#CircleOfFalbalus … in the media

Nachdem ich ja nun bereits zum Thema interviewt wurde …

https://intimvitrine.blogspot.de/2017/07/dom-darth-falbulus-und-seine-sicht-auf.html

… hier nun auch das passende Gegenstück:

https://intimvitrine.blogspot.de/2017/08/die-subs-subs-hinventrikel-und-tara-und.html


Viel Spaß beim Lesen.

#TheTrainingOfO – Workshop – Die Suche

Um die Idee von Workshops im Sinne des „The Training of O“ auszuloten suche ich nach geeigneten Locations, die sich irgendwie um Köln zirkeln sollten. Hierzu gehören verlassene Fabrikgelände, schicke Villen oder Privatwohnungen, leere Kellerräume, Lagerhallen und weiß der Schinder was euch so einfällt.

Ich habe da schon eine kleine Liste von BDSM-Ferienwohnungen, die nutzbar sind. Es macht aber nichts, wenn ich doppelt und dreifache Vorschläge bekomme.

Wer also jemanden kennt, der jemanden kennt oder selbst über entsprechende Locations verfügt, der ist herzlich willkommen mir Informationen hierüber zukommen zu lassen.

Gerne möchte ich in 2018 damit beginnen in regelmäßigen Abständen Workshops abzuhalten, bei denen neugierige Menschen, die im „O“-Segment blutige Anfänger sind, sich live und in Farbe mit dem Thema auseinander setzen können.

Kontakt: 0172-9032419 (WhatsApp möglich) oder er@ttoo.blog

#TheTrainingOfO goes #SecretNight – Teil Eins – Die Idee

„Es gibt einen Ort, da kann man die Geschichte der „O“ erleben“. Ein solchen oder ähnlichen Spruch habe ich bei einer kurzen Google-Bildersuche öfters gelesen. Es gibt nicht nur Abende der „O“, sondern auch Nächte der „O“, ganze Wochenenden oder auch Wochen, wo entsprechend eingestellte Paare ihre Lust hingebungsvoll (und gegen eine mehr oder weniger Handvoll EUR) ausleben können.

Es ist ja nun kein Geheimnis, dass ich eine genussvolle Beziehung zu „O“’s habe. Und also dachte ich mir schon seit längerem, ob es nicht Sinn machen würde einen Abend der „O“ selbst zu produzieren. Und nach Gesprächen mit Hirnventrikel und Tara, aber auch noch mit „M“, wurde die Idee geboren diese Sache einfach mal innerhalb der #SecretNight anzugehen.

Die #SecretNight stellt mich vor die besondere Aufgabe, dass ich der „O“ wegen nicht aus dem vollen schöpfen kann, wie man es vielleicht von „O“-Events her kennt. Die #SecretNight ist eine Playparty, die gerade für Anfänger im BDSM ganz exzellent geeignet ist. Also muss auch das Konzept für meinen Abend der „O“ diesem Anfängerkreis in Sachen „O“ gerecht werden.

Ich erlaube mir einfach mal die „gängigen“ Veranstaltungen zu triggern. Und bitte, liebe Gemeinde, das dient lediglich der Gegenüberstellung!


Bei einer „O“-Veranstaltung gilt grundsätzlich, dass die Männer führen und die Frauen gehorchen. Ganz exakt, wie dies eben auch in den Geschichten aus Roissy bekannt ist.

Bevor die Damen als „O“ in Erscheinung treten werden sie von den Herren getrennt und erhalten ein eigenes Briefing durch den Hausdom oder dessen Personal. Den Damen wird ganz exakt beschrieben wie der der Abend abläuft, welche Umgangsformen es gibt (Sie oder Du), welches Safeword für alle gilt. Zusätzlich werden die Damen quasi vergattert und dem Hausdom „unterstellt“. Das ist wichtig, weil nur der Hausdom und sein Personal die grundlegende Kontrolle über den Abend haben kann.

Die Befugnisse des Hausdom sind weitreichend, er dient nicht nur als moralische Instanz. Er schützt alle „O“’s, damit die begleitenden Herren ebenfalls Gast der Veranstaltung sein können. Das entbindet sie natürlich nicht von der eigenen Schutzfunktion. Der Hausdom braucht jedoch den Durchgriff auf die „O“’s um ggfs. schädliche Anforderungen widerrufen zu können. Somit unterliegen auch die begleitenden Herren seinem grundsätzlichen Kommando.

Der Hausdom kann sich so aber auch die ein oder andere „O“ ausleihen. Nicht um zu spielen, sondern um ihnen Aufgaben zu übertragen, die organisatorischer Natur sind, wenn das eigene Personal gerade beschäftigt ist. Kondome auffüllen, Requsiten reinigen … sowas. Obwohl das ja auch schon irgendwie spielen ist.

Während die Damen persönlich über die Regeln und Bedingungen aufgeklärt werden, bekommen die Herren das Regelwerk schriftlich. Das Regelwerk wird während einer kurzen Pause von beiden Partnern unterzeichnet. Diejenigen, die das nicht so wollen sind dann halt nur Zuschauer.

Einzeldamen stehen soundso unter dem Schutz des Hausdom, werden jedoch zusammen mit den verpartnerten „O“’s gebrieft. Da ein Abend der „O“ tendentiell ein wenig Herrenüberschuss braucht, werden auch Einzelmänner zugelassen.

Die „O“’s erhalten eine besondere Kennzeichnung per Armband. Es gilt das Ampelsystem. Rot bedeutet, dass kein Fremdbespielen möglich ist. Gelb, dass Fremdbespielen möglich, aber der Dom um Erlaubnis zu bitten ist. Grün, dass Fremdbespielen ohne Erlaubnis möglich ist.

Dies wird auch bei meinem Abend der „O“ so sein.


„Gängige Praxis“

Erste Runde: Die „O“s werden vorgeführt. Sie sind entsprechend im „O“-Outfit gekleidet, mit Augenmaske. Die anwesenden Herren mustern die „O“s per Augenschein, dürfen diese jedoch nicht anfassen. Dabei machen sie sich gerne Notizen über ihr Interesse an der einen oder anderen „O“. Diese Zettel werden eingesammelt und dem entsprechenden Begleiter als Information zur Verfügung gestellt.

An dieser Stelle dürfen „O“s auf eigenen Wunsch ausscheiden und werden somit Zuschauer.

Zweite Runde: Die „O“s präsentieren sich nackt und tragen eine Augenbinde. Die Herren dürfen nun näher heran treten und mit den „O“s kurze Gespräche führen. Ein Anfassen der „O“s ist nur gestattet, wenn die „O“ ein gelbes oder grünes Armband trägt. Jedoch nur Brüste und Po zB.

An dieser Stelle dürfen „O“s auf eigenen Wunsch ausscheiden und werden somit Zuschauer.

Dritte Runde: Die „O“s präsentieren sich nackt und tragen keine Augenbinde mehr. Wie grundlegend im zweiten Schritt dürfen die Herren nun auch richtig anfassen und mit den Fingern eindringen, um die „O“ zu prüfen. Die Herren legen sich nun fest, welche „O“ sie möchten. Diese Information wird dem Begleiter der „O“ vorgelegt.

An dieser Stelle dürfen „O“s auf eigenen Wunsch ausscheiden und werden somit Zuschauer.

Vierte Runde: Die „O“s werden nun den Herren zugeführt und dürfen im Rahmen der Grenzen der „O“ ausgiebig genutzt werden.


Es ist völlig klar, dass eine solche Veranstaltung für Anfänger im „O“-Segment ein wenig heftig sein könnte. Vor allem für die „O“s. Allerdings sollen sich auch die Anfänger-„O“s ein wenig präsentieren dürfen (und müssen), weil für erste Erfahrungen kommt man ja in diese Veranstaltung und nur mit Zuschauern funktioniert es halt nicht 😉


„Meine Praxis“

Erste Runde: Die „O“s tragen eine Augenbinde und ein ganz normales sexy Outfit. Somit sind die „O“s vollständig bekleidet. Alleine das Bemustern durch fremde Männer ist für viele Frauen (und deren Begleitung) eine Hürde.

An dieser Stelle dürfen „O“s auf eigenen Wunsch ausscheiden und werden somit Zuschauer.

Zweite Runde: Die „O“s tragen eine Augenbinde und präsentieren sich nun in Unterwäsche. Hier ist durchaus Mut gefordert, weil die Frauen sich so noch mehr als vorher den Blicken fremder Männer aussetzen müssen. Die Herren dürfen nun herantreten und mit ihnen sprechen, aber nicht anfassen.

An dieser Stelle dürfen „O“s auf eigenen Wunsch ausscheiden und werden somit Zuschauer. Alle „O“s mit roter Armbinde scheiden ebenfalls aus.

Dritte Runde: Die „O“s tragen eine Augenbinde und gemäß meiner 3H-Regel (Halsband, Halterlose, HighHeels) keine weitere Bekleidung mehr. Die Herren dürfen nun herantreten und mit ihnen sprechen, aber nur Brüste und Po anfassen.

An dieser Stelle dürfen „O“s auf eigenen Wunsch ausscheiden und werden somit Zuschauer.
Alle „O“s mit einer gelben Armbinde scheiden ebenfalls aus.

Vierte Runde: Die „O“s tragen immer noch Augenbinde. Es werden jedoch nur noch die „O“s mit grüner Armbinde vorgeführt, da die Herren sie nun ausgiebig anfassen dürfen (inkl. Eindringen).


So … ungefähr jedenfalls mein Gedankengut zu diesem Zeitpunkt.

Ich muss noch darüber nachdenken, wie und ob eine „O“ während des Prozederes die Armbinde wechseln kann, wenn ihr Begleiter dies für angemessen hält. Ebenfalls möchte ich auch die Fremdnutzung durchaus zulassen, wenn es so gewünscht ist. Letzteres baue ich wohl irgendwie in Schritt Drei und Vier ein. Dazu dann eben Teil Zwei in ein paar Tagen.

Meiner Meinung nach ist meine Praxis für Anfänger durchaus geeignet und bietet viele Chancen gerade für die „O“s sich in diesem Bereich zu finden, ohne sich zu überanstrengen. Es bietet eine Menge an Ausstiegsszenarien und ich denke, dass ist der wirklich springende Punkt dabei.

… stay tuned 🙂

French Maid – Die Zofe

 

Eine Zofe ist für mich grundsätzlich eine normale Haushaltskraft, welche in der Bekleidung der „French Maid“ (ganz exakt wie abbgebildet), der Herrschaft den Haushalt bedient. Kochen, waschen, putzen, nähen, einkaufen. Wenn ich zu Ende denke dann sogar eine Hauswirtschafterin, die ein Budget hat, damit sie selbstständig Dinge erledigen kann und die Herrschaft sich mit einem freien Rücken ihren wichtigen Dingen widmen kann. Sie bedient die Gäste am Tisch, macht Botengänge.

Das klingt jetzt alles erstmal schrecklich normal und ja ist es aber nicht.

Die Zofe bedient ganzheitlich und treu ergeben, absolut loyal, die Wünsche der Herrschaft ohne Murren und Knurren. Sie setzt sich mit Leidenschaft auch der Willkür der Herrschaft aus. Sie ist sich bewusst, dass sie ganzheitlich zu bedienen hat. Sie wird beschlafen, geschlagen, bedient sexuell auch die Gäste der Herrschaft, falls gewünscht. Aber alles eben still und leise und auf Zuruf. Sie redet nicht, sie denkt nicht, sie macht und tut einfach. Und wartet ansonsten auf ihren Einsatz. Ende der Geschichte.

Darüber hinaus steht sie in der Sub-Skala an unterster Stelle, da sie auch die anderen submissiven Fachkräfte der Herrschaft (Gäste eben) zu bedienen hat. Ankleiden, umkleiden, waschen, vorbereiten, rasieren – was auch immer gefordert wird. Subs und „O“’s können an ihr ebenfalls ihre Launen auslassen.

 

Es gibt Zofenkleidung, die sehr stark demütigend ist. Vor allem, wenn die Zofe männlich ist, wird oftmals zu Kleidung gegriffen, die glitzert. Rosa Seide. Rüschen. Der Mann wird mit Perücken ausgestattet. Meine Zofe kann jedoch nicht männlich sein, ich bin daran nicht interessiert. Ich mache mich zusätzlich nie über einen Menschen abwertend lustig, nicht mal gespielt. Das bringt mir absolut gar nichts.

Meine Zofe kann nur ein weibliches Wesen sein. Zusätzlich zu der 3H-Regel trägt sie eine Schürze. Sie ist mehr Masochistin und weniger sexuell orientiert. Sie sucht den Schmerz der Bestrafung und möchte auch für kleinste Verfehlungen hart bestraft werden. Es ist ihr stetiges Bemühen es allen zu jeder Zeit Recht zu machen.

Wie immer ist das alles nur meine Denke – Definition Ende

Des Meisters Ausstattung …

Um es gleich vorweg zu nehmen. Es ist tatsächlich nur ein Auszug aus der Folterkammer des Meisters. Und glamurös wird es nur bei der Anwendung.

Bondage: OMG! Das erste und auch einzige Teil einer Grundausstattung BDSM aus dem Hause Beathe Uhse, wenn ich mich nicht völlig vertue. Es ist ein sehr liebgewordenes, abgewetztes Teil, welches mir nahe brachte, dass Bondage nicht mein Ding ist.

Halsband: Das abgebildete Produkt ist Standard des Herrn. (Link zum Online-Shop). Jede meiner Subs hat dieses Halsband ohne Ausnahme. Nur meine Frau hat zusätzlich ein Schloss am Ring. Ich mag es schlicht und ergreifend. Ein Halsband soll schmücken und nicht stressen. Und nein: Die Sub hat kein Mitspracherecht (jedenfalls nicht bei mir).

Japanklemmen: Es sind tatsächlich meine eigenen aus meiner Subzeit. Ich habe diese immer gerne getragen und dies auch oftmals stundenlang. Denn weder Anlegen noch Tragen ist das Problem. Es ist das Abnehmen.

Grabbelkiste: Im Spielzeugkoffer des Herrn befindet sich dieser alte Schuhkarton, wo der ganze Kleinkram drin ist. Unter anderem auch DEO, damit man sich mal zwischendurch eine Dusche aus der Dose genehmigen kann.

Handschellen: Ebenfalls seit Jahr100en im Einsatz. Im Gegensatz zu echten Handschellen können diese auch vom Gefesselten geöffnet werden. Keine Sub wird damit bespielt, wenn sie sich nicht blind selbst befreien kann. Safety First!

Flogger: Andere haben Gerten und Rohrstöcke, ich liebe meine Flogger.

 

#KaminabendBDSM – Der neue Hashtag :-)

„Und dann löscht man einfach mal einen Beitrag und ersetzt diesen vollständig.“ ~~ Falbalus

Vor zwei Monaten schrieb ich erstmals über den #KaminabendBDSM und nun schickt es sich an, tatsächlich umgesetzt zu werden.

Die Personen stehen fest, die Location steht fest, der Sinn ist gegeben … und: Es wird nicht gevögelt.


Der #KaminabendBDSM ist eine Idee von mir, die ich nun dank der Hilfe des JoyClub umsetzen kann. So viel Werbung muss dann auch mal sein 😉

Die Idee ist in einer Mischung zwischen NDR-Talkshow und Kölner Treff Personen an einen Tisch zu bringen, welche aus unterschiedlichen Sichtweisen von ihrem BDSM erzählen. Personen, welche auf normalem Wege wahrscheinlich niemals den Weg an einen Tisch finden würden. Die Teilnehmerliste darf ich aus rechtlichen Gründen leider erst am Tag des #KaminabendBDSM veröffentlichen. Nur so viel: Der Joyclub und ich nehmen als Moderatorenteam am Tisch Platz. Der Abend wird als Podacst über den Joyclub (Live oder Nicht Live ist noch so eine Frage) abrufbar werden. Zudem findet es tatsächlich auch ohne Publikum statt. Respektive das Publikum sind die Menschen, die den Podcast abhören.

Was ich mir persönlich wünsche ist Offenheit. Offenheit im Umgang untereinander. Und das wir ein wenig jenseits von #50SOG schauen können, um den Menschen da draußen zu sagen, dass BDSM eben mehr ist als nur ein Hobby. Und so auch ein Statement gegen die „übliche“ Medienwelt abgeben.

Ausblick: Ob es den #KaminabendBDSM danach erneut gibt hängt auch ein wenig davon ab wie das Feedback insgesamt ist. Ich bin mir ziemlich bewusst, dass BDSM natürlich auch polarisiert. Vielleicht kann etwas Regelmäßiges in der Art auch zu anderen Themen entstehen, aber das ist wahrlich Zukunftsmusik.

Ich freue mich sehr über diese Möglichkeit und dass es gelungen ist alle Teilnehmer auf einen Termin zu drücken. Bei so vielen Menschen wäre der nächste greifbare Termin wohl erst in 2019 gewesen. Daher schon mal ein dickes „Danke!“ an alle 🙂

Übrigens: Die Idee mit dem Podacst stammt von Tara. Sie kam spontan auf diese Idee, als ich ihr meine Idee vom #KaminabendBDSM schilderte.

Er macht es auch für Kaffee …

Es wird ja nun so richtig schwierig mit dem drohenden 01.07.2017. Das neue Prostitutionsschutzgesetz tritt in Kraft und, wer hätte es gedacht, es trifft sogar mich. Der werte Leser hat vielleicht mitbekommen, dass ich als Hetero-Escort bei Peppr gelistet bin. Tatsächlich werde ich die Tage mein Profil dort abschalten. Es ist, sagen wir mal, kein Standbein. Meine Frau, aber auch Tara, und auch viele andere haben mir immer wieder die Frage gestellt, was genau ich damit bezweckt habe. Dabei ging es nicht darum mir diese Möglichkeit zu nehmen, ganz im Gegenteil.

Ich bin mir ziemlich bewusst darüber, dass ich meine Kunst tatsächlich auch gegen € anbieten kann. Die Aufgabe es einer mir absolut fremden Dame (oder einem Paar sogar) zu ermöglichen, sich frei zu fühlen und dies ohne Ansehen der Person oder irgendwelchen Äußerlichkeiten, eine lustvolle Welt nach ihrer/deren Vorstellungen zu kreiren fand ich spannend. Es hat sich jedoch, wer hätte es auch anders gedacht, gezeigt, dass männliche Prostituierte es wirklich schwer haben an weibliche Kundschaft zu kommen. Jede Frau, die auch nur halbwegs was aus sich macht, benötigt keinen Mann, dem sie Geld geben muss, um Sex zu haben. Sie macht sich hübsch, schüttelt an einem Baum, es fallen ein paar Männer runter, sie sucht sich einen aus und Ende.

Es war ein Versuch mit mäßigem Erfolg, aber ich bleibe weiterhin offen für derlei Begegnungen. Nur das sich die Währung ändert. Es ist nicht mehr der €, sondern der Kaffee, der wichtig ist.

#CircleOfFalbalus … #TheTrainingOfO … #SecretNight

Wenn ich so an die kommende #SecretNight denke, dann huscht mir ein leichtes Lächeln über die Lippen. Das hat nicht mal was mit Dingen zu tun, von denen niemand im #CircleOfFalbalus etwas wissen sollte. Sondern einfach, dass mein Vorstoß in Richtung „Themenabend“ generell Früchte trägt.

Die Idee einen „Abend der O“, eine ausgewiesene Natursekt-Party oder eventuell eine Sklavenversteigerung, oder oder oder, auszugestalten stößt nunmehr wirklich auf nicht mehr taube Ohren. Und das ist eine gute Sache. Gutding will eben Weile haben und diese Geduld hat sich nun bewährt. Eventuell ist mit einem ersten Themenabend bereits in 2017 zu rechnen, jedoch halte ich persönlich 2018 für wahrscheinlicher.

Die kommende #SecretNight wird eher ruhig werden. Jedoch werden meine Damen im #CircleOfFalbalus ganz bestimmt auf ihre Kosten kommen. Diesen Umstand bitte ich einstweilen zu notieren ;-). Außerdem habe ich auf der Teilnehmerliste den einen oder anderen Twitterer gesehen. Und an diese richten sich nun folgende Worte:

Ich bin dort mit meinen Damen zuvorderst. Wenn eine Dame von mir bespielt werden möchte, dann kommt deren Herrschaft auf mich zu. Eine andere Ansprache mag ich für den 07.07.2017 nicht akzeptieren. Eine Vorab-Kontaktaufnahme über eMail oder WA ist nicht erforderlich. Ich entscheide soundso spontan (auch im Schulterschluß mit meinen Damen), ob überhaupt etwas geht oder nicht.

Ich mache mich nun daran, den Newsletter für die #SecretNight zu versenden -> https://www.training-of-o.de/blog/newsletter/

Senior-Sub – The „O“-Sessions

Gleich zwei Dinge erfüllen derzeit mein Herz. Nach dem Weggang von M. gab es ein Date und Hirnventrikel musste einspringen.
Organisiert man einen GangBang, so steht man als ausführender Dom schon ein wenig in der Pflicht zu liefern. Sonst braucht man sich gar nicht erst Gedanken über weitere zu machen.

Im ersten Date ging es um eine Vorführung in einem Pornokino mit Überlassung. Dabei hatte ich vorher die Herren bereits ausgewählt und verabredete mit Ihnen ein Geheimzeichen, denn nur diese sollten in den vollkommenen Genuss kommen. Leider erschien nur ein Herr (q.e.d. – gnarf!), aber der Abend war ein voller Erfolg und für Hirnventrikel der erste Fremdfick im Beisein ihres Partners überhaupt.

Dieses Wochenende war es ein wenig anders, denn es war Hirnventrikel, welche selbstbewusst und selbstbestimmt, ohne mein weiteres Zutun, sich Partner auswählte, diese an mich verwies und ich mit jenen die Klarheiten des Abend beseitigte. Am Ende meldete sich nur ein Mann bei mir, aber leider … erschien er nur, aber er kam nicht. Ein junger Mann, Potenz strotzend, aber es reichte vor lauter Aufregung für ihn nicht zum finalen Schuss. Dennoch war Hirnventrikel sichtlich befriedigt. Mit der Notiz nicht mehr das Sofa zu nehmen, respektive die harte Ecke zu vermeiden.

Mein Voyeur wurde bestens bedient. Und ich möchte Hirnventrikel meinen Dank aussprechen, dass sie mir dieses Dasein ermöglicht.

Der Dom und die lieben Subs … oder: Der 3er im BDSM

„Natürlich darfst Du alles wissen, aber das Wissen bringt Dich im ‚Kink‘ auch um den ‚Kink‘.“ – ~~ Master Falbalus


Es gehört zur ureigenen Aufgabe, aber es ist auch der ureigene Wunsch einer Sub. sich einfach auf Dinge einzulassen, die da so auf einen zukommen. Das Prinzip „Kontrolle abgeben wollen“ läuft dabei aber auch immer gegen „Kontrolle abgeben können“ und eine Tatsache, die sich niemals so wirklich abstellen lässt. Es ist menschlich, wissen zu wollen, was zumindest so im Groben geschieht oder geplant ist, um sich mental auf das eine oder andere einstellen zu können.

Der aufmerksame Leser dieses Blogs wird sich an einen frühen Artikel zum Thema „Dreier-Konstellationen“ erinnern? Wenn wir heute danach befragt werden würden, welche Konstellation uns liegt ist die #1-Auswahl immer noch das „MF f“ gefolgt vom „M ff“. Ab und an wird auch aus dem „MF f“ im Spiel ein „M ff“, weil ich das so entscheide und weil die Dynamik das einfach hergibt. Interessant wird es für mich vor allem dann, wenn meine Frau eine solche Spielsituation vorbereitet (in Zusammenarbeit mit der anderen Sub) und ich einfach hinein geschoben werde und so selber zügig adaptieren muss.

Wenn ich beschreibe „unsere #1“, dann ist das auch tatsächlich so, da uns ein 3er mit einer Frau im heimischen Umfeld, also in der Privatsphäre daheim, eher liegt und wir noch nicht darüber nachgedacht haben, auch mal einen Mann einzuladen. Letztlich wollen wir ja auch interessierten Damen die Möglichkeiten des BDSM näher bringen und nicht anderen Männern unsere Subs dort zuführen. Wenn es also um andere Männer geht (was ja früher oder später auf jede meiner Subs zukommt), dann werde ich die Sub immer „zu dem Mann bringen“, sprich wir fahren in ein Pornokino, gehen in einen Club, fahren in den Wald … oder eben in die Wohnung des anderen Mannes.

Wo wir bei Frauen durchaus einen bleibenden Kontakt wünschen (dafür der Zirkel), ist das bei Männern weniger der Fall. Gut möglich, dass in diversen Gangbangs ein und der gleiche Mann regelmäßig zum Zuge kommt, aber er wird immer ein anonymer Mensch bleiben. Das liegt im Übrigen nicht nur an mir, weil ich keine anderen neben mir dulde, sondern auch an meiner Frau. Die Unverletzlichkeit der Wohnung soll gewahrt bleiben und eine Sub wird „nicht so viel kaputt machen“, wie ein Dom eventuell „austicken“ kann. So der theoretische Gedankenansatz bis heute.


Wenn es nun an mein persönliches Kopfkino geht, dann favorisiere ich eindeutig den 3er mit zwei Subs. Ich bin heterosexuell und im Gegensatz zu einem „vanilla“-3er, wo der Mann sich von zwei Frauen bedienen lässt (er kann ja nicht beide gleichzeitig vögeln), ist der BDSM-3er anders. Ich muss beide Damen aktiv beschäftigen und zu ihrem „Recht“ kommen lassen.

Als aktiver Part bin ich in der Lage mir von der einen Sub das und von der anderen jenes zu holen. Ich kann Stimmung erzeugen („Knie‘ Dich hin und schau‘ zu, wie man meinen Schwanz richtig bläst!“) oder („Ich werde Dich nun bestrafen und DU dort schau‘ gut zu, damit Dir das Gleiche nicht passiert!“). Ich kann beide Frauen gleichzeitig mit dem Flogger bearbeiten oder mit dem MagicWand verwöhnen. Ich kann eine Sub „erheben“ und diese bearbeitet mit dem Flogger die andere Sub, während diese mich oral verwöhnt. Oder oder oder … Es ist ein fast unendliche Auswahl an Dingen und die meisten entstehen aus der Dynamik heraus.


Wenn es um die Richtung mit anderen Männern geht, so favorisiere ich mehrere Dinge. Einmal ist es das anonyme Treiben in Pornokinos und GloryHoles, aber auch die hohe Darbietung meine Sub in elegantem Outfit einer angenehmen, vorselektierten Auswahl anderer Männer in Anzügen in einem hübschen Hotelzimmer vorzuführen und zu überlassen. Meine Vorstellung geht dabei soweit, dass die Sub am Ende nur in Halsband, Halterlosen und High Heels bedient und die Herren nur Ihren Penis hervorholen und ansonsten angezogen bleiben.

Und ich lehne mich einfach zurück und genieße die Show.


Der Rest ist aber nun wirklich Kopfkino 😉