#Fuffzig — The Casting Show

Nun aber mal ernsthaft. Wir haben 2018 und uns fehlt Personal. Und es ist so schwer gutes Personal zu finden. Für den 50. Geburtstag in 2020 kann man gar nicht früh genug anfangen.


Du bist frivol, lustvoll und neuen Dingen aufgeschlossen? Du möchtest Teil einer BDSM-nahen Veranstaltung sein und/oder sogar „Center of the Stage“? Dann bewerbe Dich jetzt und Du bist im Casting. (Nein, das ist nicht die Suche nach Deutschlands Next Super Sub!)


Mitte des Jahres 2020 feiere ich mit einer ausgewählten Anzahl Menschen, die ziemlich nah am BDSM gebaut sind, meinen 50. Geburtstag. Im Rahmen der #SecretNight werde ich eine Art Casting veranstalten und fünf bis sechs Menschen die Möglichkeit geben (natürlich im Beisein ihrer Herrschaft!) zur Freude der Anwesenden aktiv zu werden.


Ja, das klingt durchaus früh, weil Mitte 2019 oder sogar Anfang 2020 sollte doch ausreichen, aber das Casting soll sich auch über mehrere #SecretNights erstrecken, so dass wir Anfang 2020 wirklich eine stabile Anzahl an Servicekräften haben.


Stellenbeschreibung:

Du bedienst die Gäste am Tisch mit Speisen und Getränken und wir erwarten von Dir sowohl ein freundliches Auftreten und tatsächlich auch Erfahrung im Service. Dein Geschlecht spielt keine Rolle und auch Dein Alter und Aussehen nicht. Jedoch werden wir auf eine ausgewogene Anzahl an passenden Frauen und Männern im Service achten.

Kinky Stuff:

Die Arbeitskleidung wird vorgegeben. Die Damen tragen High Heels, Halterlose und ein kleines Schwarzes über dem ansonst nacktem Körper. Die Herren tragen schwarze Lederschuhe, eine Anzughose und sind oberkörperfrei. Ein passendes Halsband wird von mir gestellt.

Very Kinky Stuff:

Über ein Armband, welches alle Servicekräfte zu tragen haben, signalisiert die Servicekraft weitere Services. Art und Umfang der weiteren Services sind vorgegeben, jedoch entscheidet die Servicekraft alleine (oder ihre Herrschaft), welches sie trägt.


Darüber kann man nun vortrefflich viel schreiben, aber der direkte Gedankenaustausch ist dafür einfach besser geeignet, wenn man sich persönlich kennen lernt.

Für das Casting selber ist der Eintritt in die #SecretNight natürlich frei. Alle Castings finden daher in Dortmund statt. Reisekosten werden nicht übernommen. Die Anzahl der Casting-Teilnehmer ist auf zwei Personen pro #SecretNight begrenzt. Wer sich also zuerst mit dem Stichwort „‚Casting“ anmeldet, der hat gewonnen.

Dieser Blogbeitrag darf gerne in den verschiedenen Erotikportalen oder WhatsApp-Gruppen oder sonstwie verteilt / verlinkt werden. Jedoch achtet bitte darauf, dass es sich um BDSM-nahe Portale handelt und nicht um Swinger-Portale. So ersparen wir uns alle merkwürdige Replies aus der Hölle.


Casting-Termine:

07.09.2018 // 02.11.2018 // 01.03.2019 // 03.05.2019 // 01.11.2019


#Fuffzig #Casting
NOTE : 5 MByte insgesamt (Nur *.png oder *.jpg)

#KaminabendBDSM 3.0 – Aufgezeichnet

Am 09.06.2018 trafen sich wieder ein paar Fachsimpler, um im Rahmen des #KaminabendBDSM, diesmal in der Version 3.0, über #BDSM zu sprechen. Unser Fokus lag diesmal auf „Weiblicher Dominanz“. Es wird circa einen Monat dauern, bis das Ergebnis als Podcast vorliegt.


Der Ort des Geschehens war:

Lillith Club
Benzstraße 10
82178 Puchheim
Tel.: 08981890764
info@lillith-club.de

JoyClub: https://www.joyclub.de/my/2767676.lillith.html
WWW: https://www.lillith-club.de/


Teilnehmer:

Coco ->
https://www.joyclub.de/profile/4035316.meins_seins.html

Nina ->
https://www.joyclub.de/profile/4324223.pandorina.html

Griso ->
https://www.joyclub.de/my/1333674.griso.html

Hirnventrikel ->
https://www.joyclub.de/profile/3473832.hirnventrikel.html

Und die Moderatoren:
Martin
-> er@ttoo.blog -> 0172-9032419 (gerne WhatsApp)
-> https://www.joyclub.de/profile/3508445.falbalus.html
-> Kirsti vom JoyClub: https://www.joyclub.de/profile/4295385.zimtvanille.html



Und einen kleinen privaten Workshop gab es auch 🙂

Das Bild der Frau #DomesticDiscipline #DomesticatedWife … oder was?

In der Tat: Das könnte ich gut leiden 🙂



Es gibt da eine Essenz des Extraktes, die ich für mich persönlich als 24/7 vielleicht tatsächlich erstrebenswert finde, obwohl ich das gar nicht so genau sagen kann. Ich habe da so Phantasien, die ich selber noch einordne. Und daran lasse ich euch einfach mal per Netzfund so teilhaben.



Es geht jedoch nicht darum durch Druck eine Frau zur Sklavin zu machen. Ich denke, dass geht schon mal gleich gar nicht. Es geht nicht um Unterwerfung mit Gewalt. Weil diese Form der Beziehung niemals gut gehen kann. Es hinterlässt kaputte Seelen – und daran werde ich niemals schuld sein wollen. Das hake ich gleich mal ab.

Also bitte: Hier mal eine Öffnung des Kopfes in Form von Bildern.



Danke für die Aufmerksamkeit 🙂

Meine Sub, Deine Sub … Subs sind doch für alle da :-) / Ein #Rant

Bitte entschuldigen Sie meine mehr als deutliche Ausdrucksweise.
Und vielleicht fühlen Sie sich auch angesprochen.
Wissen Sie, es ist mir absolut Wurst.

Sie sollten sich einfach mal was schämen.


Liebe Menschen,

es ist im Rahmen herrschaftlicher Machtgefälle üblich, dass es ein „Oben“ und ein „Unten“ gibt. Beide Parteien haben sich darauf geeinigt, dass das so gewollt und auch völlig in Ordnung ist. Der eine Mensch ist gerne „Unten“ und braucht den, der „Oben“ ist, welcher wiederum den braucht, der „Unten“ ist.

Das hat noch nicht mal direkt was mit Ficken zu tun. Auch wenn Sexualität und dessen gemeinsame Auslegung sicherlich nicht ausgeklammert wird. Es hat sich hier eine Paarung gefunden, die auf möglichst vielen Ebenen in einem Machtgefälle funktioniert, weil das Leben für beide Seiten so am Einfachsten ist.

Und diese nennen wir einfach mal Dom und Sub.


Nun hört man ja immer wieder mal, dass es Doms gibt, die ihre Sub gerne (mal) mit anderen Männern teilen. Man hört davon, dass Subs auch Huren sind, die ihrem Herren alle Wünsche erfüllen und wenn eine Sub nun öffentlich mit einem Herrn verbunden ist, welcher propagiert, dass seine Subs mit anderen Männern geteilt werden, dann scheint dies irgendwie wie ein Freibrief für diverse „Doms“ oder „Dominant Veranlagt“ direkt mal die Sub zu belästigen.

Nun … es gibt Subs, die können das dezent abblocken respektive spielen mit diesem „Dom“ herum und zeigen ihm auf sehr unmissverständliche Weise, wo der Hammer hängt. Nämlich zu erst bei Ihnen selbst. Denn eine Sub zu sein bedeutet noch lange nicht jedermanns Hure zu sein. In erster Linie ist man „Seine Sub“ oder „Ihre Sub“. Ende. Fertig.

Nun … gibt es dann aber „Doms“, die der Meinung sind, dass sie nur aufgrund ihres selbst gewählten Status als „dominanter Mann“ das Recht haben, in diese Beziehung einzugreifen. Sie fangen an sehr persönliche Fragen zu stellen in der Erwartungshaltung, dass eine „gute Sub ja weiß, das sie einem dominanten Menschen zu gehorchen hat.“


Und ja: @InAusbildung weiß ganz genau, dass Sie einem dominanten Menschen zu gehorchen hat. Da wäre zunächst Ihre Herrin @AileenSiegler. Und in weiterem Sinne als ihr Mentor dann, wenn auch nicht in letzter Konsequenz, auch ich.

Ich möchte an dieser Stelle ganz genau herausstellen, dass @InAusbildung sich absolut korrekt verhalten hat und zunächst ein harmloses Gespräch mit dem „Dom“ aufnehmen wollte. Als er dann aufdringlicher wurde hat sie an mich verwiesen, mit der Bitte mich zu fragen, ob sie derlei intime Fragen beantworten darf.

Zunächst hatte ich erwogen, es zu erlauben, wenn sie das wirklich möchte. Zwischenzeitlich hatte ich dann jedoch Einblick in den Chat erhalten und als mir klar war, dass dieser „Dom“ einfach weiter schrieb, ohne meine Antwort abzuwarten, war meine Entscheidung ziemlich einfach:


Hallo,

grundsätzlich ist es völlig in Ordnung sich in lockerem Kontakt auch zwischen Herrschaftsgefällen mit jederman/jederfrau zu unterhalten.

In Deinem Falle gehst Du jedoch davon aus, dass Du als „Dominant Veranlagt“ das Recht hast meiner Sub ohne jedweden Umweg jede nur erdenkliche, auch sehr persönliche Frage zu stellen mit der Erwartung, dass meine Sub ernst- und gewissenhaft einem Menschen Dinge präsentiert, zu welchem sie weder ein Vertrauensverhältnis, Freundschaftsverhältnis, ja nicht mal ein Bekanntschaftsverhältnis hat.

Danke für Anfrage.

In Absprache mit meiner Sub lehne ich jedoch ab und werde meine Sub anweisen, den Kontakt zu Dir zu beenden.

Freundliche Grüße aus Köln

Martin Mewes


Wir alle haben mal klein angefangen und hatten keine Ahnung von gar nix. Und es wird immer derlei „Doms“ geben. Jeder Tag schaufelt neue „Kollegen“ in die Welt und wir alle werden daran nichts ändern können.

Deswegen ist dieser #Rant am Ende weniger eine Abrechnung mit diesem „Dom“, sondern mehr Lob und Anerkennung für @InAusblidung.

#KaminabendBDSM -> Ausblicke 2017/2018/2019

Der #KaminabendBDSM 3.0 steht nun kurz bevor (09.06.2018 ist Aufzeichnung) und ich erlaube mir mal einen weiteren Ausblick in die Zukunft.


Anlässlich des Formates #HahaReingeguckt des JoyClub kam die Idee auf, ob wir es noch in 2018 schaffen werden einen #KaminabendBDSM 3.5 auf die Beine zu bekommen. Vielleicht nicht wirklich ein #KaminabendBDSM als solcher, aber den Namen können wir durchaus nutzen (Meine Erlaubnis ist erteilt <3). Die Idee ist, dass wir alle Teilnehmer des Formates in eine Gesprächsrunde zusammen bekommen. Und vielleicht auch nicht nur ihre Stimmen als Podcast, sondern tatsächlich als Talkshow in bewegten Bildern hinbekommen. Schließlich haben wir ja alle unsere lieblichen Gesichter vor der Kamera gezeigt 😉

Ob und wie und wenn ja, das werden wir dann sehen. Das #Kopfkino diesbezüglich ist groß und vielleicht kann ich dazu nach dem #KaminabendBDSM 3.0 etwas genauer werden 🙂


Der #KaminabendBDSM 4.0 wird zu Beginn des Jahres 2019 aufgezeichnet. Der genaue Ort und auch das Datum stehen noch nicht fest. Wir werden uns jedoch in Nordeutschland aufhalten. Das hat auch seinen Sinn, denn der #KaminabendBDSM 1.0 war in Köln (Westen), der #KaminabendBDSM 2.0 in Leipzig (Osten) nun der #KaminabendBDSM 3.0 in München (Süden).

Wir werden die Gesprächsrunde hier nicht unter ein spezielles Thema stellen, aber erstmals auf die (unten verlinkte) Registrierungsmöglichkeit zurück greifen. Das klingt vielleicht unpersönlich, aber so langsam aber sicher müssen wir uns ein wenig … hust … professioneller aufstellen.

Ziel ist es, dass wir auf einen Pool freundlicher Menschen zurück greifen können, die aus allen Ebenen des #BDSM sprechen wollen. Auch wenn der JoyClub als technischer Partner an Bord ist, kann jeder mitmachen. Selbst dann, wenn sie/er nicht über einen JoyClub-Account verfügt. Deswegen möchte ich euch bitten, diesen Artikel euch befreundeten BDSMlern zu zu senden. Ihr wisst ja: Wir sind viele, aber viele wissen das nicht 😉


Der #KaminabendBDSM 5.0 wird wahrscheinlich eine Ausgabe speziell mit Sexblogger(inne)n, Sexautor(inn)en sein, der #KaminabendBDSM 6.0 wieder offen. Und ja, die Idee ist es drei Abende im Jahr zu machen.

Viel weiter geht die Planung noch nicht, weil ja auch alles ein wenig vom Erfolg des Ganzen abhängig ist. Bisher ist die Stimmung gut, aber sie muss noch ein wenig besser werden 😉


Links:

#KaminabendBDSM 1.0 Podcast -> Hier klicken 🙂
#KaminabendBDSM 2.0 Podcast -> Hier klicken 🙂
#KaminabendBDSM JoyClub -> Hier klicken 🙂
#KaminabendBDSM -> Hier mitmachen 🙂

 

Ich bin pervers. Ende der Geschichte. #TheTrainingOfO

Ich war Dir gegenüber extrem sanft. Aber auch extrem gewalttätig.
Ich habe Dich sanft berührt. Aber auch heftig geohrfeigt.
Ich war Dir eine Stütze. Aber ich habe Dich auch fallen lassen.
Ich habe mit Dir geredet. Aber habe Dich auch stumm befehligt.
Ich war Dein Gott. Aber auch Dein Teufel.
Ich habe Dich befriedigt. Aber ich habe es auch verwehrt.

Es gibt nichts, was ich nicht für Dich und mit Dir tun würde, wenn ich auch nur den leisesten Hinweis darauf bekomme, dass Du es willst. Aber ich habe auch mein inneres Arschloch freigelassen und Dich gezwungen Dinge zu tun, die Du nicht willst.

Du gehörst mir nicht. Du gibst Dich mir hin. Dein „Ja, mein Herr!“ kennt kein Aber.


Es ist einfach mal Zeit für ein generelles #Mantra und so habe ich mal geliefert.

Die Gemeinde mag darüber sinnieren, was das wohl so alles bedeuten mag. Und ich muss gestehen, dass es alles bedeuten kann. Das #TheTrainingOfO ist einzigartig.

Keine Forderungen von unten. Keine Bedingungen von unten. Keine Mitsprache. Keine Demokratie. Erotische Sklavenhaltung in reinster Form. Dem Herrn ist alles gewidmet. Verstand, Seele und Körper. Nichts bleibt verborgen. Keiner wird geschont.


Das #TheTrainingOfO braucht eine Paarung, welche sich in ihrer Exzellenz absolut ebenbürtig ist. Eine meisterhafte Sub. Einen meisterhaften Dom. Regeln, Rituale, die sich über lange Zeit geformt haben. Die Teil des Ganzen wurden. Die nicht hinterfragt werden. Die vollständig angenommen sind. Die „O“ dient ihrem Herrn auf allen Ebenen. Der Herr führt die „O“ auf allen Ebenen. Der Herr bestellt und die „O“ liefert die Musik.


Und so wie die „O“ für ihren Herren alles tut, so tut der Herr alles für seine „O“.

#CircleOfFalbalus // Willkommen @LiRaDeVeMs :-)

Klingonisch, ist aber so.


Für die Meute sicherlich überraschend, so von innen her jedoch noch von Zeiten mit Dala bekannt, wollen wir nun @LiRaDeVeMs im #CircleOfFalbalus begrüßen. In den kommenden Tagen werde ich ihre eMail-Adresse einrichten und auch mein JC-Profil auktualisieren.

Trivia: Als ich im JC angefangen habe vor ein paar Jahren, habe ich mal die Suchfunktion ausprobiert. Einfach mal so die „Traumfrau“ zusammen gedichtet. Im Ergebnis war auch @LiRaDeVeMs schon damals dabei. Aber aufgrund der Entfernung und auch aufgrund der Tatsache, dass ich ja nicht wirklich suchte, habe ich sie damals „verworfen“.

Es war noch zu der Zeit als Tara im #CircleOfFalbalus war, als sie mich zaghaft im JC anschrieb und ich erinnerte mich sofort an ihr Bild. Kurz darauf ging Tara von Bord. Wir schrieben weiter und ein paar Wochen später war dann auch klar, dass wir uns mal treffen wollten. Ich informierte den #CircleOfFalbalus darüber und es wurde #SecretNight im Mai und @LiRaDeVeMs bekam auch mit, als Dala von Bord ging.

So mag es sich also so anlesen, als sei @LiRaDeVeMs „schneller Ersatz“, aber dem ist nicht so. Ich wollte das mal so klar stellen. Sicher ist sicher. Sie sollte quasi als „Dritte“ Sub in den #CircleOfFalbalus kommen. Nun ist sie neben der Senior-Sub (@Hirnventrikel) die „Erste“.


@LiRaDeVeMs ist nun nach Tara „The First Avengress“, M „The Second Avengress“, Dala „The Third Avengress“ mit dem Titel „The Fourth Avengress“ Mitglied im #CircleOfFalbalus. Dies ist aber nur der Hinweis für diejenigen von Euch, die Statistiken führen möchten ;-)*

*Ich habe mir das nun einfach mal so ausgedacht 🙂

#RomanLeaks // Der alte Mann schreibt ein Buch

Ob das tatsächlich was wird hängt von vielerlei Faktoren ab. Vor allem geht es Selbstdisziplin.


Fragt mich bitte niemand nach Vertriebskanälen oder sonstwas, was mit der Veröffentlichung zu tun hat. Das ist für mich so in etwa, wie das Fell des Bären und dessen Verteilung vor dem Erlegen.

Ich bin nicht so ein doller Leser vor dem Herren. Mir liegen eher so spontane kurze Geschichten, die ich in ein bis zwei Stunden runter geschrieben habe, weil sie einem Denkfluss folgen. Ebengleich habe ich mich auch nicht mit wirklich mit den Konstruktionen beschäftigt, die ich fertig stellen sollte, damit ich diese Rahmenhandlung dann mit Leben füttern kann.

Aber ich habe damit begonnen mir ein Bild von den Protagonisten zu machen.


Da das Buch sich im Kontext des #BDSM bewegt, nicht notwendigerweise meinem, und ich ein Werk nicht epischen Ausmaßes aus der Sicht eines männlichen Doms aushändigen mag, kann es dabei zu Spuren autobiographischer Erlebnisschilderung kommen.

Ich möchte einen Einblick in die Gedanken eines Doms geben, die wahrscheinlich deutlich realistischer sind als bisherige Bücher, die in meinen Augen oftmals einfach nur romantisch verklärt um die Ecke kommen. Was kein Vorwurf ist. Meine Liebe für #50SOG ist ungebrochen.

Es geht dabei um die inneren Kämpfe mit der submissiven Fachkraft. Um spontane Gedanken. Dinge, die man besser nicht sagt, weil sonst alles kaputt gehen kann. Und wo man sich später denkt: ‚Hättest Du damals besser mal was gesagt.‘ Oder auch: ‚Warum hast Du Dein loses Mundwerk nicht halten können.‘

Ich bin der Meinung, dass es sich lohnen wird. Auch für mich. Gedanken erneut zu denken, Gefühle erneut zu erleben um alleine aus dem Schreiben heraus ein besserer Mensch zu werden.


Ich habe derzeit erstmal damit zu tun, meine Protagonisten zu charakterisieren. Da wären erstmal natürlich der Dom und seine Sub. Also ein Mann und eine Frau mit ihren jeweiligen Geschichten. Es wird Familie geben, Arbeitsplätze und ich möchte, dass diese beiden Menschen bereits seit ungefähr 8 Jahren als Dom und Sub zusammen sind. So kann ich mit meinen Gedanken einfacher in der Zeit vor- und zurückblättern.

Während dieser Phase ist noch nicht viel mit Geschichte schreiben, obgleich die Charakterisierung der Personen Einfluss auf die Geschichte hat und im Fluss des Schreibens ich sicherlich auch an den Punkt kommen werde, die Charakteristika ändern zu müssen.


Das eine ist nur ganz exakt sicher: Sollte ich es (auch) als Hörbuch herausbringen wollen, dann werde ich es selber lesen und der Auftrag geht zu @niksput nach Berlin <3.


Ob das am Ende jemand wirklich lesen will? Keine Ahnung. Das ist mir aber auch nicht so wichtig*.

*das ist natürlich gelogen!

#SecretNight // 04.05.2018 // #Reprise

So langsam aber sicher wandelt sich die #SecretNight in eine Art Twittertreffen 🙂


Nachdem ich die #SecretNight im März für mich aus grippalen Gründen habe ausfallen lassen müssen (und das als Veranstalter), war es dann wieder soweit. Aufgrund eigener Problematiken wurde es keine „#SecretNight der ‚O'“, aber dennoch eine sehr wunderbare Nacht. Kurz gesagt gingen die letzten Gäste dann auch um 0500 am Samstag morgen ins Heiabettchen. Und um 1000 des gleichen Tages saßen dann fünf Twitterer am Frühstückstisch. Wir sollten das wiederholen 🙂


Nachdem Tara aus gesundheitlichen Gründen absagen musste und meine Frau aus persönlichen Gründen nicht dabei sein konnte (beides war jedoch abzusehen), hatte ich Dala an diesem Abend ganz für mich alleine. Und ich denke, das wurde auch Zeit.

Wo ich für den Abend als Veranstalter nicht viel denken musste hatte ich zwei Stunden nach Beginn dann den Kopf frei genug und bat Dala zum Tanz. Da man ja immer irgendwie innovativ sein soll, hatte ich mit den Jungs des Jumbocenters zu Dortmund über eine Vorrichtung nachgedacht und diese durfte Dala nun, sagen wir, Beta testen.

Im großen Raum ist es nun möglich zwei Menschen nebeneinander mit den Armen nach oben fest zu binden, auf das der Mensch, der das Aua macht, um sein Wesen herum laufen kann. Natürlich konnte ich es nicht lassen und verband beide Methoden und Dala fand sich in einer „sort of“ Kreuzigung wieder. Also jeweils mit einem Arm in einer Schlinge und dann in die Höhe damit. So stand sie als „Y“ in 3H vor mir und sie bekam meine volle Aufmerksamkeit.

Eine Augenbinde lehnte sie ab. Sie genoss es sehr im Mittelpunkt zu stehen, schließlich konnte jeder sie anschauen, der in den Raum kam, da sie fast in der Mitte des Raums stand.

Nach einer kleinen Aufwärmphase drehte ich mit diversen Floggern meine Runden um ihren Körper und überzeugte sie nach und nach, auch durch Steigerung der Intensität, dass es schön ist, sich fallen zu lassen. Als ihre Atmung durch die Schärfe meiner Schläge anders wurde, wurde es auf eine gewisse Art und Weise ziemlich romantisch zwischen uns. Und der Wand, den ich zwischen ihren Beinen einklemmte (und der nicht runter fallen durfte!) tat sein übrigens.

Als ich sie dann losband musste sie sich ein wenig sammeln und wir gingen dann zu den anderen in den Raum mit dem Andreaskreuz, um dort ein wenig zuzuschauen. Weil jedoch zu viele andere mit in diesem kleinen Raum waren, verflüchtigten wir uns und zogen uns zu einem Blowjob auf ein Sofa zurück. Die Stimmen, die Geräusche und die Lustschreie aus dem angrenzenden Zimmer waren uns Kullisse genug. Und ohne wirklich Worte zu wechseln, tauchten wir sehr intensiv weg.

Ich bemerkte irgendwann, dass ein anderer Mann neben uns stand und seine Errektion war stattlich. Nach ein paar Minuten fragte ich ihn, ob er auf ihr abspritzen wolle. Er nickte und ich ließ Dala, noch auf Knien, sich mit den Händen nach hinten abstützen um sich zu präsentieren und wir beide kamen über ihre Brüste.

Ja … das war ein Porno-Moment 😉 Und ich bin sehr stolz auf sie, dass sie ohne jedweden Widerspruch diese persönliche Premiere des Zweiten Mannes einfach mitmachte.


Wir gingen dann wieder zurück zum Buffet und Dala konnte dann auch was essen. Wie viele Subs ist sie vorab ziemlich aufgeregt und vermag kaum etwas zu sich zu nehmen. So unterhielten wir uns auch ein wenig über zukünftige Möglichkeiten und als dann später die anderen aus dem unteren Geschoss hoch kamen wurde es eine gemütliche Quasselrunde.

Dala ging gegen 0130 zu Bett, ich gegen 0400 und wie gesagt, die anderen gegen 0500.

 

Die Zofe im #CircleOfFalbalus // #Reprise

„Es ist schon erstaunlich.“ – „Findest Du?“ – „Ja.“ – „Warum?“ – „Weil sich irgendwie nur Männer melden?“ – „Ist es nicht egal, wer bei Dir sauber macht?“ – „Nein.“ – „Warum?“ – „Ich bin auch im SM hetero.“

Grillenzirpen


Irgendwie ist das ja schon eine Daueranzeige
French Maid -> Zofe im #CircleOfFalbalus

Und ja, die Stelle ist noch vakant. Doch es scheint tatsächlich keine Erfüllung zu sein, ganz exakt dieses Leben zu leben. Meine innere Stimme sagt mir da, dass dies auch wirklich Sinn macht. Denn welche Frau macht das schon gerne mit. Also neben dem eigenen Haushalt noch den eines anderen zu versorgen, bei miesen Arbeitszeiten (Wenn ich das will!), schlechter Bezahlung (Keine!) und unfairer Behandlung (Kleinigkeiten werden hart geahndet!).

Auf der anderen Seite sind es Männer, die nach Demütigung in dieser Form suchen. Und ich sage regelmäßig ab. Ich habe das, wie mal gebloggt, tatsächlich mal ausprobiert und einen Mann aufräumen lassen und ihn dabei mit dem Flogger streng bearbeitet. Für ihn war das Erfüllung, für mich war das langweilig am Ende.

Da stellt sich mir die Frage, warum ein Mann auf dem Weg nach Hause nach Erniedrigung sucht, die er daheim nicht findet. Und im gleichen Atemzug fällt mir auf, warum eine Frau eben nicht nach dieser Form der Erniedrigung sucht. Denn sie hat diese ja bereits daheim.

Vor allem, denke ich mir, sind es die gebundenen/alleinerziehenden/$whatever Frauen, die daheim schon der ganzen Familie und/oder beruflich als Reinigungskraft jemandem alles hinterherräumen müssen und deswegen in dieser Art und Weise keine zusätzliche Demütigung brauchen. Und weswegen sie, wenn sie schon aus dem „üblichen“ Leben ausscheren und fremd gehen, eben nicht das bekommen wollen, was sie daheim schon haben.

Damit ist die Position als Zofe wohl tatsächlich nur für jemanden geeignet, dem diese Form der Demütigung im Alltag nicht zuteil wird und das eigene Kopfkino frei genug ist, in diese Richtung zu denken. Nur, welche Frau ist frei von diesen Dingen im Alltag? Schließlich gibt es genügend Sekretärinnen, die nur wegen ihres Aussehens und ihrer Fähigkeit dem Chef Kaffee zu zu bereiten beschäftigt sind. Um es mal ganz politisch inkorrekt zu formulieren.

Zusätzlich ist es ja auch ein Problem der Nähe zu meinem Wohnort Köln. Die Zofe muss aus Köln (+/- 50km) kommen und nicht aus dem Brandenburger Buschland. Noch mehr als eine Sub im #CircleOfFalbalus ist ihre Verfügbarkeit für die Tätigkeit absolut maßgeblich, denn alle drei Wochen mal antanzen ist für ihre Arbeit garantiert nicht zielführend.

Sie muss das zusätzlich wollen und nicht nur so tun als ob. Sie muss Erniedrigung im Alltag suchen, denn Zofe kann man nicht spielen. Zofe ist man (in diesem Falle frau).


„Du gibst also die Hoffnung nicht auf?“ – „Nein, denn diese stirbt zuletzt.“ – „Und bis dahin?“ – „Muss ich es mir selbst machen.“ – „Ferkel!“

Grillenzirpen