Einschub // Fort- und Weiterbildung von Betriebsratsgremien

Authentisch musste ja schon sein, nicht wahr? Kann ja nicht immer nur ums Ficken gehen, richtig?

Natürlich nicht, aber in den Kopf ficken kann man auf vielerlei Art.

Orrrr ….!

So habe ich heute einen guten Teil des Tages mit der Erstellung des Bildungsprogrammes innerhalb des Referentenarbeitskreises der IG Metall Bonn-Rhein-Sieg verbracht, welche dann in 2019 durch das DGB-Bildungswerk NRW. e.V. veranstaltet werden. Quasi die Basis für die Programmhefte, die demnächst verfügbar sein werden.

Dabei kam es zu einem kleinen Umbruch, weil wir in 2019 auch Teile der Seminarreihe „BR-Kompakt“ der IG Metall regional durchführen werden. Insgesamt werde ich ein BR1-Einstiegsseminar und beide BR-Kompakt-Seminare (Personelle Maßnahmen und Mitbestimmung), sowie ein AN1-Seminar (Gewerkschaftliche Grundlagen) durchführen.

Des weiteren werde ich in 2019 meine eigene Fortbildung als Referent angehen und mich in Richtung Entgelt, Arbeits- und Gesundheitsschutz und Schwerbehindertenvertretung entwickeln. Gerade letzteres liegt mir sehr am Herzen.

Dazu kommen sicherlich noch einige Gremienseminare, also Betriebsratsschulungen- oder Klausuren, welche sich lediglich mit dem gesamten BR-Gremium beschäftigen und/oder „inhouse“ bei den Gremien stattfinden werden. Diese unterscheiden sich von den allgemeinen Grundlagenschulungen dahingehend, dass sie sich explizit mit den Themen des Gremiums beschäftigen, also den Problemen vor Ort und wie man diese angehen kann.

Wer also meine Person mal kennen lernen will, dem gebe ich die Möglichkeit dazu entweder in den Seminaren, die ich hier veröffentlichen werde, sobald die Hefte gedruckt sind, oder eben auch direkt ein Gremien-Seminar zu machen. Diese werde ich dann über das DGB Bildungswerk NRW e.V. einfädeln. Dies ist vor allem für frisch gewählte Gremien interessant, die sich in kurzer Zeit viel Wissen aneignen müssen und eben nicht auf andere Grundlagenschulungen lange warten können oder wollen.

Dabei mache ich grundsätzlich keinen Halt auch vor nicht gewerkschaftlich orientierten Gremien und das hat auch seinen Grund. Meiner Erfahrung nach haben die Mitbewerber den entscheidenden Nachteil, auch wenn sie mit kostenfreien iPads um sich werfen und vielleicht auch mitten in den Großstädten stattfinden, aber sie geben kaum einen Mehrwert. Was nützt es einem Betriebsrat, wenn er zwar seine Rechte kennt, diese aber nicht im Betrieb umsetzen kann. Und zwar aus eigenem Saft und nicht für jeden Furz einen Rechtsanwalt beschäftigt. (#Rant Ende).

Ich würde mich sehr freuen, wenn sich das eine oder andere Betriebsratsmitglied aus meinem Umfeld der sozialisitischen Medien mit mir diesbezüglich in Verbindung setzen würde. Vielleicht klappt es ja, wenn wir mal ein BR-Seminar nur mit Twitterern zB voll kriegen würden 🙂

So long 😀

Martin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.