gedanken zur #SecretNight

In ein paar wenigen Stunden ist es soweit und die erste #SecretNight des Jahres 2018 geht über die Bühne.

War ich am Anfang irgendwie „nur“ der Koch auf der Veranstaltung und habe TK-Ware erhitzt, so bin ich nun der Veranstalter „himself“ und Master of Desaster Darth @Falbalus.

Oder so.

Wurde ich nach meiner Karriere als Koch zunächst Stammgast mit besonderen Aufgaben ergab sich irgendwann die Position des Social Media Menschen und ich habe angefangen die Kiste wirklich mal zu bewerben.

Nun ist heute der Abend der Abende. Und zum ersten Mal nicht nur als Hausdom dabei, sondern auch für das ganze drumherum verantwortlich. Planung, Personal, Verhandlungen, Werbung und wieder von vorne. Glücklicherweise kann ich auf ein bestehendes Team zurück greifen. Schließlich findet die #SecretNight ganz genau dort statt, wo sie schon immer war.

Nach außen hin hat sich quasi fast gar nichts verändert. Das Team ist das gleiche und doch ist es irgendwie anders. Meine Frau Hirnventrikel bringt sich mit einer tollen Idee ein und setzt diese heute um. Meine Sub Tara bringt ihren Besten Freund mit und die beiden werden mit dem Inhaber der Location ein paar Vermessungsarbeiten für künftige Veranstaltungen durchgehen. Irgendwas mit Vorhängen, die eine Art Raumteilung ermöglich.

Einen Tag nach meinem 48. Geburtstag erfülle ich mir selber den Wunsch einer eigenen „O“-Veranstaltung, die im Rahmen der #SecretNight als eine Art Workshop stattfindet. Mit praktischem Anteil versteht sich.

Insgesamt fühle ich mich der Situation mehr als gewachsen. Alles soweit durchdacht und Detailarbeiten finden soundso erst kurz vor der Veranstaltung statt. Wenn dann die Gäste kommen werde ich sicherlich nochmal kurz in mich gehen und tief einatmen.

Ich bin wirklich sehr angenehm davon angetan, dass mein Konzept insgesamt so guten Anklang gefunden hat. So wird die Besucheranzahl (wenn denn dann alle erscheinen!) bisherige Veranstaltungen gleichen Namens an gleicher Stelle toppen. Ich fühle mich sehr wohl in meiner Haut und lächele so vor mich hin.

Es zeigt mir, dass es sich lohnt nicht alles selber zu machen, sondern die Dinge, die man partout nicht kann, zu delegieren oder eben (wie im Falle meiner Frau und meiner Sub) einfach mal machen zu lassen. So kann ich mich voll und ganz den sozialen Medien und der Werbung widmen und eben auch die Kreativarbeit leisten und damit fangen wir dann heute mal an.

Nun noch ein wenig chillen auf dem Sofa. Duschen. Umziehen. „Werkzeugkoffer“ packen. Und dann ins Auto nach Dortmund.

In diesem Sinne …

… wir lesen uns.

2017 – Das Jahr an dem wir Kontakt aufnahmen.

Liebes Tagebuch,

rückblickend auf das Jahr 2017 hat sich einiges getan.

Meine Einstellung zur Sexualität generell und meine eigene im besonderen hat sich wieder einmal gefestigter. Menschen, die im 21. Jahrhundert immer noch Probleme damit haben, meine Sexualität zu respektieren, aber sich heimlich jede RTL2-Doku reinziehen, um mitreden zu können, sind mir noch egaler geworden. Eine gewisse Politikverdrossenheit hat sich Bahn gebrochener, da es mir schleierhaft ist, warum es mehr als 100 Tage nach der Bundestagswahl immer noch keine offizielle Regierung für die Bundesrepublik Deutschland gibt. Irgendwie scheint es nur mit meiner Sexualität aufwärts zu gehen und den Dingen, die sich darum ranken.

Ich bin authentischer geworden, weil ich immer mehr zu meiner eigenen Mitte finde und die Dinge, die mir bis dato völlig Wurst waren immer wurstiger geworden sind. Was nicht bedeutet, dass ich weniger Interesse an meiner Umwelt bekommen habe. Es gibt aber so Themen, die sind derartig ausgelutscht und die Menschen drehen sich einfach im Kreis und es geht einfach nie weiter. Und das im Land der Dichter und Denker.

Zum einen bin ich schockiert über diesen Nationalismus in Deutschland und in Europa. Dieses Einigeln in sich selbst führt zu nichts. Denn das Konstrukt Europa, umzingelt von Freunden, war und ist Garant für einen Frieden nach dem WKII, den wir so lange in Europa noch nie hatten. Zum anderen gab und gibt es immer wieder kleinere Reibereien zwischen Staaten, die entweder diplomatisch oder militärisch gelöst wurden. Manche mögen sagen, dass der Jugoslawienkonflikt inklusive Aufspaltung des Staates selbst ja wohl ganz deutlich ein Krieg war. Ja, das ist richtig. Aber in der Gesamtsumme eben nur ein Fliegenschiss in der Geschichte hervorgegangen aus einem innerstaatlichen Konflikt, welcher bereits gährte als es noch keine Europäische Union gab.

Menschen verlieren den Blick auf die berühmte Gesamtsituation und schaffen es nicht wirklich Zusammenhänge sinnhaftig und korrekt wieder zu geben. Weil sie es einfach nicht mehr können. Wie viele Menschen haben bereits aufgehört diesen Text zu lesen? Erinnert ihr euch noch daran, als Twitter völlig gegenläufig erst die Zeichenanzahl in den DMs frei gab und dann noch die Tweets von 140 auf 280 Zeichen anhob? Was haben wir darüber shitgestormt (Ich war dabei \o/).

Mein persönlicher Fatalismus hält sich dennoch erstaunlich in Grenzen. Weil ich mich auf die Dinge konzentriere, die ich kann. Ich kann BDSM. Meinen BDSM. Und, ich werde immer besser darin. Punktuierter. Gesteuerter. Vertrauter mit mir selber. Ich lerne nie aus. Lerne von Doms, lerne von Subs. Ich bin fest verwoben in diesem Element des Lebens, welcher an mir klebt wie Pattex. Nicht mehr weg zu denken.

Ich habe den #KaminabendBDSM ins Leben gerufen, welcher einen Nachfolger nach sich zieht und es wird schon an 3.0 und 4.0 gedacht. Die #SecretNight zieht an. Ich mag es einfach Licht ins Dunkle zu bringen. Aufklärerisch tätig zu sein in den Dingen, die ich kenne. Meine gewerkschaftlichen Dinge gehen ebenfalls ihren geregelten Gang, wenn auch nicht mehr ganz so ausgeprägt.

Was will ich noch mehr?

Besser als Geld ist eben mehr Geld ;-), aber dafür braucht es halt einen Arbeitsplatz, es sei denn, ich kann mit BDSM für meine Butter auf dem Brot sorgen. Ich wäre dazu bereit 🙂

#CircleOfFalbalus … Was war, was wird …

Der Jahreswechsel steht an.
Und auch ich blicke auf ein Jahr 2017 zurück und riskiere mal einen Blick in das Jahr 2018.


Das Jahr 2017 war geprägt von intensiven Bemühungen den Zirkel zu erweitern und Tara eine Schwester-Sub an die Seite zu stellen.

Zunächst war da „M“, die Hirnventrikel und ich schon lange kannten, die sich jedoch leider, wenn auch aus völlig verständlichen Gründen, zurück zog. Dann eine weitere Aspiratin, die jedoch bereits vor dem Date mit Hirnventrikel zurück zog. Bei beiden Damen möchte ich mich sehr für die gemeinsame Zeit bedanken.

Es gab insgesamt drei weitere Bewerbungen um den Platz neben Tara, wobei eine Dame nun als Aspirantin bereits ein Date mit mir hatte und auch auf der letzten #SecretNight als Gast dabei war. Die persönlichen Umstände auf beiden Seiten ließen es ingesamt nicht zu, dass eine zügige Antwort auf die Bewerbung möglich war. Das wird sich jedoch ziemlich bald ändern.

Desweiteren gab es eine Bewerbung, die ebenfalls zurück gezogen wurde, bevor es zu einem ersten Date kam. Zusätzlich gibt es eine ganz frische, die ich gleich an die Damen im Zirkel weiter geben werde. Die Bearbeitung dieser Bewerbung wird jedoch erst im neuen Jahr möglich werden, da ich die #SecretNight am 05.01.2018 noch plane und meine Projekte #KaminabendBDSM und #AskMeAnything seitens des JoyClubs Ende Januar abliefern möchte.

Dazu eine ganze Menge von Lippenbekenntnissen, die mehr oder weniger real werden können. Die Zeit wird zeigen, ob daraus eine Zirkulierung entsteht oder nicht. Ich fühle mich jedoch immer sehr geschmeichelt und gebe jeder Bewerbung ganz genau den Raum, den sie braucht um konkret realisiert oder nicht realisiert werden zu können.


Insgesamt kann es derzeit, berufliche Situation mal weggeschoben, nicht schlechter laufen, da sich die „übliche“ Bindung zu Hirnventrikel auch in diesem Jahr mit einem gemeinsamen Urlaub und auch nun die Tage über Weihnachten hinweg extrem verdichtet hat.

Es gibt keinen besseren Menschen für mich als meine ganz persönliche #RedHairAddicted :-*


Das #TrainingOfO wird in 2018 expliziter angefahren werden können und auch diese Ebene mit dem Blick Richtung #Fuffzig wird eine Gestalt annehmen, in welcher sich die beteiligten Subs freudig erregt auf das „Mehr“ einstellen werden können.

Doch mehr dazu dann in 2018.