Dominanz zwischen Selbstverständnis und öffentlicher Definition.

Vom Problem der Dominanz und ihrer Umsetzung. Zwischen Selbstverständnis und öffentlicher Definition.

Jeder Dom (und wahrscheinliche auch jede Dommse und auch die professionelle Domina und die wenigen professionellen Dominus‘) sind irgendwann einmal an diesen Punkt geraten. Man fühlt sich irgendwie „undommig“. Sehen wir uns mit unseren Dingen als kompletter Mensch, so sehen die himmlischen Heerscharen an Jüngerinnen und Jüngern uns jedoch nur in einem winzigen Teilaspekt. Eben als die dominante Liebhaberin oder den dominanten Liebhaber (whatever kind of kink dominance means, ladies and gents!).

Die öffentliche Definition eines Doms, um in meinem Kontext zu bleiben, ist mindestens die Verlockung, dass da jemand existiert, der einen in die dunklen Ecken eigener Sexualität und der damit verbundenen Wünsche begleitet. Wir liefern Kopfkino und verhelfen damit der einen oder auch anderen Damen zu vergnüglichen Orgasmen im milden Schein eines mobilen Endgerätes fernab jeden physikalischen Körperkontaktes. Weil wir gut schreiben, reden und prinzipiell „immer bereit“ dafür sind, eine Dame unseres Verlangens eben zu jenen vergnüglichen Dingen zu bewegen, welche sich im D/s des BDSM bewegen.

In meinem Fall, genieße ich zum einen die Aufmerksamkeit der Damen, wenn ich in der Lage bin genau in dieser Ecke behilflich zu sein (also Worte, Bilder zu geben und damit eine Hand in den Schritt einer Dame zu hieven) und im Gegenzug vielleicht Bilder der Damen zu erhalten, welche sie anderen Männern aus guten Gründen vorenthalten. Diskrete, sensitive und vertraulicher Gedankenaustausch mit einem klaren Ziel. Die Dame darf und soll sich einfach entspannen. Ich gebe zu, das macht mir Spaß und Freude, auch ohne jedes Anfassen, auch über 100e von Kilometern hinweg. Genuss … pur. Und nein, ich rede nicht von ChatSex oder DM-Sex oder sowas (Was ich völlig langweilig finde).

Jeder Dom, der also eine gewisse Blase um sich bildet um wenigstens gedanklich aus dem Vollen zu schöpfen, ist also in gewisser Form ein ziemlicher Extrovertit. Die Frage, die sich halt für mich ab und an stellt ist, schaffe ich mir auf diese Weise nicht ein Image, welches ich gar nicht halten kann? Schließlich ist kein Mann jemals, außer infolge von Erkrankung, dauergeil. Kann ich eine Dame mit Worten in ihre Ecke bringen, wenn ich mir gerade selbst einen runtergeholt habe? Oder muss ich mir selber Schutz auferlegen und mir die Frage nach „Wie oft pro Nacht?“ stellen?

Wenn ich undommig bin, dann bin ich gefühlt irgendwie nicht ich. Obwohl mir diese Momente des nicht mit Sex, wenigstens gedanklich, beschäftigen ziemlich vertraut sind. Zum Beispiel zur Drucklegung dieses Kleinods. Ein fantastisches Wochenende mit eine meiner Damen des Zirkels ist vorbei, fast könnte man meinen, dass es mir wie Schuppen aus den Haaren entgleitet. Libido braucht eine Pause und keine nächste Verpflichtung.

Oder?

(30 Minuten später)

Ich stelle fest, dass undommig sein bei mir eine ziemlich kurze Phase ist. Wobei ich natürlich nur für mich sprechen kann. Bereit zu neuen Schandtaten und Gedanken. Kopfkino läuft auf Hochtouren und nimmt seine gewohnte Fahrt auf. Wandert in jede erdenkliche Richtung. Fluch oder Segen? Oder Talent?

Liebe Liebenden, es ist gar nicht so einfach sich selbst zu diesem Thema zu beleuchten. Meine Dominanz, oder besser: Meine Suche nach Erfüllung, ist schon eine kleine Sucht. Was geht, was geht nicht, mit wem, und wo? Ständig diese Gedanken in diese eine Richtung, die mich umkreisen und einfach nicht loslassen wollen. Und doch fühle ich mich nicht getrieben und muss nun nicht los, mir ein Opfer zu suchen. Auch wenn ich nichts dagegen hätte.

Tatsache ist aber auch, dass undommige Phasen auch im Beisein meiner Subs auftauchen. Die zwar unter dem Strich mit dem alten Mann gerne auf der Couch rumliegen, aber doch durchaus mit einem gewissen Anspruch der Nutzung anreisen.

Persönliches Fazit: Ich bin meinen Subs gerne der Dom. Aber ich glaube auch, dass jede dieser Frauen gerne einfach mal im Arm eines Mannes unbenutzt rumliegen wollen, schlechtes Fernsehen und ungesunde Nahrungsaufnahme inklusive. Sich selbst und ganz genau so genug sein. Weil das Popoverhauen, kommt garantiert. Als Ergebnis eines winzigen Augenaufschlages. Quod erat demonstrandum 😉

Der Sklavenvertrag // #CircleOfFalbalus

Essenz: Er wird abgeschafft. Es wird keinen mehr geben.

Ich verändere mich. Und ich hoffe auch zum Guten. Wenn nicht sogar zum Besseren. In der Zeit, als ich mich mit Rieke anfreundete, haben wir sehr viel über einen Ausbildungsvertrag verhandelt. Hin und her geschrieben, hinzugefügt, verworfen. Und am Ende komme ich nun, nachdem sie das kleine „a“ im Schriftzug „Sub (a) des @EmEmBDSM im #CircleOfFalbalus“ nach einer gemeinsamen Prüfung (selbst angeregt irgendwie) mit Lola erfolgreich absolviert hat und damit ablegen konnte, zum Schluss, dass wir keinen mehr benötigen.

Rieke und ich stimmen in so vielen Dingen überein, dass er einfach nicht notwendig ist. Die gemeinsame Zeit der Beratung hat uns geholfen unser D/s deutlich zu erkennen und ein weiterer Vertrag würde uns einfach nur in unserer eigenen Dynamik einschränken. Ich bin schon zu Tara’s Zeiten gemeinsam mit Tara diesen Weg gegangen und nun möchte ich das einfach mal final ausformulieren:

Was es geben wird, und muss, sind Regeln. Diese Regeln beinhalten allgemeine Dinge und es sind eher Verhaltensregeln für öffentliche Auftritte. Wie spreche ich den Herrn an, spreche ich ihn überhaupt an, Kleiderordnung, solche Dinge. Und wenn man am Ende zum Punkt kommt, dass die gemeinsame Grundregel mit „Ich stelle keine Fragen, hinterfrage nichts und tue, was mir aufgetragen wird und kenne mein Safeword.“ beschrieben wird, warum muss man das noch zusätzlich verschriftlichen.

Nicht falsch verstehen, ich stelle einer Sub immer ein Regelwerk zur Verfügung, welches über die Do’s und Dont’s eine Veränderung bekommen. Und ich finde, das ist für uns auch völlig ausreichend. Am Ende kommunizieren wir sehr ausführlich über Geschehenes und ich finde, dass es unter Erwachsenen, die achtsam miteinander umgehen, so ausreichen sollte. Natürlich habe ich Rieke und Lola eingehend vor der Prüfung darüber informiert, was ich von ihnen erwarte. Und exakt das ist geschehen. Und mehr werden wir einfach nicht brauchen.

Etwas anderes sind Hausaufgaben, welche je nach Art und Umfang zu erledigen sind. Beiden ist völlig klar, was von ihnen erwartet wird und ich bin sehr zufrieden. Es läuft also, wie man so schön sagt. Natürlich könnte der werte Leser nun denken, dass Rituale, Regeln und Hausaufgaben zusammen genommen eine Art Vertrag darstellen. Und wahrscheinlich ist dies auch so. Aber alles unterliegt einer Dynamik und ist eben nicht in Stein gemeißelt.

Gleiches ist mit meiner Frau, mit Lisa und Caiphase geschehen und auch mit der weiteren Anwärterin lasse ich diesen Findungsprozess ablaufen. Jede Sub hat ihre eigene Exzellenz und wie ich schon oft angedeutet habe, so gibt es neben 3H und dem Kleinen Schwarzen vielleicht kleinere Überschneidungen zwischen allen, aber am Ende dient mit jede Sub auf ihre eigene Art und ich genieße diese Diversität extrem ganz viel sehr.

Somit gibt es auch keinen besonderen Grund für Konkurrenzgedanken. Untereinander gibt es vielleicht die übliche Grüppchenbildung, aber das kann ich gerne zu lassen. Zu unterschiedlich sind die Charaktere und es muss keine Sub der anderen Sub Beste Freundin für immer und für alle Zeit werden und sein. Die Basis meiner kleinen Familie ist, dass die Subs wissen, dass es den Herrn nicht exklusiv gibt, aber sie wissen auch, dass sie kein Geheimnis sind. Und wo letztes Jahr das Zirkeltreffen nur mit meiner Frau und Tara stattgefunden hat, so werde ich nun bald mit fünf Subs an einem Tisch sitzen. Und wir alle freuen uns darauf sehr 🙂

Eine Woche vorher werde ich die Anwärterin besuchen, da sie aus verschiedenen Gründen noch nicht offiziell aufgenommen werden kann. Aber auch ihre Identität ist im Zirkel bereits bekannt. Sobald sie im Zirkel angekommen ist, werde ich aber auch die Türe schließen. Und es mir mit meinen sechs Weibern dann gemütlich einrichten.

Das eigentliche Ziel des #CircleOfFalbalus war zum #Fuffzig im Jahr 2020 neben meiner Frau noch vier weitere Subs zu haben. Nun, diese Latte werde ich +1 reißen und damit übererfüllen.

Liebe Damen, es ist mir eine Ehre Ihnen zu dienen.

Sagt man ja auch viel zu selten.

Gastbeitrag; Kopfkino #1

„Schatz? Lass uns noch in die Buchhandlung gehen, ich brauche neuen Lesestoff…“ spreche ich dich leise an. Stehst du doch direkt hinter mir, deine Arme schlingen sich um mich und ich lehne mich nach hinten. Frech reibe ich meinen Hintern an deinem Schritt und genieße deinen warmen Atem an meinem Hals. Wir stehen in einem Fahrstuhl. Dicht gedrängt, ganz hinten in der Kabine. Es ist Wochenende und recht viel los in der Stadt aber das stört mich dieses mal gar nicht.

Immerhin kenne ich dein kleines Geheimnis und genieße jeden Augenblick den ich mit dir zusammen bin. Der Plug in deinem Hintern macht sich bei jedem Schritt bemerkbar, der Lederslip bewahrt dich allerdings vor zu peinlichen Momenten. Nur ein stiller Beobachter würde deine Erregung dennoch bemerken aber dazu bleiben wir nicht lang genug an einem Ort.

Der Fahrstuhl hält mit einem leichten Ruck und ich lasse mich nach hinten fallen. Drücke dich damit hart gegen die Wand hinter dir. Leise lache ich, als dein Griff fester wird und du mir leicht in den Hals beißt um ein Stöhnen zu unterdrücken.

Zehn Minuten später stehen wir im Buchladen, dir fehlt ein wenig die Ruhe um dich umzusehen aber dennoch gibst du dein Bestes. Immerhin weisst du, wie lange so ein Besuch in diesen Läden bei uns dauer kann. Ich stöbere durch die Reihen, verschwinde tiefer nach hinten in den Laden. Er ist nicht besonders groß, eher dunkel durch die hohen Regale aber dennoch mag ich den Laden. Es gibt immer etwas zu endecken und dir geht es nicht anders.

Denn inzwischen siehst du regelrecht entspannt aus. Ich gönn dir diese kleine Pause und konzentriere mich auf meine Suche nach neuen Abenteuern für mich. Ich merke kaum wie die Zeit vergeht aber inzwischen ist es dunkel. Ich trete zu dir, streiche dir über den Hintern und lasse meine Hand in einer deiner Gesäßtaschen verschwinden. Wir lächeln uns an und ich reiche dir meinen Bücherstapel. „Bezahl du schon einmal, dann geh ich uns beim Italiener auf der anderen Straßenseite etwas bestellen und lass es uns nach Hause liefern …“

Ich habe doch deinen Blick gesehen, als du für einen Moment geglaubt hast, ich wolle dort essen. Nein, ich möchte auch nur noch nach Hause. Beine hoch legen und in meinen neuen Büchern schmöckern.

Du nickst und nach einem kurzen Kuss verschwinde ich Richtung Ausgang. Schnell habe ich unser Abendessen bestellt, ignoriere den komischen Blick als ich darum bitte, dass Essen in zwei Stunden an unsere Adresse zu liefern. Zufrieden trete ich wieder auf die Straße und sehe dich schon vor dem Buchladen warten.

Jetzt müssen wir nur noch zur Tiefgarage und dann kann es endlich nach Hause gehen. Der Tag war zwar schön aber auch lang und ich habe genug davon. So machen wir uns auf dem Weg, zu trägst die Tüten und weigerst dich auch nur eine an mich abzugeben. Mir ist es recht und ich kann mir ein stolzes Lächeln nicht verkneifen.

In der Tiefgarage angekommen ist diese schon fast ausgestorben. Ich kann es verstehen. Es ist kalt geworden, nach Sonnenuntergang nicht unüblich aber im Buchladen habe ich davon nichts mitbekommen. Wie immer.

Am Wagen angekommen verstaust du alles im Kofferraum und bevor du die Klappe schließen kannst, setze ich mich frech hinein. Ich sehe dich vergnügt an „Mach die Hose auf!“ befehle ich dir und genieße deinen erstaunten Blick. Doch dann nickst du leicht und ich öffnest deine Jeans. Zufrieden sehe ich dich an und lasse meine Hand über deinen Schritt streichen. Schiebe die Hose tiefer und höre dein leises Stöhnen.

Jeden Moment könnte uns jemand erwischen aber das interessiert mich nicht. Ich will diese Kälte vertreiben und dafür gibt es nur ein wirklich wirkungsvolles Mittel. Dich.

Ich öffne den Reißverschluss des Lederslips und dein harter Schwanz springt mich regelrecht entgegen. Zufrieden beuge ich mich vor und lasse meine Zunge über den Schaft gleiten. Ich schließe meine Lippen um deine Eichel und lasse meine Zunge darüber gleiten. Leicht fange ich an zu saugen und nehme dich tiefer auf. Ich höre dein Stöhnen und deine Hüfte ruckt leicht nach vorne als ich beginne mit dem Plug in deinem Hintern zu spielen.

Ich sehe dich von unten herauf an und löse mich dann langsam von dir. Ein Speichelfaden verbindet deine Eichel noch immer mit meinen Lippen als ich mich meiner Jeans zuwende. Ich öffne meine Hose, schiebe dich von mir und klettere wieder aus dem Kofferraum. Langsam drehe ich mich um, wende dir meinen Rücken zu bevor ich meine Hose hinunter streife.

Wie immer trage ich keinen Slip drunter und ich höre dich leise stöhnen. Ich beuge mich weiter vor, streife die Hose tiefer und zeige dir meine Kehrseite. Ich lehne mich in den Kofferraum, biete dir den perfekte Einblick. Ein Blick über die Schulter genügt und du spießt mich augenblicklich mit deinem harten Schwanz auf. Ich stöhne leise, kralle mich in die erst beste Tüte und dränge mich dabei nach hinten.

„Fick mich!“ befehle ich und ohne zögern folgst du meinen Worten. Ich genieße jeden Stoß, deinen harten Griff an meiner Hüfte. Fast schon schmerzhaft hart rammst du dich in mich. Immer und immer wieder. Es fühlt sich so verdammt gut an. Ich genieße nur. Lasse mich ficken. Hart. Fordernd. Schnell.

Ich höre Worte durch die Garage hallen aber ich ignoriere es. Ich will mehr. Immer tiefer will ich dich fühlen. Du hörst nicht auf. Die Schritte werden wieder leiser und ich spüre wie mein Herz noch schneller schlägt.

„Gib mir deinen Saft …“ keuche ich und vergrabe mein Gesicht in eine der Tüten um nicht laut los zu schreien als ich fast Augenblicklich deinen heißen Saft in mir fühle. Strahl für Strahl pumpst du in mich. Ich winde mich. Keuche. Stöhne. Du stößt weiter zu, erst als der letzte Tropfen mich füllt wirst du langsamer.

Müde, sehe ich auf. „Gut …“ murmel ich und strecke mich leicht. Mein Körper kribbelt wie verrückt. Es hätte nicht viel gefehlt und auch ich wäre gekommen aber das wollte ich nicht. Noch nicht. Du löst dich von mir und dir wird klar, ich bin nicht gekommen. Doch ich drehe mich um und ziehe die Hose wieder hoch. „So, für deinen Nachtisch habe ich jetzt gesorgt und für meinen sorgst du dann nachher …“ necke ich dich vergnügt und ziehe dich zu einem harten Kuss an mich.

Als ich mich löse sehe ich dich mit einem vergnügten Lächeln an „Na los, Hose hoch und ab nach Hause … unser Essen wir bald geliefert und danach gibt es Nachtisch ..“ necke ich dich und gehe zur Beifahrertür um in den Wagen zu steigen. Lache leise als du mich mit einem vergnügten aber auch ungläubigen Blick dabei beobachtest.

Ja, jetzt ist mir eindeutig warm und ich freu mich auf meinen Nachtisch. Lächelnd bewege ich meinen Hintern über die Sitzefläche und spüre deinen Saft in meiner Spalte. Oh und wie ich mich auf den Nachtisch freue.

Aus ihrer Sicht // Teil Zwei

Das Handy vibrierte.

„20.00 Uhr“

Sie wusste was das bedeutete.
Duschte, rasierte sich, und begab sich um 19.55 Uhr in Position.

Vor der Tür. Nackt.

20.00 Uhr. Sie hatte keine Uhr, doch sie wusste, sie konnte sich auf sein Wort verlassen.
Der Schlüssel in der Tür verursachte Geräusche.
Er öffnete. Atmete tief ein. Holte den Koffer.

„Zieh einen Mantel an.“
Das war keine Bitte. Es war klar, dies musste getan werden. JETZT.
Sie wusste nicht was kam. Doch vertraute ihm. Zog sich den Mantel an. Zitternd.
Unter seinem Blick. Unergründlich. Und doch vertraut.

Vor der Haustür wartete das Taxi.
Er sagte eine Adresse. Verband die Augen.

Dann Stille.
Diese Stille.
Der Kopf schlägt Saltos. Die Fantasie schwappt über.
Zwischen Ihren Beinen: Erwartung. Vorfreude. Spannung.
In Form von glänzendem feuchtem Duft.
Dann ein Ziehen an ihren Händen. Die brav auf ihren Knien lagen.
Auch wenn das Verlangen zwischen die Schenkeln zu wandern groß war.

Nur ein Wort.

„Komm.“
Sie stieg aus. Blind. Er geleitete Sie in ein Gebäude.
Sie hörte nichts.
Dann… die Erleichterung… oder konnte man das so nennen?
Ein Raum… in der Mitte eine gepolsterte Liege.
Licht auf diese.
Befestigungen.

Sonst Dunkelheit.
Sie erschauderte. Nervös.
Vorfreudig. Sollte es das sein?
Er nickte nur gen Liege
Sie legte sich hin. In Position.
„Schließ die Augen.“
Sie hörte das öffnen einer Tür. Schritte.
Wie viele Menschen waren das?
Sie vertraut ihm. Atmet aus.
Das nächste, was sie spürt sind… Hände, Spermaspritzer… Schwänze in ihrem Mund. In sie gerammt… schweiß… sie hört das stöhnen. Sie spürt die Lust… geht auf… in diesem Gefühl…
Und kommt nicht.
Nicht einmal.
Dann ist es still. Sie klebt. schwitzt. Lächelt.

Er war da. Er hat es beobachtet. Er hat gesehen, dass sie sich Ihnen hingegeben hat.
Für ihn. Wegen Ihm.

Für seine Lust.
Dann in die Stille…
Seine Stimme „Good Girl“
Seine Lippen an ihren.

Sie hat es gut gemacht.

Der Rest … ist endlose Explosion.
Belohnung. Freude. Geilheit.
Danach.
Kurz vorm einschlafen…
Sie….sagt
„Danke. Herr.“

Aus seiner Sicht / Teil Eins

Als er ihr am späten Nachmittag eine Nachricht schickte, dass er sich ein wenig verspäten würde, da dachte sie sich nun wirklich nichts bei. Ihr Dom war nun mal ziemlich viel beruflich unterwegs und gerade hatte er einen Beruf gefunden, der auch wirklich Berufung für ihn war. Fast könnte man ja meinen, dass er zwei Geliebte hatte, einmal die Arbeit und einmal sie selbst, aber da er immer 100% an jede Geliebte abgab, wenn er sich ihr widmete, war das wirklich alles kein Thema.

Also schaute sie, dass das Essen mit einer Verzögerung von vielleicht 30 Minuten erst fertig wurde. Was bei seinen kulinarischen Gelüsten auch kein Problem für sie darstellte. Die Pizza geht dann eben einfach später in den Ofen.

Sie grinste vor sich hin, weil es ihr wirklich gut mit ihm ging. Er hatte kein großes Repertoire an Regeln, die sie wirklich befolgen musste. Seine Milde bei kleineren Fehlern stand dennoch seiner Härte bei den ihm wirklich wichtigen Angelegenheiten in nichts nach. Doch war sie es eh gewohnt sich für die Männerwelt hübsch zu machen und es blieb noch genügend Zeit für ihren klassischen Dreisprung: Duschen, Rasieren, 3H und Kleines Schwarzes dazu. Sie mochte die Einfachheit seiner Kleiderordnung und so hatte sie sich daran gewöhnt ihm zur Verfügung zu stehen und fühlte sich auch dann wohl, wenn er sie nicht nutzte. Manchmal war er einfach undommig. Dann musste sie sich einfach aufs Sofa setzen und er legte sein müdes Haupt auf ihre Brüste und sie begann mit dem Kopfkraulen. Ein Blowjob kam meistens noch dazu und er war zufrieden.

Der Schlüssel drehte sich nun 30 Minuten später als gewöhnlich im Schluss und sie ging ihm mit einer Tasse Kaffee in der Hand entgegen. Er nahm sie, sie ging vor ihm in die Knie,um ihm seine Schuhe und seine Socken auszuziehen, seine Füße zu küssen und ihm dann seine Hauspantoffeln anzulegen. Sie hatte sich schnell an dieses Ritual gewöhnt. Es war sehr zärtlich und intim. Sie blieb kniend in ihrer Position vor ihm, schaute zu ihm auf und wartete auf eine Weisung.

„Es werden heute Abend ein paar Freunde zu Besuch kommen. Sie werden nicht mit uns essen. Sie werden Dich bekommen. Gehe ins Schlafzimmer und mache Dich bereit. Jetzt.“

Auch wenn ihr bei solchen Dingen immer etwas mulmig war, so waren seine Anweisungen stets präzise und sie gehorchte. Sie ging in den „Stumm-Modus“, weil alles was sie nun hätte andeuten wollen, könnte gegen sie verwendet werden. Es lag an seiner Stimme und seiner Modulation, in welchem sie spürte, dass Widerworte eher nicht angebracht seien. Er duldete keine Worte des Zweifels, ob sie eine gute Sub sei. Sie hatte schon lange damit aufgehört, sich das laut und an ihn gewendet zu fragen. Er war mit ihr zusammen, behandelte sie gut, dass musste reichen. Und das tat es auch.

So wartete sie in 3H liegend auf dem Bett, dazu eine Augenbinde, Arme und Beine von sich gestreckt, was nun geschehen würde. Sie war angeregt, aber noch nicht aufgeregt oder nervös. Obwohl angeregt nicht das richtige Wort war. Erregt passte besser. Das war immer so, wenn er „Besuch“ mitbrachte. Und doch zuckte sie als sie die Haustüre sich öffnen hörte und ihr Dom seine Kumpels lautstark empfing. „Ja, sie ist schon bereit … Habt ihr auch alle Kondome dabei? … Ist gut, Du darfst als Erster ran … Natürlich schluckt sie, was soll die Frage? … Dann wollen wir mal los, meine Herren!“

Sie hörte viele Schritte, die sich näherten. Das laute Gespräch unter Freunden verstummte zu einem leisen Murmeln. Sie griff mit ihren Händen in das Laken, um die erste Anspannung abzuleiten. Nach und nach füllte sich das Schlafzimmer mit Testosteron: „Ich beneide Dich um diese Frau, mein Bester!“, sagte eine ihr unbekannte Stimme, „Danke, dass ich sie zuerst ficken darf“, säuselte ein anderer. Und sie spürte, wie sich links und rechts neben ihr die Matratze bewegte, hörte wie sich zig Reißverschlüsse öffneten und schon schob ihr einer seinen Schwanz in den Mund, während ein anderer sie für den ersten Fick zurechtlegte. Jemand setzte sich über sie, begoss ihre Brüste mit Öl und presste seinen Penis zwischen ihre Brüste. Nicht zu vergessen der, der seinen Schwanz warm und hart direkt vor ihrem Gesicht wichste. Das war ihr Dom. Sie konnte ihn immer riechen oder atmen hören. Sie entspannte sich innerlich, während sie ihren Körper selig dieser Meute zur Verfügung stellte.

Der Gangbang war hart an diesem Abend. Die Männer sprachen nicht mit ihr, sondern nur über sie. Was für eine herrlich nasse Fotze sie sei, er (ihr Dom) könne sie doch sicherlich mal ins Büro mitnehmen für die Nummer zwischendurch, bei Vertragsverhandlungen mit den Kunden käme es mit ihr garantiert immer zum Abschluss. Es war nicht wirklich böses Zeug, aber definitiv wurde sie objektiviert und sie liebte das. Einfach nur ein Körper mit Löchern für die Freunde ihres Doms. Sie hatte keinen Sex, sondern die Männer masturbierten an und in ihr. Sie das willenlose Bückstück, ein Werkzeug der Lust, geboren um ihren Dom jeden Wunsch zu erfüllen. Sie konnte sich nicht an vieles erinnern, was an diesem Abend geschah oder gesprochen wurde. Zu sehr flog sie wie in Trance dahin. Ihr Gesicht klebte vom Gemisch aus Schweiß und Sperma der Herren, die sie nahmen. Sie fühlte sich großartig, begehrt und von ihrem Dom geliebt.