#Fuffzig — The Casting Show

Nun aber mal ernsthaft. Wir haben 2018 und uns fehlt Personal. Und es ist so schwer gutes Personal zu finden. Für den 50. Geburtstag in 2020 kann man gar nicht früh genug anfangen.


Du bist frivol, lustvoll und neuen Dingen aufgeschlossen? Du möchtest Teil einer BDSM-nahen Veranstaltung sein und/oder sogar „Center of the Stage“? Dann bewerbe Dich jetzt und Du bist im Casting. (Nein, das ist nicht die Suche nach Deutschlands Next Super Sub!)


Mitte des Jahres 2020 feiere ich mit einer ausgewählten Anzahl Menschen, die ziemlich nah am BDSM gebaut sind, meinen 50. Geburtstag. Im Rahmen der #SecretNight werde ich eine Art Casting veranstalten und fünf bis sechs Menschen die Möglichkeit geben (natürlich im Beisein ihrer Herrschaft!) zur Freude der Anwesenden aktiv zu werden.


Ja, das klingt durchaus früh, weil Mitte 2019 oder sogar Anfang 2020 sollte doch ausreichen, aber das Casting soll sich auch über mehrere #SecretNights erstrecken, so dass wir Anfang 2020 wirklich eine stabile Anzahl an Servicekräften haben.


Stellenbeschreibung:

Du bedienst die Gäste am Tisch mit Speisen und Getränken und wir erwarten von Dir sowohl ein freundliches Auftreten und tatsächlich auch Erfahrung im Service. Dein Geschlecht spielt keine Rolle und auch Dein Alter und Aussehen nicht. Jedoch werden wir auf eine ausgewogene Anzahl an passenden Frauen und Männern im Service achten.

Kinky Stuff:

Die Arbeitskleidung wird vorgegeben. Die Damen tragen High Heels, Halterlose und ein kleines Schwarzes über dem ansonst nacktem Körper. Die Herren tragen schwarze Lederschuhe, eine Anzughose und sind oberkörperfrei. Ein passendes Halsband wird von mir gestellt.

Very Kinky Stuff:

Über ein Armband, welches alle Servicekräfte zu tragen haben, signalisiert die Servicekraft weitere Services. Art und Umfang der weiteren Services sind vorgegeben, jedoch entscheidet die Servicekraft alleine (oder ihre Herrschaft), welches sie trägt.


Darüber kann man nun vortrefflich viel schreiben, aber der direkte Gedankenaustausch ist dafür einfach besser geeignet, wenn man sich persönlich kennen lernt.

Für das Casting selber ist der Eintritt in die #SecretNight natürlich frei. Alle Castings finden daher in Dortmund statt. Reisekosten werden nicht übernommen. Die Anzahl der Casting-Teilnehmer ist auf zwei Personen pro #SecretNight begrenzt. Wer sich also zuerst mit dem Stichwort „‚Casting“ anmeldet, der hat gewonnen.

Dieser Blogbeitrag darf gerne in den verschiedenen Erotikportalen oder WhatsApp-Gruppen oder sonstwie verteilt / verlinkt werden. Jedoch achtet bitte darauf, dass es sich um BDSM-nahe Portale handelt und nicht um Swinger-Portale. So ersparen wir uns alle merkwürdige Replies aus der Hölle.


Casting-Termine:

07.09.2018 // 02.11.2018 // 01.03.2019 // 03.05.2019 // 01.11.2019


#Fuffzig #Casting
NOTE : 5 MByte insgesamt (Nur *.png oder *.jpg)

Das Bild der Frau #DomesticDiscipline #DomesticatedWife … oder was?

In der Tat: Das könnte ich gut leiden 🙂



Es gibt da eine Essenz des Extraktes, die ich für mich persönlich als 24/7 vielleicht tatsächlich erstrebenswert finde, obwohl ich das gar nicht so genau sagen kann. Ich habe da so Phantasien, die ich selber noch einordne. Und daran lasse ich euch einfach mal per Netzfund so teilhaben.



Es geht jedoch nicht darum durch Druck eine Frau zur Sklavin zu machen. Ich denke, dass geht schon mal gleich gar nicht. Es geht nicht um Unterwerfung mit Gewalt. Weil diese Form der Beziehung niemals gut gehen kann. Es hinterlässt kaputte Seelen – und daran werde ich niemals schuld sein wollen. Das hake ich gleich mal ab.

Also bitte: Hier mal eine Öffnung des Kopfes in Form von Bildern.



Danke für die Aufmerksamkeit 🙂

Ich bin pervers. Ende der Geschichte. #TheTrainingOfO

Ich war Dir gegenüber extrem sanft. Aber auch extrem gewalttätig.
Ich habe Dich sanft berührt. Aber auch heftig geohrfeigt.
Ich war Dir eine Stütze. Aber ich habe Dich auch fallen lassen.
Ich habe mit Dir geredet. Aber habe Dich auch stumm befehligt.
Ich war Dein Gott. Aber auch Dein Teufel.
Ich habe Dich befriedigt. Aber ich habe es auch verwehrt.

Es gibt nichts, was ich nicht für Dich und mit Dir tun würde, wenn ich auch nur den leisesten Hinweis darauf bekomme, dass Du es willst. Aber ich habe auch mein inneres Arschloch freigelassen und Dich gezwungen Dinge zu tun, die Du nicht willst.

Du gehörst mir nicht. Du gibst Dich mir hin. Dein „Ja, mein Herr!“ kennt kein Aber.


Es ist einfach mal Zeit für ein generelles #Mantra und so habe ich mal geliefert.

Die Gemeinde mag darüber sinnieren, was das wohl so alles bedeuten mag. Und ich muss gestehen, dass es alles bedeuten kann. Das #TheTrainingOfO ist einzigartig.

Keine Forderungen von unten. Keine Bedingungen von unten. Keine Mitsprache. Keine Demokratie. Erotische Sklavenhaltung in reinster Form. Dem Herrn ist alles gewidmet. Verstand, Seele und Körper. Nichts bleibt verborgen. Keiner wird geschont.


Das #TheTrainingOfO braucht eine Paarung, welche sich in ihrer Exzellenz absolut ebenbürtig ist. Eine meisterhafte Sub. Einen meisterhaften Dom. Regeln, Rituale, die sich über lange Zeit geformt haben. Die Teil des Ganzen wurden. Die nicht hinterfragt werden. Die vollständig angenommen sind. Die „O“ dient ihrem Herrn auf allen Ebenen. Der Herr führt die „O“ auf allen Ebenen. Der Herr bestellt und die „O“ liefert die Musik.


Und so wie die „O“ für ihren Herren alles tut, so tut der Herr alles für seine „O“.

Sehnsucht nach Dingen vs. Möglichkeit von Dingen

Ich lese mehr als ich „Gefallt mir“ klicken kann.


In den sozialen Medien gibt es sie ziemlich oft. Diese Frau, die Sehnsucht hat. Deren Gedanken sich darum drehen irgendwie was Anderes zu sein und/oder zu erleben. Frauen, die gebunden sind. Single sind. Völlig egal.

Und manchmal schießt mir dabei der Gedanke durch den Kopf, warum „darüber“ immer so viel gejammert wird. Ob sie nicht in der Lage sind oder sein wollen, etwas an diesen Verhältnissen zu ändern. Tut es doch einfach.

Dann kommt aber auch gleich das Verständnis für diese Lebenssituationen hinzu. Denn ich kenne die Damen nicht. Nicht persönlich. Weswegen ich mir einfach kein Urteil erlauben kann. Und doch scheint es eine Blase in den sozialen Medien zu geben, in welchen sich eine bestimmte Sorte von Frauen extrem wohl zu fühlen scheint.

Sich nämlich gegenseitig von ihren Sehnsüchten erzählen und sich dabei gegenseitig immer tiefer in einen kleinen Abgrund zu drehen, der es am Ende noch schlimmer macht.


Menschen sind so!


Es geht dabei von „Ich gehe nicht fremd!“ bis hin zu anders richtigen, moralischen Grundsätzen, welche man nicht über den Haufen werfen will. Ich kann das verstehen und bei den Damen, die ich persönlich kenne sogar noch viel mehr, als ich auf „Gefällt mir!“ klicken kann.

Erst gestern hatte ich ein sehr schönes und dazu noch völlig unerwartetes Telefonat mit einer lieben Freundin, die mir von ihren Sorgen berichtete. Welche sich nun nach einer langen Zeit ohne jedwedes „HauDrauf“ nun mutigen Schrittes wieder in diese Welt begeben will. Nicht, um den Mann fürs Leben zu finden, sondern jemanden, der sie ab und an aus dem ihr bekannten Leben nimmt.

Während wir telefonierten wurde mir zusätzlich klar, dass es bei vielen Sehnsüchten, die von „jammernden“ Damen so geäußert werden immer um einen ganz speziellen Punkt in ihrem Leben geht. Wenn also davon gesprochen wird, dass frau ein Spanking jetzt gebrauchen könnte, dann ist das jetzt, in diesem Moment. Und da nützt es wenig, wenn sich Männer dann für das kommende Wochenende anbieten. Denn dann ist dieser Moment, dieses „jetzt“ einfach vorbei.

Wir kamen aber beide zu dem Schluss, dass wenn es doch solche Sehnsüchte gibt, die grundlegend einfach da sind, dann bringt es auch nichts, dem gar nicht nachzugehen. Die Sehnsucht würde nur stärker und damit schlimmer. Denn manchmal ist ein „HauDrauf“ auf welches man sich am kommenden Wochenende freuen kann einfach besser, als gar kein „HauDrauf“ zu haben. Weswegen ihre Entscheidung sich in einem diesbezüglichen Portal anzumelden richtig, wichtig und gut ist.


Ich kann euch gar nicht sagen, wie wertvoll diese Momente für mich sind. Wenn man sich mir anvertraut. Das Innere nach Außen kehrt. Sich auf diese Weise mir gegenüber bis auf die Seele entblößt ohne auch nur ein einziges Kleidungsstück abzulegen. Keine Scheu hat mir gegenüber „nackt“ zu sein. So lerne ich jeden Tag ein Stück und das macht mich zu einem besseren Menschen.


Dafür muss ich an dieser Stelle einfach mal DANKE sagen.

Rules for a Little

1. Ask Daddy for permission

You should always seek approval to do anything outside of your normal day-to-day life. Daily life activities should be discussed at the beginning of the relationship, and approved by Daddy. Things that should always get permission include: leaving the house, eating sweets, any purchases over $50, spending time with friends, watching TV for more than 1 hour, scheduling appointments, or agreeing on plans with someone, etc. By asking for Daddy’s permission, you are showing Him respect and that you trust His judgment. Breaking this rule is unacceptable, and you will be punished, unless the circumstance did not allow you to get permission, in which, case use your very best judgment of what Daddy might say.

2. Respect Daddy

Daddy has a big enough job with having a little and taking care of her, that He doesn’t need a bratty, rude little to make things more challenging. By not respecting Daddy, you are hurting Him in the deepest way. He needs your respect the same way that you need His love. When you show Him respect, you are showing Him that He is your King and that He is capable, strong, needed, and held in a place of honor. It is important to show respect when in public and alone. your behavior reflects how good He is at being a Daddy Dom.

3.Trust Daddy

You should have 100% trust in your Daddy to make this relationship work. you chose Him, over everyone else, for a reason. The last thing Daddy would ever want would be to hurt His little. She is more precious to Him than any possession. He is there to love, protect, guide, and provide for you. By not trusting Him, you are cutting Daddy off at the knees. He will not be able to keep you safe or love you the way you need and want. Putting all of your trust in Him is the deepest form of respect. you are trusting Him with your heart, mind, body, and soul. He will NOT take that lightly, and will do anything in His power to never break that trust.

4. Be Honest with Daddy

If something is bothering you or causing you any harm, Daddy needs to know about it. He cannot make good decisions with bad information. It is not defiance to tell Daddy that you are worried, hurt, stressed, angry, or afraid of something. It is never Daddy’s intention to make a bad judgment call or decision. Trust that He takes His job very seriously, and is fully aware that every decision He makes affects you in some way.

5.Never purposely provoke Daddy

As much as you may enjoy being spanked, it is never ok to upset Daddy for the purpose of punishment. When you purposely act up, you are alleging that Daddy is doing something very wrong. He is working extremely hard to care for you and train you to be a good, submissive, little lady. By faking tantrums and brattiness, it could backfire, and He could change around other things that you may have loved, in the attempt at correcting His mistakes…even if He is doing everything right and you feel safe and loved beyond measure. you are essentially lying at His expense in order to serve your own selfish desires. If you are wanting punishment, just ask Daddy. He’d probably love so spank that cute little ass any chance He gets!

6.Take care of your body for Daddy

Your body is Daddy’s. It is important that you do your best to keep it healthy and strong. Eat good healthy meals, exercise, and groom your body. Daddy will provide everything you need to follow this rule, and will give you a budget for anything beauty and body related; waxing, nails, hair, groceries, gym, etc. Daddy will be sure to care for His own body as well. It is never ok to self-harm. If you do, you are damaging what belongs to Daddy.

7.Dress in a way that makes Daddy happy

Daddy would like a say in what you wear, and how your hair is to be styled each day. you are not allowed to dress in anything not approved by Daddy. He has final say. you must come to bed nude, big t-shirt and panties, little girl jammies, or lingerie. Daddy will provide anything He finds necessary to follow this rule.

8.When in public, with or without Daddy, be good

Your actions reflect on how well Daddy is doing as a Daddy Dom. If you are rude or disrespectful, it reflects on Him. you should always use manners, speak politely, have good etiquette, and behave according to Daddy’s rules.

9.Take care of Daddy

You are to serve Daddy each day in any way that you can find. It shows Him love and devotion. He is pouring Himself into caring for you, and He needs that back from His little. Daddy is also not perfect, and gets sick, sad, and stressed. you should always be there for Him emotionally when He needs it. He is your Daddy and you should want to be there for Him the way He is there for you.

10. Be open to new things

Life is scary, but you have Daddy to keep you safe. There will be times you are asked to step out of your comfort zone and try something new. It is Daddy’s job to nurture you and guide you through life. Part of growing is learning, and part of learning is doing. you will always be warned about a task or activity and given a chance to protest, but Daddy will make the final decision with your safety and well-being in mind. Remember rules number three and four.


Source: http://iamnotyourprince.tumblr.com/post/153957190549/rules-for-a-little

#CircleOfFalbalus // Abschied // @AmygDalaEscape

Die Zeit rinnt durch unsere Finger und ab und an muss man sich entscheiden.


Liebe Dala,

Dein Abschied aus dem Zirkel trifft mich. Gerade noch den Pornomoment und ein anstehendes Date vor Augen, kommt das nun (auch gemeinsam mit dem Abschied von Tara vor Kurzem) wie der aus voller Fahrt gebremster Zug, der nun auch noch den Prellbock rammt.

Deine Motivation ist persönlicher Natur und steht nicht zur Debatte. Es ist nachvollziehbar und wie immer im Leben galt es für Dich (nicht aus einer Laune heraus!) eine Entscheidung zu treffen, die Dich persönlich weiterbringt.

Unsere Zeit war nur kurz. Die Momente jedoch intensiv genug, um Dir ein ausgesprochen gutes Führungszeugnis mit auf den Weg zu geben. Summa cum Laude mit Sternchen*


 

#SecretNight // 04.05.2018 // #Reprise

So langsam aber sicher wandelt sich die #SecretNight in eine Art Twittertreffen 🙂


Nachdem ich die #SecretNight im März für mich aus grippalen Gründen habe ausfallen lassen müssen (und das als Veranstalter), war es dann wieder soweit. Aufgrund eigener Problematiken wurde es keine „#SecretNight der ‚O'“, aber dennoch eine sehr wunderbare Nacht. Kurz gesagt gingen die letzten Gäste dann auch um 0500 am Samstag morgen ins Heiabettchen. Und um 1000 des gleichen Tages saßen dann fünf Twitterer am Frühstückstisch. Wir sollten das wiederholen 🙂


Nachdem Tara aus gesundheitlichen Gründen absagen musste und meine Frau aus persönlichen Gründen nicht dabei sein konnte (beides war jedoch abzusehen), hatte ich Dala an diesem Abend ganz für mich alleine. Und ich denke, das wurde auch Zeit.

Wo ich für den Abend als Veranstalter nicht viel denken musste hatte ich zwei Stunden nach Beginn dann den Kopf frei genug und bat Dala zum Tanz. Da man ja immer irgendwie innovativ sein soll, hatte ich mit den Jungs des Jumbocenters zu Dortmund über eine Vorrichtung nachgedacht und diese durfte Dala nun, sagen wir, Beta testen.

Im großen Raum ist es nun möglich zwei Menschen nebeneinander mit den Armen nach oben fest zu binden, auf das der Mensch, der das Aua macht, um sein Wesen herum laufen kann. Natürlich konnte ich es nicht lassen und verband beide Methoden und Dala fand sich in einer „sort of“ Kreuzigung wieder. Also jeweils mit einem Arm in einer Schlinge und dann in die Höhe damit. So stand sie als „Y“ in 3H vor mir und sie bekam meine volle Aufmerksamkeit.

Eine Augenbinde lehnte sie ab. Sie genoss es sehr im Mittelpunkt zu stehen, schließlich konnte jeder sie anschauen, der in den Raum kam, da sie fast in der Mitte des Raums stand.

Nach einer kleinen Aufwärmphase drehte ich mit diversen Floggern meine Runden um ihren Körper und überzeugte sie nach und nach, auch durch Steigerung der Intensität, dass es schön ist, sich fallen zu lassen. Als ihre Atmung durch die Schärfe meiner Schläge anders wurde, wurde es auf eine gewisse Art und Weise ziemlich romantisch zwischen uns. Und der Wand, den ich zwischen ihren Beinen einklemmte (und der nicht runter fallen durfte!) tat sein übrigens.

Als ich sie dann losband musste sie sich ein wenig sammeln und wir gingen dann zu den anderen in den Raum mit dem Andreaskreuz, um dort ein wenig zuzuschauen. Weil jedoch zu viele andere mit in diesem kleinen Raum waren, verflüchtigten wir uns und zogen uns zu einem Blowjob auf ein Sofa zurück. Die Stimmen, die Geräusche und die Lustschreie aus dem angrenzenden Zimmer waren uns Kullisse genug. Und ohne wirklich Worte zu wechseln, tauchten wir sehr intensiv weg.

Ich bemerkte irgendwann, dass ein anderer Mann neben uns stand und seine Errektion war stattlich. Nach ein paar Minuten fragte ich ihn, ob er auf ihr abspritzen wolle. Er nickte und ich ließ Dala, noch auf Knien, sich mit den Händen nach hinten abstützen um sich zu präsentieren und wir beide kamen über ihre Brüste.

Ja … das war ein Porno-Moment 😉 Und ich bin sehr stolz auf sie, dass sie ohne jedweden Widerspruch diese persönliche Premiere des Zweiten Mannes einfach mitmachte.


Wir gingen dann wieder zurück zum Buffet und Dala konnte dann auch was essen. Wie viele Subs ist sie vorab ziemlich aufgeregt und vermag kaum etwas zu sich zu nehmen. So unterhielten wir uns auch ein wenig über zukünftige Möglichkeiten und als dann später die anderen aus dem unteren Geschoss hoch kamen wurde es eine gemütliche Quasselrunde.

Dala ging gegen 0130 zu Bett, ich gegen 0400 und wie gesagt, die anderen gegen 0500.

 

Die Zofe im #CircleOfFalbalus // #Reprise

„Es ist schon erstaunlich.“ – „Findest Du?“ – „Ja.“ – „Warum?“ – „Weil sich irgendwie nur Männer melden?“ – „Ist es nicht egal, wer bei Dir sauber macht?“ – „Nein.“ – „Warum?“ – „Ich bin auch im SM hetero.“

Grillenzirpen


Irgendwie ist das ja schon eine Daueranzeige
French Maid -> Zofe im #CircleOfFalbalus

Und ja, die Stelle ist noch vakant. Doch es scheint tatsächlich keine Erfüllung zu sein, ganz exakt dieses Leben zu leben. Meine innere Stimme sagt mir da, dass dies auch wirklich Sinn macht. Denn welche Frau macht das schon gerne mit. Also neben dem eigenen Haushalt noch den eines anderen zu versorgen, bei miesen Arbeitszeiten (Wenn ich das will!), schlechter Bezahlung (Keine!) und unfairer Behandlung (Kleinigkeiten werden hart geahndet!).

Auf der anderen Seite sind es Männer, die nach Demütigung in dieser Form suchen. Und ich sage regelmäßig ab. Ich habe das, wie mal gebloggt, tatsächlich mal ausprobiert und einen Mann aufräumen lassen und ihn dabei mit dem Flogger streng bearbeitet. Für ihn war das Erfüllung, für mich war das langweilig am Ende.

Da stellt sich mir die Frage, warum ein Mann auf dem Weg nach Hause nach Erniedrigung sucht, die er daheim nicht findet. Und im gleichen Atemzug fällt mir auf, warum eine Frau eben nicht nach dieser Form der Erniedrigung sucht. Denn sie hat diese ja bereits daheim.

Vor allem, denke ich mir, sind es die gebundenen/alleinerziehenden/$whatever Frauen, die daheim schon der ganzen Familie und/oder beruflich als Reinigungskraft jemandem alles hinterherräumen müssen und deswegen in dieser Art und Weise keine zusätzliche Demütigung brauchen. Und weswegen sie, wenn sie schon aus dem „üblichen“ Leben ausscheren und fremd gehen, eben nicht das bekommen wollen, was sie daheim schon haben.

Damit ist die Position als Zofe wohl tatsächlich nur für jemanden geeignet, dem diese Form der Demütigung im Alltag nicht zuteil wird und das eigene Kopfkino frei genug ist, in diese Richtung zu denken. Nur, welche Frau ist frei von diesen Dingen im Alltag? Schließlich gibt es genügend Sekretärinnen, die nur wegen ihres Aussehens und ihrer Fähigkeit dem Chef Kaffee zu zu bereiten beschäftigt sind. Um es mal ganz politisch inkorrekt zu formulieren.

Zusätzlich ist es ja auch ein Problem der Nähe zu meinem Wohnort Köln. Die Zofe muss aus Köln (+/- 50km) kommen und nicht aus dem Brandenburger Buschland. Noch mehr als eine Sub im #CircleOfFalbalus ist ihre Verfügbarkeit für die Tätigkeit absolut maßgeblich, denn alle drei Wochen mal antanzen ist für ihre Arbeit garantiert nicht zielführend.

Sie muss das zusätzlich wollen und nicht nur so tun als ob. Sie muss Erniedrigung im Alltag suchen, denn Zofe kann man nicht spielen. Zofe ist man (in diesem Falle frau).


„Du gibst also die Hoffnung nicht auf?“ – „Nein, denn diese stirbt zuletzt.“ – „Und bis dahin?“ – „Muss ich es mir selbst machen.“ – „Ferkel!“

Grillenzirpen

Submission vs Selbstaufgabe

„Wo endet Submission und wo beginnt die Selbstaufgabe?“ — Ein schmaler Grad


Wenn man sich so durch die Literatur schlängelt, bekommt man ab und an den Eindruck, dass es nur „Alles oder Nichts“ zu geben scheint. Wenn schon submissionieren, dann aber komplett mit Haus, Hof und Hund. Und von dieser Seite der Leine nimmt man(n) sich gefälligst alles. Schließlich willst Du Doch eine gute Sub sein, oder?


Da reibe ich mir meine Augen und frage mich, welche Szenarien sowas überhaupt möglich machen könnten. Meine Frau hat mir mal gesagt, dass wenn ich nur reich und eventuell dazu auch noch berühmt wäre, dann würde sich eine gewisse Klientel an Frauen bei mir melden, die nur zu gerne bereit sind mit mir ins Bett zu gehen, um sich in diesem Glanz zu sonnen und zu weiden.

Ich würde sagen, dass wäre dann eine Form von Prostitution, denn diese Hingabeform würde enden, wenn ich mein Geld ausgegeben habe und niemand mehr was von mir wissen will.


Diese komplette „Selbstaufgabe“ -> „Total Power Exchange“ <- erscheint mir von seiten der Sub als die letzte eigene Entscheidung, bevor sie sich selbst auflöst und von der Idee des TPE kann nur der eigene Tod oder der Tod des Eigentümers befreien. Jedenfalls wenn man das buchstäblich ernst nimmt. Denn nimmt diese Selbstaufgabe nicht auch das Recht, dass Sub sich vom Dom trennen kann?

Vom Gefühl her würde ich sagen, dass ich dazu soundso nicht tauge (schon mal gebloggt), weil ich vom inneren her keinerlei Voraussetzungen in mir trage einen Menschen besitzen zu wollen und komplett über ihn bestimmen zu müssen. Also nicht nur sexuell, sondern auch mit Beruf/Freunde/Familie/Geld/Wohnort/Kleidung/Internetnutzung/etcpp.

Obwohl ich mir da auch nicht sicher bin. Manchmal glaube ich schon, dass das geht, wenn eine D/s-Bindung nur tief genug geht und so ein Angebot seitens der Sub um die Ecke kommen würde. Aber wahrscheinlich wäre ich mit dieser Sub dann auch verheiratet und nicht „einfach so“ zusammen. Glaube ich. Keine Ahnung.


Was ich mir jedoch vorstellen kann ist die absolute -> „Erotic Power Exchange“ <-. Also diesbezüglich habe ich durchaus Motivation eine Frau in sexuellen Dingen zu besitzen. Und zwar komplett. Damit der Leser das richtig einordnen kann, so beschreibt EPE nicht „per se“ eine D/s-Beziehung als solche. D/s ist ziemlich weit gefasst und beide Parteien bewegen sich in den Grenzen, die sie sich gemeinsam geschaffen haben.

EPE geht jedoch den Schritt weiter, dass die Sub, die sich im Sinne des EPE anbietet, auf jedwede sexuelle Selbstbestimmung verzichtet und alles alleine dem Dom überlässt. Allerdings muss auch hier das Angebot zur Aufnahme einer EPE-Bindung von der Sub kommen in meinen Augen. Eben auch als letzte selbstbewusste Entscheidung, wenn es um ihre Sexualität geht.

Und weil es eben nicht TPE ist, könnte sie sich auf dieser Ebene ziemlich einfach vom Dom trennen und für sich die komplette Selbstaufgabe ausschließen. So würde ich das verstehen.


Nur, wenn wir von EPE sprechen, wo endet die Submission und wo beginnt dann doch Selbstaufgabe? Ich habe durchaus Bilder im Kopf eine Frau auch gegen Geld auszuleihen. Wäre das dann schon TPE? Oder Mißbrauch? Oder gehört es zu den sexuellen Pflichten der Sub, die sich als EPE-Sub angeboten hat?

Oder andersherum gefragt, ist sich eine EPE-Sub darüber im Klaren, welchen totalen Rahmen sie ohne jedwede Mitbestimmung an den Herrn übergibt? Billigt sie damit auch sexuellen Mißbrauch zur eigenen Lustgewinnung? Oder eben auch ohne eigene Befriedigung?

Kann eine moderne Frau von heute sich sowas überhaupt leisten?


Wenn man sich als Frau dem EPE nähert, dann ist das wahrscheinlich eine ziemlich fließende Sache, die sich aus dem normalen D/s heraus ergibt oder zumindest abzeichnet. Sie wird für sich selber bereits jeden anderen sexuellen Kontakt als zu ihrem Herrn für sich ausgeschlossen haben. Sie wird bereits von sich aus jede sexuelle Annäherung an ihre Person komplett abblocken. Sie braucht keinen Herrn, der ihr etwas erlaubt oder verbietet, weil sie sich sexuelle Kontakte mit anderen selbst verbietet.

Sie macht die Bindung an ihren Herrn sichtbar und der macht seine Bindung an sie sichtbar. Sie stehen zueinander und füreinander. Sie folgt ihm bedenkenlos überall hin und würde im Traum niemals auf die Idee kommen an seiner sexuellen Kompetenz über sie zu zweifeln.


Der Unterschied zwischen „üblichem“ D/s und EPE ist in meinen Augen keine wirkliche Selbstaufgabe erotischer Natur, sondern Ausdruck eines tiefen Vertrauens in die Herrschaft. Und auch in die eigenen Möglichkeiten. Aber vor allem, weil Sub und Dom das gleiche Kopfkino haben.

Eben nur mit dem feinen Unterschied, dass die Sub gar nichts mehr entscheiden möchte, sondern der Dom am Ende alles über sie (auch über ihren Kopf hinweg) entscheiden soll.

 

Was vom Kapern übrig blieb – Teil Fünf – #HahaEinDom #TwitterTakeOver

Frage: „Wie stehst Du dazu, Nicht-Beteiligte mit Absicht (des Doms) in eine Session mit einzubeziehen? Schon mal etwas in der Art passiert?“ #HahaEinDom

Das kommt in meinen Augen ganz auf den gemeinsamen Kink an, aber ich habe eine Sub schon mal öffentlich blank ziehen lassen. In aller Regel jedoch geschieht Einbeziehung Fremder immer in einem gesicherten Rahmen (Pornokino, Clubs, Parklplätze), wo man davon ausgehen kann, dass die anwesende Klientel sich nicht durch eine nackte Frau gestört fühlt.


Frage: „Könnte dich eine deiner Subs mit einer Handlung der Unterwerfung in der
Öffentlichkeit in Verlegenheit bringen?“ #HahaEinDom

Nein. Ich nehme dies immer dankbar an, weil es für sie in diesem Moment wichtig und richtig ist. Und damit auch für mich. Ich fordere öffentliche Bekenntnisse jedoch nicht ein, was spontane Unterwerfungshandlungen um so ehrlicher macht.


Frage: „Muss ein Dom (immer) laut sein?“ #HahaEinDom

Ich wüsste nicht warum? Die meisten Doms, die ich kenne sind eher stille Vertreter ihres Geschäftes. Laut werden geht für mich in Richtung Ermahnung oder Disziplinierung und in aller Regel will das niemand.


Frage: „Viel offen darf//kann Sub//Dom über diesen Lebensstil sprechen?“ #HahaEinDom

Jede(r) so wie er mag. Ganz einfach. Ich gehe mal davon aus, dass wer sich mit mir in bestimmten Kreisen blicken lässt, der wird automatisch mit BDSM in Verbindung gebracht, auch wenn es nur ein Twittertreffen ist (Ja, das sind keine Gangbangs!).


Frage: „Ab welcher Stufe „Nichtbefolgung“ disziplinierst Du? Auch öffentlich.“ #HahaEinDom

Das ist nicht ganz so leicht zu definieren, da es um Art und Umstände geht, wo das gleiche Verhalten anders gewertet werden muss.

Ich strafe, wenn die Sub eine Ausrede benutzen will, um Ungehorsam zu sein. Ein solches Verhalten finde ich albern und nicht zielführend. Und auf Dauer nicht herausfordernd, sondern langweilig. Ich erwarte Hingabe und keine gespielte Rebellion.

Wenn Sie eine ehrliche Entschuldigung hat, dann strafe ich nicht.

Aber auch die Bestrafung an und für sich ist unterschiedlich, denn ich muss mir vor Augen halten, dass für die eine Sub eine Ohrfeige auch in der Öffentlichkeit absolut akzeptabel ist um wieder auf die Spur zu kommen, wo die andere mit Ohrfeigen nur Negatives aus der eigenen Vergangenheit verbindet und damit keine positive Disziplinierung möglich ist.

Alles das ist eine Sache der Kommunikation, aber die Wahl selbst obliegt mir alleine. Eine Strafe muss weh tun und kann viel Formen annehmen. Für eine kommunikative Frau ist ein strenger Verweis in Form von drei Tagen Nichtbeachtung sicherlich schwerer zu ertragen als eine einmalige schallende Ohrfeige.


#HahaEinDom auf YouTube
-> https://www.youtube.com/playlist?list=PLwN1K4KYEdW_687rHgJbFlzaAykUojzla

#HahaEinDom im JoyClub
-> https://haha-reingeguckt.joyclub.de/

#TwitterTakeOver mit dem JoyClub
-> https://twitter.com/JOYclub_de/status/985940997849976834 (ff)

Source: http://training-of-o.de/blog/2018/04/17/was-vom-kapern-uebrig-blieb-hahaeindom-twittertakeover/